Facebook verbannt Entwickler eines Facebook Unfollow-Tools lebenslänglich

[English]Facebook versteht keinen Spaß mit Leuten, die sich gegen die eigenen Geschäftsinteressen richten. Ein Software-Entwickler wurde laut eigenen Angaben lebenslänglich von dieser Plattform ausgesperrt, weil er eine Browsererweiterung "Unfollow Everything" entwickelt habe, mit dem Nutzer die negativen Funktionen von Facebook einschränken konnten.


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Der Entwickler hat das Ganze auf Slate.com in diesem Artikel dokumentiert – nachfolgender Tweet verweist auf diesen Sachverhalt.

Der britische Entwickler Louis Barclay behauptet, dass Facebook sein Konto als Reaktion auf eine von ihm entwickelte Browsererweiterung dauerhaft gesperrt habe. Barclay hat die Browser-Erweiterung mit dem Namen "Simply Unfollow Everything" entwickelt. Diese ermöglicht Nutzern automatisch alles in ihren News Feeds zu entfolgen. Das Tool werde, so Barclay, auch von Schweizer Forschern verwendet, um den Zusammenhang zwischen Facebook-Nutzung und Glück zu untersuchen.

Rechtsabteilung schickt Unterlassungerklärung

Barclay schreibt, dass die Rechtsabteilung von Facebook (Perkins Coie) ihm im Juli eine Unterlassungserklärung geschickt habe. In dieser wird Barclay beschuldigt, "nicht autorisierte Funktionen auf Facebook" zu ermöglichen, darunter "Massenfolgen und -entfolgen". In dem Schreiben wurde auch auf die Nutzungsbedingungen von Facebook verwiesen, die die Verwendung von Facebook-Marken, den Zugriff auf Nutzerinhalte mit "automatisierten Mitteln", die Beeinträchtigung des "beabsichtigten Betriebs von Facebook" und die "Erleichterung oder Ermutigung anderer zur Verletzung der Bedingungen" untersagen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Browser-Erweiterung laut Barclay etwa 13.000 Downloads und etwa 2.500 wöchentlich aktive Nutzer. Barclay, der ein anderes Tech-Startup betreibt und Unfollow Everything als unbezahltes Nebenprojekt entwickelt hat, teilte der Seite Protokoll mit, dass er Stunden vor dem Erhalt der Unterlassungserklärung bemerkte, dass er von Facebook von seinem seit 15 Jahren bestehenden Benutzerkonto ausgeschlossen wurde.

Unter Verweis auf eine Bestimmung in seinen Nutzungsbedingungen, die angeblich auch ehemalige Nutzer von Facebook bindet, verlangte Facebook außerdem, dass ich nie wieder ein Tool erstellen sollte, das in irgendeiner Weise mit Facebook oder seinen vielen anderen Diensten interagiert. Diese Forderungen erschienen Barclay ungeheuerlich. Dies fanden auch die Anwälte, die er vom Knight First Amendment Institute an der Columbia University und in Großbritannien konsultierte, unerhört.

Da Barclay seinen Wohnsitz im Vereinigten Königreich hat, wäre eine Klage gegen Facebook wahrscheinlich vor einem britischen Gericht ausgetragen worden. Er hätte persönlich für die Prozesskosten von Facebook aufgekommen müssen, falls er den Prozess verloren hätte. Dieses Risiko konnte er sich nicht leisten, so dass es Unfollow Everything nicht mehr gibt, führt Barlay aus. Das ist nicht nur schlecht für die Nutzerinnen und Nutzer von Facebook. Auch die Universität Neuenburg kann es nicht mehr zur Untersuchung des News Feeds nutzen. Mal schauen, welche Kreise diese neue Nachricht zieht – Facebook ist inzwischen ja kontinuierlich unter negativen Schlagzeilen.


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23 Antworten zu Facebook verbannt Entwickler eines Facebook Unfollow-Tools lebenslänglich

  1. janil sagt:

    Ein Geschäftsmodell das auf Hass basiert, gehört meiner Meinung nach zerschlagen. Der Aufkauf von WA hätte schon nicht genehmigt werden dürfen aber das ist Kapitalismus. Mal sehen, ob in Gottes eigenem Land die Kartellbehörde tatsächlich noch funktioniert.
    Allen einen schönen Sonntag und nutzt das schöne Wetter…Draußen…

    • T Sommer sagt:

      Das ist aber Merkwürden.
      Das Tool meldet mich als FBUser auf der Plattform in den angezeigten Meldungen beim folgen an oder ab. Das macht doch nichts anderes als ich selbst, wenn ich das manuell mache, wenn ich bestimmte dinge generell nicht sehen will bsp Werbung für paprikachips. FBI bekommt doch genauso die Info das mich das nicht die Bohne interessiert 🤔.
      Oder macht das Teil noch was ganz was anderes….

