Microsoft WiDi-Adapter in der Praxis (Windows) – IV

Gestern bin ich in Teil 2 kurz auf den von Microsoft in den USA angebotenen Wireless Display Adapter (Miracast-HDMI-Empfänger) eingegangen. Und in Teil 3 findet sich ein “Unboxing” zum WiDi-Adapter. Im heutigen Beitrag beschreibt Blogleser Dieter Kroemer in seinem Gastbeitrag die Miracast-Kopplung unter Windows 8.1 zum Microsoft WiDi-Adapter. Hier sein Bericht:


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Als Lehrer an einer Realschule verwende ich täglich im Unterricht einen Laptop mit einem
sogenannten Digitizer. Der Digitizer ist ein spezieller Stift, der punktgenau auf dem integrierten (Wacom-)Display schreiben und zeichnen kann.

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Das Ganze ist nicht zu verwechseln mit einem Stylus, der nur die Fingerkuppe nachahmt. Mit dieser Lösung sind genaue Konstruktionen oder Zeichnungen nicht möglich – aber das gehört zu einem anderen Thema.

Um den gesamten Bildschirminhalt des Laptops ohne Kabelgewirr von überall zum Beamer übertragen zu können – so können z.B. auch mal Schüler schnell etwas am Laptop zeigen etc. –  bin ich seit über 3 Jahren auf der Suche nach an einer stabilen einfachen Lösung und vor allem der entsprechenden Hardware hierzu.

Vieles habe ich hierzu bereits ausprobiert: HDMI-Sticks, verschiedene Projector-Server. Mit den Wi-Di-Adaptern und Windows 8.1 habe ich die Lösung für mich gefunden …

Seit einem Jahr arbeite ich mit dem Netgear Push2TV PTV 3000-Adapter [Anmerkung G.Born: siehe Artikelreihe Netgear Push2TV PTV 3000: Miracast im Hands-on – Teil 1] und einem Windows 8.1-Notbook. Mit dieser Kombination bin ich auch sehr zufrieden.

Seit kurzer Zeit ist der Microsoft Wireless Display Adapter in Amerika
erhältlich, der von der Handhabung genauso einfach zu verwenden ist. Da ich immer an solchen Neuerscheinungen interessiert bin, habe ich mir diesen also gleich mal bestellt und ausprobiert:

  • Einstecken in die am Beamer/Fernseher vorhandene HDMI-Buchse
  • Anschließend den USB-Stecker am Wi-Di-Adapter mit einer Stromquelle verbinden (dies ist oft direkt am Beamer/Fernseher möglich)
  • Am Win 8.1 Rechner ist keine Verbindung mit einem Accesspoint nötig, da man sich mit dem Adapter mittels Wi-Fi Direkt verbindet.

Man muss folgende Schritte durchgehen, um eine Kopplung zwischen dem Windows 8.1-Rechner und dem Microsoft Wireless Display-Adapter einzurichten.


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1. Die rechte Leiste herein “wischen“  und Geräte auswählen.

2. Dann in der Seitenleiste Projizieren auswählen.

3. In der Seitenleiste Projizieren den entsprechenden Adapter auswählen.

Beim allersten Mal muss dieser Adapter mittels Drahtlose Anzeige hinzufügen in die Liste der Drahtlos-Anzeigen mit aufgenommen werden. [Anmerkung G. Born: Dieses Hinzufügen habe ich in den anderen Miracast-Artikeln beschrieben, siehe Linkliste am Artikelende. Auf dem Bildschirm (siehe folgendes Foto) sieht man dann die Statusanzeige der Kopplung.]

Fertig – nach ca. 6 s erscheint der Bildschirminhalt am Beamer/Fernseher. Je näher sich der Laptop am Adapter befindet (am besten mit Sichtkontakt) desto schneller erscheint der Bildschirm.

(Anm.: Auch das Streamen von Win7 funktioniert ähnlich einfach – hier muss allerdings zuvor eine Software für den Widi-Adapter heruntergeladen werden, mit der man sich dann mit dem Adapter verbinden kann.) [Anmerkung G.Born: Damit ist die Intel WiDi-Software für Windows 7 gemeint.]

Man sieht jetzt den gesamten Bildschirminhalt, und wenn man sich z.B. mit einem
Accesspoint mit dem Internet verbindet, kann man auch Youtube-Filme, Amazon-Prime-Filme etc. zum Beamer streamen und das in Full HD. Der Bildschirminhalt und die Anzeige am Beamer sind minimal (ca. 0,1 s) zeitlich versetzt – der Film an sich wird nahezu ruckelfrei wiedergegeben. Da aber auch der Ton mitgestreamt wird, sind Bild und Ton im Einklang und es gibt keine Probleme. Für Perfektionisten bzgl. Full HD – 100% scharf ist das übertragene Bild nicht und es kommt auch mal vor, dass es ab und zu minimal ruckelt. Aber das stört mich in keiner Weise – auch privat sehen wir Amazon-Prime-Filme immer mittels WiDi-Adapter.

