Neuer Featureupgrade-Zwang für Windows 10-Nutzer?

[English]Microsoft hat scheinbar damit begonnen, Nutzer älterer Windows 10-Builds mit mehr oder weniger Zwang per ‘Featureupdate’ auf die aktuellen Builds zu haben. Da hilft auch keine Einstellung für verzögerte Updates in den Business-Versionen von Windows 10 mehr. Hier ein Blick auf den Sachverhalt, wie er sich zur Zeit darstellt. Ergänzung: Microsoft musste mal wieder einen dicken Fehler eingestehen – Nachtrag inside.


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Blick auf die Versionsverteilung bei Windows 10

Ich habe es im Blog im Februar 2018 thematisiert. Die folgende Grafik aus dem AdDuplex-Report von Februar 2018 zeigt die Verteilung der Windows 10-Versionen.

Windows 10-Versionsverteilung Februar 2018
(Windows 10-Versionsverteilung Februar 2018, Quelle: AdDuplex)

Die Verteilung zeigt, dass faktisch nur noch Windows 10 Version 1703 und Version 1709 auf Windows 10-Systemen vorkommen. Ältere Versionen spielen kaum noch eine Rolle (Windows 10 Anniversary Update hat noch 5%). Microsoft ist es also gelungen, die Fragmentierung zu überwinden.

Aber das reicht wohl noch nicht aus – und die Fälle, wo Unternehmenskunden Microsoft mit ihrem Veto gezwungen haben, den Support für Windows 10 Builds (Version 1511 zum Beispiel) um einige Monate zu verlängern, scheinen die Redmonder (möglicherweise) zu wurmen. Also ändert man die Upgrade-Politik. Hier ein Drama in mehreren Akten.

Sicherheitsupdates nur für neue Builds

Ich habe es gestern Abend bereits kurz im Blog-Beitrag Windows 10 V1703: Update KB4092077 und Feature-Updates thematisiert. Microsoft will, dass die Windows 10-Nutzer auf die neueste Windows 10-Build aktualisieren. Der KB-Artikel zu Update KB4092077 für Windows 10 Creators Update (Version 1703) enthielt eine Anmerkung, auf die ich mir erst keinen richtigen Reim machen konnte.

Windows Update Improvements

Microsoft has released an update directly to the Windows Update client to improve reliability. Any device running Windows 10 configured to receive updates automatically from Windows Update, including Enterprise and Pro editions, will be offered the latest Windows 10 Feature Update based on device compatibility and Windows Update for Business deferral policy. This does not apply to long-term servicing editions.

Der Update-Client wurde aktualisiert (wobei ich das so interpretiere, dass dies nicht nur für die Windows 10 Version 1703 gilt, in dessen KB-Artikel der Hinweis zu finden ist, sondern für alle Windows 10-Clients). Microsoft weist also darauf hin, dass allen Windows 10-Systemen, die automatisch Updates bekommen (damit fallen Offline-Systeme und per WSUS/SCCM-verwaltete Umgebungen raus), die aktuellsten Feature-Upgrades (Funktionsupdates) angeboten werden. Das sind die Updates, die das System auf eine neue Build (aktuell noch Windows 10 Fall Creators Update, Version 1709) heben sollen. Ab April wird das den Umstieg auf Windows 10 Spring Creators Update (Version 1803) bedeuten.

Die Einschränkungen, die Microsoft angibt: Nur Systeme, bei denen es bekannte Inkompatibilitäten gibt, und die Windows 10 Enterprise LTSC-SKUs fallen als Ausnahme raus. Und es gibt die Aussage ‘based on … Windows Update for Business deferral policy’, sprich: Die Vorgaben der Administratoren unter Windows 10 Pro und Enterprise im Hinblick auf verzögerte Updates konfigurieren. In Business-Umgebungen können Featureupdates ja verzögert ausgerollt werden (siehe z.B. Windows 10 1607 im Current Branch for Business (CBB)).


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Update-Optionen

Administratoren finden in der Einstellungen-App Optionen, um nur die Funktionsupdate für die gewünschte Zeit zu verzögern (siehe obiger Screenshot).

Hinweis auf Upgrades in KB4023814

Im gestrigen Artikel Windows 10 V1703: Update KB4092077 und Feature-Updates hatte ich ja auf den Microsoft Support-Beitrag 4023814 (deutsche Maschinenübersetzung) vom 5. März 2018 verwiesen.

