Microsoft-Kontensperrungen und die OneDrive ‘Nacktfotos’

[English]Anwender, die ein Microsoft Konto für Microsoft Dienste oder in Windows 10 verwenden, tun gut daran, peinlich darauf zu achten, was vom OneDrive-Client auf ihren Online-Speicher in der Cloud hochgeschaufelt wird. Denn im Zweifelsfall sorgt ein Foto der badenden Kinder für eine Sperre des Microsoft Kontos – und das lebenslang – quasi ein Fußtritt und Du fliegst in den digitalen Orkus und existierst nicht mehr.


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Ich greife das Thema ‘Sperre von Microsoft Konten’, was hier im Blog schon länger dümpelt, erneut auf. Hintergrund ist, dass ich mich mit Martin Geuß diesbezüglich abstimme.

Problem: Microsoft Konto plötzlich gesperrt

Wer sich im privaten Umfeld ein (kostenloses) Microsoft Konto für Windows 10, OneDrive, OneNote, Skype, Office, Teams etc. zulegt, fährt auf Risiko. Denn Martin Geuß und meine Wenigkeit haben aufgedeckt, dass Microsoft ein solches Konto jederzeit und ohne Vorwarnung lebenslang sperren kann. Und das ist kein Scherz, sondern passiert – seit 2019 haben wir über 40 Fälle gesammelt. Ich habe es im Blog-Beitrag Tretmine Microsoft Konto: Willkürliche Sperre bei Online-Funktionen aufgegriffen und den Artikel von Martin bei Dr. Windows verlinkt. Zudem ist ein Beitrag für ein IT-Medium in Arbeit. Wem dies passiert, der ist sozusagen digital tot und existiert nicht mehr.

OneDrive-Inhalte werden aktiv gescannt

Martin und mich treibt die Frage um, warum Microsoft Konten scheinbar willkürlich sperrt? Die Betroffenen bekommen keinen Grund genannt – aber ich hatte im Blog-Beitrag Tretmine Microsoft Konto: Willkürliche Sperre bei Online-Funktionen VPN-Zugänge als einen Grund genannt. Der zweite Grund für eine Sperre dürften Inhalte auf OneDrive sein. Martin Geuß ist aufgefallen, dass Betroffene vor der plötzlichen Sperre große Mengen an Fotos auf ihr OneDrive-Laufwerk hochgeladen hatten. Nun ist seit langem bekannt, dass Microsoft die OneDrive-Inhalte nach entsprechendem Material, was man Ansicht des Unternehmens illegal oder unerwünscht ist, scannt.

Martin Geuß hat sich daher dieses Themas nochmals angenommen und verlinkt in obigem Tweet auf seinen Artikel bei Dr. Windows. Martin verweist explizit auf den Abschnitt 3 Verhaltenskodex im Microsoft-Servicevertrag, den jeder Besitzer eines Microsoft Kontos beim Einrichten akzeptiert:

 iv. Unterlassen Sie es, unangemessene Inhalte oder anderes Material (das z. B. Nacktdarstellungen, Brutalität, Pornografie, anstößige Sprache, Gewaltdarstellungen oder kriminelle Handlungen zum Inhalt hat) zu veröffentlichen oder über die Dienste zu teilen.

Dieser Gummi-Paragraph lässt sich natürlich wunderbar auf OneDrive-Inhalte anwenden. Oben-ohne Fotos oder Kinder ohne Windeln, mit nacktem Körper (in der Badewanne, beim Spielen etc.), die in Deutschland nicht zu beanstanden sind, waren in den USA gebannt – und die Kontensperre folgt.

Problem ist, dass man noch nicht einmal solche Bilder als Benutzer aktiv auf OneDrive hochladen muss – da könnte man so etwas kontrollieren. Microsoft bzw. die Entwickler legen Apps wie den OneDrive-Client so an, dass dieser sich automatisch um Dateien auf der Festplatte kümmert und mit dem OneDrive-Speicher synchroniert. Dann ist es nicht mehr weit, bis Fotos aus WhatsApp-Gruppen oder ähnlichem mit OneDrive synchronisiert werden. Martin führt es hier noch näher aus  und schreibt, dass die KI zur Auswertung von Dateien und Bildern bei Dropbox, Google, Microsoft etc. ähnlich arbeitet. Die weiteren Winkelzüge, was Benutzer von Windows 10 Home noch wissen müssen, könnt ihr bei Martin nachlesen.


