eBay: Neue Zahlungsabwicklung ab 28.2.2021 für private Verkäufer

Blog-Leser Ralf M. hat mich gerade per E-Mail auf eine Änderung bei den eBay-Zahlungsmodalitäten für private Verkäufer hingewiesen. Der Anbieter eBay verschickt derzeit wohl eine Mail an Nutzer, die auf dieser Plattform privat verkaufen. Sie werden aufgefordert, die Zahlungsmodalitäten bis zum 28.2.2021 verpflichtend umzustellen.


Anzeige

Ich stelle einfach den Screenshot, den mir Ralf überlassen hat (danke dafür) zur Information hier ein. Dem Text entnehme ich, dass unter dem Mantel "Zahlungsabwicklung vereinfacht" die Zahlungen ab dem Stichtag über eBay abgewickelt werden. Ob das ein Problem ist (speziell bezüglich der zu machenden Angaben), konnte ich ad hoc nicht beurteilen, da ich auf eBay nicht verkaufe.

eBay Zahlungsabwicklung ab 28.2.2021
eBay Zahlungsabwicklung ab 28.2.2021

Was ich mir zusammenreimen konnte: Die eBay-Leute wollen das Geld direkt auf das Bankkonto des privaten Verkäufers überweisen, egal wie der Käufer bezahlt. Klingt irgendwie gut, zumal eBay ja in obiger Nachricht etwas von 'Vereinfachung' steht. Egal, ob der Käufer mit Kreditkarte, Online-Lastschrift oder Sofortüberweisung bezahlt, als privater Verkäufer bekommt man das Geld (nach Abzug der Kosten) direkt in Euro auf sein Konto.

Zumindest geht dies aus der Pressemitteilung von eBay hervor. eBay möchte damit auf die Anforderungen der Käufer reagieren, die diverse Zahlungsmethoden bevorzugen, schreibt das Unternehmen. Auf der Seite für Verkäufer ist das nochmals für die Customer-to-Customer (C2C) Abwicklung aufgeschlüsselt. Private Verkäufer müssen sich, ähnlich wie gewerbliche Verkäufer, über eine Girokonto-Verbindung identifizieren und im eBay-Account hinterlegen. Auf dieser Webseite gibt eBay die Details an:

Ihr verknüpftes Bankkonto muss ein Girokonto oder Geschäftskonto sein. Es darf sich nicht um ein Sparbuch handeln.

eBay versucht dann das Bankkonto zu verifizieren, was bis zu 2 Tage dauern kann. Schlägt diese Verifizierung fehl, muss der private Verkäufer einen aktuellen Kontoauszug vorlegen. Dazu heißt es:

Wenn Sie uns Angaben zu Ihrem Girokonto bereitgestellt haben, die wir nicht verifizieren können, müssen Sie uns gegebenenfalls einen aktuellen Kontoauszug für das Girokonto senden, das Sie anmelden möchten. Wir benötigen diese Dokumentation, um Ihre Identität und Ihr Geschäft zu bestätigen. Falls wir diese zusätzlichen Angaben benötigen, senden wir Ihnen eine E-Mail und Sie erhalten im Verkäufer-Cockpit Pro oder in Mein eBay eine entsprechende Benachrichtigung. An beiden Orten finden Sie auch Anweisungen, wie Sie uns eine Kopie des Auszugs senden können.

Klingt alles recht flott – der Pferdefuß: Was passiert bei Problemen mit dem Käufer, wenn dieser Beispielsweise per PayPal zahlt, dann aber diese Zahlung unter Berufung auf den Käuferschutz zurück nimmt? Der private Verkäufer hat dann eBay als Ansprechpartner, und wenn die nicht reagieren, ist Ende Gelände. Ich habe beim Schreiben des Artikels ein wenig recherchiert – bei Caschy warnt André Westphal konkret und schreibt, dass er die Plattform (auf Grund eigener Erfahrungen) künftig meiden möchte.

Bei heise habe ich noch diesen Kommentar gefunden, dass mit diesem neuen eBay-Service angepasste Verkaufsgebühren einhergehen. Für einen Käufer zählt jemand hier die Nachteile auf – wobei ich das jetzt nicht überprüft habe. Wie seht ihr das Ganze?

Nachtrag: Die neuen Zahlungsrichtlinien gelten ab Mitte März 2021 – das Ganze soll nach meinen Informationen in Wellen ausgerollt werden und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Der obige 28.2.2021 aus dem Screenshot dürfte also nicht für alle eBay-Nutzer fix sein. Informiert euch daher im Zweifelsfall bei eBay.

Ergänzung: Die Geschichte geht weiter – inzwischen gibt es eine weitere Kostenfalle, die ich im Beitrag Neue Zahlungsabwicklung: Noch eine Kostenfalle bei eBay! beschrieben habe.


Anzeige

Ähnliche Artikel:
eBay: Neue Zahlungsabwicklung ab 28.2.2021 für private Verkäufer
Defekte Kameras für Raspberry Pi auf eBay, Wish & Co.
eBay-Seite macht beim Besuch einen Port-Scan
eBay-Fund: Behörden-SSD mit Daten von Jugendamt und KFZ-Zulassung
Mega-Fail: eBay und die kaputten Werbealgorithmen
Betrug mit Office/Windows-Lizenzkeys: Tausende Verfahren der Staatsanwaltschaft
Neue Zahlungsabwicklung: Noch eine Kostenfalle bei eBay!


Cookies blockieren entzieht uns die Finanzierung: Cookie-Einstellungen

Anzeige


Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit Allgemein verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

187 Antworten zu eBay: Neue Zahlungsabwicklung ab 28.2.2021 für private Verkäufer

  1. woodpeaker sagt:

    War so abzusehen, da Ebay sich letztes Jahr ? von PayPal getrennt hat und jetzt selber zur Datenkrake wird.
    Somit hat dann Ebay auch die Möglichkeit die persönlichen Realdaten des Kontos abzurufen nebst der aktuellen Deckung und kann mit diesen Daten ein ganz einträgliches Geschäft mit Firmen wie Schufa und Konsorten betreiben.
    Das wird dann eine ganz neue Dimension im Scoringverfahren einleiten.

    • Steter Tropfen sagt:

      Ich kenne es eigentlich so, dass Ebay schon bei der Eröffnung eines Kontos die Bankdaten zwecks Identitätsprüfung verlangt hat und damit vermutlich eine Schufa-Abfrage verband. In dieser Hinsicht wird's also gar nicht schlechter als bisher.

      Kritisch wird es aber, wenn das tatsächlich mit zusätzlichen Gebühren (oder gar Umsatzsteuerabzug) verbunden ist. – Kann da schon jemand konkrete Angaben liefern?
      Wenn die bitteren Unkenrufe in den verlinkten Foren stimmten, dann würde es so übel wie Amazon Payment: Amazon hat seit Jahren die Frechheit, privaten Verkäufern (Luxemburger) Umsatzsteuer vom Erlös abzuziehen und den Käufern zwangsweise pauschale „Versandkosten" abzuknöpfen, von denen der Verkäufer nur einen Bruchteil bekommt, der nicht mal Großbriefporto deckt.

      Wenn das Unternehmen Ebay jetzt genauso „tough" auf größtmöglichen Profit getrimmt würde, könnte das nach hinten losgehen: Je höher einer seine Preise schraubt, desto mehr ruft er billigere Konkurrenten auf den Plan.

    • Neujahr sagt:

      Durch das neue Finanzierungssystem werden die privaten Verkäufer entmündigt und kontrolliert. Ich kann meine finanziellen Verbindlichkeiten selbst regeln und brauche keine Kontrolle. Darüber hinaus möchte ich nicht mit einem zusätzlichen Zahlungsdienstleister (ayden) vernetzt werden. Ebay „verkauft" sein Kontrollverhalten als Verbesserung für den Verkäufer.
      Seit 2018 verschweigt Ebay wohlweislich in seiner Gebührenauflistung, dass neben der 10%igen Provision, auf diese Provision eine UST berechnet und vom VK verlangt wird. Auf Nachfrage bei ebay habe ich diese Antwort erhalten:

      „eBay erbringt wie jeder Gewerbetreibende eine Leistung, die wir dem Verkäufer in Rechnung stellen. Wie jede Dienstleistung wird auch die Nutzung von eBay in der Gebührenrechnung mit MwSt beaufschlagt,"

      Ebay nennt die UST auf der Rechnung nun hier MST. Ebay verlangt quasi auf seine 10% Gewinn, dass der VK diese für Ebay auch noch versteuert. Nach meinem Wissenstand wird eine Provision von dem versteuert, der sie erhält und nicht von dem der sie gibt.
      Diese zusätzlichen Gebühren tauchen in keiner Gebührentabelle von Ebay auf. Aus welchem Grund verschweigt Ebay hier zusätzlich entstehende Gebüren für den privaten Verkäufer ???

      • Jan sagt:

        Anscheinend bist du bei ebay als gewerblicher Verkäufer angemeldet. Es ist normal, dass viele Preisangaben für gewerbliche Kunden ohne MwSt angegeben werden. Solange du kein Kleingewerbe hast bekommst du die Vorsteuer vom Finanzamt zurück.
        Wenn du als Privatverkäufer angemeldet bist, dann ist was schief gelaufen. Denn da zahlst du ohne die neue Zahlungsabwicklung 10% inkl. MwSt bzw. 11% inkl. MwSt mit der neuen Zahlungsabwicklung.

        • BrittMarie sagt:

          Leider ist es nicht so: Als privater Verkäufer unterliegt man bei Ebay automatisch der Zahlung anteiliger USt. So ist es wenigstens bei mir abgelaufen. Damit versteuere ICH die Einnahmen von Ebay. Das war mir schon länger aufgefallen. Eine Beschwerde bei Ebay erbrachte aber nur das "Übliche Blabla", aber keinen Verzicht auf diese Umsatzsteuer.
          Bin gespannt, welche Blüten das künftig mit der neuen Zahlungsumstellung noch treibt – die anfallenden Kosten sind extrem intransparent angegeben.

  2. Dat Bundesferkel sagt:

    Tatsächlich hoffe ich auf eine richtige Paypal-Abspaltung von ebay. Denn momentan ist es äußerst anstrengend und nervig den Käuferschutz in Anspruch zu nehmen. Vor allem dann, wenn der VK (aus welchen Gründen auch immer) auf ebay nicht mehr angemeldet ist.

    Und was die ebay Insellösung angeht… ich denke nicht, daß da alle privaten Verkäufer mitziehen werden. Nicht wenige werden gehorsam folgen, aber nicht alle. Ich würde unter diesen Voraussetzungen auch nicht mehr bei ebay verkaufen.

    • Paul sagt:

      "Und was die ebay Insellösung angeht… ich denke nicht, daß da alle privaten Verkäufer mitziehen werden. Nicht wenige werden gehorsam folgen, aber nicht alle. Ich würde unter diesen Voraussetzungen auch nicht mehr bei ebay verkaufen."

      Frage:
      Wo soll man denn sonst hin?
      eBay hat doch ein natürliches Monopol, oder?
      Bei Amazon wird zwar auch "gebraucht" verkauft, aber es muß eine Katalogseite geben. Meine alte Spielzeug-Dampfloko gibt es nicht
      bei A., bei e. kann ich sie reinstellen.

      • Dat Bundesferkel sagt:

        Ebay-Kleinanzeigen. Wird schon jetzt von vielen ehemaligen Ebay-Nutzern verwendet.

        • Franjo sagt:

          Und man spart sich die Verkaufsgebühren die eBay bei der neuen Zahlmethode nochmals nach oben schraubt
          Original aus eBay:
          Verkaufsprovision

          Wir berechnen Ihnen eine Verkaufsprovision, wenn Sie Ihren Artikel verkaufen. Dabei fallen keine Gebühren für die Bearbeitung der Zahlung durch Dritte an. Die Verkaufsprovision wird als Prozentsatz des Gesamtbetrags der Transaktion PLUS EUR 0,35 pro Bestellung berechnet. Die variable Verkaufsprovision beträgt pro Artikel 11% für den Anteil des Gesamtbetrags bis zu einer Höhe von EUR 1.990,00 und 2% für den Anteil des Gesamtbetrags über EUR 1.990,00.

          Der GESAMTBETRAG des Verkaufs umfasst den Artikelpreis, alle Bearbeitungsgebühren, die KOSTEN für den vom Käufer gewählten VERSANDDIENST, die Umsatzsteuer und alle weiteren anfallenden Gebühren.

          Als Bestellung gilt der Kauf einer beliebigen Zahl von Artikeln durch ein und denselben Käufer, bei dem der Käufer bei der Kaufabwicklung für alle Artikel dieselbe Versandmethode wählt.

          WENN ALLE EBAY BOYKOTTIEREN WÜRDEN WÄRE DAS ALTE SYSTEM SCHNELL WEIDER DA.

          ALSO WIR HÄTTEN ES IN DER HAND

          • Yorkielein sagt:

            Hallo,
            ich sehe das genau so.
            Ich empfinde es als bodenlose Frechheit, was ebay hier mit seinen privaten Verkäufern macht. Wir sind nun seit rund 20 Jahren dabei und Gebühren waren schon immer ein ärgerliches Thema- ich erinnere die Umstellung, als man die Gebühren auf einmal nicht mehr dem Käufer in Rechnung stellen durfte. Nun aber, da ebay nun die Gebühren auch noch auf die Versandkosten berechnen will reicht es uns auch. Das summiert sich ganz schön. Zudem wollen auch wir keine einseitige Bindung von Zahlungen an ebay. Wir wollen und werden das auch nicht mitmachen und werden zum Zeitpunkt X unseren Account löschen. Nur wird es warscheinlich wieder so raus gehen, dass nun in solchen Foren wie hier viel geschimpft und gemeckert wird, letztlich aber doch alle wieder klein beigeben, da es absolut keine vergleichbare Plattform gibt. Bis auf hood.de hab ich nichts Ähnliches gefunden und Probeauktionen dort waren mehr als ernüchternd. Und darauf dürfte ebay spekulieren ! Hoffe wirklich auch, dass die privaten Käufer allesamt ihre Accounts löschen- aber…. vielleicht ist es auch genau das, was ebay möchte- dann ist es auch Recht.

          • Hexe sagt:

            Hallo,
            ich sehe das genau so.
            Ich empfinde es als bodenlose Frechheit, was ebay hier mit seinen privaten Verkäufern macht. Wir sind nun seit rund 20 Jahren dabei und Gebühren waren schon immer ein ärgerliches Thema- ich erinnere die Umstellung, als man die Gebühren auf einmal nicht mehr dem Käufer in Rechnung stellen durfte. Nun aber, da ebay nun die Gebühren auch noch auf die Versandkosten berechnen will plus diese 35 Cent auf jede(!) Transaktion, reicht es uns auch. Das summiert sich ganz schön. Zudem wollen auch wir keine einseitige Bindung von Zahlungen an ebay. Wir wollen und werden das auch nicht mitmachen und werden zum Zeitpunkt X unseren Account löschen. Nur wird es warscheinlich wieder so raus gehen, dass nun in solchen Foren wie hier viel geschimpft und gemeckert wird, letztlich aber doch alle wieder klein beigeben, da es absolut keine vergleichbare Plattform gibt. Bis auf hood.de hab ich nichts Ähnliches gefunden und Probeauktionen dort waren mehr als ernüchternd. Und darauf dürfte ebay spekulieren ! Hoffe wirklich auch, dass die privaten Käufer allesamt ihre Accounts löschen- aber…. vielleicht ist es auch genau das, was ebay möchte- dann ist es auch Recht. ebay-Kleinanzeigen ist ja auch ok, aber das schöne Werkzeug der Auktion fehlt da halt.

      • Zocker sagt:

        Ebay-Kleinanzeigen ist tatsächlich die Alternative. Das Angebot ist normalerweise nicht so groß wie bei Ebay, aber man findet durchaus etwas. Ich kaufe bereits seit einiger Zeit dort. Eher Kleinkram, daher ist der fehlende Käuferschutz für mich das geringere Problem. Aber viele akzeptieren auch Paypal, wenn man die Gebühren übernimmt.
        Sollte Ebay die neue Zahlungsabwicklung auch bei mir durchsetzen wollen (soviel ich weiß wird das in Wellen geschehen), werde ich dort auch von Abstand nehmen und bei den Kleinanzeigen verkaufen.
        Ansonsten gibt es keinerlei Konkurrenz. Alles andere bedient nur Nischen oder hat praktisch keine ernstzunehmenden Angebote.