Windows 10 Zwangsupgrade-Meldung

  • Wer noch mit Windows 10 Version 1507, Version 1511, Version 1607 oder Version 1703 unterwegs ist, wird eine Benachrichtigung erhalten. Diese besagt, dass das System die neuesten Sicherheitsupdates benötigt. Die Benachrichtigung erscheint auch im Windows Update Client, wenn Sicherheitsupdates fehlen.
  • Gleichzeitig soll Windows Update versuchen, das System zu aktualisieren. Der Benutzer soll Jetzt updaten in der Benachrichtigung wählen.
  • Windows 10 1507 und Version 1511 sind im Support ausgelaufen und haben das End of Life-Datum erreicht, erhalten also keine Sicherheitsupdates mehr. Die Updates für diese Versionen werden nur für Windows 10 Enterprise LTSC bereitgestellt.
  • Der vorherige Punkt bedeutet, dass Geräte mit diesen Betriebssystemversionen nicht mehr die monatlichen Sicherheits- und Qualitätsupdates, und damit keinen Schutz vor den neuesten Sicherheitsrisiken, erhalten.
  • Um weiterhin Updates für Sicherheit und Qualität zu erhalten, empfiehlt Microsoft, diese Systeme auf Windows 10 Version 1709 zu aktualisieren.
  • Windows 10 Version 1607 und Version 1703 sind zwar noch im Support. Allerdings schreibt Microsoft, dass man nur dann einen Schutz vor den neusten Sicherheitsbedrohungen erhält, wenn man auf die neuesten Versionen von Windows 10 aktualisiert.

Hintergrund für den letzten Punkt ist, dass in Windows 10 Version 1709 beim Defender einige Neuerungen eingeführt wurden. Mit knappen Worten: Wer unter älteren Windows 10-Versionen unterwegs ist, ist demnächst arm dran. Das Upgrade auf die Version 1709 und ab April 2018 auf Version 1803 droht.

Ergänzung: Microsoft gesteht einen Fehler ein

Microsoft hat in einem Nachtrag 4023814 zu eingestanden, dass mal wieder ein Fehler passiert ist. Hier der englische Text:

Important

Microsoft is aware that this notification was incorrectly delivered to some Windows 10 Version 1703 devices that had a user-defined feature update deferral period configured. Microsoft mitigated this issue on March 8, 2018.

Users who were affected by this issue and who upgraded to Windows 10 Version 1709 can revert to an earlier version within 10 days of the upgrade. To do this, open Settings > Update & Security > Recovery, and then select Get started under Go back to the previous version of windows 10.

Gut, Fehler können passieren, man analysiert und stellt sicher, dass das nicht noch Mal passiert. Den Aufwand, jedes Mal ein Rollback auf die Vorversion auszuführen (um ggf. festzustellen, dass das nicht hin haut), ist nur noch als Witz zu betrachten.

Aber die Geschichte hat einen andere Aspekt, und an dieser Stelle wird es nur noch peinlich. Denn der Fehler ist jetzt zum wiederholten Mal passiert. Und noch eine Ergänzung wird beim nochmaligen Lesen des Textes fällig.

Wenn ich den obigen Text richtig interpretiere, versucht Microsoft also mit dem Update KB4092077 vom 8. März 2018 (siehe meinen Blog-Beitrag Windows 10 V1703: Update KB4092077 und Feature-Updates) den Fehler auszumerzen. Dabei ist mir die Sprachregelung ‘Microsoft mitigated this issue on March 8, 2018’ aufgefallen, die man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muss. Da steht nicht ‘Microsoft fixed this issue on March 8, 2018’. Das Problem ist also nicht behoben, sondern nur abgeschwächt (mitigated).

Heißt im Klartext, dass der Update-Prozess (durch die Flickerei mit der Remediate Shell und den aufgesetzten Tasks) so komplex geworden ist, dass die in Redmond selbst nicht mehr durchblicken, was wirklich läuft. Oder bei böswilliger Interpretation könnte man vermuten, dass Absicht dahinter steht – was ich aber nicht tue, sondern mich für die erste Erklärung entscheide. Von daher finde ich Kommentare der Art ‘man muss sich nur damit beschäftigen’ so richtig süß.

Funktionsupdates schlagen zwangsweise durch

Kommen wir zu dem Punkt, wo die Geschichte untransparent und für manche Windows 10-Nutzer ungemütlich wird. Inzwischen gibt es erste Berichte, dass Windows 10-Systeme, trotz Einstellung verzögerter Funktionsupdates plötzlich auf die neueste Windows 10-Build umgestellt wurden. Das erste Mal habe ich das bei AskWoody gelesen (die Meldung bezog sich auf diesen Tweet mit einer entsprechenden Vermutung).

Woody Leonhard hat dann diesem Computer World-Beitrag zum Thema publiziert. Er bezieht sich auf einen Nutzerpost bei AskWoody in der Lounge. Dort schreibt ein Benutzer folgendes:

This happened to me last night. In the past I’ve been updated to the next feature update always through Windows Update. This time WU checked like always and it said I was up to date. About 30 minutes later, a box pops on my screen and informs me that there are security updates available and that it needs to update to latest version of Windows 10 to be able to install them and then starts the update.

