Stecker gezogen: Ende für Windows 10X …

Windows[English]Gerüchte haben den Charme, dass, wenn sie zutreffen, der "siehst Du, ich habe es doch gesagt"-Effekt herausgezogen werden kann. Kann ich jetzt verwerten, denn Microsoft hat meine Aussagen in einem Blog-Beitrag von vor einer Woche bestätigt. Windows 10X kommt nicht mehr, man schwenkt um – wird zwar verklausuliert, aber das Teil ist tot. Stattdessen soll Windows 10 davon profitieren.


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Das verbrämte Aus für Windows 10X

In der Ankündigung zu Windows 10 21H1 im Blog-Beitrag How to get the Windows 10 May 2021 Update versucht Microsoft in seiner vortrefflichen Art das Aus als positive Nachricht zu verkaufen. Dazu heißt es:

Following a year-long exploration and engaging in conversations with customers, we realized that the technology of Windows 10X could be useful in more ways and serve more customers than we originally imagined. We concluded that the 10X technology shouldn't just be confined to a subset of customers.

Instead of bringing a product called Windows 10X to market in 2021 like we originally intended, we are leveraging learnings from our journey thus far and accelerating the integration of key foundational 10X technology into other parts of Windows and products at the company. In fact, some of this is already reflected in the core of Windows in Windows Insider preview builds, for example the new app container technology we're integrating into products like Microsoft Defender Application Guard, an enhanced Voice Typing experience, and a modernized touch keyboard with optimized key sizing, sounds, colors and animations. Our teams continue to invest in areas where the 10X technology will help meet our customer needs as well as evaluate technology experiences both in software and hardware that will be useful to our customers in the future.

This shift in thinking is an incredible example of the company's value of a growth mindset at work and exemplifies our customer-first focus.

ich übersetze mal die Botschaft: Wir haben entwickelt und unsere Ideen umgesetzt, um die Kunden zu beglücken. Aber es hat nicht hingehauen, bei Gesprächen mit Kunden hat sich herausgestellt, keiner will das Zeugs. Dabei war Windows 10X doch als Chromebook/ChromeOS-Killer geplant. Und wie verkauft man eine Bauchlandung? Genau, die Botschaft wird nebenbei in einem anderen Themenfeld versteckt und positiv formuliert.

Dazu meint Microsoft in der Ankündigung von Windows 10 21H1, dass nach einer einjährigen Untersuchung und Gesprächen mit Kunden klar wurde, dass die in Windows 10X enthaltene Technologie (nicht ankommt, es gibt keinen Bedarf) möglicherweise auf andere Art nützlich sein könnte. Aber ganz anders, als man sich das ursprünglich vorgestellt hatte. Daher fiel die Entscheidung, den Stecker beim Projekt Windows 10X zu ziehen und dessen Code als Steinbruch zu nutzen. O-Ton Microsoft:

Anstatt ein Produkt mit dem Namen Windows 10X im Jahr 2021 auf den Markt zu bringen, wie wir es ursprünglich vorhatten, nutzen wir die Lehren aus [der Vergangenheit] und beschleunigen die Integration wichtiger grundlegender 10X-Technologie in andere Teile von Windows und Produkte im Unternehmen.

Mit anderen Worten: Funktionen aus Windows 10X werden in Windows 10 übertragen. Dann sollen alle Windows 10-Nutzer was davon haben.

Im Rückblick hatte ich wohl Recht

Windows 10X ist Microsofts Ansatz, ein abgespecktes Windows 10 für Low End-Geräte zu basteln. Ursprünglich war es mal angekündigt worden, um Geräte mit zwei Bildschirmen unter Windows zu verwalten. Im Sommer 2020 musste Microsoft bekannt geben, dass es mit dem Dual-Screen Surface Neo, für das Windows 10X geplant war, im Jahr 2020 nichts wird. Man wolle aber Ende dieses Jahres Windows 10X für Desktops mit nur einem Bildschirm herausbringen. Nachfolgender Screenshot zweigt den Desktop mit der Bedienoberfläche.

