Diskussion

Auf dieser Seite können Blog-Leser/innen allgemeine Sachen diskutieren oder Hinweise zu Themen oder zum Blog geben. Beachtet aber bitte die Umgangsformen untereinander und meine Hinweise unter Kommentieren im Blog. Danke.

33 Antworten zu Diskussion

  1. Hape sagt:

    Günter mag es nicht, wenn unter BlogBeiträgen Kommentare eingestellt werden, die vom eigentlichen Thema wegführen. Deshalb hat er diese Diskussions-Seite eröffnet. Leider hat sich bisher niemand getraut hier ein Thema zu eröffnen. Wie wäre es mit:

    SupportEnde Windows 7
    Umsteigen auf Windows10, oder ist Linux eine Alternative ?

    Ich habe im Januar 2014 von der FinanzverwaltungsEDV zu einem Privatunternehmen gewechselt. Dort wurde noch Windows XP Professional verwendet. Die Firmenleitung gab mir freie Hand für die Migration auf Linux, aber ich wußte wenn es nicht klappt, werde ich gefeuert. Ich musste dann unter Zeitdruck eine angepasste Linux Mint ISO erstellen. Neue Rechner brauchten nicht beschafft werden, weil Linux sehr genügsam ist. Zur Zeit laufen die meisten PC mit einem modifiziertem Linux Mint 19.1 (Support bis April 2023).

    Aber hier soll es in erster Linie um Heimanwender gehen. Auf einem privaten PC PackardBell mit Intel Celeron CPU 420 (Bj.2007) läuft Linux Mint 19.1 mit einem inoffiziellem LXDE-Desktop. Nach dem Einschalten liegt der RAM Verbrauch bei ca.160 MB und das bleibt auch so, außer man speichert SELBST Cronjobs.
    Windows 10 dagegen verlangt sofort ca. 1 GB. W10 hat von Haus aus zu viele Dienste am Laufen und unnötige Tasks eingeplant. Das Betriebssystem ist mit Telemetrie und mit sich selbst beschäftigt. Es ist konfiguriert für User die sich nicht um ihren PC kümmern.
    Also schreibt, welches OS ihr nächstes Jahr nutzen wollt…

    • Hape sagt:

      Leider ist dieses Diskussions-Forum anderen Besuchern scheinbar nicht bekannt.
      Eventuell kann Günter das Thema
      “SupportEnde Windows 7
      Umsteigen auf Windows10, oder ist Linux eine Alternative ?”
      später anderweitig aufbereiten.

      Ich habe gerade beim Beitrag
      “CERN goes Open Source” einen Kommentar von
      Blogleser Christian gesehen, der trifft mit seiner Aussage
      voll ins Schwarze:

      “Die “Monokultur” hat auch Vorteile:

      1. Angriffe gehen nur auf MS Desktopsysteme – der Rest lohnt
      sich in der breiten nicht. Aber wenn plötzlich 50% aller
      Desktops auf Linux laufen wird die Linuxwelt sich auch mit mehr
      Angriffen und der Erkenntnis rumschlagen müssen das
      “das mit Linux doch passiert”.
      Windows ist doch aktuell die beste Firewall die Linux haben kann.

      2. Admins mit MS Erfahrung gibt es wie Sand an Meer in der
      Arbeitswelt und die meisten Applikationen sind Standard –
      aber find im Notfall mal einen Linux Admin der genau mit dem
      Setup vertraut ist was der Vorgänger hinterlassen hat.

      Und sollten mit Steigerung des Linux Anteils sich neue
      “Standards” etablieren (Mailclient, Office, Serversoftware)
      die 90% der Admins bedienen könnne,
      bietet Linux durch diese Standards auch Angriffsflächen
      so wie es die MS Umgebung auch tut.”

      Vielleicht sollte ich deshalb aufhören für Linux zu werben und
      lieber ganz ruhig die Vorzüge genießen ?

      • Dekre sagt:

        @Hape, werbe doch für eine friedliche Welt und schönes Wetter (Keine Hitze, keine Stürme, keine Windhosen). Linux eignet sich da gerade nicht.

