Aldi Talk: Mobiles Internet wegen Coronakrise frei bis 30.4.

Aldi reagiert auf die aktuelle Coronavirus-Krise mit einer besonderen Aktion für Besitzer einer Aldi Talk-Mobilfunkkarte. Wenn das monatliche Datenvolumen aufgebraucht ist, gibt es eine Aktion.


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Blog-Leser Andreas B. hat mich per Mail darauf hingewiesen (danke dafür). Auf der Aldi-Seite ALDI ist für euch da – #GEMEINSAMGEHTALLES (bzw. hier bei Aldi Süd) finden sich allerlei Hinweise zur Corona-Krise.

In der Rubrik ‘Mit ALDI bleibt ihr in Kontakt’ finden Nutzer einer ALDI TALK-Mobilfunkkarte folgenden Hinweis: Nach Verbrauch des Datenvolumens eures ALDI TALK Tarifs surft ihr jetzt unbegrenzt mit 384 Kbit/s weiter. Einfach so. Das gilt erst einmal bis Ende April. Zumindest mobiles Internet ist damit gegeben.


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10 Antworten zu Aldi Talk: Mobiles Internet wegen Coronakrise frei bis 30.4.


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  2. Henry Barson sagt:

    Was ist, wenn man das Jahres Abo 365, das es im Dezember gab, abgeschlossen hat, geht man dann „leer“ aus?

    • Andreas B. SH sagt:

      Dieser Kommentar stimmt mich traurig.
      Übrigens sollte man jetzt daran denken, möglichst datensparend zu kommunizieren: also nur Textmails, Video nur wenn unvermeidlich, sonst besser audio …
      Bitte seid alle rücksichtsvoll und vernünftig.

      • Ralf Lindemann sagt:

        Ich kann die Traurigkeit nachempfinden. Ich diskutiere hier bei Gelegenheit auch ganz gerne mit. Im Moment fehlt mir aber ein bisschen der Nerv dafür. Ich bin pflegender Angehöriger und mache mir Sorgen, was werden wird. Ich finde es aber gut, dass Günter den Betrieb aufrecht erhält und uns wie gewohnt mit Informationen versorgt. Danke dafür. Ich wünsche allen Mitlesenden, Mitkommentierenden & dem Chef im Ring alles Gute. Passt auf Euch auf!

        • Günter Born sagt:

          Na, dann drücke ich die Daumen wegen der Angehörigen. Man wächst mit seinen Aufgaben, pflegte meine Schwester zu sagen, als sie meine inzwischen (2015/2016) verstorbenen Eltern pflegte. Habe das in der Familie der Schwiegereltern seit 2.2017 mitgemacht. Seit 2.2019 hat eine gute Pflegeeinrichtung die Versorgung einer überlebenden Angehörigen übernommen – was ein Glück, denn jetzt wäre uns das vorherige Modell zusammen gebrochen. Dafür grätsche ich nach einem Hausverkauf seit Sommer 2019 hinter einem bei der Bank nicht mehr auffindbaren Hypothekenbrief (vermutlich im Zuge eines Mergers vernichtet) hinterher – einschließlich Ungültigkeitserklärung beim Amtsgericht (6 Monatsfrist, 1 Monat Einspruchsfrist) und jetzt ist die Maschinerie bei Bank und Notar angelaufen, um eine Mini-Belastung im Grundbuch austragen zu lassen. Werden wohl 12 Monate ab Kaufvertrag, bis das in trockenen Tüchern ist und Geld fließt. Bisher hängen die Käufer wegen Eigentumsübertragung in der Luft (zum Glück ist es Familie). Deutschland und deine Bürokratie. Und jetzt kommt noch Corona dazwischen. Seit Februar 2017 bin ich quasi dabei, einen Brandherd nach dem anderen auszutreten und die Fronten zu begradigen.

          Aktuell waren/sind wir die Woche gleich an zwei Fronten indirekt von Einschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie betroffen (hatte es drüben im 50Plus-Blog im Beitrag Besuchsverbot in Krankenhaus: Auch für werdende Väter thematisiert – und auch im Altenheim herrscht Besucherverbot).

          Da wir uns vorsorglich (bis auf kurze Einkäufe und gelegentliche Spaziergänge im Wald) selbst bezüglich Besuche bei den weiter entfernt lebenden Angehörigen unter Quarantäne gestellt haben und auf Besuche der Angehörigen verzichten, habe ich viel Zeit zum Bloggen. Aber zum Wochenende wird mit den frisch gebackenen Eltern geskyped – und telefonieren mit dem Altenheim geht auch – einen Vorteil muss moderne Technik ja haben.

          • Ralf Lindemann sagt:

            Das ist auch meine Erfahrung, man wächst mit seinen Aufgaben … Ich bin auch weit davon entfernt, mich zu beklagen. In einer Familie kümmert man sich umeinander. Das ist unserer Familie so. In deiner Familie scheint es auch so zu sein. Das hört man gerne. Wie berechtigt die Sorgen sind, zeigt der Fall in Würzburg, wo in einer stationären Pflegeeinrichtung innerhalb weniger Tage mehrere Bewohner an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben sind. Das ist dramatisch. Für uns Westeuropäer werden zurzeit eine Reihe von Gewissheiten kassiert. Dass Mediziner (wie in Italien) darüber entscheiden müssen, welche schwererkrankten Corona-Patienten behandelt werden und welche Corona-Patienten man sterben lässt, obwohl man eigentlich auch diese behandeln könnte, wenn ausreichend intensivmedizinische Kapazitäten vorhanden wären …, hätte man sich vor noch drei Wochen nicht vorstellen können.

      • Henry Barson sagt:

        In wie fern traurig? Es ist mitnichten in asozialer Mitnahme-Mentalität gemeint, es zeigt nur mal wieder und ein weiteres Mal, dass die Sparer/Vorsorger/Vorausschauenden die Gelackmeierten sind und jetzt das Gros der Heuschrecken (siehe Fabel), die sonst auf Pump/in den Tag leben dafür auch noch „belohnt“ werden.

        Das sind natürlich 1a-Promo-Aktionen der Provider zwecks Abschreibungen, denn zumindest einige wenige gehen aus solchen Krisen gestärkt hervor. Denn das ficke Ende wird erst noch kommen, wenn Corona vorbei ist.

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  4. MK sagt:

    Das ist nicht AldiTalk spezifisch sondern gilt für alle o2 Marken.

    https://mobil.teltarif.de/tchibo-netzclub-fonic-aktion/news/79994.html

  5. Musa sagt:

    Warum geht mein Internet nicht wenn ich bis zum 30.4 gehen sollte ? Und ich eine email bekommen habe

    • Ralf Lindemann sagt:

      … vermutlich, weil deine gebuchte Flat („ALDI TALK Tarif“) ausgelaufen ist. Das Angebot ist letztlich an die Buchung irgendeiner Flat gebunden: Wenn das Datenvolumen dieser Flat aufgebraucht ist, wird nicht auf 56 Kbit/s gedrosselt, sondern (bis zum 30.04.) auf 384 Kbit/s. Aldi hat das missverständlich kommuniziert.

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