Hands on: Streamcasting mit DLNA, Miracast, Airplay & Co.

Hier im Blog habe ich die letzten Monate eine Reihe Streamcasting-Lösungen für DLNA sowie Miracast untersucht und auch Lösungen für Airplay oder Chromecast skizziert. Der nachfolgende Beitrag fasst die Artikel in Form einer Übersicht zusammen. Dadurch erhaltet ihr (quasi als Knowledgebase oder Wiki) einen komfortablen und geschlossenen Zugriff auf bereits vorhandene Informationen und Gerätetests.


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Google Chromecast – eine herstellerspezifische Lösung

Google ist mit seinem Chromecast-HDMI-Stick ja auf ziemliches breites Interesse gestoßen. Der HDMI-Stick verwandelt jeden Fernseher in ein Smart-TV, auf den man aus Android YouTube-Videos oder andere Inhalte drahtlos streamen können soll – so die Theorie. Leider ist der Chromecast-Empfänger (in meinen Augen) kritisch, da er seine Nutzer an Google Dienste bindet. Denn in Deutschland waren sind die von Google propagierten Dienste (bis auf Youtube) nicht nutzbar – daher wird der Chromecast-HDMI-Stick hierzulande auch nicht erst seit März 2014 offiziell angeboten. Hielt aber Leute nicht von ab, sich den Stick bereits 2013 über Kanäle aus dem Ausland zu besorgen.

Was man auch noch wissen muss: Zum Chromecasten braucht es eigentlich Android- und iOS-Apps, die das Streamen unterstützen. Ich muss ja meine Medieninhalte am Mobilgerät abrufen und dann an Chromecast senden. Der HDMI-Stick ruft dann die Medieninhalte per Internet ab. Problem: Google hält ziemlich den Daumen auf die Entwicklung, so das App-Entwickler sich auch kaum auf den Chromecast-HDMI-Stick einlassen können. Auf dem Google Chromecast Software Development Kit basierende Lösungen dürfen (momentan) nicht veröffentlicht werden – und ständig werden (nach dem, was ich so mitbekomme) die Spezifikationen geändert.

Führt dazu, dass die Lösungen von Dritt-Entwicklern über Nacht nicht mehr funktionieren (siehe z.B. diesen Golem-Artikel). Koushik Dutta, Cyanogen-Mod-Entwickler und auch Entwickler der AllCast-App, mit der man von Android-Geräten auf Googles Chromecast streamen können soll, gibt zwischenzeitlich die Empfehlung, den HDMI-Stick solange nicht zu kaufen, bis Google seine “Selbstfindungsphase” abgeschlossen habe. Dem kann ich mich nur anschließen und habe mir den Dongle daher nie beschafft.

Wer trotzdem mit dem Thema Chromecast experimentieren möchte, findet bei mir im Blog einige Artikel rund um dieses Thema – einschließlich funktionierender Emulator-Lösungen für Windows, OS X, Android und iOS. Hier die Linkliste mit den bisher erschienen Beiträgen zu Chromecast und Ersatzlösungen

a1: Chromecast: HDMI-Streaming-Stick vorgestellt
a2: Meine 2 Cents/Gedanken zu Google Chromecast …
a3: Kann Google Chromcast vielleicht Miracast?
a4: Chromecast im Teardown

a4a: Aus für Chromecast-Emulatoren?

b1: Chromecast-Emulatoren als Testumgebung – Teil 1
b2: Nodecast: Chromecast-Emulator how to – Teil 2
b3: Nodecast: Chromecast-Emulator im Hands on – Teil 3
b4: Android Chromecast-Emulator als Beta verfügbar–Teil 4
b5: Chromecast: Update für Cheapcast mit Problemen

b6: AirCast: Android-App zum Streamen auf Chromecast
b7: Android-App AllCast zum Streamen auf Chromecast angetestet

Und hier gibt es Chromecast quasi für’s iPad. Die Lösung von Huihong Luo (für Raspberry Pi gibt’s die auch) hat mir persönlich schon gefallen – quasi streamen vom Android-Smartphone auf mein iPad.

b8: Das iPad als Chromecast-Empfänger – einfach Knorke!
b8a: Use your iPad as a Chromecast receiver


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Wer die obigen Beiträge durchgeht, stellt aber schnell fest, dass Chromecast und das Drumherum eine ziemliche Stoppelei ist. Dabei gibt es längst Streaming-Lösungen, um Medieninhalte (Fotos, Musik, Videos) oder den gesamten Bildschirm drahtlos auf entsprechende Empfänger zu streamen.

