Ich kippe noch einen kleinen Informationssplitter zur Belustigung hier als Wochenendbeitrag in den Blog. Microsoft plant den langsamen Explorer-Start in Windows 11 24H2/25H2 durch ein sogenanntes "Preload" zu beschleunigen. Wurde in Insider Previews bereits implementiert. Ein Test zeigt: Das Feature hilft bisher bei realer Nutzung den Explorer nicht, das Programm reagiert weiterhin zäh.
Worum geht es genau?
Kürzlich musste Microsoft einräumen, dass der Datei-Explorer in Windows 11 24H2/25H2 langsam ist. Das AI- und Online-Zeugs, was die Entwickler da reingebastelt haben, fordert seinen Tribut. Ergo sind die Entwickler auf die grandiose Idee verfallen, dass man den Explorer im Hintergrund vorladen könne, um die Startleistung zu verbessern. Die Information steckt in dieser Ankündigung für die Windows 11 Insider Builds, wo es heißt:
We're exploring preloading File Explorer in the background to help improve File Explorer launch performance. This shouldn't be visible to you, outside of File Explorer hopefully launching faster when you need to use it. If you have the change, if needed there is an option you can uncheck to disable this called "Enable window preloading for faster launch times" in File Explorer's Folder Options, under View.
Rückblick auf Informationen hier im Blog
Ich hatte das Thema die Tage im Blog-Beitrag Windows 11 25H2: Desktop-Icons nicht mehr anklickbar; Langsamer Explorer-Start mit aufgegriffen – und es wurde in anderen Medien ebenfalls adressiert (siehe folgender Tweet).
Die Reaktion aus der Nutzerschaft auf diese Volte Microsofts war erwartbar negativ. Albacore rät hier (siehe folgender Tweet) ganz freundlich, Windows mal zu optimieren und nicht an allen Ecken zu basteln.
Windows 11-Anwender sind leidensfähig
Es gab auch drastischere Aussagen und mein Erstaunen für die Leidensfähigkeit der Windows 11 Nutzer wächst ständig. Ich meine, die neueste Zahlen von Dell besagen (siehe Windows 11: Zäher Umstieg, sagt Dell; 1 Million Zorin OS 18 Linux-Downloads), dass :
- 500 Millionen Windows 10-PCs nicht auf Windows 11 upgraden können, da zu alt (die Leute sind sicher vor Microsofts Eskapaden).
- und weitere 500 Millionen Nutzer von Windows 10-PCs das mögliche Upgrade auf Windows 11 verweigern.
Ergibt für mich 1 Milliarde Windows-Rechner, die auf Windows 10 verharren. Die Gruppe der Windows 11-Enthusiasten, die sich einem Downgrade auf Windows 10 verweigern, muss irgend doch arg begrenzt, aber pertinent sein. Für diese Gruppe habe ich (noch) schlechte Nachrichten. Die ersten Optimierungsversuche der Entwickler bringen bisher nichts.
Test: Explorer mit Preload nutzlos und langsam
Mir ist gerade beim morgendlichen Durchscrollen meiner Social Media-Kanäle der nachfolgende Tweet untergekommen. Der Post thematisiert, dass der File Explorer in Windows 11 mit Preload immer noch langsamer als unter Windows 10 sei. Der Screenshot zeigt, dass die RAM-Auslastung mit File-Explorer-Preload ansteigt und sich verdoppelt.
Mehr RAM hilft – aber das wird teuer
Das war im Grunde zu erwarten, dass der RAM-Verbrauch ansteigt – da hülfe im Zweifelsfall mehr Arbeitsspeicher (RAM) in der Kiste (obwohl 32 MByte quasi "ein Fliegenschiss bei 16 GByte-RAM-Ausbau sind). Aber dem schnellen RAM-Ausbau steht aber wohl die Explosion der RAM-Preise durch den AI-Hype im Wege – ich hatte das im Beitrag OVH-CEO rechnet 2026 mit Kostensteigerungen in der Cloud von 5-10 % mit erwähnt. Mittlerweile habe ich sogar Meldungen gesehen, die nicht nur vor hohen Preisen, sondern auch vor Chip-Knappheit, warnen. Das nur als Randbemerkung.