        Genau, denn Linux ist ein spezielles Thema und Günter macht vor allem und fast nur Windows. Das mit Linux hatten wir hier schon paar mal.
        Anzumerken ist, dass Linux anderes, teilweise höhere, Hardwareanforderungen stellt. Linux ist ein Spezialhema und dafür gibt es extra Blogs. Hinzu kommt, dass Linux von den entscheidenden Herstellern von Bürosoftware nicht unterstützt wird. Die Finanzverwaltung in Deutschland als Behörde ist was anders und sehr speziell und somit für die Allgemeinheit sinnlos, da nicht nutzbar.

        Günters Blog heißt ja auch “IT- und Windows-Blog”. Es gibt spezielle Blogs für alles in der IT-Branche. Wenn Du mal schauen würdest was Günter unter “Blogroll” oder “Websites” eingestellt hat, so dürftest Du schnell auf sehr spezielle Blogs kommen.

        NB: Der Heise-Verlag hat gerade ein Sonderheft zu Linux herausgegeben, kostet wohl so um die 12 Euro. Kannst es Dir ja kaufen. Jedenfalls wenn Du es lesen würdest oder auch Bücher zum Umstieg, so würdest Du feststellen, dass die Hardwareanforderungen nicht gering sind.

        • Dekre sagt:

          Ergänzung – Ich denke der Donnerstag ist für ein neuen Linux-Demonstrationstag noch frei. Ein Teil der anderen Tage sind irgendwie besetzt von anderen Mottothemen.

  2. Hape sagt:

    @Dekre
    Danke für den Hinweis auf Donnerstag als Linux-Demonstrationstag. Aber ich werde dafür nicht auf die Straße gehen. Im Übrigen ist Werben was anderes als Demonstrieren.
    Borns IT und Windows Blog greift immer wieder LinuxThemen auf, weil Linux ja doch irgendwie zur Informationstechnik gehört, oder? Ich lese die Beiträge hier gerne, weil ich ein heterogenes Netzwerk administriere. Ich bin also in 2 Welten zuhause. Den Grund hast du selbst genannt: Linux wird von wichtigen SoftwareHerstellern nicht unterstützt. Wir benötigen deshalb auch WindowsMaschinen.
    Deshalb hatte ich das Thema auf Heimanwender eingegrenzt. Viele Windows7 Nutzer wollen nicht auf Windows10 umsteigen. Und da sollte man Linux schon als Alternative einbeziehen.
    Mit den HardwareAnforderungen muss ich dir widersprechen. Mein oben genannter PrivatComputer Bj.2007 wurde von der Firma ausgemustert und hätte den ElektroSchrottBerg weiter in den Himmel wachsen lassen. Ich nutze ihn als HeimOfficePC und zum Surfen. Linux bietet viele Distributionen speziell für ältere PC: z.B Sparky oder Antix (Betreibe ich auf einem Laptop Bj.2001).
    Und es wäre ökologisch wünschenswert wenn alte PC mit Windows 7 nicht auf den Müll wandern, sondern weiterverwendet werden.

    • Dekre sagt:

      Es gibt aber reine Linux-Blogs und das ist auch gut so. Ich habe mich da auch umgeschaut. Jeder Blog muss sein Thema haben. Ansonsten sieht keiner mehr durch und das strukturieren nach Themen ist nicht mehr durchführbar. Zumal man auch das was man schreibt, auch verstehen muß.

      Daß Günter auch manchmal über Linux berichtet, steht dem nicht entgegen.

      Berlin ist mit Demos übersäht und alle sind sinnlos. München braucht paar Demos. Ich bin dafür das mal München von Demos befallen wird. Microsoft ist ja nun von Unterschleißheim direkt nach München gezogen. Da lohnt sich der Donnerstag für Linux-Demos in München ungemein.

    • RUTZ-AhA sagt:

      Ja klar ist es eine bequeme Art und Weise, vollumfänglich der Digitalen Welt zu frönen.

      Aber auf lange Sicht gesehen verkümmern immer mehr Fähigkeiten der Menschen.

      Autofahrten ohne Navi geht nicht, sich drei oder vier Dinge merken und abarbeiten geht nicht, einen oder zwei Termine im Kopf behalten geht nicht, sich eine Adresse oder Telefonnummer merken geht nicht, ein Gedicht oder ein Liedtext auswendig lernen geht nicht, großes und kleines 1mal1 beim Bezahlen an der Kasse anwenden geht nicht usw….

