Skype im Niedergang: Wer hat’s kaputt gemacht?

Skype[English]Schlechte Nachrichten für Skype-Nutzer – Microsoft schnitzt seit der Übernahme dieses Anbieters im Jahr 2011 an den Clients herum. Inzwischen sind die Clients schwierig zu bedienen und oft verbuggt bzw. es fehlen Funktionen. Skype ist irgendwie seit Jahren eine Geschichte des Niedergangs und man kann den Eindruck gewinnen, dass Microsoft irgendwie dabei ist, Skype zu versenken. Bloomberg hat das Ganze in einem Artikel aufgegriffen und analysiert.


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Zum Hintergrund

Skype wurde 2003 von zwei nordischen Unternehmern gegründet. Es hatte Erfolg, weil es Millionen Menschen davon befreite, teure Auslandstelefonate über Telefongesellschaften zu tätigen. Die meisten Skype-Nutzer chatteten kostenlos, und Skype verdiente Geld mit Prepaid-Anrufen an reguläre Telefone. Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit verschiedene Eigentümer, darunter auch EBay. Bis 2011 wurde das Unternehmen von einem von Silver Lake geführten Konsortium von Investoren kontrolliert. 2011 fand dann der Verkauf an Microsoft statt.

Als Microsoft im Jahr 2011 den Anbieter Skype für 8,5 Milliarden US $ aufgekauft hat, ging bei den Technies folgender Spruch herum ‘Mal sehen, wie lange die brauchen, um Skype kaputt zu machen’. Hielt ich damals für eine ‘böse’ Unterstellung und habe es mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis genommen. Heute stelle ich fest ‘ich habe mir getäuscht’.

Die Nutzerzufriedenheit sinkt

In früheren Tagen war der Skype-Client als Desktop-App eine saubere Sache – funktionierte und brachte Vorteile. Was mich (als Gelegenheits-Skype-Nutzer) lediglich nervte: Das ständige Herumbasteln an der Skype-Benutzeroberfläche. Immer, wenn ich irgend ein Buch in den letzten Jahren aktualisierte, welches eine Passage zu Skype enthielt, musste ich die Axt anlegen und alles umschreiben. Nicht, dass die Funktionalität besser geworden würde, es war lediglich alles anders gestrickt.

Inzwischen versucht Microsoft ja den Skype-Client jedem Benutzer als App anzudienen, der nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Und mit jedem Update gehen Funktionen kaputt oder verloren. Da wird gebastelt und geändert, der Änderungen willen.

Alte Skype-Anhänger meckern über Social Media-Kanäle routinemäßig, dass die Software zu schwierig in der Handhabung geworden ist. Im Apple App Store und im Google Play Store häufen sich die negativen Bewertungen der Smartphone-App. Als Probleme wird alles, von schlechter Gesprächsqualität bis hin zur gefräßigen Akkunachfrage, angeführt.

Im März fasste Tech-Investor und Kommentator Om Malik dieses Negativbild, laut diesem Bloomberg-Bericht, zusammen. Er twitterte, dass Skype “ein Scheißhaufen von höchster Qualität” sei und richtete seinen Zorn gegen Microsoft als Besitzer. “[Auch] Eine Möglichkeit, Skype und seine Erfahrung zu ruinieren. Ich musste es heute benutzen, aber nie wieder.”Microsoft hält die Kritik ist übertrieben, sie spiegele zum Teil die Verdrießlichkeit der Leute bei Software-Updates wider.

Laut Bloomberg gibt es auch andere Faktoren, die die Vorliebe der Nutzer für Skype untergraben, das Skype, welches vor 15 Jahren die Idee des Online-Telefonierens einführte und dabei die Telekommunikationslandschaft radikal umgestaltete, gibt es wohl nicht mehr.

Ausrichtung auf Unternehmen


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Bloomberg schreibt, dass Microsoft seit dem Erwerb von Skype von Private-Equity-Investoren den Online-Anrufdienst auf den Unternehmensmarkt ausgerichtet hat. Heute nutzt Microsoft Skype for Business, um Abonnements für sein Cloud-basiertes Office 365 zu verkaufen und Kunden von Cisco abzuwerben. Microsoft hat Skype im Wesentlichen zu einem Ersatz für eine Unternehmens-Telefonanlage gemacht – mit einigen modernen Funktionen, die von Instant Messaging, künstlicher Intelligenz und sozialen Netzwerken übernommen wurden.

