VMware ESXi: Retbleed-Fixes verursachen 70% Leistungsverlust in Linux-VMs mit Kernel 5.19

Im Rahmen von Leistungsregressionstests haben Tester von VMware einen gravierenden Leistungsabfall für Linux-Gäste festgestellt, wenn diese mit dem Kernel 5.19 in einer virtuellen Maschinen unter VMware ESXi lief und die Retbleed-Fixes installiert waren. Die Einbußen betrugen für Computing bis zu 70%, im Netzwerk bis zu 30 % und bei der Speicherbelegung bis zu 13 %. Details finden sich in diesem Post. (via)


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1 Antwort zu VMware ESXi: Retbleed-Fixes verursachen 70% Leistungsverlust in Linux-VMs mit Kernel 5.19

  1. Ralf Prengel sagt:

    Na ja,
    bei internen eigenen Systemen sollte das Risiko doch eher überschaubar sein.
    Hoster und Rechenzentren die verschiedene Kunden auf einem Host laufen lassen haben aus meiner Sicht ein Problem wenn die Sicherheit maximal ernst nehmen.
    Gruß

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