Avast: Finger weg vom GrimeFighter

Im heutigen Blog-Beitrag geht es um das Antivirus-Programm AVAST und das dort enthalten Tuning-Tool GrimeFighter. Aufmerksam geworden auf das Thema bin ich durch einen Kommentar hier im Blog. Hab dann noch etwas recherchiert und “Bauklötze” gestaunt.


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Wir haben zwar aktuell die Hochzeit des Rheinischen Karnevals, aber ich denke, dass das Thema auch unabhängig davon irgendwie “in der Luft” liegt. Gestern hatte ich im Blog den Artikel Reimage Plus Repair – Reparatur-Tool oder Schlangenöl? und gleich den Beitrag Malware: Unerwünschte Browser-Hijacker als SW-Beifang nachgeschoben (das Thema stand länger auf meinem Radar). Und auch der heutige Beitrag zum GrimeFighter sollte eigentlich längst online gegangen sein. Egal, aber nun packen wir’s an.

Auf das Thema bin ich im Blog-Beitrag Nachgereicht: Patchday-Splitter (Office-Update) und andere Kuriositäten aufmerksam geworden. Blog-Leser Ralf Lindemann schrieb dort:

Hier noch eine kleine Randbemerkung zu Tuning-Tools: Tuning-Tools tauchen mittlerweile als verstecktes Feature in Software-Produkten auf, die man bei PC-Tuning eher nicht auf dem Radar hat. Bei mir etwa in „Avast Free Antivirus“. Das integrierte Tuning-Tool segelt hier unter dem Namen „GrimeFighter“ durchs Betriebssystem, scannt in der Standard-Einstellung in regelmäßigen Abständen den PC und hat sich kurioser Weise gestern mit einem großen Popup bei mir gemeldet.

Inhalt des Popups: Die Deinstallation von 9 Programmen sowie die Änderung diverser Systemeinstellung würde die Performance meines PC deutlich verbessern. Leider war weder zu erfahren, um welche Programme es sich handelte, noch welche Systemeinstellungen geändert werden sollten. Ich habe die von „GrimeFighter“ vorgeschlagenen Änderungen deshalb nicht durchführen lassen. Ich denke, man sollte bei solchen Meldungen und Änderungsvorschlägen sehr vorsichtig sein und einer Tuning-Software vor allem nicht blind vertrauen.

Bei so was klingeln bei mir natürlich sofort alle Alarmglocken. Es ist klar, dass sich der tschechische Hersteller Alwil irgendwie finanzieren muss. Neben den Lizenzeinnahmen für kostenpflichtige AVAST-Lizenzen gehört da wohl auch das Ausliefern von mehr oder weniger sinnvoller Zusatzsoftware bei den Gratis Virenscannern mit dazu.

Anmerkung: Das finde ich übrigens bedauerlich. AVAST war bei mir mal hoch angesehen – war das doch die einzige Firma, deren Virenscanner beim Verkaufsstart von Windows Vista an dieses Betriebssystem angepasst war. Ich habe seinerzeit guten Gewissens eine Testversion auf den damals noch Büchern beiliegende DVD gepackt. Bei Windows 7 ist AVAST bereits von der DVD runter geflogen, weil ich immer wieder Probleme mit AVAST mitbekommen habe.

Und ab Windows 8 fällt mir nur auf, dass AVAST häufiger auf Systemen läuft, wo Benutzer im Microsoft Answers-Forum über böse Probleme berichten. Und da sind noch diverse heise.de-Artikel die nebulös im Hinterkopf spukten. Ich habe daher heute mal kurz recherchiert und festgestellt: Ich muss ein Gedächtnis wie ein Elefant haben.

Avast-Toolbar mit Shopping-Spion (SafePrice)
Schnüffelnde Android-Virenscanner
Knuffiger Windows-Cleaner mit Haken (GrimeFighter)

Das hatte ich nebulös (ohne Details) im Hinterkopf, als ich den obigen Kommentar las. Also habe ich Ralf Lindemann angemailt und nachgefragt, ob er nicht ein paar Zeilen als Gast-Beitrag für die Blog-Leser verfassen mag. Ralf hat zugestimmt, hier sein Text zum Thema.


