1N Telecom GmbH: Was ist da los? Wirken Urteile? (Juni 2024) – Teil 1

Stop - PixabayZur 1N Telecom GmbH hatte ich ja einige Blog-Beiträge, weil die Firma Kunden der Deutsche Telekom zum Vertragswechsel lockt. Es gibt auch Hinweise, das die technische Inbetriebnahme der Zugänge – sagen wir es mal so – problematisch ist. Nun habe ich eine merkwürdige Information gesteckt bekommen, die darauf hin deutet, dass es dort möglicherweise so etwas wie Auflösungserscheinungen gibt. Ich versuche mal ein grobes Bild zu zeichnen, in der Hoffnung, dass vielleicht noch was aus der Leserschaft kommt, weil jemand mehr weiß. Denn das Thema dürfte auch einige IT-Dienstleister treffen, wenn deren Kunden auf diesen Anbieter hereingefallen sind. Derweil wurde bekannt, dass es erfolgreiche Urteile gegen die 1N Telecom GmbH gibt.


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Hintergrund 1N Telecom GmbH

Die 1N Telecom GmbH ist ein Telefon- und Internetanbieter (DSL, Glasfaser) mit Sitz in Düsseldorf. Bis auf den sehr ähnlichen Namen mit der Deutsche Telekom ist das erst einmal nichts ungewöhnliches. Aber einige Leute werden die 1N Telecom GmbH mit einer unschönen Geschäftspraktik in Verbindung bringen, die ich bereits mehrfach im Blog aufgegriffen hatte.

Warnung der Verbraucherzentralen

Im August 2023 gab es eine Warnung des Bundesverband der Verbraucherzentralen vor den Geschäftspraktiken dieses Anbieters (siehe Verbraucherzentrale Niedersachsen: Warnung vor Vertragswechsel zu 1N Telecom). Die Firma schrieb oder schreibt Kunden der Deutsche Telekom an. Die Briefe sind persönlich adressiert und enthalten auch die Nummer ihres aktuellen Festnetzanschlusses. Im Brief geht es um einen Vertragswechsel, und viele Kunden glauben, auf Grund des Namens, dass dieser Wechsel innerhalb der Deutsche Telekom stattfindet.

Das jedoch ist nicht der Fall, und der "Irrtum" löst sich auf, wenn die Leute ein Willkommensschreiben der 1N Telecom mit der Info: "Wir richten den Anschluss ein" bekommen. In Beratungsgesprächen bei den Verbraucherzentralen schildern Betroffene, dass sie den Anbieter gar nicht wechseln wollten. Es gibt zahlreiche Beschwerden von Verbrauchern, die sich getäuscht fühlen.

Ziehen die Telekom-Kunden dann die Kündigung ihres Vertragsabschlusses zurück, so dass die Portierung nicht stattfindet, schickt die 1N Telecom GmbH ein Schreiben, in dem Schadensersatz wegen Nichterfüllung des Vertrags gefordert wird. Das Schreiben kommt i.d.R. nachdem die 14 Tage Widerrufsfrist ab Vertragsschluss abgelaufen ist. Die Schadensersatzforderung beläuft sich um die 400 Euro.

Juristisches Verfahren der Telekom

Die Verbraucherzentralen haben mehrfach vor den oben beschriebenen Geschäftspraktiken gewarnt (zuletzt 2024, siehe Weiterhin Ärger mit 1N Telecom (Feb. 2024)), die man eher nicht als seriös bezeichnen kann. Die Deutsche Telekom geht auch juristisch gegen das Geschäftsgebaren der 1N Telecom GmbH vor (siehe meinen Blog-Beitrag Deutsche Telekom geht gegen 1N Telecom GmbH wegen "Werbebriefen" vor).

Arge technische Probleme

Sofern der neue DSL- und Telefontarif preislich ok und technisch funktionsfähig wäre, würde es sich anbieten, den Vertrag für die Mindestvertragslaufzeit beim Anbieter 1N Telecom GmbH laufen zu lassen und gleich zu Vertragsbeginn zum Ende der Mindestvertragslaufzeit zu kündigen, um wieder zur Telekom zu wechseln.

Die "Neukunden" bekommen von der 1N Telecom GmbH zwar ein Schreiben mit den Zugangsdaten für Telefon- und Internet-Zugang. Mir liegen aber Informationen vor, dass der technische Wechsel zum Anbieter 1N Telecom GmbH mehr als problematisch ist. Im Blog-Beitrag Verbraucherzentrale Niedersachsen: Warnung vor Vertragswechsel zu 1N Telecom hatte ich einen Fall geschildert, wo das technisch scheiterte. Internet scheint sich wohl einrichten zu lassen, aber bei der Telefonie hapert es dann.