Der Vollständigkeit halber möchte ich aber auf diese Seite von Androidnext.de verweisen, die die Vor- und Nachteile von Chromecast auflisten (wobei ich bzgl. der Vorteile bzw. der Aussagen zu DLNA im Artikel nicht ganz konform gehe).

[Update: Zwischenzeitlich – Juli 2014 – steht mir ein Chromecast als Teststellung zur Verfügung – und Google hat einige Funktionen nachgerüstet. Ich werde daher auch einige Artikel im Blog veröffentlichen, zumal seit Juli 2014 auch das Mirroring eines Android-Geräts auf den Chromecast funktioniert.]

b9: BubbleUPnP soll Chromecast unterstützen
b9a: Chromecast kann den Android-Screen spiegeln

Update: Zwischenzeitlich habe ich einen Chromecast-HDMI-Empfänger ausgiebiger getestet. Die Funktionen und Erkenntnisse sind in folgender Artikelreihe beschrieben.

b10: Neues Spielzeug: Chromecast-HDMI-Stick – Teil 1
b11: 
Chromecast in der Praxis: Ersteinrichtung – Teil 2
b12: 
Chromecast in der Praxis: Nutzung unter Android – Teil 3
b13: 
Chromecast in der Praxis: Nutzung unter Android – Teil 4
b14: 
Chromecast in der Praxis: Nutzung unter Windows – Teil 5
b15: 
Chromecast in der Praxis: Nutzung unter OS X – Teil 6

DLNA – seit 2003 ein herstellerübergreifender Standard

Das Kürzel DLNA steht für Digital Living Networking Alliance, ein 2003 gegründeter Zusammenschluss verschiedener Hersteller. Ziel des DLNA-Konsortiums ist es, einen herstellerübergreifenden Standard zur Drahtlosübertragung (Streaming) von Multimediadaten (Fotos, Musik, Video) zwischen verschiedenen Geräten (Smartphones, Tablet PCs, Desktops und TV-Geräten) zu schaffen.

Zwischenzeitlich wird DLNA von einem breiten Gerätespektrum unterstützt. Hier im Blog habe ich mich in verschiedenen Artikeln über das Thema DLNA ausgelassen. Die nachfolgende Linkliste referenziert eine sehr ausführliche Artikelreihe, in dem ich einen DLNA-Empfänger in Form des inakustik HDMI-Empfängers samt dessen Ansteuerung über verschiedene Quellen beschreibe.

c1: DLNA im hands-on-Experiment
c2: Den Fernseher per inakustik-Stick mit DLNA nachrüsten
c3: Konfiguration und Einsatz des inakustik-DLNA-Sticks
c4: DLNA-Streaming in Windows
c4a: DLNA-Streaming in Windows 8.1 für Apps freigeben
c5: DLNA-Streaming unter Android
c5: DLNA unter iOS nutzen

Die Kritik mancher Leute an DLNA besteht darin, dass der erste Entwurf der Spezifikation nur wenige rudimentäre Medienformate zur Übertragung zuließ. Dann steht der Nutzer vor dem Problem, dass seine exotische Videodatei, das Fotos im PNG-Format oder die Musikdatei nicht auf dem Empfänger akzeptiert wird.

Die neue Spezifikation 1.5 erweitert aber den Kreis der unterstützten Formate. Und unter dem Strich kann eine DLNA-Sender-App die betreffenden Formate so umwandeln, dass der DLNA-Empfänger diese darstellen (rendern) kann. In der obigen Artikelreihe zeige ich die Hürden und Fallstricke auf und nenne auch Apps, mit denen sich DLNA recht reibungslos mit diversen HDMI-Empfängern (nicht nur dem inakustik-Stick) einsetzen lässt.

