Update Rollup (KB3161608) für Windows 7 SP1/Server 2008 R2

win7 Microsoft hat die Nacht (21. Juni 2016) ebenfalls ein Update Rollup (KB3161608) für Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1 freigegeben. Mit adressiert wird auch das Problem der langen Update-Suche.


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Bei einem Update Rollup handelt es sich nach dieser Microsoft-Seite um eine getestete, kumulative Sammlung von Hotfixes, Sicherheitsupdates, kritischen Updates und Updates, die zur vereinfachten Bereitstellung zusammengefasst wurden.

Das June 2016 update rollup for Windows 7 SP1, and Windows Server 2008 R2 SP1 (KB3161608) soll Fehler beheben und beinhaltet Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen für die genannten Windows-Versionen. Dabei werden Probleme behoben, die in folgenden Microsoft KB-Artikeln adressiert sind.

  • KB3154228 32-bit icons can’t be loaded in OleLoadPictureEx in Windows
  • KB3153727 Windows Installer with certain actions can’t be installed on Windows Server 2012 R2 or Windows Server 2008 R2 SP1
  • KB3161647 Windows Update Client for Windows 7 and Windows Server 2008 R2: June 2016
  • KB3161897 WDS deployment fails when UEFI clients are in routed environments in Windows Server 2008 R2 SP1
  • KB3161639 Update to add new cipher suites to Internet Explorer and Microsoft Edge in Windows

Die Verteilung des Update Rollups erfolgt primär über Windows Update als optionales Update. Man kann das Paket auch per Update Katalog und per Microsoft Download Center beziehen:

Windows 7 (32 Bit): Download
Windows 7 (64 Bit): Download
Windows Server 2008 R2 (64 Bit): Download
Windows Server 2008 R2 (IA 64 based): Download

Nach der Installation ist ein Neustart erforderlich. Das Update sollte – was ich so gesehen habe, installiert werden. Fixt es doch die teilweise berichtete lange Update-Suche sowie den Windows Update Fehler 0x8007000E. Danke an smiler10 für den Hinweis.

Ähnliche Artikel:
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30 Antworten zu Update Rollup (KB3161608) für Windows 7 SP1/Server 2008 R2


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  2. sandy sagt:

    Vielen lieben Dank für den tollen Beitrag und Ihre damit verbundene Mühe!

  3. Nobody sagt:

    Bei mir rollert nichts via Windows-Update rein.
    Grüße

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  5. KURU sagt:

    Wurde das Update zurückgezogen? Auf keiner meiner W7SP1 Rechner wird das Update 3161608 gefunden, wobei die Suche heute aussergewöhnlich schnell vor sich geht.

    Das 3161606 für W8.1 wird auf meinen W8.1 Rechnern übrigens sofort gefunden.

    • Lumpi Kaczmarek III sagt:

      Wurde mir bereits gestern Morgen angeboten (Win 7)
      Da es da aber noch keine Infos gab, habe ich zugewartet und nach @Günter o. Martha Borns “OK” nun heute Morgen installiert!

      Vielen Dank dafür, Günter o. Martha :)

  6. Hier ist das Update sofort angezeigt worden (Windows 7 SP1), siehe Screenshot, den ich im Blog-Beitrag nachgereicht habe. Ok, beachtet die Hinweise von Julia weiter unten (im KB-Artikel ist diese Voraussetzung nicht genannt).

    • Nobody sagt:

      Auch das Teil ist vermutlich partiell im berüchtigten “Windows 7 Update Bermudadreieck” verschwunden. :-)
      Wie Herr Löw sehe ich das ganz entspannt. Ein paar Updates mehr oder weniger machen den Kohl nicht fett. ;-)

  7. Sam sagt:

    Wurde bei mir auch heute angezeigt. Da es optional ist, muß man Windows Update natürlich öffnen um es zu sehen und installieren zu lassen. Es sei denn man hat WU auf automatisch stehen, was seit Windows 10 ja nicht mehr unbedingt anzuraten ist;-)

  8. KURU sagt:

    Ich habe hier sechs W7 SP1 Desktops/Notebooks, 2 32bit, 4 64bit, auf keinem einzigen wird dieses Update gefunden, soeben wieder gesucht.

    Ich nehme also zur Kenntnis, in Österreich gibt es diese Update nicht!

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  10. Julia sagt:

    Bei mir wurde KB3161608 erst angeboten, nachdem ich KB3020369 (welches ich im Mai 2015 wg anfänglicher Bedenken ausgeblendet hatte) wiederherstellte und installierte.

