Kann Windows 10 die Hardware-Verkäufe retten?

Es ist eine bekannte Tatsache, dass der PC-Absatz seit längerer Zeit im Sturzflug ist. Aber bei Microsoft hat man die Hoffnung, dass Windows 10 das Ruder doch noch herumreißen wird. Hier ein paar Fäden zusammen geknüpft, als Anregung zur Diskussion.


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Ich gestehe, der Ansatz für diesen Artikel liegt hier schon ein paar Wochen hier herum. Da gab es bei heise.de Mitte Oktober 2016 den Beitrag PC-Absatz sinkt weiter – Hoffnung auf Windows 10, der einige Marktanalysen von Gartner transportiert. Zitat einer Analystin: "Einige der Maschinen sind so veraltet, dass sie keine Wahl haben" [als auf neue Hardware und Windows 10 umzusteigen].

Andererseits berechnen Gartner und IDC einen schwindenden PC-Markt (3. Quartal 2016) von 3,9 bis 5,7 %. Für 2017 sagt Gartner eine Erholung voraus (siehe). Aber hier bringt man es auf den Punkt: Auch MacBook Air und Surface Book haben es nicht geschafft, den PC-Markt neu zu beleben.

Ganz aktuell sind die Marktforschungszahlen im Tablet-Bereich, die weltweit einbrechen (vom iPad über Android bis Windows). Im 3. Quartal 2016 sanken die Verkäufe um 14,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Hier ein IDC-Text mit Zahlen. Ein paar Details finden sich bei heise.de. In diesem neowin-Artikel vom August 2016 gehen die Analysten von IDC bereits davon aus, dass Tablet PC-Verkäufe nicht vor 2018 wieder anziehen können.

Von daher bin ich etwas ratlos, wo Markus Nitschke, Leiter des Geschäftsbereichs Windows bei Microsoft Deutschland, die Aussage "Windows 10 wird dem Hardware-Markt einen neuen Impuls geben .." im Umfeld der IFA 2016 her nimmt (siehe heise.de und chip.de). Wenn ich die im Artikel Windows 10 und seine 'Hardware-Hypotheken' angesprochenen Punkt richtig deute, erzeugt Windows 10 einen gewissen Leidensdruck in Richtung "was neues muss her". Aber ob das unbedingt ein Windows 10 PC sein wird, steht für mich auf einem anderen Blatt – ein Android-Tablet tut es für vieles auch. Oder wie seht ihr das Thema? Habe ich was übersehen? Gibt es Gegenargumente?


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25 Antworten zu Kann Windows 10 die Hardware-Verkäufe retten?

  1. Na ja wenn ich feststelle das mein Betriebssystem eine höhere Hardwareanforderung stellt gibts nur zwei Möglichkeiten entweder einen neuen PC kaufen oder eben das Betriebssystem wechseln.

    Na wenn das mal nicht für Microsoft nach hinten los geht, Linux und Apple sind im kommen, so viele anfragen nach Linux hatte ich die letzten Wochen und Monate schon lange nicht mehr.

    • Michael Bickel sagt:

      wobei Apple neben Acer im PC Bereich (und nicht nur dort) zuletzt einer der großen Verlierer war: 3Q16-3Q15 Growth -13.4% (Gartner Zahlen), zugelegt hatten nur HP, Dell und Asus, alle typischerweise mit Windows ausgestattet. Linux ist schon seit 20 Jahren im Kommen :) ändert aber nie etwas am Marktanteil, der im Desktop Bereich zuletzt sogar rückläufig war und in der Regel um die 2% gurkt. Im Serverbereich sieht es natürlich anders aus.

  2. Hans Roitner sagt:

    Windows 10 erfordert recht leistungsfähige PCs und ist mit Sicherheit das langsamste Microsoft-Betriebssystem. Der Hauptmarkt bei PCs liegt im Bereich etwa EUR 400 (oder darunter – siehe z.B. Bestseller in Notebooks bei Amazon). Hinzu kommt, dass UEFI-GPT 64Bit-Betriebssysteme erfordert.
    Es scheint ziemlich unrealistisch zu sein von einer Kombination "begrenzte Hardware-Ressourcen" und "ressourcenfressendes Betriebssystem" große Impulse zu erwarten.

