In einer Ankündigung vom 8. März 2018 teilen die Entwickler mit, dass die Linux-Distribution openSUSE eine Aktualisierung auf den Linux Kernel 4.15.7 und LibreOffice 6.0.2 erhält. Ist etwas schwer lesbar, die Ankündigung mit allen Neuerungen. Ein Excerpt findet sich im englischsprachigen SoftPedia-Beitrag.
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MVP: 2013 – 2016




Frage in die kompetente Runde: Warum OpenSuse?
Ich bin ein absoluter Linux-Neuling und kann nicht wie Günter Born auf 20 Jahre Erfahrung mit Linux zurückblicken. Am 12. Mai 2016 habe ich „Linux: Das umfassende Handbuch. 20 Jahre »Kofler« Das Standardwerk für Einsteiger und fortgeschrittene Anwender 1.400 Seiten Linux-Wissen" bei Amazon bestellt und arbeite mich nun Stück für Stück weiter ein.
Link:
Vorher hatte ich mich schon hier: https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/
und besonders hier: https://wiki.ubuntuusers.de/Multimedia/#Verwaltung
schlau gemacht und bin dann doch nicht bei Ubuntu direkt, sondern beim Ableger Linux Mint gelandet, weil die beiden dort angebotenen Desktopvarianten „Cinnamon" und „Mate" für einen langjährigen Windowsnutzer sehr viel einsteigerfreundlicher waren und gleich alles mit angeboten wurde, was man im Büro, für Multimedia, Internet, Kommunikation etc. so benötigte. Das Paket war rund und in wenigen Minuten einsatzfertig.
Viele Monate war ich glücklich eine Alternative zu Windows 10 gefunden zu haben und dennoch tauchen hier und in anderen Quellen z.B. http://www.pro-linux.de/ oder in der Linuxwelt (Abo über Readly) immer wieder Anregungen auf, auch mal etwas anderes zu probieren. Gedacht und getan:
ArchLinux und auch der KDE-Desktop sollten nach gängiger Lehrmeinung nichts für Anfänger sein und dennoch griffen immer mehr Menschen nach Manjaro KDE, weil es ein rollierendes System mit aktuellem Kernel 4.15.7-1 und LibreOffice 6.02-1 und einer kaum zu schlagenden Programmvielfalt ist. Diesen aktuellen Kern und das tolle Officepaket liefert OpenSuse ja offensichtlich auch, aber…?
Das in Manjaro verfügbare AUR Arch User Repository soll nach meinem Kenntnisstand eines der größten Softwarebibliotheken sein, die wir weltweit finden können. Dort habe ich sogar fertige Pakete z.B. für Foobar2000 oder Mp3Tag gefunden, die ohne Terminal samt Wine fertig konfiguriert mit einem Klick direkt ohne Terminal und tiefere Linuxkenntnisse einsteigerfreundlich installiert werden konnten.
Wie sieht das nun im Direktvergleich Manjaro zu OpenSuse aus, was erhalte ich mehr/anders/weniger?
Der Manjaro-Desktop ist hier auch KDE-Plasma 5.12.2. Es gibt vielleicht tieferliegende Gründe, die für OpenSuse sprechen, mein Professor Kofler hilft mir mit diesen Sätzen nicht.
https://kofler.info/opensuse-leap-42-2/
Ist mit diesen Eckdaten 17. NOVEMBER 2016 MICHAEL KOFLER 13 KOMMENTARE aber auch schon etwas angestaubt, vielleicht hat sich etwas revolutionäres getan, das ich nicht erkenne. Wer könnte mir einen selbsterfahrenen Mehrwert beschreiben, der eine Probe dringend geboten erscheinen lässt?