Gängel-Windows: Mail-Links öffnen nur noch in Edge …

Aktuell experimentiert Microsoft hat mal wieder mit Funktionen in künftigen Windows 10-Versionen. In Windows 10 Version 1809 sollen Mails (möglicherweise) nur noch im Edge-Browser öffnen lassen.


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Worum geht es?

Momentan ist es so, dass beim Anklicken eines Hyperlinks in einer E-Mail die Ziel-Internetseite im Standard-Browser geöffnet wird. Unter Windows 10 ist dies momentan der Microsoft Edge-Browser.

Mail-App mit Mail und Hyperlink

Wenn ich den Build-In-Browser des Betriebssystems nicht mag, installiere ich einen anderen Browser und lasse diesen als Standardbrowser einrichten. Dieses Verhalten ist nachvollziehbar und logisch.

Was ändert sich?

Microsoft will, dass sich E-Mail-Links künftig nur noch im Microsoft Edge öffnen. Diese Pläne sind mit der Vorstellung der Windows 10 Insider Preview Build 17623 für PCs [Skip Ahead] bekannt geworden. Ich hatte schon im Blog-Beitrag Windows 10 Insider Preview Build 17623 für PCs [Skip Ahead] darauf hin gewiesen.

Konkret sieht es so aus, dass die Mail-App als Standard-Client unter Windows 10 Redstone 5 vorhanden ist. Ab der Insider Preview Build 17623 wird es dann so sein, dass ein angeklickter Link in einer in der Mail-App empfangenen Mail nicht mehr den Standardbrowser öffnet. Vielmehr wird der Link im Edge-Browser geöffnet, egal, ob der Benutzer das will oder nicht.

Microsoft Edge

Die geschwurbelten Erklärungen bzgl. Sicherheit und einheitliches Verhalten mit OneDrive und was weiß ich, könnt ihr im Blog-Beitrag Windows 10 Insider Preview Build 17623 für PCs [Skip Ahead] nachlesen.

Meine Gedanken zum Thema


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Ich boote aktuell ja nur noch sehr selten VMs mit Windows 10-Testinstallationen. Dort ist der Microsoft Edge ein absolutes No Go, da das Teil total ätzend ist. Wegen der fehlenden Hardware-Unterstützung durch die Grafikkarte bzw. den Treiber läuft der Microsoft-Browser nur sehr zäh. Also verwende ich den Google Chrome, um in halbwegs passabler Zeit auf eine Webseite zugreifen zu können.

Die Mail-App ist ebenfalls zum Brechen – das Teil nutze ich nur, wenn ich mal wieder ein Einsteiger-Büchlein zu Windows 10 aktualisieren muss (alter Spruch ‘Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen’ – vor langer Zeit, als ich noch an das Konzept von Windows 10 glaubte, habe ich mit zwei Einsteigerbüchern begonnen – und die müssten aktualisiert werden – aus diesem Käfig komme ich nicht mehr einfach heraus).

Halten wir fest: Es gibt gleich zwei Komponenten unter diesem Windows 10, die ich nur in größter Not und mit der Kneifzange anfasse. Nun ja, würde kein Schwein interessieren, wenn nicht die halbe Welt ähnlich handelt. Der Edge fristet ein Schattendasein und dümpelt in den Statistiken so erinnerungsmäßig bei 5%. Bezogen auf Windows 10-Maschinen hat Greg Kaizers hier die bittere Wahrheit aufbereitet – hier die Anteile der Edge-Nutzer, bezogen auf Windows 10:

  • April 2017: 15,6 %
  • Mai 2017: 14,8 %
  • September 2017: 12,2 %
  • November 2017: 13,2 %

Der Browser ist also bezüglich der Nutzerfrequenz bzw. –zahl auf dem Rückzug. Und das, obwohl der Microsoft Edge der Standard-Browser unter Windows 10 ist. Sprich: Die Leute stimmen mit den Füßen ab.