    • Anmerkung: Die UEFI-Begrenzung auf 64-Bit-Windows 10 ist wohl seit Windows 8.1 Geschichte (musste ich auch lernen). Es gibt wohl spezielle OEM-Builds, die auch ein 32-Bit-Windows auf UEFI/GPT verwendbar machen. Bedingt aber zur Neuinstallation ein Installationsabbild des Herstellers.

      • Hans Roitner sagt:

        Leider wird so etwas ziemlich selten tatsächlich verkauft. Die Regelausstattung ist selbst bei Billiggeräten (2GHz Prozessor, 2GB RAM) eine 64-Bit-Windows Version. Tät mich aber schon sehr sehr interessieren, wie man (auf einer weiteren Partition) bei einem solchen Gerät eine 32-Bit-Windows (oder ein anderes 32-Bit-OS) erfolgreich installieren. Ich habe es jedenfalls nicht zusammengebracht und lebe beim Netbook gezwungenermaßen mit einem 64-Bit-Windows, obwohl ein 32-Bit-Windows wesentlich besser laufen würde.

        • Ich denke, selbst wirst Du das nicht hin bekommen. Das Thema 32-Bit-Windows auf UEFI ist von Mirko Heilmann in der Artikelreihe unter http://www.borncity.com/blog/2015/02/27/asus-eeebook-x-205ta-partitionierungserfahrungen-teil-2/ beschrieben worden.

          • Hans Roitner sagt:

            Ich denke auch, dass ich (aber vermutlich auch sonst niemand) das nicht hin bekomme, auf einem GPT-System ein funktionsfähiges 32-bit-OS zu installieren. Ein UEFI-System von einem externen Medium mit einem 32-bit-OS zu starten ist aber bei mir wirklich kein ernsthaftes Problem, falls das BIOS die Einstellungen zulässt. Damit kann auch eine komplette Sicherung einer Festplatte (Paragon Backup) inklusive Recovery-Partition erstellt und wiederhergestellt werden. Ich kann natürlich – und das erscheint mir der einfachste Weg – auf einer externen USB-Slim Festplatte (oder einem USB-Stick) ein 32-bit-OS installieren und dann eben von diesem externen Medium starten (falls das BIOS das zulässt) und auch ohne Zugriffsbeschränkungen betreiben.

    • Speedy sagt:

      Das Windows 10 "mit Sicherheit" das langsamste Windows sein soll, sehe ich anders. Das Teil läuft auch auf schwachbrüstigen Tablets flott.

      Der Grund für die im Artikel beschriebene Problematik ist eher, dass es weniger Bedarf für neue Rechner gibt, eben WEIL die alte Hardware – auch mit Windows 10 – noch problemlos läuft.

      • Michael Bickel sagt:

        Windows 10 läuft bei mir sogar auf einen Lenovo Miix 300 recht flott, man darf nur nicht zu viele Anwendungen gleichzeitig fahren. Aber Windows 10 selber ist für mich eher schneller als Windows 7, mindestens aber ähnlich anspruchsvoll oder anspruchslos je nach Sichtweise.

      • Thürk Maschke sagt:

        "Das Windows 10 „mit Sicherheit" das langsamste Windows sein soll, sehe ich anders. Das Teil läuft auch auf schwachbrüstigen Tablets flott."

        Moin Speedy:-)

        Und wäre Windows 10 auch das schnellste, stabilste und beste Betriebssystem der Welt:
        Solange Updatezwang besteht und Datenerfassung de luxe betrieben wird, vermüllt es mir meine Festplatte nicht!
        Da kann es flott auf noch so Schwachbrüstigem laufen und sei es mein altes Dampfradio;-)

        • Speedy sagt:

          Nabend Thürk :-)

          Na du musst ja nicht… :-) Aber schau dir doch mal an, was Android und Apple so an Daten von dir abgreifen, ist doch wahrscheinlich auch nicht besser. Nur sind die – warum auch immer – weniger im Focus…

          • Dieter Schmitz sagt:

            at Speedy:

            In wessen Focus ist denn Microsoft?