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AVAST Antivirus mit ‘Software-Beifang’?

Versuche, Nutzer mit Fremd-Software zu beglücken, gibt es bei Avast schon seit längerem. Bei jeder Neuinstallation und bei jedem größeren Programm-Update wird versucht, den Nutzern Google-Produkte unterzuschieben. Diese Google-Produkte werden nur dann nicht installiert, wenn man die gesetzten Häkchen im Kleingedruckten entfernt, und zwar, bevor man zur benutzerdefinierten Installation wechselt und nicht danach, wie man es eigentlich erwarten sollte (siehe folgende Abbildung). Sehr nutzerfreundlich ist das sicher nicht.

Was GrimeFighter betrifft: Meiner Ansicht nach ist GrimeFighter kein ‘Software-Beifang’ im engeren Sinn. GrimeFighter ist keine Fremd-Software, sondern ein in Avast integriertes ‘Werkzeug’, eine Zusatzfunktion. Neben GrimeFighter gibt es bei Avast noch andere ‘Werkzeuge’ wie Software Updater, Browser-Cleanup und ähnliches (siehe folgenden Screenshot).

Fairerweise muss man dazu sagen, dass man diese Zusatzfunktionen bei der benutzerdefinierten Installation ‚wegklicken’  oder nachträglich in der Systemsteuerung unter Programme und Funktionen – Avast_ändern“ deinstallieren kann.


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Man kann sicherlich geteilter Meinung über den Nutzen solcher Zusatzfunktionen sein, die mit dem Aufgaben-Spektrum eines Antiviren-Programms nur bedingt zu tun haben. Ich vermute aber, dass es vielen Nutzern wie mir gehen wird:

  • Wenn ich ein Antiviren-Programm installiere, möchte ich, dass mein Rechner geschützt wird.
  • Ich möchte mich ganz bestimmt nicht mit Tools herumschlagen, die meinen Rechner tunen oder updaten wollen und mich bei der Arbeit am Rechner – im Zweifelsfalls zur Unzeit – dazu zwingen, mich mit Fragen zu beschäftigen, die sich für mich ohne diese Tools nicht gestellt hätten.

So gesehen können solche Zusatzfunktionen, die man sich mit Avast unbeabsichtigt auf den Rechner holt (insofern also doch Beifang!), zu kleinen Nervensägen werden…

Ein Ärgernis wird es spätestens dann, wenn es wie bei GrimeFighter abläuft: Dass in meinem Kommentar beschriebene Popup, das den halben Monitor überblendete, war krass. Die vorgeschlagenen Systemänderungen wären sicher tiefgreifend gewesen.

Irritierend war vor allem, dass man nur die Wahl hatte, das Popup entweder ‚wegzuklicken’ oder die vorgeschlagenen Systemänderungen ausführen zu lassen. Eine zusätzliche Schaltfläche zum Anzeigen von Detailinformationen (z. B. welche Programme deinstalliert werden sollten), gab es nicht. Als Nutzer fühlt man sich bei so einem Vorgang nicht ernst genommen und entmündigt…

Von dem Popup habe ich leider keinen Screenshot. Reproduzieren kann ich das Popup auch nicht, weil ich GrimeFighter zwischenzeitlich deinstalliert habe. [Anmerkung G. Born: Eine Deinstallations-Anleitung findet sich z.B. auf dieser Webseite.]

Ich hoffe, dass meine Anmerkungen ein wenig weiterhelfen. „Borns IT- und Windows-Blog“ ist klasse!