Und jetzt hat Microsoft die Chuzpe, und ändert die Windows 10 Mail-App so ab, dass diese nicht mehr den Standardbrowser, sondern den Microsoft Edge verwendet. Fairerweise muss ich eingestehen: Das alles ist ja noch eine frühe Beta, da kann sich ja noch viel ändern, wenn die Nutzer nur genügend gegen ‘blasen’. Denn, wie allgemein bekannt ist, hat ein Benutzerprotest ja auch beim Windows 10 Auto-Update dazu geführt, dass diese Funktionen wieder abgeschafft wurde.

… ups, gerade sind mir hier im Stall ein paar Hühner vor Lachen von der Stange gefallen. Gut, formuliere ich es mal anders: Ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine wirklich gute Entscheidung ist. Kollege Martin Geuß schreibt hier:

Ich will nicht ätzen – ich finde Edge mittlerweile gut genug für den Alltagsgebrauch, schätzungsweise 80-90 Prozent meiner Browser-Nutzungszeit entfällt inzwischen auf Edge. Mit solchen „Zwangsmaßnahmen“ überzeugt man die Nutzer allerdings nicht, gleichwohl verstehe ich, warum Microsoft das tut, den Google Chrome entwickelt sich zu einer echten Gefahr, die bekämpft werden muss.

Daher meine neugierige Frage: Wie seht ihr den Fall? Wird Microsoft diesen Schlenker durchhalten können? Ist das sinnvoll und bringt das Edge-Nutzer? Ist meine Abneigung gegen Edge unbegründet? Sprich: Eure Meinung ist gefragt.


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18 Antworten zu Gängel-Windows: Mail-Links öffnen nur noch in Edge …


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  2. Ingo sagt:

    Deine Abneigung gegenüber Edge, die sich anscheinend nur darauf begründet, dass er in deinen VMs nicht mit Grafikbeschleunigung läuft ist zumindest unbegründet.
    Seit 1703 ist Edge nutzbar, seit 1709 ist er angenehm nutzbar.

    Die für mich wichtigen Erweiterungen (uBlock Origin, Page Analyzer) sind da, der Footprint ist geringer als bei Chrome und stabil läuft er auch. Der Normalnutzer, der nicht auf irgendwelche speziellen Erweiterungen angewiesen ist, die es nur für Chrome oder Firefox gibt, kann aktuell mit Edge problemlos arbeiten.

    Wer momentan mit der Mail-App arbeitet, wird keine Probleme haben, auch Edge zu verwenden. Und die Mail App selber muss man halt als das sehen, was sie ist und nicht mit richtigen Mailprogrammen vergleichen. Man kann sie halt vergleichen mit dem was auf iOS oder Android Geräten als Mail-App mitgeliefert wird und sollte sie weniger mit Outlook, Thunderbird, The Bat! oder anderen “klassischen” Mailprogrammen in einen Korb werfen. Und im Vergleich zu den Apps auf den genannten anderen Plattformen steht sie eigentlich auch ganz gut da.

    Nichtsdestotrotz finde ich die Aktion von Microsoft nicht sinnvoll. Ob man damit Leute zu Edge bewegt – und sie dann auch allgemein dabei bleiben – ist zumindest fraglich. Man kippt aber auf jeden Fall den Kritikern mal wieder Wasser auf die Mühlen. Die ganze (eigentlich völlig unsinnige) schlechte PR wird wohl nicht für ein besseres Image von Windows 10 oder von Edge oder Microsoft allgemein sorgen. Insofern ist die Aktion m.E. ein Griff ins Klo.

    • Musician sagt:

      Was ist denn das für ein Unsinn? Natürlich MUSS man die Mail App mit richtigen Mailprogrammen vergleichen, denn Microsoft will ja schließlich, das man sie als statt diesen benutzt. Oder glaubst Du ernsthaft, die Leute lesen ihre EMails mit der einen Software, verfassen sie mit einer anderen?