Der Test in einer VM mit 4 GB RAM im Detail
Ich habe es seit vielen Jahren aufgegeben, mir eine Windows Insider Preview in einer VM zu installieren und boote auch nur ganz selten eine VM mit Windows 11, um was nachzuschauen. Windows Latest hat sich aber die Arbeit gemacht, und die aktuelle Windows 11 Insider Preview im Hinblick auf die Explorer-Preload-Technik ausgiebig getestet.
In einer virtuellen Maschine mit 4 GByte RAM hat der Tester die Windows 11 Insider Preview installiert und das Verhalten des Windows-Explorers in verschiedenen Szenarien getestet und per Video dokumentiert. Als erstes ist aufgefallen, dass das Preload Arbeitsspeicher belegt (was ich oben erwähnte) – was aber zu erwarten war. Die zusätzlichen 32 MByte sind auch nicht die Welt.
Dann hat der Tester die VM neu gestartet, um im Anschluss den Edge-Browser sowie den Microsoft Store zu öffnen. Beide Anwendungen wurden zwei Minuten lang genutzt und danach der Datei-Explorer zum weiteren Beobachten geöffnet. Zwischendurch wurden der Edge und der Store immer wieder zufällig geöffnet.
Das Laden passiert schneller
Der Tester hat das Ganze per Video aufgezeichnet und dokumentiert. Im ersten Augenblick war kein Unterschied in der Geschwindigkeit des Explorer-Starts mit und ohne Preload zu erkennen. Erst die Auswertung der Videoaufnahme, in 0.25 X Zeitlupe abgespielt, zeigte dass der Explorer im Preload-Modus in der Tat wirklich schneller als ohne Preload startet. Wenn ich mir aber eine Video-Zeitlupe anschauen muss, um den Unterschied festzustellen, ist die Beschleunigung nicht praxisrelevant.
Könnte man achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Der Tester hat dann aber gefragt, was passiert bei normaler Benutzung von Windows 11? Hilft das Preload da auch noch beim schnellen Starten des Windows-Explorers? Er hat dann 16 Registerkarten im Edge -Browser mit unterschiedlichen Webseiteninhalten geöffnet und das Verhalten des Explorers mit und ohne Preload gemessen.
Das Ergebnis war zunächst erstaunlich: Durch das Preload startetet der Windows-Explorer weiterhin schneller als ohne Preload – das war auch ohne Zeitlupe zu sehen. Also hat Microsoft mit dem Preload einen guten Kniff aus dem Hut gezaubert? Die Aussage von Windows Latest ist:
- Durch das Vorladen wird der Datei-Explorer schneller, selbst unter Volllast. Die 35 MB RAM-Nutzung lohnen sich hier also tatsächlich.
- Aber reicht das aus? Sicher, der Datei-Explorer startet jetzt schneller, aber das löst nicht das Problem seiner Trägheit.
Der Tester schreibt, dass das Öffnen des Kontextmenü bei voll ausgelastetem System "ärgerlich lange dauert". Und es seien gerade die vom Benutzer ungewollten Funktionen, wie Ask Copilot, Mit Clipchamp bearbeiten, In Notepad bearbeiten, Mit Paint bearbeiten, etc., deren Laden Zeit kostet.
Aber der Explorer bleibt trotzdem träger als bei Windows 10
Im Artikel wird noch kurz skizziert, wie man den Explorer durch deaktivieren visueller Effekte beschleunigen könne. Aber im Vergleich zu Windows 10 bleibt der Explorer unter Windows 11 eine "lahme Krücke".
