Linux Distribution Q4OS für Windows-Umsteiger

Die Linux-Distribution Q4OS basiert auf Debian und verwendet Trinity als Desktop. Trinity ist aus KDE 3 hervorgegangen und bietet eine Benutzeroberfläche, die stark an Windows 7 erinnert. Ich habe mir diese Distribution kurz angesehen.


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Linux-Distributionen gibt es ja wie Sand am Meer. Wer aber Windows gewohnt ist, wird sich möglicherweise leichter mit einer Linux-Variante tun, wo der Desktop an Windows 7 angelehnt ist. Genau hier kommt Q4OS ins Spiel. Ich bin erstmals bei The Register im Artikel Fresh bit o’ Linux to spruce up that ancient Windows Vista box? Why not, we say… auf diese Linux-Distibution gestoßen. O-Ton:

Q4OS. Oh, gesundheit. Oh, that’s the distro, is it

The Linux distribution Q4OS sounds like textspeak from a teenager from 1997, but it has potential, and it’s not a bad option for Linux newbies.

Hat mich sofort neugierig gemacht, als ich die ersten Screenshots im Artikel sah.

Der Q4OS-Desktop erinnert an Windows 7

Ich habe mal die aktuelle 32-Bit-Version der Distribution in eine virtuelle Maschine installieren lassen. Der von Q4OS verwendete Desktop Trinity hat bei mir sofort Erinnerungen an Windows geweckt – und das ist auch der Ansatz. Umsteiger von Windows sollen sich sofort heimisch fühlen. Im oben verlinkten The Register im Artikel wird die Linux-Distro noch als Ersatz für Windows Vista gefeiert. In anderen Artikel geht es um den Ersatz Windows XP, welches aus dem Support gefallen ist.

Q4OS-Desktop

Der obige Screenshot zeigt den Desktop mit Einträgen für Mein Computer, den Google Chrome Browser, Thunderbird, VLC sowie einer Taskleiste, die eine Start-Schaltfläche und einen Infobereich aufweist. Alles wie bei Windows 7. Auch das geöffnete Startmenü nimmt Anleihen an Windows 7.

Q4OS Startmenü

Ruft man den Dateimanager Konqueror auf, werden ähnliche Einträge wie unter Windows angezeigt, die Linux-Verzeichnisse für Benutzer werden auf Windows-Desktop-Elemente gemappt.

Q4OS Dateimanager Konqueror

Auch der Fensterstil deckt sich in Titelleiste und sonstiger Aufmachung mit dem, was Benutzer von Windows 7 kennen. Wer nur ein wenig surfen, mailen oder mal einen Brief schreiben will, findet mit Google Chrome, dem Thunderbird oder LibreOffice genau die gleichen Anwendungen, wie er sie von Windows her kennt. Selbst der VLC-Player ist vorhanden (wenn man die beim Setup angebotenen Anwendungen installieren lässt). 


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Q4OS: Debian 9.2 („Strech“) mit Long-Term-Support

Bei einer kurzen Suche bin ich auf diesen Artikel des Linux-Reports gestoßen, der einen Steckbrief von Q4OS darstellt.

Die Distribution Q4OS basiert auf Debian, nutzt als Desktop-Umgebung jedoch das aus KDE3 hervorgegangene Trinity, dessen Optik an Windows XP erinnert. Das jetzt veröffentlichte Q4OS aktualisiert den Unterbau und bietet eine Langzeitunterstützung.

Q4OS 2.4 basiert ab sofort auf dem brandaktuellen Debian 9.2 („Strech“). Der Trinity-Desktop liegt in der Version 14.0.5 bei. Alternativ können Anwender KDE5, XFCE, LXDE, Cinnamon und LXQT nachinstallieren.

Q4OS 2.4 mit dem Codenamen Scorpion wollen die Entwickler mindestens fünf Jahre lang pflegen.