Abschließende Bemerkungen

So viel zu den Anmerkungen und Ergänzungen von Ralf Lindemann (die Blumen für den Blog nehmen wir doch gerne entgegen Zwinkerndes Smiley). Der nun schon fast ein Jahr alte heise.de-Artikel hier bemängelt da auch dediziert, dass der GrimeFighter seine “Informationen für sich behält”. Und noch schlimmer – Zitat heise:

“Beauftragt man die bunte Bande dennoch mit der Säuberung der Rechners, wird man plötzlich zur Kasse gebeten. Man hat die Wahl zwischen drei Abo-Modellen von 25 bis 65 Euro.”

Keine Ahnung, wieso mir plötzlich Schinderhannes durch’s Hirn schießt.

An dieser Stelle mein Dank an Ralf Lindemann, dass er sich die Zeit genommen hat, die obigen Infos zusammen zu schreiben. Ich denke, der Gast-Beitrag ist schon sehr hilfreich und jeder sollte genügend Infos haben, um selbst zu entscheiden, wie zu verfahren ist.

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21 Kommentare zu Avast: Finger weg vom GrimeFighter

  1. Thomas sagt:

    Wie sie rezitierten : Zu Vista Zeiten war Avast angesagt, modern und ein „Must Have“ für den PC. Dann ging es von Version zu Version gefühlt abwärts. Mittlerweile braucht man schon Anleitungen um Avast noch halbwegs sauber zu installieren. Ich setze auf eine Bezahlversion von Norton. Über Sinn und Unsinn externer Lösungen kann man sicher streiten. Aber das ist ein anderes Thema.

  2. Charles sagt:

    Bei XP,Vista und auch noch bei Windows 7 hatten diese Zusatztool vielleicht noch eine bedingte Berechtigung. Seit Windows 8 benötigt man keine fremde AV Software mehr

    • Manuel sagt:

      Selbst unter Windows 7 ist für mich jedes externe AV-Programm gestorben. Da werden einfach die MSE installiert und ich hatte bisher noch keine Probleme.

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  6. Pingback: Avast! & “zusätzliches” | aurum2rivi

  7. Daniel Ziegler sagt:

    Nach positiven Erfahrungen mit Avast Antivirus habe ich Avast GrimeFighter mein Vertrauen geschenkt, Fr. 29.90 bezahlt und angewendet. Ich hoffte, damit meine massiven Performance Probleme in den Griff zu bekommen.
    Die Folgen waren verehrend, nein sie waren Katastrophal. Nach der Meldung, mein System wäre nun 145 % schneller, machte er kontrolliert einen Neustart.
    Das System kam nicht wieder hoch. Ich bekam einen Blue-Screen. Alle Versuche, das System zu retten, waren Chancenlos. Beim Check-Disk (chkdsk) brachte hunderte von Fehlern und am Ende einen Absturz. Es kam zu einem Endlosloop Systemstart und chkdsk.
    Alle Recovery Versuche mit Hilfe von Windows scheiterten mit dem Fehler, es sei keine HD vorhanden. Ein Zurücksetzten auf auf einen früheren Zustand war nicht möglich. Auch die Windows Systemreparatur Schafte es nicht. Auch das Starten mit der Windows 7 CD mit anschliessender Reparaturfunktion ging nicht.
    Ich musste die HD neu formatieren und Windows 7 neu installieren und alle Daten von der Sicherung zurück laden.
    Ich arbeite mir gespiegelter Disk. Vermutlich kann Avast damit nicht umgehen.

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  9. holger.b sagt:

    hmm, habe immer noch ein altes XP und Outlook 2003 am laufen. In fast 9 Jahren hab ich das System trotz fast täglicher Nutzung nie neu aufgesetzt.
    In letzter Zeit nahm das „Rödeln“ der Festplatte (trotz einer niedrigen angezeigten Systemauslastung) aber Überhand und ein weitgehend flüssiges Arbeiten war erst nach 10 und mehr Minuten möglich.
    Da ich grundsätzlich mit Avast in den letzten Jahren recht zufrieden war (obwohl mir auch aufgefallen war, dass mir z.B. bei ebay günstigerer Angebote offeriert wurden …), hab ich mich entschieden, den GrimeFighter mal zum Einsatz zu bringen.
    Mal abgesehen von der albernen Benutzeroberfläche mit seltsamen Figuren, die in ihren Spezialgebieten ihren schweren aber erfolgreichen Kampf gegen die Grime-Monster darstellen, hat die Prozedur recht lange gedauert. Dabei wurden 21 nicht näher benannte Programme deaktiviert (über die mein Avast-Virenscanner sich nie beklagt hat) und einige weitere Einstellungen verändert.
    Das Resultat ist ein deutlich schnellerer Systemstart und eine überaus flinke Festplatte, die nach getaner Arbeit immer gleich wieder schön ruhig ist. Soweit also alles Bestens!