      Er kann das Teil doch anonym umschreiben und als opensource auf git veröffentlichen – dann können es die Unis Forken…

      Was darf man den in Zukunft noch nicht entwickeln ohne ein Facebook ok – tock tock die Spinnen die Zuckerberger!

    • Karl sagt:

      Ach,da haben sie sich aber schön reinlegen lassen.Dieser tolle Leak von vor paar Tagen ist mit Sicherheit inszeniert um noch mehr Zensur durchsetzen zu können!

      Die Leute scheinen nicht mehr deknken zu können,genauso wie bei den Pandora Papers.Kaum jemand macht sich Gedanken darüber wer NICHT vorkommt,ja es sind nicht einzelne Leute sondern ganze Staaten!Na sowas!

  2. Luzifer sagt:

    Soll er doch froh sein, es lässt sich ganz gut ohne Fratzenbuch leben.
    Schon wahnsinnig wie sich Generation 'Idio(t)crazy abhängig macht von etwas total nebensächlichen und tatsächlich glaubt sowas wäre existentiell.

  3. 1ST1 sagt:

    Ihm wurde also der automatisierte Zugriff auf Facebook untersagt. Aber Camebridge-Analytics durfte das, und diverse andere ähnliche Firmen dürfen das immer noch?

    Und nein, ich finde nicht, dass Facebook zerschlagen gehört, es gehört nur wieder auf ein überschaubares Maß zurecht gestutzt. Das heißt, Kanäle mit großer Reichweite dürfen nicht mehr für jeden Dorftrottel betreibbar sein, sondern hinter den Betreibern muss ein gewisses Renommee stehen (Firma die Werbung macht, Vereine und Kulturschaffende, Sportvereine, gemäßigte Religionsgemeinschaften, usw., die zu unserem kulturellen/politischen/… Standards kompatibel sind) – extremistische Religion, Politik und Propaganda jeglicher Art muss außen vor bleiben.

    In erster Linie sollte Facebook schwerpunktmäßig wieder Kommunikation zwischen Menschen auf familärer und kultureller Ebene werden, so wie es am Anfang mal war, bevor die Propaganda die Plattform entdeckt hat. Und nein, ich habe da keinen Account, aber ich sehe neben den ganzen negativen Schlagzeilen durchaus noch einen Nutzen in so einer Plattform.

    • woodpeaker sagt:

      Da fangen leider schon die Probleme an:

      Wo ziehst du die Grenzen zum Dorftrottel, wann ist es einer, wann nicht?

      Und noch viel schlimmer: Wenn dann ein Trottel einen Trottel nach seinen geistigen Fähigkeiten beurteilen soll. Was wäre das dann für eine Kontrolle?
      Nennt man in der heutigen Zeit auch Politik.

      Im Grunde ist es wie bei einer gescheiterten Ehe.
      Keiner will einsehen das es vorbei ist. Warum also auf ein kaputtes System neue Regeln draufsetzen. Es wird nicht besser.

    • Luzifer sagt:

      Mit welchem Recht? Wieso sollte nen Promi/Politiker/etc. mehr Rechte haben?
      Das die nicht unbedingt die bessere Wahl sind hat Hitler gezeigt: es waren Studierte, Geschäftsmänner, Ärzte, die ihm nachliefen und mitmachten und das nicht aus Zwang und Angst wie beim kleinen Mann. Es war die obere Macht/Bildungsschicht, die großen Firmenbosse und die Kirche ebenso, die das erst alles ermöglichte.

      Also nein deine Argumentation spricht nicht für sich!
      Da ist mir der Dorftrottel doch lieber, den kann ich einschätzen, der hat nicht die Macht seine Wirren Gedanken durchzudrücken.

      Was wir benötigen ist Aufklärung/Bildung damit sich jeder ein Bild machen kann und Fakes & Co auch entlarven … den das ist das Problem die Masse ist so verdummt darauf reinzufallen.

      • 1ST1 sagt:

        Welches Recht? Wahrung unserer staatlichen Grundordnung.

        Den Hitler würde "Extremismus", hab ich ja oben von größeren Gruppen geschrieben, ausschließen.

        Das Hitlerchen und die anderen Dorftrottel mögen ja Gruppen aufmachen können, aber sagen wir mal auf 50 Mitglieder reduziert, und eben nur ein begrenzte Anzahl an Gruppen, ohne Weiterleitung von Nachrichten. Wer größere Gruppen ansprechen möchte, muss eben belegen, dass er kein Extremist (egal welcher Richtung) ist, und das ginge eben nur nach Prüfung. Da hilft dann, wenn hinter dem Kanal z.B. ein Verein oder eine Firma steht, deren Ziel sich mit dem Kanalthema und unseren Lebensumstäden und Kultur deckt.