Im Mai 2024 hat Michael sich in diesem Kommentar im Blog gemeldet, und einige Erfahrungen beschrieben. Ihm ist es gelungen, sowohl Internet also auch Telefonie bei 1N Telecom GmbH zum Laufen zu bringen. Wenn ich es richtig zusammenbringe, ist es ihm mit einer FRITZ!Box 7430 und den übermittelten Zugangsdaten gelungen, sowie Internet als auch Telefonie zum Laufen zu bringen. Andere Router wie der Telekom Speedport W 724V Typ C oder eine FRITZ!Box 3390 konnten nicht zum Funktionieren gebracht werden.


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Der letzte Kommentar von Dieter stammt von Juni 2024 und signalisiert, dass der Nutzer Probleme mit der Einrichtung hat. Dies lässt den Schluss zu, dass da "größerer Bedarf" an technischer Unterstützung durch den neuen Anbieter besteht. Und auch dort lag bereits in der Vergangenheit, so mein Eindruck aus Lesermeldungen, einiges im Argen.

Gibt es noch Support?

Ein Leser hat mich per Mail kontaktiert, weil er in einer geschlossenen Facebook-Gruppe eine Information gesehen hat, die auf Probleme bei der Erreichbarkeit von 1N Telecom GmbH hindeuten. Nachfolgend ist mal die anonymisierte Nachricht eines Dienstleister, der seinen Kunden per 1N Telecom GmbH online bringen wollte.

Das hört sich nicht gut an, was da gepostet wurde. Ich habe mal deren Webseite aufgerufen – das Chat-Moduls scheint in der Tat nicht mehr zu funktionieren (da dreht sich nur der Wartekreisel, siehe auch folgenden Screenshot).

Mail habe ich nicht mehr geprüft, aber bei der auf der Seite angegebenen Telefonnummer ist eine Warteschleife geschaltet. Zur in den Raum gestellten Vermutung, dass es da Auflösungserscheinungen gibt, kann ich nichts sagen. Mich interessieren aber Rückmeldungen aus der Leserschaft, sofern Erfahrungen mit der Inbetriebnahme von Telefon und Internet über die 1N Telecom GmbH vorliegen oder sofern jemand etwas zur aktuellen Situation ausführen kann.

Mir kommt der Verdacht, dass die jüngst ergangenen Urteile gegen die 1N Telecom GmbH da was ins Rutschen gebracht hat – was für die Bestandskunden ein Problem darstellen dürfte. In Teil 2 thematisiert ich, dass die Verbraucherzentrale BW ein Urteil vor dem Landgericht Düsseldorf erstritten hat.

Artikelreihe:
1N Telecom GmbH: Was ist da los? Wirken Urteile? (Juni 2024) – Teil 1
Urteil der Verbraucherzentrale gegen 1N Telecom GmbH (Juni 2024) – Teil 2

Ähnliche Artikel:
Verbraucherzentrale Niedersachsen: Warnung vor Vertragswechsel zu 1N Telecom
Deutsche Telekom geht gegen 1N Telecom GmbH wegen "Werbebriefen" vor
Weiterhin Ärger mit 1N Telecom (Feb. 2024)


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19 Antworten zu 1N Telecom GmbH: Was ist da los? Wirken Urteile? (Juni 2024) – Teil 1

  1. Christian Krause sagt:

    ich hatte vor 2 Jahren eine Fall, den hab ich erfolgreich zu 1N umgestellt.
    allerdings gab es Probleme mit der Kontoabbuchung, weshalb 1N dem Kunden von sich aus gekündigt hat (bereits im ersten Monat), ohne dass Regressanspruche an den Kunden gestellt wurden.
    Im Gegenteil, der Kunde fand zwar die Masche Kacke, die ich ihm erklärt habe, aber er hatte keine Lust erneut zu wechseln und hat bei 1n angefragt, ob er nicht bleiben könne.
    Die haben gesagt: Ne, geht nicht, Kündigung kann nicht storniert werden.
    Alles in allem komischer Laden. Er ist dann wieder zur Telekom gewechselt.

    • M.D. sagt:

      Vielleicht war das 'erfolgreich' das Problem?

