Hinweise zur Kommentarfunktion im Blog

Zu den meisten Artikeln des Blogs können Leser kommentieren. Einige Leser des Blogs haben aber vermeintlich Probleme mit der Kommentarfunktion des Blogs, weil die Kommentartexte nach dem Abschicken nicht angezeigt werden. Gelegentlich gibt es auch Nachfragen nach Kommentarbenachrichtigungen und mehr. Im Beitrag versuche ich einige Hintergründe im Hinblick auf die Kommentarfunktion des Blogs zu erläutern, und erkläre, was bei jedem Kommentar im Hintergrund passiert.


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Leitlinie für die Kommentierung

Leitlinie für die Kommentierung hier im Blog ist für mich: Es soll jeder kommentieren können, sofern das für das Thema relevant ist und nicht gegen die guten Sitten verstößt (also keine persönlichen Beleidigungen unter der Gürtellinie, Hetze oder illegale/strafbare Inhalte – und auch kein SEO-Spam für irgendwelche Preisvergleichsseiten).

Ich versuche da aber möglichst wenig moderierend einzugreifen, da das dann schnell als Zensur gilt (nur SPAM fliegt raus). An dieser Stelle ein großer Dank an alle Blog-Leser/innen, bisher ist der Kommentarstil hier im Blog für meinen Geschmack sehr zivilisiert.

Was man noch wissen sollte

Hier noch einige Hinweise zur Kommentarfunktion, wie ich sie aktuell betreibe bzw. zu technischen Einstellungen und Fragen, die schon mal aufkamen.

Keine Anmeldung erforderlich

Manche Blog und Webseiten erlauben nur angemeldeten Benutzern das Kommentieren. Aus Sicherheitsgründen lasse ich keine Anmeldung im Blog zu, um z.B. nur diesem Personenkreis eine Kommentierung zu ermöglichen. Diese Entscheidung hat mir, im Sinne der DSGVO, einige Kopfschmerzen erspart, denn: Wenn ich keine Anmeldedaten von Besuchern speichere, können die bei mir auch nicht abhanden kommen. Zudem ist es für gelegentliche Blog-Besucher auch angenehmer, direkt einen Kommentar verfassen zu können.

Es kann anonym kommentiert werden

Im Sinne der DSGVO habe ich sogar die Möglichkeit eröffnet, dass Besucher anonym (also ohne den Namen im Kommentarfeld einzutragen) kommentieren können. Anonyme Kommentare schaue ich mir allerdings sehr genau an. Bei Missbrauch fliegt der Kommentar raus.

Klarnamen werden zum Kommentieren nicht benötigt. Es kann ein Alias-Name im Namensfeld des Kommentarformulars eingetragen werden (wird von mir zur besseren Zuordnung empfohlen, da sich andere Besucher dann auf den Alias-Namen beziehen können – macht das Verfolgen und Antworten für alle Beteiligten einfacher).

Viele Kommentatoren verwenden im E-Mail-Feld auch eine Mail-Adresse (oft eines Freemail-Anbieters), die erkennbar als Spam-Falle fungiert. Das ist auch so in Ordnung. Die E-Mail-Adresse ist eh nur für mich sichtbar, und wird eigentlich von mir nur in Ausnahmefällen verwendet, wenn


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a) eine Nachfrage meinerseits zum Kommentar wegen Unklarheiten oder

b) die Frage des Löschens eines Kommentars in ‘Zweifelsfällen’ erfolgt.

Ist in 10 Jahren vielleicht ein Dutzend Mal erforderlich gewesen.

DSGVO-Zustimmung erforderlich – Tipps

Unter dem Kommentarfeld ist ein Kontrollkästchen, mit dem der Speicherung und Verarbeitung der Daten gemäß DSGVO zugestimmt wird. Aus rechtlichen Gründen kann ich das Kontrollkästchen nicht markiert einblenden, sondern jeder Nutzer muss das ankreuzen.