  11. Pingback: Windows 7 Updates suche dauert ewig trotz SP2 - Seite 3

  12. KURU sagt:

    Bin soeben auch drauf gekommen, das 3020369 Voraussetzung für 3161608 ist. Genauso wie Julia gab es mit diesem Update im Mai 2015 tlw. massive Probleme, daher habe ich es damals – und bis heute – nicht installiert. Danke!

    • Julia sagt:

      Und ich empfehle all denjenigen, die noch oder gar nicht vorhaben auf Win 10 upzugraden, unbedingt nach Installation von KB3020369, KB3161608 + KB3042058 GWX Control Panel o.ä. durchlaufen zu lassen…

  13. KURU sagt:

    Nach Installation von 3020369 wird 3161608 sofort gefunden, ausserdem 3042058.

    • sandy sagt:

      Wofür ist das zweite Update denn? Hat es etwas mit Windows 10 zu tun, oder kann man es bedenkenlos installieren?

      • sandy sagt:

        Ich habe gerade mal nachgesehen. Das Update mit der KB-Nummer 3042058 wurde bei mir schon vor etwas längerer Zeit mit installiert. Was ich nicht ganz verstehe, ist, dass hier geraten wird, nach der Installation des Rollups das GWX-Control-Panel durchlaufen zu lassen. Da ich mir die Infos zu den Updates inzwischen selbst durchgelesen habe, denke ich, dass keines der Patches etwas mit Windows 10 zu tun hat. Auf der Infoseite zu den einzelnen Updates wird lediglich dick darauf hingewiesen, dass es Windows 10 nur noch bis Ende Juli kostenlos gibt.

  14. Ich installiere gerade das KB3161608 auf meinen Windows Server 2008 R2 64 Bit, glaube aber kaum das mir danach ein kostenloses Upgrade auf den Windows Server 2012 angeboten wird ;)
    Windows 7 mache ich dann Später, das update benötigt sicherlich einen Neustart.

  15. thomAS sagt:

    Das KB3161608 führt auf dem Server 2K8R2 zu einem Zertifikatsfehler!
    Nach Installation und Neustart ist ein arbeiten mit Fremdapplikationen (z.B. SAP B1) nicht mehr möglich!

    • Ich nutze den Windows Server 2008 R2 64 Bit eigentlich hauptsächlich als Fileserver, Datenbank Server und die 3 Applikationen die da drauf laufen funktionieren einwandfrei.
      Was ich jedoch festgestellt habe ist, das die beiden USB Laser Drucker die noch daran hängen heute Morgen nicht mehr im Netzwerk freigegeben waren. Ich brauche die nicht Täglich deshalb ist es mir erst heute morgen aufgefallen.

  16. sandy sagt:

    Was bedeutet das konkret? Und ist das bei allen Nutzern, die Windows 7 und Windows 8.1 nutzen, der Fall? Dann müsste Microsoft das Update doch zurückziehen, oder?

    • sandy sagt:

      Da bin ich nochmal. Also, bis jetzt konnte ich noch keine Probleme nach der Installation des Updates feststellen. Ich kann nur hoffen, dass MS für diejenigen, bei denen es Probleme gab oder gibt, eine Lösung bereitstellt. Es kann natürlich auch sein, dass sich im Nachhinein noch Probleme einstellen, von denen ich – bis jetzt – nichts merke, aber ich denke, es ist auch nicht gut, immer gleich vom Schlimmsten auszugehen. Wenn die Updates wirklich von MS getestet wurden, sollten sie ja eigentlich laufen. Hoffen wir mal das Beste.

  17. Hansi sagt:

    Für mich die wichtigste Frage: Handelt man sich damit wieder irgendwelche Telemetrie oder Win10-Upgrade-Malware ein? Nach der Beschreibung des Rollups sind wohl alle enthaltenen KBs harmlos. Aber das muss man dann wohl jedes Mal überprüfen?

    Kann man einzelne KBs aus so einem Rollup weglassen? So wie es für mich aussieht, kann man die in einem Rollup enthaltenen KBs nicht einzeln herunterladen.

  18. numilskj sagt:

    gottchen, ist hier ne Paranoia am Start.
    Fa. MS hat für ihr neuestes BS-Produkt teils schonmal etwas aggressiv Werbung (= unnötig, imho) betrieben, vor allem in früheren Betriebssystemen. Konnte und kann man doch alles abstellen und blockieren. So what?
    Es sind v.a. zwei KBs, die ausgeblendet gehören:
    KB2952664 + KB3035583, Nrn bei 8.1 leicht anders.
    Dazu 2 Einträge in die reg. geschrieben
    “DisableOSUpgrade” + “DisableGwx”. Sowie Gruppenrichtlinie (wenn das geht) ‘Turn off the upgrade to the latest version of Windows through Windows Update’
    Und Ruhe.
    MS bereitet nicht mit jedem upd neue Spione etc vor und schiebt sie euch klammheimlich unter. Telemetrie gabs immer schon, ist Teil jeder Produktentwicklung, nicht nur bei Microsoft. Und steht vor allen Dingen seit Jahren in den “Nutzungsbedingungen, EULA” …
    Hat die wer gelesen? Hat die wer nicht abgenickt?
    Nein?
    ach…

    Und wenns trotz allem unendlich stört, wechselt man das BS.