      • Lamondi sagt:

        hood.de , sehr empfehlenswert

    • Schwarzes_Einhorn sagt:

      Stimmt, es ziehen nicht alle privaten Verkäufer mit – ich habe vor Monaten aufgegeben, nach fast 20 Jahren. Die Gängelei von Ebay ging mir zunehmend auf den Wecker. Aber Ebay betrachtet die privaten Verkäufer schon lange als Störfaktor…
      Momentan verkaufe ich bei Ebay-Kleinanzeigen (die nicht mehr zu Ebay gehören), aber auch da schwirrt bereits der Begriff "sichere Zahlung" rum.
      Aber auch als Käufer wird es schwieriger, da ich kein PayPal und keine Kreditkarte habe. Das heißt, daß ich meine inzwischen sehr kurze Merkliste durchsehe, was ich wirklich noch haben will. Und dann war es das mit Ebay für mich.
      Schade eigentlich…

      • Schwarzes_Einhorn sagt:

        Nachtrag:
        Ein Blick auf meine Merkliste ergab, daß die meisten Verkäufer – sie hatten vorher alle ausnahmslos auch "Überweisung" in den Zahlungsbedingungen vorgesehen – umgestellt haben.
        Tja, was ich jetzt Geld spare… *augenroll*

      • helibenny sagt:

        Ja, liebe Leute. Wartet mal ab bis das Bargeld ganz verschwindet. Was Ihr dann noch machen könnt wenn das nicht gewollt ist.
        Aber läuft momentan leider noch unter Verschwöhrungstheorie.
        Die Ansätze werden aber immer deutlicher. ich hoffe nur dass viele sich dagegen wehren werden.

        • Annanas sagt:

          Es ist keine Verschwörungstheroire.
          Es gibt schon mehrere Bücher die sich mit diesem Thema befasst haben.
          Schon seit einigen Jahren besteht das Interesse gewisser Branchen, den Geldfluss komplett auf Bargeldlos umzuwechseln.

          Schweden ist da der Vorreiter.

          Was das eBay anbelangt, bin ich froh dass ich da kaum noch was verkaufe.
          Die Umstellung steht bei mir mit dem 28.5 als Nachricht drin.
          Wahrscheinlich steige ich dann aus.

  3. Tom sagt:

    Sollte dies "Gebaren" zwingend werden, war es dann (einmal wieder) für mich mit EBAY!
    Habe jetzt schon zur Zeit Probleme mit diesem Unternehmen, da es anscheinend nicht einsehen will, daß ich von meinem Anbieter immer über einen CLOUDFLARE-Proxy geschickt werde, dieses Vorgehen als betrügerischen Akt ansieht und mich dann immer aus meinem Konto aussperrt.
    EBAY erhält nicht meine Bankdaten – aus die Maus!

  4. Triceratops sagt:

    Hab gestern auch diese E-Mail von eBay bekommen. Hab diese aber direkt gelöscht, und warte erstmal ab was passiert nach dem 28.02.2021 wenn ich nicht umstelle. Die eBay Gebühren scheinen durch die Umstellung auch zu Steigen, laut diesem YouTuber hier.:

    https://www.youtube.com/watch?v=FCddJnI1xK0 .

    Aber wie gesagt ich warte erstmal ab, was nach dem 28.02.2021 passiert wenn ich nicht umstelle.

    • Anonymous sagt:

      Noch höhere Gebühren?! Also ich empfinde 10% vom Verkaufspreis schon jetzt als moderne Wegelagerei.

      Ich biete bewusst kein Paypal und Co. an. Nicht mal wegen dem Aufwand oder den Gebühren. Sondern eher wegen den wankelmütigen Käufern und dem seltsamen Käuferschutz. Meine Erfahrung ist das Käufer die per Vorkasse zahlen eher darüber nachenken ob sie das wirklich wollen.

      Das direkte Abziehen der Gebühren fände ich nicht Mal tragisch, denn psychologisch ist das besser als dann wieder Geld hergeben zu müssen ;) Nur sehe ich den Zwischenschritt über eBay nicht ein, vorallem nicht wegen dem Käuferschutz. Aber Danke eBay bis jetzt war ich zu faul mich anderweitig umzusehen. Eigentlich war ich eh nur noch bei eBay weil man automatisiert Versandaufkleber drucken konnte. Aber um die Versandgebühren zu bezahlen braucht man jetzt auch ständig eine Kreditkarte weil Lastschrift nicht funktioniert, monatelang!

      • Dat Bundesferkel sagt:

        Ich kann es Dir nachfühlen. Selber kaufe ich – wenn möglich – gerne nur per Paypal (eben wegen dem Käuferschutz). Aber… ich kenne auch die Seite des Verkäufers, der schnell Opfer des Käuferschutzes wird, wenn er mit unehrlichen Käufern zu tun hat. Sprich: Im Verkauf biete ich generell kein Paypal an – Vorkasse only.
        Natürlich reduziere ich dadurch den Interessentenkreis deutlich, aber das ist mir egal, denn es erspart viel Ärger im nachhinein.

        • Martin sagt:

          Der Käuferschutz von PayPal ist willkürlicher Schall & Rauch! Da muss ich aus leidlicher Erfahrung sprechen. Zweimal ging ich damit gehörig baden (100 AUD und 179 USD). An den ersten Fall (da ging es um monatlich 100 AUD, also ein Abo, wie ich in meinen alten Mails gerade recherchiert habe), kann ich mich aber nicht mehr wirklich erinnern. Natürlich hatte ich es gekündigt, nachdem ich schon im ersten Monat merkte, dass das Produkt nix taugt, aber ich bekam die 100 AUD nicht mehr zurück. Der Fall wurde zu meinen Ungunsten entschieden.

          An den zweiten Fall (179 USD einmalig und anderer Verkäufer), ein Jahr später, erinnere ich mich aber sehr genau, weil ich mich da mehrfach sehr ausführlich gegenüber PayPal geäußert hatte und nach der Entscheidung zu Gunsten des dreisten Verkäufers auch noch mal erfolglos Beschwerde einlegte.

          Es ging um eine unbenutzbare Software. Die beim Kauf versprochene Dokumentation beschränkte sich auf die reine Nennung der Settings, wie sie auch im Programm zu sehen waren. Allerdings verhielt sich die Software bei einer Änderung völlig anders als erwartet und es war unmöglich, dahinter ein System erkennen zu können. Der Verkäufer war auch nicht in der Lage, die Einstellungen zu erklären. Er hat sich da offenbar etwas zusammengeklickt, was er selbst nicht verstand. Die Software war damit eine nicht verwendbare Blackbox!

          Zumindest im zweiten Fall war der Verkäufer sehr gewieft und wusste, was bei PayPal als Käuferschutz ausgeschlossen ist. Da die Produkte aus beiden Fällen im Finanzbereich verwendet werden, hat er wohl darauf hingewiesen, denn PayPal begründete seine Ablehnung im zweiten Fall letztendlich damit.

          Die Website des Verkäufers gibt es übrigens schon lange nicht mehr!

          Das wäre aber das Gleiche, als würde man bei einem Kauf von Excel damit argumentieren, denn das wird schließlich auch im Finanzbereich verwendet. Meiner Meinung nach war es einfach so, dass PayPal geneigt ist, dem Recht zu geben, an dem sie gut verdienen. Seitdem habe ich den Käuferschutz komplett abgeschrieben. Ich nutze es nur als eine Art der schnellen Überweisung und für Fremdwährungszahlungen, ohne Kreditkartendaten herausgeben zu müssen.

          • 1ST1 sagt:

            Mir hat der PayPal-Käuferschutz bei eBay schon mehrfach geholfen. Wenn ich die Wahl zwischen zwei Anbietern für den identischen Artikel in eBay hätte, würde ich mich immer für den mit Paypal entscheiden, auch wenn er geringfügig teurer wäre.

          • Zocker sagt:

            @1ST1
            Auch dann, wenn der Verkäufer mit PP schlechte Bewertungen kassiert hat, während der ohne PP ausnahmslos gute kassiert hat? Ich gehe davon aus, dass es sich nicht um einen Artikel im dreistelligen Bereich handelt.
            Wenn die Angebote bis auf die Zahlungsmodalitäten exakt dieselben sind (abgesehen von ein paar Cent beim Preis), dann würde ich natürlich zustimmen.

          • marwerno sagt:

            Was Paypal Käuferschutz betrifft: Einfach das Geld bei Paypal mit einer Kreditkarte bezahlen.
            Ich hatte auch ein Abo, das ich gekündigt hatte per Paypal anfangs bezahlt. Obwohl ich gekündigt hatte und keine Leistungen in Anspruch genommen hatte (hatte auch meinen Zugang gelöscht. Kann also nachweisen dass ich keinen Nutzen ziehen KONNTE.) wurde abgebucht. Ich habe mich bei Paypal beschwert: Keine Lösung.
            Dann habe ich über meinen Kreditkartenanbieter die Zahlung rückabwickeln lassen und habe so mein Geld wieder bekommen.
            Lustigerweise haben sich weder Paypal noch der Abogeber beschwert. Ich habe nie mehr was von denen gehört und mein Geld zurück gehabt :-)
            Wenn die dann was von mir gewollt hätten, hätten DIE einen Rechtstreit anfangen müssen, aber da ich Nachweis hatte der Kündigung und Zugangsdatenlöschung hätte ich davor keine Angst gehabt.

      • helibenny sagt:

        Ich habe letztens ein Versandetikett direkt über ebay gekauft und das Paket dann zur Post gebracht. Dort sagte man mir das die Versandmarke ungültig ist. Hab DHL angerufen. Antwort Problem liegt bei Ebay. Ebay angerufen. Ja Problem von Ebay, leider können wir das Geld nicht erstatten aber sie erhalten einen Gutschein. Bekomme ich bald für meine Verkaufserlöse auch Gutscheine weil das System spinnt? Na vielen Dank für nichts.

    • Sven Schulze sagt:

      Hi. Ich habe gestern mit ebay kommuniziert. Ich soll bis 15.2. (Noch ca. 14 Tage Zeit!!!!!!!) Meine zahhlungsabwicklung umstellen. Anfallen werden dann 11% Verkaufsgebühren auf den Gesamtpreis- Achtung: inklusive Porto !!!!!!! + 0,35€ pro Transaktion. Bei einem Verkauf eines 1,00€ Artikels mit 2,00 Portokosten wäre mein Gewinn 0,32 € …..Das ist Unverschämt! Gebühren üauf die Portokosten zu verlangen hat ebay schon mal vor ein paar Jahren versucht und ist kläglich gescheitert..

      .bleibt also abzuwarten was passiert…..

      • Anonymous sagt:

        Hallo Sven,

        genau das habe ich auch ausgerechnet. Ich verkaufe gern Taschenbücher, das hat sich nunmehr erledigt. Der Gang zum Papiercontainer Verschenken ist einfacher.
        Schade. Ich bin auch gespannt was passiert. Ich stelle nicht um.

        • marwerno sagt:

          Quoka oder Ebay Kleinanzeigen scheinen zu funktionieren.
          Leider funktioniert Hood, (obwohl die ja fast eine Ebay kopie sind) leider nicht….
          Ich denke, da liegt es aber auch an den Verkäufern:
          Ich schaue bei vielen Artikeln auch bei Hood, und derselbe Verkäufer bietet bei Ebay teils billiger an als auf Hood (oder zum gleichen Preis, aber ohne Käuferschutz) obwohl bei Hood (als ich geschaut hatte) die Gebühren niedriger sind… Würden die Verkäufer auf Hood billiger anbieten als auf Ebay (so dass gleich viel hängen bleibt), würden sie auch Umsatz weg von Ebay auf Hood umleiten. Was Hood sicherlich gut tun würde.

    • Lollo sagt:

      Die Zahlungsgebühren sind erstmal ähnlich wie bei Paypal.
      Jedoch wer bisher nur per Überweisung seine Zahlung erhalten hat für den wird es auf jeden Fall teuer. Dann ist nichts mehr mit ab 1 Euro Verkäufen. Da bleibt dann kaum noch was übrig, a dann ebay die Hand aufhält und einen Großteil verdient.

      Bei der Zusammenfassung von mehreren Verkäufen (lass es hier 10 x 1 Euro sein), habe ich gelesen das pro Bestellung (wie ebay es nennt) die Grund-Zahlungsgebühr von 0,35 Euro anfällt. Dann hätte ich für die 10 x 1 Euro Verkauf schon allein 3,50 Euro Grundgebühren der Zahlung bei einem Käufer, der alles zusammen bezahlt + 11% Provisions- und Zahlungsgebühren (auch auf die Versandkosten die man ausweist.

      Also wenn man vorher hauptsächlich Überweisungen erhalten hat, wird es verdammt teuer. Das heißt das man es sich nicht mehr lohnt ab 1 Euro anzubieten und man muss auf noch auf die Versandkosten was raufschlagen, da man sonst auch da Miese macht, was dann ja dann wieder der Käufer bezahlen muss. Also wird es irgendwie für alle teurer.

      Falls ich hier was falsches recherchiert, bitte ich um Berichtigung.

      Also ich warte auch erstmal ab was passiert, ansonsten bin auch ich schweren Herzens weg vom ebay-Portal.

      • marwerno sagt:

        Seh ich auch so.
        Verkaufe teils auch große Sachen mit Startpreis 1 Eur.
        Wenn der der Artikel für nur 1 Eur verkauft wird, aber 8 Eur Versand kostet….
        Provision auf Versandkosten ist unmoralisch und Falsch!
        (Verpackungskosten sind da ja noch nicht mal drin. Ich finde zwar überwiegend einen alten Karton, aber Händler müssen Karton- und Polstermaterial kaufen, das vergessen viele Käufer…)

  5. 1ST1 sagt:

    Was ich gut daran finde, ist dass der Verkäufer nicht mehr festlegen kann, wie der Käufer das Geld transferiert. Denn mit direkten Überweisungen wurde bisher viel Unfug getrieben, der Käuferschutz war dabei außen vor. Wenn man mal was gekauft hat, und per Überweisung bezahlt hat, und mit der gelieferten Ware stimmte was nicht, gab es oft keine Chance, das Geld zurück zu holen. Ich hoffe, das wurd auch bei eBay-Kleinanzeigen genauso gemacht.

    • Steter Tropfen sagt:

      Direkte Überweisung war das einzige, wo der Empfänger nicht auch noch Provisionen vom Zahlungsdienstleister abgezogen bekam!
      Für mich war es schlicht ein Gebot des Anstands, als Zahlungsart „Überweisung" zu wählen, wenn ich bei einem privaten Verkäufer ein Liebhaberstück für vielleicht 8,51 € ersteigert hatte. Umgekehrt hatte ich mal einen Disput mit einem superschlauen Käufer, der sich mokierte, dass er extra wegen mir seine Bank aufsuchen müsse, wo er doch sonst auf der ganzen Welt nur noch per PayPal einkaufen würde.
      Der beste Käuferschutz ist nach wie vor brain.exe

      • 1ST1 sagt:

        Du kannst ja mal mit einem PayPal-Rechner ausrechnen, wieviel Provision Paypal bei 8,51 Euros einbehält. 56 Cent. Das tut bei 8,51 Euro auch nicht mehr weh.

        • Steter Tropfen sagt:

          Mich als privaten Verkäufer würde es durchaus wurmen, wenn mir von lumpigen 8,51 € Versteigerungserlös neben Ebay auch noch PayPal satte 6,7% abknöpfen würde. Da hätte sich der ganze Aufwand mit Fotografieren, Angebot erstellen, Einpacken und zur Post bringen doch echt nicht gelohnt.

          Auf die Art schreckt man Leute ab, kleine Kostbarkeiten überhaupt noch anzubieten. Wer natürlich keinen Sinn für Raritäten hat, wird das nicht kapieren.
          Aber wenn für dich 56 Cent (= mehr als eine DM!) kein Geld sind, magst du vielleicht einen monatlichen Dauerauftrag dafür auf mein Girokonto einrichten?

          • helibenny sagt:

            Ganz nach dem Motto "Was kostet ein Tropfen Benzin?" "Nichts" "Dann tröpfeln Sie mir bitte den Tank voll" ;-)

    • Zocker sagt:

      Die wegfallende Wahlfreiheit des Verkäufers findest du gut? Ernsthaft? Das läuft dann eher so ab, dass wenn der kein Paypal o.ä. anbieten möchte, dieser dann den Artikel einfach gar nicht mehr anbietet. Da hast du dann wahnsinnig viel von…
      Umgekehrt kannst du gezielt nach Verkäufern filtern, die Paypal anbieten.
      Du verlierst also so oder so, kannst höchstens einen Status quo beibehalten. Egal wie du es drehst und wendest.

      • 1ST1 sagt:

        Wenn ich gebrauchte Sachen, insbesonders seltene Sammlerstücke kaufe, habe ich nicht unbedingt die große Auswahl an verschiedenen Verkäufern.

        • Zocker sagt:

          Und du meinst die wird größer, wenn du dem Verkäufer die Wahlfreiheit der Zahlungsmodalitäten entziehst? Auf meinen Punkt bist du gar nicht eingegangen.