      Und spätestens, wenn Microsoft (mal wieder… *gähn*) versuchen sollte, die Nutzung ihrer dämlichen Apps oder anderes zu erzwingen, MUSS man dies(e) sogar vergleichen. Microsoft ist simpel und einfach lernresistent. Anders ist nicht zu erklären, das sie aus den Fehlern der Vergangenheit einfach nicht lernen können oder wollen.

  3. Oli sagt:

    Ich als alter Opera-User der ersten Stunde (wer kennt noch den werbefinanzierten mit Werbebanner oben rechts?), mag Edge und die Mail-App auch nicht. Dass das aber wirklich kommt, kann ich mir nicht so recht vorstellen … dazu ist MS mit solchen Vorhaben (IE-Zwangsbrowser, Kachel-Menü etc.) schon zu oft “auf die Schnauze” gefallen.

    Und falls doch? Nun ja … dann wird aus meinen derzeitigen Linux-Experimenten wohl bald ein Linux-Arbeitsumfeld werden. Gibt zwar derzeit noch so zwei, drei Sachen, bei denen ich nicht auf Windows verzichten möchte, aber auch dafür wird sich eine Lösung finden.

    • Ingo sagt:

      Also würdest du auf Linux wechseln wollen, weil die Mail App, die du nicht benutzt, Links in Edge öffnest, den du nicht magst.
      Der Grund für den Wechsel wäre somit eine Funktion, deren Auswirkungen dich nicht betreffen.

      Das klingt wirr, findest du nicht auch? ;-)

      • Musician sagt:

        Die Mail App alleine wird wohl kaum der Grund sein. Aber sie kann für jemanden vielleicht einfach der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein sein. Ich z.B. werde NIEMALS ein OS akzeptieren, welches mir vorschreiben will, welche Software ich zu nutzen habe. Und wenn ich als Nutzer einfach NULL (eher Minus in diesem Fall) Mehrwert in diesen Apps sehe, werde ich sie simpel und einfach nicht nutzen. Fertig.

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  5. Al CiD sagt:

    MS sollte sich bei dem Betriebssystem auf das Betriebssystem konzentrieren und nicht auf Teufel-komm-raus den Benutzer mit Beta-Software gängeln.

    Ich wage mal zu behaupten, wenn das Windowssystem erst einmal eine solide und dem Benutzer entgegen kommende Basis bildet und dann darauf auch solide Software von MS eingesetzt wird, wird diese auch ohne großes Murren angenommen… das wäre ein richtiger Weg, leider wählt MS einen anderen.

    Edge und auch sonstige MS-Programme (Mail, Fotos, etc…) benutze ich einfach nicht, da es meinen täglichen Bedürfnissen nicht entgegen kommt – basta.
    Dafür gibt es gerade im Opensource-Bereich so viele gute Software, die einfach zu meinem System passt.

    • Ingo sagt:

      Wenn du Edge und die sonstigen Apps sowieso nicht benutzt, wie kannst du denn dann feststellen, ob diese eine für den Benutzer “entgegen kommende Basis” oder solide sind oder auch nicht? ;-)

      • Musician sagt:

        Das fängt schon mit Nicht-Standard-Verhalten von App-Fenstern bei der Bedienung an, ebenfalls kein GUI Standard innerhalb der Apps, die Performance ist lausig. Multiple Nutzung einer App erst in Zukunft möglich und vermutlich auch nur eingeschränkt. Kann man nach Jahren inzwischen wenigstens Dateien via Drag’n’Drop nutzen/hinzufügen bei Apps?

        Eingeschränkt und wirr. Das ist wohl die diplomatischste Umschreibung, was das ganze App-Dilemma beschreibt.

        Und was Performance angeht, mal nur EIN Beispiel. Hinzufügen/Einscannen meiner umfangreichen Musiksammlung:

        – MediaMonkey, WinAmp, AIMP, Traktor, diverse andere: Maximal halbe Stunde.

        – Microsofts App: Nach über 24 Stunden entnervt abgebrochen, nachdem bis dahin nur ein Bruchteil bearbeitet wurde.