    Ein Problem hab‘ ich aber (zumindest bis jetzt) – mein Outlook sendet und empfängt nicht mehr. Beim Testversand ist angeblich alles gut. Ich empfange aber nichts und werde keine Emails los (bleibt im Postausgang einfach liegen) …

    Offensichtlich hält das Programm zumindest zum Teil das, was es verspricht.
    „Zu welchem wirklichen Preis“ ich mir das optimierte System erkauft habe, werde ich wohl aber erst später wissen.
    Momentan überwiegen die positiven Aspekte (obwohl ja noch nicht feststeht, wielviel graue Haare die Reaktivierung des Outlooks kosten wird und wieviel meiner Privatspähere gerade mal wieder den Bach herunter gegangen ist).
    Jeder Hinweis ist willkommen.

  10. Brent sagt:

    Man kann den „grimefighter“ offensichtlich nicht mehr abwählen. Habe ihn vor zwei Wochen noch von meinem PC entfernt und wollte es jetzt auch beim Laptop machen und die Option ist nicht mehr da.

    Habe ich hier Unsinn gemacht oder haben die dreister Weise wirklich die Option entfernt?

  11. Korni sagt:

    Ich hatte zuletzt ein Update auf Windows 10 durchgeführt und da hier ein paar Problemchen entstanden, habe ich unter anderem das Produkt Avast Cleanup gekauft.
    Beim Windows Start kommt immer die Fehlermeldung „Rundll Fehler C:\“ was eigentlich alles bedeuten könnte. Diesen Fehler der wohl in der Registry liegt, wurde von Cleanup nicht behoben, im Gegenteil….
    Nach einem Update von Avast, wurde der Rechner neu gebootet und siehe da, der Desktop oder direkt der Bildschirm blieb schwarz bis auf den Mauszeiger.
    Nach einigen versuchten Neustarts läuft soweit erstmal alles wieder, nur wie lange ???
    Habe derweil mit dem Support Kontakt aufgenommen und werde vom Kauf der Erweiterung zurück treten, denn so bringt mir das nichts.
    Auch wenn ich Cleanup unter der Avast Oberfläche starte, tut sich einfach nichts. Entweder beisst sich das was mit Windows 10 oder das Programm hängt sich einfach weg.
    Schade, hatte eigentlich gehofft die Erweiterung bringt mir was.

  12. Ralf Lindemann sagt:

    Update:
    In den aktuellen Avast-Versionen 10.3.2225 (28.07.2015) und 10.4.2233 (17.09.2015) gibt es den Begriff Grimefighter nicht mehr. Avast hat offenbar auf die negative Berichterstattung reagiert und scheint Grimefighter in Cleanup umbenannt zu haben. Mein Eindruck ist aber: Hinter dem neuen Cleanup steckt der alte Grimefighter. Deshalb die dringende Empfehlung: NICHT INSTALLIEREN!