Windows 10X
Windows 10X-Demo – Zum Abspielen des Videos klicken

Weitere Details und die Einschätzung meinerseits hatte ich im März 2021 im Blog-Beitrag Windows 10X: Wir kommen etwas später (2. Hälfte 2021) … veröffentlicht. Da ging ich noch davon aus, dass es mit Windows 10X als Konkurrenz zu Googles Chromebooks bald was wird. Ich hatte aber auch meinen Gedanken im Blog-Beitrag Windows 10X der nächste Flop für PCs? freien Lauf gelassen, aber böse Mails kassiert (nicht dass es mir was ausgemacht hätte – bei einem Erfolg Microsofts wäre es kein Problem für mich gewesen, ein "sorry, ich lag total falsch" hier im Blog zu publizieren). So habe ich genüsslich verfolgt, wie es hieß: Windows 10X ist im Code fertig, kommt Frühjahr 2021, kommt später, kommt wohl 2021 nicht. Und ich hatte in meinem Blog-Beitrag Windows 10X kommt 2021 nicht mehr … noch zwischen den Zeilen "kommt überhaupt nicht" souffliert. Und nun ist das Ganze wohl wahr geworden – ich erwarte dieses Produkt nicht mehr von Microsoft. Können wir wieder über was anderes bloggen.

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18 Antworten zu Stecker gezogen: Ende für Windows 10X …

  1. Harald Scott sagt:

    Es wird von Windows gesprochen, nicht von Windows 10.

  2. TorstenJ sagt:

    Ich weiß, das ist eine völlig irre Idee. Wie wäre es denn, Microsoft hätte die Kunden *vorher* gefragt …

    • Micha sagt:

      Wenn Microsoft vorher die Kunden fragt, würde irgendwas zwischen Windows XP und Windows 7 herauskommen. Das hätte dann eine Nutzungsdauer von mehr als 10 Jahren.

      Das aber möchten sie mit allen mitteln verhindern.

      Deshalb wird auch keiner mehr fragen und ein Windows nach Kundenwunsch entwickeln.

    • chw9999 sagt:

      "Wenn ich die Leute gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: »schnellere Pferde«" (Henry Ford).
      Vielleicht hätten sie mal was Innovatives probieren sollen, was man brauchen kann. Sowas mit Stabilität über viele Jahre hinweg, wo man nicht an den Kanten bangen muss, was dann kommen mag…

      Nee, ich weiß auch nicht, vielleicht hätten sie auch gesagt: "da gibt es so irgendwas mit lunix, lanox oder so, damit soll alles nichts passieren, das wäre doch was, was wir brauchen…" ;)

      • OwenBurnett sagt:

        @chw9999
        Ich glaube nicht das die meist Leute nach schnelleren Pferden gefragt hätten.
        Eher Pferde die nicht pupsen, oder die man nicht füttern muss, billiger im Unterhalt, etc…

        Abgesehen davon man kann nicht immer Innovativ sein, in der Realität ist es so:
        Es gibt ein Bedürfnis dafür entwickelt man Lösungen, normaler weise immer bessere, irgendwann ist der Punkt erreicht wo das Bedürfnis nahezu vollends befriedigt ist und dann ist ende der sprichwörtlichen Fahnenstange. Jede weitere "Innovation" ist nur eine Masturbatorischeübung für die Entwickler bringt dem Benutzer aber nichts mehr außer vielleicht ärger weil sie teurer, anders, etc ist.