Das klingt doch schon einmal ganz vernünftig. Auf der Webseite q4os.org des Projekts, scheint es nur in Englisch zu geben, findet man weitere Screenshots und Erläuterungen. Dort erfährt man auch, dass Q4OS 2.4 Scorpion am 10. Oktober 2017 mit folgenden Details angekündigt wurde.

This is a long-term support LTS release, to be supported for at least five years with security patches and software updates. Q4OS Scorpion is based on Debian Stretch 9.2 and Trinity 14.0.5 desktop environment and it is available for 64bit and 32bit/i686pae computers, as well as i386 systems without PAE extension. We are working hard to release Q4OS Scorpion editions for 64bit and 32bit ARM architectures as soon as possible.

Also genau die Details, die auch Linux-Report (siehe obiges Zitat) heraushebt. Interessant ist vor allem, dass die Distribution eine 32-Bit-Variante für CPUs ohne PAE-Extension bereitstellt. Das verspricht, dass das System auf sehr alten Rechnern (aus Windows XP-Zeiten) läuft.

Installationsvarianten und Live-System

Die minimalen Hardware-Anforderungen für Q4OS lesen sich recht interessant: Pentium 300MHz CPU / 128MB RAM / 3GB Festplattenkapazität. Das hatte ich natürlich nicht gelesen und bin prompt bei meinem ersten Setup der installierbaren Version gescheitert, weil ich nur 2 GByte Festplattenplatz in einer VM zugelassen habe. Dann kann die Software nicht vollständig installiert werden.

Auf der Download-Seite des Projekts lassen sich 32- und 64-Bit-Varianten von Q4OS als Live-Systeme in Form von ISO-Dateien herunterladen.

Alternativ stehen auch installierbare 32- und 64-Bit-Varianten von Q4OS als ISO-Abbilddateien zum Download bereit:

Die ISO-Dateien sind extrem schlank, weil diese nur das Grundsystem, ohne die optional vom Nutzer installierbaren Anwendungen beinhalten. Diese Anwendungen haben ca. 680 MByte Umfang und können beim Setup komfortabel über ein Fenster nachinstalliert werden.

Q4OS for Windows installer

Seit Ende September 2017 bietet das Projekt auch den Q4OS for Windows Installer an. Dieser ermöglicht es, Q4OS parallel zu einem laufenden Windows in sehr einfachen Schritten zu installieren. Das für Distributionen wie Ubuntu bereits länger bekannt. Man startet den Windows Installer, der dann das Setup durchläuft und die notwendigen Anpassungen an Windows vornimmt, damit Q4OS im Multiboot-Betrieb gefahren werden kann. Zudem wird der notwendige Speicherplatz für das Betriebssystem auf der Festplatte eingerichtet.

Man ist jederzeit in der Lage, beim Booten zwischen Windows und Q4OS zu wählen. Der Installer ist kompatibel mit Windows 7, 8 und Windows 10. Der Installer unterstützt auch Secure Boot, falls dies in der UEFI-Firmware angeboten wird. Der Installer ist für Tests hier herunterladbar – ich habe diesen aber nicht getestet. Es empfiehlt, sich vorher die Installation notes durchzulesen.

Ein kurzer Test

Ich habe das Ganze bisher nur einem kurzen Test unterzogen. Nach dem Download eines 32-Bit-Live-Systems habe ich dieses auf einer CD gebrannt und in einem uralten Acer Aspire 3000 Notebook gebootet. Das Teil wurde mit Windows XP ausgeliefert und besitzt ein DVD-Laufwerk. Ich musste zwar den Secure-Mode, bei dem alle Boot-Schritte im Textmode angezeigt werden, zum Starten wählen. Dort sah ich dann, dass das Ganze sehr zäh lief und durch zahlreiche Timeouts musste.