      Ich frage mich, was solche Menschen ihren Kindern beibringen für den Fall, dass die Technik versagt oder der Strom ausfällt, wie man Erste Hilfe leistet….

      • PierreH sagt:

        Bin ganz Deiner Meinung.

      • Wolfgang sagt:

        Zu diesem Thema gibt es ein hervorragendes Buch; “Digitale Demenz” von Manfred Spitzer (Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm).
        – Sehr empfehlenswert; vor allem für die, die noch Bücher lesen!

        • RUTZ-AhA sagt:

          Danke für den Tipp :-) Es wird der Altersdemenz vermutlich Vorschub leisten. Gleiches gilt für die Bewegungsfaulheit.

          “Die verblödete Republik” von Thomas Wieczorek passt gut zum Thema. Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen.
          Witzig geschrieben, Aufklärung vom Feinsten.

    • Dekre sagt:

      Das Problem ist dabei und da leistet das Ding auch Vorschub – Verdummung mangels schreiben mit Stift und Papier.

      Mein Neffe hat eine Sauschrift und ihm wurde wohl auch geraten das dann in Druckbuchstaben zu schreiben. Das richtige Schreiben und das Schönschreiben sollte dringend wieder eingeführt werden. Für die Hochschulzulassung sollte das dann unbedingt gehören.
      Kinder und Jugendliche bekommen Sehnenscheidenentzündungen, wenn diese versuchen richtig zu schreiben. Das lernt man normalerweise in der 1. bis zur 4. Schulklasse.

      Wenn man nicht mal einen Einkaufszettel mit der Hand schreiben kann ohne danach gleich zum Arzt zu gehen, der hat irgendwas falsch gemacht.

      Ich plädiere dringend für Kalligrafieunterricht mit Schreibfedern und Tinte. Ich habe noch einen großen Vorrat an diesen schönen Schreibfedern mit den richtigen Griffeln dazu.

      • RUTZ-AhA sagt:

        Ich sehe das genau wie du. Wir haben bis zur 3. Klasse einmal die Woche 2 Stunden schön schreiben gehabt, und alle haben es gelernt.
        Die Schönschrift kann ich heute noch.
        Aber während meiner Lehrzeit musste ich Berichte und Bemaßung in Zeichnungen in Normschrift schreiben.
        Das ist Druckschrift mit wenigen Grad Neigung nach rechts. Das wurde dann eben zur Gewohnheit.

        • Günter Born sagt:

          Aber während meiner Lehrzeit musste ich Berichte und Bemaßung in Zeichnungen in Normschrift schreiben.

          Ach geh mir weg – wurde teilweise in Zeichnungen mit Schablone eingetuscht. Berichtshefte waren von Hand zu führen. Mein Dank geht an Vadda – der hat meine jüngere Schwester und mich mit 16 zum Schreibmaschinenkurs geschickt (war in Bauernfamilien nicht so üblich). Nach der Lehre habe ich die Normschrift sein lassen und meine Schreibschrift (für eigene Aufzeichnungen, Vorlesungsskripte etc.) und ansonsten Schreibmaschine, später Computer verwendet. Bin da wohl ein schlechtes Beispiel ;-)

          Standesbeamte sollten Schönschrift können, Grafiker auch – aber welcher Techniker nutzt noch Tuschestifte (Rotring Rapidograph) für Zeichnungen und Normschrift-Schablonen?

          Das Zeugs wurde durch CAD ersetzt – so ähnlich wie der Rechenschieber, den ich noch in der Lehre hatte. Habe noch versucht, mit dem Teil in der Berufsaufbauschule zu ackern. Aber gegen die Taschenrechner, die damals aufkamen, war man mit Rechenschieber verloren. Und das ist auch ein Stück weit gut so. Ich weine dieser Zeit nicht nach.

          Allerdings haben die Lehrer bei mir in den Schönschreibklassen irgendwann aufgesteckt – bei meiner Sauklaue gab es immer Stöhnen und ich habe gesagt ‘Macht nix, ich geh später zum Geheimdienst, da muss man unleserlich schreiben können’ – und schwups, gingen den Lehrer/innen die Argumente aus ;-).