I have Dell XPS8900 with version 1703 and when the update finished, I had version 1709, but no sound, no color ( everything black and white ), reinstall software notifications and errors saying certain shortcut keys are not available.

In the Windows Update Advanced Options pane), I had pause on for 35 days enabled and 365 days set on feature updates. After restoring an image and disabling WU service, the forced update began to update all over again !!!

The first time it came on I didn’t catch it until it was 80% done and had to let it finish. The second time it popped up, I killed it before it got started. If all of settings are set to defer and update service is turned off, it would seem that this update was directly downloaded and didn’t update through WU. If this is the case, how do you stop something like that ?

Der Benutzer hat also die oben erwähnte Benachrichtigung unter Windows 10 erhalten. Er wurde informierte, dass Sicherheitsupdates verfügbar sind. Es fand sich zudem der Hinweis, dass das System auf die neueste Version von Windows 10 aktualisiert werden muss, um die neuesten Sicherheitsupdates installieren zu können.

Und plötzlich war das System von Windows 10 Version 1703 auf die Version 1709 aktualisiert, obwohl Featureupdates um 365 Tage verzögert werden sollten (für die Version 1703 befinden wir uns gerade vor dieser Grenze).

Beim betreffenden Dell XPS8900-System gab es aber Probleme nach dem Upgrade und der Nutzer hat ein Rollback ausgeführt. Ergebnis: Das Funktionsupdate wurde wieder und wieder installiert. Woody Leonhard schreibt, dass das nicht der erste Fall war.

  • Mitte November 2017 veranlasste Microsoft bei vielen Windows 10 Version 1703-Systemen mit verzögerten “Current Branch for Business”-Update-Einstellungen das Upgrade auf Version 1709.
  • Mitte Januar 2018 veranlasste Microsoft vielen Windows 10 Version 1703-Systeme, die mit verzögerten “Featureupdates” von 365 Tagen unterwegs waren, auf Windows 10 Version 1709 zu aktualisieren.

Mit anderen Worten: Die verzögerten Update-Einstellungen für Business-Umgebungen funktionieren im Update-Client nicht.

Telemetrie-Einstellungen schuld?

Woody Leonhard weist in seinem Computer World-Artikel auf das Problem hin, welches OlliD@IRQ8 hier im Blog in diesem Kommentar auch erwähnt hat. Das Zitat von Woody Leonhard lautet:

Win10 1607 and 1703 machines with the Diagnostic Data level set to zero – the “Security” setting – are getting forced onto Win10 version 1709. Those who send more data to Microsoft – say, the “Basic Health & Quality” level – don’t seem to be getting the forced upgrade.

Wer also die Telemetriedatenerfassung abdreht, wird plötzlich auf Windows 10 Version 1709 aktualisiert. Zitat von OlliD@IRQ8:

Wenn die Richtlinie “Telemetrie zulassen” auf 0 festgelegt ist, haben die Policies für das Zurückstellen von Feature- und Qualitätsupdates keine Auswirkung und werden nicht angewendet.

Ist ja wohl recht trickreich (oder ein Implementierungsfehler), was Microsoft da macht. Wird auch in weiteren Kommentaren zum Beitrag thematisiert.

Für Administratoren in Unternehmensumgebungen bedeutet das, dass die Wirkung von Gruppenrichtlinien weniger planbar ist und zum Würfelspiel ausartet (es hat ja scheinbar lange wie gewünscht funktioniert, aber jetzt funkt Microsoft dazwischen). Bei anderen Nutzern könnten Tools wie O&O ShutUp10 dazwischen gefunkt haben (obwohl Home-Nutzer eher kein Windows 10 Pro einsetzen).

Noch etwas: Es gibt zwar hier den Kommentar, dass man die Update-Automatik via Gruppenrichtlinie deaktivieren könne, dann käme kein einziges Update mehr. Dem steht aber die Feststellung von Nutzer @abbodi86 entgegen:

The upgrade to the latest Windows 10 version is being delivered in two ways now: The usual one through Windows Update, which I suppose respects deferral settings/policies; and one through Update Assistant, which may not comply with deferral settings/policies.

Ergänzung: Zum letztgenannten Punkt ist mein Blog-Beitrag Windows 10: Update KB4023057 erneut freigegeben möglicherweise erhellend. Update KB4023057, welches ebenfalls neu ausgerollt wurde, wird für das Zwangs-Upgrade verantwortlich gemacht. Denn dieses setzt eine Aufgabe zur Ausführung eines Update-Assistenten auf.

Wirft man nun die Beobachtungen und Vermutungen zusammen, heißt das: Egal wie ich die Gruppenrichtlinien einstelle, kann ich durch solche Seiteneffekte in Schwierigkeiten laufen. Meine naive Vorstellung, dass ein Administrator einstellt ‘Updates und Funktionsupdates sollen verzögert werden’ auch funktioniert, scheint nicht mehr gegeben.