        Davon abgesehen, das W10 nur auf meinem Experimentier-Rechner eine Daseinsberechtigung hat und ich dieses Beta-As-a-Service-OS nicht noch einmal auf mein Produktivsystem loslassen werde, hat sich das Thema Apps bei mir erledigt, nachdem es seit nun Jahren einfach auch nicht besser wird und ich auch keine einzige App finden konnte, die guter brauchbarer Software auch nur ansatzweise das Wasser reichen kann.

        Da ist nichts solide, schon gar nicht ausgereift, außer für Leute, die es aus Überzeugung nutzen und/oder eh total schmerzfrei sind. Davon abgesehen, weiß ist bei Microsoft eh nichts mehr zuverlässig. Ständig wird von Microsoft sowieso neuer Blödsinn hinzugefügt und versucht zu erzwingen, den schlicht und ergreifend so gut wie niemand will, bestenfalls Randgruppenuser – und natürlich möglichst schwer immer aus dem System zu bekommen. Ach, wie oft wurde Zune nun inzwischen eingestellt, egal unter welchem Namen? Und warum muss Microsoft IMMER UND IMMER WIEDER versuchen, deren Rotz zu erzwingen, statt einzusehen, das etwas von den Firmen und Nutzern nicht akzeptiert wird?

        Von daher kann ich Al CiD nur zustimmen. Mir wäre ein zuverlässiges, sicheres, solides und möglichst fehlerfreies Windows auch um Welten lieber, als diese Versuche seitens Microsoft, aus Windows 10 eine Eierlegende Wollmilchsau zu machen, die alles kann, aber nichts davon gut.

      • Al CiD sagt:

        Im Gegensatz zu manch anderem rede ich nicht über Sachen, die ich nicht selbst ausprobiert habe, das verlangt schon meine Glaubwürdigkeit im IT-Bereich gegenüber meinen Kunden.

        Meiner Meinung nach war die letzte gute und brauchbare Software, die mit dem WindowsOS per se installiert wurde, Outlook Express… die habe ich auch lange Zeit benutzt.

    • Legostein sagt:

      Es fügt sich halt eins zum anderen. Wer wie MS sich nicht dafür geniert, den Nutzern der Pro Version Candy Crush & Co. vor die Füße zu werfen, für den ist digitale Mäßigung ohnehin keine beachtenswerte Kategorie. Nutze zwar Win10 bislang nur testweise, aber mit jedem halbjährlichen Upgrade reduziert sich mein Wille, die inflationäre Zunahme von Bloatware, funktionsreduzierte Apps, nervende Gängelungen, etc. hinzunehmen.

  6. HansS sagt:

    Wer Chrome, Firefox oder Vivaldi kennt, wird sich Edge sicher nicht freiwillig antun (MS-Jünger mal ausgenommen). Andererseits: Wer mit der Mail App zufrieden ist, der kann auch mit Edge glücklich werden. So gesehen wird sich der Frust über diese Maßnahme vermutlich in Grenzen halten. Neue Edge-Nutzer wird man damit aber wohl nicht generieren können.

  7. Paul Kröher sagt:

    Mich kann der Edge auch nicht hinterm Ofen hervorlocken.
    Es fehlen mir in erster Linie: Öffnen der Favoriten mit Mouseover, man klickt sich ja zu Tode :-) und beim schließen des letzten TAB darf der Browser nicht geschlossen werden.

  8. Wenn Microsoft tatsächlich solch große Angst vor Google Chrome hat wie Martin Geuß schreibt, dann sollte sich Microsoft doch andere Features einfallen lassen um die User zu überzeugen das der Edge mehr als eine Daseinsberechtigung hat und tatsächlich genutzt wird.
    Aber eine Gängelung zur Nutzung die in eine Zwangsmaßnahme endet geht für mich mal gar nicht, Zwangsmaßnahmen haben bei Microsoft noch nie zu nützlichem geführt.

