Windows 10 kurios: Update Facilitation Service (KB4056254)

[English]Microsoft stellt für Windows 10 Home und Pro einen weiteren neuen Dienst, den Update-Vermittlungsdienst (Update Facilitation Service) bereit. Hier ein paar Informationen zu diesem obskuren Thema, mit Hinweisen, welche Windows 10-Anwender das Zeugs auf die Platte genudelt bekommen.


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Windows 10 ist kaputt! Zumindest wenn man sich mal anschaut, welche Balkone die Entwickler inzwischen für den Update-Prozess angeflickt haben (siehe meinen Beitrag Windows 10 Zuverlässigkeitsupdate KB4023057 (8.2.2018) und diesen Kommentar). Neben Windows Update gibt es weitere Mechanismen über die Aufgabenplanung, die dafür sorgen sollen, dass ein vom Anwender gestopptes Update doch noch auf die Maschine gespült werden kann. In diese Kategorie fällt für mich die nächste Neuerung.

Update Facilitation Service für Home und Pro

Susan Bradley ist bei der Auswertung der anstehenden Updates aufgefallen, dass Microsoft ein Update KB4056254 (Windows 10 update facilitation service) für Windows 10 bereitstellt. Dieses Update zum Einführen eines Update-Vermittlungsdiensts wird nur auf Geräten mit Windows 10 Version 1507, 1511, 1607 und 1703 ausgerollt. Sprich: Ab Windows 10 Version 1709 (Fall Creators Update) ist diese Funktion bereits integriert. Laut KB-Beitrag enthält Update KB4056254 einen Hintergrunddienst zur Erleichterung des Windows Update-Dienstes.

Dieses Update enthält Dateien und Ressourcen zur Behebung von Problemen, die die Hintergrund-Update-Prozesse im Windows Update-Wartungs-Stack betreffen. Die Aufrechterhaltung des Status und der Leistung des Window-Update-Dienstes stellt sicher, dass Qualitätsupdates nahtlos auf Ihrem Gerät installiert werden, und trägt zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Sicherheit von Geräten mit Windows 10 bei.

Aber es kommt noch doller, wenn man sich die weitere Beschreibung des Updates anschaut.

Diese Maschinen bekommen das Update

Microsoft schreibt, dass nur bestimmte Builds der Windows 10 Versionen 1507, 1511, 1607 und 1703 dieses Update erfordern. Es sind Systeme, auf denen diese Builds auf Home- oder Pro-Editionen ausgeführt werden. Diese Geräte dürfen nicht einer Windows Domäne angehören. Sprich: Es trifft die Home-Anwender und Nutzer, die Windows 10 Pro in kleineren Installationen betreiben. Diese Systeme erhalten das Update automatisch über Windows Update heruntergeladen und installiert.

Dialogfelder bei Windows Update Vermittlungsdienst-Installation
(Installationsdialogfelder, Quelle: Microsoft)

Microsoft schreibt: Bei Geräten, die nicht mit Windows Update verbunden sind, wird möglicherweise während der Installation eine Aufforderung zur Benutzerkontensteuerung (UAC) angezeigt, und bildet die obigen Dialogfelder im KB-Artikel ab. Das linke Dialogfeld wird dabei wohl immer angezeigt. Wenn mir so etwas auf dem Desktop erscheint, würde ich unwillkürlich an einen Virus denken. An dieser Stelle schoss mir unwillkürlich die Warnung vor dem Botnetz Windows 10 von Professor Rüdiger Weiss aus 2016 durch den Kopf (siehe Botnetz Windows 10). Ich weiß nicht warum.

Irgend etwas passt da nicht

Im Business-Umfeld mit Domänen wird das Ganze (noch) nicht eingesetzt, da traut man sich von Microsoft wohl nicht. Wohlmeinend könnte man mutmaßen: Das ist ein Ansatz der Microsoft-Entwickler, Alt-Systeme, die irgendwie Update-Probleme haben, doch noch ein bisschen Zuverlässigkeit einzuhauchen.


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Bei längerem Nachdenken passt das Ganze hinten und vorne nicht zusammen. Hier als Ergänzung – auch, weil es in den nachfolgenden Kommentaren von Karl angesprochen wurde – die Sachen, die sich widersprechen.

