Windows 10: Clean Install vom Installationsabbild – Teil 4

In den Teilen 1 bis 3 habe ich den Download von Windows 10 als Upgrade sowie dessen Installation behandelt. Im letzten Beitrag geht es um die Frage, wie ein Clean Install von einem Bootmedium durchgeführt wird.


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Stopp! Das müsst ihr wissen!

Vorab: Ein Windows 10 Clean Install kann bei Upgrade-Systemen nur dann durchgeführt werden, falls Windows 10 vorher erfolgreich vom Vorsystem aktualisiert und aktiviert wurde. Bei der Aktivierung wird eine Machine-ID an die Microsoft Aktivierungsserver übertragen, die zur späteren Aktivierung des Clean Install-Systems zwingend dort bekannt sein muss.

Diese Machine-ID wird selbsttätig durch das Setup ermittelt und ist dem Nutzer unbekannt. Es nützt also nichts, die tollen Tipps im Internet zu beherzigen, und den “Windows 10-Key” mit obskuren Tools auszulesen. Was ihr dann bestenfalls angezeigt bekommt, ist ein generischer Key, der keine Aktivierung zulässt und bei allen Windows 10-Upgrades gleich ist.

Stopp: Es gibt auch Leute, die Windows 10 dann parallel zum alten System per Clean Install einrichten, um eine Multiboot-Umgebung zu erhalten. Das schlimmste, was euch drohen kann, ist, dass Microsoft die Aktivierung von Windows 10 verweigert und den Key des Alt-Windows wegen Mehrfachnutzung sperrt. Falls ihr von Windows 10 über die Einstellungen-App (binnen 30 Tagen nach dem Upgrade möglich) auf das vorherige System zurückgeht, läuft nur noch eine Windows-Installation und das sollte akzeptiert werden.

Beim Booten beachten

Ein Clean Install erfordert, dass ihr das Windows 10-Installationsmedium (DVD oder USB-Stick) zum Booten des Rechners verwendet. Bei DVDs und USB-Sticks muss häufig die Bootreihenfolge im BIOS/UEFI umgestellt werden, dass das Bootmedium erkannt wird. Je nach System lässt sich auch ein Boot-Auswahlmenü per Funktionstaste aufrufen. Um den USB-Stick als Boot-Medium beim Medion Akoya P2212T auszuwählen, drücken Sie die Ein-Taste am Tablet-Teil und betätigen sofort (mehrfach) die Funktionstaste F12. Diese Taste ruft das „BIOS“-Bootmenü zur Auswahl des Bootmedium aus.

Dann kann der USB-Stick ausgewählt werden. Details habe ich im Artikel Medion Akoya P2212T Konvertible: Installationsfragen – Teil 2 besprochen. Wie ein Installationsmedium erzeugt wird, ist im Artikel Windows 10: Tipps und Infos zum Download – Teil 2 beschrieben. Beachten Sie bei UEFI-Systemen, dass sich nur 64-Bit-Windows-Installationen vornehmen lassen.

Die Installationsschritte

Wird vom Installationsmedium gebootet, startet Windows PE und führt Sie durch die Schritte. Ist ein 32/64-Bit-Medium per Media Creation Tool erstellt worden, können Sie in diesem Fenster die gewünschte Variante auswählen.

Die Auswahl verschwindet nach 30 Sekunden, wenn nichts geändert wird und startet mit der Standardvorgabe. Anschließend erscheint der Setup-Assistent.


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Wählen Sie die Sprache und die Tastatursprache und klicken Sie auf Weiter, um im nächsten Fenster mit Jetzt installieren die Installation starten zu können.

Tipp: Über Computerreparaturoptionen in der linken unteren Ecke können Sie eine Windows PE-Umgebung starten, um ein beschädigtes Windows zu reparieren oder Daten zu retten. Siehe auch Notfallhilfe mit Windows PE, falls Windows 8 nicht startet.

Anschließend startet Setup und zeigt den folgenden Dialog an. Warten Sie, bis der Assistent die nächsten Auswahlfenster einblendet.

In diesem Auswahlfenster fordert das Windows 10-Setup einen Produkt-Key an, um Windows zu aktivieren.

Bei einem Clean Install nach einem erfolgreichen Windows 10-Upgrade samt Aktivierung darf kein Produktschlüssel eingegeben werden. Wählen Sie unten rechts Überspringen.

