Britische Verbraucherschutzorganisation kritisiert Microsoft wegen Windows 10

Microsoft wird von den “Schatten der Vergangenheit” eingeholt. Eine britische Verbraucherschutzorganisation kritisiert das Unternehmen für diverse Bugs in Windows 10 und seine fehlende Kundenorientierung. Die Marketing-Sprüche von Microsoft werden da quasi als Bullshit entlarvt.


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Zum Hintergrund

Bis zum 29.7.2016 wurden wir ja ein Jahr lang von Microsoft als Dumpfbacken behandelt. Jeder Nutzer mit Windows 7 oder Windows 8.1 bekam monatlich Updates auf das System gespült, mit dem dieses auf Windows 10 gehoben werden sollte. Das Microsoft-Marketing wurde nicht müde, zu betonen, dass Windows 10 das “beste Windows aller Zeiten sei” und dass man auf seine Kunden höre und deren Bestes wolle.

Der Ausgang der Geschichte ist bekannt: Zig Tausend Systeme wurden ruiniert und Microsoft sieht sich Schadensersatzprozessen ausgesetzt. Einzelne Urteile sind bereits zuungunsten von Microsoft ausgegangen.

Which? kritisiert Microsoft wegen Windows 10

Which? ist die größte britische Verbraucherschutzorganisation in Großbritannien. Die gehen jetzt hart mit Microsoft ins Gericht, wie die BBC hier berichtet. Viele Kunden seien auf Windows 10 gelockt worden und hätten dann mit kaputten Systemen dagestanden. Which? hat mehr als 5.500 seiner Mitglieder im Juni 2016 befragt. Von den 2.500 Mitgliedern, die auf Windows 10 aktualisiert hatten, musste 12% später wieder wegen diverser Windows 10 Fehler auf frühere Windows-Versionen zurück gehen.

Die Leute fühlten sich extrem genervt durch die ständigen Upgrade-Aufforderungen. Und wer als technisch nicht so versierter Anwender das Upgrade installieren ließ, sah dann “alt aus”. Die Unterstützung seitens Microsoft zur Reparatur der Systeme sei Null gewesen. Which? wirft Microsoft “fehlende Kundenorientierung” vor.

Heutzutage sind viele Nutzer auf einen funktionierenden Computer angewiesen. Was sich Microsoft im ersten Jahr des kostenlosen Upgrades auf Windows 10 geleistet hat, geht auf keine Kuhhaut. Ich denke, die Blog-Leser kennen die diversen Stories mit dem Windows 10-Zwangs-Upgrade. Die Upgrade-App Get Windows 10 war ja erst beim letzten Patchday entfernt worden (Update KB3184143 für Windows 7/8.1 entfernt Get Windows 10-App). Und wenn ich mir so anschaue, was mit Windows 10 Updates und Feature-Upgrades so läuft, hat Microsoft immer noch nicht verstanden. Oder wie seht ihr das so?


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11 Kommentare zu Britische Verbraucherschutzorganisation kritisiert Microsoft wegen Windows 10

  1. Zwangsapper sagt:

    Ich persönlich bin auf Microsoft sehr schlecht zu sprechen. Was mich diese Firma an Zeit Nerven und Geld gekostet hat geht tatsächlich auf keine Kuhhaut. Allein die Tatsache das die ihr Klaut Spielchen mit uns treiben ohne auch nur den Hauch von Demut oder zumindest glaubwürdiger Transparenz macht mich rasend vor Wut.

    Das deren Office bis heute inkompatible mit sich selbst und mit Libre Office ist darf ich alle paar Wochen wieder in Mutters Büro erleben nachdem in irgendeinem Büro so ein Exel Experte seine gesammelte Kunstfertigkeit in Emailform gegossen hat darf ich dem ganzen beiwohnen und dann am Ende kaputte Ausdrucke zurückfaxen, einfach nur weil zu 99% funktionierende Makros eben nicht 100% funktionieren^^.

