Windows 11 Leak der Build 21996.1

Windows[English]Bereits eine gute Woche vor dem Microsoft Ereignis zum 24. Juni 2021, in dem über die Zukunft von Windows gesprochen werden soll, ist die Build 21996.1 von Windows 11 im Internet aufgetaucht. Es ist zwar eine Entwicklerversion, die Ende Mai 2021 erstellt wurde. Diese ermöglicht aber einen ersten Blick auf das, was Microsoft so plant.


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Ja, es wird Windows 11, oder doch nicht?

Am 24. Juni 2021 plant Microsoft eine Konferenz ab 17:00 Uhr deutscher Zeit, auf der die Pläne, was als nächstes für Windows kommet. vorgestellt werden  (siehe auch mein Blog-Beitrag Am 24. Juni 2021 wird das neue Windows (11) vorgestellt). Über die Namensgebung „Windows 11“ gab es ja zahlreiche Spekulationen, siehe auch die am Beitragsende verlinkten Blog-Beiträge.

Nun ist eine Entwicklerversion des neuen Windows mit der Build 21996.1 im Internet auf einer chinesischen Forenseite aufgetaucht und hat sich dann schnell im Internet verbreitet.

Windows 11

Die wichtigste Information steckt in obigem Bild mit dem Screenshot der betreffenden Build. Dort wird ein Windows 11 Pro als Edition aufgeführt. Das heißt, die Spekulation über einen Windows 10-Nachfolger, der Windows 11 heißen wird, waren gar nicht so verkehrt.

Anmerkung: Es kann natürlich sein, dass da jemand die ISO so modifziert hat, dass die XML-Datei zur Anzeige des Windows 11-Namens gepatcht wurde (siehe ergänzend diesen Artikel sowie den Kommentar von Julia, die einige Links gepostet hat). Ein Tweet wurde inzwischen aber gelöscht und durch diesen Tweet ersetzt. Endgültig werden wir es wohl erst am 24.6. wissen.

Und von „ausprobieren“ würde ich auch abraten, solange die Quelle nicht microsoft.com ist. Sobald offizielle Build vorliegen, und die Installation an fehlendem TMP 2.0 liegt – gab solche Kommentare – die Kollegen haben hier was als Workaround veröffentlicht.

Neuerungen auf der Benutzeroberfläche

Es ist lange bekannt, dass die kommende Windows-Version eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche erhalten wird, die bei Microsoft unter dem Code-Namen Sun Valley läuft. Einmal sollen dort die Menü-Stile (Kontextmenüs) vereinheitlicht werden. Zudem sind Fenster mit abgerundeten Ecken angedacht. Weiterhin heißt es, dass Microsoft auch Elemente aus der aufgegebenen Windows 10X-Entwicklung in kommende Windows-Versionen übernehmen will. In den Screenshots wird dann auch bereits klar, wo die Reise hingehen wird. Zeigt das obige Bild noch die alte Fensterdarstellung, weist das in nachfolgendem Screenshot gezeigte Startmenü bereits die abgerundeten Ecken von Sun Valley an.

Windows 11: Startmenü und Desktop
Windows 11: Startmenü und Desktop

Das Startmenü ist stark vereinfacht und enthält nur noch einige Icons. Die Schaltflächen der Taskleiste sind zentriert angeordnet. Alles Anleihen, die von Windows 10X übernommen wurden. Eine Reihe an Screenshots aus der chinesischen Quelle lässt sich auch bei MS Power User abrufen.

(Quelle: YouTube)


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Obiges Video von Windows Central gibt einen groben Überblick über das neue Windows 11 – was doch sehr nahe an Windows 10 dran ist. Das Startmenü kann man übrigens auf die klassische Form zurückstellen.

Windows 11: Startmenü links anordnen

Rafael Rivera hat auf Twitter bereits einen entsprechenden Hinweis gegeben, wie das alte Windows 10 Startmenü am linken Rand wiederkommt. Einfach im Registrierungseintrag:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced\Start_ShowClassicMode

den 32-Bit-DWORD-Wert DWORD=0x1 eintragen. Dann sollte die obige Darstellung wieder erscheinen. Neowin.net hat eine Serie von Screenshots veröffentlicht, die neue Elemente zeigen. Die Kollegen von deskmodder.de haben ebenfalls eine Reihe an Screenshot zur Installation der neuen Windows-Version in diesem Artikel veröffentlicht (danke an Canouna für den Hinweis). Dort wird das Startmenü bereits in der klassischen Darstellung am linken Rand angezeigt. Im Artikel der Kollegen findet sich auch ein Link, um die betreffende ISO herunterzuladen.

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42 Antworten zu Windows 11 Leak der Build 21996.1

  1. Nobody sagt:

    „Zudem sind Fenster mit abgerundeten Ecken angedacht.“
    Da bin ich ja mit meinem Windows 7 wieder up to date. :-)

  2. moinmoin sagt:

    Der Registry-Eintrag ist nicht notwendig.
    Startmenü zwischen Mitte und Links umschalten ist ganz einfach in den Einstellungen

  3. Beate sagt:

    Wird Windows 11 nur noch auf PC’s mit UEFI und TMP 2.0 (Trusted Platform Module) funktionieren?

    • Günter Born sagt:

      Das werden wir wissen, wenn Microsoft die Voraussetzungen nennt. Aktuell gibt es im eigentlichen Code keine diesbezüglichen Einschränkungen – nur der Installer streikt. Aber da habe ich in obigem Text was als Anmerkung zu geschrieben – lässt sich umgehen ;-).

  4. mw sagt:

    Danke für die Preview. Da weiss man wenigstens was man bestimmt nicht haben will. Tschüss Microsoft.

