Ich kippe mal ein paar Infosplitter hier im Blog zu Daten-Fails in Software ein, die mir die Tage so untergekommen sind. Vor einigen Tagen hatte ich erwähnt, dass der Firefox 150.x Passwörter in Kennwortfeldern beim Ausdrucken im Klartext ausgibt. Die Nacht ist mir die Information untergekommen, dass der Microsoft Edge-Browser jegliche eingegebenen Passwörter im Klartext im Speicher ablegt. Und bei RDP-Verbindungen bleiben Fragmente des Remote-Desktop im Speicher, aus denen man den Bildschirm rekonstruieren kann.
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Verwendet jemand aus der Leserschaft das Transfer-Programm MOVEIt? In 2023 sorgte eine Schwachstelle für heftige Datenlecks (siehe auch
Kurze Information an die Leserschaft mit der Frage, ob noch jemand betroffen ist. Seit Ende April 2026 sieht es so aus, dass GMail unter Android (bisher wohl nur Google Pixel-Smartphones) massive Probleme mit dem Zugriff auf Microsoft 365-Postfächer hat. Ein Blog-Leser hat mich über einen private Nachricht auf Facebook auf das Thema hingewiesen.
Das Ganze ist ziemlich an mir vorbei gegangen, da ich keine Apple-Produkte bei mir einsetze. Für Apples macOS wird ein Editor unter dem Namen "Notepad ++" angeboten, der nichts mit dem Windows-Pendant zu tun hat und auch nicht von diesem Entwickler stammt. Der Entwickler des Notepad ++ für Windows hat nun öffentlich reagiert und wirft dem Macher des Notepad++ for Mac den Missbrauch des Produktnamens vor. Der Maintainer der Mac-Version will nun eine Einigung herbeiführen, um das Produkt für den Mac weiter anbieten zu können.
Die zum 14. April 2026 für Windows 11 veröffentlichten Sicherheitsupdates KB5083769 und KB5083631 haben eine unschöne Nebenwirkung. Durch die Updates werden Treiber, die von Backups benötigt werden, blockiert. Die Programme lassen sich nicht mehr verwenden. Microsoft hat das Ganze bestätigt, und es gibt aber einen Workaround für dieses Problem.
Es scheint in Verbindung mit YouTube ein Problem mit einem Memory-Leak zu geben, welches zu Problemen mit Browsern wie Chrome, Firefox, Edge, Brave etc. führt. Kann bis zum Einfrieren der Rechner führen – aber es soll einen Workaround geben.
Ich stelle mal eine krasse Fehlermeldung hier im Blog ein, auf die mich ein Leser hingewiesen hat. Der Outlook-Client meldet dem Nutzer, dass er eine Webadresse verifizieren soll, deren URL aber aus asiatischen Schriftzeichen besteht.


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