Teams, die inzwischen ein Jahr alte Version von Slack, wird mit Skype für Unternehmen zusammengeführt. LinkedIn, eine weitere Akquisition, soll Arbeitsbiografien der Leute liefern, die Skype-Nutzer gerade anrufen. Dank der Pionierarbeit von Microsoft im Bereich AI kann Skype nun Anrufe in 12 Sprachen übersetzen.

Anmerkung: Wenn ich diese Funktionen so sehe, kommt auf europäische Unternehmen möglicherweise viel Arbeit im Hinblick auf die DSGVO zu – denn dort werden Anrufer transparent.

Als Beweis dafür, dass die Strategie der Fokussierung auf Business-Kunden funktioniert, verweist Microsoft auf eine Liste von Blue-Chip-Kunden. Unter ihnen ist auch General Electric, welches Skype for Business Ende letzten Jahres für 220.000 Mitarbeiter bereitgestellt hat und täglich 5,5 Millionen Meeting-Minuten produziert. Accenture und einige der größten Banken sind auch große Anwender, so Office 365 Marketing Vice President Ron Markezich. In einer Forrester-Umfrage unter 6.259 Informationsarbeitern gaben 28 Prozent an, Skype für Unternehmen für Konferenzen zu nutzen, verglichen mit 21 Prozent für Cisco-Produkte.

Atkins, ein britisches Ingenieurbüro, das zur SNC Lavalin Group gehört, sagt, dass seine 18.500 Mitarbeiter Skype für Telefonservice, Konferenzen und gemeinsame Projekte nutzen – in einer Größenordnung von 10 Millionen Minuten pro Monat. “Wir haben eine vollständige Wettbewerbsanalyse durchgeführt, aber wir haben der Vision von Microsoft vertraut”, sagt Atkins Collaboration Manager Nick Ledger, der sagt, dass ihm die Integration von Skype in Office gefällt. “Sehr selten haben wir Probleme.”

Der Preis des Erfolgs

Aber Microsoft hat einen Preis dafür bezahlt, dass Unternehmen bei der Skype-Entwicklung Vorrang vor Verbrauchern haben. Unternehmen suchen robuste Sicherheit, Endbenutzer wollen aber ein benutzerfreundliches und einfach zu bedienendes Produkt, welches funktioniert. Die Komplexität der Unternehmenssoftware verdrängt zwangsläufig die Einfachheit, die Verbraucher bevorzugen.

Während Microsoft zwar zwei separate Anwendungen (Clients) für Endnutzer und für Business-Kunden unterhält, ist die zugrundeliegende Technologie dieselbe und wurde mit Blick auf Unternehmenskunden weiter entwickelt. Das macht Skype weniger intuitiv und schwieriger zu bedienen und veranlasst viele private Skype-Nutzer dazu, auf ähnliche Dienste von Apple, Google, Facebook und Snap umzusteigen.

Die Nutzerzahlen stagnieren oder fallen

Laut Bloomberg hat das Unternehmen die Zahl der Skype-Nutzer seit 2016 nicht mehr aktualisiert. Damals wurde die Gesamtzahl aller Skype-Benutzer auf 300 Millionen geschätzt. Einige Analysten vermuten, dass die Zahlen bestenfalls auf dieser Marke verharren, und zwei ehemalige Mitarbeiter beschreiben ein allgemeines Gefühl der Panik bei den Verantwortlich, da diese Nutzerzahlen tatsächlich fallen. Die Ex-Microsoft-Angestellten, haben gegenüber Bloomberg um Anonymität gebeten, um vertrauliche Statistiken zu diskutieren. Von den beiden Ex-Microsoft-Mitarbeitern hat Bloomberg erfahren, dass bis 2017 noch nie eine Zahl von mehr als 300 Millionen Skype-Nutzern bei Microsoft intern diskutiert wurde.