Generell habe ich den Eindruck, dass die Windows 10 Update Client-Infrastruktur ein Flickenteppich mit vielen Baustellen ist. Ich verweise einfach auf meine Blog-Beiträge zu Update KB4023057 (siehe Linkliste), die so einige Schlenker, wie Task mit remsh.exe und einem Update Assistant aufsetzen, um Updates/Upgrades irgendwie doch noch anstoßen zu können.

Wir fallen damit in die alte Leier: Wer auf stabile Systeme angewiesen ist, wird imho mit Windows as a service auf Dauer in Probleme rauschen. Spannende Frage an die Administratoren, die das Zeugs in Industrieumgebungen (Roboter, Steuerungen, SCADA-Systemen etc.) einsetzen (müssen): Wir handhabt ihr das? Helfen WSUS und SCCM die Updates wirksam zu blockieren?

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32 Kommentare zu Neuer Featureupgrade-Zwang für Windows 10-Nutzer?

  1. Michael sagt:

    Hallo Herr Born,
    es hat sich tatsächlich kürzlich wieder etwas geändert und ich habe im Firmen-Netz trotz WSUS so einiges zu tun, die Feature-Updates kontrolliert installieren zu lassen. Ich habe das, was sich jetzt geändert hat, versucht in meinen Kommentaren unter https://www.borncity.com/blog/2018/03/08/windows10-v1703-update-kb4092077/ zusammenzufassen.
    Es ist trickreich und man muss sich alle halbe Jahre neu mit der Thematik beschäftigen…

  2. Hape sagt:

    Microsoft zieht sein “Windows as a service-Ding” voll durch. Und wie gewöhnlich immer aggressiver. Unsere 1703-Maschinen werden mit “Ramsch und Krempl” vollgemüllt: Siehe remsh-rempl>These improvements ensure that quality updates are installed seamlessly to improve the reliability and security of Windows 10.
    Microsoft versteht scheinbar nicht, dass gerade im geschäftlichen und beruflichen Bereich spezielle Software auf Win10 Geräten im Einsatz ist, die nach einem Feature-Upgrade enormen Zeitaufwand benötigt, bis alles wieder produktiv läuft.
    Niemand hat etwas gegen Sicherheitsaktualisierungen!
    Aber der Wunsch nach einem modularem Aufbau von Win10 wird hartnäckig ignoriert. Der eigentlich richtige Ansatz führt Microsoft mit Polaris wieder auf den Holzweg, denn die Windows-Programmkompatibilität spielt eine entscheidende Rolle für den reibungslosen Betrieb von Spezial-Software.
    Also, wann kommt endlich Windows 10 Basic oder Core, bei der SicherheitsUpdates nicht in Gigabyte-Größe nötig sind, und deshalb schnell installiert werden können ?
    Wer die, bei jeder neuen UpgradeVersion von Microsoft “bejubelnden bahnbrechenden Features” braucht, kann sie ja als zusätzlichen Download auf den Rechner holen.

    • anthropos sagt:

      So ein modulares System wird vermutlich kommen, aber Microsoft wird wahrscheinlich die Sache anders angehen und aus alten Fehlern lernen.

      Sie werden wohl nicht mehr das Spiel mitmachen, Kompatibilität auf Jahre zu liefern und das System aufquellen zu lassen, wie sie es bei Windows getan haben und nun leiden unter den Geistern, die sie riefen.

      Das halte ich auch nicht für ideal, aber das alte System hat offensichtlich auch seine Probleme und irgendwann muss man etwas Neues probieren.

      Ich vermute, dass sich für Microsoft schlicht nicht mehr lohnt, Windows so stark zu ändern, dass es auch ein modulares System wird. Der Markt von Windows steht still, es hat den Zenit wohl überschritten und wird immer stärker auf Firmen ausgerichtet oder auf Leute, bei denen noch passendes Geld zu verdienen ist.

      • Hape sagt:

        Microsoft könnte doch an einem ModulSystem gut verdienen! Erst mal Windows Basic oder Core verkaufen und dann noch für Erweiterungen Geld verlangen. Dann würde der Markt entscheiden, welche Features wirklich gewünscht sind.
        Es wäre schön, wenn sich Microsoft stärker an Firmen
        ausrichtet. Im BusinessBereich braucht man in erster Linie ein solides, schlankes und vor allem sicheres Betriebssystem ohne Firlefanz, auf dem die eigenen Programme zuverlässig laufen.
        Und für ein abgespecktes, übersichtlicheres Grund-OS wären eben auch die Updates kleiner und fehlerfreier.
        Aber das wird leider nicht passieren, denn Microsoft enfernt sich immer weiter von den Kunden und glaubt tatsächlich, dass die Mehrheit von einem Windows 10 S mit ausschließlicher Nutzung von Apps aus dem Store träumt.
        Wir dagegen sind bereits mit allen möglichen BüroAnwendungen auf Linux Mint umgestiegen. Nur bei spezieller Software sind wir vorerst weiter auf Windows angewiesen.

