Windows 10 V1809: Auto-Update auf Version 2004?

[English]Wie es ausschaut, hat Microsoft jetzt mit Vorbereitungen begonnen, Systeme mit Windows 10 Version 1809 Home und Pro zwangsweise auf das Windows 10 Mai 2020 Update (Version 2004) zu aktualisieren.


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End of Life für Windows 10 Version 1809

Das Windows 10 Oktober 2018 Update (Version 1809) ist ja im Herbst 2018 erschienen und hat in den Konsumer-Editionen Home sowie Pro eigentlich das End of Life, das heißt, das Ende der Supportunterstützung mit Updates erreicht. Ich hatte im Februar 2020 im Blog-Beitrag Windows 10 Version 1809 erreicht bald Supportende auf diesen Umstand hingewiesen..

Es gab damals den Microsoft Supportbeitrag 4541558 vom 12. Februar 2020, der auf das Supportende hinwies. Gemäß Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows erreicht Windows 10 Version 1809 bereits am 12. Mai 2020 das 18 monatige Serviceende.Windows 10 Life Cycle

Das gilt für die in obiger Tabelle aufgeführten Windows 10-Varianten, die übrigens im Oktober 2018 erstmalig freigegeben, dann aber wieder zurückgezogen wurden. Die für den Unternehmenseinsatz vorgesehene Windows 10 Enterprise und Windows 10 Enterprise Education bekommt dagegen 30 Monate Support und wird bis 11. Mai 2021 unterstützt. Ist das End-of-Life-Datum erreicht, erhalten die Versionen keine Updates mehr und werden per Funktionsupdate auf die nächste Windows 10-Build zwangsaktualisiert.

Angesichts der Corona-Pandemie entschloss Microsoft sich aber, die Supportzeiträume für Windows 10 Version 1809 – sowie Windows 10 Version 1709 im Enterprise-Umfeld um sechs Monate zu verlängern. Ich hatte dies in den Blog-Beiträgen Supportverlängerung für Windows 10 V1809 bis Nov. 2020 sowie Windows 10 Version 1709: Support bis Oktober 2020 angesprochen.

Jetzt schon Zwangsupgrade für Version 1809?

Normalerweise bietet Microsoft die Feature-Upgrades auf eine neue Windows-Version ja in den Einstellungen unter Windows Update als optional an. Das Upgrade muss manuell über einen Hyperlink zum Download und zur Installation angestoßen werden (siehe Screenshot).

Funktionsupdates ab Windows 10 Mai 2019 Update
(Funktionsupdates ab Windows 10 Mai 2019 Update, Zum Vergrößern klicken)

Vorigen November hatte ich die Situation bei Windows 10 Version 1803 im Beitrag Windows 10 V1803 werden auf V1903 aktualisiert geschildet – von dort stammt auch der Screenshot.


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Obwohl Windows 10 Version 1809 jetzt noch einige Monate im Support ist, scheint Microsoft aber mit dem Zwangsupgrade auf Version 2004 begonnen zu haben. Ich selbst habe aktuell kein solches Testsystem, welches ich booten kann. Aber diverse Berichte legen dies nahe.

Bleeping Computer berichtet in diesem Artikel, dass Microsoft das Zwangsrollout des Windows 10 Mai 2020 Update (Version 2004) für Geräte plane, die das Supportende erreichen. Basis ist ein Tweet des Windows Update Social Media Teams:

Im Windows 10 Version 2004-Statusbereich hat Microsoft zum 16. Juni 2020 dazu folgende Erklärung eingefügt.

Current status as of June 16, 2020

Windows 10, version 2004 is available for users with devices running Windows 10, versions 1903 and 1909, who manually seek to “Check for updates” via Windows Update. We are continuing our phased approach on initial availability, as we listen, learn, and adjust. Today we are slowly beginning the training of our machine learning (ML) based process used to intelligently select and automatically update devices approaching end of service. The recommended servicing status is Semi-Annual Channel.

Dort liest man, dass das Windows 10 Mai 2020 Update (Version 2004) jetzt über die Suche für Maschinen mit Version 1903 und 1909 verfügbar ist. Zudem findet sich der Hinweis, dass man langsam beginne, die Maschine-Learning (ML) basierenden Prozesse umzustellen, um Maschinen zu identifizieren, die das End-of-Life für Windows 10 erreicht haben. Es sollen dort Maschinen identifiziert werden, die dann zwangsweise auf Windows 10 Version 2004 aktualisiert werden.

Windows 10 Version 2004 nicht bereit

Der obige Screenshot ist mir Ende Mai von einem Leser zugeschickt worden und zeigt eine Meldung, dass das System nicht zum Upgrade bereit sei. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir auf meiner Testmaschine noch überhaupt nichts angeboten. Inzwischen erhalte ich auch die obige Information auf der Testmaschinendass, dass sie für das Upgrade auf die Version 2004 nicht bereit sei.