Das Fazit ist ernüchtern: Das Explorer-Preloading ist etwas "Voodoo", was aber die Kernprobleme von Windows 11 (zu viel Bloat-Ware und ungewollte Funktionen, die das System und den Explorer ausbremsen) nicht löst. Die bittere Erkenntnis für Microsoft müsste lauten: Entweder setzt euch hin, und werft den ganzen AI-Krempel raus und optimiert das Ganze. Oder ihr macht weiter so und entscheidet euch wie die 08/15 Bank, was mit den Fähnchen zu machen.






MVP: 2013 – 2016




Naja, im Grunde passiert genau das, was zu erwarten war. Das Starten geht schneller, das Arbeiten im Dateiexplorer nicht. Für letzteres muss der Dateiexplorer selber optimiert werden – man hat ja ne gute Vorlage zum Vergleichen mit dem Dateiexplorer in Windows 10^^. Wär halt schön, wenn wir von der Performance da wieder hinkommen könnten.
Btw, besonders fällt der lahme Dateiexplorer in Windows Server 2025 VMs (z.B. virtualisiert unter Proxmox) auf. Wenn du da einfach nur ein Rechtsklick auf den Desktop machst, dauerts 2-3 Sekunden bis das Kontextmenü aufgerufen wird. Beim Server 2022 kommt das Menü fast instant.
Das Problem an sich ist ja nicht neu und gab es bei vorherigen Windows Versionen auch. Ich würde die Einführung des Active Desktops mit dem NT OptionPack als vergleichbar drastisch spürbare Maßnahme bezeichnen.
Das Problem ist die Shell explorer.exe
Diese basiert in größten Teilen auf der Win32 API, insbesondere wenn es um die typischen Datei/Ordner Operationen geht. Da hat sich seit NT4 strukturell kaum was verändert. Und dieser Teil kann durchaus (für Microsoft Verhältnisse) als robust betrachtet werden, abgehangen aber robust.
Die "übergestülpte"" UI mit Ihren Mix aus Win32 ZUI, WinUI 3/XAM, Edge WebView2, die ganzen Shell Extensions wie Onedrive und AV-Schlangenöl, das dürften hier die maßgeblichen Faktoren für Locks und neue (unnötige!) Win32 API-Calls sein. Zum Beispiel durch ständiges Überprüfen von Ordner- und Dateigrößen während des Kopierens oder der neuen Win11 Kontextmenü-Icons, wo jedes Icon zusätzliche API Calls erfordert.
Ich gebe als Tip die explorer.exe als Shell in der Registry in HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon\Shell zu ersetzen. Im Industrieumfeld packe ich einen eigenen Starter rein oder direkt die jeweils benötigte Anwendung oder Visu.
Dann ist alles auf einen Schlag auch schneller und stabiler.
Es gibt da auch einige Open Source Projekte, die einen Explorer in schlank nachahmen, Mir fällt da als erstes https://github.com/crosschainer/shelled ein. Aber keine Aussage dazu und ich habe auch kein Windows zur Hand, es zu testen.
Aber wer schon so verzweifelt ist und über ein Shell-Replacement nachdenkt, der sollte besser den beherzten und konsequenten Schritt gehen und gleich zu einem Linux Desktop wechseln. Unter Wine/Proton läuft so ziemlich alles aus der Windows Welt, bei mir teils sogar schneller als zuvor.
https://blog.jakobs.systems/micro/20251007-gaming-linux/
Ja, das Prüfen der Ordner- und Dateigrößen nervt mich schon seit mindestens Windows 7. Es ist schlicht unnötig!
Denn die Infos muß man nicht ermitteln, die sind schon vorhanden und/oder lassen sich sehr viel schneller auslesen als es der Explorer tut.
Ich teile Deine Erinnerungen.
Was die früher unbedingt alles "Active" nennen mussten, so wie heute "Experience"…
Ich mache den Shellersatz seit Windows 7 und starte damit parallel den Explorer.
Das ermöglicht mir, einige kontrollierte Vorbereitungen früh einzuklinken.