        • anthropos sagt:

          Ihr Vorschlag wäre auch nach dem Motto “Die Kunden da abholen, wo sie sich befinden”.

          Ich vermute, der Vorteil für Microsoft ist beim geplanten Vorgehen, dass sie selber große Kontrolle behalten und es nicht mehr so einfach zu Sicherheitsproblemen kommen kann durch Programme Dritter. Das hat aber den völlig übersehenen Nachteil, dass die Kunden voll und ganz auf Microsoft eingehen müssten und am besten alles über sie und von ihnen beziehen.

  3. deoroller sagt:

    Ich wollte eigentlich ein Windows 10 Home auf Pro umstellen, um die Updates planen zu können, aber was man jetzt liest, kann man sich damit einen Bärendienst erweisen. MS macht mürbe, so dass die Leute früher oder später alles mit sich machen lassen, nur um ihre Ruhe zu haben. Wer von der “Norm” abweicht, kriegt Ärger, bis er sich fügt.

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  5. Janami25 sagt:

    Bliebe noch Windows 7 und 8.1. Windows 8.1 hat noch Sicherheitssupport bis 2023.

    Aber leider patcht Microsoft meiner Meinung nach diese beiden OS’e kaputt, so das gar nichts mehr geht. Und man faktisch gewzungen ist, auf Windows 10 umzusteigen.

    Und leider wird neue Hardware auch nicht mehr unterstützt, sogar Sicherheitspatches werden verweigert. Auf meinem ASUS Transformer Book T100TA hatte ich mit Windows 10 von Upgrade zu Upgrade viel mehr Probleme, hier läuft wieder Windows 8.1, und das wieder absolut überzeugend.

    Auf dem Rechner mit Core i7 8700 geht das aber leider nicht mehr, da es keinen iGPU Treiber dafür mehr gibt. Sonst hätte ich es längst wieder installiert, und Windows 10 wäre weg ins Nirvana.

    Zumal, selbst wenn man nur Feature Upgrades in Windows 10 Pro für einen bestimmten Zeitraum schiebt, fast alle kumulativen Updates werden inziwschen so eingestuft, und beinhalten auch Sicherheitsupdates. Dann bekommt man auch keine Updates mehr, selbst wenn man “nur” das Feature Upgrade schiebt, und Qualitätsupdates sofort installieren möchte.

    So bringt man die Nutzer dazu, alles installieren zu müssen, auch das Upgrade auf ein Major Release, weil sonst gar nichts mehr kommt. Echt geil.

    • Martin Feuerstein sagt:

      > Auf dem Rechner mit Core i7 8700 geht das aber leider nicht mehr, da es keinen iGPU Treiber dafür mehr gibt.
      >Sonst hätte ich es längst wieder installiert, und Windows 10 wäre weg ins Nirvana.

      Es gibt tatsächlich einen Treiber, der war wohl für Windows Server 2008 gedacht. Um den zu installieren, müssen vorher “nur noch” ein paar Zertifikate, mit dem der Treiber signiert wurde, installiert werden.
      Zudem meckert Windows Update wegen der nicht unterstützten CPU, wobei es auch dafür Lösungen gibt, ohne Windows-Updates generell zu blockieren.

  6. nook sagt:

    Zitat Hape: ” Also, wann kommt endlich Windows 10 Basic oder Core, bei der SicherheitsUpdates nicht in Gigabyte-Größe nötig sind, und deshalb schnell installiert werden können ?”

    Von welcher Größenordnung sprechen wir da, fragt ein “noch win7 user” mit 10gb LTE flat bis Juni, dann wahrscheinlich wieder eher 5 – 6 gb flat.

    Alles was ich bis jetzt zu Windows 10 gelesen habe, überzeugte mich demnächst auf Linux zu wechseln. Wenn da jetzt noch solche Downloadvolumina dazukommen … es sitzt nicht jeder in der Stadt an fetten Leitungen!!

    Mein schwarzer Humor:
    Steh` ich demnächst bei der Tafel an und frage nach Wlan, weil ich im Niemandsland lebe.
    Zum Glück hab ich deutsche Passaporte ;-)

  7. Ei ich kann das durchaus gut verstehen, da das Microsoft selbst eh nicht mehr richtig gebacken bekommt mit seinen Upgrade und Updates wollen die halt möglichst alles auf einen Nenner bekommen bevor das Spring Creators Upgrade kommt, macht ja auch irgendwie Sinn.

    Sonst müssten die Redmonder endlich ihre Drogen Absetzen und mal Clean, damit die das noch auf die reihe bekommen das sie Updates für Windows 10 Version 1507, Version 1511, Version 1607 und Version 1703 herstellen und verteilen müssten.