    Aber eins schwöre ich: bevor ich deren Klaut Dienst nutze weil diese Mistfirma den Software-Abo-Dreck praktisch wie aus einer Wolke auf uns herabregnen lässt reiße ich die SSD raus und installiere mir irgend so ein Frickelkram mit Linux und bete das die wichtigste Firmensoftware in einer VM läuft. Das ganze gilt auch für Google welches mir bewiesen hat das man Milliarden Menschen Zwangsapps kaufen lassen kann welche den halben Telefonspeicher ausfüllen, deren Funktion so umständlich, unübersichtlich zu benutzen sind das es graust, welche dazu alle 2 Wochen verändert, abgeschafft, oder versteckt werden, deren Push-Dienst gar keiner ist und nur zufällig mal ein Voip-Telefonat sofort oder eine Nachricht zügig “pusht” das man sich genervt der um T9 kastrierten SMS App in Android zuwendet.

    Denen ist Fairness, Effizienz, Eleganz oder Ökologie absolut egal, ehrlich ich mag die USA auch wenn ich grad wie so ein Hater klinge aber deren IT Firmen welche am liebsten in jedem Hintern einen Sensor hätten natürlich in Kooperation mit der Imperialen Garde sind der absolute Schmerz im selbigen.
    Achja Whatsapp … tja genauso ein abgrundtief kalter Seelenverkäufer nur eben in kleinen langsamen Schritten. Alle deren Bosse würden genausogut auch im Blutdiamantengeschäft überleben. Übrigens konnte unser Brother Drucker im Büro unter Win7 noch Netzwerk aber ich habe ja bestimmt irgendwann Lust abends allein im Büro rumzufrickeln an einer Funktion die so selten genutzt wurde. ganz sicher! P.S. wie kann ich diese Onenote Zwangsapp deinstallieren?

    • Herr IngoW sagt:

      Selten so ein Sch…….. gehört. Deutsche Sprache ist auch nicht so einfach, nicht nur für Ausländer.

      • Zwangsapper sagt:

        Herr IngoW
        Es tut mir leid das sie Sch….. gehört haben. Vielleicht hilft es Ihnen woanders zuzuhören. In der Tat ist die deutsche Sprache nicht so einfach zu benutzen wie man es eigentlich immer gerne täte und für Personen aus anderen Ländern ist es sicherlich noch um einiges schwieriger. Haben Sie zur Abwechslung noch stichhaltige Argumente, Meinungen oder Ähnliches für einen konstruktiven Dialog? Oder beschränken Sie sich darauf in simpelster Weise die Sprache zu pflegen?

  2. Andreas M. sagt:

    @Zwangsapper: Will hier keinem zu nahe treten, nur: wäre es als KMU nicht schlau gewesen, solch wichtige Sachen vor (!) dem Umstieg auf w10 zu testen ?

    Ich bin Privatuser, bin mit meinem w10 wieder zurück auf w8(.1), mein w7 habe ich gelassen.

    Habe mittlerweise 11 Notebooks als Multiboot mit Linux ausgerüstet.
    9 Medion, 1 Lenovo, 1 älteres Toshbia.

    Ob die (Privat-)Leute jetzt Windows oder Linux nutzen, ist ihr Bier. Aber generell lege ich keine Hand mehr an “fremde” Windowssystem mehr an.

    Aber gerade beim Thema Excel mit Makros hätten doch die Warnlampen angehen müssen.

    Ob eine Umstellung der Exel-Tabellen mit aller Funktionaliät auf Libre-Office so überhaupt möglich ist, weiß ich nicht.
    Hätte aber schon mal den Vorteil, daß man den Kram dann auf Windows und Linux laufen lassen könnte.

    Gut, als KMU kann man nicht so problemlos auf Linux umrüsten.
    Die Software die nicht auf Linux migriert werden kann, kann dann weiter auf einer win7-Kiste laufen.