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Lange Rede kurzes Fazit: Lasst eure Fotos aus der Cloud – und ich würde noch weiter gehen und sagen: Verzichtet auf die Cloud und auf Microsoft-Konten – um die es hier im Beitrag ja geht. Ich denke da auch an Microsoft Teams oder andere Dienste, wo ggf. Fotos mit dritten ausgetauscht werden, die dann per KI überprüft werden und ggf. zur Kontensperre führen.

Ergänzung: Es ist ein ergänzender Artikel Digitale Amnesie durch willkürliche Kontensperrungen von mir bei Golem erschienen.

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23 Antworten zu Microsoft-Kontensperrungen und die OneDrive ‘Nacktfotos’


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  2. 1ST1 sagt:

    Das wäre der Hammer, und hier müsste MS tatsächlich einen richtig fetten Tritt in den Hintern bekommen. MS hat es schlicht nichts anzugehen, was ich in meinem OneDrive speichere. Da müsste auf gesamteuropäischer Ebene enorm Druck gegen MS aufgebaut werden, es kann nicht sein, dass die durch die Hintertür scheinheilige amerikanische Prüderie hier einführen. Scheinheilig deswegen, weil in den USA z.B. mit den laschen Waffengesetzen viel schlimmeres angestellt werden kann, und wer sich mal auf den kostenlosen Pornofilmportalen (ohne ausreichende Altersverifikation) umschauen würde (so erzählte es mir mal ein Freund zum Thema US-Prüderie), würde man nämlich entdecken dass dort die meisten Filmchen aus den USA stammen (dicht gefolgt von Osteuropa).

    • 1ST1 sagt:

      Nachtrag:

      ” iv. Unterlassen Sie es, unangemessene Inhalte oder anderes Material (das z. B. Nacktdarstellungen, Brutalität, Pornografie, anstößige Sprache, Gewaltdarstellungen oder kriminelle Handlungen zum Inhalt hat) zu veröffentlichen oder über die Dienste zu teilen.”

      Die wenigstens Leute nutzen OneDrive nicht, um Dateien zu teilen, die Meisten wissen garnicht, wie das geht. Den Nachweis muss MS erstmal führen! Die meisten Leute benutzen OneDrive einfach nur um ihre Dateien zu speichern, denn wenn man bei der Erstanmeldung an einem PC nicht eingreift, und die entsprechende Frage verneint, wird der Standardspeicherort des Benutzerprofils eben da hin verbogen.

      • 1ST1 sagt:

        Streiche das “nicht” im ersten Satz im unteren Absatz, doppelte Verneinung… Warum kann man hier keine Beiträge mehr bearbeiten…?

      • Günter Born sagt:

        Habe ich nicht verstanden – gerade getestet – ich kann KOMMENTARE bis zu > 7 Minuten ändern. Beträge kann nur ich als Autor ändern ;-).

        • Mance sagt:

          genau genommen <= 8 :-))

        • User007 sagt:

          Und warum diese Zeitbegrenzung, Herr Born???

          Ansonsten:
          Das Wesen der Menschheit – mit Dummheit voran zugunsten von imaginärer Sicherheit verzichtet man fröhlich klatschend und nach Neuem gierend auf seine Freiheit!

          • Günter Born sagt:

            Leben kann so einfach sein: Als Hausmeister habe ich mir ein Plugin ausgesucht, welches die mir wichtigen Funktionen anbietet. Das begrenzt die Änderungszeit – lässt aber keine Anpassung zu. Ich könnte jetzt in den Code und was anpassen – würde aber ein noch größeres Rad drehen (müsste dann ja sicherstellen, dass kein Plugin-Update was kaputt macht). Zudem käme bei 16 Minuten sicher der Nächste ‘warum 16 Minuten’. Wie ich so mitbekommen habe, begrenzt das Groß der Blogs Kommentaränderung auf ein Zeitintervall.

    • Uwe Bieser sagt:

      “MS hat es schlicht nichts anzugehen, was ich in meinem OneDrive speichere.”

      Das schätze ich anders ein. Wenn es in den Richtlinien so verankert ist und darin auch bereits deutlich angekündigt, dass dies automatisiert geprüft wird, sehe ich darin keinen Verstoß. Sehen wir es mal so. MS stellt das Ambiente und zahlt den Strom. Weshalb sollen Sie dann nicht bestimmen dürfen was in Ihrem Haus abgehen darf? Man muss OneDrive ja nicht nutzen, ich tue es auch nicht. Und mal Klartext. Nur weil es der eigenen Spross ist, haben Nacktbilder auf Netzlaufwerken nichts zu suchen. Auch Kleinkinder haben Persönlichkeitsrechte und bekannter massen bieten auch gelegentlich Eltern die Bilder ihrer Kinder Pädophilen an.