Aber am Ende hatte ich den Trinity-Desktop auf dem Bildschirm des Notebook und konnte die WLAN-Verbindung einrichten. Anschließend ließ sich der Google Chrome aufrufen und im Internet surfen. Die Bedienung klappte auch ganz zufriedenstellend. An dieser Stelle hatte das Projekt schon ‘gewonnen’, da ich andere Linux-Distributionen auf dem Acer Aspire 3000 nicht mal zum Booten bekomme.

Dann habe ich das Ganze noch unter VMware Workstation 10.5 in einer virtuellen Maschine installieren lassen. Das Setup wird per Textmenüs gesteuert und ist sehr intuitiv. Ich habe den Installer fast alle Vorschläge ausführen lassen. Nach einiger Zeit gelangte ich zum Dialogfeld, wo ich ca. 680 MByte an Standard-Paketen installieren lassen konnte. Danach stand das System in der oben in den Screenshot gezeigten Fassung zur Verfügung. Das Video hier gibt einen kurzen Überblick über die Distro.

(Quelle: YouTube)

Bei meinem Kurztest ist mir aber aufgefallen, dass ich keine Verbindung zu Windows-Freigaben auf dem Host erhielt. Das kann mein Fehler sein, muss ich noch untersuchen. Von Ubuntu kenne ich dieses Verhalten aber aus einige Distributionen, die entweder sofort unter VMware mit Netzwerkeinbindung liefen oder niemals dazu bewegt werden konnten, auf Windows-Freigaben zuzugreifen.

Der erste Eindruck: Es ist natürlich kein Windows – sondern ein Linux-Unterbau. Wer aber Windows-Feeling unter Linux benötigt und nur mal ein wenig Surfen oder Mailen möchte, findet mit Q4OS eine sinnvolle Alternative. Ein paar Infos (in Englisch) finden sich auch hier.


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13 Kommentare zu Linux Distribution Q4OS für Windows-Umsteiger

  1. Al CiD sagt:

    Ja, Q4OS ist eine sehr gelungene Distribution für Umsteiger und die, die es werden wollen… und ganz besonders für die, die alten PCs mit XP oder Vista wieder neu zum Leben erwecken wollen.

    Für Interessierte mit aktuellerer Hardware (und weil man meist als Nicht-Linux-Insider eh nur was von “*buntu” hört) kann man sich z.B. ChaletOS und ZorinOS angucken.
    Beide genannten Betriebssysteme basieren auf ziemlich aktuellen LTS-Versionen (Long Time Support) von Ubuntu und XFCE-Desktop, angereichert mit dem gewissen Windows-User-Feeling.

    Nicht missverstehen: Q4OS läuft auch super auf aktueller Hardware.

  2. Das gab es aber schon mal Linux mit XP Optik vielleicht eine Gute Idee für Leute die sich eh nicht so gut auskennen, wer aber eine gute Alternative auch für einen älteren PC zu Windows XP/Vista sucht sollte sich dann doch eher zu ein bekannteren Linux Distribution wie Mint, Debian oder auch meinetwegen Ubuntu entschließen so schwierig ist der Umstieg nun auch nicht wenn man sich etwas zeit nimmt.
    Ich hab mir jetzt gerade mal die Neue Ubuntu 17.10 in eine VM installiert weil ich mich doch in der Firma mit der Zeit von Windows trennen möchte und AndroidOS auch nicht mein Favorit ist.

    • Günter Born sagt:

      Die Idee ist zwar gut, aber praktisch nicht umsetzbar! Gerade ältere PCs für Windows XP und Vista haben CPUs ohne PAE-Support und meist ältere Hardware. Und Cannonical hat gerade angekündigt, den 32-Bit-Support für Ubuntu zu schlachten. Ich nutze den Acer Aspire 3000 als Elchtest für Linux-Distros. Und die hat es bisher alle geschmissen – nur Q4OS kam durch …

      Zudem hat das Projekt gezeigt, dass es mit Debian als Basis über Jahre aktuell bleiben kann. Mag mich aber täuschen.