  8. Al CiD sagt:

    Die Sicherheit des Kunden liegt MS am Herzen halt… MS ist seiner Zeit weit voraus – wir verstehen das halt nur nicht. :-P
    … und wenn der PC das sichere Update nicht verkraftet, dann verfällt er halt in einer Bootschleife.
    Man kann zwar damit nicht mehr arbeiten, aber wird auch nicht infiziert… ;-)

    MS-like, ein voller Erfolg.

    Bin gespannt, wie lange es noch braucht, bis da eine ganz große Bombe platzt, dann geht das große Geheule los.

  9. ThBock sagt:

    Waas:
    Windows as a surprise…

  10. Volko sagt:

    Vielen Dank an Microsoft für die Hilfe bei der Entscheidungsfindung betreffend die Zeit nach dem Supportende von Windows 7!
    Werde die verbleibenden knapp zwei Jahre nutzen, um freie Alternativen für z.Zt. unter Win7 auf meinem privaten PC noch in Benutzung befindliche kommerzielle Windows Software zu finden und falls verfügbar schon jetzt unter Windows sukzessive auf diese umzustellen bzw. die Lauffähigkeit unter Linux mittels WINE zu prüfen.
    Mit dem Supportende von Win7 erfolgt dann der Umstieg auf Linux Mint … zweimal im Jahr die unerwünschten Nebenwirkungen der Windows 10 Feature Upgrades beseitigen zu müssen ist eine Verschwendung von Lebenszeit!
    Mir tun nur die Administratoren in Firmen leid, die bei jedem Upgrade bangen müssen, ob die nur unter Windows verfügbare verwendete Spezialsoftware hinterher noch lauffähig ist.
    Fragt sich nur was Privatanwender mit nur geringen Computerkenntnissen machen wenn nach dem Feature Upgrade mal wieder nichts mehr geht? … ach richtig! Neue Hardware kaufen oder Freunden/Arbeitskollegen mit PC-Fachwissen “gute” Laune an langen Regennachmittagen verschaffen.

    Gruß,
    Volko

    • ThBock sagt:

      In dem Zusammenhang ist Crossover interessant.
      Crossover ist im Prinzip eine kommerzielle WINE Variante.
      Es gibt einen kostenlosen Testzeitraum in dem man schön ‘rumprobieren kann.
      BTW: “Play on Linux” ist längst nicht nur für Spiele gut…

      • Uwe Albrecht sagt:

        mit play on linux habe ich foobar2000 und mp3tag wieder am Start und selbst appdata/rooming aus w10 kannste 1:1 rüberkippen keine Handarbeit mehr, damit alles wie vorher aussieht und funktioniert. Eigene Schaltflächen facets simplaylist…. alles da

  11. XCountry sagt:

    Trotz verzögerter Updateeinstellungen tauchte beim meinen 1703-Rechner das KB4092077 im Windows-Update auf (im Übrigen gleichzeitig mit einer Aktualisierung der KB 4023057).

    Ich habe in HKLM\Software\Microsoft\PolicyManager\current\device\Update den Wert “AllowAutoUpdate” sofort auf 0 gesetzt, den Rechner neu gestartet und – erstmal Ruhe.

    Auf einer 2. Platte wird jetzt Linux Mint ausprobiert. Es reicht!

  12. Sherlock sagt:

    > Wir handhabt ihr das?

    Wie in
    https://www.borncity.com/blog/2018/03/08/windows10-v1703-update-kb4092077/#comment-55086
    beschrieben. Alles easy, keine Zwangsupdates, kein Ärger, keine Probleme.

  13. Hans sagt:

    Hmm – jedesmal wenn man Hoffung hat es wird doch noch besser (z.B. Ankündigung der Offenlegung was an MS gesendet wird) grätscht MS wieder dazwischen. Konsequenz – ich habe mal ernsthaft versucht von MS loszukommen und siehe da es geht. Seit 14 Tagen Debian Stretch im produktiven Einsatz und den kläglichen Rest von der (derzeit) noch gebrauchten MS-Software in eine VM ohne Internet gepackt. Läuft und das um Längen sogar schneller auf einem gebrauchten Notebook von der elektronischen Bucht.
    Windowssysteme bei Kunden sind noch Win 7 / 8 und wenn es nicht mehr anders geht wird wohl Win 10 nur in Umgebungen ohne direkten Internetzugriff laufen.
    Eigentlich finde ich es schade aber so langsam verspielt MS dan letzten Rest Vertrauen bei mir. -.-

  14. Max sagt:

    Ich glaube wir Menschen haben nichts mehr zu sagen,nur die Maschinen regiert die Welt.
    MS will das so wie sie das möchten. Passt das uns oder nicht.

  15. Es hat mich zugegeben auch einige Nerven gekostet, Microsoft davon abzuhalten meinen Haupt-PC mit Windows 10 1511 auf einen neueren Stand zu bringen. Dank dem WindowsUpdate Minitool hatte ich dann doch einige Zeitlang Ruhe.