    Habe übrigens sogar ein altes 16-Bit Windows-Programm”Quicken 2000″ unter linux 64bit per PlayonLinux zum Laufen gebracht.

    M.f.G.
    Andreas

  3. Janami25 sagt:

    Auch wenn ich persönlich von Windows 10 überhaupt nicht begeistert war und bin, wenn es bei manchnen toll läuft und deren Ansprüche damit zufrieden gestellt wurden, prima. Für mich nicht.

    Aber mit den Windows 10 “Zwangsupgrades” hat Microsoft sehr viel Vertrauen verloren, insbesondere da bei vielen eben Windows 10 hinterher nur noch Probleme verursacht hat, obwohl das Vorgänger System einwandfrei lief.

    Die Normal User sind hier wirklich die dummen, da Sie keinen Plan haben, wie man das wieder in Ordnung bringt. Und der Verursacher – Microsoft – hat sich sowieso nie darum gekümmert. Einfach “druff”, und nach mir die Sintflut.

    Die vielen User mit KnowHow im Bekanntenkreis durften sämtliche Probleme lösen, oder auch das Downgrade durchführen und neu installieren. Microsoft hat sich einen Dreck um nicht mehr funktionierende Systeme gekümmert.

    Wäre es so gelaufen wie früher, in dem man selbst aktiv tätig wird und das Upgrade aktiv durchführt, wäre es etwas anderes.

    Aber dieses ständige schikanieren und verstecken des Windows 10 Upgrades in den bsetehenden Updates eines funktionierenden Systems war das Dilemma, und dafür ist Microsoft verwantwortlich.

    Man musste aktiv etwas tun, um das Upgrade zu verhindern. Und nicht wie es sein sollte, das man erst etwas tun muss, wenn man es will.

    Media Creation Tool, ISO’s etc….als wenn es nicht genug Quellen gegeben hätte, um das einfach und schnell manuell selber zu installieren.

    Microsoft waren die Probleme scheiss egal, Hauptsache ein User mehr in der Statistik der das Upgrade durchgeführt hat.

    Ein “Geschenk”, das einem aufgezwungen wird und man nicht möchte, ist keines.

  4. Zwangsapper sagt:

    Ich habe das Upgrade sofort gemacht da ich keine Lust hatte mich privat und im Büro mit verschiedenen Win Versionen auseinandersetzen zu müssen. Außerdem muss man ja eh irgendwann die neue Version nutzen und wenn ich das ganze in 4 Jahren gemacht hätte wäre mir bestimmt das Hirn geschmolzen aufgrund der mit Dateien und Installationen zugekleisterten Kiste.
    Davon abgesehen schien es mir eine Zeitlang so als ob das Teil den Upgradevorgang automatisch machen würde weil irgendwer, irgendwas, irgendwie angeklickt hatte oder haben könnte, daher saß ich lieber daneben wenn es passiert.
    Und erstmal lief auch alles bis auf Kleinigkeiten, aber das sind dann immer die Dinge die 80% der Zeit benötigen.

    Privat bin ich grad kurz davor mich von Win10 zu trennen allein die grottige GPU Treiber Unterstützung hält mich noch auf Distanz aber eigentlich auch nicht wirklich.
    Das was ich nutze sind eh Dinge die unter Linux laufen daher wäre wechseln eigentlich leicht. P.S. danke Gaben das TF2 läuft:) Also die Makros sind auch wenn es deutlich besser geworden ist weiterhin nicht kompatibel unter den Office Programmen leider bekommt man eben verschiedene Formate vorgesetzt, solche süßen Tabellen die dann praktisch werden wenn man die gleiche Office Version laufen hat, aber kompliziert wirds wenn ein Dau am Rechner sitzt und man wegen solchen Wix Teamviewer starten muss weils klemmt und und und.