    • Marc H. sagt:

      Ach das klingt ja spanned. Uns wurde mit der gleichen Aussage gekündigt.
      Kontaktaufnahme zur Klärung war unmöglich.
      Angeblich sollen diese uns eine Mahnung zugesandt haben.
      Nach über einer Woche Kontaktversuche kam tatsächlich ein Rückruf.
      Jedenfalls wirklich ein merkwürdiger Laden. Insbesondere bei dem vielen Geld das wir für den Anschluss hinlegen mussten.

  2. danker sagt:

    Habe vor ca 2 Wochen bei älterer Dame N1 Internet und Telefonie, sofort erfolgreich mir FritzBox 7510 eingerichtet. Heute hatte sich dann die Dame gemeldet weil sie keine 0180er Nummern anrufen kann…

  3. Marc sagt:

    wir haben es öffentlich gepostet, auch bei X.
    hätten sie nicht anonymisieren müssen :⁠-⁠)

    Liebe Grüsse vom Bodensee
    Marc

  4. Hobbyperte sagt:

    Tja, wie "der Staat" (= Politik) seine Bürger vor Abzockern und Betrügern schützt … faktisch GAR NICHT … wie sonst erklärt sich, das solche Betrugsmaschen mittlerweile seit 30 Jahren oder mehr gängige Praxis sein können? Immer wieder und wieder und wieder … mit freundlicher Unterstützung der Politik.

    ÜBRIGENS: aktuell sind auch Drücker unterwegs, die unbedarften Menschen an der Haustüre bzw. in deren Wohnzimmern mit Nachdruck überteuerte Energie-Verträge unterjubeln. Das Modell funktioniert so: die Argumentation, warum der neue Anbieter viieeel billiger sei, als der bisherige wird über den Kilowattstundenpreis vorgerechnet. Zugleich verschweigt man enorme Monatspauschalen. Genauso machen das seit zwei Jahren auch ALLE "seriösen" Anbieter. Es scheint in der Politik nicht aufgefallen zu sein, das sich der Energiebezug praktisch nur noch für Großabnehmer lohnt. Da man keine Verträge mit vernünftigen Kilowattstundenpreisen bekommt, die zugleich auch eine faire, moderarte Monatspauschale abrechnen. Findet man einen Vertrag mit Grundkostenpauschale unter 10 Euro, ist der Kilowattstundenpreis ziemlich bis sehr hoch.

    Das Beispiel legt auch offen, wie UNFÄHIG und INKOMPETENT die Protagonisten der Grünen tatsächlich sind. Da sie nun zwar Ministerämter haben, aber faktisch keine Politik betreiben, sondern nur Geld Ausgeben können, wie auch alle anderen lange schon verlernt haben wie Politik geht. Statt dessen versucht man jedes Problem irgendwie (direkt) mit Geld zu lösen, was in die gegebenen Haushaltsprobleme führt: "Egal wie sehr man auch die Steuern erhöht, es ist irgendwie nie genug Geld da …" man muss die FDP nicht mögen, aber auch die haben manchmal einfach Recht!

    • Eric sagt:

      Aufmerksamkeit bei der Prüfung von Verträgen ist und war ja in meiner Welt noch nie Aufgabe einer Politik, aber sicher, man kann sich offenbar auch bei solchen Themen entmündigen. Ich würde nie auf die Idee kommen solche Geschäfte gut zu heißen, aber es gilt schon seit immer: "kauf nichts an der Tür, kauf nichts via Telefon, ließ den Vertrag und frage jemand wenn du unsicher bist".

      Zum Thema Stromtarif: Es gibt durchaus Tarife für ~14€ Grundpreis bei etwa 27Cent/kWh. Auch hier ist man als Verbraucher aber selbst verantwortlich diese zu suchen. Die steigenden Preise für Energie hängen unter anderem auch mit der CO2-Bepreisung, der EEG-Umlage und der Brennstoffverknappung seit '22 zusammen…an nichts davon waren irgendwelche grünen Minister in einer Regierung direkt beteiligt.

      • Martin sagt:

        Gut, gehen wir kurz mal auf Verträge ein, auch wenn es nicht das Kernthema war: ein immer größer werdendes Problem ist die Komplexität und Verklausulierung von B2C-Verträgen. Es kann mir kaum jemand, außer beruflich damit Erfahrenen, erzählen, dass sie jeden Vertrag bis ins Detail verstehen. Die Folgen vieler Klauseln oder deren Gültigkeit kann kaum eine Privatperson ohne einen Anwalt auch nur grob einschätzen. Das ist schlicht nicht mehr zeitgemäß. Das hat noch funktioniert bei "ich geb Dir 3 Schafe gegen 150 kg Mehl", aber sicher nicht mit den Vertragskatalogen von heute. Ich halte vor allem deshalb auch Ihre geringschätzige Sichtweise herab auf diejenigen, die jetzt den Schaden haben, für stark verfehlt.