    • P.P sagt:

      schlecht an der PayPal Zahlung für den Verkäufer ist aber, wenn du als Verkäufer an einen betrügerischen Käufer gerätst der zum Beispiel bei dir einen
      Markenartikel kauft, den er bereits zu Hause defekt liegen oder stehen hat, nach Empfang der von dir verkauften Ware sich dann bei ebay und PayPal beschwert die erhaltene Ware wäre nicht wie beschrieben und verlangt dann eine Rückerstattung. Dann bin ich aber mal gespannt wie du reagierst wenn du dein Geld nicht bekommst und der ,,Käufer,, dir seinen Schrott zurück schickt.
      Rate mal wer dann der gearschte ist, keiner glaubt dir dass deine Artikel Fotos real waren

    • Zocker sagt:

      In diesem Fall gibt es nur eins: zumindest als Verkäufer Ebay den Rücken zukehren. Das kann man vielleicht akzeptieren, wenn man nur teure Artikel anbietet, aber wer günstige Artikel im Sinne der Wiederverwertung anbietet, der zahlt schnell drauf. Und zwar über alle Verkäufe hinweg.
      Dass man gezwungen wird nur noch versichert zu verschicken, da gab es in den letzten Jahren schon Andeutungen. Das bedeutet automatisch das Aus für günstige Artikel, die dann selbst für 1€ zu teuer wären und bei anderen lohnt es sich für den Verkäufer nicht mehr, wenn weniger geboten wird. Damit hätte Ebay nicht mehr mit dem zu tun, was sie ursprünglich groß gemacht hat.

      Schon heute überfluten die Chinesen Ebay.de. Wegfiltern kann man sie nicht, weil sie einen deutschen Artikelstandort angeben. Die Geschäftsadresse ist aber in China oder Hongkong. Ebay tut nichts dagegen.

  6. Sam sagt:

    Das gab's doch schon mal so in 2012!

    Schon damals wurden Verkaufserlöse erstmal von eBay zwangseinkassiert, schön 'ne Weile liegengelassen und erst später gesammelt an einen, den Verkäufer ausgezahlt.

    Die eBay-Drecksä**e agierten also wie eine Bank und arbeiteten schön mit dem Geld der Privatverkäufer (bei der Menge Verkäufern waren das jede Menge Zinsen).

    Irgendwann später haben die das wieder abschaffen müssen, wenn ich mich recht erinnere und nun holen sie dieses Geschäftsmodell halt wieder hervor (verbessert und rechtlich wasserdicht, so vermute ich), was zu erwarten war.

    Ist mir nun aber Wurscht, denn auch ich habe mich schon vor Monaten von eBay komplett verabschiedet weil die nur noch nervten mit ihren Gängeleien und ihrem Bewertungssystem. Die 10% Verkaufsprovision fand ich auch zu hoch.

    Wenn ich heute was zu verkaufen habe kommt es in die Kleinanzeigen. Da muß man nur sehr viel Geduld haben oder schlimmstenfalls bleibt man auf den Sachen ganz sitzen. Aber egal. Denn bei den Kleinanzeigen ist man wenigstens (noch) Herr der Dinge.

    Sehr lange wird das aber auch dort nicht mehr gehen.

  7. Paul Brusewitz sagt:

    Hallo,

    Kann eigentlich nur besser werden als mit PayPal.

    Will jetzt nicht ins Detail gehen, sonst rege ich mich nur auf und bekomme 200 Puls und Blutdruck.

    Freundliche Grüße

    • Ralph Conway sagt:

      Na ja, ich sehe das anders.
      Habe gerade meine Erfahrungen gemacht.
      von einem 1 Euro Verkaufserlös (mit 4,99 Versand) kassiert Ebay nun satte 0,71 Euro. Mir bleiben neben Aufwand Arbeit noch 29 cent. Und davon muss ich noch die Verpackungsmaterialien tragen.

      Der Verkauf von allem unter (ich sage mal) 5 Euro wird damit ziemlich uninteressant und ich verschenke es dann lieber.

      Wennn Ebay das nicht umgehend zurücknimmt; ist die Plattform für Privatverkäufer uninteressant und hat sich bis zum Jahresende selbst den Todestoß versetzt.

      Bei geschäftlichen Anbietern kaufe ich dort ohnehin so gut wie nie, da ziehe ich in der Regel Amazon vor.

  8. Andreas W. sagt:

    Mir ist die neue Zahlungsmethode noch nicht angeboten worden, und wenn sie als Verpflichtung kommt, verkaufe ich auf Ebay nichts mehr! Denn Ebay will damit PayPal zur vorrangigen Zahlungsmethode für alle machen und privaten Verkäufern jede Möglichkeit nehmen, ihre Zahlungwege selbst zu bestimmen. Auch werden die Gebühren für private Verkäufer dadurch drastisch ansteigen.

    Und ja – es gibt eine Alternative: Hood! Dort ist das Verkaufen für pivate Verkäufer nach wie vor grundsätzlich kostenlos. Allerdings dürfte Hood Ebay nicht 1:1 ersetzen können. Die Plattform hat keine so große Reichweite und kostenlos wird nicht gerade viel geboten. Zusatzfunktionen, mehr Bilder etc. kosten immer extra. Aber ich prophezeihe, dass diese "Neuerung" Ebay massive Umsatzeinbrüche bescheren und auf Hood zu einem kräftigen Aufwind führen wird.

    • Zocker sagt:

      Paypal soll doch abgeschafft werden. Und zwar durch einen eigenen, aber PP sehr ähnlichen Zahlungsdienst.

      Hood ist keine Alternative. Jedenfalls nicht, solange es sich um höchstpopuläre Dinge handelt. Ich habe mich dort schon mehrfach umgeschaut (zugegebenermaßen schon länger her), aber das was ich suchte, fand ich dort nicht. Schnäppchen waren dort auch nicht möglich. Da war die Wahrscheinlichkeit schon höher, dass ich regional bei Ebay Kleinanzeigen eher fündig wurde als bei Hood deutschlandweit.

      • Steter Tropfen sagt:

        Naja, wenn man Hood natürlich ausgiebig schlecht redet, nimmt man denen jede Chance, besser zu werden. Würde man stattdessen genau in der Phase, wo sich zahlreiche Leute über Ebays dreiste Masche aufregen, Hood lobend erwähnen, könnte das tatsächlich ein Zündfunke für das dahindämmernde Portal werden.
        Man kann nicht erwarten, dass gleich neben einem Branchenriesen ein ebenso großer steht.

        • Zocker sagt:

          Was soll man denn da lobend erwähnen? Die lächerliche Auswahl? Die zum Großteil absurd hohen Preise? Habe gerade nochmal nachgeschaut, die Situation ist exakt dieselbe wie schon vor Jahren.
          Hood gibt es übrigens seit 2000. Ebay ist schon sehr lange in der Kritik. Aber wir können gerne nochmal 20 Jahre warten, vielleicht tut sich dann mal was…

          Die einzig ernst zunehmende Alternative ist und bleibt Ebay Kleinanzeigen. Wäre mir anders auch lieber, ist aber nun mal so.

  9. C-Invest sagt:

    Eine alternative Verkaufsplattform wäre außer Ebay-Kleinanzeigen oder hood.de noch shpock.com/de-de. Wie hoch die Gebühren dort sind, weiß ich im Augenblick nicht. Das Angebot kommt letztlich nicht an Ebay ran.

  10. Bernard sagt:

    Kann man sich als privater Verkäufer abmelden und nur noch Käufer sein?

    • Schwarzes_Einhorn sagt:

      Einfach in den eigenen Daten alles entsprechend abändern, Lastschrifteinzug kündigen (Bestätigung verlangen!) und Mails für Verkäufer, beispielsweise für Aktionen und ähnliches sperren.
      Den Kundendienst würde ich nicht fragen, denn da liest keiner den Text genau und man bekommt Antworten, die mit der Frage nichts zu tun haben.

    • Andreas W. sagt:

      Sich als privater Verkäufer abmelden, wäre keine gute Idee und ist auch nicht nötig. Wenn Ebay Dir die Kontoumstellung per Mail vorschreibt und eine Frist setzt, einfach ignorieren. Mit den bisherigen Einstellungen sind Deine Verkaufsmöglichkeiten dann blockiert.

      Wenn Du Artikel mit PayPal zahlen willst, muss auch der Lastschrifteinzug bei Ebay ausgewählt sein!

  11. AND sagt:

    Ich bin ein Geschädigter eines "Überweisungs-Verkäufer", hoffe jetzt, dass man durch diese Änderungen schneller bei Problemen zu seinem Geld kommen kann.
    Ich bezahle bei Ebay grundsätzlich über PayPal. Zu Weihnachten, und nur dieses eine Mal, hatte ich beim Kauf mich für eine Überweisung entschieden. Ich hatte auch keine andere Wahl. Leider erhielt ich einen defekten RAM. Diesen schickte ich sofort zurück. Der Verkäufer verweigert mir, bis heute, eine Gutschrift. Ebay ist dabei überhaupt keine Hilfe. Die letzte Möglichkeit ist eine Strafanzeige, wobei dann Aussage gegen Aussage steht.
    Für mich bedeutet das, daß ich demnächst private Verkäufer (nur mit Überweisungen) bei Ebay ausschließen werde.

    • Zocker sagt:

      Da muss ich dich enttäuschen. Als Folge wirst du einfach weniger Auswahl von privaten Verkäufern haben. Oder meinst du, die liefern sich schutzlos Betrügern aus? Die gibt es nämlich genauso unter den Käufern. Und das ist einer der Gründe, weshalb viele erst gar kein Paypal anbieten. Ebay geht gegen Betrüger einfach nicht vor, glaubt eher dem Käufer und das ist das Problem.

      Den RAM hättest du ohne Rücksprache gar nicht erst zurückschicken sollen. War doch klar, dass du ohne Absprache beides los sein wirst.
      Eine Strafanzeige kannst du knicken, der RAM wird keine 100te Euro gekostet haben und einen wissentlichen Betrug wirst du kaum nachweisen können. Das wird dann direkt eingestellt.

  12. Marlow sagt:

    Das ist echt der Hammer von Ebay!!
    Ebay berechnet nun MEHR an Gebühren, als wie man zuvor mit PayPal zahlen mußte
    Also Verkaufsgebühr nunmehr 11% plus 35 Cent
    und jetzt kommt das Beste,
    auf den GESAMTBETRAG; Also Verkaufspreis + Versandkosten!!!!

    • Zocker sagt:

      Die Gebühren gelten schon seit Jahren für den Gesamtbetrag. Es ist also insgesamt 1% mehr als bisher über Paypal.

      Das hat Ebay übrigens deshalb eingeführt, weil viele (Händler) die Gebühren gedrückt haben, indem sie bei Kleinartikeln die Verkaufspreise sehr niedrig gemacht haben und als Ausgleich die Versandkosten sehr hoch (z.B. als Paket für 7€, aber nur für 1,50€ als Brief versendet). Dadurch hatte Ebay nur einen Bruchteil der eigentlich fälligen Gebühr erhalten.

      • Marlow sagt:

        Das ist doch totaler Unsinn was du hier schreibst!!
        Und im zweiten Absatz widersprichst dir selbst!
        ERST denken, DANN schreiben!!😏

        • Zocker sagt:

          So ein Quatsch. Vielleicht solltest du deinen letzten Satz erst einmal selbst berücksichtigen.

          • Marlow sagt:

            Was heißt hier Quatsch?
            In der Schule keine Mathematik gehabt oder bist zur Hilfsschule gegangen?
            Du spammst hier den Blog mit deinem dummen Dreck zu, da fragt man sich, was das für ein Blogbetreiber ist, der dies alles zulässt!

          • Günter Born sagt:

            Bitte alle verbal abzurüsten – die Info über die Zahlungsabwicklung ist da – den Rest interpretiert jeder, wie es für ihn passt. Die fetzende Diskussion bringt niemanden weiter.

            Mag niemanden zensieren oder zum Kommentieren sperren, bisher ging es mit Ermahnungen, sich an zivilisierte Umgangsformen zu halten. Danke für euer Verständnis.

          • Zocker sagt:

            Mich wundert eher, dass der Blogbetreiber deine persönlichen Beleidigungen zulässt.

      • Rena sagt:

        Es geht ja nicht nur darum, ob die Gebühren bei PayPal-Nutzung gestiegen sind. Versand- und Verpackungskosten wurden bisher nie in die Provision mit eingerechnet. Bisher galt für Privatverkäufer auf eBay folgendes (Auszug aus eBays Hilfeseite):

        "Verkaufsprovision: Wenn Ihr Artikel verkauft wird, zahlen Sie 10% des endgültigen Verkaufspreises (ohne Versand- und Verpackungskosten). Diese Gebühr heißt bei eBay „Verkaufsprovision". Wir deckeln die Verkaufsprovision, das heißt, dass Sie für einen einzelnen Artikel nie mehr als EUR 199,00 bezahlen müssen, egal zu welchem Preis er verkauft wird. Für Angebote, die in der Kategorie Motors oder als Inserate eingestellt werden, gelten andere Gebühren. […]"

        Mit der neuen Zahlungsabwicklung lautet der Text nun folgendermaßen:
        "Verkaufsprovision: Wir berechnen Ihnen eine Verkaufsprovision, wenn Sie Ihren Artikel verkaufen. Dabei fallen keine Gebühren für die Bearbeitung der Zahlung durch Dritte an. Die Verkaufsprovision wird als Prozentsatz des Gesamtbetrags der Transaktion plus EUR 0,35 pro Bestellung berechnet. Die variable Verkaufsprovision beträgt pro Artikel 11% für den Anteil des Gesamtbetrags bis zu einer Höhe von EUR 1.990,00 und 2% für den Anteil des Gesamtbetrags über EUR 1.990,00. Der Gesamtbetrag des Verkaufs umfasst den Artikelpreis, alle Bearbeitungsgebühren, die Kosten für den vom Käufer gewählten Versanddienst, die Umsatzsteuer und alle weiteren anfallenden Gebühren. […]"

        Das lässt keinen Spielraum für Mutmaßungen, sondern ist ganz eindeutig genau, was @Marlow hier geschrieben hat. Ich persönlich werde nun meine gebrauchten Artikel als Privatperson vorrangig auf anderen Plattformen verkaufen. Was ich nicht loswerde, kann ich versuchen für überzogene Gebühren auf eBay zu verkaufen. Aber das war es dann auch. Für gewerbliche Händler mag sich nicht viel ändern, aber für Privatverkäufer, die eBay eigentlich damals aufgebaut haben, ist das eine Ohrfeige. Sechs, setzen – eBay!

        • Volker sagt:

          Kann deine Aussagen nur unterstützen. Bin zwar erst seit 2014 bei ebay als privater Verkäufer und habe auch immer ohne Probleme die 10%ige Provision gesehen und bezahlt. War auch erbost als man später schon einmal Provision auf Versandkosten eintreiben wollte und später allerdings nicht weiter verfolgte (nach entsprechenden Protesten). Ich habe immer für den Käufer einen günstigen Versand gewählt (meist 1,5 bis 2,5 Euro Aufschlag auf den Preis des Dienstleisters), dafür jedoch Paketband, Kartonage bzw. Versandumschläge etc. bezahlt oder Versandgerechte Kartonage gebastelt, damit die Kosten nicht ausuferten. Oft auch mit gut 1 Std. Arbeit verbunden ( alles für 1 -2,5 Euro) und davon will ebay jetzt wieder Provision, nenne ich Sklaventreiberei und Preistreiberei. Ich habe auch immer Paypal als Zahler und Zahlungsempfänger genutzt und als Empfänger auch gerne die 3%ige Gebühr gezahlt. Hatte bis heute keine Probleme mit Paypal , egal ob als Käufer – oder Verkäuferschutz. Natürlich gab es auch schon Käufer die mich als Verkäufer übervorteilen wollten und ich konnte das fast immer mit dem ebay Servic Team lösen. Auch hatte ich schon Verkäufe getätigt bei denen ich Mängel nicht gesehen hatte und diese Probleme mit den Käufern immer zu Ihrer Zufriedenheit geklärt habe. Ein solches Portal funktioniert nur mit Ehrlichkeit beider Seiten und leider schleichen sich immer wieder solche "Übervorteiler" oder sogar Kriminelle ein. Daher habe ich auch Paypal gewählt statt meine Daten anzugeben. Werde aber ebay mit der neuen Masche nicht mehr unterstützen und werde dann ebenfalls nach Alternativen suchen, da ich an eine erneute Kehrtwendung von ebay nicht glaube, obwohl ich nicht sicher bin dass diese Maßnahmen Gesetzeskonform sind. Aber darum sollen sich andere kümmern. Wenn Millionen Privatnutzer nicht mehr verkaufen, entfallen auch von viele Provisionen. Die Beträge kann sich jeder nach seinem Gusto ausmalen. Ich glaube mein dasein als ebayer neigt sich dem Ende. Leider!

  13. Patterson sagt:

    ebay erhöht nicht nur die Verkaufsprovision, sondern nimmt nun auch noch 35 Cent für jede Transaktion. Damit eleminiert ebay den ganzen Kleinkrempel der dort angeboten wird. Ein Bekannter verkauf seit einiger Zeit fast nur Postkarten mit Startpreis 1 € und 90 Cent Versand, macht eine bisherige Provision von 19 Cent. Zukünftig werden ihm 56 Cent abgezogen.