            Wenn ich mir die Jubelperser bei Heise so anschaue, dann können die es einfach nicht erwarten, NOCH MEHR Daten preiszugeben.

          • Thürk Maschke sagt:

            Moinsen Speedy:-)

            Apple und Android sind bei mir höchstens im Lokus;-)
            Ich betreibe lediglich einen Desktop-PC mit Win8.1 und Linux Ubuntu und mein Taschentelefon ist ein sechzehnjähriges NOKIA.
            Als einer, der seit Oktober seine wohlverdiente Rente bezieht und in den "Achtzigern" noch gegen Kohls Volkszählung auf die Barrikaden ging,
            zähle ich, was den Datenschutz betrifft, sicher nicht zu den unkritischen PC-Nutzern jüngeren Jahrgangs, denen es erschreckend egal zu sein scheint, was mit ihren Daten geschieht. Aus meiner Sicht verscherbeln die ihre Persönlichkeitsrechte für ein popeliges Linsengericht.
            Wer sich auf Windows 10 einlässt, schliesst einen Pakt mit dem Teufel, imho;-)

            Eine schöne Arbeitswoche:-)

      • Hans Roitner sagt:

        Ein Windows 8.1 oder ein Windows 7 würde jedenfalls um vieles besser laufen als das Windows 10

  3. Ben sagt:

    Ach ja, die lieben Analysten…

    "Hoffnungslos veraltet" heißt nicht zwangsläufig "zu langsam, und es muss zwingend neu gekauft werden".

    Bei vielen PCs von ca. 2008 an reicht es meist, eine SSD einzubauen und z.B. Windows 8.1 (Kontrolle über sein System behalten und so *g*) oder Linux zu installieren, und die Kiste rennt wieder (außer Gaming). Geht tatsächlich mal z.B. ein Netzteil kaputt, baut man halt ein neues ein…

    Es besteht oft keinen Grund, einen neuen PC anzuschaffen, wenn man sich mit der Materie auseinandersetzt.

  4. ThBock sagt:

    "Es ist eine bekannte Tatsache, dass der PC-Absatz seit längerer Zeit im Sturzflug ist. "

    So!
    An mir liegt's nicht!
    Ich hab' mir gerade erst ein neues Teil geholt :-)
    … läuft nur kein Windows mehr 'drauf.

  5. Heinz sagt:

    Wenn der PC-Markt doch scheinbar so am sinken ist, dann verstehe ich es noch viel weniger, wenn ich bei HP in der Schweiz um eine Offerte für das HP Spectre Notebook bitte und man mir etwas offeriert, um das ich überhaupt nicht gebeten hatte und im Uebrigen das von mir gesuchte Gerät in Deutschland genau so erhältlich ist.
    Und auf eine Anfrage für den HP Slice bekam ich bis heute überhaupt keine Antwort.
    Scheinbar will man mir gar keine HP-Geräte verkaufen. Komische Welt!

  6. Blupp sagt:

    Man kann Daten von Analysten nehmen um den aktuellen Stand und vielleicht die Zukunft eines OS zu prognostizieren, mehr als Kaffeesatzleserei sehe ich darin dann jedoch nicht.
    Was Windows10 voran bringt oder hemmt sind eher ganz praktische Gegebenheiten. Zum Beispiel liefert Intel für neue Hardware einfach keine Treiber für ältere Windowssysteme.
    Was wäre wenn Intel den Kurs ändern würde?
    Wäre ja nicht des erste mal, fürs Toshiba NB10 gab es eine Zeit lang auch nur Treiber für Win8, später waren die dann plötzlich auch für Win7 verwendbar.