Besonders interessant für Windows-Anwender: Der Windows Media Player unterstützt DLNA. Ab Windows 8 wollen viele Nutzer auch aus Apps streamen. Microsoft lässt aber, um eine möglichst “gute DNLA-Experience” zu gewährleisten, nur durch das Unternehmen “zertifizierte” DLNA-Empfänger zu. Viele DLNA-Receiver werden daher in Windows 8/8.1 nicht erkannt. In obigem Artikel [c4a] beschreibe ich einen Registrierungseingriff, mit dem man beliebige DLNA-Empfänger in Windows 8.1 freigeben kann (bei Windows 8 ist das etwas komplizierter [c4]). Ich habe diesen Ansatz zwischenzeitlich mit einigen DLNA-Empfängern getestet – das Streamen macht in Windows 8.1 richtig Spass.

Im Blog finden sich eine Reihe weiterer Artikel, die sich mit dem Thema DLNA und entsprechenden Empfängern auseinandersetzen. Hier einige Links auf entsprechende Artikel.

d1: DLNA-Streaming unter Android
d2: DLNA-Streaming in Windows
d3: Dein Android Gerät als DLNA-Server
d4: Galaxy S4 als DLNA-Server für den Windows Media Player
d5: Mit VLC und WMP unter Windows auf DLNA-Server zugreifen

d6: TVPeCee MMS-884.quad als DLNA-Empfänger – Teil 6
d7: TVPeCee MMS-894.mira: DLNA mit dem HDMI-Stick – Teil 3
d8: Meteorit TV-Box MMB-525.SAT im Test – Teil 3
d9: TV-/HDMI-Box TVPeCee MMS-900.mira verfügbar–Teil 1
d10: DLNA-/Miracast HDMI-Stick beans cast v.2–Teil 1

d11: Know How: Windows 8.1 als DLNA-Empfänger/-Sender – I
d12: Know How: Win 8.1 als DLNA-Receiver per PlayTo Receiver – II

Miracast – gut gedacht – schlecht gemacht

Ein weiterer Standard zur drahtlosen Übertragung von Videobild und Ton ist Miracast. Auch Miracast ist ein, von der Wi-Fi-Allicance definierter, herstellerübergreifender, Peer-to-Peer-Funk-Screencast-Standard. Bei Geräten mit einem WiFi-Anschluss und geeigneter Firmware kann der Inhalt des Bildschirms an ein zweites Wiedergabegrät übertragen werden. Klingt richtig gut. Problem ist das Thema “geeignetes Gerät”. Zwar unterstützen Android ab der Version 4.2 und auch Windows 8.1 Miracast vom Betriebssystem her. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn eine geeignete Hardware (wie eine Google Nexus 4) vorhanden ist. Bei Windows 8.1 scheitert es momentan häufig an geeigneten Treibern.

Ich habe mich mit dem Thema Miracast hier im Blog in verschiedenen Artikeln auseinander gesetzt und unterschiedliche Miracast-Empfänger getestet. Die Ergebnisse könnt ihr in den nachfolgend verlinkten Artikeln nachlesen.

e1: Miracast bei Windows 8.1
e2: Miracast bei Windows 8.1 – Teil 2
e3: Miracast bei Windows 8.1 – Teil 3

e4: TVPeCee MMS-894.mira: Miracast mit dem HDMI-Stick – Teil 4
e5: TVPeCee MMS-884.quad als Miracast-Empfänger (Android) – Teil 8
e5-a: Miracast mit dem TVPeCee MMS-884.quad und Windows 8.1–Teil 10
e6: TV-/HDMI-Box TVPeCee MMS-900.mira verfügbar–Teil 1
e7: iPush AirPlay/DLNA/Miracast-Empfänger (getestet, ein Desaster)
e8: Netgear Push2TV PTV 3000: Miracast im Hands-on – Teil 1
e9: TV-/HDMI-Box TVPeCee MMS-900.mira als Miracast-Empfänger– Teil 3

e10: Netgear Push2TV PTV 3000: Miracast im Hands-on – Teil 1
e11: Netgear Push2TV PTV 3000 Firmware-Update – Teil 2
e12: Netgear Push2TV PTV 3000: Miracast mit Android – Teil 3
e13: Netgear Push2TV PTV 3000: Miracast mit Windows 8.1 – Teil 4