          Und im Studium pflegte der Physik-Prof immer zu stöhnen ‘der Born bringt ein ganzes Vorlesungsskript auf der Rückseite einer Briefmarke unter, so klein, wie der schreibt’. War natürlich schamlos übertrieben, denn ich pflegte mit ein oder zwei Blatt von FORTRAN-Quellcode-Ausdrucken von Fehlläufen in die Vorlesung zu gehen. Die Rückseite war unbedruckt und da konnte man verdammt viel drauf notieren – hab das Zeugs letztens erst weggeworfen – war immer noch lesbar ;-).

          Allerdings gestehe ich auch, dass nur online schreiben und lesen bestimmte Fertigkeiten verkümmern lässt. Aber ich habe immer noch Papier und Bleistift neben meinem Monitor liegen – brauche aber manchmal Geheimdienstfähigkeiten, um das Geschreibsel auf den Schmierzetteln später zu entziffern.

          Hat sich in 40 Jahren nix geändert – in einigen Tagen gibt es dieses Jubiläum, als ich die Diplomarbeit abgegeben hatte und auf die mündliche Prüfung im Sept. 1979 wartete, um den Exit von der FH Aachen/Jülich zu machen. Der Sommer 1979 war mein Verderben – eigentlich hatte ich was anständiges studiert und wollte was anständiges arbeiten (Arbeitsvertrag in der Luft- und Raumfahrtbranche war unterschrieben). Vor Langeweile habe ich die Stadbibliothek der Stadt Jülich und der Kernforschungsanlage Jülich nach Computerbücher durchforstet und alles gelesen, was ich in die Finger bekommen habe. Irgend etwas muss da wohl im Kopf kaputt gegangen sein. Seit dem hat mich das Virus nicht mehr los gelassen ;-)

          Und hey dude, in den kommenden Jahren stand immer irgendwo eine Teletype in meiner Nähe herum, auf der man Texte (lange vor Word) verfassen konnte – und sei es mit einem Editor der Digital Equiment PDPs.

      • Pater sagt:

        Meinen Enkeln (13 und 16) habe ich das gezeigt, sie waren begeistert und schreiben wieder Briefe und “Zettel”. Ihre Freunde fanden das COOL.
        Es geht doch, wenn man etwas Nachhilfe gibt.

  3. ralf sagt:

    gerade bei heise gelesen: nichtwahlberechtigte in ba-wue, darunter saeuglinge und kleinkinder, erhielten personalisierte wahlwerbung.

    pressemitteilung des landesdatenschutzbeauftragten:
    https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/datenpannen-bei-melderegisterauskuenften-fuer-wahlwerbung/

    • Dekre sagt:

      Toll, ob das ein faux pas von BW gewesen ist? Vielleicht Methode, denn die Grünen regieren ja dort.
      Das Wahlalter soll auf 16 Jahre und weiter herabgesetzt werden, aber die Strafmündigkeit bleibt bei über 18 Jahre Jahre und Jugenststrafrecht wohl bis 21 Jahre (?-weiß ad hoc nicht die Zahl, 24 Jahre?).
      Ich denke, das ist ein absichtliches Versehen der Grünen und Ältere ab 50 Jahre werden keine Wahlbenachrichtigung mehr bekommen.

      Mein Vater hat schon mal keine Wahlbenachrichtigung für die EU-Wahl bekommen, Skandal!

        • Günter Born sagt:

          Wie immer liegt die gute Kombination irgendwo in der Mitte. Veganer SUV mit Elektroantrieb wird uns nicht retten – aber die verschnarchte Politik braucht Feuer unterm Hintern. Denkt mal 40, 50, 60 Jahre zurück …

          … also, ich wollte damals die Welt aus den Angeln heben. Heute hab ich Rücken, also lassen wir mal die Jungen hebeln – alte Erfahrung: nix kommt so raus, wie es rein ging, aber passieren muss was ;-).