Wer den Windows 7/Windows 8.1-Produktkey eingibt, wird informiert, dass der Schlüssel ungültig sei. Man kann an dieser Stelle nur einen zum Installationsabbild gültigen Produktschlüssel eintragen. Dieser liegt aber i.d.R. nur Vollversionen bei. Wird der per Tool aus dem Windows 10-Upgrade ausgelesene Key verwendet, landet ihr bei einem nicht aktivierbaren Windows 10! Es bleibt dann nur eine Neuinstallation ohne Key oder der Kauf eines Windows 10-Keys zur Aktivierung übrig.

Nachtrag: Mit dem Threshold 2-Update (Windows 10 Fall-Update bzw. Windows 10 November 2015 Update) kann man die Schlüssel der Vorversion (Windows 7 SP1/Windows 8/ Windows 8.1) bei der Installation und zur Aktivierung eingeben. Ab der Windows 10 Insider Build 10565 der Insider-Version geht das schon.

Wird folgendes Fenster angezeigt (ich habe hier eine Multiedition-DVD aus dem MSDN-Programm gebootet) erwartet der Setup-Assistent die Auswahl der Installationsvariante.

Die Abfrage kommt nicht, wenn ein Key (bei Windows 10-Vollversion) eingetragen oder ein per Media Creation Tool erstelltes Installationsmedium verwandt wird. Im dann angezeigten Fenster erwartet der Setup-Assistent die Auswahl der Installationspartition und beginnt mit dem Kopieren der Dateien. Nach dem nächsten Neustart werden Sie durch Windows 10-Einrichtungsseiten geleitet.

In dieser Seite wurde erneut ein Produktkey angefordert, weil ich ein MSDN-ISO-Medium für die Installation verwendet und keinen Key eingegeben habe.

Auch diese Abfrage lässt sich unten links über Auf später verschieben überspringen. So kann man Testinstallationen, die sich nicht aktivieren lassen, einrichten. Mache ich gerne in virtuellen Maschinen, um etwas beim Installieren zu probieren.

In obiger Seite lassen sich die Windows 10-Einstellungen anpassen. Mit Express-Einstellungen verwenden verwendet Setup Vorgaben von Microsoft. Dann erfolgt die Personalisierung – die Option “Mir” in folgender Seite richtet einen Einzelrechner, der in Heimnetzgruppen oder Arbeitsgruppennetzwerke eingebunden werden kann ein.

Im nachfolgend gezeigten Formular wird dann ein Microsoft-Konto zur Anmeldung des ersten eingerichteten Benutzers (Administrator) abgefragt.

Man kann auch ein neues Microsoft-Konto beantragen. Persönlich arbeite ich mit lokalen Administratorkonten und wählen unten links Diesen Schritt überspringen. Dann kann man die Daten des lokalen Administratorkontos in diesem Formular eintragen.

Wer über Weiter das lokale oder Microsoft-Konto bestätigt, wird bei einer Neuinstallation noch versuchsweise auf eine PIN-Anmeldung gelockt.

Vermeidet die PIN-Anmeldung. Ich habe genügend Leute, die sich nach einem Upgrade nicht mehr an Microsoft-Konten anmelden konnten. Eine PIN-Anmeldung wurde immer wieder als Ursache verdächtigt. Bei Bedarf lässt sich eine PIN-Anmeldung später über die Einstellungen nachholen.

Nach diesen Auswahlen richtet Setup den ersten Benutzer mit Administratorrechten ein. Sie sehen die betreffenden Schritte und sollten sich anschließend am Benutzerkonto anmelden können. Der Vorgang kann aber durchaus eine ganze Zeit dauern. Ich hoffe, mit der Artikelreihe ein paar Infos an die Hand gegeben zu haben, um die größten Installationshürden zu überstehen. Bei Fehlern findet sich im Wiki einiges an Lesefutter.

Artikelreihe:
Windows 10: Download mit dem Media Creation Tool – Teil 1
Windows 10: Tipps und Infos zum Download – Teil 2
Windows 10: Upgrade vom Installationsabbild – Teil 3
Windows 10: Clean Install vom Installationsabbild – Teil 4

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18 Kommentare zu Windows 10: Clean Install vom Installationsabbild – Teil 4

  1. Fred sagt:

    Sie müssen schon sehr alt sein, Herr Born, denn Ihr Bild “Setup wird gestartet” stammt aus dem Mittelalter. Ich habe schon seit Jahren keine Sanduhr mehr gesehen.

    Im Ernst. Das Bild stammt wohl aus Windows PE. Bei meiner Clean-Installation kommt kein PE, weil ich den Boot-Sticker direkt vom 10240-ISO erzeugt habe. Auch so funktionierts, inklusive automatischer Aktivierung.