  14. Marlow sagt:

    @Herrn Born
    Wenn Sie schon meinen, einen Blog über ein so heikles Thema machen zu müssen,
    dann sollten Sie sich auch RICHTIG informieren und als Blogersteller sich auch äußern.
    Und Herr Born, einen Blog muß man pflegen und aktuell halten (Es ist aktuell nicht mehr bis 28.02. sondern bis 15.02!!).
    Ihr Satz "den Rest interpretiert jeder, wie es für ihn passt" läßt wahrlich alle Intelligenz missen!
    Für mich nunmehr mein letztes Posting, den Unsinn hier will ich mir nicht länger antun.
    Rechne damit, dass Sie auch keine Kritik vertragen werden und diesen Kommentar gar nicht veröffentlichen.

    • Günter Born sagt:

      Vorschlag: Bleib einfach diesem Blog fern, und alle sind zufrieden. Danke.

      Für die Mitleser: Nach einer größeren Löschaktion stecken immer noch mehr als 15.000 Beiträge hier im Blog. Diese für jeden Schlenker zu aktualisieren, ist ein Ding der Unmöglichkeit.

      Dass eBay das Datum auf den 15.2. vorgezogen hat, konnte ich auf den eBay-Seiten nicht sehen – der Screenshot eines Lesers zeigt deutlich den 28.2.

      Wenn jemand belastbare Infos, dass bis 15.2. umzustellen ist, hat, wäre ein Kommentar der Art "eBay hat den Termin nach [….] auf den 15.2.2021 vorgezogen" ausreichend gewesen. Hätte die benötigte Information geliefert und alle wären weiter gekommen.

      Zum obigen Kommentar: Ich habe mir ja als Blogger schon ein dickes Fell zugelegt und versuche möglichst wenig zu zensieren. Aber die flotte Lippe des Kommentators empfinde ich persönlich als äußerst anmaßend .. auf solche Besucherschaft und Kommentatoren kann ich hier im Blog gerne verzichten. Daher die deutliche Aufforderung, ferne zu bleiben.

      • Volker sagt:

        Sie haben mit ihrem Datum aktuell vollkommen recht. Erst wurde der 15,02. mitgeteilt, am 16.02 hatte ich schon eine Nachricht dass der Termin bis 28.02. verlängert ist. Vielleicht macht man die WhattsApp Taktick und hofft dass viele mutlos werden und doch noch umstellen. Ich werde auch den termin vom 28.02 aussitzen und nicht annehmen. Dann sollen sie mich halt abschalten bzw. meine Verkaufsaktivität sperren. Werde dann halt nur eventuelle Käufe anschauen und versuchen diese ausserhalb von ebay zu tätigen. Erzeugt dann zusätzlichen Provisionsschwund! Wenn die es so wollen, jeder ist seines Glückes Schmied!

        • Zocker sagt:

          Aktueller Stand ist "im Laufe des Jahres". Hat mir der Support gestern mitgeteilt. Das kommt halt in Wellen und man muss natürlich aktiv zustimmen. Ich habe noch nichts bekommen.

          • Rainer sagt:

            Das Datum ist unterschiedlich:
            Heute habe ich eine E-Mail mit Datum 28.05.2021 erhalten.

  15. x662 sagt:

    Was bedeutet das nun für den Versand? Ist jetzt ein Sendungsnachweis grundsätzlich erforderlich um sich als VK vor ungerechtfertigtem Käuferschutz zu schützen? Dann kostet der Versand dann nicht mehr 90Cent sondern +2,20 für Einwurfeinchreiben – sprich eine Postkarte kostet den Käufer dann 4,10, und der VK bekommt zusätzliche 11% dieser 2,20 abgezogen. Sprich 1 EUR Verkaufspreis – 35Cent Fixpreis – 45Cent Provision. Oder hab' ich jetzt einen Denkfehler?

    • Micha sagt:

      Würde ich auch gerne wissen. Und wenn man nur den Versand als Einschreiben anbietet, bekommt als „Dank" vom Käufer dann nicht die vollen fünf Sterne bei der Bewertung bei Versand, weil es ja auch günstiger gegangen wäre.

  16. Weiler sagt:

    Die Provision wird bis jetzt nur von der Verkaufsgebühr und nicht von den Versandkosten abgezogen. So steht es in der Gebührenordnung und auch auf meiner Rechnung. Mal sehen ob die das wirklich so durchziehen. Ich stelle erst mal gar nichts um.

  17. Holger Barthel sagt:

    Wem ist eigentlich mal aufgefallen das es als aller erstes eine neue Einnahmequelle gibt für Ebay? Ich habe Umsatz von 2-3000 pro Monat. das bedeutet bisher 200-300€ gebühren. Mit der Umstellung sind es aber 220-330€ also wieder ein Prozent mehr. Zudem 0,35€ pro verkauf als Gebühr für die Bearbeitung macht bei 200 Verkäufen pro Monat rund 100€ weniger in der Tasche.
    Tolle Wurst, alles wird einfacher schreit Ebay aber am ende? Sicher bietet es Schutz vor Leerkartons usw aber ehrlich ich war zufrieden auch wenn geringe Preise wenig Gewinn abwarfen dank PayPal der auch fein seinen Teil abzog.
    Unterm Strich gefällt mir auch nicht mein Geld auf mein Konto zu bekommen. Bei PayPal ist es mir lieber, dort hat zwar auch jeder der will Einblick aber es war weniger offensichtlich. Zudem ich gerade bei Einkäufen das schnelle zahlen als Vorteil erkannt habe. Oft war es das einer mehr bot und ich hatte bereits gekauft und gezahlt. Das hat sich dann wohl bald erledigt. Stellt sich die Frage wann Kleinanzeigen nach zieht. denn schließlich sitzen beide im selben Topf und versuchen die Sahne ab zu löffeln.

    • ChrisD sagt:

      Hallo Holger,

      Das beste scheinst du noch nicht gesehen zu haben, denn die 11% Gebühr gelten nun auch wieder auf Versandkosten ;)

    • Blackcori sagt:

      Hallo, ich ( privater Anbieter ) sollte dem neuem Bezahlsytem zustimmen, habe ich nicht gemacht und nun kann ich nichts mehr wiedereinstllen. Es kommt noch besser jenachdem wie ein Käufer bezahlt kostet es noch mehr denn bei der Sofortüberweisung durch die Klarna Bank die in Stockholm ( Schweden ) sitzt zieht ebay noch mehr ab weil es als Aslandüberweisung zählt. Vorallem kassiert ebay ja auch von den Versandkosten die 1:1 weiter geleitet werden. Das heißt 0,82€ bei Versandkosten von 7,49€ DHL. 0,17€ sind es bei Briefsendungen für 1,55€. Verkauft du was für 2€ und nimmst mit Verpakung+ Porto 2€ zieht dir ebay 0,20€ Verkäuferprovision ab und dann nochmal die 11% für die Zahlungsabwicklung 0,79 Gebür von den 4€ ab, 1,55€ Porto 0,20€ der Umschlag. Kosten des Verkaufs 2,74€ und 1,26€ bleiben dann für einen selber.
      Wir sollten alle nach Hood wechsel dann lohnt sich das da auch wenn es mehr Verkäufer gibt kommen auch die Käufer

  18. Peter sagt:

    Wenn wir alle solidarisch zusammen stehen und eine Zeit lang nichts bei eBay kaufen oder verkaufen würden, wäre der Spuk nach kurzer Zeit vorbei.
    Denn dann würde eBay weniger verdienen statt mehr.

  19. Oli sagt:

    Leute hab hier so einiges gelesen und ja Ihr habt alle recht, eBay will den Privaten ans leder.
    Könnte jetzt viel schreiben und bestätigen.
    Aber ich mach es kurz.
    eBay will die 1€ Artikel raus haben, rentiert sich nicht für eBay.
    Privat verkäufer werden geschröpft.
    eBay hat 100% kontrolle über das Geld.
    u.s.w.

    Ich Persönlich verschwinde von eBay und gehe zu Hood.de oder Booklooker. Die sind eh billiger was gebühren angeht.
    Dort hat man zwar mehr Arbeit, aber dafür auch noch die kontrolle :D

  20. Weiler sagt:

    Für Bücher ist Booklooker eine Alternative. Oder Tauschticket. Der Name Hood wird immer genannt wenn der Frust zu zu groß wird. Gründe dahin zu wechseln gäbe es genug nur tut es keiner oder zumindest keine Käufer. Dann lieber Ebay Kleinanzeigen. Die gehören ja nur noch dem Namen nach zu Ebay. Möglich ist aber auch dass es wie 2012 im Chaos endet und sie wieder zurückrudern müssen.
    Ich mach jedenfalls erst mal gar nichts. Wenn mein Konto dann vielleicht irgendwann gesperrt wird mach ich halt mal Pause. Auf das neue Modell kann ich dann immer noch wechseln wenn ich wieder Lust habe.

    • Blackcori sagt:

      Ich kann schon nichts mehr wiedereinstellen was ausgelaufen war. Warte jetzt auch erstmal und bin bisdahin bei Hood.

    • Zocker sagt:

      "Dann lieber Ebay Kleinanzeigen. Die gehören ja nur noch dem Namen nach zu Ebay."

      Nicht ganz. Ebay wird in Zukunft 33,3% Stimmrechte haben, weil sie an der Muttergesellschaft beteiligt sind.

      • Rainer sagt:

        2019 hatte ich testweise 20 CDs eingestellt und mir tierisch gefreut, wenn ich mal einen Klick dort hatte.
        Möglicherweise ist es, bzw wird es besser. Das wäre zu Hoffen, denn gerade die Auktionen (die wohl jetzt auch verdrängt werden) hatte das eBay ausgemacht.
        Die Händlerfestpreise sind nichts anderes, als Amazon, Real, Otto oder wie die Plattformen alle heißen.

  21. Reinhard sagt:

    Habe die Mail auch erhalten bis zum 15.2. umzustellen.

    Ich bin bei eBay seit Anfang an dabei gewesen, also über 25 Jahre jetzt schon, es wurde mit den Jahren immer teurer und teurer für Verkäufer.

    Für mich ist nun endgültig die Schmerzgrenze erreicht mit diesen neuen Regelungen und ich beende somit meine eBay Aktivitäten. Denke eBay beabsichtigt auch ganz direkt einen Großteil an Privatverkäufern loszuwerden hiermit.

    Nun denn, eBay ist für mich damit definitiv Geschichte, schade drum.

    • Blackcori sagt:

      Ich habe erst am 03.03.21 die Mail erhalten und am 07.03. konnte ich nur 37 meiner 95 Artikel neu einstellen und ab 17.03 keine mehr. Die wissen das sie damit ncht durchkommen aber hat man erstmal zugestimmt kommt man da nicht wieder raus. Ich warte erstmal ab und bin bisdahin bei Hood. Wir solten alle rüberwechseln denn da wo Verkauft wird sind auch die Käufer.

  22. Fred sagt:

    …Entscheidung ist gefallen – ich verkaufe da nicht mehr.
    Die Beispielrechnungen sind "Milchmädchenrechnungen" – gerade bei geringwertigen Artikeln (1-5€) lohnt sich die Arbeit nicht mehr.

    Beim Verkauf von einem 1€ Artikel (um ihm ein 2. Leben zu ermöglichen) fallen in Summe 0,7 € gebühren an. Bei 4 € Artikel sind es 1,34€…

    Das Thema hat sich für mich erledigt.
    Leider kann man tatsächlich die Entscheidung der Teilnahme nicht rückgängig machen – ich wollte das System nur testen.

    • Blackcori sagt:

      Hey du hast die Verkausprovision vergessen. Die wird ja zusaätlich noch bez. das was du da aufrechnest ist nur das für das Bezahlsystem. Ich habe nicht zugestimmt und warte ab. Bin habe einen Teil meiner Artikel nach Hood kopiert.

  23. Hauke sagt:

    Hallo, ich habe auch so eine Mail bekommen. Die Mail stammt von "ebay@reply2.ebay.de". Laut eBay ist das eine Junk Mail, ein Fake und nicht von ebay.
    Guckst Du hier: Google Search-Link

    Gruß Hauke

  24. Hauke sagt:

    Ok, kann doch was dran sein. Trotzdem sind die Angaben widersprüchlich. Ich wurde nicht mal mit ebay Namen angesprochen. Ich bin gespannt, ob das bei ebay los geht.
    Gruß Hauke

  25. Hauke sagt:

    Ja, scheinbar habe ich mich vertan und meinen Namen nun doch in der Mail gefunden.

    Gruß Hauke

  26. Hauke sagt:

    Ja die Mail ist tatsächlich korrekt. Habe ich nun auch in meinem ebay Konto gefunden.
    Tut mir leid. Ich habe irrtümlich eine verkehrte Nachricht gepostet. Das hätte ich nicht schreiben sollen.

    Gruß Hauke

  27. Tack sagt:

    Mal heißt es erst 2022, dann wieder am 15.02.2021 und dann wieder Ende 02.2021.
    Ich habe da mal reingesehen, und es stellen immer noch welche das Zahlungsmodell Überweisung oder Abholung ein.
    Werde daraus nicht wirklich klug, denn ich haben als Privaverkäufer bisher keine Mail bekommen, mag aber jetzt schon nichts mehr anbieten aber auch nichts mehr kaufen, da ich mich nicht zu irgendeiner Umstellung zwingen lassen will.
    Kann denn noch privat bis 2022 angeboten werden und wenn man sich nicht zu der Zahlungsumstellung anmeldet, kann man eben nichts mehr anbieten?
    Die Anmeldung muss ja dann auch bei nur Käufern statt finden, wo ist denn da noch die Wahl??
    Hat man Probleme mit Käufern gehabt, war ich froh, überweisung angeboten zu haben, bei der es schon gleich nach Kauf Probleme gab, wenn die lauische Aggressiven Mails ihnen nicht das erhoffte Preisdrücken gebracht hatte, gab es noch eine negative Bewertung. Käufer können machen was sie wollen und nun soll ich versichert anbieten, damit Ebay verfolgen kann, dass es angekommen ist, das will doch niemand, und es dauert auch alles viel zu lange.
    Habe gerade noch etwas gelesen, offensichtlich gehen Briefe von Paypal raus, an Personen die bei Paypal einen Kredit laufen haben, und sich bei dem neuem Ebay Zahlungsverfahren anmelden…aber liest selber bei Wortfilter.

    Ich werde zumindest dann dort nichts mehr kaufen oder verkaufen, schade um die guten Sachen, die man oftmals nur dort gefunden hat.

    Es gibt auch noch andere Auktionsplattformen

    • Zocker sagt:

      Das Ganze wird (wie fast immer) in Wellen ausgerollt. Wann man dran ist, kann man daher auch kaum vorhersehen. Das Blöde ist, dass die Infos sehr unterschiedlich sind. Mal liest man was vom 28.2., mal von 2022. Ich habe noch keine Benachrichtigung bekommen.
      Ebay hat das leider sehr verwirrend gelöst. Man kann da nur abwarten.

      • Nordfriesland sagt:

        Also bei mir stand 15.02.21, jedoch habe ich darauf nicht reagiert. Jetzt hat Ebay meine Frist auf den 28.02.21 neu gesetzt. Danach wars das für mich bezüglich Verkäufe als Privatperson
        ( hauptsächlich eigene Kleidung ). Die Dauemschrauben für Privatanbieter gehen mir zu weit, zumal sich ein Privatverkauf sehr oft nur noch mit einem großen Verlust verkauft, wenn man bedenkt wieviel Arbeit und Mühe es macht die Anzeigen incl. Fotos gut hin zu bekommen das sich die Arbeit lohnt .

        • Thomas sagt:

          Richtig, die Arbeit ist noch nicht einmal mitgerechnet. Und dann wäre ja auch mal interressant, ob für die, die noch keine Mail bekommen haben, der Verkauf einfach so weiter gehen kann, oder wenn jemand der schon so eine Benachrichtigung bekommen hat, der sich dann bereits umgestellt hat, auch der Verkäufer, der sich noch nicht umstellen musste, es dennoch machen muss, wegen dem Käufer ( der ja genauso gut auch verkaufen kann).
          Und ob jemand der dann noch etwas verkauft, auch schon die neuen Gebühren zahlen muss.
          Und ob es bei Käufern, die noch keine Umstellung hatten, dennoch bei Privatverkäufern mit nur Überweisung auch noch mit Banküberweisung zahlen kann.
          Also Privatverkauf von Privatverkäufer – Kauf von Privatperson mit Umstellung, dann immer noch Banküberweisung oder Umstellung des Verkäufers erfolgt
          Privatkauf eines Privatverkäufers ohne Umstellung – Verkauf eines Privat- oder Gewerblichen Verkäufer, dieser dann auch noch mit Banküberweisung direkt an den Verkäufer zahlen kann.