        Mein Lieblingsbeispiel hier sind immer die TV Video Standards
        selbst PAL/NTSC hat schon den Großteil des menschlichen Bedürfnisses befriedigt, auch wen es eigentlich ziemlicher Murks war in digital 480p sieht das massiv besser aus auch wen es nominell in etwa die selbe Auflösung ist, anständig komprimiert ist das aber schon schwer zu übertreffen durch die höheren digitalen Formate 720p/1080p sind besser aber eben nur ein bisschen besser, anständig hoch skaliert ist selbst 480p auf einem großem Bildschirm durchaus ansehnlich.
        Klar den schritt 480p zu 1080p sieht man natürlich, aber so wirklich ins Gewicht fällt das nur bei Produktionen die schon sehr auf visuelles setzen.
        Sprich für die meisten Menschen und die meisten Filme/Serien ist es nett aber kein muss.
        Der nächste schritt zu 4k 120Hz und 10 bit ist im Grunde schon witzlos, in dem Feld kann es nichts mehr Innovatives geben mehr Hz mehr bit ist nett aber bringt nicht wirklich was und 3d wollte fast keiner haben. Smellevision wird auch keiner wollen.

        Ähnlich verhält es sich mit Smartphones, mein 5 Jahre altes Handy, Lineagoe OS sei dank ist immer noch völlig auf der Höhe der zeit.
        Die ganzen vorgeblichen Innovationen der letzten Jahre sind weitestgehend nur Hirngespinste der Designer.
        Gebogenes Glaas über den Rand braucht de facto keiner führt nur leichter zu Display Bruch und macht die Reparatur teurer.
        Fingerabdruck Scanner im Display ist eine nette spilerei die auch nichts bringt, genau so wie die Kamera Kerbe.
        Die ganzen Entwicklungen in Richtung Randloses Display sind IMHO an den Nutzern vorbei, etwas Rand braucht man um das gerät zu halten ohne gleich irgend was auszulösen.
        Ich sag jetzt nicht das die Leute das gar nicht wollen, man kann Leuten leicht einreden etwas zu wollen das ihnen schadet oder sie es nicht brauchen.
        Das Teil ist zu ende entwickelt da kommt in der Geräte klasse nix mehr.

        Was echt innovativ ist sind diese unbezahlbar teuren und schnell hinrigen fallt Geräte, das ist aber eben kein Handy mehr sonder ein handy und tablet in einem also eine neue Geräteklasse. Und technisch sind die ob des hinrigen displays erst sehr im Prototyp Stadium.

        Mein Punkt ist: die Produkt Kategorie "Desktop Betriebssystem" ist auch schon längst zu ende entwickelt gewesen mit Windows 7. Windows 8 und 10 haben keine wesentlichen Verbesserungen für den Desktop Usecase gebracht ganz im Gegenteil. Sie haben viel kaputtgemacht und unnötig verändert.
        Egal was in de nächsten 50 Jahren für den Desktop Usecase noch kommen sollte es wird nicht wesentlich anders sein als Windows 7, zumindest wen es funktionieren soll.
        Was Windows 8 hätte werden sollen wäre ein reines Tablett Betriebssystem gewesen, und zwar eines das win32 kann, als das war das gut auch wenn ein Start menu besser gewesen wäre. Aber MSFT anstelle es nur für Tablets zu machen und für Desktops win 7 oder 8 mit einen 100% un-modernen Win 7 Mode machen sollen. Alles innovative an 8 tagt am Desktop einfach überhaupt nicht.
        Und mit 10 ist einfach eine Fortsetzung von 8, am Desktop hat eine Touch UI nichts verloren.

        Wen innovativ dann richtig für Surface-Tablets oder Surface-Studio wo die Maus nicht das primäre Eingabegerät ist ist das was anderes, da ist die moderne Wurstfinger taugliche w10 UI durchaus gut geeignet. Aber das ist ein eben _ kein _ Desktop sondern was anderes.
        Für Desktop taugt die 10 UI einfach nicht, man verschwendet unnötig viel Display platz und bezahlt das teuer mit dem Wegfall von Optionen oder durch unendliches scrollen. Ergonomisch ist das einfach ein Murks sondergleichen.
        Und es ist ein Afront gegen alle Benutzer das MSFT sich erdreistet die klassische System Steuerung immer weiter zu verkrüppeln.