    Grund: das Update lief ständig schief. Ursache einerseits die Kombi aus SATA SSD mit Windows 10 und normaler SATA als Datenspeicher (Doki, Bilder, Videos u.s.w.) Und andererseits hatte dieses Board eine UEFI Option, die allerdings ausgeschaltet war, da ich der Sache nicht so ganz getraut habe. Nun isse an und nach langem Hin und her klappte nun endlich manuell das 1709 Upgrade. Allerdings OHNE Microsoft Hilfe! Wie genau is wohl nicht so wichtig. Kleiner Hinweis: ExcludeWUDriversInQualityUpdate!

    Ich muss mich allerdings wirklich fragen, warum
    a; Microsoft alles aber auch wirklich alles protokolliert
    b; dann aber bei Problemen nix macht oder nur sehr verzögert und den Anwender im Regen stehen lässt mit kryptischen Fehlermeldungen
    c; aber trotzdem so tut, als wäre alles okay und immer weiter dasselbe macht.

    Das ist ungefähr so, als würden Sie ständig mit dem Kopf vor die Wand schlagen. Das tut richtig weh und irgendwann blutet ihr Kopf, aber Microsoft ist das völlig egal. Die machen immer weiter und weiter.

    Völlig bescheuert. Aber eben Microsoft, made in India -> Satya Nadella!

    Und dann fragen die noch ständig “was this helpful?”

    Ich sage Euch: NEIN!!!

    Der normale User fühlt sich völlig entmündigt und weiß irgendwann gar nicht mehr, ob sein PC oder Laptop das nächste Upgrade noch überlebt.

    Und wozu das Ganze? Klar, wir alle sollen uns dann wohl einen neuen PC oder Laptop kaufen, der dann allerdings schon ein Jahr im Regal des Händlers gestanden hat und mit dem neuesten BUG aus dem Hause Intel ausgestattet ist, der es dann Hackern erlaubt, alles auszuspähen.

    Produktives und sicheres Arbeiten ist so kaum noch möglich. Aber darum gehts mittlerweile wohl auch gar nicht mehr, liebe Pfuscher von Microsoft und Intel.

    Schlussbemerkung: mein problematischer PC hatte übrigens ein Original Intel Board!

    • Sherlock sagt:

      > Der normale User fühlt sich völlig entmündigt und weiß irgendwann gar
      > nicht mehr, ob sein PC oder Laptop das nächste Upgrade noch überlebt.

      Der normale User: also der Nur-Anwender, der überhaupt nicht das zum Betrieb des Systems erforderliche Wissen hat. Trotzdem hat er aber Adminrechte, mit denen er automagisch auf jede Malware reinfällt und diese installiert. Weiterhin tätigt er abenteuerliche Basteleien, die unweigerlich im Desaster enden. Also das genaue Gegenteil von entmündigt. Wenn das Desaster dann da ist, dann fühlt er sich entmündigt und Sicherungen hat er natürlich auch nicht.
      Fazit: er ist viel zu wenig eingeschränkt, er kann mit Windows machen, was er will. Diese Klientel müsste wirklich KOMPLETT entmündigt werden.
      Man kann auch leicht sehen, dass es diesem “normalen Nutzer” mit anderen OSen ebenso ergeht. In den betreffenden Foren sieht man sie schimpfen und drohen, zu Windows zu wechseln….

      • Uwe Albrecht sagt:

        Selbst diese Klientel wird sich, sobald Microsoft das eigene System per Autoupdate kaputtgespielt hat, mit der Linuxwelt plus CD vor der sicheren Entmündigung retten und sofort selbst ohne Installation ein einsatzfähiges System fürs Internet, Video, Audio, Bilder, Office & Co haben.

        Dann merken die auch bald, das 10 Minuten später selbst die Installation fast von allein ohne Terminal durchläuft.

        • Sherlock sagt:

          Man kann sich auch einfach das zum Betrieb des OS unbedingt erforderliche Wissen aneignen und somit mit jedem OS problemlos auskommen. Kann? Nein, eigentlich MUSS man das. Microsoft ist gar nicht in der Lage, Systeme zu zerstören, das bestimmt alleine der User.

  16. anthropos sagt:

    Frage:
    Wie ist die Logik dahinter?

    Google soll angeblich nichts auf die Reihe bekommen, weil Android unheimlich fragmentiert sei.

    Microsoft soll jetzt auch nichts auf die Reihe bekommen, weil Windows 10 fast einheitlich geworden ist.

    Wie kommen die stark verschiedenen Urteile zustande? Zwei Gegenteile, die beide nicht richtig sein sollen.