      • Zocker sagt:

        Wie gesagt, es wird in Wellen ausgerollt. Wahrscheinlich wollen die schauen, wie es ankommt.
        MMn lohnt es sich danach für Privatverkäufer nur noch mit Waren im 3-stelligen Preisbereich.

        • Tack sagt:

          Selbst als Käufer übernimmt Ebay die Kommunikation und Abwicklung für dich, als wären Käufer und Verkäufer unselbstständig.

          Da sendet Ebay dann einen Versandettikett, aber wer das zahlen soll, erwähnen die nicht.

          Leute, sucht Euch besser eine andere Plattform. Hood gibt es auch noch, und ist ein Deutsches Unternehmen.

    • Blackcori sagt:

      Die nehmen sich zuerst die Kunden vor die schon lange dabei sind und gut verkaufen. Stellen als erstes die privaten Anbieter um die Pay Pal haben. Bin auch betroffen ab den 07.03 konnte ich 37 Artikel nicht wiedereinstellen und ab 17. 03. die anderen 57 nicht mehr. Bin jetzt bei Hood und habe schon einen Teil Kopiert und dort eingestellt. Bei diesem Betahlsystem ist es wie bei Pay Pal sagt der käufer er hat den Arikel nich erhalten zahlt ebay dir das Geld nicht weil du den Versand so günstig wie möglich anbieten willst dann aber keine Verfolgung hast.

      • marwerno sagt:

        Übrigens:
        Selbst bei einem normalen Brief gibt es keine Nachverfolgung aber eine NachFORSCHUNG ob das angekommen ist. Geht nicht online und dauert ein Weilchen, aber die Post kann durchaus nachvollziehen (da ja alles automatisiert im Sortierzentrum behandelt wird) ob ein Brief von einer Person an eine Person gesendet wurde.
        Die Paypal Fristen sind zu kurz, aber wenn man dem Gegenüber erklärt das BGB über Ebay Regeln stehen und man das ganze gerne vor Gericht klären kann, dann geben manche schon kleinbei wenn Sie Dreck am stecken haben.

  28. Veronika Kuhphal sagt:

    Also ich finde es reine Abzocke, von 1€ Artikel erhält man nur noch 10 cent, habe einen weiteren Artikel für 2,50 verkauft Gebühr 0,52€und nochmal 35cent pro Artikel gerade passiert. Die Käufer haben am Montag bezahlt ich soll verschicken, aber am Mittwoch ist von Ebay, die kassieren es ja erstmal, noch kein Geld eingegangen….. Alternativ suche ich mir ne andere Plattform.
    An alle meine Kunden : erstmal findet Ihr mich bei Ebay Kleinanzeigen ***** [gelöscht]

    • Blackcori sagt:

      Schade das soviele schon zugestimmt haben. Ich kann jetzt nicht mehr wiedereinstellen aber warte auch erstmal ab ob ebay soviel Nötigung auf private Verkäufer ausüben darf als Marktführer für private Anbieter. Ich habe nur Abholung eingestellt als ebay schon mal von dem Porto Gebühren haben wollte. Damit sind sie auch nicht durchgekommen. ebay schreibt ja selber das sie sich vorbehalten die Verkäufe ersmal ein zu schränken. Bin jetzt ersmal bei Hood und warte ab was die BaFin und die Verbrauerzentralen dazu sagen.

  29. Matthias sagt:

    Was mich an der ganzen Sache ein bisschen wundert ist dass man selbst umstellen soll.
    Warum stellt Ebay einfach nicht alles selbst um?
    Ist wohl doch nicht ganz Rechtens? Vor allem das man auf den Versand auch noch Gebühren bezahlen soll?
    Das hatten die doch vor ein paar Jahren auch schon mal vor und kamen damit rechtlich nicht durch, soweit ich mich erinnern kann.
    Wenn der Verkäufer selbst umstellen soll, und das dann auch tut, akzeptiert er das dadurch ja dann automatisch.
    Hier sollte man doch mal abwarten mit dem Umstellen, irgendwie kurios das Ganze.
    Vor allem weil Ebay zb. bei der neuen Gebührentabelle schreibt " wer an der Vereinfachung der neuen Zahlungsmethoden teilnimmt" oder so ähnlich.
    Naja mal sehen was passiert. Wenn man dann ohne der Umstellung nicht mehr verkaufen kann, muss man halt dann notgedrungen doch noch umstellen.
    Dann werden halt keine 1 Euro Artikel mehr eingestellt, und statt zb. 10 Euro Versand verlangt man dann halt 12 oder 13 dass man wenigstens die Gebühren für den Versand wieder drin hat. Für Kartons usw habe ich bisher sowieso nie etwas verlangt.

    • Blackcori sagt:

      Hallo, als ebay für den Versand kassieren wollte habe ich auf Abholung umgestellt und meine Konto Daten den Käufer zugeschickt und im Text stand das ich verschicke. Klappte gut. Jetzt kann ich auch erstmal weniger einstellen als bisher. Gebe ebay meine Zustimmung nicht. Warte erstmal ab…..glaube das dürfen die nicht aber hat man erstmal zugestimmt ist es schwierig dem zu widersprechen. Bei 1,00€ Artikel und Versicherten Versand an DHL box für 7,50€ muß man an ebay noch 0,385€ zahlen wegen der Gebühr.
      Vermute mal das ebay keine privaten Verkäufer mehr haben will oder nur solche die teure und hochwertige Ware einstellen. Wer kauft schon beim Händler ein wenn er das gleiche Teil als gebraucht für viel weniger bekommen kann. Nur mit Nachhaltigkeit hat das nichts mehr zu tun. Deshalb hat ebay warscheinlich die Kleinanzeigen mit Bewertung und so aufgemotzt.

    • Blackcori sagt:

      Ja, ebay schreibt auch das sie sich vorbehalten den Verkauf einzuschränken wenn man dem nicht zustimmt. Ist bei mir der Fall kann ab 17.03. nicht mehr wieder einstellen und bin erstmal zu Hood gewechselt und warte ab. Wie du schon schreibst damals sind sie mit der Gebühr für Porto auch nicht durchgekommen.

  30. metall_man sagt:

    Ich habe die erste Aufforderung verstreichen lassen das war der 15.02. Nun soll es der 28.02 werden und ja es soll Plicht sein laut Hotline. Wieder einmal Provision auf Versandkosten und 11%. Die verdienen sich sowieso wegen Corona noch mehr dumm und dämlicher als sonst aber können den Hals nicht voll kriegen. Ich bin dann mal weg … nach vielen Jahren. Ist einfach nur schäbig und wie immer gegen die kleinen Verkäufer.
    Konnte heute trotz Einladung nichts mehr auf Sonderaktion einstellen…

  31. Nordfriesland sagt:

    Umstellung wurde auch bei mir vom 15 ten auf den 28 ten gesetzt.
    Habe mein Ebaykonto ausgeglichen und werde Ebay nun nach vielen vielen Jahren verlassen. Gestern Kontolöschung angekündigt, geht scheinbar erst nach 30 Tagen obwohl alles ausgeglichen ist. Der Hit schlecht hin. Ebay wird etliche Kunden verlieren. Und Tschüss…über 12200 € Umsatz reicht. Kaufen kann ich überall. Ebay ist nicht die Welt.

  32. Adina sagt:

    Normalerweise lese ich nur Kommentare und schreibe keine, aber diese Thema regt mich extrem auf. Bin privater ebay-Verkäufer und gestern schön den Anweisungen zur Umstellung gefolgt, da es ja als MUSS geschildert wird. Etwas später hat auch einer was gekauft und per Paypal bezahlt. Bisher hatte ich nur Überweisung, da mir die Paypal-Gebühren zu hoch sind. Allerdings ist meine Paypal-Adresse hinterlegt, da ich diese beim Einkaufen nutze. Das diese jetztmit angeboten wird, war mir nicht bewusst, kann ich vielleicht sogar rausnehmen, dass trotzdem nur Überweisung geht. Da ich aber jetzt immer die 0,35 bezahlen muss, kann es auch drinnen bleiben. Aber wie viele schon geschrieben, wird die Gebühr von 10% auf 11% erhöht UND das auf incl. Versand. Bei meinem Verkauf gestern wären es nach alter Gebührenliste 0,40€ (10% von 4€) gewesen, so sind es 1,21€ (11% von 4,00+3,80+0,35). Wenn ich nach alter ebay-Liste, aber mit Paypal mal durchrechne, wäre ich bei 0,94€(0,40€ (10% von 4,00)+0,19€(2,49% von 7,80€)+0,35). Hoffe die Paypal-Angaben stimmen noch-benutze es nur "per Freunde". D.h. ich bezahle jetzt 0,27€ an ebay für den Service, dass ich nicht mehr auf mein Konto und bei Paypal nachschauen muss, ob das Geld eingegangen ist, da alles über ebay läuft. Ich will aber NICHT paypal verwenden. Ich will aber NICHT diesen Service. Bin aber gezwungen, um Ebay zu nutzen, diesen zu bezahlen. Das heißt für mich-ich bin RAUS. Arbeite eh schon parallel mit ebay-Kleinanzeigen, da das Einstellen hier viel schneller und einfacher ist. Die Umstellung bedeutet jetzt wieder extrem viel Aufwand, aber das dreifache an Gebühren zu bezahlen, sehe ich nicht ein. Außerdem wird man beim Einstellen nicht drauf hingewiesen, dass man über dem Limit ist. Habe vergessen vorm Einstellen danach zu schauen. Beim Einstellen stand auch 0€ da, natürlich wie immer, mit dem Wörtchen "voraussichtlich" und als ich dann "ok" gerückt habe, waren es auf einmal 30€. Ein Hinweis, dass ich drüber bin, wäre nett gewesen. Naja, aus Fehlern lernt man. Hat sich ja jetzt sowieso erledigt. Werde nichts mehr "wiedereinstellen" und muss nur noch meine "Sofort-Kauf-Sachen" rausnehmen. Sind ja nur 388 Angebote-ich könnt heulen. Hoffe nur ebay-Kleinanzeigen macht nicht auch so ein Mist. Alles noch mal auf einer dritten Plattform einzustellen, dazu fehlt mir die Zeit und die Nerven.

    • Blackcori sagt:

      Hallo, ich habe nicht zugestimmt und mit einem Mitarbeiter von ebay 40 Min. telefoniert. Bzw. dem Mitarbeiter gesagt er soll das als Beschwerde kennzeichnen. Wenn du schon zugestimmt hast schreibe in den Anzeigen das die Käufer als Versand bzw. Zahlungsweise abholen wählen sollen dann fallen keine Gebühren an außer die 10% Verkaufsprovision ( die im übrigen nicht in den 11% und Pauschal 0,35% enthalten sind. Das sind nur die Gebühren für die Überweisung. Verkausprovision 10% kommt noch oben drauf ). Das war der Tip den mir der Mitarbeiter gegeben. Bin mir allerdings nicht sicher ob er mich nur überreden wollte zu zu stimmen oder ob das wirklich so klappt. Wie gesagt habe dem nicht zugestimmt und warte ab bis sich die Bafin einmischt.

  33. Linda sagt:

    Ich bin seit 2004 dabei.
    Wenn es dann so kommt, dann ist Ebay für mich Geschichte.
    Die Kuh die man melkt, sollte ma nicht schlachten.

  34. Peter sagt:

    Übrigens wird einem nach dem Verlängern der ursprünglichen Frist nun auch noch ein 10€ Ebay Gutschein angeboten, wenn man jetzt bis Sonntag umstellt.

    Weshalb tun die das?

    Solche Anreize, die auf die Freiwilligkeit abzielen, gibt man nur, wenn es ansonsten doch nicht so einfach durchsetzbar ist….

  35. Dieter sagt:

    Die neuen Verkaufsgebühren sind schlichtweg eine Frechheit! Nicht nur, dass sich die Gebühren erhöht haben, nein, nun werden die vom Käufer bezahlten Versandkosten dem vom Käufer bezahlten Verkaufspreis hinzugerechnet. Damit entsteht ein höherer Gesamtbetrag, für den dann 11% Provision berechnet werden!! Eine Erhöhung der Verkaufsprovision hätte ich ja noch geschluckt, aber dann noch die Versandkosten (die ja wie ein durchlaufender Posten zu sehen sind, von dem ich nichts habe) mit zur Berechnungsgrundlage hinzuzuzählen, ist schon unterste Schublade und Abzocke!! Ich trage mich mit dem Gedanken, künftige Verkäufe bei den ebay-Kleinanzeigen abzuwickeln (in der Hoffnung, dass hier nicht auch irgendwann abgezockt wird).

    • Nevaeh sagt:

      Gebühren auf die Versandkosten erhebt eBay m.W.n. schon länger.

    • Blackcori sagt:

      Komm doch nach Hood da bin ich auch jetzt erstmal um abzuwartet ob ebay private Verkäufer erpressen darf. Wenn wir alle nach Hood wechsel und alle privaten Verkäufer bei Hood sind kommen dort auch die Käufer hin. Und wer auf facebook ist soll das da verbreiten.

      • Günter Born sagt:

        So langsam ist es aber gut, wir wissen es jetzt, dass Du auf Hood ist. Da der Blog mit diesen Kommentaren gespammt wird, habe ich einen Filter gesetzt. Danke für das Verständnis.

  36. Anonymous sagt:

    Ihr lieben Mit e-bayer,
    bin genau so verärgert wie ihr. Ich habe einen Postbrief an den Deutschlandgeschäftsführer geschrieben. Kopien an die Bafin , Wirtschaftsministerium und Fernsehmedien.
    Heute Antwort der Geschäftsleitung durch das Beschwerdemanagement. Eine Aufzählung der Argumente wie sie bereits angeboten werden. Nichts überzeugendes. Angeblich sind die Gelder die e-bay ja nur treuhänderisch verwaltet im Falle einer Insolvenz abgesichert . Ich will versuchen mal die Verbraucherberatung anzuschreiben. Vorerst werde ich nicht umstellen . Vielleicht schreiben viele der Leser auch mal einen Postbrief an die Bafin, Was ebay macht sind Bankgeschäfte. Gibt es dafür eine Genehmigung der Bafin? Da gab es mal Gerichtsurteile aber ohne Auswirkung weil e-bay in Luxemburg saß.Vielleicht schreibt ihr mal an Markt oder Bild hilft um Medien mit einzubinden.
    e-bay weiß um seine fast Monopolstellung. Bei e.bay Kleinanzeigen kann man maximal 50 Anzeigen machen.
    Keine guten Aussichten. Keine Flohmärkte , keine 1- Euro-Verkauf. Nachhaltigkeit kommt nicht mehr vor.
    Bin jetzt 80 und seit 20 Jahren dabei.Gibt ne menge netter Leute dabei
    Peter Engel, heidilbeere@t-online.de

  37. Gerhard sagt:

    Es ist ja nicht mal nur das. Nach der Umstellung, ist es mir nicht mehr möglich, Angebote für Münzen einzustellen. Das dürfen nur noch Händler. Es ist zum K…

  38. 29eb77 sagt:

    Hallo

    es ist viel geschrieben worden. Ein wurde vergessen. Bei einem Kaufabbruch erhält der Verkäufer die einbehsltenen 0,35 EUR nicht zurück !!! Der Verkäufer wird gezwungen , den vom Kapfer gezahlten Betrag komplett zu erstatten , obwohl ebay nur diesen Betrag vermindert um Transferkosten und ebaygebühren dem Verkäufer überweist. Erst wenn der Käufer den Gesamtbetrag als erhalten bestätigt , werden die ebay-Gebühren (ohne Transferkosten !!!) an den Verkäufer erstattet. A
    Bei 1,00 EUR Ware und 1,00 Porto verdient ein Verkäufer nur noch 0,43 EUR . Und bei einem Kaufabbruch hat der Verkäufer 35 Cent Verlust!
    Toller Bedienladen!

  39. onlein sagt:

    Nachdem ich die Frist zur Umstellung verstreichen ließ, wurde sie noch mal um 14 Tage bis 1.3. verlängert. Habe ich auch verstreichen lassen. Heute habe ich testweise nochmal eingestellt, und es wurde nicht geblockt. Dämmert da was bei den Verantwortlichen oder ist das nur weil, die neue Zahlungsabwicklung anscheinend technische Probleme hat?

    Kein Mensch braucht Ebay.
    Aber Ebay braucht die Menschen.

    • butterhoenchen1 sagt:

      Das sehe ich genau so – wenn wir alle zusammenhalten, muss ich ebay bewegen!

      • Jens sagt:

        "Das sehe ich genau so – wenn wir alle zusammenhalten, muss ich ebay bewegen!"