Chief Executive Officer Satya Nadella hat wiederholt gesagt, dass er möchte, dass die Produkte des Unternehmens weit verbreitet sind und geliebt werden. Indem Microsoft Skype zu einem wichtigen Bestandteil seiner lukrativen Office-Suite für Unternehmenskunden macht, bedroht es das, was es in erster Linie für normale Menschen attraktiv macht. “Es ist, als ob Tim Tebow versucht, ein Baseballspieler zu sein”, sagt Malik. “Das Produkt ist so verwirrend, klumpig und unbrauchbar.”

Weitere Analysen und Hintergründe finden sich in diesem Bloomberg-Artikel (Englisch). Wie schaut es bei euch aus? Wird Skype genutzt oder steigt ihr auf alternative Plattformen um?

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20 Antworten zu Skype im Niedergang: Wer hat’s kaputt gemacht?


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  2. Compeff sagt:

    Nach Skype-Updates funktionierte früher noch das automatische Login beim Programmstart. Viele Heimanwender scheitern dann am Login, mit “Passwort vergessen” kenne Sie sich auch nicht aus (viele Rentner).
    Hinzu kommt, dass es für mich so aussieht, also wolle Microsoft die Benutzer zwingen, das alte Login “Nickname/Kennwort” durch ein Microsoft-Konto (Mailadresse/Kennwort) zu ersetzen. Daran scheitern auch viele Nutzer … und lassen es dann auch einfach bleiben.
    Selbst schuld, MS!

  3. Ingo sagt:

    Ganz so schlimm kann es ja noch nicht sein.
    Skype im Google Play-Store: 4,1/5
    Skype im Apple iTunes Store: 3,7/5

    Ansonsten ist Skype doch nun nicht wirklich komplex. Man hat seine Kontakte, tickert sie an und kann dann chatten oder anrufen.

    Da die Unternehmensversion einen komplett eigenständigen Client hat, gibt’s die behauptete Komplexität für den Endnutzer schlichtweg nicht. Der nutzt ja den SfB Client überhaupt nicht.

    • anthropos sagt:

      Kann ich voll bestätigen.
      Ich weiß nicht, welche tollen Funktionen Skype vermissen soll, denn WhatsApp oder Messenger bieten auch nicht mehr, außer diesen Filtern, angelehnt an Snapchat bei Messenger.

      Was kompliziert oder klumpig sein soll, außer den Begriffen selber, sehe ich auch nicht, weil es nicht mal verschachtelte Menüs gibt in der App. Auf dem Desktop dagegen tat sich schon lange nichts mehr groß und die Menüs waren da schon gefühlt immer so.
      Messenger bereitete mir da mehr Kopfzerbrechen und WhatsApp strahlt auch nicht mit eingängigeren Menüs, ist bei Skype doch alles auf einer Seite und manche Berechtigung muss man in Android selber ändern, wie bei anderen auch.

      Die Umstellung bei den Konten wird wohl eher eine Rolle gespielt haben oder dass man Name und Kennwort sich hätte merken müssen.

      Es kommt mir oft vor, dass Einige ignorieren, wie abhängig Erfolg sein kann von Ort und Zeit, dass man also zur rechten Zeit am rechten Ort sein muss, ohne qualitativ besser zu sein; diese Leute versuchen dann anscheinend Gründe zu finden, warum das so kommen musste, die Sache rationalisieren wollen, weil fehlende Berechenbarkeit und Kontrolle, bei anhaltender Willkür, nicht erträglich scheinen.

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  5. Martin Feuerstein sagt:

    Ich nutze Skype nur noch, um meine Großeltern (fast 90!) neben dem Kontakt per Telefon ab und zu mal zu sehen, mit den angekündigten Änderungen, sich vorzubehalten alle Daten mitzulesen, wollte ich mich eigentlich von Skype endgültig verabschieden.
    Alternative WhatsApp? Von denen möchte ich eigentlich auch weg nach den Ereignissen der letzten Wochen (nicht umsonst sind die ursprünglichen Entwickler kürzlich bei Facebook weggegangen).

    Brauchbare Alternativen, gerne Open-Source, gerne On-Premise, wären schön.