  • Microsoft schreibt im KB-Artiikel etwas von ‘Maintaining Window Update service health and performance helps ensure that quality updates are installed seamlessly on your device and help to improve the reliability and security of devices running Windows 10.’ Also nicht Sicherheits-, sondern Qualitätsupdates sollen zuverlässiger ausgerollt werden.
  • Nur: Sind nicht die Versionen, die dieses Update jetzt erhalten, längst aus dem Support gefallen? Ich hatte die Feinheiten im Blog-Beitrag Windows 10: Supportende für diverse Versionen vor kurzem zusammen gestellt. Nur noch Windows 10 V1703 befindet sich im regulären Support und bekommt in der Home- und Pro-Variante noch Updates.
  • Schaue ich mir die Windows 10-Versionsverteilung, die Adduplex meldet an (siehe Linkliste am Artikelende), wird da ein Update für Windows-Versionen ausgerollt, die kaum noch vorhanden sind.

Windows 10: Verteilung Mai 2018
(Windows 10: Verteilung Mai 2018, Quelle: AdDuplex)

Wenn ich dann noch berücksichtige, dass dieses Update nicht auf die Enterprise-Versionen angewandt wird, die bei Business-Kunden, ggf. im LTSC, laufen, sondern ausschließlich auf Windows 10 Home- und Pro-Systeme, die in Privathand und Kleinunternehmen (ohne Domänen) laufen, formt sich ein Bild.

Das Ganze sieht mir wie der Versuch aus, den letzten Anwender im Bereich ‘Heimeinsatz’ zwangsweise davon abzubringen, dass dieser irgendwie die Auto-Updates unterbinden will, weil diese seine Maschine auf’s Kreuz werfen. Etwas ‘sicherheitskritisches’, wie weiter unten, in einem Kommentar vermutet wird, kann das eher nicht abdecken. Denn dann müssten vor allem Enterprise-Systeme das Update erhalten.

Meine Vermutung: Möglicherweise werden die Nutzer im Home-Bereich und in kleinen Unternehmen als Versuchskaninchen genutzt, um da einen Update-Verbesserungsmechanismus zu testen, bevor man diesen im Bereich Windows 10 Enterprise LTSC ausrollt. Die Amis sprechen von Guinea Pigs (Guinea Schweinen, Meerschweinen), also unseren Versuchskaninchen, wo man was testet, was man vielleicht später an Business-Kunden ausrollt. Aber ich mag mich täuschen. Oder wie seht ihr das? Gute Sache, der neue Update-Vermittlungsdienst?

Ergänzung: Und ich habe den Eindruck, Microsoft ist dort pertinent. Bei askwoody.com weist ein anonymer Kommentator hier darauf hin, dass die Beschreibung mit Update KB4023057 übereinstimmt. Dieses Update ist ein ‘Zombie’, welches im Februar und März 2018 ausgerollt wurde. Über die Winkelzüge, die das Update verursacht, hatte ich im Blog-Beitrag Windows 10 Zuverlässigkeitsupdate KB4023057 (8.2.2018) was geschrieben. Scheinbar bastelt Microsoft da bei jedem Release noch irgend etwas nach.

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15 Antworten zu Windows 10 kurios: Update Facilitation Service (KB4056254)


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  2. Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

    Günter du bist da falsch gewickelt und Opfer deiner negierung von Windows 10.

    Dieser Dialog ist unprofessionell und auch ich würde dieses als Gefahr einstufen. Das Design erinnert sehr an .net installer. Da geb ich dir recht unprofessionell.

    Zu den anderen Punkten
    1. Die genannten Systeme bis auf 1511, offenbar nur weil es da kein LTSC gibt – meine Erfahrung zu dessen Nutzwert kennst du ja – bekommt keinerlei Updates mehr. Daher muss es schon schwerwiegend sein das die 1511 ausser der Reihe noch patchen. Wir können mutmaßen das ein helper ist für upgrades und Verhinderung der Deaktivierung vom Update Dienst wie in 1709 tatsächlich teilweise geschehen.

    Das alle anderen noch updates bekommen siehst du immer schön bei computerbase.de downloadseite Windows 10 kumulative updates die ich abonniert habe zusätzlich zum Microsoft MSRT letter.

    2. Dein verlinkter Artikel : Servicing Stack updates gab es schon bei Vista und Windows 7 respektive den Servern unvergessen eines welches behoben hat – brauchte 3 versuche über 4 Monate – das Windows Update Stundenlang nach Updates sucht. Behoben durch 2 KBs.

    Insofern bist du hoch unfair jetzt von gefrickel bei Windows 10 zu reden nur weil du eine Abneigung dagegen hast. Ich liebe deine Arbeit aber bitte sei objektiv und Fair bei der Kritik.