    • Ralf Lindemann sagt:

      PS. Sollte Cleanup bei der Avast-Installation durchgerutscht sein, es lässt sich nachträglich auf die gleiche Weise deinstallieren wie Grimefighter 😉

  13. Rademacher sagt:

    Hallo,
    ich hab dummerweise den CleanUp/Grimefighter nun installiert. Und mein Outlook 2007 geht jetzt nicht mehr (wie oben beschrieben). Alle Einstellungen sind überprüft und korrekt.
    Wie krieg ich denn das Outlook jetzt wieder aktiviert.
    Dazu finde ich nämlich in diesem Chat hier leider nichts.
    Kann jemand einem unbedarften User helfen?
    LG

    • Günter Born sagt:

      Ganz unbedarft würde ich mal sagen: CleanUp/Grimefighter deinstallieren – und dann Office per Systemsteuerung reparieren lassen (sollte über „Programme deinstallieren“ gehen). Aber mangels Installationsbasis kann ich nichts testen. Vielleicht hilft es.

      • Rademacher sagt:

        Vielen Dank,
        habe Avast komplett deinstalliert und nun läuft wieder alles wunderbar. Selbst ohne Reparatur von Office per Systemsteuerung.
        🙂

  14. mathel sagt:

    Hallo,
    da Avast auf meinem System Win7/64bit etwas zu selbständig und nervig wurde und andere Probleme bereitete, habe ich es vom Rechner verbannt. Für die Deinstallation des Viren-Scanners habe ich das Avast-eigene Deinstallationstool von der Avast Homepage verwendet.
    Inzwischen habe ich eine kostenpflichtige Version von Bitdefender installiert.
    Nebenher läuft noch FritzBox Protect, ein Tool was mich aber lediglich über Internet-Aktivitäten diverserer Programme unterrichtet.
    Ich war sehr überrascht, das mir Fritzbox Protect kürzlich mitteilte, dass Avast gerade nach Hause telefonieren will. Ein Programm, welches mit extra-Tool des Herstellers, vor Wochen deinstalliert wurde! Die Suche nach Avast Dateien zeigte dann jede Menge versteckte Dateien in C:\Windows\winsxs und anderen Orten. Löschen unmöglich da durch Trusted Installer geschützt.
    Ich glaube inzwischen, dass man sich mit Avast einen Teil der Probleme auf den Rechner holt, vor denen man sich eigentlich schützten wollte.

  15. Joachim D. sagt:

    Ich wollte mir kürzlich ein Tool (Maxa) herunterladen mit dem man Cookies löschen kann es gab eine neue Version! Allerdings habe ich nicht bedacht das es mitunter Beiprogramme gibt! Jedenfalls habe ich einmal auf den falschen Button geklickt.
    Ja und schon hatte ich den Avast Virenscanner auf dem Rechner ein Programm was 1,3 GB auf der Festplatte braucht.
    Nun gut es gibt bestimmt ein Tool zum löschen. Also versucht man diese Löschtool anzuwenden! Es dauert eine viertel Stunde, dann kam der Hinweis Windows in abgesicherten Modus starten usw. .
    OK also im abgesicherten Modus .. wieder lief das Tool und wieder kam die Meldung -> Windows im abgesicherten Modus .. ja klar … also hat der PC neu gestartet und alles fing neu an.
    Bis ich dann bei der zweiten Meldung Nein angeklickt habe. Dann hat es das Avast-Programm gelöscht. Ich habe danach nach Avast -Ordnern und Registry Einträgen gesucht und sie gelöscht. Damit war ich erst einmal froh das Testprogramm von Avast los zu sein!
    Der Nachteil als ich die Systemwiederherstellung aufrufen wollte zeigte sich eine weisse Fläche. Es war also nicht mehr möglich die zu nutzen.
    Das Löschtool (Avast) hat also mehr gelöscht als eigentlich sinnvoll gewesen wäre!

    Nun ansonsten läuft Windows noch. Allerdings hat man den Eindruck da gibt es einen gewissen Austausch. Avast und Co lassen ein ganz kleines Hintertürchen offen und die Hersteller von Windows usw. haben zu tun. Natürlich werden die Spezis nun sagen OK das ist doch ganz einfach eine Sicherheits – DVD usw.. Wenn man allerdings die Allgemeinheit fragt …. vor allem wenn man keine 20 J. mehr ist!

    MfG

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