        Das Problem ist doch, dass die am lautesten sich über Zensur beschweren, die etwas sagen wollen, was eben eine extremistische Minderheitsmeinung ist. Wir sehen es ja aktuell bei den Querdenkern, deren Partei "Die Basis" hat bei der Bundestagswahl keine 2% erreicht, inzwischen liegt die Impfquote angeblich schon 80-85%. Aber sie brüllen um so lauter, auch in den sozialen Netzwerken. Das ist so eine Zielgruppe, die mit solch einer Regelung ausgebremst werden könnte.

        • Luzifer sagt:

          Das Hauptproblem umgehst du geschickt:

          1. Du willst also offiziell eine Mehrklassen Menschheit!
          Minderheiten unterdrücken!
          2.Hitlers Getreuen waren eben keine Dorftrottel sondern die gebildetet Elite, gerade die denen du mehr Rechte eingestehen willst!

          Nein Danke!

    • Blupp sagt:

      "… ich sehe neben den ganzen negativen Schlagzeilen durchaus noch einen Nutzen in so einer Plattform."

      Sehe ich auch so. So eine Plattform muss aber nicht unbedingt Facebook sein, Facebook selbst hat nach meiner bescheidenen Meinung keinen echten Nutzen für seine Nutzer. Das war sicherlich mal anders, aber heute?

      Alternativen, Stichwort Fediverse, finden sich genügend, die FB-Nutzer müssten sich nur mal bewegen. Grund ist, Facebook wird sich sicher nicht zurechtstutzen lassen, das berührt auch andere Interessen und da gibts wohl kaum eine Lobby. Es werden sich wohl die Nutzer dieser Plattform bewegen müssen damit sich etwas zum Besseren ändert.

      • 1ST1 sagt:

        Aber heute? Nein, Facebook muss einfach wieder etwas mehr zurück an den Anfang seiner Geschichte, als es primär noch darum ging, sich im Schul/Uni/Freundes/Famileien/Vereinskreis austzutauschen, usw. Dazu braucht es keine neue Plattform

        • Blupp sagt:

          "… an den Anfang seiner Geschichte"
          Das will ich sehen, hier erinnere ich mich daran, wie ich meine Kommunikation per Messenger über Facebook abgewickelt hab, mit Ende zu Ende Verschlüsselung inclusive als darüber bei Facebook noch niemand auch nur nachgedacht hatte. Wollten sie nicht und haben die Funktion, lief über XMPP, abgeschafft um die Nutzer auf ihre Seite zu zwingen. Facebook ist nicht für seine Nutzer da, der Nutzer ist das Produkt und das wird durchgesetzt. Sieht man neben der abgeschafften Chatmöglichkeit gut an diesem Artikel, wie sie mit Softwareentwicklern umgehen die nur ein simples BrowserAddon schreiben, da wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Darauf gibt es wohl nur eine Antwort, Facebook gehört liquidiert und fertig. Die werden nicht Menschenfreundlich weil jemand das gern so hätte.

          Eine neue Plattform braucht es tatsächlich nicht. Das Fediverse ist nicht neu Mastodon, Friendica und alle weiteren existieren schon länger und können miteinender kommunizieren. Alles schön dezentral ohne Manipulation durch einen Konzern. Theoretisch könnte Facebook eine Schnittstelle schaffen, was ich aber eher nicht glaube. Und selbst wenn, wer würde Facebook in z.B. seine Friendica-Instanz lassen? Man setzt sich doch keine Laus in den Pelz, da müsste sich schon eine ganze Menge bei Facebook zum Besseren ändern.

  4. Dat Bundesferkel sagt:

    "Mal schauen, welche Kreise diese neue Nachricht zieht"
    Keine. Absolut keine. Genauso wie die Katastrophen bei WhatsApp und / oder Datenschutzskandale bei Supermärkten und Großhändlern, Bespitzelungen und Betrügereien von Mitarbeitern in solchen Unternehmen.

    Getreu dem Motto: "Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Bitte weitermachen."

    Vermutlich könnten die auch kleine Kinder fressen und es würde maximal einen Sturm der Entrüstung von Sesselpupsern am Monitor geben, die zwei Tage später genau deren Dienstleistungen in Anspruch nehmen würden.

    Aber davon abgesehen ist konkret dieser Fall durchaus genauer zu betrachten.
    Facebook – kacke wie es ist – bietet eine gewisse Dienstleistung an. Niemand hat was zu verschenken und Facebook verkauft seine Nutzer, das ist bekannt.
    Anstatt also auf die Produkte von Facebook zu verzichten, will man diese aber in Anspruch nehmen, aber dafür nicht "zahlen" – davon kann man halten, was man will.