    • Genervt vom Allas-Bashing sagt:

      Thema verfehlt. Sechs, setzen!

  5. Ralf M. sagt:

    Den Schlamassel mit den überzogenen Grundgebühren haben wir uns aber selbst eingebrockt. Geiz ist Geil und dann noch Neukundenrabatt bzw. Bonus wenn der Vertrag x Tage/Jahre läuft. Diese Boni und Rabatte zahlt der Bestandskunde. Das geht quer durch alle Verträge/Anbieter, egal ob Strom, Wasser, Gas, Handy. Irgendwie müssen diese Boni ja finanziert werden und die Aktionäre wollen auch regelmäßig ihre Profite einfahren.
    Unabhängig davon, das was hier bei 1N Telecom ablief ist eine sehr beliebte Masche, habe selbst schon erlebt das ein "Drücker" eines anderen Anbieters mit einer Mappe und laminiertem Ausweis vor der Tür stand und was von Netzausbau und Umstellung auf neue Tarife erzählt hat. Gut sichbar war in der Mappe ein Brief mit T-Kom Logo, das ich mir näher angeschaut habe. Dumm für den Drücker, war eine Abrechnung seines Telefonanschlusses auf seinen Namen, dachte wenn er das Logo gut sichbar in der Klarsichtmappe hinter andern Dokumenten hervorschauen lässt würden die Leute eher darauf reinfallen.

    Schlimm finde ich das es immer noch so einfach möglich ist jemandem so an einen Vertrag zu knebeln, nur die Kündigungsfristen und automatischen Verlängerung wurden gedeckelt.

    Zum Fall 1N Telecom würde mich interessieren ob irgendjemand erfolgreich war bei der Anfrage bzgl. der Herkunft der Daten. Das ist lt. Verbraucherzentrale immer noch ein offener Punkt.
    https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/vertraege-reklamation/1n-telecom-gmbh-verwirrung-und-aerger-um-angebote-und-schadensersatz-69759

  6. Hanns-Peter sagt:

    Hallo Zusammen, ich habe für meinen Vater, der von n1 unseriös kontaktiert wurde, die Einrichtung eines Speedports W 723 vorgenommen, die Schilderungen, dass es „problematisch" ist, sind maßlos untertrieben. Eine Frechheit, Kunden abzuwerben und anschließend auf nichts zu reagieren. Die Verbindung, Telefonie, stand dann nach 4 Stunden – einen Tag später die erste Störung. Heute 5 Tage später wieder keine Erreichbarkeit. Von diesem Anbieter n1 Telecom ist nur abzuraten.

  7. Ralf Meier sagt:

    hatten die Kündigung fristgerecht per Einschreiben mit Rückschein an 1N Telecom geschickt. Die Rückmeldung der Post lautet online: Empfänger 1N Telecom hat ein Postfach und dort wurde das Kündigungsschreiben hinterlegt,aber Erhalt des Schreibens ist nicht vermerkt. Ist das mein Problem wenn das Postfach nicht geleert wird? kein Kontakt , keine Bestätigung über Eingang der Kündigung, sondern Ignoranz von 1 N. Nun haben wir Beitrag widerrufen un Mahnung erhalten. Hilft da nur die Beschwerdestelle der Verbraucherzentrale? oder der Rechtsweg? auf Homepage und Mahnschreiben immer noch keine Emailadresse, auch sonst keine Erreichbarkeit.

    • Günter Born sagt:

      Mahnung widersprechen. Ggf. mit Verbraucherschutzzentrale Kontakt aufnehmen.

    • T Sommer sagt:

      Das Schrieben wurde zugestellt. – Die Post hat das bestätigt. Ob das Postfach geleert und bearbeitet wird ist nicht Deine Sache / Aufgabe – dafür ist der Empfänger zuständig.
      Der Mahnung unter Hinweis auf das fristgerechte Kündigungsschreiben und der Bestätigung der Postzustellung kann, muss aber nicht widersprochen werden.
      Die N1 muss den Beitrag über ein gerichtliche Mahnschreiben einfordern und auch diesem kann einfach widersprochen werden. Letztendlich ist es dann an N1 das einzuklagen.
      Behindert die N1 den Providerwechsel?