    Danke für Ihr informatives Schaffen!

    • Günter Born sagt:

      “Ich habe schon seit Jahren keine Sanduhr mehr gesehen. …
      Im Ernst. Das Bild stammt wohl aus Windows PE. “

      Ich mag mich ja täuschen, aber die erste Setup-Phase der Windows-Installation erfolgt immer unter Windows PE! Und die Sanduhr kommt da durchaus, wenn das Ganze z.B. in einer VM getestet wird (die einzige einfache Möglichkeit, Screenshots aufzuzeichnen). Nur mein 2 cents ;-).

      • Fred sagt:

        Verstehe, in einer VM. Damit habe ich keine Erfahrung, weil ich mit mehreren PCs arbeite (kommt daher, dass ich gerne PCs selber zusammenbaue, was schon fast zum Selbstzweck geworden ist).

      • Ralf Lindemann sagt:

        Ach ja, die Sanduhr in der Windows 10-VM…, die erinnert mich immer daran, dass ich mal wieder ins Archiv abbiegen könnte, um mein altes Windows 3.1-System in der DOSBox hochzufahren. Wenn man größere Grafikdateien mit CorelDraw! 2.0 öffnet, dann dreht sich die Sanduhr unter Windows 3.1 sogar und man sieht, wie der Sand hindurchläuft und die Zeit vergeht…, weil das schon mal etwas dauern kann, bis Grafikdateien geladen sind. Ist doch irgendwie beruhigend, dass es Dinge gibt, die sich offenbar nie ändern. 😉

  2. PC0tto sagt:

    Nein, für ein “Clean Install” muss weder zuvor ein Win 10-Upgrade gemacht worden sein, noch muss der PC mit dem Installationsmedium gebootet werden. Installieren Sie einfach aus dem laufenden, aktivierten Win7/8.1 über setup.exe des Win 10 Datenträgers. Die Setup-Routine unterstellt, dass Sie upgraden wollen unter Beibehalten von Dateien und Programmen und bietet Ihnen deshalb einen übersprungenen Auswahlbildschirm erst gar nicht an. Stattdessen sollen Sie Ihre “Auswahl” bestätigen: 1. Win 10 soll installiert werden und 2. Alle Dateien und Programme sollen beibehalten werden. Bestätigen Sie jetzt NICHT, sondern betätigen Sie den Button “Zurück” und Sie sehen die vom Setup übersprungene Seite mit dem Auswahlmenü. Hier können Sie sich jetzt für die “Clean Install” entscheiden, indem Sie die entsprechende Option auswählen. Setup ohne Eingabe eines Produktkeys fortsetzen, neu starten und Sie finden das aktivierte Windows 10 vor.

    • Günter Born sagt:

      Schätze mal ganz stark, dass ich genau das Upgrade-Szenario mit Screenshots in Teil 3 beschrieben hatte ;-).

      Dieses Szenario klappt aber nicht, falls jemand von einem 32- auf ein 64-Bit-Windows 10 aktualisieren will. Also: Upgrade mit 32-Bit-Windows 10, wie in Teil 3 beschrieben. Anschließend ein Clean-Install wie oben im Artikel mit Boot vom Setup-Medium ausführen.

      • PC0tto sagt:

        Yepp! Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich hätte vielleicht mal in Teil 3 reinschauen sollen, aber irgendwie hat Google mich heute direkt zu Teil 4 geführt… 😉

  3. Wolfgang Schneider sagt:

    Tscha Günter, alles schön und gut. Hier auf meinem Desktop Rechner habe
    ich so clean installieren können. Vorige Woche schon. Mit dem Netbook
    trat jetzt ein Problemchen auf.

    Wenn ich dort wie im Teil 4 beschrieben den Schlüssel überspringe kommt
    “Upgrade oder Benutzerdefiniert”. Wie geht es jetzt weiter.
    Benutzerdefiniert und Neuinstallation? Sollte man dort vorher etwas
    löschen oder gar formatieren?

    Es wurde alles so durchgeführt wie im Teil 1 bis 3 beschrieben wurde.
    Installation-Medium Rufus Stick im ” GPT Partitionierungsschema für UEFI
    und Fat 32″ Auf dem Stick selbst befindet sich Home 64 bit.

    http://tinyurl.com/nss465j

    • Günter Born sagt:

      Ein Upgrade kannst Du per Clean Install nach Boot vom Medium niemals fahren – sobald Du das auswählst, wirst Du aufgefordert, die Maschine neu zu booten und das Setup aus Windows zu starten. War schon bei Windows 7 so. Es geht nur eine nutzerdefinierte Installation. Wichtig ist, dass die Maschine vorher aktiviert war, da sonst die Aktivierung nicht klappt.