    Hier würde ich auch von meinem Hausrecht Gebrauch machen. Entweder Du Nutzer zahlst für meine "tollen Leistungen", oder ich schmeiße Dich raus. Nur den Honig schlecken, aber nicht die Zeche zahlen, ist nicht.

    Ist doch nicht anders, wenn ich nun kommerzielle Software "herunterlade" und mit einem "Crack" die Lizenzierung / Aktivierung umgehe und das Produkt zwar nutzen, aber nicht zahlen will.

    Wer meint, sowas wie Facebook unbedingt nutzen "zu müssen", der soll dann eben auch "B" sagen.

  5. Mr.Blacksmith sagt:

    Das weiß man wieder, wieso diese Plattform und ihre Konsorten hier bereits seit Jahren im DNS blockiert sind und es auch bleiben! Diesen Dieb weiter zu unterstützen kann hier niemandem passieren! Weder im regulären noch im Gästenetz!

    • Dat Bundesferkel sagt:

      Finde ich gut und richtig. Aber DNS-Sperren genügen bei Fratzenbuch bei Weitem nicht. Du mußt ganze IP-Ranges mit blockieren, darfst auch keine anderen Anwendungen des Zuckerberg-Imperiums nutzen, wie WhatsApp und Insta.
      Bekannte in Deinem Umfeld, die ohne WA nicht leben können, die Freundschaft kündigen und vor die Tür setzen, Deine Kontakt- und Verkehrsdaten haben die eh schon freizügig hochgeladen und zum Verkauf geteilt.

      Es ist nahezu unmöglich dieser liderlichen Datenkrake vollständig zu entziehen. Und zum Großteil liegt es an den eigenen Bekannten.

  6. T Sommer sagt:

    Mir ist vorhin das MeWe hier aufgefallen, das mir nichts sagte und der Chef hier hat einen Account – die Webseite (vor Anmeldung und login) liest sich ja sehr vertrauenserzeugend (Vertrauen, Kontrolle und Liebe zu Social Media) !

    Wie sind den hierzu die Meinungen/Erfahrungen?

    • Dat Bundesferkel sagt:

      "liest sich ja sehr vertrauenserzeugend"
      Werfen mit Nebelkerzen. Gehostet auf 'nem Amazon AWS in Irland / Dublin, keine vernünftige (Land-bezogene) Datenschutzerklärung dürfte in dieser Form keinen Bestand in der EU haben.
      Fake-Werbung ("MeW is "free forever") – im gleichen Atemzug aber die kostenpflichtigen, optionalen Angebote erwähnen.

      Vorteilhaft ist der Sitz in Kalifornien, dort sind die Regeln – im Gegensatz zum restlichen Amerika – sehr streng, was die Nutzung von Daten zu Werbezwecken angeht. Es ist auch das einzige Land, wo Anbieter wie Activision Blizzard in ihren AGB einknicken und ausdrücklich darauf hinweisen, Kundendaten nicht zu verkaufen (was sie demzufolge mit den Daten von Kunden aller anderen Länder machen) – und wie richtig vermutet: Nur gültig für Einwohner Kaliforniens.

      Mich reizt das Angebot dennoch nicht, die Texte auf der deutschen Seite sind nicht vollständig übersetzt, es wirkt hingerotzt. Wer sowas mag, soll es nutzen. Alle mal besser als Fratzenbuch dürfte es sein, wenngleich die Reichweite wohl ziemlich gering ist.

      https://reports.exodus-privacy.eu.org/en/reports/com.mewe/latest/
      Tracker von Google und Piwik. Ob die Aufzählung vollständig ist, oder diese überhaupt aktiv sind, ergibt sich aus der Liste nicht (statische Analyse der Android APK).

      "In einigen Rechtsordnungen ist der Ausschluss von zufälligen oder Folgeschäden nicht zulässig. Deshalb können einige der oben genannten Ausschlüsse für dich ungültig sein. Allerdings kann unsere gesamte Haftung keinesfalls den Betrag von 10.00 USD übersteigen."
      Süß. :-D

    • Blupp sagt:

      Meine Erfahrungen:
      MeWe hat vor einiger Zeit Nutzer aufgefangen die von Facebook weg wollten. Da war ich nicht besser, von FB weg hab ich MeWe ausprobiert. Aus meinem Blickwinkel gilt da das selbe wie bei Facebook: So eine Plattform kann Sinn machen, die dortigen Gegebenheiten passen für einen vernüftigen Austausch mit Freunden und Bekannten aber auch nicht. Also hab ich MeWe wieder verlasen und bin nunmehr im Fediverse angesiedelt wo es echten Datenschutz gibt, wenn man sich bewusst ist wie das mit dem Datenschutz funktioniert …

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