    • Hansi sagt:

      Es ist dein gutes Recht, alles zu installieren, was MS sich so ausdenkt, nach Ablauf der Frist für das kostenlose Upgrade wird sicher eine spassige Werbemassnahme für das dann kostenpflichtige Upgrade kommen, MS wäre dumm, es nicht zu versuchen, die breite Masse toleriert es ja. Was Windows 10 so alles macht, entspricht einfach einem offiziellen staatlich genehmigten Trojaner, selbst wenn man alles abschaltet, wird immer noch mehr nachhause gefunkt wie z.B. unter XP. Unis und andere Institutionen mit Verantwortungsgefühl z.B. empfehlen für den internen Gebrauch ausschliesslich die Enterprise LTSB Version, in der fast die gesamte Spyware entfernt wurde und die Telemetrie vollständig abgeschaltet werden kann. Da man sich als Privatanwender die LTSB Version praktisch nicht beschaffen kann, hilft mMn nur die “NO.STORE.NO.SPY” Spezialversion von Windows, wenn ich denn mal gezwungen sein sollte auf Windows 10 upzugraden.

      Eine gewisse Menge Telemetrie gab es bei MS schon immer. Trotzdem wurde definitiv mit einigen Patches eine Art von Telemetrie bei Win7/8/8.1 nachgerüstet, die man nur noch als Spionage bezeichnen kann. Auf meinen persönlichen Rechnern möchte ich da MS keinen fuss breit nachgeben.

      Wieviel Mühe sich MS da gibt, sieht man z.B. an folgender Liste (kleines Stückchen nach unten scrollen):
      http://www.overclock.net/t/1587577/windows-7-updates-list-descriptions-windows-10-preparation-telemetry

      • numilskj sagt:

        Du willst also MS “keinen fuss breit nachgeben”. Wenn man in solcher Form von Verschwörerlies et al. durchsetzt zu sein scheint oder sein möchte, fragt sich, warum Software dieser Fa. überhaupt genutzt wird. Da kann man doch einen Bogen drum machen. Ansonsten wird mit nicht belegten Behauptungen um sich geschmissen, die man gern annimmt, weil es anscheinend ein Feindbild braucht. Die meisten Datenleaks im Zusammenhang mit win10 sind durch die insides verursacht worden. Das waren/sind allerdings beta-Versionen, wo man mit Install sein Einverständnis gegeben hat, sehr viele Daten MS zur Verfügung zu stellen, nennt sich auch freiwillig. Die release-Versionen sind etwas anderes. Welche Firma wäre denn so unglaublich dämlich, solch eine Soft, wenn es diese in der Form, wie es die Vorwürfe behaupten, denn gäbe, Geld zu bezahlen?

        Das teils weit übers Ziel hinausschießende + teils auch schonmal falsche MS-bashing, obwohl ich von dieser Fa. sehr wenig halte, aber man sollte zu differenzieren in der Lage sein, also das beleuchtet und entlarvt sehr nett u.a. folgender Artikel bei heise:
        http://www.heise.de/newsticker/meldung/Angebliche-Schnueffel-Updates-fuer-Windows-7-und-8-1-2792343.html


        @ Ralf Lindemann:
        dass die Diskussion übern Datenschutz grad bei MS notwendig ist, hab ich an keiner Stelle bestritten. Es ging mir (nachlesbar) lediglich darum, aufs rechte Maß hinzuweisen, das deutlich. Denn dies entgleitet zuweilen, was nicht unbedingt hilfreich ist…
        und von “paranoiden Laien” war (bei mir) auch keine Rede!

        • Ralf Lindemann sagt:

          Ok, dann ist der Tenor deines Beitrages bei mir anders angekommen als du ihn gemeint hast. Grundsätzlich ist der Hinweis ja richtig, dass man bei der Datenschutz-Diskussion das rechte Maß nicht aus dem Blick verlieren sollte. In gewisser Hinsicht ist genau das aber das Problem: das rechte Maß zu finden, weil IT-Konzerne wie Microsoft, Google oder Facebook in Datenschutz-Fragen eher intransparent agieren und nicht wirklich offenlegen, wie und warum sie personenbezogene Daten abgreifen und was sie damit machen. Genau diese Intransparenz ist dann auch der Nährboden für Verschwörungstheorien.