Anmerkung G.Born: Die Hinweise zu den Latenzzeiten sowie zur Full HD-Auflösung finde ich spannend. Bei Full HD gibt es wohl Einschränkungen, keine Ahnung, ob dort eine zu hohe Komprimierung der Videoframes gewählt wurde. Die Hinweise zu den Latenzzeiten von 0,1 Sekunden weichen von den Nutzerkommentaren in diesem Review von CNET ab. Aber ich schrieb bereits in Teil II, dass man sehr vorsichtig bezüglich Nutzerkommentaren sein sollte. Denn die Latenzzeiten können sehr stark von den verwendeten Geräten, Treibern, dem Abstand zwischen Sender und Empfänger und vielen anderen Einstellungen bzw. Konfigurationen abhängen.


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Erste Eindrücke und Vergleich mit dem Push2TV PTV 3000

Bis hierher gibt es keinerlei Unterschiede zwischen dem Netgear Push2TV 3000 und dem Microsoft Display Adapter. Auch folgendes ist wichtig:

Für die WiDi-Übertragung sollten immer die neuesten Treiber für die Wi-Fi-Hardware installiert sein – oft sind veraltete Treiber dafür verantwortlich, wenn man sich nicht verbinden kann, oder den entsprechenden Adapter erst gar nicht in der Liste sieht. Auch ein Blick auf die neuesten Treiberdownloads des Herstellers kann hier sehr hilfreich sein – man sollte sich nicht auf die Update von Microsoft alleine verlassen.

Nun zu den Vor- und Nachteilen der Adapter:


(Microsoft WiDi-Adapter – korrekte Cursordarstellung am Bildschirm)

  • Vorteil Microsoft Display Adapter: Der Mauszeiger wird beim Microsoft Display Adapter am Beamer immer wie am Bildschirm/Fernseher angezeigt (siehe obiges Foto)!
  • Nachteil Push2TV PTV 3000-Adapter: Beim Push2TV 3000-Adapter wird (insbesondere beim Bewegen des Mauszeigers) am Fernseher der „Standardpfeil“ angezeigt, was in manchen Situationen etwas lästig sein kann (siehe folgendes Bild: Bildschirm im Vordergrund -> Mauszeiger ist eigentlich ein „Strich“, am TV wird aber  ein „Mauspfeil“ angezeigt.)


Bild: Push2TV PTV 3000 – verschiedene Mauszeiger am Laptop und am Fernseher

Besonders nervig ist dieser Zusammenhang z.B. bei ZoomIT (ein kleines Tool für Präsentationen aus den Sysinternals-Tools). Hier sind im „Vergrößerungsmodus“ gleich zwei verschiedene Mauszeiger (siehe folgendes Foto) – und auch noch dazu an zwei verschiedenen Stellen – links Mauspfeil, rechts das „richtige Mauskreuz“) am Fernseher zu sehen. Beim Microsoft-Adapter“ wird nur der eine richtige „Mauskreuz“ angezeigt.

(Push2TV PTV 3000 Adapter – am Fernseher werden zwei verschieden positionierte Mauszeiger gezeigt.)

Anmerkung G. Born: Diese Mauszeigerproblematik war mir hier am Push2TV PTV 3000 bisher nicht aufgefallen. Ich hab’s aber mal kurz getestet, das lässt sich bestätigen. Der am Push2TV PTV 3000 dazu gedichtete Mauszeiger nervt – bei Videowiedergabe nicht so relevant, aber bei Präsentationen des Bildschirms schon arg störend – zumal ich hier festgestellt habe, dass der Textcursor am Push2TV PTV 3000 immer mal wieder für Millisekunden korrekt eingeblendet wird. Muss ich bei zukünftigen Tests ‘auf dem Radar behalten’ – man lernt nie aus.

Aber es gibt auch Nachteile beim Microsoft Display-Adapter: Um eine neue Firmware auf den Microsoft-Adapter zu installieren, muss man unter Windows 8.1 die
entsprechende App von Microsoft installieren (siehe auch).

App zum Anpassen der Adapter-Einstellungen und zum Firmware-Update

Andere Einstellungen (siehe obiger Screenshot der App) lassen sich dort auch vornehmen. D.h. möchte man ausschließlich unter Windows 7 oder Android mit diesem Adapter arbeiten, kann man keine neue Firmware installieren. Und bei so einem neuen Adapter werden sicherlich noch einige Firmware-Updates erscheinen.