          • Pater sagt:

            Das ist richtig das was passieren muss, aber nicht so wie es die GRÜNEN durchsetzen wollen.
            Ich war auch mal jung, aber die Erfahrung mit 74 Jahren und sehr vielen Auslandsaufenthalten und Diskussionen mit Ausländern sagt mir, das man ÜBERLEGT die Probleme lösen muss.
            Man darf oder besser man muss auf die sogenannten “Jungen” Einfluss nehmen.

      • Andreas B. sagt:

        @Dekre

        Guten abend,
        keine Wahlbenachrichtigung bekommen
        Im Wahlbüro tut es ja zur Not dann auch der Personalausweis, sofern man im Wählerverzeichnis steht.

        Gehen Sie dem aber lieber nach, was da los ist! – Mir ist nämlich grad bei der Europawahl was ganz Blödes widerfahren: Ich hatte auch keine Wahlbenachrichtigung bekommen. Bei der Kommunalwahl letzten Sommer auch schon nicht, aber da ging es mit dem Perso.

        Und nun plötzlich nicht. Warum??? – Hier ist die Story: Ich wurde ohne meine Kenntnis (!) vom Einwohnermeldeamt als “unbekannt verzogen” ohne mein Wissen “von amtswegen” abgemeldet. – Wieso das denn? – Tja, letzten Sommer hatte der Briefträger (wahrscheinlich Urlaubs-Aushilfe) auf die Benachrichtigung gekritzelt “unbekannt” und die ging dann zurück. Obwohl mein Briefkastenschild natürlich genauso gut lesbar war wie immer.

        Ja, dies alles kam jetzt auf diese Art erst zufällig raus, und ich hatte sehr große Mühe, den Amtsschimmel zu überzeugen, dass die da einen Fehler gemacht hatten und ihren Quatsch mit der Abmeldung doch rückgängig machen sollten. – Murphy’s Law at it’s best. Dumm gelaufen …

        Also, lieber Dekre, gehen Sie der Sache sicherheitshalber lieber mal nach.
        Beste Grüße
        A.B.

        • Dekre sagt:

          Du kannst davon ausgehen, dass wir diesem nachgegangen sind. So einfach ist es aber nicht Denn es kann ja auch sein, dass mein Vater auch nicht im Wahlverzeichnis gestanden hätte. Generell werden viele Personen, insbesondere Rentenbezieher für Tod erklärt. Die Geburtstagsglückwünsche für meinen Vater von Bezirk zum Jubiläum war ein kleiner abgenutzter Zettel mit handschriftlichen sinnlosen Bemerkungen im Briefkasten. Es war aber offiziell von der Behörde. Drei mal darfst Du fragen, wer dafür verantwortlich ist – Richtig die linksradikalen GRÜNEN.

  4. Pater sagt:

    Neuer Diskussionspunkt VLC Media Player:

    Laut Heise https://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-Kritische-Schwachstelle-in-aktueller-Version-von-VLC-Media-Player-4475712.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom
    gibt es eine kritische Schwachstelle.
    Sollte man bis zur Beseitigung VLC deinstallieren und/oder einen Alternativ-Player nehmen https://www.heise.de/tipps-tricks/VLC-Media-Player-Diese-Alternativen-gibt-es-4410385.html ?

  5. SROTH sagt:

    Ich weiß nicht genau, ob ich HIER richtig bin.

    Habe eine Frage bezüglich KB915597 (der Uralt-thread von 2011 hilft hier nicht – habe auch keinen black screen).
    Nur leider wird auf einem meiner WIN7 PCs das jüngst ausgerollte KB915597 nicht installiert. Ich meine das: “Security Intelligence Update for Windows Defender Antivirus – KB915597 (Version 1.299.1066.0)”

    Gibt es Leidensgenossen? Ideen, wie das Problem behoben werden kann?

    • Ralf Lindemann sagt:

      Grundsätzlich gibt es zwei weitere einfache Varianten, Definitionsupdates für den Windows 7 Defender zu beziehen: Entweder über den Defender selber (oben rechts im Menü unter „Hilfeoptionen“: „Nach Updates suchen“) oder über diese Microsoft-Website: https://www.microsoft.com/en-us/wdsi/definitions

      Dort kann man das aktuelle Definitionspaket herunterladen und manuell installieren.