  3. Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

    3. Die berechtigte Kritik ist dieser Installer. Im firmenumfeld so unbrauchbar da User keine lokalen Adminrechte haben sollten. Und nun wirst du mich steinigen.

    Die von vielen verhasste telemetry wird wohl eine relevante Anzahl an Maschinen gemeldet haben deren Servicing Stack dermaßen kaputt ist das diese keine Updates mehr erhalten.
    Und deswegen ist die Installation eines patches über den unorthodoxen weg eines installers notwendig. Hier hatte man sich eine Offenlegung von ms gewünscht. Vielleicht aber auch nicht passiert um a. Hacker kein Brot zum Problem zu liefern und b. Findiger malware Programmierern keine Vorlage zur Nachahmung zu liefern.

    Klingt die Theorie sinnvoll?!

    Ferner : auch XP Vista und 7 hatten schon telemetry aufgrund dessen soll wohl das Start Menü abgeschafft worden sein weil es nur wenige nutzten. Man nutzte Desktop Verknüpfungen und dort allenfalls Systemsteuerung und die Suchleiste. Freue mich auf euer Feedback.

    • Günter Born sagt:

      Es ist schon ein Viertel Jahrhundert her, das ich aus der SW-Entwicklung beruflich ausgestiegen bin. Aber eines ist mir hängen geblieben: Die Tendenz meiner damaligen Entwickler, irgend etwas unkonventionell anzuflicken. Funktionierte, fiel uns später immer bei der Wartung auf die Füße, wenn keiner mehr wusste, warum das Zeugs da war. Habe ich unterbunden, wo es nur ging, und falls notwendig, musste dokumentiert werden.

      Unter dem Aspekt halte ich die Kritik aufrecht. Die Art, wie und wo das eingeführt wurde, stinkt. Und wenn ich mir anschaue, was da beim Update alles getrickst wird, geht mein Daumen nach unten. Saubere Programmierung geht anders, und das ganze fällt uns ja immer wieder auf die Füße.

      • Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

        Wie gesagt im Grundsatz sind wir uns einig über Sonderlocken. Man sollte nur nicht alles in einen Topf werfen und anzünden. Telemetry / Service Stack Updates sind nichts unnormales und wichtig auch über die Historie gesehen.

        Verzeiht meine inkonsistente Groß- und Kleinschreibung. Schreiben unterwegs ist anstrengend.

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  5. Uwe sagt:

    Wo geht fahrlässiges Handeln an für Volkswirtschaften wichtigen IT Systemen in Wirtschafssabotage über? Da MS das Monopol hat und weltweit Windows in der Wirtschaft eingesetzt wird, kann das, was seit und durch W10 passiert, nur der Alptraum der Alpträume sein. Uwe

  6. Micha sagt:

    Könnte es sein das dieses Update den Dienst “Windows Update” überflüssig macht und die Update suche auf “USOclient.exe” umstellt. Ab Version 1709 ist das so. Da muss man um Automatische Updates zu unterbinden “USOclient.exe” die Rechte an der Taskplanung entziehen.

    Somit bringt das deaktivieren von Dienst “Windows Update” keine Wirkung mehr.

    Betroffene Systeme würden wieder Updates suchen und sich Zwangsaktualisieren.

    Die Überlegung wäre ja für offiziell nicht mehr unterstützte Systeme sehr Interessant für Microsoft.

    In Unternehmensumgebungen wird Microsoft sich das ganz sicher nicht trauen.

  7. Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

    Günter ich habe noch eine was es mit dem Update auf sich hat und werde es jetzt testen. Bin gerade auf 1511 weil es das letzte Windows 10 ist wo storage spaces funktioniert und ReFS.

    Ich vermute das dieses Update und das servicing stack Update die Funktion einführen das Updates partiell heruntergeladen werden können.

    Funktionsupdates sind etwa 3.5 GB groß und 1803 und 1709 können jedenfalls abgebrochene Downloads wieder fortfahren. Früher hat er komplett von vorne angefangen.

    Ich werde das nun zufällig testen können und installiere erstmal dieses Updates und dann ggf das servicing stack.

    • Karl Wester-Ebbinghaus (al Qamar) sagt:

      Negativ. Das Update wurde nicht angezeigt und heruntergeladen. Nach Installation des aktuellsten >verfügbaren< Servicing Stack Update wurde direkt das FCU 1809 heruntergeladen
      KB4023057 servicing stack Update kam nicht an. KB4056254 ebenfalls nicht.