Anm.: Den Push2TV PTV 3000-Adapter kann man in den sogenannten „Setup-Modus“ starten und dann mittels Browser auf die Konfigurationseinstellungen zugreifen.

Anmerkung G. Born: Das ist bei anderen Miracast-Empfängern deutlich besser gelöst. Dort kann ich über ein Webinterface von jederzeit ein Firmware-Update anstoßen (Netgear Push2TV PTV 3000, Medion Zoombox) oder das Update per USB-Schnittstelle installieren. Und Updates wird Microsoft für den WiDi-Adapter liefern müssen. Eine wichtige Erkenntnis von Dieter Kroemer.

Also zusammenfassend: Der Microsoft Wireless Adapter funktioniert mit dem Windows 8.1-System des Testers. Bei mir hätte ich den Adapter über einen Testparcours mit verschiedenen Geräten gejagt. Neben zwei Akoyas mit Windows 8.1 hätten diverse Android-Geräte und möglicherweise ein Lumia 635 mit Windows Phone 8.1 gehört – obwohl ich dieses Testgerät vor ein paar Tagen an Microsoft zurückgesandt habe. Nur in einem solchen Testparcours bekomme ich ein Gefühl, für die Miracast-Konformität eines HDMI-Empfängers. Im nächsten Blog-Beitrag beschreibt Dieter Kroemer seine Erfahrungen unter Android mit einem Samsung Note 3 neo.

Artikelreihe
Microsoft stellt Miracast-Empfänger vor – I
Microsoft Wireless Display Adapter im Test – II
Microsoft WiDi-Adapter im Unboxing – III
Microsoft WiDi-Adapter in der Praxis (Windows) – IV
Microsoft WiDi-Adapter in der Praxis (Android)  – V

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Links:
Microsoft-Webseite zum WiDi-Adapter
Adapter im Microsoft Store
App zum Microsoft WiDi-Adapter
Review von CNET (wobei der Vergleich mit Chromecast Unsinn ist)
Review bei WinSuperSite (mit dem Microsoft HD-10)
Review bei Tomsguide.com


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7 Antworten zu Microsoft WiDi-Adapter in der Praxis (Windows) – IV


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  2. Peter Addor sagt:

    Es gibt ja viele wifi Dongels. Ich benutze denjenigen von Hama. Sind die denn nicht alle etwa gleich gut? Das Problem ist m.E. nicht der Dongle sondern der Anschluss. Viele Beamer haben keinen HDMI Anschluss, oft nur VGA. Ich muss ständig HDMI-VDI- und HDMI-VGA-Adapter mittragen. Leider klappt das nicht immer. Ich habe sogar einen aktiven HDMI-VGA-Adapter mit USB-Stromversorgung. Somit benötige ich nebst dem Dongle einen zwiten USB-Anschluss. Um nicht Stromkabel zum Beamer an der Decke legen zu müssen, nehme ich auch ständig mehrere Powerbanks mit.
    *Das* sind doch die wahren Probleme und nicht der Dongle. Oder übersehe ich da etwas?

    Noch etwas zum Wacom-Digitalizer. Warum nimmst Du nicht einfach ein Windows-Tablet mit Journal? Seit XP untersützt Windows ja Stifteingabe (wie Du richtig sagst, ist der Stylus nicht Stifteingabe, sondern basiert auf Touchtechnologie; ich schalte den Touchtreiber sogar ab, wenn ich unterrichte) .

    • Günter Born sagt:

      @Peter: Wenn Du auf Miracast-Empfänger anspielst, liegst Du neben dem Problem. Es gibt bei einigen “Dongles” massive Probleme mit der Miracast-Kompatibilität (Hama hatte ich hier im Test,schlug sich nicht so schlecht). Unter diesem Blickwinkel ist das Thema HDMI-zu-VGA-Adapter zweitrangig (auch wenn es für dein Einsatzszenario möglicherweise relevant ist – kann ich nachvollziehen). Wenn Du einen Miracast-Empfänger hast, der HDCP voraussetzt, ist mit einen HDMI-zu-VGA-Adapter eh Schluss.

  3. Peter Addor sagt:

    Heisst jetzt das, dass Miracast für einen Übergang zu VGA eh nicht in Frage kommt? Ehrlich gesagt, suchte ich einfach nach einem Teil, das meinen Bildschirminhalt per Funk empfängt und ihn auf eine Videoschnittstelle weiter gibt. Ob Miracast oder ISO oder Shouzen-West-Schnittstelle, ist mir eigentlich Wurst. Und mit Hama funktionierts.