Zum Zwangsupgrade ist auch anzumerken, das im Windows 10 Version 2004-Statusbereich noch zahlreiche Bugs als ‘Investigating’ gelistet sind. Und hier blogge ich mir aktuell die Finger über fette Bugs in Windows 10 Version 2004 wund. Auf Twitter gibt es daher auch entsprechende Reaktion von Nutzern auf die Microsoft-Ankündigung. Irgend jemand von euch, der mit Windows 10 Version 1809 zwangsweise aktualisiert wurde?

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34 Antworten zu Windows 10 V1809: Auto-Update auf Version 2004?


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  2. Hans Thölen sagt:

    Wenn Microsoft uns so einen kaputten Müll wie 2004 anbietet, dann ist das
    eine Unverschämtheit.
    Wenn MS diesen kaputten Müll zwangsmäßig auf unsere PCs installiert, dann
    ist das nach meinem Empfinden vorsätzliche Sachbeschädigung. Das ist eine
    kriminelle Handlung.

    • Markus K sagt:

      Wieso? Wenn man mehr Betatester braucht, dann ab damit ins Feld! Ist doch gerade für meist Hilflose Private Anwender mit der Home Version besonders toll. Vermutlich ist das der Beitrag zur Förderung lokaler IT-Servicestellen :)

      Ich kann nur jedem empfehlen, solange auf 1909 oder früher zu bleiben, bis mindestens ein halbes Jahr ins Land gezogen ist.

  3. 1ST1 sagt:

    So kaputt ist 2004 garnicht. Ja, es hat ein paar Fehler, die 1908 nicht hat, das bedeutet aber lange nicht, dass diese Fehler auch bei jedem auftreten. Bei mir zum Beispiel bisher nicht. Es ist nur so, dass diejenigen, die ein Problem mit 2004 haben, damit natürlich über alle ihnen zur Verfügung stehenden Kanäle an die Öffentlichkeit gehen. Die schweigende Mehrheit scheint dagegen bisher kein Problem zu haben.

    Das Zwangsupdate für 1809 wegen Supportende finde ich durchaus Ok, aber ich kann wegen der Nachrichtenlage und der Frische von 2004 durchaus verstehen, dass man diese Version noch nicht will. Ein Zwangsupdate auf 1908 fände ich absolut in Ordnung. Manchmal muss man die Leute eben zu ihrem Glück zwingen.

    Genauso könnte man auch mal alle verbliebenen Win 7 Clients ohne ESU zu diesem Glück zwingen, sofern die Hardware es zulässt.

    • Hans Thölen sagt:

      Da siehst Du eine Sache aus einem falschen Blickwinkel :
      Microsoft hat nicht das Recht zu bestimmen, was auf meinem eigenen
      PC passiert. Das bestimme ich immer noch selbst. Wenn MS Updates
      ungetestet herausgibt, dann will ich solchen Müll nicht auf meinem PC
      haben.

      • 1ST1 sagt:

        Dann solltest du auf ein anderes Betriebssystem umsteigen, wo du jede Codezeile selbst prüfen kannst/musst, und auch selber komplilieren tust, damit du wirklich sicher bist, dass da auch wirklich nur das läuft, was du für notwendig hälst.

        Und, nein ein fertig herunterladbares Linux-ISO ist genau das eben nicht, weil du nicht weißt, ob die gelieferten Binaries den optional installierbaren Quellcode der mitgelieferten Software auch wirklich entspricht.

        Und selbst wenn du bei deiner veralteten Windows-Version bleibst und Updates abschaltest, weißt du auch nicht im Detail, was da abgeht. Hier hilft eigentlich nur Vertrauen auf die eigene Unwichtigkeit.

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  5. OlliD@IRQ8 sagt:

    Ich habe das Problem selbst erfahren, nachdem die maximale Verzögerung von Windows 10-Funktionsupdates (6 Monate nach der Veröffentlichung einer aktuellen Windows 10-Version + 365 Tage bis zum Unterstützungsende) für die Laufzeit von 18 Monaten konfiguriert war und in immer funktioniert hat (siehe auch hier: https://www.drwindows.de/windows-anleitungen-und-faq/121044-windows-10-windows-update-kontrolle-post1726012.html#post1726012). Und mMn lässt sich auch eine weitere Verzögerung für das von Microsoft verlängerte Supportende bis 11/2020 für Windows 10 1809 nicht konfigurieren. Manuelle Aktualisierungen aus dem Microsoft-Update-Kalalog funktionieren weiterhin.

    • 1ST1 sagt:

      Wenn du maximal verzögerst, zwingst du ja den Upgradeprozess gerade zu, zur wirklich allerneuesten, taufrischen Version zu springen. Denn die Releasezyklen sind nunmal halbjährlich oder ganzjährlich. Würdest du nur 3/4 Jahr verzögern, wäre die dann aktuelle Version schon mindestens 3 Monate alt und hätte schon etwas mehr Reife.