        Oh – man. Wenn ich so etwas lese! Ihr bekommt doch nicht mal in viel kleineren Dingen eine Einigkeit hin. Dinge in den Gemeinden. Im Großen auch nicht. Ihr tragt brav Eure Gesichtswindeln und keiner von Euch hat die "Verordnung" gelesen. Da gibt es juristisch weder eine Maskenpflicht(das Wort Maske kommt da auf 14 Seiten nicht einmal vor) noch wegen Dissens, ein Bußgeld. Ihr lasst Euch einfach so die Grundrechte durch ARD und ZDF wegnehmen. Aber bei ebay haltet ihr alle "zusammen"? Solch sinnlose Phrasen widern mich wirklich an. Ebay bewegt sich. Zu seinem eigenen Vorteil. Konsumsklaven bewegen sich, nur zum Vorteil des Kapitals. Und das mind. seit dem Bau der Pyramiden. Ebay und Co. haben Euch so vielen voraus. Nicht Proletarier aller Länder haben sich vereinigt.(Siehe K. Marx) Sondern das Kapilat hat sich gegen Euch vereinigt. Nur im virtuellen Rummosern/Rumschimpfen seit tausenden von Jahren, seid Ihr weit vorn.

    • Anonymus sagt:

      Hallo onlein
      Glückwunsch das es bei ihnen mit dem Verkaufen nach dem 1.3.2021 noch funktioniert hat bei mir als Privatverkäufer ging neu einstellen ab dem 1.3.2021 nicht mehr.

      Ich kann nur noch die alten die vor dem 28.2.2021 als Sofortkauf Artikel zu den alten Bedingungen mit Überweisung verkaufen so lange bis diese gekauft worden sind
      das ist wenigstens etwas Positives ob das für längere Zeit aber so bleibt weiß ich nicht.

  40. butterhoernchen1 sagt:

    Also um es kurz zu machen – wenn ebay darauf besteht bin ich raus – nach fast 20 Jahren. Schade – so geht man nicht mit guten Kunden um – aber sei es drum – nicht um jeden Preis – es gibt auch Andere z. B. ebay Kleinanzeigen – damit habe ich immer sehr gute Erfahrungen gemacht – die Leute/Kunden dort sind auch wesentlich entspannter ;))

    • Nevaeh sagt:

      Ja, naja, ich hab eher das Gefühl dort sind ein Haufen Betrüger und sonstige Asoziale unterwegs.

      Beim Anbieten von hochpreisigen Sachen muss man bei Kleinanzeigen ausserdem arg aufpassen.

  41. Mujoko71 sagt:

    Ich habe mich wegen den Zwangsgebühren an die Verbraucherzentrale gewendet da ich es nicht rechtens finde Private Verkäufer zu eine einzigen Zahlungsform zu zwingen. Habe aktuell einen Artikel für 1,29 verkauft, dieser sollte wegen der Sendungsverfolgung statt 1,90 nun Warenpost 2,90 Versand kosten. Also von 4,18 Euro 11% plus die 35 Cent sind das 81 Cent. Macht 48 Cent "Gewinn" für mich und 81 Cent für ebay. Das geht schon in Richtung Wucher. Somit ist das Thema ebay für mich auch beendet und das sollten eigentlich alle machen die diese Zwangsgebühr aufgebrummt bekommen

  42. Blackcori sagt:

    Hallo, ich habe dem nicht zugestimmt und kann jetzt erstmal nicht mehr einstellen. Noch besser ist wenn man für 1,00€ verkauft und der Kunde das als Versichertes Paket an die DHL Postbox verschickt haben möchte. Da hat man die Arbeit und macht alles und hat 0,385€ Minus die ebay dann kassiert.
    Rechnung:
    8,50€ soll überwiesen werden
    11% sind dann 0,935€ + 0,35€ Pauschale = 1,285€
    10% Verkaufsprovision kommt noch drauf =0,10€ = 1,385€ für ebay
    Das Paket muß aber auch noch für 7,50€ verschickt werden.
    Also sind 1,385 ebay und 7,50€ Porto = 8,885€ der Käufer zahlt aber nur 8,50€. Also bucht ebay vom Konto 0,385€ ab statt was zu zahlen.
    Was für eine Abzocke, ebay entmündigt den Verkäufer

  43. Peter sagt:

    Weshalb soll hier 2x die Gebühr bezahlt werden? 1x 11% (damit ist die Gebühr doch dann "schon" abgegolten) und dann nochmals 1x 10% "verkaufsprovision". Kann mE so nicht stimmen.

    • Blackcori sagt:

      Ich habe mitlerweile mit 2 Mitarbeitern von ebay gesprochen und die haben mir bestätigt das die 11% für die Transaktion vom Käufer auf das Verkäufer Konto überwiesen wird. Das hat alles nichts mit der Verkaufsprovision zu tun die wird seperat berechnet.

  44. Nevaeh sagt:

    Ich hab mal aus Interesse auf den von eBay hinterlegten Link zur Anmeldung geklickt, Ergebnis: die Seite lädt nicht und ich bekomme den Lade-Donut in Dauerschleife angezeigt.

    Welche Folgen hat es denn wenn man sich dort nicht anmeldet?

    Ich kenne sie ein ähnliches Zahlsystem von Vestiaire Collective- dort verkaufe ich meine persönlichen Designer Sachen.
    Im Prinzip funktioniert das da ganz gut.

    Mir machen bei eBay eher die unehrlichen Käufer sorgen- was ist wenn jemand über das neue Zahlungssystem mit PayPal bezahlt und das Geld beispielsweise zurückbucht?

  45. Anna Windisch sagt:

    Sie haben vollkommen Recht bei Ihren 1€-Beispiel.
    Aber drehen Sie es mal um, so dass der Artikelpreis höher ist als die Versandkosten.
    Ich verkaufte einen Drucker für 112 € + Versand 8,49, macht 120,49 €.
    Normalerweise 10 %, mir bleiben 101,20 €.
    Beim Bezahlsystem wurden mir nach 2 Tagen 106,80 € von ebay überwiesen.
    Es rentiert sich also nur, wenn der Artikelpreis das Porto übersteigt.
    Also keine 1€- Bücher mehr😊

  46. Fred sagt:

    Aufgezwungener käuferschutz für die Verkäufer?? Da sage ich nur f*** you ebay! Ich werde bei privatverkäufen sicher nicht noch riskmanagement anwenden und betrüger in meine gewinne einkalkulieren….Auch unter den käufern gibt es genug schwarze schafe

  47. Peter sagt:

    ich lasse mir erst das Geld auf mein Konto überweisen und dann verschicke ich die ware also wenn der Käufer sich weigert dann hat er pech gehabt .

  48. Sapperlott sagt:

    Für Verkäufer, die bisher nur Überweisungen akzeptieren, wird das eine teure Änderung. Erstmal 1% mehr Verkaufsprovision (hält sich in Grenzen), dann aber die Verkaufsprovision auch noch auf die Versandkosten, was schon eine Unverschämtheit ist, denn die Versandkosten sind meine Kosten, die mir der Käufer erstattet, so dass ich bei Null rauskomme. Wieso sollte ich dafür Provision zahlen, es ist gar kein Gewinn! Und 35 Cent pro Auktion ist lächerlich, weil man dann keine Artikel mehr für 1 oder 2 Euro verkaufen braucht.
    Bisher Artikel für 2 Euro + 1,90 EUR Warensendung verkauft, blieben 1,80 EUR Gewinn.
    Neuerdings: Artikel für 2 EUR + 1,90 EUR Warensendung verkauft. Bleiben 1,22 EUR Gewinn. Das ist ein Verlust von 67% für einen privaten Verkäufer.
    Eine Witznummer. Ich werde nur noch bei Kleinanzeigen verkaufen.

    Was kann man noch dagegen tun? Wo beschweren? Wie boykottieren?

  49. Bernd sagt:

    Ebay hättte gerne die Beschwerden über die neue Zahlungsabwicklung an payments@ebay.de

    Quelle: https://www.ebay.de/help/policies/member-behavior-policies/impressum?id=4714
    Zitat:
    "Richtlinie für Verkäufer für den Umgang mit Beschwerden zur neuen Zahlungsabwicklung bei eBay
    Sollten Sie mit der neuen Zahlungsabwicklung bei eBay nicht zufrieden sein, teilen Sie uns dies bitte mit. Ihr Feedback hilft uns dabei, unseren Dienst zu verbessern. Nutzen Sie dafür die Kontaktmöglichkeiten über unseren Kundenservice:

    Zum eBay-Kundenservice
    Sie können uns auch gern über die E-Mailadresse payments@ebay.de kontaktieren"

    • Thomas sagt:

      Es ist deutlich besser, die Marktwächter (Verbraucherzentrale) zu informieren.
      Die Gebühren auf Versandkosten sind z.B. eindeutig rechtswiedrig, da ebay dafür keine Leistung erbringt. So etwas wurde in der Vergangenheit öfters von den Gerichten kassiert, die VZ kann ebay dafür abmahnen.
      Ebenso sehe ich die Einschränkungen (mindestens Unklarheiten) beim Ausschluss von Sachmängelhaftung und Rücknahme (beim Privatverkauf) als sehr bedenklich an. Die Vorschriften des BGB dürfen nicht ausgehebelt werden, und das liegt zumindest im Bereich des Möglichen.
      Je mehr sich bei der VZ beschweren, um so besser.
      Link: https://www.verbraucherzentrale.de/beschwerde

  50. Gabi sagt:

    Also, bei mir löschte eBay bei den Kleinanzeigen einfach mal eine Ladung gleichartiger Angebote, weil sie das als "Gewerbe" auslegen.

    Somit "zwang" man mich, das woanders anzubieten. Ich wählte teilweise eBay. Dann bekam ich heute die Nachricht, ich solle auf die neue Zahlungsmethode wechseln. Das werde ich nicht tun. Wo ich nun anbiete, weiß ich noch nicht.

    Mal sehen, wie eBay das weiter handhabt.

  51. Der D sagt:

    Es soll alles bequemer werden… Na Klar!
    Dafür das die Gebühren von 10 % auf 11 % steigen, pro Verkauf wird fix 0,35 € verlangt. Provision vom Porto verlangen – Hallo?, Geht es noch? Wenn die Versandkosten z. B. 4,99 € betragen, zahl ich als Verkäufer 11 % davon (~ 0,55 €). Die Tage wo Sachen für 1 € auf eBay verkauft werden, sind damit gezählt. Wer zahlt den im Endeffekt dafür? Der Käufer, die Erhöhungen werden mehr oder weniger an ihm weitergegeben. eBay schießt sich doch mit dieser Aktion selber ins Knie.

  52. Der D sagt:

    "Optionen für Käufer
    Käufern stehen neue Zahlungsoptionen zur Verfügung, von PayPal bis Google Pay und von Apple Pay bis Sofortüberweisung. Unabhängig davon, welche Zahlungsmethoden Ihre Käufer nutzen, wird Ihr Geld direkt auf Ihr Bankkonto überwiesen."

    Muss man das jetzt so verstehen, dass ich als Verkäufer nicht mehr entscheiden kann, welche Zahlungsmethode angeboten wird? Das würde nämlich bedeuten, dass man den Käuferschutz bei einer paypal-Zahlung akzeptieren muss.

  53. Wolfgang sagt:

    Moin, danke für dieses Forum.
    das alles ist sehr ärgerlich, das Thema Gebühren auf Porto gab es doch schon mal, hatte ebay dann zurückgenommen.
    Die Verkaufsprovision grenzte bisher schon an Wucher.
    …..aber solange alle weiter mitmachen brauchen die sich nicht sorgen.
    Ich werde nicht mehr als Verkäufer agieren, auch als Käufer mich neu orientieren. Ama ist ja auch ein Ausbeuter. Es gibt zB hood de , leider (noch) nicht soviel Angebot.
    Ich werde das jedenfalls durchziehen und konsequent sein, hatte auch schon facebook und whatsapp abgemeldet. Paypal ist wahrscheinlich als nächstes dran.
    Gruss
    Wolfgang

  54. Elke sagt:

    Nachdem ich die Bedingungen durchgelesen habe, kommt es mir fast wie eine Verschleierung einer kräftigen Gebühreneehöhung vor. Leider komme ich jetzt an die Seite mit der Preisübersicht nicht mehr heran, was ich mehr als fragwürdig finde. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, will eBay künftig 11 % des Kaufpreises anstatt 10 berechnen, und zudem eben nicht nur auf den Kaufpreis, sondern auch auf die Versandkosten. Damit war eBay vor ein paar Jahren schon einmal gescheitert. Auch für mich lautet der Rückschluss "Ich verkaufe nicht mehr auf eBay."

  55. Anonymous sagt:

    Fck ebay.

    Das war es nun endgültig.

    11 + x % Gebühren (z.B. zusätzlich 11% auf Versandkosten und Festgebühr) PLUS massive weitere Gängelungen wie Verweigerungen von Auszahlungen, zusätzliche Einschränkungen bzgl. des Einstellens von Artikeln, Androhung von Strafgebühren, …

    Dazu ünzählige Bugs und Willkür.

    Ich hoffe, dass viele genauso denken und ebay die kalte Schulter zeigen.

  56. Dankwart sagt:

    ich bekomme die Mails der Kunden jetzt teilweise erst nach zwei Wochen – heute Nacht am 10.04 wieder eine bekommen verschickt vom Kunden am 26.03. – BEI eBAY LÄUFT WOHL LANGSAM ALLES AUS DEM RUDER ? habe i.ü. noch nicht umgestellt …werde ich auch nicht machen ..bin ja nicht verrückt ..je mehr private Verkäufer bei ebay nichts mehr zum Verkaufen einstellen desto größer ist die Wahrscheinlichkeit zur Rückkehr zum alten System ! Es sei denn Ebay möchte sich wirklich von den privaten Verkäufern trennen – dann wäre natürlich das Ziel erreicht und Yoko könnte seine Klamotten packen !

  57. Realo sagt:

    Da schimpft Ihr alle wieder. Ich habe einen Account seit ebay in Deutschland noch ricardo.de hieß, also quasi seit vor der Jungsteinzeit. Ebay hat sich seitdem immer wieder zu Ungunsten der Klienten gewandelt und immer wieder neue "Verbesserungen" eingeführt und jedesmal gab es denselben Aufschrei.

    Und was ist das Ende vom Lied?

    Jede, so auch diese, Kröte wird nach einigem Maulen geschluckt und es ändert sich nichts. Ich selbst kaufe ab und zu noch hier, Verkaufen habe ich schon seit Jahren eingestellt. Das ist mir schon längst zu teuer geworden. Überschüssiges Zeug geht seither in Altkleidercontainer, zum Wertstoffhof oder kurzerhand in die schwarze Tonne. 2 Gitarren hab ich verschenkt, das letzte Auto trotz TÜV und Verkehrstauglichkeit dem Schrotti überlassen. In Summe weniger Ärger.
    e-Kleinanzeigen ist auch keine wirkliche Option. Viele Angebote fußen auf träumerischen Mondpreisen, oft wird nur Vorabüberweisung akzeptiert (2x gemacht – 2x böse beschissen worden) und wenn man selbst einen brauchbaren Artikel einstellt, kommen die Bettler und Letztepreis-Mullahs und nerven.

    Die Alternative Hood wurde zur falschen Zeit gegründet, nämlich als ebay noch bei allen beliebt war, und hat dann den Fehler gemacht, die Dauerhochpreismassenschrottanbieter zu hofieren, so dass für einen Schnäppchenfuchs, für den wir uns ja alle gern halten, da überhaupt nichts interessantes zu finden war. Im Umgekehrten gingen Hood-Enthusiasten mit guter Ware im Auktionsformat im Spam hunderter Dauerhochpreisangebote irgendwelchen Schrottes gnadenlos unter, bekamen mit Glück einen Euro geboten und sind dann von Hood genauso schnell abgehauen, wie sie aus "Protest" dorthin gewechselt waren oder setzten versteckte Mindestpreise, die ein einzelner Bieter natürlich nicht erreichen kann, weil sein Gebot halt ein Euro bleibt, wenn keiner mit einsteigt. Das wird auch den Hood-Reklameläufern hier in den Kommentaren ganz genauso ergehen.

    Es bleibt alles wie es ist. Widerstand ist zwecklos. Ihr werdet Euch fügen.
    Wetten dass?

    • Thomas sagt:

      Nein, eindeutig Nein.
      Warum auch? Die Verbraucherzentrale informieren, und dann wird das normalerweise früher oder später neu geregelt. Weil in dieser Form eindeutig rechtswidrig. Zwei Beispiele:
      – Gebühren auf Versandkosten (keine Leistung von ebay)
      – mögliche Aushebelung des BGB bei Privatverkauf hinsichtlich Ausschluss der Rücknahme und der Sachmängelhaftung (über die Hintertür wohl doch möglich, zumindest unklar).
      Beschwerdeportal der VZ: https://www.verbraucherzentrale.de/beschwerde

  58. Loopi sagt:

    Hallo
    Was ist eigentlich, wenn ein Käufer mehrere Artikel kauf und sofort die zahlungsabwicklung anklickt, so dass ich die Versandkosten nicht zusammen fügen kann ?
    Dann muss ich 11% Gebühren auf zb 4x Versandkosten bezahlen aber dem Käufer die zuviel bezahlten Versandkosten dann zurück zahlen? Das ist alles sehr fragwürdig, was ebay da macht.
    Ausserdem noch die Frage, wenn ein Käufer mit PayPal bezahlt, kommen die PayPal Gebühren dann auch noch hinzu?