    Tox hatte ich ausprobiert, jedoch war Latenz/Bandbreite für Videotelefonie zu gering, wo Skype zumindest noch mit veringerter Auflösung ganz brauchbar funktioniert.

    Mit OpenFire (nur Chat) hatte ich mal meinen eigenen Jabber-Server aufgesetzt (bietet sogar AD/LDAP-Integration, nur falls das einer benötigt). Problem: XMPP nutzt sonst keiner, den ich kenne. Dateiübertragung (oder gar In-Line-Fotos wie bei WhatsApp) hat bei mir leider nicht funktioniert. Es gibt Clients für Desktop (z. B. Miranda IM) und mobile Betriebssysteme.

    Jitsi wäre noch eine Alternative für virtuelle Konferenzräume inkl. Video und Desktop-Sharing. Hierzu wird ein Link an die Teilnehmer gesendet, scheint jedoch keine Kontaktliste wie bei ICQ/Jabber/Skype zu geben. Ist Open-Source, gibts On-Premise, aber auch als kostenfreier Cloud-Dienst. Läuft als “Jitsi Meet” per Web und als iOS/Android-App. Der Windows-“Legacy”-Client kann “nur” XMPP und SIP, also keine Verbindung zur App-Version.

    • Rainer sagt:

      Moin,

      vielleicht ist ja Wire eine brauchbare Alternative?! Bin jedenfalls sehr zufrieden. Anonyme Anmeldung möglich, Multiplattform und für private Nutzer sogar kostenlos (https://wire.com/de/). Hoffe diese “Schleichwerbung” ist erlaubt”! Allen ein schönes Wochenende.

      Gruß,
      Rainer

  6. Seita sagt:

    Habe Skype früher täglich benutzt, auch beim Onlinegaming , aber jetzt überhaupt nicht mehr.
    Der Satz ‘Mal sehen, wie lange die brauchen, um Skype kaputt zu machen’ passt perfekt, zumindest im privaten Bereich.
    Noch ein Spruch: Warum etwas reparieren wenn es nicht kaputt ist.
    Und : Nicht alles was neu ist,ist auch besser.

    :-)

    • Janami25 sagt:

      Meine Meinung.
      Siehe das ganze Windows 10 Ökosystem. ;)

    • Micha sagt:

      Was hat denn Microsoft in den letzten Jahren nicht beschädigt oder zerstört?

      Das einzige woran ich mich erinnern kann ist mein Windows XP PC. Seit dem 8. April 2014 bekommt der seine Windows XP Embedded Updates und läuft weiterhin anstandslos.

      Windows 7 wurde immer wieder mit fehlerhaften Updates beliefert. (PDF Anzeigebug auf Zweitbildschirm)

      Unter Windows 8.1 sah es auch nicht viel besser aus. Teilweise nach Patchday Meldung über Rollback von Updates

      Windows 10 läuft nach den Update auf Version 1803 nicht mehr richtig. Der Treiber der Atherus Qualcom W-Lan Karte (AR956x) erzeugt in regelmäßigen Abständen DCP watchdog Violation Bluescreens.

      Im anschluss noch in Windows 10 1709 die Update suche deaktiviert und den PC vor sich selbst geschützt.
      UsoClient.exe kann jetzt nicht mehr über die Aufgabenplanung gestartet werden. Somit werden keine Updates mehr gesucht.

      Werde den Rechner 1x im Monat das Delta Update und Falschplayer Update über den Update Catalog einspielen. Nach dem 9. April 2019 :-) denke ich über das Nächte Funktionsupdate nach.

      • wincrash sagt:

        windows xp (embedded) updates funkt net trotz rg-hack. lösung?

        • rebootnix sagt:

          Manchmal muss man die updates etwas anschieben und nachhelfen. Weil das klassische update immer mal gern hakt – vor allem via IE8, dies bereits seit einiger Zeit.
          Dann die monatl. updates aus dem MS-Katalog manuell laden und installieren, hier v.a. das update für den IE8, ist immer erkennbar das größte (ca. 10MB).
          Im Kat. nach “Windows xp embedded” suchen, dann nach Datum sortieren lassen, …

          • Micha sagt:

            Das ist richtig manchmal sucht der IE8 bei der Updatesuche ewig. Lade sie deshalb immer nur aus dem Update Catalog und Installiere sie manuell.