Ich kann unterschreiben, dass das bis heute unverändert Nebenwirkungsfrei funktioniert.
Die heutigen Prozessbäume mit all den "Experience Hosts" und "Brokern" sind sehr gruselig.
Dein Tip mit crosschainer/shelled würde die webview2 Runtime benutzen, das fühlt sich für mich dann schon wieder zu "abhängig" an.
Mit dem klassischen Kontextmenü (als Stamdard) kann man recht gut arbeiten, auch wenn dessen Laden gefühlt auch langsamer als in Win10 ist.
Man muss sich mal überlegen, was die Mehrzahl an (privaten) Benutzern überhaupt mit einem Computer macht. Etwas Office, Internet, … alles Anwendungen, die nicht wirklich viel Ressourcen benötigen. Und dann läuft im Hintergrund so viel Microsoftsche Bloatware, dass der Rechner nicht mehr vernünftigt läuft und viel Energie und Ressourcen verschwendet. Aber auch Gamer werden beglückt: Nvidia GeForce Experience, Nvidia App, OMEN Gaming Hub. Bei allen drei Apps kommt es zu massiven RAM- und CPU-Auslastungen. Einige davon leider nicht dauerhaft deinstallierbar.
Und den Trick mit dem Preload "beherrscht" nicht nur Microsoft. In der Industrie gibt es einige Anwendungen, die werden inzwischen auch im Hintergrund vorab geladen. Das macht sich gut auf Steuerrechnern, die eh schon knappe Ressourcen aufweisen.
Ich habe den Eindruck, dass Ressourcenschonendes Programmieren zweitrangig geworden ist und der Grundsatz "ein Tool für eine Aufgabe" nicht mehr gilt.
dafür schaltet er jetzt nach 3 min in den standby
spart die Energie dann wieder ein ;-)
Soweit ich das mitgekriegt habe, ist (zumindest) ein Teil des Explorer-Interfaces in XAML geschrieben, und die Libraries dafür laden langsam, und XAML-Parsing ist noch langsamer. Deshalb legt der neue Explorer auch beim Öffnen eines neuen Tabs immer eine Nachdenkpause ein – die XAML-Beschreibung für die Command Bar muss erst interpretiert werden. Das ist auch der Grund, warum das Vorab-Laden des Explorers praktisch nichts bringt: das UI einer UWP-App ist einfach langsam.
Sogar beim neuen Windows-Taschenrechner gibt es Beschwerden:
https://github.com/microsoft/calculator/issues/209
So ein Verhalten ist doch bekannt.
Hat man ständig bei Anwendungen, die in Java geschrieben sind.
Die erlennt man immer sofort daran, das die gegenüber anderen Anwendungen ausgesprochen lahm sind.
Und was den Taschenrechner angeht:
Da gibt es als Freeware sehr viele bessere Alternativen.
Ich kann es nur wiederholen:
Der Zugang zu den gewünschten Programmen und Funktionen wird für reguläre Benutzer bald nur noch über dazwischen gekeilte KI-Funktionen stattfinden.
Irgendwann im letzten Halbjahr wurde die Startmenü-Suchfunktion so umgebaut, dass dafür ein SearchHost.exe mehrere Instanzen der webview2-Runtime mitlaufen lässt.
Das Startmenü wird zur Web-App.
Starten wird Suchen.
Suchen wird Betteln.
Es wurde glaube ich schon beim letzten Artikel dazu erwähnt: wirklich lächerlich langsam ist das Laden/Rendern der als Standard voreingestellten "Start"-Seite im Explorer. Wenn man diese nicht braucht, kann man die Startzeit dramatisch reduzieren, indem man im Ellipsenmenü Optionen / Allgemein / "Datei-Explorer öffnen für" auf "Dieser PC" umstellt.