  3. Rene sagt:

    >> Nacktdarstellungen, Brutalität, Pornografie, anstößige Sprache, Gewaltdarstellungen oder kriminelle Handlungen zum Inhalt hat) zu veröffentlichen oder über die Dienste zu teilen. <<

    Das bedeutet auch im Klartext, dass zwar vermutlich "nur" eine KI alles scannt, aber dass der gesamte Inhalt theoretisch und vermutlich auch praktisch auswertbar ist.

    Sprich, es können Verträge, Dokumente, Vereinbarungen u.s.w. abgeleitet werden.
    Egal was man in OneDrive lädt ist nicht mehr vertraulich.
    Ich gehe Mal soweit, dass selbst der "Tresor" gescannt wird. Sprich, wenn man dort seine PINs und TANs hinterlegt hat, weiß theoretisch Microsoft und alle Amerikanischen Dienste, was man für z.B. Visa PIN hat.

    Mir sagt das Mal wieder: Vergiss MS. Nutze Linux und speichere deine persönlichen Daten Lokal… Alles andere ist verehrend und könnte im Zweifel einen langen Klageweg mit sich ziehen. Ganz zu schweigen, dass man nicht DSGVO Konform arbeitet.

    • ThBock sagt:

      Zitat:”Das bedeutet auch im Klartext, dass zwar vermutlich “nur” eine KI alles scannt, aber dass der gesamte Inhalt theoretisch und vermutlich auch praktisch auswertbar ist.”

      “Was gut ist für Boeing, das ist gut für die USA.”
      Bill Clinton

    • 1ST1 sagt:

      Ich kann auch mit Windows lokal speichern. Man muss es eben (leider) nur erst so einstellen. Betriebssystem ist kein Selbstzweck, es geht darum, dass die Anwendungen damit laufen, die ich benötige.

    • Günter Born sagt:

      Einfach mal das hier lesen. Verschlüsselung – oft als Gegenmaßnahme gepriesen – wird so aus ‘Sicherheitsgründen’ ausgebremst …

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  5. Ärgere das Böse! sagt:

    Natürlich.
    One Drive deinstallieren oder zumindest den Zugang ins Internet verweigern.

  6. Dat Bundesferkel sagt:

    Also nur um mal ein paar Persönchen zu schockieren:

    Diese Änderungen der Nutzervereinbarungen sind (leider) nicht neu und mehrmals angekündigt worden. Es beschränkt sich auch mitnichten auf OneDrive, Microsoft greift da mittlerweile zur Extrem-Zensurkeule:

    – Skype-Gespräche werden überwacht, insbesondere wenn es um pornographische Inhalte geht, folgt eine Sperrung des Accounts.
    – X-Box Services – auch Spieler, die Voice-Funktionen werden bei Online-Spielen überwacht, sowohl in Text- als auch in Sprachform. Unangemessenes Verhalten zieht “bans” bis hin zu Kontensperrungen vor.

    Ich meine, da gab es noch mehr totalitäre Überwachung… aber hey, die Leute wollten es haben und feiern derlei Einschränkungen immer noch.

    Die Android-Outlook App ruft E-Mails nicht direkt vom Server ab, sondern speichert die Credentials der Nutzer für Mailserver auf Microsoft-Servern ab – diese rufen fortwährend Mailserver mit den “abgegriffenen” Zugangsdaten ab (ohne zutun des Nutzers) und übermitteln neue Nachrichten via Push.
    Angeblich sei das eine Notwendigkeit, um Mails immer up-to-date zustellen zu können – diese App ist unbenutzbar und tritt die DSGVO von vorne bis hinten. Wird aber mit 5-Sternen bejubelt, bis zum geht nicht mehr.

    Bei OneDrive werden hochgeladene Inhalte (Bilde) s/w umgerechnet, ein Hash ermittelt und mit bekannten Hashes zu kinderpornographischen Inhalten verglichen. Wenn es blöd läuft, bekommt ein OneDrive Nutzer dann auch unangemeldet Hausbesuch… (erinnert sich wer an SHA Kollisionen? Unbenutzbar dieser Dienst!)

    Auch Google scannt Inhalte wie bekloppt: Google Mail, Google Drive… alles bekannt, jede Nachricht wird gescannt, sofern sie nicht verschlüsselt sind.

    Cloud? Naja, klar, warum nicht? Aber nur, solange ich die absolute Kontrolle darüber habe. Beispielsweise Nextcloud (bei mir daheim) mit E2E Verschlüsselung inkl. CalDAV, CardDAV, Webcal etc..
    Für die Kommunikation? ejabberd… ebenfalls ohne 3rd Party.
    E-Mails? Ebenfalls eigenes Hosting – wer Angst vor Linux hat, greift zu hMailServer (und bitte nicht zu Exchange…).