e14: Medion Akoya P2212T: Streaming mit Miracast – Teil 2
e15: Miracast mit dem Lenovo IdeaPad – Teil 3
e16: MEDION AKOYA S6214T: Miracast im Test

e17: TVPeCee MMS-894.mira: Miracast mit dem HDMI-Stick – Teil 4
e18: Tipp: Günstiger Miracast-Empfänger von Pearl (MMS-894.mira)
e19: simvalley SPX-28: Miracast im Hands-on – Teil 3
e20: Notebook per WLAN-Stick für Miracast nachrüsten–Teil 3
e21: Miracast-Empfänger von Hama im Test – Teil 1

e22: Windows 8.1 als Miracast-Empfänger – Teil 1
e23: Andoer Airplay, DLNA, Miracast HDMI-Empfänger – Teil 1

e24: Pearl TVPeCee MMS-895mira+ mit Miracast & iOS-Airplay–Teil 1
e25: Microsoft Wireless Display Adapter im Test – II

Anmerkung: Zum iPush AirPlay/DLNA/Miracast-Empfänger habe ich zwar einige Tests durchgeführt bzw. das Gerät ist hier vorhanden. Ich bin aber noch nicht dazu gekommen, entsprechende Artikel im Blog einzupflegen. Das ist für die kommenden Wochen geplant. Da der iPush AirPlay/DLNA/Miracast-Empfänger  aber grottenschlecht ist, nur eine chinesische Bedienungsanleitung beiliegt und Miracast mehr schlecht als recht funktioniert, werde ich (abgesehen von diesem Artikel) voraussichtlich auch nichts mehr drüber schreiben. Update: Ich habe ein Firmware-Update gefunden, welches ein paar Funktionen verbessert. Mehr dazu demnächst im Blog (siehe folgenden Link).

Zwischenzeitlich habe ich mir einen Netgear Push2TV PTV 3000-Empfänger für Miracast zugelegt, der auch funktioniert.

Und hier noch eine Artikelreihe zum Thema Miracast-Empfänger:

iPush HDMI Airplay, DLNA, Miracast-Receiver: Firmware-Update

MEDION® ZoomBox: Streaming-Box für DLNA und Miracast
Medion Zoombox im Unboxing – Teil 2
Medion Zoombox: Miracast mit Windows – Teil 3
Medion Zoombox: Miracast mit Android – Teil 4
Medion Zoombox: Miracast mit Windows Phone – Teil 5

Artikel zu Miracast und Windows 10

In Windows 10 wird Miracast zwar unterstützt. Wie es ausschaut, hakt es bei den Grafik- und WLAN-Treibern, um die Miracast-Kompatibilität herzustellen. Hier ein Artikel, den ich zum Thema erstellt habe.

Miracast mit Windows 10 im (Kurz-)Test
Windows 10 Version 1607 soll Miracast-Empfang unterstützen (Test)

AirPlay, die Lösung (nicht nur) für die Apple-Welt

Apple hat zur drahtlosen Übertragung von Medieninhalten die AirPlay-Technologie entwickelt. Mit Apple-TV und entsprechenden Empfängern läuft das wohl sehr gut. Ich selbst habe hier zwar einen iPad 1, sehe aber nicht ein, auf den “goldenen Käfig” Apple und deren Gerätepark zu setzen. Mit den richtigen Apps und der richtigen Hardware kann man auch außerhalb der Apple-Welt AirPlay verwenden. Im Blog habe ich verschiedene Artikel, in denen ich zeige, wie AirPlay mit Android bzw. diversen HDMI-Empfängern funktioniert. Hier eine Liste der betreffenden Artikel – weitere Beiträge werden die kommenden Monate noch folgen und werden dann hier nachgetragen.

f1: Meteorit TV-Box MMB-525.SAT im Test – Teil 3
f2: TVPeCee MMS-884.quad als AirPlay-Empfänger (iOS) – Teil 9
f3: Pearl TVPeCee MMS-895mira+ mit Miracast & iOS-Airplay–Teil 1