      Hast du eine Erklärung Günter, oder jemand hier? Das 1511 wurde zu Testzwecken neu aufgesetzt release ist 10586.1176 Oktober 2017

  8. RudiSkeptik sagt:

    Nun ja … Offensichtlich ist die Prüfungsroutine der Update-Funktion inzwischen nicht mehr in der Lage, die aktuelle Windows-Version zu erkennen. Ich habe heute das aktuelle “Juni-II-Update KB4284822” manuell installiert (Win10-Pro, Version 1709).

    Danach fühlte sich Windows wohl übergangen und installierte das KB4056254. Bleibt noch anzumerken, daß ich Anfang Februar eine NEUinstallation der Version 1709 durchgeführt hatte. Man kann sich allerdings auch fragen, ob die offiziellen Beschreibungen zum Inhalt des Updates richtig/vollständig sind…

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  10. ITGrufti sagt:

    Interessant ist auch, dass ich das Update auch auf Windows 10 Version 1709. Was da wohl dahintersteckt?

  11. Markus sagt:

    Warum denkt ihr Menschen das Bill weg vom MS ist!!?? Weil amis deren sicherheits- Dienste es übernahmten! So ein Potenzial auf jeden einzigen Rechner auf dem Planeten zu zugreifen und dabei nichts tun??!! Ja sicher doch! All die merkwürdigen Updates vom MS und deren Richtung Nutzer zu entmachten, beweist meine Theorie hier!

  12. Willy sagt:

    guten Tag Schindows 10 Zwangsgeplagte,
    ich kann Günter Born und Markus in allen Teilen zustimmen, da brauchts auch keine Wiederrede vom MS-AlKaida.
    Seit 2009 das 1. NB Windows 7 home und 2013 Windows 7 pro funktionieren immer noch wie geschmiert, seit ich 2016 bei beiden NB’s die Updates auf rot gestellt hatte.
    Leider habe ich mich verunsichern lassen durch unseren Provider Swisscom, welcher gesponsert durch dieselben Kraken schon seit längerer Zeit den IE11 als alt nicht mehr “Empfiehlt” und habe nun ein neues NB Windows 10pro gekauft, der grösste Fehler meines Lebens.
    Nun ich doktore schon seit 8 Wochen daran diesen hoch kriminellen Zwang von MS-Trump zu deaktivieren, jedoch nach 5-7 Tagen ist der Update Shit von Medic-Service – für WaasMedicSVC und dem Update-Orchester ,welche ich beide in den Diensten, Registry, Admin.Vorlagen an mehreren Stellen deaktiviert habe, sich selbständig immer wieder komplett aktiviert.

    Das eindeutige Grundübel liegt in der Aufgabenplanung\Microsaft\Windofs\……
    “Diagnosis” : “Scheduled” habe ich deaktiviert und bleibt auch deaktiviert.
    Jedoch “Updateorchestrator” der Eintrag “Scheduled” und “WaasMedic” den Eintrag zu deaktivieren wird trotz Adminrechten (dto. Aufgabenplanung mit Adminrechten geöffnet) nicht zugelassen.
    Als reiner Nutzer habe ich nur begrenzte Ahnung in den Abgrund-Tiefen von MS.

    Meine Frage nun an die, welche sich in die unergründlichen Tiefen von Windofs 10 vorgewagt haben:
    Ich hätte gerne eine erprobte Schritt für Schritt Anleitung, wie ich in diesen obigen 2 Aufgabenplanungen den vollen Zugriff bekommen kann, um den MS-DonaldDuck-TrumpDreck endgültig in die Hölle zu schicken.
    Da wäre sicher nicht nur mir sondern noch weiteren Millionen von Windofs 10 Betrogenen ein langersehnter Wunsch, Danke im Voraus, Willy

  13. Willy sagt:

    habe noch bez. @Micha den Vorschlag dem UsoClient in C:\Windows\System32 alleiniger Voll-Zugriff vom Trusted Installer diesen auf Lesen gesetzt und den Administratoren und Benutzer (Ein-und Derselbe) den Vollzugriff gewährt.
    Trotzdem habe ich weiterhin kein Vollzugriff in der Aufgabenplanung bez. Orchester und für WaasMedic.
    Werde diese Aenderung nun wieder rückgängig machen, damit mir das System evt. nicht abschmiert.
    Grüsse und vorläufiger Dank Willy
    Hoffe noch auf die Anleitung

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