Ein Benutzer hat mich darauf hingewiesen, dass ein eingetippter Kommentar weg sei, wenn man auf Kommentar abschicken klickt, das DSGVO-Feld aber unmarkiert ist. In diesem Fall wird ja eine Fehlerseite mit dem Hinweis auf die fehlende Zustimmung angezeigt. Klickt man auf den in der Fehlerseite angezeigten Link Zurück, ist der Kommentar wirklich (scheinbar) weg. Es helfen zwei Tricks:

  • Ich verwende, wenn mir mal wieder die Fehlerseite wegen des vergessenen Kontrollkästchens angezeigt wird, die Zurück-Schaltfläche des Browsers. Der Kommentar steht dann noch im Kommentarfeld (ich nutze den Google Chrome).
  • Hat man den in der Fehlerseite angezeigten Link Zurück gewählt, ist der Kommentar wirklich (scheinbar) weg. Klickt einfach auf den Link Antworten des vorherigen Kommentars. Zumindest bei meinem Test kam dann das Kommentarfeld mit dem alten Text zum Vorschein.

Man kann dann das Kontrollkästchen markieren und den Kommentar abschicken. Vielleicht hilft es weiter.

Bitte keine Phantasie-URLs im Kommentar angeben

Im Kommentarformular gibt es ein optionales Feld, um eine URL auf eine eigene Webseite einzugeben. Manche Kommentatoren meinen es gut und tragen so etwas wie ‘keine’ oder ‘hier’ ein. Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Eine solche URL ist ungültig und löst beim Link-Checker des Blogs beim nächsten Durchlauf einen Link-Fehler aus – ich muss dann die URL händisch entfernen – das muss nicht sein, wenn ihr auf solche Späße verzichtet.

Das URL-Feld dient auch nicht dazu, SEO- und Kommentarspam mit Verlinkungen auf irgendwelche Dienstleistungsseiten hier zu posten. Kommentare, die nichts zum Artikel beitragen und offensichtlich SPAM darstellen, werden gelöscht (siehe auch nachfolgende Erläuterungen im Text).

Bilder und Formatierung in Kommentaren

Gelegentlich versuchen Kommentatoren Bilder im Text einzubinden und verwenden eine BBS-Notation der Art [url …]. Das wird nicht unterstützt – und auf die Verwendung eines Plugins, welches den Bilder-Upload ermöglicht, verzichte ich bewusst. Die Gründe:

  • Einmal Sicherheit – denn genau dies war in der Vergangenheit Einfallstor bei diversen Blogs, um Malware hochzuladen oder WordPress über Plugins zu kompromittieren.
  • Zweiter Grund: Mit solchen Bildern müllt man meinen Web-Space beim Hoster zu. Jedes hochgeladene Bild belegt ja Speicherplatz – und wenn nicht optimiert wird, ist hier schnell Schicht im Schacht.

Was funktioniert: man kann ein Bild (JPEG-Grafik) zu einem Image-Hoster hochladen und dann dieses Bild über die URL mit <img src=”url”> im Kommentar einbinden. Ich forciere dies nicht, weil das gleich mehrere Pferdefüße hat.

  • Die von mir in den Blog-Beiträgen eingebundenen Bilder haben eine maximale Breite von 640 Pixel, und sind auf das Layout des Blogs abgestimmt. Wird ein Bild im Kommentar eingebunden, und ist dieser bereits in einer Schachtelungsebene eingerückt, müsste die Bildbreite weiter reduziert werden. Andernfalls ragt das Bild in die rechte Seitenleiste hinein, was unschöne Effekte geben kann.
  • Viele Bilderhoster löschen die Uploads, wenn diese einige Zeit nicht abgerufen werden oder falls 3 Monate verstrichen sind. Das führt dann dazu, dass die Bildverweise in den Kommentaren brechen. Ist für Blog-Besucher doof und wird von Google ungerne gesehen. Hier läuft daher ein Plugin mit, welches mir gebrochene Links ausgibt – und ich darf dann im Fall der Fälle solche Kommentare mit gebrochenen Bildern überarbeiten – der Aufwand muss nicht unbedingt sein.