Den TVPeCee MMS-884.quad habe ich zwischenzeitlich auch als Miracast-Empfänger unter Windows 8.1 einsetzen können. [Update: Zwischenzeitlich habe ich eine komplette Artikelserie zu AirPlay verfasst, die AirPlay-Lösungen außerhalb von Apple TV behandelt. Hier die Links zu den ersten Artikeln (alle weiteren Artikel sind intern verlinkt.

f3: AirPlay mit Apple-TV und HDMI-Sticks nutzen – Teil 1
f4: Windows mit Reflector als AirPlay-Empfänger aufrüsten – Teil 2
f5: Windows per AirServer als AirPlay-Empfänger nutzen – Teil 3
f6: Mac OS X mit AirServer als AirPlay-Empfänger einsetzen – Teil 4
f7: Android als AirPlay-Empfänger verwenden – Teil 5
f8: AirReceiver Pro als Android AirPlay-Empfänger – Teil 6
f9: Weitere AirPlay-Software-Lösungen – Teil 7

Getestete HDMI-Empfängerlösungen

Viele Leute haben keine Smart-TVs mit Android-Empfang oder Streaming-Empfängern im heimischen Wohnzimmer, sondern verwenden normale TV-Geräte. Und auch wer z.B. einen modernen Samsung  TV-Empfänger besitzt, schaut ggf. in “die Röhre”, wenn es um Streaming-Lösungen geht. Die Hersteller setzen auf eigene Streaminglösungen (z.B. Samsung Allshare). Das ist aber kein Beinbruch, gibt es doch entsprechende HDMI-Dongles und –Zusatzgeräte, die – für kleines Geld – das Nachrüsten der Smart-TV-Funktionalität an jedem TV-Gerät mit HDMI-Anschluss ermöglichen. Auch hier habe ich einige Geräte (mit Android) oder als HDMI-Streaming-Empfänger getestet und im Blog einige Artikel veröffentlicht. Die nachfolgende Artikelreihe gibt eine Übersicht über dieses Themenfeld mit getesteten Android-HDMI-Sticks.

g1: TVPeCee: Android für den Fernseher nachrüsten (Android-HDMI-Stick)
g2: Meteorit TV-Box MMB-525.SAT im Test – Teil 1 (Android-Box, mit HDMI)
g3: TVPeCee Internet-TV & HDMI-Stick MMS-884.quad – Teil 1 (Alleskönner)

Die folgenden HDMI-Sticks besitzen einen festen Funktionsumfang, lassen sich also nicht durch Apps nachrüsten.

g4: Den Fernseher per inakustik-Stick mit DLNA nachrüsten (nur DLNA)
g5: TVPeCee HDMI-Stick Miracast/WiFi Direct/DLNA MMS-894.mira – Teil 1
g6: TV-/HDMI-Box TVPeCee MMS-900.mira verfügbar–Teil 1
g7: iPush AirPlay/DLNA/Miracast-Empfänger (funktioniert eingeschränkt)
g8: DLNA-/Miracast HDMI-Stick beans cast v.2–Teil 1
e18: Tipp: Günstiger Miracast-Empfänger von Pearl (MMS-894.mira)
e20: Notebook per WLAN-Stick für Miracast nachrüsten–Teil 3
e21: Miracast-Empfänger von Hama im Test – Teil 1
e23: Andoer Airplay, DLNA, Miracast HDMI-Empfänger – Teil 1
e24: Pearl TVPeCee MMS-895mira+ mit Miracast & iOS-Airplay–Teil 1
MEDION® ZoomBox: Streaming-Box für DLNA und Miracast
Microsoft Wireless Display Adapter im Test – II

Die Welt kennt also mehr, als den (imho nur eingeschränkt) nutzbaren Chromecast-HDMI-Stick. Dieser hätte seine Stärken, wenn es um Streaming von Internetinhalten geht – wenn der Stick nicht “Google only” und auf eine Internetverbindung angewiesen wäre. Um das aber zu nutzen, kann ich auf einen Android-HDMI-Stick wie den TVPeCee setzen und dort im Browser YouTube-Inhalte abrufen. Oder ich probiere, ob ich die Funktionalität des Empfängers per App hinbekomme (habe ich ja mit DLNA und Windows 8.1 an Hand diverser YouTube-Apps beschrieben). Und mit einem Miracast-Empfänger bin ich gänzlich frei. Wenn meine Sender (z.B. das Nexus 4) das unterstützt, kann ich Online- und Offline-Medieninhalte auf meinen Miracast-Empfänger streamen.