  8. Wolf Greeske sagt:

    Ich habe dummerweise im Sommer 2023 einen Vertrag mit mit 1N Telecom abgeschlossen. Den Vertrag habe ich mit Hilfe des Verbraucherschutzes gekündigt per Einwurfeinschreiben. Reaktion von 1N Telecom:Keine. Im April 2024 habe ich auf eine Mahnung den Betrag von 419,88 Euro bezahlt, um Ruhe zu haben. N1 Telecom hat trotzdem weitere Mahnungen geschickt. Auch die per Einschreiben übersandte Bankbestätigung hat nichts genutzt. N1 Telecom reagiert offenbar auf nichts. Sie haben stattdessen über die Fa. reverty das Inkassoverfahren eingeleitet. Der Ärger geht weiter. Sie versuchen offenbar, ein 2.mal zu kassieren. Grenzt für mich an Betrug.

    • Regina götz sagt:

      das stimmt. das ist einfach nur eine Betrügerfirma, die auf nichts reagieren, nur Geld einfordern! und das Inkassobüro hilft denen noch!

  9. Anonymous sagt:

    Wir sind auch auf die Betrüger reingefallen, seit den 22.04.2024 haben wir kein Internet mehr , da sollte es auf 1NTelecom umgestellt werden ,haben die Zugangsdaten erhalten ,daraufhin habe ich eine FRITZ!Box gekauft
    .Die sich aber nicht einrichten ließ.Telefonisch niemand zu erreichen .Daraufhin haben wir einen It Experten beauftragt ,die FRITZ!Box konnte er einrichten ,aber die Leitung ist wohl nicht freigeschaltet und auf Briefe wird nicht reagiert .Wir können auch keinen neuen Anbieter beauftragen , da die 1NTelecom die Leitung belegt ,ich versteh auch nicht wie die mit sowas durchkommen.
    MmWir haben dann einen It Experten beauftragt

  10. Kunz sagt:

    Meine Erfahrung entspricht der von ANONYMUS (19.06.24):
    Die Zugangsdaten habe ich am 03.06.24 von 1N-Telecom erhalten. Ich habe dann als Laie 1 1/2 Tage ohne Erfolg versucht, den Zugang mit FRITZ!BOX 7510 einzurichten, und bekam immer die Nachricht, ich sei mit Internet verbunden. Gleichzeitig kam ich mit üblichen Browsern nicht ins Internet. Mehrfach bekam ich von Experten den Hinweis, die DSL_leitung stehe, aber die Verbindung zu 1n-Telecom sei nicht möglich.
    Festnetz-Telefon habe ich anfangs ohne Erfolg probiert, dann gelassen, da die Verbindung zum Anbieter nicht zustande kam.
    Bis heute (22.06.) geht trotz zwischenzeitlicher Versuche nichts, Anfang Juni habe ich per Einschreiben um Unterstützung gebeten. Bis heute ist nur eine Monatsrechnung für Juni 24 eingelaufen.
    Jetzt werde ich die Verbraucherzentrale ansprechen (Karlsruhe) , hoffentlich können die mich unterstützen.
    ODER HABT IHR NOCH HILFREICHE TIPS ? Dann danke ich im voraus

  11. Micha sagt:

    Schönen guten Morgen,
    mein Vater hat auch einen vertag per Telefon bei der !N Telecom abgeschlossen, da er davon ausging das es sich um die Telekom handelt bei der er bisher unter Vertrag war.

    Der Ärger ging los, als die Zugangsdaten mit den Freischaltterminen kam.

    Es gab keine Möglichkeit das Internet einzurichten. Trotz mehreren Versuchen. Keine Chance! Mein Vater war 5 Tage ohne Internet und Telefon und hat sich dann bei der Telekom gemeldet die ihm dann einen Anschluss innerhalb von 2 Tagen eingerichtet haben. Etliche Versuche mit 1 N Kontakt aufzunehmen scheiterten.

    Der Vertrag wurde versucht mit nicht erbrachter Leistung zu Kündigen, leider ohne Erfolg. Es flattern weiterhin Rechnungen ins Haus.
    Geld kassieren wollen sie, aber eine Leistung erbringen wollen/können sie nicht.
    Absolute Frechheit was sich diese Pommes Bude erlaubt.

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