Falls jemand unbedingt ein Bild hochladen möchte: Begrenzt es auf 640 Pixel Breite, speichert es im JPEG-Format und ladet es zum Image-Hoster imgur.com hoch (idealerweise habt ihr da ein Konto, so dass die Bilder niemals gelöscht werden). Dann könnt ihr das Bild wie oben skizziert, einbinden. Und mit dem HTML-Attribute width lässt sich die Bildbreite im <img>-Tag begrenzen. Achtet dann aber darauf, dass auf dem hochgeladenen Screenshot noch was zu erkennen ist.

Ich finde es immer witzig, wenn ich Vollscreen-Screenshots mit einem winzigen Fehlerdialogfeld in der Mitte erhalte, die ich dann einbinden soll. Es gibt Bildverarbeitungsprogramme, wo man Bildausschnitte erstellen und JPEG-Dateien in der Bild- und Dateigröße reduzieren kann. Wenn Microsoft meint, Screenshots der Größe 3.000 x 2.000 Pixel im Web einstellen zu müssen, ist das deren Sache. Werden solche Seiten am Smartphone mit mobilem Internetzugang abgerufen, wartet man, bis man schwarz wird, und das verfügbare Datenvolumen schmilzt wie Schnee in der Sonne.

Zur Formatierung von Texten kann man auch mit HTML-Tags wie <b> …</b> oder <i> …</i> arbeiten. Bitte verwendet das aber sparsam – einmal aus optischen Gründen – und zum Zweiten, weil ich das Gefühl habe, dass die WordPress/Plugin-Mimik solche HTML-Formatierungen immer mal wieder nicht sauber umsetzt. Ich hatte schon Fälle, wo ein Kommentarformat nicht durch den abschließend Tag aufgehoben wurde, sondern auf den Resttext und auch Folgekommentare angewandt wurde.

Das ist übrigens auch ein Grund, warum ich kein Plugin mit Formatierungsschaltflächen für Kommentareingaben anbiete.

Kommentarschachtelung und Bearbeitung

Kommentare werden übrigens bis zu fünf Ebenen geschachtelt. Ab der fünften Einzugsebene blendet das betreffende Plugin den Antworten-Link aus. Zum Kommentieren kann man in diesen Fällen, indem man auf den Antworten-Link des Kommentar der vorhergehenden Ebene geht (notfalls kann man ja den Bezug über @name auf den Vorposter herstellen).

Kommentare können i.d.R. mehrere Minuten nach dem Absenden noch korrigiert werden. Ein Plugin macht das möglich (die verbleibende Zeit wird angezeigt), sofern der Browser-Tab noch nicht geschlossen wurde.

Da es auch schon nachgefragt wurde: Ich biete keine E-Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren an. Das hat zwei Gründe. Der Erste ist technischer Natur: Ich bin da vor Jahren mit diversen Plugins grandios gescheitert – die E-Mails kamen einfach nicht an. Es scheint an meinem Hoster zu liegen, der so was aus Sicherheitsgründen (?) blockiert.

Der zweite Grund, warum ich das nicht weiter verfolgt habe ist rechtlicher Natur. Ich bräuchte für so was ein Double-Opt-In, was mir bei der DSGVO erneut einiges an Arbeit verursacht hätte – alles muss verwaltet und gegen Missbrauch abgesichert werden. Also verzichte ich darauf.

Ich habe mich vor längerer Zeit auch gegen die Einbindung von disqus.com als Kommentarplattform entschieden. Der Fall hier Disqus gehackt – Nutzerdaten entwendet hat mir dann im Nachhinein bestätigt, dass die damalige Entscheidung nicht unklug war.