    Ist ja nicht so das man schnell mal ein Dokument in der MSOffice Cloud Webapp ausführen könnte oder gar mit der uralten Lücken ins System reißende Officelizenz welche noch rumliegt.
    Doch nein die alte Version ist trotz irgendwelcher Updates und Plugins inkompatibel/ kaputt und nein in der Cloudapp fehlen solche Dinge und der Kaufbutton erscheint. Und ich nehme an das sich dieses Problem in den nächsten Jahren stärker auswirken wird, denn wer nicht die Cloud nutzt kann die Makros nicht mehr ausführen usw.

    Vielleicht kann man den Klautquatsch noch ein bisschen umgehen aber für wie lange noch? Libre Office ist sehr gut, ich baue damit selber Tabellen und es macht sogar Spaß wenn man etwas auf solche Art lösen kann und ich wüsste keine großen Einschränkungen der Funktionalität im direkten Vergleich, natürlich habe ich auch Softmaker ausprobiert das etwas kompatibler zu MS war aber eben nicht komplett.

    Das wars! Ende aus und Fax an und alles aufschreiben und per Hand abtippen lassen, Willkommen in der Zukunft.

    Ja theoretisch kann man einfach noch einen Rechner in dieses kleine Büro stellen aber das führt doch nur dazu das immer nur einer benutzt wird weil der die bekannten Symbole hat und weil man eh wegen der Firmensoftware daran sitzt am Ende habe ich dann schlicht 2 Systeme zu betreuen.

    Virtualisierung also das was ich damit schon ausprobiert hatte in den letzten Monaten war alles nur nicht flüssig oder gar Störungssicher und einfach bedienbar. Das Zeug muss einfach laufen und darf nicht nach dem nächsten Update frickelbedürftig werden.

    Die ganze Geschichte mit den Desktop PCs ist eine einzige Katastrophe in Sachen Benutzerfreundlichkeit, Wartbarkeit und Zuverlässigkeit. Braucht sich also niemand fragen warum die Leute lieber eine Tastatur an ein Tablett koppeln. Ich für meinen Teil wünsche mir Systeme die Dausichere festkodierte Chips haben welche schlicht den ganzen Büroquatsch abdecken und schnell, stabil und einfach laufen ähnlich wie so ein Faxgerät, dann gäbe vielleicht es auch keine scheiß Viren mehr.

  5. Andreas M. sagt:

    @Zwangsapper: “… dann gäbe vielleicht es auch keine scheiß Viren mehr.”

    Ich würde in der Firma keinen PC mit Windows fürs emailen bereitstellen.
    Da schützt einen auch kein teurer Kapsersky-Virenschutz.
    Einmal auf einen falschen Anhang geklickt und der PC ist verschlüsselt.
    Hatte ein Bekannter von mir.

    Zumal man hier liesst, daß Fremdantivirensysteme unter Windows10 immer wieder mal Probleme bei Windows-Updates/upgrades machen können.
    Auf meiner win8.1-Kiste habe ich nach langer Zeit Avira deinstalliert und benutze den eingebauten Defender, wohlwissend, daß der mich höchstwahrscheinlich auch nicht schützt, wenn ich auf einen verseuchten Email-Anhang drücke.

    “Ja theoretisch kann man einfach noch einen Rechner in dieses kleine Büro stellen aber das führt doch nur dazu das immer nur einer benutzt wird weil der die bekannten Symbole hat und ..”
    Man kann per registry auch Programme sperren. Daß die Mitarbeiter/In nicht das Administratoren-Paßwort hat, versteht sich von selbst.

    Man kann auch 2 PCs mit einer Tastatur, einer Maus und einem Bildschirm benutzen, indem man peripherie und PCs an einen Umschalter anschließt.

    Soweit ich das mitbekommen habe, muss man für Office 365 jetzt jährlich bezahlen.

    Alles cloudbasierte käme für mich, wenn ich KMU oder Selbständiger wäre, eh nicht in Frage.