  7. Janami25 sagt:

    Ausgerechnet Windows 10 soll den Absatz von PCs und Tablets ankurbeln ?!

    Sorry, aber der PC Markt stagniert schon seit Jahren, und Windows 10 gibt einem nicht gerade das Vertrauen, das man Herr über seinen Rechner ist, um es milde auszudrücken. Ob das die Installation von Updates, Treibern oder jeglicher Werbung ist. Und hinsichtlich Datenschutz sieht es da auch nicht besser aus, da eilt man dem Ruf voraus. ;)

    Windows 10 selber hat kaum noch oder gar keinen Wachstum mehr, für sich genommen, die User nehmen es also nicht an.

    Ich sehe Windows 10 eher als Hemmschuh oder Hindernis, denn als verkaufsfördernd an.

    Und unter dem Weihnachtsbaum liegen sowieso meist Smartphone und Spielekonsole und Beigaben.

    Ein Windows 10 Smartphone würde Ich mir ebenso wenig unter den Baum legen lassen (warum wohl), und auch eher eine Playstation 4 bevorzugen, als die XBOX.

    Und als Tablet reicht ganz sicher ein günstiges Android, für ein bisschen Surfen, Videos und Emails.

    Das ist meine Meinung, aber da stehe Ich bestimmt nicht alleine. Mir reicht mein Windows 7/8.1 und meine beiden Core i5 / Core i7 Skylake Rechner noch jahrelang, und Ich möchte Windows 10 einfach nicht.

  8. deo sagt:

    MS hatte mal vor gehabt, mit den Kacheln von Windows 8, den kompletten Mobilmarkt zu erobern und dafür haben sie den Desktop schleifen lassen.
    Das reißt auch Windows 10 nicht mehr raus.
    Das Vorhaben hat Nokia versenkt, ihre Träume vom mobilen Markt und der Desktop ist jetzt noch übrig. Was mal das Kerngeschäft war, haben sie zugrunde gerichtet, um Träumen hinterherzulaufen. Der einzige Trost ist das florierende Geschäft mit der Cloud. Das kann aber schnell wieder zu ende sein, wenn es da mal zu mal zu dem angekündigten Cyberkrieg der ambitionierten- und Möchtegern-Großmächten kommt.

  9. Hansi sagt:

    Windows 10 ist ja mittlerweile eher ein Brechmittel für informierte Konsumenten, "Rechner mit vorinstalliertem W10" erzeugt bei mir eher ein Gefühl der Ablehnung, möchte ich nicht. Für datenschutzorientierte Firmen ist W10 eh ein NoGo, nur Firmen mit total cloudgeilem Management forcieren das, die werden aber innerhalb weniger Jahre vom Markt verschwinden, da sie mit W10 einerseits fast beliebig auspioniert werden können, und zusätzlich noch viel Spaß mit den Updates bekommen werden, da werden firmenweit ganze W10-Rechnerparks stillstehen oder kritische Business-Anwendungen nach einem Featureupdate nachinstalliert werden müssen, das wird ein Spaß, aber wer cloudgeil ist, hat es nicht anders verdient.

    • Nils sagt:

      Naja, bisschen übertrieben sind deine Ausführungen schon… In großen Firmen läuft das Patchmanagement ohnehin anders als zuhause oder in kleinen Klitschen. Da läuft so etwas zentral gesteuert wenn es sein muss in der Nacht.

      Kleinere Firmen, bei denen die IT irgendein Buchhalter nebenbei macht… gut, die könnten in ein Problem laufen. Aber auch die müssen eben lernen, dass IT nicht nebenbei erledigt werden kann. Wenn sie Linux machen, wird es auch nicht einfacher ;-)

  10. Nils sagt:

    Ist mir auch nicht so ganz klar, warum Windows 10 den Hardware Absatz ankurbeln soll. Gerade bei Windows 10 ist es doch so, dass es auf viel weniger Performance angewiesen ist. Und die große Masse an Anwendern wird nun auch nicht mehr auf Windows 10 wechseln. Die Anwender, die das vor hatten, haben es mittlerweile auch getan.