      Oder man wartet ab, bis in den nächsten Tagen über Windows Update eine neue Version verteilt wird und schaut, ob diese installiert wird …

    • SROTH sagt:

      Entschuldigung für mein monologisieren.

      Neue Erkenntnisse zu den Defender-Updates (KB915597):

      1. Mein WIN7 PC, der die Updates nun immer mit einer Fehlermeldung abbricht, war für eine Weile (ab ca. Mitte Juli) nicht im Internet – also keine Defender-Updates!

      2. Die (permanente) Umbenennung der Defender-Updates (nun: “Security Intelligence Update…”) fand mit der Version 299.1066 statt.

      3. Letzte Version von gestern: 299.1542 bricht ebenfalls mit Fehlermeldung ab.

      Das spezifische Problem dieses WIN7 PCs scheint also zu sein, dass ein zwischenzeitliches Update zwischen 297.xxx und 299.1066 FEHLT, welches für die korrekte Verarbeitung der weiteren und zukünftigen Defender Updates essentiell ist.

      Fragen an die Experten:
      Ist meine Fehler-Analyse korrekt?
      Wie kann ich dieses Problem beheben?
      Dazu: kann man die (auf diesem PC) fehlenden Defender Updates nachträglich manuell downloaden + installieren?

      • SROTH sagt:

        Nachdem mehrere Windows Defender Updates fehlschlugen, wurde gestern (15.08.) das “Security Intelligence-Update” 1.299.2006.0 erfolgreich abgeschlossen.
        Nach Abwarten hat sich das Problem (anscheinend) von allein gelöst.
        Ende und Aus.

  6. SROTH sagt:

    Danke für Deine Replik.

    Es ist ja wohl kein normales Daten-update des Defender, sondern (dem Namen nach vermutlich) ein Programm-Update.
    So interpretiere ich jedenfalls “Security Intelligence Update ..”.

    Ich habe trotzdem Deinem Rat folgend ein manuelles update der “mpas-fe.exe” versucht. Kurzes rotieren des Mauszeigers. Sonst Zero. Keine Meldung. Nix.

    Dein zweiter Rat war: warten auf das nächste reguläre Defender-Datenupdate. Mach ich wohl. Wenn sonst niemenad eine geniale Idee hat.

    • SROTH sagt:

      Kurze Selbstkorrektur:
      “Security Intelligence Update…” ist schlicht eine Umbenennung der normalen Defender-Updates, die bis Ende Juli von MS “Definitionsupdate” genannt wurden. (Also KEIN “Programmupdate”, wie ich am 5.8. vermutet hatte).

      Diese Umbenennung wurde aber meines Wissens von MS nirgends angekündigt. Ist das eine “Sprach-Harmonisierung” Richtung W10?

  7. Mance sagt:

    Hallo zusammen,
    in der Hoffnung Alles richtig zu machen probier ich’s jetzt einfach mal, hier um Unterstüzung für die Computerproblemchen (WIN 10 Home), seit kurzem Version 1903, 18362.267 zu bitten.
    Ich schildere mal chronologisch die Fehlermeldungen aus der Zuverlässigkeitsanzeige seit der Installation.

    Istallationstag 21.07.19 “RAVBg64.exe”
    7 Tage später “DllHost.exe”

    Die beunruhigen mich eigentlich noch nicht so sehr da es bis jetzt Einzelfälle sind.

    Mehr Sorgen macht mir die”taskhostw.exe” die seit 02.08. bis Heute 4 mal als “Nicht mehr funktionsfähig” angezeigt wird.
    Da sich bis jetzt bei der täglichen Arbeit keinerlei Probleme zeigen, der Computer fährt auch ohne Klagen rauf und runter, fragt sich wie lange das noch gut geht bzw. was macht “taskhostw.exe” überhaupt?
    Wäre es ev. sinvoll wieder auf die vorige Version zurück zu gehen und mit der Installation von V. 1903 doch noch ein bisschen zu warten?

    Viele Grüsse

  8. Tom sagt:

    Ich nutze diese Diskussion um einfach ‘mal ein großes DANKE an all diejenigen zu schreiben, die diesen sehr informativen Blog leiten und “am Leben halten”!
    Macht einfach weiter so – gefällt mir sehr gut.

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