  4. Eric sagt:

    Man kann den Schritt mit dem Microsoft Konto zwar überspringen, aber wird man dann später dazu erneut aufgefordert, sein System mit einem Konto zu verbinden (ähnlich wie Android mit einem Google-Konto) oder ist die Verbindung nur optional und man kann Windows 10 auch ohne Konto, dauerhaft nutzen? (Ich komme von Windows 7 Pro und weiß daher nicht, ob es diese MS-Konto-Geschichte auch schon in Win 8 gab.)

    Zur Bestätigung kurz zusammengefasst (für meinen konkreten Fall):
    1) Neues Akoya 2214 einschalten, Windows 8.1 aktivieren, mit WLAN verbinden
    2) per angebotenem Updater in der Taskbar auf Windows 10 upgraden.
    – Windows 10 ist nun installiert und aktiviert.
    3) Mit Media Creation Tool 64bit Windows 10 herunterladen und auf USB-Stick packen, anschließend herunterfahren und neu starten
    4) Bootreihenfolge ändern
    5) Windows 10 von USB-Stick installieren und 8.1 Key eingeben (da in Schritt 2 für das Gerät auf Windows 10 registriert)
    – Am Gerät mit Windows 10 erfreuen.
    Soweit richtig?

    Fehlt nur noch ein Artikel darüber, wie man Windows 10 (Cortana und Edge) die Heimtelefoniererei und Datensammlung effektiv untersagt.

    • Günter Born sagt:

      Win 10 kann auch mit lokalem Konto dauerhaft genutzt werden!

      Bei einer Re-Installation darf niemals ein Key eingegeben werden!

      • Eric sagt:

        Mit “lokalem Konto” meinen Sie das ganz normale Windows-Benutzerkonto?

        Ich bin etwas verwirrt: Ab Window 98 bis 7 habe ich immer den Key eingegeben, wenn ich danach gefragt wurde und hatte damit nie ein Problem. Egal ob ich ein Neues System nur über ein bestehendes drüber gebügelt habe oder clean installiert wurde. Warum darf also nie ein Key eingegeben werden?
        Oder besteht bei mir möglicherweise nur Unklarheit darüber, was Sie unter einer Re-Installation verstehen?

        • Günter Born sagt:

          Re-Installation = erneute clean-Installation eines aktivierten Windows 10 Upgrades!

          Grund: Beim Windows 10 Upgrade wir kein individueller Key mehr verwendet, sondern eine Machine ID, die auf den Aktivierungsservern abgelegt wird. Bei einer Re-Installation wird genau diese Machine ID neu berechnet und zur Aktivierung verwendet.

          • Eric sagt:

            Vielen Dank für die Aufklärung!

          • Millenia Magiera sagt:

            Ich verstehe es aber immer noch nicht.
            Woran erkennt MSFT, dass ich eine saubere Installation nach einem Upgrade durchführe?

            Aaaaach, ich glaube, es kommt ein Lichtlein…
            Upgrad generiert ein Schlüßel, der aus meiner Hardware und den den Wollmäusen im Gehäuse generiert wird (na hoffentlich hat NIEMAND das gleiche drin). Dieser Schlüßel landet auf einer Liste. Da ist mein Konto nicht notwendig.
            Sollte ich eine saubere Installation durchführen, die auf gleicher Hardware und auf den gleichen Wollmäusen basiert, wird genau gleicher Schlüßel erzeugt, der aber schon auf der Liste steht. Und somit ist die Installtion legal.
            Na dann bete ich wirklich, dass bei meinem Freund ein anderer Schlüßel erzeugt wird.

  5. Raphael sagt:

    hallo,
    da ich nichts falsch machen will bei meinem Vorhaben frage ich hier mal:
    Ich habe win7 pro 64bit auf meinem laptop installiert, jedoch nicht über uefi (laptop untertützt uefi). Ist es nun möglich, dass ich ein win10 upgrade normal durchführe und danach die Festplatte formatiere und auf gpt convertiere, dann auf uefi umstelle und erst dann mit der dvd win10 installiere sodass ich es von nun an mit uefi verwenden kann ?

    • Günter Born sagt:

      Sollte funktionieren. Du kannst ja auch den hier im Blog verwendeten Upgrade-Trick probieren. Das Konvertieren in GPT ist per diskpart (aufrufbar aus der Eingabeaufforderung im Windows-Setup, müsste Shift+F10 sein) machbar.

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