Und hier gibt es noch einen Troubleshooting-Artikel mit einigen Tipps zu Miracast unter Windows 8.1 Update.

Windows 8.1: Miracast-Troubleshooting

Ich hoffe euch mit diesem Übersichtsartikel eine gute Zusammenstellung über das, was heute möglich ist, gegeben zu haben. Viel Spass beim “casten” ….

PS: Das Thema Streaming bleibt hier auch weiterhin auf der Agenda. Also gegebenenfalls hier im Blog nach Begriffen wie AirPlay, DLNA und Miracast suchen lassen, um die neuesten Artikel zu finden.


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12 Kommentare zu Hands on: Streamcasting mit DLNA, Miracast, Airplay & Co.

  1. Günter Born sagt:

    Kleiner Nachtrag: Die Welt hat letztes Wochenende einen Online-Artikel zum Chromecast-HDMI-Stick aus ComputerBild gefeatured. So weit so gut. Ich hatte in einem Kommentar zu einer Leserfrage und allgemein auf den obigen Artikel verwiesen. Offenbar war der Welt an Kommentaren und Verlinkungen zu Übersichtsbeiträgen nicht so sonderlich gelegen. Beide Kommentare wurden von der Redaktion gelöscht – und damit niemand auf die Idee kommt, weiter zu kommentieren, ist die Kommentarfunktion nun blockiert. Auch eine Möglichkeit, die Leser dumm halten zu wollen …

  2. Günter Born sagt:

    Nachträge: Weitere Artikel

    Zwischenzeitlich hab ich noch einige Artikel zur Problematik “Mobilgeräteinhalte” auf einen TV-Bildschirm zu übertragen veröffentlicht. Unter 1 startet gerade eine Artikelreihe zu einem beans cast v2 HDMI-Stick – und in meinen anderen Artikeln gehe ich auf Kabellösungen mittels MHL und SmartPort ein.

    1: DLNA-/Miracast HDMI-Stick beans cast v.2–Teil 1
    2: SlimPort-HDMI-Adapter für das Nexus 4 im Test
    3: Samsung Galaxy S4 und das MHL-Adapter-Desaster
    4: Nachtrag zum Samsung MHL-Adapter-Desaster

    Nachtrag: Alle Artikel zu Streaming

    Hier im Blog gibt es zwischenzeitlich eine große Anzahl an Beiträgen rund um das Thema Streaming. Um den Durchblick zu behalten, habe ich den nachfolgenden Übersichtsartikel über so gut wie alle Streaming-Artikel, die hier im Blog erschienen sind, erstellt.

    Hands on: Streamcasting mit DLNA, Miracast, Airplay & Co.

    Chromecast-Emulatoren funktionieren demnächst nicht mehr

    In obigem Beitrag sind einige Lösungen für Chromecast-Emulatoren beschrieben. Google hat mit Einführung des Chromecast SDK diesen Lösungen einen Riegel vorgeschoben. Die Übertragung erfolgt nur verschlüsselt und kann nur durch einen Chromecast-HDMI-Stick entschlüsselt werden. Eine Grund mehr, einen Bogen um Chromecast zu machen. Details finden sich in diesem Artikel.

    Noch ein Nachtrag zu Miracast

    Nachdem ich nun so gut eine Handvoll Miracast-HDMI-Empfänger diverser Anbieter getestet habe, bin ich etwas konsterniert. Während mein Google Nexus 4 mit Android recht zuverlässig alle Micracast-Empfänger “gefressen” hat, sieht die Situation mit anderer Hardware teilweise anders aus. Mit einem Samsung Galaxy S4 kann ich nur mit einigen Miracast-Empfängern koppeln – und diverse, hier getestete Windows 8.1-Systeme funktionieren bisher nicht mit Miracast.

    Das Interesse der Anwender ist da, mein Wiki-Artikel bei Microsoft Answers und die Artikel hier im Blog werden ganz gut abgerufen. Aber es scheint Glücksache, wenn das Zeugs funktioniert.