Kommentar-SPAM und Filterung

Kommen wir nun zur negativen Seite des Themas ‘Kommentieren hier im Blog’. Als Blog-Betreiber versuche ich den Besuchern die Kommentierung so leicht als möglich zu machen – ich habe ja in den vorhergehenden Absätzen die entsprechenden Informationen gegeben. Andererseits muss ich als Blog-Betreiber auch sehen, dass die Kommentarfunktion nicht missbraucht wird.

Kommentar-, Trackback- und SEO-Spam

Populäre Blogs und Webseiten (aber auch normale Blogs) sind das Ziel von Spammern. Da grasen Bots das Internet nach Blogs mit Kommentarfunktionen ab, um dort Kommentar-Spam mit Werbung abzusetzen. Das reicht von Links auf Pornoseiten bis hin zu Verlinkungen auf Waterholes mit Malware oder illegalen Inhalten.

Zudem gibt es eine ganze Armee an billigen ‘zweibeinigen’ Bots, die aus Schwellenländern mit Gmail-Adressen operieren und von dort aus populärere Blogs abgrasen. Ich finde dann immer wieder Kommentare der Art ‘Großartiger Beitrag, hat mein Problem gelöst, aber auch hier … gibt es professionellen Support unter Tel. Nr …’. Meist auf Englisch, so dass ich das im deutschsprachigen Blog leicht erkenne – im englischsprachigen Blog fällt es auf, wenn ich mir den Text auf Relevanz zum Artikel durchlese.

Manchmal wird der Link im Kommentarfeld für die Adresse der eigenen Webseite eingetragen, manchmal findet er sich im Text. So etwas lösche ich rigoros – und ich schaue mir schon an, wohin die Verweise auf ‘eigene Webseiten’ zeigen. Ein kleiner Dienstleister, der einen Kommentar mit Link zur eigenen Webseite postet, und der einen im Blog-Beitrag angesprochenen Sachverhalt hilfreich ergänzt oder sogar eine Lösung aufzeigt, bleibt drin. Aber Kommentare, die auf irgendwelche kommerzielle Produktvergleichsseiten verlinken sollen, werden als SEO-SPAM gelöscht.

Und es gibt noch die Trickser, die Webseiten aufsetzen, die nichts anderes machen, als das Web abzugrasen, um entweder ganze Artikel von Drittseiten zu kopieren und im eigenen Angebot einzustellen oder auf Artikel von Drittseiten zu verlinken. Solche Seiten schicken dann Trackbacks zu den verlinkten Blog-Beiträgen, um Suchmaschinen über diesen Umweg auf das eigene Angebot zu locken. Dieser Tackback-SPAM ist in meinen Blogs ein gewisses Problem, den möchte ich nicht haben – und das wird rigoros gefiltert und gelöscht.

Lange Rede kurzer Sinn: Eigentlich bin ich vor über 11 Jahren mal angetreten, weil ich ein wenig bloggen wollte. Nun darf ich im Maschinenraum des Blogs den Maschinisten, Hausmeister und Sicherheitsbeauftragten geben und schlage mich mit den oben angerissenen Fragen herum.

Wegen der Menge des SEO-Kommentar-Spams, den ich täglich von Bots und zweibeinigen Internet-Nomaden aus der dritten Welt bekomme, bin ich gezwungen, einen SPAM-Schutz in WordPress und zusätzlich ein SPAM-Filter-Plugin mitlaufen zu lassen. Nur mal als Hinweis: Aktuell zeigt mir ein Plugin an: ‘44.497 spam comments were blocked’ – ne Menge Holz, das man nicht mehr händisch bewältigen kann.