  7. Holger sagt:

    Seit ich Discord nutze, habe ich Skype von meinem Computer verbannt. Im letzten Jahr der Nutzung von Skype brauchte der Client nach Start immer lange, bis mal die Anzahl der Festplattenzugriffe sich auf ein erträgliches Maß reduziert hatten. Verantwortlich dafür war eine große Anzahl von seltsame Dateien, die sich im Benutzerprofilordner “AppData\local\Skype” befanden und deren Funktion mir schleierhaft war.

    Probleme mit der Gesprächsqualität hatte ich keine, aber ich hatte den Eindruck, dass da viel zu viel Funktionalität von Microsoft eingebaut wurde und die Software damit zur Bloatware mutierte.

    • christian sagt:

      Die AGB von Discord mal durchgelesen? Die behalten sich vor, dass sowohl Text- als auch Sprachnachrichten (zu Werbezwecken) ausgewertet werden können. Laut Berichten in diversen Foren und Blogs, stand in einer alten Version der AGB sogar drin, dass Werbenetzwerke als Partner auf die Daten – selbstverständlich anonym – zugreifen können.
      Klar, Skype ist da auch nicht besser. Nur von einer Datenkrake zur nächsten zu wechseln ist nicht so prickelnd.

      Ich nutze seit Jahren Gajim mit OMEMO auf den PCs sowie Conversations mit OMEMO auf LineageOS. Dafür habe ich einen eigenen Jabberserver aufgesetzt. Videotelefonie hingegen ist nicht so mein Ding…

  8. Den kostenlosen Instant-Messaging-Dienst Sykpe habe ich, auch wenn es Anfangs diverse Probleme mit AMD Prozessoren gab, anfangs mal sehr gemocht, mittlerweiloe finde ich Sykpe überholungsbedürftig.
    Momentan unterhalte ich mich ohne Bild mit Teamspeak da der nicht so Prozessorlastig ist.

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  10. anthropos sagt:

    Solange es bei Firmen und Unternehmen läuft, haben sie, was sie wollen, und ich kann es verstehen und heiße es gut, solange die Zuverlässigkeit bleibt und nicht eingestellt wird.

    Heute kann man ja alles mit der eigenen Meinung begründen, daher auch das Schlechtreden von Skype, auch wenn viele Punkte unsichtbar zu sein scheinen.

  11. Samuel Bunlong sagt:

    Ich bin ja schon froh dass ich es endlich hinbekommen habe, der lokal installierten Skype Version 7.40.0.104 das ständige Nachfragen ob ich den neuen Skype-Client installieren will oder nicht auszutreiben.
    Seit gut 10 Tagen ist nun Ruhe beim Windows-Start.
    Hoffe es bleibt dabei (……).

  12. Skype 7 sagt:

    8 für den Arsch
    Kontakte falsche seite
    kein Fensterteilen oder solo
    Nicht nal schriftgröse endern da könnt ihr den scheiss behalten
    Seit ihr bei MS zu Blöd ein laufendes Sys in ruhe zu lassen oder muss alle 6 Monate was neues her ???

    • Günter Born sagt:

      Die Fehler/Probleme hätte man auch sachlicher benennen können! Ansonsten ist der Blog als Adressat für Meldungen/Fragen an Microsoft die falsche Adresse. Im englischsprachigen Blog gäbe es eine Chance, dass Entwickler/Produktmanager mitlesen – aber bei solch alten Beiträgen eher nicht. Nur mal so angemerkt.

  13. Simmerl sagt:

    Ich war jahrelang mit Skype zufrieden. Seit 1-2 Jahren spinnt es aber laufend. Man sieht nicht mehr wer auf der Linie ist (grüne Kugel), wann jemand angerufen hat, immer neue Downloads und man muss sich nochmals anmelden, alles wird immer komplizierter.
    Ab sofort werde ich nach besseren Alternativen suchen beginnen.

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