    Wer seine Verantwortung an Dritte überträgt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    • Steter Tropfen sagt:

      »Wer seine Verantwortung an Dritte überträgt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. «
      Kann aber auch nicht sein, dass man alles selber machen muss. Ich kenne jemanden, der hat sich seinen eigenen Brotbackofen gebaut, weil er sogar in der Biobäckerei Schimmelgift wittert. – So kann man sich bis zur Handlungsunfähigkeit beschäftigen.

      Es muss doch wohl noch möglich sein, Anbietern einfach zu _vertrauen_ (man kann schließlich nicht jedes Code-Bit überprüfen).
      Wenn der Anbieter sich nicht vertrauenswürdig verhält, dann sollte man das publik machen und alle sollten ihm die kalte Schulter zeigen. Dann bleibt eben manches verlockende Feature ungenutzt, und wenn man deswegen als Höhlenmenschen verspottet wird: Die waren tatsächlich noch autark. Die Mächte, denen sie ausgeliefert waren, konnten zwar grausam sein, aber immer gleichgültig. Kein Vergleich zur zielgerichteten Böswilligkeit menschlicher Mächte.

  7. Hans Brender sagt:

    Wer WhatsUp benutzt, auch das ist schon ein weiterer Fall, dessen Bilder werden (Standard) mit OneDrive synchronisiert. Das sollte man manuell herausnehmen.
    Szenario: Man ist in einer größeren Gruppe. Irgendeiner postet ein Nacktbild. Wird an OneDrive übergeben und hochgeladen. Obwohl man selbst den WhatsUp thread nicht geöffnet hat. Und der Zufall will es, dass, der Scann drüber läuft…

  8. Wolfgan Schneider sagt:

    Dachte ich mir immer, dass MS OneDrive scannt. Selbst benutze ich es
    nicht. Sollte ich mal was verschicken, was als Anhang zu groß ist, kommt
    es verschlüsselt mit 50 Zeichen in ein WinRar Paket. MS kann sich von
    mir aus daran die Zähne aus-beißen. So ein Schlüssel kommt in das
    Packprogramm.

    37&%G4XiQV(9m*)-U0nxA-Y?/HPS6vGUXxxDyh)Y%MCG3kzgHt

    Beste Grüße,
    Wolfgang
    Euch @llen, weiterhin gute Gesundheit!

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  10. Uwe sagt:

    Kein Backup = kein Mitleid! Ärger bei Benutzung von Clouddiensten = kein Mitleid! Zu was braucht man eine Cloud, ein MS Konto? Google Konto?

    • Dat Bundesferkel sagt:

      In meinem Fall:

      – CalDAV
      – CardDAV
      – Phonetrack
      – Schriftverkehr
      – Medien
      (…)

      … allerdings nutze ich meine ureigene Infrastruktur, die auf mehrere Standort-Domänen verteilt ist – selbst die Nameserver für die Domänen betreibe ich selber… und ja, mir ist klar, daß das keine Lösung für Otto Normal ist.

      Was das Microsoft Konto anbelangt: Mittlerweile werden die Productkeys mit Deinem Account verknüpft. Tritt bei Deinem System eine größere Änderung auf, kannst Du den Key mit dem Microsoft Konto wieder freigeben und erneut anwenden – ohne Microsoft Konto bleibt Dir selbst mit der Hotline eine neue Aktivierung verwehrt.

      Google Konto… zum einen natürlich der Play Store (F-Droid bietet leider nicht alles), zum anderen Diebstahlsicherung für das gar nicht so smarte Schlaufon.

      Es gibt durchaus Gründe, weshalb man dieses oder jenes nutzt. Man sollte halt abwägen, ob es für jeden selbst Sinn macht, oder nicht. Etwas anzulegen, weil man es kann, ist da weniger smart.

  11. Alexander Jacubowsky sagt:

    Nein. Die Firmen in den USA sind sogar verpflichtet nach diesen in den AGBs genannten Kriterien zu suchen.
    Egal wer, Also auch Apple, Google, Dropbox etc.

    Die KI sucht den verbotenen Inhalt, dieser wird aber nicht weitergeleitet. Und Texte werden z. B auf Bombenanschlag oder auch Anleitungen durchsucht.

  12. Nick Freund sagt:

    Danke für den interessanten Blog Artikel! Ich finde es eine Frechheit was sich MS hier heraus nimmt. Ich glaube nicht dass alles mit rechten zugehen wird wenn die das alles dürfen. Aber man hat ja kaum eine Wahl sobald man Windows installiert.

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