        • Beachman sagt:

          Im Prinzip hast du Recht, Windows 7 war für einen bestimmten Teil der Endanwender fertigentwickelt.

          Aber das ist eben nur aus einem Blickwinkel betrachtet. Für Unternehmensumgebungen hat Windows 10 nochmal einen richtigen Schub gebracht, was Security (Device Guard, Credential Guard, usw.) und Verwaltbarkeit angeht.

          Und auch in Windows 10 gibt es in der Beziehung noch einiges zu verbessern, auch wenn es für den Endanwender zuhause nicht so aussehen mag.

          • OwenBurnett sagt:

            > Für Unternehmensumgebungen hat Windows 10 nochmal einen richtigen Schub gebracht, was Security (Device Guard, Credential Guard, usw.) und Verwaltbarkeit angeht.
            >

            E Moment mal all diese Sachen könnte man in ein Windows 7+ oder SP3 einbauen das würde nichts an der Benutzbahrkeit für den Desktop Usecase ändern.

            Als MSFT bei XP in SP2 ein paar Sicherheitsfunktionen nachgeliefert hat hat sich auch keiner aufgeregt.

            Ich sage ja nicht man sollte gar nichts mehr verändern an den Innereien.
            Aber große UI Änderungen waren ein grober Fehler und haben dem Desktop Usecase nur geschadet.

      • OwenBurnett sagt:

        Was in den nächsten 50 Jahren innovatives kommen kann sind neue formen mit Computern zu arbeiten und ja es kann sein das das für viele Leute vom Desktop weg führt.

        Zum Beispiel AR Brillen die virtuelle Bildschirme mit virtueller pseudo-touch Eingabe oder Gesten haben.

        Oder clowd PC's also die dummen Terminals aus den 70 gern und davor nur in bunt und Finger tauglich, das wäre eine ganz furchtbare "Innovation" aber das könnte für viele User das bequemste sein.

        Was auch vorstellbar ist das ist ein großer Ausbau der Sprachassistenten das man in Zukunft mit den Geräten vor allem redet, wie bei StarTrek, "Computer wieso geht das Internet nicht", "Weil das Ethermet Kabel nicht drin steckt, oder der Router defekt ist, bitte prüfen sie das Kable …"

        Aber das ist alles was nach einem neuem Betriebssystem oder einem alternativen Betriebssystem Modus verlangt.
        Nichts davon erfordert es den Desktop Modus zu ersetzen, beschädigen oder anderweitig unbrauchbar zu machen, wie es MSFT gerade bei 10 macht.

        Wer noch mit einer Maus unterwegs ist braucht und will keine verdammte moderne UI für Wurstfinger, sondern eine anständige UI wie in Win 7.

        Irgendwann kann man einfach ein einer Produkt Kategorie nichts mehr innovatives machen nur noch inkrementelle kleine Verbesserungen. Damit muss man sich abfinden und das funktionierende System in ruhe lassen, anstelle es nur der Veränderung wegen kaputt zu machen.

        Windows 10 hat ja diese unsäglichen flachen Icons eingeführt inzwischen haben die Insider Builds wieder neue deutlich farbigere Icons sprich der Kreis schlisst sich, und ich wette es bleibt nicht dabei in 5 Jahren gibst der Veränderung wegen wieder flache und dann wieder farbige und so weiter.
        Dabei hätte man es einfach bei den w7 icons belassen können.

  3. 1ST1 sagt:

    Mir war noch nie klar, was die spezielle Unterstützung von 2-Monitor-Geräten unter Windows 10X gewesen sein soll, Windows kann ja schon seit Ewigkeiten mit auch mehr als 2 Monitoren umgehen. Auf die Erklärung wäre ich mal gespannt, und dann mal sehen, ob das wirklich eine Verbesserung des Status Quo wäre und ob sich dass dann im Windows 10 im Herbst bemerkbar macht.