      • Günter Born sagt:

        Ich gestehe, ich habe mir der Argumentation gewissen Schwierigkeiten – bin aber ein schlichtes Gemüt, welches sich folgendes denkt:

        – Ich stelle x Tage Verzögerung ein, und WU kuckt generell nicht nach den Metadaten von Feature-Updates
        – Nach Ablauf der x Tage Verzögerung fragt der WU-Client die Metadaten ab, erkennt ein ggf. anstehendes Update und bietet mir den Link zum optionalen Download und zur Installation.
        – Ist die EOL abgelaufen, stellt mich WU max. auf die vorletzte Windows 10-Version um.

        Alles, was hier im Brustton der Überzeugung ‘wenn Du … einstellst, zwingst’ vorgetragen oder implizit angenommen wird, ist für mich schlicht nicht logisch – und ich kenne keine Quelle im MS-Universum, wo genau das offen gelegt wird (mag meine Bildungslücke sein). Mein Stand sind immer noch die Tech-Artikel aus 2019, wo der neue Mechanismus für Feature-Updates, die optional angezeigt und manuell angestoßen werden müssen, beschrieben wird. Und dort findet sich auch der Hinweis, dass ein Backport vor Win 10 V1903 angestrebt wurde – was auch erfolgt ist.

        • 1ST1 sagt:

          Ist doch ganz einfach. Wir haben Releasezyklen von 1/2 Jahr, also alle 1/2 Jahr kommt was grundsätzlich ganz neues. Es erscheint z.B. jetzt im Mai, dann im September, dann wieder im April/Mai.

          Jetzt stellt er eine Vezögerung von 1 Jahr ein. Das heißt, er bekommt das April/Mai-Update nicht, auch das September-Update nicht. Der Rechner meldet sich aber, wenn nächsten April/Mai schon wieder was dann aktuelles da ist. Und das ist dann wieder ganz taufrisch.

          Würde er 3/4 Jahr einstellen, würde sich der Rechner im kommenden Januar melden. 3 Monate nachdem das letzte Feature-Update veröffentlicht wurde. Das sollte doch reichen, um die ärgsten Fehler ausgebügelt zu bekommen.

      • Ärgere das Böse! sagt:

        Ich würde die Verzögerung rausnehmen, aber nur mal um ein paar Monate. Hat man genügend rausgenommen, kommt das Update auf 1903. Hat man zuviel Rausgenommen, vermutlich das Update von 2004.

  6. Scyllo sagt:

    Warum offeriert man den entsprechenden Usern nicht einfach, vorerst auf Win 10 1903 oder 1909 upzugraden.

    Weswegen MUSS es gleich Win 10 2004 sein?

  7. Mance sagt:

    Bei mir gestern Nacht von 1909 auf 2004 upgedatet (analog oberem Bild). So wie’s ausschaut keine Probleme. Das Einzige was mich bisher stört ist, dass die Taskleiste jetzt so hell ist.

    • 1ST1 sagt:

      Kann man natürlich ändern.

      • Mance sagt:

        Ja, indem ich bei Farbe auswählen dunkel wähle. Dann ist aber alles dunkel. Muss wahrscheinlich bei Benutzerdefiniert mal schauen. Ich möchte nur die Taskleiste wieder dunkel machen, alles Andere ist ok.

    • Scyllo sagt:

      @Mance:

      Aber was hat dies nun mit dem Zwangsupdate von 1809 auf 2004 zu tun?
      Du wurdest doch nicht von Version 1909 auf 2004 “gezwungen”, sondern hast das optionale Funktionsupdate auf 2004 manuell angestoßen, oder nicht?

  8. Anonymous sagt:

    Einfach 1809 manuell auf 1909 updaten und “a ruh is”

    • Günter Born sagt:

      Schon klar – beim Auto machen wir das ja auch so – oder gibt dessen Hersteller da sinnvolle Upgrades vor? Wir haben die so hoch gelobten Mechanismen der Feature-Updates – und aus Angst vor dem Tod basteln wir uns unser eigenes Upgrade. Wie kaputt ist das denn? Nebenbei: 90 % der Leute außerhalb unserer Technikblase (nehme mich nicht aus) können damit nichts anfangen.

      • 1ST1 sagt:

        Tesla hat das schon. VW kommt gerade bei den ID.3 usw. auch auf den Trichter. Die anderen Hersteller werden folgen.

        Hat auch Vorteile, kann man sich hinterher noch dafür entscheiden, ob man Tempomat haben will, oder nicht. Bei herkömmlichen Autos würde das bedeuten, dass erstmal zig Steuergeräte getauscht werden müssten, anderes Lenkrad wegen fehlenden Bedienknöpfen, usw.