Hinweise zur Kommentarmoderation

Das führt dazu, dass ihr beim Verfassen eines Kommentars eventuell das Gefühl bekommt, dass der Kommentar verschluckt wurde, weil er nicht im Kommentarbereich erscheint. Ich sehe häufiger, dass jemand das Ganze mehrfach versucht – und ich habe auch schon Mail-Anfragen der Art ‘warum wird mein Kommentar zensiert?’ oder ‘wie kann ich mich anmelden, um zu kommentieren?’ erhalten. Aus diesem Grund hier einige Hintergrund-Informationen, wie ich filtere:

  • Anonyme Kommentare und Erstkommentare eines neuen Besuchers müssen grundsätzlich von mir als Betreiber freigegeben werden, das habe ich in WordPress eingestellt. Das fischt mir bereits 100 % der Kommentare raus, wo Leute aus aller Welt ihre obskuren Supportseiten für Windows, Office, Drucker, Kaspersky oder für Lizenzcracker und Co. eintragen wollen.
  • Bei regulären Kommentaren schaut ein Plugin nach, ob mehr als 1 oder 2 Links vorhanden sind. Trifft dies zu, wird der Kommentar als Verdacht auf SPAM markiert und geht in die Moderation, d.h. er wird nicht sofort veröffentlicht.

Alle mit SPAM-Verdacht gekennzeichneten Kommentare werden in WordPress in einem SPAM-Verzeichnis gesammelt (und wirklicher SPAM wird sofort gelöscht – ich habe da bestimmte Begriffe oder IP-Adressen und Domains in einem Filter eingetragen). Rufe ich als Administrator meinen WordPress-Verwaltungsbereich auf, werden mir diese Kommentare angezeigt. Solche Kommentare werden nur veröffentlicht, nachdem ich diese gelesen und freigegeben habe. Manchmal dauert es ein paar Stunden, bis ich freigebe, da ich nicht immer im Blog abhänge.

Normalerweise gehen keine Kommentare verloren. Das Einzige, was mir momentan Probleme macht: Kommentare, die im Papierkorb landen. Das kann passieren, wenn jemand diese im Kommentarformular nach dem Abschicken manuell löscht. Es kann aber auch sein, dass ein Filterbegriff bewirkt, dass der Kommentar vorsichtshalber in den Papierkorb wandert. Ich kann diese zwei Varianten leider nicht unterscheiden – so dass es in den letzten 6 Monaten vielleicht 1-2 Fälle gab, wo ein Kommentar irrtümlich wiederhergestellt wurde. Ist aber auch kein Beinbruch – der Verfasser kann ja auf den Kommentar mit ‘der Text des vorherigen Kommentars sollte eigentlich gelöscht werden’ antworten. Dann nehme ich den heraus.

Gibt noch Blog-Leser, die ganz trickreich arbeiten – Hut ab. Die schreiben einen ‘privaten’ Kommentar, indem sie den Text verfassen, als Kommentar abschicken und sofort löschen. Wird so was wie Tor verwendet, wäre das sogar so etwas wie ein anonymes Postfach, wo selbst ich den Absender nicht ermitteln könnte.

Ich finde dann den Kommentartext im WordPress-Papierkorb, während Blog-Leser den Kommentar nicht sehen können. In diesem Fällen würde es mir helfen, wenn dort ‘Hallo, das ist ein privater Kommentar, kann nach dem Lesen entsorgt werden’ oder ein ähnlicher Hinweis zu finden wäre.

Ok, ist jetzt ein längerer Text geworden, und ich werbe um Verständnis für die oben skizzierten Ansätze. Denn das ist im Sinne der Blog-Hygiene und Sicherheit immer noch besser, als alles wild freizuschalten oder mit Captchas etc. zu arbeiten. Und vor allem: Alles, was Spam-Filterung betrifft, passiert bei mir im Web-Paket – da gehen keine Daten nach außen an irgendwelche Drittdienste.


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10 Antworten zu Hinweise zur Kommentarfunktion im Blog

  1. Michael sagt:

    Hallo,

    ist m.E. völlig in Ordnung, 100% Zustimmung. Und was ich besonders hervorheben möchte ist, dass in diesem Blog das Niveau (auch der meisten Kommentare) recht hoch ist.