  59. Hansi sagt:

    Hallo,
    mal eine dumme Frage, wenn ich als Käufer keine Daten vom Verkäufer mehr erhalte, habe ich dann überhaupt einen gültigen Vetrag geschlossen? Oder ist der Vertrag dann mit ebay zustande gekommen?

    PS: zu Realo: Ebay hieß vorher Alando, jedenfalls habe ich da meine ersten Käufe
    getätigt, und die Bewertungen stehen immer noch in meiner Liste

  60. MarkPop sagt:

    Hallo,
    ich habe alle Kommentare gelesen und ich verstehe nichts mehr – zuerst war ich auch verärgert durch neue Regeln. Aber nach meinen "Rechnung" ist jetzt billiger – oder habe ich etwas falsch gelesen.
    Ich verkaufe meistens alte "Familien Geräte" – Handy, Kamera, Zubehörmaterial, ….
    Preisen meistens 20-200 Eur
    Abrechnung bis jetzt:
    – 3 Jahre alte Smartphone 20 Eur + 4,99 Porto
    2 Eur Ebay Gebühr
    0,97 Paypal Gebühr (2,49% + 0,35 Eur)
    Übrig Bleibt 17,03 Eur
    Neue Methode
    11% auf 24,99 = 2,75 + 0,35
    Übrig bleibt 16,9 Eur (hier bleibt mir Weiniger 0,13 Eur)

    Abrechnung bis jetzt – Gopro Für 200 Eur + 4,99 Dhl
    20 Eur Ebay
    5,45 PayPal ( 2,49% auf 204,99 + 0,35)
    Übrig ist mir geblieben 174,55
    Neue Abrechnung
    22,90 Ebay 11% auf 204,99 + 0,35Eur
    Übrig bleibt 177,10 also 2,55 mehr als früher

    Weil ich sehe, dass ziemlich alle andere Meinung verträten, habe ich wahrscheinlich irgendwo ein Fehler gemacht. Ich bitte um erläutern.
    Für mich – Private Person die eigene gebrauchte Hobby Geräte, Werkzeuge, … im Wert 20-400 Eur verkauft ist Ebay jetzt billiger — oder nicht ???
    WO habe ich Fehler gemacht ?
    Was habe ich nicht gesehen ?
    Ich werde für jeden Tipp dankbar sein.

    • Zocker sagt:

      Die Preiserhöhung ist auch in deinem Beispiel da, nur ziemlich gering. Hauptsächlich betrifft das niedrigpreisige Artikel, wo die Versandkosten einen nicht unerheblichen Teil des Gesamtpreises ausmachen. Hier kann man als Verkäufer sogar draufzahlen, wenn man nicht im Voraus alles ausrechnet.
      In deinem Beispiel fehlt eine entscheidende Kleinigkeit: Du hast nun den Zwang zu Paypal bzw. dessen Nachfolger. Rechnest du das heraus, macht es sich auch in deinen Beispielen wesentlich mehr bemerkbar.
      Ob bei dem "Paypal-Nachfolger" keine prozentuale Gebühr fällig wird, weiß ich nicht. Auf den ersten Blick scheint sie tatsächlich wegzufallen.
      Eine Gebührenbremse gibt es jetzt erst ab 2000€ (bislang glaube ich 500€). Aber auch da wird man wohl kräftig draufzahlen.

      Dazu kommt noch, dass wenn du einen Fall eröffnest und ihn verlierst, offenbar pauschal 16€ blechen darfst. Dass durch den verpflichtenden Käuferschutz Betrügern Tür und Tor geöffnet sind, ist ebenfalls klar nachteilig.

      Wenn du insgesamt günstiger als bislang davon kommst, dann hast du viel Glück.

  61. Holli sagt:

    Die Preiserhöhung ist das eine, aber wenn der Käufer z.B. per Lastschrift zahlt, kann er noch Monate später bei seiner Bank diese Lastschrift retounieren. Das heisst dann: Ware weg und sehr viel später auch noch Geld weg. Und wenn der dann nicht mehr bei ebay registriert ist??????
    Warum habe ich als Verkäufer nicht die Wahlmöglichkeit, die Zahlunsgvarianten für mich passend auszuwählen ?
    Ich geh mit meinen Modellautos zu ebay- Kleinanzeigen und hood.de. Mal sehen wie das so klappt.
    Das ist zwar für mich ein Schritt nach hinten, aber auf ebay werde ich nichts mehr einstellen.

    • Zocker sagt:

      "Und wenn der dann nicht mehr bei ebay registriert ist??????"

      Ebay muss dem seine Daten noch eine ganze Weile gespeichert haben. Ich meine 10 Jahre. Der Support wird einem da weiterhelfen können um an die letzten bekannten Daten zu kommen.

  62. H. Leonard sagt:

    Nur wenn man sich gegen dieses unseriöse Verhalten wehrt, kann etwas geschehen. Ich habe an die Verbraucherzentrale meines Bundeslandes geschrieben, Rückmeldung kam umgehend und deren Rechtsabteilung sieht sich das mal genauer an.

    Hier gerne zum Kopieren meine Nachricht (Mailadressen für jedes Bundeland im Netz):

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wahrscheinlich haben Sie schon von den neuen Richtlinien auf eBay gehört, die alle Mitglieder – auch die privaten – zwingen, sich den neuen Bestimmungen anzupassen.

    Hierbei gibt es mehrere Punkte, die meines Erachtens rechtlich nicht in Ordnung sind:

    1. Ich erhalte, als Privatverkäufer, den erzielten Erlös nicht mehr auf mein eigenes Konto, sondern die Käufer zahlen an Ebay. Höchstwahrscheinlich an einen Finanzdienstleiter

    Wie kann das sein? Ich handle als Privatperson, verkaufe MEIN Eigentum, somit sollte der Betrag auch auf MEINEM Konto gutgeschrieben werden. Es handelt sich um einen Verkauf bzw. einen Vertrag von privat an privat. eBay stellt dafür lediglich seine Plattform zur Verfügung und dafür zahle ich entsprechend hohe Verkaufsgebühren (11% vom erzielten Betrag + Euro 0,35 pro verkauftem Artikel).

    2. eBay möchte zukünftig nicht nur auf den erzielten Artikelpreis, sondern ZUSÄTZLICH auch auf die angegebenen Versandkosten Verkaufsprovision erheben

    Rechtlich aus meiner Sicht auch nicht in Ordnung. Wenn ich online ein Ticket von DHL oder HERMES erwerbe handelt es sich wiederum um einen Verkaufsvertrag zwischen diesem Dienstleister und mir. Es kann nicht in Ordnung sein, dass sich eBay auch noch daran bereichert.

    Es wäre für mich und viele Tausend andere, die sich im Netz bereits darüber ärgern und aufregen, sehr schön, wenn sich die Verbraucherzentrale dieses Anliegens annehmen würde.

    Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und freundliche Grüße

  63. mike sagt:

    Danke habe ich auch gerade gemacht.
    bis dahin #***


    Das verlinkte Bild und den Begriff habe ich gestrichen – das möchte ich in den Blogs nicht haben. Sollte irgendwann doch das Bild als weiteren Kommentar hier im Blog auftauchen, wirst Du gesperrt – danke für dein Verständnis.

  64. Werner sagt:

    Hallo, ja die Umstellung mag nicht jedem gefallen. Was ich jedoch wirklich kritisiere ist, das ebay nun hingeht und die 11% Provision auch von den reinen Porto/Versandkosten abzieht! und das ist für mich ein absolutes nogo. denn dieser Betrag gehört ausschliesslich der Versandfirma. Deshalb habe ich schon eine Beschwerde bei meiner "Verbraucherzwentrale" eingereicht. Es liegt an jedem dieses zu tun, den je mehr Beschwerden sie bekommt um so schneller kann die VZ reagieren mit "Abmahnung/Klage"!

  65. H. Leonard sagt:

    Habe mal einen kleinen Text verfasst, den ich nun bei allen PRIVATEN Auktionen einfüge. Kann gerne so oder so ähnlich übernommen werden:

    Liebe Interessenten.

    Leider hat eBay die Verkaufsprovisionen drastisch erhöht und diese fallen zukünftig auch für die Versandkosten an. Daher ist es leider nicht mehr möglich, die Kosten hierfür gering zu halten, da man ansonsten drauflegen müsste.

    Da auf eBay leider sehr viele unseriöse Menschen unterwegs sind, die jederzeit behaupten könnten, den Artikel nie erhalten zu haben (auch wenn dem so ist), sind wir gezwungen, den Versand nur noch versichert und mit Sendungsnachweis vorzunehmen. Einfacher und sehr kostengünstiger Versand per Maxibrief ist somit unmöglich geworden.

    Das resultiert hauptsächlich aus der Tatsache, dass Verkäufer die Bezahlung nicht mehr direkt erhalten, sondern es wird auf einem Zwischenkonto von eBay geparkt und erst ausgezahlt, wenn der Artikel angekommen und in Ordnung ist.

    Durch diese neuen Regelungen leiden somit nicht nur die Verkäufer, sondern auch die Käufer.

    Da bei einer Beanstandung der gezahlte Betrag nicht ausgezahlt wird, bitte ich Sie, sich in einem solchen Fall direkt mit mir in Verbindung zu setzen. War mir in der Vergangenheit ein Mangel mal nicht aufgefallen, haben wir gemeinsam immer eine Lösung gefunden, wie Sie auch anhand meiner Bewertungen sehen können.

    • Zocker sagt:

      Der Text ist an und für sich gut, jedoch mMn kontraproduktiv da er ein vollkommen falsches Signal sendet. Dadurch dass du weiterhin dort verkaufst profitieren letztendlich nur 2: EBay und die Post. EBay wird dadurch auch noch bestätigt. Die Verlierer sind du und der Käufer. Du, weil du weniger verkaufen wirst und höhere Gebühren und der Käufer, weil er mehr zahlt.

  66. libella sagt:

    Ich stelle nicht um und warte bis Ebay den Account schließt, das war es dann. Ich verkaufe nur Briefmarken, die fast alle für 1.- verkauft werden und 32 cent ist mir mit Sicherheit zu wenig. Ich versuche es bei Ebay Kleinanzeigen (gehört ja angeblich nicht mehr zu Ebay) und Delcampe.

  67. Baum sagt:

    Seit ein paar Tagen geistert die neue Zahlungsabwicklung nun auch auf meiner Verkaufsseite rum. Solange ich nicht dazu gezwungen werde, werde ich weiterhin verkaufen.
    Den Käuferschutz hatte ich bisher aus gutem Grund nicht angeboten und wenn ich mir den aufgezwungenen so durchlese, rollen sich mir die Fußnägel hoch. 19,04€ für einen verlorenen Streitfall. Macht bei einem 1€ Teil, wo der Käufer am Ende meint, dass es angeblich nicht angekommen ist, mit Porto fast 21€ Verlust wegen einem Deppen. Sobald ich keine Wahl mehr habe, werde ich mich nach was neuem umgucken.
    Notfalls ebay Kleinanzeigen, auch wenn ich das bisher gemieden hab, weil man da gerne unverschämte Anfragen kriegt.

  68. Anonymous sagt:

    ich habe da was für euch so was wie eBay .

    filmundo.de und roteerdbeere da könnt ihr Verkaufen

    • Günter Born sagt:

      An die Mitleser: Auch wenn ich nix von Trustpilot halte, werft einen Blick auf die Bewertungen der zwei genannten Auktionsplattformen … ist nicht so prickelnd.

      • Zocker sagt:

        Das ist auch der beste Beweis, warum man von Trustpilot nichts halten sollte. Wenn man kostenpflichtige Zusatzdienste bei der Einstellung bucht, darf man sich nicht wundern, wenn diese auch direkt berechnet werden. Ist bei EBay nicht anders. Dessen Bewertung ist übrigens noch schlechter. Bei Trustpilot scheint sich eher die Dummheit zu versammeln anstatt den Leuten objektiv weiterzuhelfen.
        Wer bei genannten Portalen unterwegs ist, sollte sich im Klaren sein, dass es sich um absolute Nischenportale handelt, wo man nur Dinge kauft und verkauft, die woanders nicht erhältlich oder verkaufbar sind. Beide Seiten sind definitiv kein Ersatz für EBay und stellen auch keine Konkurrenz dar. Daher kauft und verkauft man dort eher selten.
        Leider sind die Gebühren sehr hoch. Zumindest für niedrig preisige Artikel. Das macht es auch ein wenig unattraktiv.

  69. DasFragezeichen sagt:

    ebay update:

    "Reduzierung der Gebühren für private Verkäufer, die an der neuen Zahlungsabwicklung teilnehmen

    Hallo Herr/Frau X,

    mit der neuen Zahlungsabwicklung möchten wir den Zahlungsprozess für private Verkäufer vereinfachen und Käufern eine größere Auswahl an Zahlungsoptionen anbieten.

    Seit der Einführung der neuen Zahlungsabwicklung haben wir das Feedback unserer privaten Verkäufer, insbesondere zum Verkauf von niedrigpreisigen Artikeln, intensiv verfolgt und möchten darauf reagieren.

    Zum 3.5.2021 haben wir die Gebühren für private Verkäufer reduziert, die an der neuen Zahlungsabwicklung teilnehmen. Für Bestellungen, deren Gesamtbetrag (Artikelpreis + Versandkosten) unter EUR 10,00 liegt, reduzieren wir den fixen Anteil der Verkaufsprovision von EUR 0,35 auf EUR 0,05."

    • Henrietta Wolff sagt:

      Zählt da das Einstelldatum oder das Verkaufsdatum? Ich will nicht fies sein, aber statt der 0,35 Cent hätte man sich eher was mit den Provisionen aufs Porto überlegen sollen ..

    • Zocker sagt:

      "Für Bestellungen, deren Gesamtbetrag (Artikelpreis + Versandkosten) unter EUR 10,00 liegt, reduzieren wir den fixen Anteil der Verkaufsprovision von EUR 0,35 auf EUR 0,05."

      Ist damit immer teurer als zuvor und die zusätzlichen Nachteile für Verkäufer immer noch da. Danke für nichts, EBay. Ich bin ab dem 28.5. weg. Ich frage mich nur, ob ich dann noch Artikel kaufen kann.

  70. Henrietta Wolff sagt:

    Im Vergleich zu anderen habe ich mich wohl zu wenig über die Jahre mit Ebay beschäftigt :( Hatte Ende April nach extrem langer Zeit mal wieder was eingestellt, weil wir auf Grund eines Umzugs aussortiert haben. Im Gegensatz zu anderen war ich vorab jedoch nicht darauf aufmerksam gemacht worden dass sich hier irgendwelche Zahlungsmodalitäten zu meinen Ungunsten verändern. Als ich die Anzeigen bei Ebay geschaltet habe ließ sich bei mir die "Überweisung" nämlich noch einfügen.
    Nachdem ich die Angebote dann alle drin hatte bin ich stutzig geworden wieso auf einmal "Kreditkarte, Klarna usw." angeboten werden, da ich das selber gar nicht habe. Ebay hat also die Anzeigen einfach als sie online waren umgestellt. Bei einer Sache hatte ich Pech, hier ging nichts mehr zu ändern da schon jemand geboten hatte. Die restlichen Artikel habe ich alle wieder rausgenommen :(
    Der Artikel der dann verkauft wurde (insg. 27€ plus 4,39€ Versand – unversichert) wurde schnell als bezahlt markiert und Ebay schrieb mir ich solle versenden. Und nun stand ich da. Angeboten hatte ich vorerst unversicherten Verstand mit der alternative auf Wunsch auch versichert zu verschicken. Vorher hatte ich das Geld auf dem Konto, nun musste ich jetzt auch noch für den Versand in Vorleistung gehen (na Danke!). Jetzt sitze ich zuhause, mit einem vor einer Woche versendeten Paket, und lese dass Ebay sich mit der Auszahlung des Geldes Zeit lassen kann bis zum 09.06. (das wären 6 Wochen NACH dem Angebot!). Ich habe zusätzlich nochmal Versand vorgestreckt und weiss nicht mal wann ich das Geld erhalte… was ist das denn bitte für ein Unfug? Mal abgesehen dass ich es frech finde darauf Provision zu wollen, denn ich bin schließlich zur Post "gelatscht" und habe das Paket da hingeschleppt und nicht ebay. Da kann ich ja noch froh sein dass ich dem Käufer nur das unversicherte Päckchen angeboten habe um alles günstig zu halten. Das war dann der erste und auch letzte Versuch. Alle anderen Sachen die hier jetzt noch liegen und verkauft werden sollten werden entweder woanders angeboten, verschenkt oder zur Not auch weggeworfen. Ebay ergibt so keinen Sinn mehr für mich… :(

  71. Markus Frangen sagt:

    Hat ebay jetzt im Zusammenhang mit der 11% Verkaufsprovision ein schlechtes Gewissen ? Ich erhielt nämlich jetzt schon mehrfach das Angebot (bzw. die "Einladung", wie sie es nennen), von Freitags bis Montags mit 60% (teils auch 70%) Rabatt auf die Verkaufsprovision max. 100 Artikel offerieren zu können. Zufall ?