    Es soll immer noch Ausnahmen geben bei Updates von Windows; gelten sie zuverlässig, wie beschrieben von Microsoft? Inkompatible Geräte sollen verschont bleiben, warum aber kommen bei denen Updates an? Wurde die Telemetrie ausgeschaltet? Oder läuft die Prüfung nicht zuverlässig?

    Solche Fragen werden hier leider nicht beantwortet, meist wird nur kritisiert, Microsoft hätte irgendein Hausrecht verletzt, wobei ich daran erinnere, dass die Leute bei Microsoft zu Gast sind, weil sie deren System nutzen und sich natürlich ihnen ausliefern müssen.

    Offensichtlich ist Windows 10 Pro auch nicht mehr geeignet, um in Unternehmen genutzt zu werden, die auf alte Programme setzen müssen, die nicht mehr ständig angepasst werden. Mit Polaris wird Microsoft sich wohl gar nicht mehr einlassen auf dieses Spiel und die Leute sollten damit rechnen, wenn sie weiter Programme aus Redmond nutzen wollen.

    • Günter Born sagt:

      Hm, beim Sortieren der obigen Fragen komme ich doch irgendwie ans Schleudern. Wo ist in obigem Artikel Android erwähnt? Die ersten vier Absätze sind im Rahmen des Kontext imho irrelevant.

      Im Artikel ging es rein um die Darstellung einer Beobachtung – und das Fragezeichen im Titel impliziert, dass da etwas bezüglich der Beobachtung verifiziert werden so sollte.

      Wieso ich dann Antworten auf Fragen aus Absatz 5 im Artikel geben soll (z.B. wieso die Inkompatibilitätsprüfung nicht immer zuverlässig ist, etc.), erschließt sich mir ebenfalls nicht. Das wäre doch eher die Baustelle, auf der Microsoft Erklärungsbedarf hätte ;-).

      Nachtrag: Microsoft hat wohl inzwischen eingestanden, dass mal wieder ein Fehler passiert ist – habe ich im obigen Text mit einigen Bemerkungen nachgetragen. Selbst bei wohlwollender Betrachtung ist das Ganze ‘unschön’.

      • anthropos sagt:

        Ich bezog mich auch auf andere Artikel zur Verteilung der Versionen unter Android, wo Sie einmal schrieben, dass Google die Update-Verteilung nicht in den Griff zu bekommen scheint.
        Hier bei Windows haben wir nun eine gegenteilige Situation, die auch wieder schlecht bewertet wird.
        Daher meine Fragen dazu.

        Und in der Tat, die anderen Fragen waren mehr rhetorisch, weil Keiner hier sie beantworten könnte, ohne bei Microsoft in entsprechender Position zu arbeiten. Sie sollten daher auf Lücken hinweisen, die wir nicht füllen können.

        Ein Teil hat sich beantwortet mit der Antwort von Microsoft, es macht die Sache nicht besser, ich habe auch befürchtet, dass so etwas dabei herumkommt. Microsoft plant immer mehr Verantwortung zu übernehmen, aber sie sind wohl noch lange nicht bereit dafür, wie es immer wieder sich zeigt.

  17. Rainer F. Kubbutat sagt:

    Ich habe grad mal einen Win7-RollOut gemacht und der lief, wie erwartet, butterweich und ohne Stress durch und ALLES läuft prima auf System vom Quad-Core über die i7 aus 2009 bis zu aktuelleren Systemen aus 2015…

    ALLE RAM-Technisch auf Anschlag gebracht – also 8 oder 16 oder 32 GB bzw. 48 GB UND noch eine SSD mit 500 GB zur HDD mit 500 GB per DC-Raid gespiegelt, weil der mit SSD-Speed schafft und den Spiegel nur zur Sicherheit mit zieht und die User sind begeistert…

    …die Financer eh… keine großen Kosten für neue HW… UND nun geht es nebenzu mit LINUX ans Testen, da alle so langsam die Schnauze voll haben, von den Redmonder Gängeleien!

    Einige kamen auch an, ob ich ihre at-home-systeme wieder auf WIN7 zurück stellen kann, da sie mit dem WIN10 und seinen Folgen nicht mehr wollen!

    …und auch hier die immer lauter werdende Frage nach einer LINUX-Lösung mit einem BS aus der EU das gemäß der DSGVO auch überall eingesetzt werden kann, ohne dass man sauteuere FWs braucht, um die das Internet vor den eigenen Systemen und deren Geplappere zu schützen!!!

  18. Jens Lamade sagt:

    Hallo Herr Born,
    wir setzen im Unternehmen Windows 10 1607 ein…noch…da Windows 1709 noch ein paar Sorgen und Fehler bereitet.
    Ein Teil unserer Kollegen bekommt nun dieses Zwangsupdate, welche nicht von unserem WSUS oder WUP kommt.
    Gibt es schon einen Weg, dieses Zwangsupdate zu unterbinden?

    Besten Dank im Voraus!

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