    • Scyllo sagt:

      @Anonymous:

      Und wie macht man dies manuell, wenn das Zwangsupdate auf Version 2004 fest vorgegeben wird? Man kann doch dann gar nicht mehr zwischen 1903, 1909 und 2004 WÄHLEN, oder doch?

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  10. Ingenieurs sagt:

    Bei Education wird gerade erst von 1803 auf 1809 geupgraded.
    Zumindest war dies bei 20 Schulrechnern aus meiner Schule so. Und diese sind nicht von SCCM oder WSUS etc gesteuert, sondern gehen ganz normal an die WinUpdate Server.

  11. Ärgere das Böse! sagt:

    Ich würde die Verzögerung rausnehmen, aber nur mal um ein paar Monate. Hat man genügend rausgenommen, kommt das Update auf 1903. Hat man zuviel Rausgenommen, vermutlich das Update auf 2004.

  12. Mira Bellenbaum sagt:

    Update komplett geblockt! (O&O ShutUp10)
    Was wird von den Fachleuten empfohlen?
    Update auf 1903 oder 1909?
    Die 2004 scheint noch nicht “final” und “gereift” zu sein.

    • Hans Thölen sagt:

      Seit einigen Monaten habe ich die Version 1909 auf dem PC.
      Damit bin ich sehr zufrieden. Das Update 2004 kommt bei mir
      vielleicht im nächsten Jahr in Frage. Ich warte ab, bis hier im
      Blog die User, welche nicht Microsoft hörig sind, positive
      Bewertungen zu diesem Update schreiben. Hier noch ein Tipp :
      Die Version 1909 ist bei mir immer noch fast im Urzustand. Ich
      habe nicht daran herum gefrickelt. Die Frickelei kann böse Folgen haben.

      • Mance sagt:

        @Ich warte ab, bis hier im Blog die User, welche nicht Microsoft hörig sind, positive Bewertungen zu diesem Update schreiben.

        Ich denke das macht nicht wirklich Sinn. Jedes System ist anders und nicht übertragbar. Was hatte ich für Bedenken auf WIN 10 umzusteigen und kann nur wiederholen, bis jetzt nicht bereut. Es wird auch keine Verzögerung eingestellt, die Updates werden genommen wie sie kommen. Wenn ich mich an all die Warnungen gehalten hätte wäre ich heute noch bei WIN 95.
        Aber wie gesagt, jeder muss mit seiner Systemkonfiguration klar kommen und ich verstehe auch die, die aus welchen Gründen auch immer, mit Problemen zu kämpfen haben. Das muss letztendlich jeder individuell selber regeln.

    • Ärgere das Böse! sagt:

      1909 läuft bei mir zu Hause gut, win 10 pro.
      Grundsätzlich würde ich immer mindestens 180 Tage Verzögerung einstellen.

      • Scyllo sagt:

        Was macht man hier als Win Home User?

        Wie lange kann man das optionale Funktionsupdate auf 2004 (bzw. allgemein Funktionsupdates) denn ignorieren, bis es/sie zwangsinstalliert wird/werden?

        • deoroller sagt:

          Man kann Dienste deaktivieren und auch die, die dann warnen, dass man unsicher sei, darf man nicht vergessen.
          Das wird sonst lästig.

  13. Michael sagt:

    Ich werde 1809 echt vermissen. Das konnte ich ohne Sorge im Unternehmen lange Zeit am stabilsten verwenden und hat einfach seinen Job getan. Habe schon Sorge und mir graut es davor, dass ich bald 1909 ausrollen muss.

    • Blackii sagt:

      Wir haben bei uns die Enterprise Version und die 1809. Bin mit der 1809 auch sehr zu frieden. Teste aber nebenbei immer die anderen Versionen. Werde wohl bei 2009(?) Einsteigen in 2021, wie die Planung es im Moment sagt.

  14. C3PO sagt:

    Natürlich verursachen die fortwährenden Updates für Firmen Zusatzarbeit und -kosten.
    Für Privatnutzer aber mit wenigen Computern gab es doch in der Regel bisher kaum Probleme bei den Updates. Und wenn, wurden sie durch nachfolgende Patches behoben.
    Es scheint so zu sein, dass in den Foren hauptsächlich die Leute mit Schwierigkeiten ihre Stimme erheben.
    Alle Vorsichtigen können das Update einfach um mindestens 3 Monate verzögern, alle Anderen können es machen, wenn es angeboten wird. Natürlich sollte man vorher ein komplettes Backup machen. Bewährt hat sich auch, die Windows-Installation auf einem Extra-Laufwerk zu haben (gerade bei Firmeninstallationen wird das oft nicht gemacht und Daten und Windows-System sind auf dem gleichen Laufwerk – das führt dann unter Umständen zu mehr Problemen).

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