Danke. Ich sehe das wäre in der Registry:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced"
LaunchTo = 1 (ThisPC) / 2 (Start)
und ich dachte immer, unter Windows wäre der Desktop eine Explorer-Instanz, die daher sowieso automatisch per "Preload" aktiv wäre …
Njein… siehe meinen Beitrag oben… der leere "Desktop" nach Anmeldung ist nicht die explorer.exe bzw. damals(tm) hieß das noch progman.exe ;-)
naja, aber ein
C:\Users\xyz>taskkill -f -im explorer.exe
liefert
ERFOLGREICH: Der Prozess "explorer.exe" mit PID 7848 wurde beendet.
und der Desktop hat weder Icons, noch Hintergrundbild oder eine Taskleiste (Win11Pro24H2).
Ein
C:\Users\xyz>explorer.exe
liefert dann wieder das gewohnte Bild ;-)
Ich habe 2 PCs mit win 11. Auf keinem war der Explorer träge.
Mal sehen was die Zukunft so bringt!!!???
Letztes Jahr war ja immer der Hinweis zum Zwangsuprade auf 11-24H2,oder 25H2.
Dieses Zwangsmassnahme habe ich in den Gruppenrichtlinien ABGESTELLT !!!.Und das bleibt so!!!
Ich bekomme daher nur noch Updates für mein 23H2,und 23H2 läuft stabil.Neuer Rechner aus 2022,mit SSE 4.1+SSE 4.2,(4.2 ja Grundbedingung)
Ausser solche Dinge,wie am 08./10.11.25 nach der Installation des kumulativen Update.
Solche Probleme,wie Audio-Treiber weg etc.noch nie gehabt.
O.K alles wieder im grünen Bereich.
Was mich ärgert ist das Problem der "NICHTTAUGLICHKEIT" alter Rechner.
Man kann ja mit RUFUS eine ISO ziehen,und in RUFUS die Installation von WIN 11
anstossen.Im UEFI/BIOS das TPM/Secure-Boot deaktivieren.
Habe einen zusätzlichen"Testrechner",mit WIN 10-H23-Pro,mal ausprobieren.
Und ja,mein "Viren-Wächter" checkt jetzt sogar ob KI-generierte Stimmen und Bilder
auch plausibel sind.
Also wenn ich als "MITDENKENDER MENSCH"auf Dinge springe,die einfach NICHT
plausibel sein können,(Beispiel Katzen-Videos,Katze schaltet die Herdplatte ein,oder Bewegungen die anatomisch NICHT möglich sein können???)
Meine Kritik bezieht sich hauptsächlich auf den immer schlimmer werdenden KI+AI
Wahnsinn.Und mit dem Datei-Explorer ein wichtiges Teil des System noch verlangsamen!!!
Und wie oben zitiert, die ständig steigenden Kosten für Hardware etc.
Und wie j.s oben zitiert,wird dich mal die KI "FRAGEN" was DU überhaupt willst.
Du bekommt keine Updates mehr für dein 23H2, denn das November-Update war das letzte für 23H2.
23H2 bekommt keinen Support mehr!
Und der Umstiegt auf 24H2 lohnt auch kaum, denn dessen Support endet im November 2026.
Jede Version von Windows 11 bekommt nur 2 Jahre Support!
25H2 auch nur bis November 2027, etc.
Microsoft drängt die Benutzer darüber dazu, immer auf die neueren Versionen upzudaten.
Dann doch lieber weiter Win 10 ESU, wird aber wohl auch noch KI durchseucht werden…
Daran glaube ich nicht.
ESU heißt: Keine Funktionsupdates mehr, sondern nur noch Sicherheitsupdates.
Die letzte Windows 10-Version ist ja auch 22H2.
Ein 23H2, 24H2, 25H2 gibt es bei Windows 10 nicht.
Ich frage mich, wozu dieser von MS angepriesenen Preload ?
In allen meinen Windowssystemen startet der Explorer innerhalb max. 2 Sekunden.
Meine Erfahrung ist dass der Explorer mit steigender CPU-Leistung schneller wird, langsam auf Billig-Laptops viel scheller bei Multicoredesktop-CPU.