          Und was deinen Hinweis betrifft, wer mit Windows nicht zufrieden sei, könne „doch einen Bogen drum machen“. Nein, viele Anwender können diese Bogen um Windows eben nicht machen, weil Microsoft mit Windows im Desktop-Bereich nach wie vor ein Quasi-Monopol hat. Außer Apple und kleineren Linux-Distributionen in den Randbezirken des PC-Marktes gibt es da leider nicht viel… Wie schwierig es selbst für institutionelle Anwender ist, einen Bogen um Windows zu machen, dafür gibt es ein prominentes Beispiel: die Stadt München. Die Münchener Stadtverwaltung ist vor einigen Jahren von Windows nach Linux gewechselt. Das war eine Riesen-Geschichte, hat viel Unruhe in die Verwaltung gebracht und so richtig ist die Diskussion nie zu einem Ende gekommen, ob es nicht doch besser sei, die Rolle rückwärts nach Microsoft zu machen (vgl. etwa den „LiMux“-Artikel in Wikipedia).

          • numilskj sagt:

            wird durchaus vieles unterschrieben (Intransparenz, nicht wirklich offenlegen etc. aber man kann ja auch “die Kirche im Dorf lassen”…)
            Das mit dem “einen Bogen drum machen” war nat. zugespitzt gemeint. Und limux in München ist ne ganz andere Geschichte, denn da haben viele bzw. etliche Teilnehmer, sprich Arbeitnehmer der Münchner Verwaltung schlicht und ergreifend von ihrer Gewohnheit Gebrauch gemacht. Da ging es weniger um plausible, rationale Argumente. Und/oder bessere/geeignetere Software.
            Denn da, also in M., wollte jemand irgendetwas ändern – ja ist denn der wahnsinnig? Nur darum gings da. Und wenn die Abläufe schlecht, die Werkzeuge unpraktisch sein mögen, Gewohnheit ist Gewohnheit. Und wenn du was daran ändern willst, dann…
            es sei nur an das Gekreische bei der Einführung der eigentlich gar nicht so schlechten Ribbon-Optik bei MS-Office erinnert (wo ist “mein” Einstellungen/Format/Grafik einfügen hin? etc.).
            ;)

    • Ralf Lindemann sagt:

      Bzgl. „Und wenns trotz allem unendlich stört, wechselt man das BS.“

      Ganz so einfach ist es leider nicht, weil Microsoft mit Windows und Google mit Android in ihren Geräte-Segementen Quasi-Monopole haben. Viele Anwender können – aus den verschiedensten Gründen – nicht ohne Weiteres zu einem anderen Betriebssystem wechseln. Insofern ist die Datenschutz-Diskussion, insbesondere um Windows 10 und Android, absolut legitim. Im Übrigen sind es nicht nur paranoide Laien, die den Datenschutz bei Windows und Android kritisch sehen, sondern auch viele Experten, die von der Thematik mehr verstehen als wir „kleinen“ Blog-Leser…

  19. MKF sagt:

    Habe das optionale Update Rollup KB3161608 (27,5 MB) heute auf meinen AKOYA P5118D Midi-PC (Win 7 SP1 mit aktuellem Patch-Stand) heruntergeladen und bin noch immer verwundert, wie lange der PC nach dem obligatorischen Neustart für die Installatiom benötigte.
    Windows zeigte gefühlt endlos lediglich sein
    “Konfigurieren von Windows wird vorbereitet. . .
    Schalten Sie den Computer nicht aus.”
    Maus und Tastatur waren dabei inaktiv. Festplatte am Schlafen. Bildschirm ebenfalls mehrfach schwarz und wieder angeschaltet. Lediglich der Punkt hinter ‘vorbereitet’ blieb sehr subtil in Bewegung.
    War daher kurz davor, den PC hart auszuschalten und damit womöglich das System zu zerschießen. Nach stolzen 2h42 meldete sich aber dann doch der Anmeldebildschirm und auch ein anschließender Neustart gelang.
    Fazit: Wenn Du es gerade eilig hast, führe bloß keine Updates durch!

    • Dekre sagt:

      ich hatte das mal bei irgendwas anderes, war auch ein Update von MS, auch gehabt. Hier hilft nur warten, so meine Erfahrung. Denn ich habe ausgeschaltet und dann dauert es dann zur Bereinigung mindestens das dreifache an Zeit. Ich habe nach ca. 50 Minuten ausgeschaltet. Bei den anderen PCs habe ich dann diese mal machen lassen, ging aber dort komischerweise gefühlt schneller.

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