    Weiter so!

  2. Paul Brusewitz sagt:

    > Eigentlich bin ich vor über 11 Jahren mal angetreten,
    > weil ich ein wenig bloggen wollte.
    > Nun darf ich im Maschinenraum des Blogs den Maschinisten,
    > Hausmeister und Sicherheitsbeauftragten geben…

    Und genau das ist es , was mich immer abgeschreckt hat, einen eigenen Blog zu eröffnen. Um so mehr ein DANKE! für die Arbeit, die Du Dir hier machst.

    Mit freundlichen Grüßen
    P.B.

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  4. wufuc_MaD sagt:

    danke!
    großartiger blog, manchmal sehr nützliche hinweise, hab hier schon viel für die arbeit gefunden!
    und (für besucher) auch unkomplizierte “unterhaltung”,
    möge die freude die für neue beiträge sorgt und gesorgt hat, nicht abreißen!

  5. Hans Thölen sagt:

    Was Günter in diesem Blog leistet, das ist für uns Alle
    von großem Nutzen. Dafür 1000 Mal Dank an Günter.
    Vielen Dank auch an die vielen Kommentatoren im Blog,
    welche den Standard auf dem höchsten Level halten.

  6. brume sagt:

    Dein Blog ist auch jeden Tag die erste Adresse, die ich aufrufe. Gute Artikel und viele Tipps habe ich von deinem Blog mitgenommen.

    Mein Nachteil: ich bin 80 Jahre alt und werde langsam vergesslicher. ;)

  7. RUTZ-AhA sagt:

    Auf der Suche nach einer Lösung für ein Softwareproblem stieß ich vor einiger Zeit auf diesen Blog. Hier herrscht eine angenehme gepflegte Atmosphäre, deine Art des Umgangs mit der Comunity trägt dazu bei. Jeder wohl erzogene kann sich hier unkompliziert einbringen. Gute Übersichtlichkeit fördern das schnelle zurecht finden.

    Information ist Wissen, Wissen ist Macht…und manchmal auch Geld.

    Vielen Dank für deine zeitraubende Recherchearbeit, bist ein geduldiger Erklärbär :-)

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  9. Teletom sagt:

    Ich finde, die hier geschilderten Vorgehensweisen funktionieren seit Jahren vortrefflich.

    Das Ergebnis ist eine sachliche Fokussierung des Blogs inkl. der Kommentare auf das Wesentliche und die unaufdringliche Präsentation unterscheidet sich äußerst wohltuend von der Masse der im Internet verfügbaren Inhalte.

    Dafür herzlichen Dank an Günter und bitte genau weiter so!

  10. Carola sagt:

    Vielen Dank für diese ausführliche Erklärung, Herr Born. Seit über 4 Jahren unterrichte ich ehrenamtlich ‘meine’ 43 Senioren am PC (Win10) in einer Seniorenfreizeitstätte. Ich selbst habe nur 7 und 8.1 und für viele meiner Schützlinge bin ich die einzige Hilfestellung, wenn der oder ihr Computer streikt.
    Ich bin kein Experte in diesem Bereich, aber ich hole mir hier viele Tipps und lese viel mit, damit ich meinen Senioren soviel wie möglich helfen kann. Ich freue mich, wenn ich (oft dank diesem Blog) helfen konnte. DANKE !

  11. Dulcissima sagt:

    Danke für die Infos.
    Einer der Besten Blogs im Web, Hut ab.

  12. Betrifft Asus Notebook Transformer T101HA.
    Nach dem Upgrade vom vorinstallierten Win10 Home auf Win10 Pro ist die Liste der installierten Programme in der Systemsteuerung fast leer.
    Alle MS Programmeinträge fehlen.
    Allein CCleaner listet die Programme vollständig.

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