    M.f.G.
    Andreas

  6. Andreas M. sagt:

    @Zwangsapper: Du könntest Windows 7 auch als Virtuelle Maschine (VirtualBox) unter Linux einrichten. Dann würde ich aber schon einen Intel Core i3 und 8 GB RAM empfehlen.

    Das startet bei mir sehr schnell, und man kann es ja im Hintergrund laufen lassen.

    Wichtig ist halt immer, dass man regelmäßg seine Daten sichert. Daß kann man mit Einbau eines Festplatten-Hot-Swap-Wechselrahmen bewerkstelligen.

    M.f.G.
    Andreas

  7. Zwangsapper sagt:

    @ Andreas das sind ja alles Ideen die für sich funktionieren aber nichts davon Funktioniert wenn man Leute am PC hat deren Computerlatein am Ende ist wenn das Häuschen (Browser) nicht mehr oben Links ist und der Scanner das Dokument nach dem scannen zwar ins Email-Programm einfügt aber das Fenster sich nicht in den Vordergrund drängelt. was nicht sichtbar ist existiert für Dau’s nunmal nicht. Eine Freundin war mal total aufgeregt weil das Schirmchen (Antivir) sich nicht öffnete und erklärte mir darauf hin das der Computer kaputt sei. Der Bürorechner hier kann Email weil man das Geschriebene auch direkt versenden lassen muss ohne das ich daneben stehe. aber ich denke das ich das wohl am besten auf Linux auslagern sollte. die Kiste hier ist moderner als meine Daddelkiste Zuhause und er bekam sogar meine alte Grafikkarte aber das wars denn es macht keinen Sinn einen Bürorechner der simpelste Aufgaben erledigen soll so aufzurüsten das man damit neueste 3DSpiele zocken könnte. eventuell gibts mal ne SSD spendiert das wars dann. als Backup habe ich ne Festplatte und außerdem eine Syncsoftware die verschlüsselt & versioniert übers Netz bestimmte Ordner auf ein völlig anderes System funkt (BTsync). alles in allem ein doch gewaltiger Aufwand für eigentlich simpelste Aufgaben für Personen welche allein mit Taschenrechner, Faxgerät und Stift entspannter und ebenso schnell arbeiten könnten.

    • Andreas M. sagt:

      @Zwangsapper:

      Ja, das ist ein irrer Aufwand. Ich gehe aber immer vom worst case aus.
      Und wenn die Windows-Dose nicht am Internet hängt, sondern nur der Linux-Rechner, ist die Wahrscheinlich keit sehr gering, daß Dir mal Deine Festplatte verchlüsselt wird.
      Du hast zwar ein gutes Backupsystem, aber es ist ja auch wieder Aufwand den Restore zu fahren.

      Bei Heise glaube ich war es, stand jetzt die Story, daß eine Mitarbeiterin nach einem verunglücktem win10-Update ein vom System angebotenes “Refresh” durchgeführt hatte.
      Dumm war nur, daß das ältere Programm seine Daten unter c:\ProgamData abgelegt hatte und dort gehören sie eigentlich nicht hin.
      Der “Refresh” hat die Daten gekillt und das Verzeichnis C:\ProgramData war nie mitgesichtert worden, sondern nur C:\Users . !!!

      M.f.G.
      Andreas

    • Andreas M. sagt:

      @Zwangsapper:

      Wenn nicht Dein Win10-Rechner, sondern nur der linux-Rechner am Internet hängt, kannst Du auch den Avira deinstallieren.

      Wenn Du die kaufversion hast, sparst Du auch Geld.
      Wenn Du die Free-Version hast:

      Hast Du mal gesehen wieviel Hintergrunddienste und Prozesse von einem Antivirenprogramm geladen sind und wieviel RAM sie brauchen?
      Ein ganzer Prozessorkern geht wohl immer für die Virenabwehr drauf, die , wenns hart auf hart kommt, sowieso nicht schützt.

      Also auch eine Methode den Win10-Rechner etwas schneller zu machen.

      M.f.G.
      Andreas

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