      • Robert Richter sagt:

        Gentoo würde es auch locker mit Deinem Acer Aspire 3000 schaffen. Ist halt ein wenig mehr Arbeit, sich sein Linux selbst zu bauen. 🙂

      • Dietmar Hilsebein sagt:

        Hab auch einen Acer Aspire 3000 mit ‘ner eingesteckten Wlan-Karte. Bei Q4OS hab ich es mit Ndiswrapper nicht hinbekommen. bei Puppy ging das recht ordentlich. Der Acer hat doch PAE oder? Ich hab die 686pae drauf bekommen.

      • Uwe Albrecht sagt:

        32-Bit Support non PAE wird zwar seltener, aber Linux Mint kann das noch. Siehe:

        https://linuxmint.com/rel_sonya_mate.php

        ….Booting with non-PAE CPUs
        To boot Linux Mint on CPUs which do not officially support PAE (Pentium M processors for instance), please use the “Start Linux Mint with PAE forced” option from the boot menu….

        Es gibt also auch dort in der aktuellen Version 18.2 Mate noch eine Start-Option non PAE und das habe ich auch schon selbst erfolgreich auf einer sehr alten Kiste (ThinkPad R51, Intel Celeron M 1,50 GHz) ausprobiert.

        • Günter Born sagt:

          War mir grob bekannt. Ich habe die aktuelle Mint-Version nicht getestet – aber vor einem Jahr hatte ich mir einige Live-CDs von Distributionen auf CDs gebrannt und dann auf diversen Rechnern getestet. Am Acer sind alle gescheitert – Mint war auch dabei. Ansonsten ist Mint schon ein Kandidat, den man ins Auge fassen sollte.

          • J.G. sagt:

            Da gibt es bestimmt noch mehr wie ToriOS.
            http://torios.top/about/
            “Working old computers with NON-PAE CPUs, and other low resource computers, will not need to be wasted in landfills. ToriOS will be the system to breathe new life into systems that seem to be useless.
            ToriOS will use Non-PAE Kernel.”

            Auf distrowatch kann man es sich ja aussuchen
            https://distrowatch.com/?language=DE

            Die alten Rechner haben den neuen etwas voraus. Heute muss man sich mit dem tollen Uefi herumschlagen und hier und da eine Einstellung vornhemen damit man vielleicht ein Linux über USB oder DVD starten kann.

  3. Rene sagt:

    Coole Sache.

    Hier steht noch ein Samsung NP10 rum. Es wurde mal mit winXP ausgeliefert.
    Wo der Support aus lief, habe ich win7 installiert. Irgendwann hat es mich mal geritten und ich habe win10 installiert.
    Leider geht unter win10 kaum noch was flüssig. Das alte Samsung NP10 benötige ich recht selten. Eigentlich nur, um meinen uralten Scanner Canon lide20 zu betreiben.
    Da es für den Scanner keine 64Bit Treiber gibt, muss ich halt ein 32Bit OS nehmen.

    Wenn ich jetzt unter Linux Distribution Q4OS den Scanner zum laufen bekäme, könnte ich schwach werden und mich mit Linux anfreunden.

    Ich muss eh sehen, wie es weiter geht, nachdem mein win7 keinen Support mehr bekommt. Win10 finde ich oll. MacOS ist mir dank völlig überteuerter Hardware zu teuer und ich werde von Apple zu sehr bevormundet.
    Also ein Linux. Irgendwann muss ich ja mal endlich mich damit beschäftigen. 😮

    Wem es interessiert, diese Geräte haben es mir angetan: https://www.tuxedocomputers.com/index.php

  4. wer wann sagt:

    Auch ohne ‘Registrierung’ (eMailAdresse usw) werden Sie das wohl zur Kenntnis nehmen:
    ‘…und da hatte das für mich sofort verloren…’ hätte ich geschrieben; mit vorinstalliertem SnoogleCrome (und auch noch VLC) steht’s schlecht um ‘die geistige Herkunft’ im ‘ethischen Sinne’ (wes Geistes Kind – Sie wissen schon – warum man Linux ‘bevorzugt’ – hüstl) – wenn wir mal die DistroWatch-‘Varianten’ (man sträubt sich bei TuningObjekten gegen die Bezeichnung ‘Distribution’) durchprobiert haben, und auf der ‘HomePage’ der ‘Verdiener’ ääh Macher uBlock zu tun hat, G.Ch. usw. vorinstalliert ist, fehlt noch WoT, gell? dann auf der Seite FB. usw. stehen, die Helden sich nicht zeigen (namentlich) kein ‘Land’ dort steht, aber Spendenbitten (auch nett: dieser ‘Deutsche’ mit Ma… der beim Suchen sofort mit Spendengebettel in den Suchergebnissen erscheint – hmm – DAS ist doch kein ‘koscheres’ Linux !?! – Übrigens: von den ~4 Mints haben Alle ausser LMDE die >Canoninchencal-Telefonitis! – sieht man schön mit z.B. EtherApe (oder halt WS.) – man muss dann 2-3 Sachen ‘deinstallieren’ und es bleibt still. Beim neuesten 18.2 geht das nicht mehr – 2015 wollte Can. v. Mint was gezahlt haben, 2016 kam dann 18.1 u/o .2 und es wurde ‘Bezahlt’ … – beim KDE ist’s rel. harmlos, beim XFCE bissl mehr, beim Cinn. am meisten, beim LMDE (Debian-Edition) NIX.
    Soviel zu anständigen ‘Distros’ und Aufrichtigkeit bzw. Idealismus, hmm.
    Also, vieleicht sehen Sie ‘Sowas’ hier dennoch – vieleicht schmunzeln Sie etwas, würd’ mich freuen.
    Trinken Sie viieel Wasser, nehmen Sie den Knoblauch-Zitronen-Trunk &! viel Vit.C!
    Die Welt braucht Sie (~;

    • Günter Born sagt:

      1. Die E-Mail-Adresse ist keine Registrierung – und anonyme Postings, die oben im Text kritisiert werden, lösche ich meistens …

      2. Etwas ausführlichere und strukturierte Sätze hätten ggf. auch Dritten erleichtert, die Kernpunkte des Textes zu erfassen. Mir ist klar, was in den meisten Text-Fragmenten gemeint ist – aber man muss die Leute dort abholen, wo sie stehen.

      3. Es mag durchaus Leute geben, die sich Linux aus anderen Gründen als ‘eine Distro, die nicht nach Hause telefoniert’ auf das System ziehen.

      Nur mal so angemerkt – obwohl die Ausführungen durchaus ihre Berechtigungen haben ;-). Nur: Ohne Geld kann kein Maintainer eine vernünftige Distro am Leben erhalten und verteilen (gibt das Sprichwort ‘die Kirche im Dorf lassen’, Facebook ist für mich keine Anlaufstelle für Linux-Distros) – schnöde Erkenntnis: Mit Idealismus lassen sich zwar Berge versetzen, aber anschließend fehlt die Kraft, um was sinnvolles zu leisten. Von daher nicht so streng sein, denn die Alternativen laufen unter den Namen Microsoft Windows und Apple macOS …

      Man könnte natürlich auch den Ansatz verfolgen: Die Distro xyz ist im Sinne des obigen Textes optimal, denn sie ließ sich erst gar nicht installieren – ergo: No spy, no Chrome, no was weiß ich ;-).

  5. pappschachtel sagt:

    in VM probiert, statt chrome den slimjet, passt.
    Aber ein lubuntu 17.10 im Vergleich, also in VM, ist insgesamt etwas kleiner, was den Platz der VM-Dateien angeht und iwie auch konsistenter in der Bedienung. Wobei das letztlich wohl eher Gewohnheit und/oder smakligkeit ist… 😉
    => ausprobieren

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