    Habe mir Dein Netgear Push2TV angeschaut. Das ist ja eine richtige Box, wie ein Modem. Das muss ja nicht sein. Was kann die Box mehr als ein Stick (ausser einem Studi auf den Kopf zu plumpsen)? :-)

    • Günter Born sagt:

      @Peter: Wenn die Hama-Lösung funktioniert, ist es ja gut. Da würde ich nicht mehr viel experimentieren.

      Aber: ich weiß von meinem Sohn, dass er den Stick nach ein paar Tagen zurückschicken musste, weil er plötzlich nicht mehr koppelte – warum auch immer. Muss aber nicht bei jedem Hama so sein.

      Auch für die Mitleser: Ich weise, angesichts deines “Sind die denn nicht alle etwa gleich gut?” einfach auf ein paar Sachzwänge hin. HDMI verlangt eigentlich HDCP (High Definition Copy Protection) – ob es ein Hersteller implementiert, steht auf einem anderen Blatt. Ich habe da diverse “Überraschungen” erlebt. Und es könnte (muss nicht) passieren, dass ein Firmware-Update plötzlich HDCP erfordert. Nicht mehr und nicht weniger sollte mein Hinweis andeuten.

      Zweiter Punkt beim “Sind die denn nicht alle etwa gleich gut?”: Ich habe eine Menge Miracast-Empfänger getestet – und zwar an einem ganzen Gerätepark. Da stellt sich dann schnell heraus, dass viele Sticks doch nicht mit Gerät a,b,c harmonieren. Oder ein Betriebssystem-Update killt die Miracast-Kompatibilität. Da trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn Hersteller A ein Firmware-Update für den HDMI-Miracast-Empfänger anbietet und Hersteller B nicht.

      Zum Netgear Pushw2TV: Die Größe täuscht – das Gehäuse hat ca. die Größe zweier nebeneinander liegender Streichholzschachteln. Und zu “was kann die Box mehr als ein Stick”: Netgear hat (imho) die ausgefeiltestes Miracast-Firmware, die mir so unter die Augen gekommen ist. Und Netgear hat HDCP implementiert. Aus Sicht einer möglichen Miracast Zertifizierung ein wichtiger Punkt. Bei deinem Szenario stört das dagegen nur (aber Du brauchst auch keinen Ton, oder kann der Adapter Audio auskoppeln?).

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  5. Simeon sagt:

    Super Artikel!

    Ich habe das selbe Problem wie Peter Addor, nämlich dass 2/3 der Beamer an unserer Schule ausschließlich VGA Eingänge haben. Ich habe den Microsoft Wireless Display Adapter an einer Powerbank angeschlossen um kein Kabel verlegen zu müssen. Könnte ich jetzt mit einem HDMI Female to Female den Adapter aus dem Artikel “Genial: HDMI-zu-VGA-Adapter für den Zweitbildschirm” mit dem Microsoft Teil koppeln und das Ganze dann VGA Male to Male an den Beamer anschließen? Wenn es so klein und ohne Stromanschluss klappt dann wundere ich mich, warum die meisten HDMI to VGA Adapter so große sind? Ich könnte mir vorstellen, dass der HDMI Ausgang bei Notebooks ähnlich wie der DVI die Analogsingale einfach durchschleift, aber dass der Microsoft Adapter das kann bezweifle ich.

    Noch eine Frage: Kann man am Microsoft Adapter die Auflösung einstellen? Soweit ich gesehen habe benutzt er immer Full HD, was mir Probleme am Beamer macht, das Bild ohne Verzerrung auf volle Größe zu bekommen.

  6. Michael Broda sagt:

    Hallo,

    ich habe einen Microsoft Display Adapter der ersten Generation, so wie er hier abgebildet ist, geschenkt bekommen. Problemlos habe ich damit geschafft, den Bildschirm von zwei verschiedenen Windows Phones 8.1 sowie von meinem Notebook HP EliteBook 8470p (Windows 10) auf meinen Sony-Bravia-Fernseher zu übertragen. Nur: Beim Notebook habe ich den im Artikel erwähnte “Vorteil”, dass der Mauszeiger immer zu sehen sei, leider nicht: Es wird schlichtweg überhaupt kein Mauszeiger auf dem Fernseher angezeigt, was sehr unschön ist. Gibt es eine Abhilfe? Müsste ich das irgendwo aktivieren? Habe mir aus dem Windows Store die Wireless Display Adapter App besorgt, aber auch dort keine entsprechende Einstellung gefunden. Oder funktionierte es nur mit Windows 8.1 und nicht mehr mit Windows 10? Würde mich über Nachricht freuen.

    • Michael Broda sagt:

      Ich nehme alles zurück, nach erneutem Ein- und Ausstecken des Adapters ist der Mauszeiger auch auf dem Fernseher plötzlich da. Hoffentlich bleibt er das auch in Zukunft.

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