    Ich schaue jetzt noch, ob ich einen Netgear PTV 3000 zum Testen bekomme (zwei Anfragen an Netgear sind letzten Sommer im Sande verlaufen, jetzt läuft eine Dritte Anfrage direkt an den Netgear-Vertrieb). Andererseits: nachdem ich mittlerweile drei Miracast-Empfänger besitze, werde ich nicht noch einen vierten HDMI-Empfänger kaufen. Unter dem Strich halte ich momentan Miracast für einen ziemlichen Schlag ins Wasser – da funktioniert nix, obwohl das Zeugs ja eigentlich durch das Wi-Di-Konsortium zertifiziert wird. Hier noch Weblinks auf Artikel, die ich zum Thema Windows 8.1 und Miracast gefunden habe.

    Project to a wireless display with Miracast (Microsoft)

    Windows 8.1 on your big screen with Miracast (Microsoft)

    Getting it to Work: Miracast, Windows 8.1, and a Plain Old Surface Pro, Version 1

  3. Günter Born sagt:

    Von Microsoft wird es ab Oktober wohl auch einen Miracast-Empfänger HD-10 geben. Ich hab’s im Artikel Microsoft stellt Miracast-Empfänger HD-10 vor beschrieben.

  4. Pingback: Empfehlenswerter Miracast/WiFi-Display bzw. DLNA Dongle? - Android-Hilfe.de

  5. Patrick sagt:

    Hallo Hr Born,

    ich versuche seit geraumer Zeit meinen neuen Samsung Smart Tv mit meinem Samsung Laptop über Miracast zu verbinden. Nur leider will der Laptop nicht(Verbindung wird im Aufbau immer wieder abgebrochen)..
    Dank ihrer Informationen vermute ich nun zu wissen woran es liegt. Beheben kann ich das Problem leider nicht.
    Die Datei DxDiag.txt hat zu folgendem Ergebnis geführt: Miracast not supported by Wifi Driver, obwohl eine Intel(R) HD Graphics 4000 mit aktuellem Treiber (10.18.10.3304) vorhanden ist, sowie WiFi NdisVersion 6.3 als auch WDDM 1.3.

    Wie kann es sein, das trotzdem Miracast nicht funktioniert obwohl alle notwendigen Daten vorhanden? Intel Grafiktreiber und Intel WiDi Treiber aktualisieren hat nicht weitergeholfen. Was kann ich noch machen? Vielleicht wissen Sie ja noch weiter…?

    Viele Grüße,
    Patrick

    • Günter Born sagt:

      Im oben verlinkten Miracast Troubleshooting-Artikel sind von mir bzw. einigen Kommentatoren noch Ursachen angegeben worden. Virtualbox kann stören, auch VPN-Software. Wenn es machbar ist, mache eine Windows 8.1 Systemabbildsicherung, setze das System auf Werksauslieferungszustand zurück, lasse die Updates installieren und teste dann mal mit DxDiag, ob die Kompatibilität dann gegeben ist. Mehr fällt mir nicht ein, da das Ganze eine ziemliche Black-Box ist.

  6. mobileslernenblog sagt:

    Hallo,
    danke für die ausführlichen Berichte.
    Kann ich mit einem Streaming-Gerät wie der Zoombox von Medion auch einen Beamer (HDMI-Anschluss) mit mobilen Endgeräten verbinden?

  7. Günter Born sagt:

    Spricht nichts dagegen, wenn die Mobilgeräte Miracast unterstützen.

  8. mobileslernenblog sagt:

    Danke für die Antwort! Ginge das auch mit DLNA für iOS und Android im selben Wlan zum Spiegeln/Streamen an den Beamer?

  9. mobileslernenblog sagt:

    Schade, dann ist es nicht ganz für meinen Einsatzzweck geeignet. Aber vielleicht kann ich es auch als Brücke verwenden in Kombination mit meinem Akoya S6214T. Ist es möglich über den Miracast-Standard gleichzeitig zu empfangen und zu senden?

    Ich würde dann auf dem Akoya per Airserver mehrere Endgeräte spiegeln. Könnte ich dann parallel den Bilschirm des Akoyas auf einen Beamer (der den Miracast-Standard nicht beherrscht) mit der Zoombox spiegeln?

  10. Pingback: Anonymous

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