    Ansonsten, Win 10X ist noch mehr ein Rohrkrepierer als wie RT, das gabs ja wenigstens mal zu kaufen.

    Wegen Chrome-OS braucht MS eigentlich keinen großen Terz zu machen, Win 10 läuft ja schon auf Atom-Notebooks mit 4 GB RAM meistens erträglich, es ist also durchaus auch für heute kleine/billige Hardware geeignet (sofern eine SSD da ist, aber das ist ja heute Standard). Manchmal ist für Poweruser die mal wieder zu viele Tabs und Apps gleichzeitig offen haben, die Schwuppdizität nicht so wie ich mir das wünsche. Aber Cloudanbindung klappt, Benutzeroberfläche ist leicht zu bedienen, nichts schlechter als Chomebooks. Man müsste nur mal wieder Netbooks mit vergünstigster Win 10 Home Lizenz verkaufen, dann hätte man den Chromebook-Killer.

    • Henry Barson sagt:

      Wird nicht passieren, auch sollte man Tab-Messies nicht mit Power Usern verwechseln und bei Chrome OS hechelt Microsoft doch auch nur wieder hinterher und zwar Jahre! Gerade jetzt in dieser verrückten Zeit konnte Chrome OS ordentlich zulegen, gab hier neulich ja auch den entsprechenden Artikel dazu :c)

    • Micha sagt:

      Auf Geräten mit nur 4GB RAM hätte ich bedenken. Teilweise konsumiert Windows allein im Leerlauf 3,5GB RAM von 8GB die verbaut sind. Vermutlich würde das ganze schnell zu einer großen Nutzung der Auslagerungsdatei führen.
      Das häufige geschreibe führt dann bei intensiver Nutzung früher oder später zum Ausfall der SSD. Da auswechseln nicht möglich ist führt das nur wieder zu Elektroschrott.

      Mein letztes Netbook hatte war ein auf 2GB RAM aufgerüstetes acer aspire one 532h. Der Atom N450 war 64bit fähig. Experimente mit SSD Windows 8.1 x64 waren damals vielversprechend. Leider ist das Motherboard defekt gegangen.

      Da es keine Netbooks mit Wechselbaren Akku, SSD und RAM gibt habe ich danach keines mehr gekauft.

      • Günter Born sagt:

        Es dümpelt noch ein potentieller Blog-Beitrag in meiner To-Do-List, der das Thema "16 GB ist das neue 4GB" im Fokus hat. Mit Zeugs wie Teams etc. sind 16 GByte das absolute Minium und die 4 GB Mindest-RAM eine schamlose Lüge – zumindest wenn ich manche Diskussionen verfolge.

  4. Herr IngoW sagt:

    Ja OK, der Stecker ist raus.
    Ob die freiwerdende Energie jetzt für sinnvolle Sachen genutzt wird, zB. mehr Testen, damit nicht ständig Fehler korrigiert werden müssen.

  5. Dat Bundesferkel sagt:

    So… Zeit für Windows 10 XYZ, denn ich nutze ein Triple-Display-Setup. Da kann man doch super geil die Metro-Oberfläche auf einen Bildschirm bringen, auf dem Zweiten den Inhalt und auf dem Dritten die obligatorischen BSODs im Dauerzustand für vermurkste Windows Updates? :-D

  6. Robert sagt:

    Mit den befragten Kunden sind wohl Lenovo, HP, Dell, Asus etc. gemeint. Sie verkaufen allerdings bereits Low End-Geräte mit Chrome OS wie geschnitten Brot. Damit konnte MS neben träger Entwicklung wohl auch mit Fakten wie Mehraufwand und höhere Kosten für die Hersteller punkten. Wie konnte das nur keine Begeisterung wecken? ;-)

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