Ich stelle mal vorsorglich eine kurze Warnung vor einer neuen Phishing-Welle ein, die IONOS-Kunden betrifft. Es wird behauptet, dass IONOS Security eine gesicherte Nachricht an die genannte E-Mail-Adresse gesendet habe. Man solle diese sofort lesen, um sich über die neuesten Maßnahmen zum Schutz Ihres Kontos zu informieren.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Es hat etwas gedauert, nachdem bekannt geworden ist, dass der Microsoft Edge-Browser Passwörter aus dem Passwort-Tresor im Klartext im Arbeitsspeicher vorhält. Mit dem Edge 148.0.3967.70 wird diese Praxis eingestellt.
So ganz spontan fällt mir "Einer geht noch, einer geht noch rein" zur neuesten Veröffentlichung von Nightmare Eclipse, aka Chaotic Eclipse, ein. Im Windows Cloud Files Mini Filter Driver gibt es seit sechs Jahren eine unvollständig gepatchte Schwachstelle CVE-2020-17103, die einem Angreifer ermöglicht, sich unbefugten Zugriff mit erweiterten Rechten auf ein Zielsystem zu verschaffen.
Am 14. Mai 2026 (zum Feiertag in Deutschland) hat Microsoft die CVE-2026-42897 in Microsoft Exchange-Server öffentlich gemacht. Es reicht eine manipulierte E-Mail, die durch Nutzer in Outlook Web Access geöffnet wird, um Informationen abzurufen. Gleichzeitig erfolgte durch Microsoft eine Warnung, dass diese 0-Day Schwachstelle bereits angegriffen wird. Ich trage mal die entsprechenden Informationen hier im Blog nach.
Gerade ist eine neue Linux-Schwachstelle ssh-keysign-pwn (CVE-2026-46333) bekannt geworden. Diese ermöglicht Standardnutzern den Zugriff auf fremde Dateien, wozu normalerweise Root-Rechte erforderlich wären.


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