  72. Eric Magnifico sagt:

    Hallo,

    ab heute soll die Umstellung Pflicht sein…?!

    Frage:
    Muß man das wirklich, oder kann man sich erfolgreich dagegen wehren. Im Netz finde ich nix eindeutiges dazu.

    Ab 1. Juli 2021 fällt der Freibetrag beim Zoll. Dann werden die Artikel aus Weitwech derart teuer, daß es sich nicht mehr lohnt.

    Zudem verlangt DHL eine Gebühr von mind. 5,–€, die bei der Zustellung erhoben wird.

    Bei EBay findet man dazu auch nix…

    Fazit:
    Wegen der ewigen Betrügereien bei EBay hatte ich schon vor Jahren auf Überweisung umgestellt. Dadurch hörten die Betrügereien schlagartig auf.
    Jetzt soll ich direkt von EBay über´n Tisch gezogen werden? Nein danke!

    Da bin ich dann mal weg!

    • Zocker sagt:

      Ab heute ist es noch nicht Pflicht, aber "demnächst". Habe heute selbst eine Mail bekommen.

      "Die Frist zur Umstellung auf die neue Zahlungsabwicklung ist abgelaufen. Falls Sie nicht zur Zahlungsabwicklung wechseln, können Sie demnächst keine Artikel mehr einstellen oder bestehende Angebote bearbeiten.

      Bitte stellen Sie Ihr Konto jetzt auf die neue Zahlungsabwicklung um. Nach der Umstellung können Sie wie gewohnt bei eBay verkaufen."

      Zum aktuellen Zeitpunkt konnte ich noch keine Restriktionen feststellen.
      Mal sehen, ob Ebay nicht im Laufe des Jahres wieder zurückrudert.
      Andererseits wollen die eh Privatverkäufer loswerden.

  73. Kai HH sagt:

    Auch ich kann seit gestern keine Artikel mehr reinsetzen oder bearbeiten.
    Da ich nur auf diesen moment gewartet habe,konnte ich nun endlich unter der mailadresse von ebay payments@ebay.de ,die extra für die beschwerde der Zahlungsabwicklung ist ,folgendes geschrieben:
    —————

    Hallo
    Auch ich möchte mich zu ihrer gebühren Erhöhung und der neuen Zahlungsabwicklung einmal äußern.

    Ich bin nun schon seit 8 Jahre täglich bei ebay und beobachtete natürlich auch, wie
    hier viele Käufer den käuferschutz ausnutzen.
    Natürlich ist käuferschutz sehr wichtig und sinnvoll, allerdings hätte ebay auch einmal gegen käufer vorgehen sollen wenn diese zb bei öfteren bemängeln der Ware oder oft behauptet wird, die Ware nicht erhalten zu haben.
    Ich habe sehr oft beobachtet, das die"Käufer " das sehr oft und lange durchziehen bis ebay endlich dagegen etwas tut oder auch nicht.
    Viele sind heute noch angemeldet bei ebay.
    Und da sich diese Leute hier so dermaßen angesammelt haben, und jetzt sogar noch Hilfe, dank paypal käuferschutz bekommen sollen, werde ich selbstverständlich nicht die Umstellung mitmachen.
    Außerdem finde ich es dreist, dass dann verlangt wird, das die Ware verschickt werden soll, obwohl ich noch gar kein Geld bekommen habe.
    Seitdem ich hier bei ebay verkaufe, und ich etwas verkauft habe, bekomme ich immer von ebay die Nachricht, ich soll erst verschicken, wenn ich das Geld erhalten habe.
    Warum soll das jetzt auf einmal nicht so sein? ?
    weil sie ebay sind???
    Nein, unter einer seriösen Plattform stelle ich mir etwas anderes vor…..
    —–
    Auch das sie jetzt sogar auch 11%ebaygebühren auf die Versandkosten nehmen, finde ich eine absolute Frechheit.
    Auch hier haben sie immer vom Verkäufer verlangt, dass man die Versandkosten so gering wie möglich halten soll.
    Jetzt zwingen sie förmlich die verKäufer
    dazu, die Versandkosten höher zu setzen, als diese normalerweise sind.
    ——
    Ich habe in den ganzen Jahren immer seriös und ehrlich verkauft, und gute Ware geliefert.
    Aber seriöses verhalten verlange ich natürlich auch vom Käufer.
    Vor allem aber verlange ich das von ebay.
    Ich muss leider sagen, dass ebay mich jetzt so enttäuscht hat, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.
    Aber jedenfalls werde ich sowas nicht mitmachen und ich hoffe sehr, es machen viele seriöse und gute Verkäufer genau das selbe.
    Ausserdem hoffe ich, das der Verbraucher Schutz sich der Sache mit den ebaygebühren auf die Versandkosten annimmt.
    mfg ……..

    Nun , was danach passierte? Ich wurde nach ca 10 Minuten von ebay angerufen
    von einem einigermaßen netten mitarbeiter.
    Dieser hat mir dann später bestätigt, das es nur eine möglichkeit gibt ,das ebay vielleicht zurück rudert , wenn sich möglichst viele leute bei ebay beschweren.
    Diese beschwerden werden später dann ausgewertet und die beschwerden mit den besten argumenten an oberster stelle bei ebay dann vorgetragen.
    Also: Am besten ihr beschwert euch, das die finger glühen .
    Und wenn da dann auch nichts bei herauskommt, hat sich ebay für mich komplett erledigt. Diese ewige nöigerei mit den erinnerungen, das man endlich umstellen soll, geht mir eh so langsam auf dem Wecker….

    • Zocker sagt:

      Ich finde es ja schön, dass du denen etwas geschrieben hast, auch wenn es die nicht interessieren wird. Allerdings frage ich mich, ob das mit einer derartigen Rechtschreibung sinnvoll ist und ob du als "seriöser" Verkäufer wahrgenommen wirst.

      Ich finde diese andauernden Erinnerungen übrigens ganz witzig. Es zeigt nämlich, dass man denen doch nicht ganz so egal ist.

    • Kallmas sagt:

      ich kann mich dem nur voll und ganz anschließen.
      Ebay ist ein reiner Abzockerladen geworden. Und Kunden werden da wie Kaiser behandelt. Da wird automatisch eine Rücknahme für Hygieneartikel akzeptiert. Ich bekomme gebrauchet, nicht mehr verwendbare Artikel zurück und soll rückerstatten. Und das obwohl in meinen Rücknahmebedingen expliziet beschrieben ist was geht und was nicht.
      Und ich zahle inzwischen sogar knapp 13% Gebühren (Österreich). Und dazu werden mir natürlich 20% MwSt berechnet. Da die Verkäufe aber meist nach DE gehen zahlt ebay nur die 19% MwST an Deutschland. Wenn die überhaupt was zahlen. Sofortige Kaufabbrüche kann man als Verkäufer nicht durchziehen und selbst den miesesten Käufer soll man bewerten. Man wird immer wieder dazu genötigt. Und natürlich kann man nur positiv bewerten. Sogar Kaufabbrüche soll ich bewerten?!?
      Da ebay alles als Verkauft ansieht sobald der Button geklickt ist werden auch sofort die Gebühren eingezogen. Auch wenn der Käufer noch nicht gezahlt hat. Wie unten schon beschrieben kassiert ebay dann mit der Rechnung reales Geld vom konto. Wird der Kauf abgebrochen bekomme ich aber nur eine GS auf mein ebayKonto womit ich weitere Gebühren zahlen darf. Ebay hat also in jedem Fall gewonnen.
      Und auch hier sehr witzig das ebay auch abgebrochene Käufe speichert und irgendwann als Umsatz ans FA sendet. ist mri jetzt so ergangen das das FA meinte ihnen wurden Umsätze aus 2020 mitgeteilt. Die haben mir die mit der ebay- bestelnummer und dem Kaufpreis übermittelt. Da fiel mir auf das dies sofortige Abbrüche waren. bei denen größtenteils noch nicht einmal die Zahlung stattgefunden hatte, ich somit keine Rechnung erstellt hatte und auch keine Buchungen vermerkt wurden. nun muss man das dem FA erstmal glaubhaft machen. Zumal ebay komischerweis enur 3 Monate in die Vergangeheit böicken lässt wenn es um die Verkäufe geht. Und das bei gewerblich angemeldeten Usern.

  74. Kai HH sagt:

    Das der soganannte Zocker mal wieder seinen Senf dazu gibt,war mir ohnehin schon klar, das zieht sich hier ja durch den kompletten chat verlauf – soll mir aber egal sein.
    Weiter so, und auffallen so gut es geht .Scheint ja ein Hobby von dir zu sein ,wenn man sieht wie schnell du darauf geantwortet hast……

  75. Kallmas sagt:

    Ich werde mich von ebay zurück ziehen ab 01.07.2021.
    Die neuen Zahlungsmethoden die gewerblichen Verkäufern aufgezwungen werden ähneln stark dem Abzockmethoden von Amazon. Ebay zahlt frühestens 2 tage nach Zahlung das Geld an den Verkäufer. Der bekommt es dann frühestens am 3. tag ab Bestellung auf seinem Konto. Vereinfacht? Wohle ehr nicht. Bei Zahlungen mit PayPal direkt an den Verkäufer konnte dieser sofort über das Geld verfügen. Die neue Methode bedeutet quasi das Aus für Dropshipping. Denn da zahlt der Verkäufer ja die Ware meist nach Zahlungseingang. Ein Vorstecken durch den Verkäufer mag noch bei günstigen Artikeln gehen, aber wenn da Artikel von 1000 oder mehr Euro verkauft werden dann wird das schnell zum Armutsgarant. Zumal ebay sich sogar vorbehält in bestimmten Ausnahmen die Auszahlung sogar erst nach Lieferung zu tätigen. Welche Ausnahmen das sind sagt ebay allerdings nicht. Verweigert ein Käufer dann die Annahme weil er es sich inzwischen anders überlegt hat sieht der Verkäufer kein Geld
    und hat nun auch noch Artikel liegen die er erstmal wieder loswerden muss. Die Verkaufsgebühr hat ebay da ja schon lang eingestrichen. Ebay hat also sein Geld so oder so bekommen. Denn auch im Falle eines Abbruch bekommt der Verkäufer nur eien Gutschrift aus sein ebay-Konto. Die Semmeln fürs Abendessen kann er dafür leider nicht kaufen. So ist also ebay in jedem Fall der Gewinner und die Verkäufer haben das nachsehen.

    Also das neue Bezahlsystem von ebay nützt auch nur selbigen. Nachdem google nun schon bei der Netsuche fleissig kassiert bei gewerblichen mittels AddWords und bei Youtube neuerdings mehr Werbung als RTL 2 zeigt war es nur eine Frage der Zeit wann die anfangen die ohnehin schon abgemolkenen Verkäufer letztlich komplett ausbluten zu lassen.

  76. andy sagt:

    Also schön ist das nicht was ebay da mit uns macht. Ich hege die Hoffnung, daß die irgendwann einen Rückzieher machen und die Abzocke reduzieren. Sonst höre ich wahrscheinlich auf, die brauchen uns nicht mehr. Beispiel: Montag privat Ware im Wert von 1210.-€ verkauft. Dienstagabend Nachricht, Ware bezahlt, solle verschicken. Ja spinn i? Jetzt Donnerstag 16.30 Uhr- keine Kohle auf Konto und ich soll verschicken? Wer von Euch verschickt Ware, ohne dafür Geld auf dem Konto zu sehen? Nur damit ebay 3 oder mehr Tage mit dem Geld das mir zusteht arbeiten kann, soll ich die Ware verschicken ohne Gegenleistung? Nee!

  77. Commanda sagt:

    Hallo,
    gerade (29.09.2021) hat ebay eigenmächtig alle meine eingestellten Angebote beendet, weil ich mich nicht auf die neuen Zahlungsrichtlinien einlassen möchte.
    Das geht für mich gar nicht.
    NEU: Ich war niemals auf facebook, jetzt schon. Denn dort verkaufe ich künftig und bei ebay Kleinanzeigen, die neuerdings nicht mehr zu ebay gehören. Alles OHNE Gebühren.
    Ich laß mich nicht erpressen.
    Vielleicht könnt Ihr mit der Info etwas anfangen.
    LG

  78. Nicole sagt:

    Ich verkaufe schon seit vielen Jahren auf Etsy, international, die machen es dort schon wie lange wie jetzt bei Ebay.
    Der Kundenkreis ist viel besser als bei Ebay, wo ich aufgehoert habe zu verkaufen, dort gibt es oft Probleme mit scammy Kaeufern, und bei Etsy krieg' ich mehr Geld für meine Ware. Dort sehe ich auch mehr und mehr Deutsche Verkaeufer, denen scheint es dort gut zu gehen.
    Ich selbst verkaufe aus Irland und Versandkosten sind hier sehr hoch, immer über 23 euro, aber trotzdem verkaufe ich sehr gut.
    Egal wie der Kunde bezahlt, einen Tag spaeter bekomme ich das Geld (minus Abzüge) auf mein Konto überwiesen, null Probleme.
    Alles was rausgeschickt wird hat eine tracking Nummer, egal in welches Land, habe nach Brasilien verschickt, viel in die USA, auch Russland und Australien, nie ein Problem gehabt, die Kaeufer bei Etsy sind toll.
    Diesen Dopple Standard das man lieber PayPal benutzt als Kaeufer aber dann nur überweisung anbietet als Verkaeufer finde ich nicht gut oder gerecht.
    Vielleicht finden es die Deutschen Verkaeufer einfach schwerer sich Regeln anzupassen die International schon seit langem genutzt werden. Ich kenne keinen und habe auch noch nie einen British oder Irischen Verkaeufer gesehen der kein PayPal hatte, noch nie.

  79. DerTyp sagt:

    Verkaufe jetzt seit einige Monaten mit der neuen Zahlungsabwicklung und hatte bis jetzt — — zum Glück! — keine Probleme. Vorher habe ich nur Banküberweisung angeboten. Was ich verändert habe:

    1. Ich verkaufe nur noch, wenn ich min. 5 € Gewinn pro Verkauf mache.
    2. Ich verschicke nichts mehr unversichert.
    3. Meine Bearbeitungszeit ist auf 7 Tage eingestellt, so kann ich warten, bis das Geld auf meinem Bankkonto ist. Bis jetzt wurde aber immer bezahlt bzw. ich habe verschickt bevor das Geld ein meinem Konto war.
    4. Die Mehrkosten die mir durch die neue Zahlungsabwicklung anfallen, haue ich auf den Preis drauf.
    5. Elektronik prüfe ich besonders genau, mache Fotos ggf. Video(s) bevor ich die Ware einstelle oder verschicke.
    6. Ich schließe die Gewährleistung bei Gebrauchtware wirksam aus:

    Ich schließe jegliche Sach­mängelhaftung aus.
    Die Haftung auf Schaden­ersatz wegen Verletzungen von Gesundheit, Körper oder Leben und grob fahr­lässiger und/oder vorsätzlicher Verletzungen meiner Pflichten als Verkäufer bleibt uneinge­schränkt.
    Quelle: https://www.test.de/Verkauf-im-Internet-Haftung-ausschliessen-als-Verkaeufer-4533698-0/

  80. Robert sagt:

    Ich habe bei ebay nicht umgestellt. Im September wurden dann alle meine Angebote gelöscht. Ich habe sie gesichert, falls ebay sich nochmals besinnt (früher gab es ja auch einen Paypal-Zwang, der dann wieder aufgehoben wurde).
    Andernfalls hoffe ich auf baldige Pleite – die Zerstörung des GUI, die nervigen captchas, die nicht mehr funktionierenden Suchen sind ja schon Vorzeichen. Wenn der Laden weg ist, ist Platz für was neues.
    Solange: E-Kleinanzeigen. Leider sind die auch nicht mehr ganz koscher – nervige captchas bei Einloggen. Ich sehne mich zurück nach dem WWW der Nuller Jahre!!

    • Zocker sagt:

      Und ich dachte, ich wäre der Einzige, der jedes Mal mit Captchas genervt wird.
      Pleite werden die so schnell nicht gehen. Dafür sind da zu viele Händler und der Konzern agiert international.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hinweis: Bitte beachtet die Regeln zum Kommentieren im Blog (Erstkommentare und Verlinktes landet in der Moderation, gebe ich alle paar Stunden frei, SEO-Posts/SPAM lösche ich rigoros). Kommentare abseits des Themas bitte unter Diskussion.