    Ganz allgemein ist es doch ohnehin so, dass es gar keine so großen Hardwaresprünge mehr gibt. Vor 10 Jahren war es noch so, dass neue Hardware auch mal gut doppelt so schnell war wie die alte. Das ist heute nicht mehr so, der Otto-Normal Anwender merkt an der Performance gar nicht mehr unbedingt den großen Unterschied, wenn er neue Hardware hat. Deshalb behalten die Anwender ihre Hardware auch immer länger. Sei es beim PC oder Tablet, überall das gleiche.

    Einziger Anreiz mögen da so Dinge wie USB-C oder ähnliches sein. Aber ob das ausreicht, die anwender zum Kauf neuer Hardware zu bewegen?

  11. Tim sagt:

    "Aber ob das unbedingt ein Windows 10 PC sein wird, steht für mich auf einem anderen Blatt – ein Android-Tablet tut es für vieles auch."

    …ich denke, das man bei Microsoft in der Hinsicht die Scheuklappen aufgesetzt hat, nachdem der Mobilbereich so erfolgreich verschlafen wurde, das man nach der ersten Hand voll an Geräten auch direkt wieder aufgegeben hat, obwohl absehbar war, das man als "Neueinsteiger" Zeit brauchen würde.
    Bleibt ja nicht mehr viel übrig, von der Universellen Zukunft, die Microsoft so am Anfang verkündete…

    Vielleicht "hofft" man bei MS das die Leute schon richtig kaufen werden, wenn mit Windows 10 nach und nach alte Geräte zwangsweise ausgemustert werden.
    Mir klingelt da noch so eine Geschichte mit neuer Form von Treiberzertifizierung im Ohr… Zumindest die, die Windows brauchen, werden dann schon kaufen müssen.
    Ob die Rechnung aber aufgeht?

    Außerdem läuft Microsoft Software ja zur Not auch auf Android… Selbst Linux auf PCs scheint ja mittlerweile kein Problem mehr für MS zu sein, sondern scheint eher im Gegenteil immer interessanter zu werden.

    • Tim sagt:

      Nebenbei ist Win10 ja nicht nur für die Hardwarehersteller ein Problem.
      Luschert man mal in den Store, den es seit Windows 8 gibt, läuft auch nicht alles rund. Schick in Win10 GameDVR eingebaut und mit DX12 um Spieler gebuhlt, aber alle größeren Spiele Titel aus dem Store haben Haken.

      Der Publisher Activision scheint sich aktuell ja geradezu mal einen Spaß daraus gemacht zu haben, einfach mal zu testen, was passiert, wenn man die Windows Store Kundschaft Multiplayer-technisch isoliert.

      Was womöglich auch damit zusammenhängen könnte, das Microsoft beispielsweise Patches für Spiele erst selber mal überprüfen will und zeitlich verzögert.
      Eine super Aktion, ob man das Spiel nun mag, oder nicht, MS mal irgendwie doch die eigene Medizin schlucken zu lassen.
      Blöd für die Kunden, aber nicht übel eingefädelt.
      Bin gespannt, ob die richtigen Gründe irgendwann mal an Licht kommen.
      Im Moment schieben sich Activision und MS gegenseitig den schwarzen Peter zu. Activision scheint jedenfalls irgendwie keine große Meinung von Win10 und dem Store zu haben und ist groß genug sich sowas zu erlauben.

      http://www.gamestar.de/spiele/call-of-duty-infinite-warfare/news/cod_infinite_warfare,53465,3304896.html

      http://winfuture.de/news,94805.html

      Als Hardwarehersteller würd ich mir was anderes ausdenken, als nach 8, 8.1 und jetzt 10 immer noch darauf zu hoffen, das einfach mit einem neuen Windows die Welt wieder schön wird und die Sonne aufgeht.

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