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  10. janil sagt:

    Die einfachen Leute wird es nicht interessieren und die, die Ahnung haben, sind in der Minderheit, und warten in dem Fall auf eine Lösung von den Deskmodder-Leuten oder jemand anders und hebeln diese Verknüpfung wieder aus.
    Oder aber man arbeitet im Dualboot mit Windows 10 und Linux Mint je nach Bedarf und mit 2 Notebooks von denen eines ausschließlich für den Onlineverkehr benutzt wird.
    Dazu muss man sich aber wie oben erwähnt mit der Materie auskennen und verschiedene Möglichkeiten einrichten können. Das kann die Masse eben nicht und ich befürchte das MS genau deswegen mit dieser Maßnahme Erfolg haben könnte, da Privatuser sie vor lauter “Klaut und Assure” Gewinn einen feuchten Dreck interessieren.
    Sorry für die derben Worte.

  11. Klaus Hartnegg sagt:

    Manche Firmen wollen Nutzer gewinnen, indem sie die Nutzer begeistern, und manche sind dazu unfähig, und versuchen es mit Zwang.

    Edge kann ich überhaupt nicht benutzen, weil er entweder abstürzt, oder eine leere Seite zeigt.

    Dennoch ist mir egal, was die Mail-App macht, solange es Thunderbird gibt, und der den richtigen Browser aufruft.

  12. Peter sagt:

    Tja, Edge-Zwang…
    Sieht MS mal wieder ähnlich.
    Der Browser an sich ist inzwischen nicht schlecht, und tut für 85% der Windowsnutzer alles was diese sich wünschen.
    Aber die User zwingen, und es künstlich schwierig machen den Browser selbst zu wählen?
    Freunde macht man sich mit sowas nicht.
    Mir wird Windows zunehmend unsympathischer, und ich kann wirklich sagen es lange Jahre stark befürwortet zu haben.
    Das ändert sich aktuell. Privat schiele ich in Richtung Linux.
    Alles weitere wird sich zeigen.

  13. Reinhold sagt:

    edge ist völlig in ordnung,er läuft auch recht gut.nur ich benutze aber lieber google chrom,und das ist bei mir zu einen richtigen problem geworden.aus heiteren himmel,zickt chrom immer öfter rum.habe nun schon öfter einen neuen install von chrom gemacht,es geht für 1-2 tage gut.dann zickt es wieder rum,ist mir eigendlich unverständlich weshalb.meine vermutung ist,windows funkt da irgendwie dazwischen.und das ist für mich,ein hauptgrund edge nicht zu benutzen.wenn ich mit ccleaner aufräumen lasse,kommt regelmäßig die mitteilung edge ist noch geöffnet.und das obwohl ich diesen überhaupt nicht benutze,da frag ich mich wieso ist edge immer auf?der scheint ja im dauer betrieb geöffnet zusein.alles punkte weshalb ich edge nicht benutze.obwohl edge mir normal gefällt,und der seinen dienst tut.aber wie hier schon gesagt,hasse ich zwang.würde der mist mit chrom nicht sein,wo ich genau weiß das es nicht an google liegt hätte ich schon längs auf edge gewechselt.

  14. Marc Mertens sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade aus technischen Gründen aus meinem aktuellen Outlook 365 Desktop Client eine Mail im Browser öffnen wollen und siehe da, der Firefox 70.x wird ignoriert. Er ist natürlich der Standard-Browser bei mir – was aber nicht nur an meinen Addons liegt, sondern auch der Gewöhnung geschuldet ist. ;-)

    Beim Suchen nach der Ursache ist mir aber etwas aufgefallen. Und zwar kann man bei den “Standard-Apps nach Protokoll” einen Eintrag sehen, der lautet “Read:URL” und dieser steht auf dem Edge.

    Auffällig ist jetzt, dass man dort nur auf den MS Store verlinkt wird, wenn die Zielapp ändern möchte. Kennt jemand ggf. einen Hack, wie man dort an die Einstellung rankommt?

    In Outlook selber habe ich jetzt keine einfache Einstellung entdecken können, wo ich dies beinflussen könnte.

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