  5. Bolko sagt:

    Voraussetzungen zur Installation:

    – Ein TPM 2.0 Modul mit SHA2 (TPM ist ab Haswell im Chipsatz integriert. „Intel PTT“ oder AMD Ryzen „FTPM“. TPM lässt sich dann auch im UEFI aktivieren)

    – UEFI wegen Secure Boot (altes BIOS mit MBR Partitionierung geht angeblich nicht mehr, aber in vmware soll es auch mit MBR funktionieren.)

    Beide Einschränkungen lassen sich aber umgehen, weil nur das Setup nachfragt, aber nicht die installierte Version.
    Dazu muss man nur die install.wim aus der Windows 11 in den Setup-Ordner der Installations-ISO der Windows 10 Build 21390 (vermutlich geht auch einer andere Build) kopieren und die vorhandene install.wim ersetzen.
    Welche Funktionen später tatsächlich von TPM 2 abhängen ist noch nicht ganz klar, aber vermutlich mindestens der Bitlocker.

    – Im manifest.XML steht zwar Windows 11″ als Name, aber die Major-Version ist weiterhin „10“ (statt „11“) und der Rest ist sehr ähnlich wie das manifest.xml von Cobalt 21H2. Also entweder schlampige Arbeit von Microsoft oder Fake?
    Ich tippe auf schlampige Arbeit von Microsoft und dann ist Windows 11 gar keine Neuentwicklung, sondern im Grunde weiterhin nur Windows 10 mit ein paar neuen Features, die man aus 10X genommen hat.

    • Günter Born sagt:

      Danke für die Ergänzung – hab es erst jetzt gelesen, sonst hätte ich mir die Antwort auf Beates Kommentar sparen können.

      Und bezüglich „Windows 11“ – oder wie es immer heißen mag. Hat jemand, der schon länger im Geschäft ist, ernsthaft erwartet, dass ein Windows 10 Nachfolger etwas anderes als etwas umgepinselte Icons und GUI-Elemente mit etwas Beiwerk wird? Aber ich schweige jetzt lieber, wird ja sonst als Bashing gedeutet.

      Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass da zwischen Amerikanern und dem Rest des Planeten Welten in der Denke liegen. Gerade auf Twitter eine Diskussion über WSUS und Alternativen mitbekommen, wo Leute, die ich durchaus schätze, einfach so „Nimm Intune oder Windows Update for Business oder SCCM“ vorgeben, ohne zu realisieren, dass viele Admins immer noch den WSUS aus verschiedenen Gründen einsetzen.

      PS: Ich lese bei den bloggenden Kollegen, dass sie sich auf „Windows next“ freuen. Icke ooch … 10 weitere Jahre, um den Statler und Waldorf zu geben ;-). Mal sehen, wie lange ich noch durchhalte, bevor es langweilig wird …

      • Ärgere das Böse! sagt:

        „…Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass da zwischen Amerikanern und dem Rest des Planeten Welten in der Denke liegen…“
        Das Problem sind nicht die Amerikaner, sondern die Programmierer. Einem Programmier darf man keinen Spielraum für das Aussehen der Benutzer-Oberfläche geben, weil sonst eben das rauskommt.

        • Holger sagt:

          Du verwechselst da Marketingleute mit Softwareentwicklern. Letztere haben nichts zu sagen in der Entscheidungsfindung, was entwickelt werden soll und immer seltener, wie entwickelt werden soll. Deswegen haben wir ja seit Beginn der Nuller Jahre immer kürzer werdende Produktzyklen mit Qualitätsproblemen und inkonsistenten und inkonsequenten Produkten. Ich nehme nicht an, dass ein Softwareentwickler auf die Idee gekommen wäre, ein OS für alle Geräteklassen, egal ob touchbasiert oder mit Point-and Click-Interface zu schaffen und dies dann auch so als Frankensteins Monster auf Anwender loszulassen.

          Ich habe viele Jahre mich mit der Hybris von Marketingleuten auseinandersetzen müssen. Deren Denkweise war für mich schlicht und ergreifend nicht nachvollziehbar, weil nichtrational.

      • Hans Thölen sagt:

        Wenn die ganze Thematik mit Windows 11 ein Grund ist,
        daß der Günter und sein Blog uns noch lange erhalten
        bleiben, dann ist das schon jetzt positiv. Da können wir noch
        viele Artikel über den ganzen Müllberg erwarten.

    • Steter Tropfen sagt:

      » Im manifest.XML steht zwar Windows 11″ als Name, aber die Major-Version ist weiterhin „10“ «
      Die interne Bezeichnung, die dann bei den KB-Dateien für Verwechslungen sorgt, wird dann vielleicht „Windows 10.1“ sein, ähnlich wie bei „Windows 6.1“ alias Windows 7.

      • Zocker sagt:

        Ich denke das wird der Kompatibilität dienen, falls dämliche Entwickler mal wieder Windows Majorversionen im Programm oder Setup hardcoded haben.

    • Bolko sagt:

      Testinstallationsversuch #1:
      in VirtualBox, Inplace-Upgrade von Win10 Build 1909 Pro, „Nichts behalten“ (also im Grunde ein Clean-Install), MBR, kein TPM, kein Netzwerk, install.wim integriert in ISO von Build 21390 , Ergebnis:
      „Fehler bei der Installation“
      Warum genau ist unbekannt.

      Testinstallationsversuch #2:
      Neue VM in VirtualBox, Pro, kein Netzwerk, install.wim integriert in ISO von Build 21390 , „Ich habe keinen Produkt-Key“, Ergebnis:

      Installation läuft durch, aber dann erscheint ein Fenster „Something went wrong. You can try again or skip for now. OOBEKEYBOARD“.
      Mit „Skip“ geht’s weiter und er sucht nach Netzwerk (WLAN).
      „I don’t have internet“ anklicken (weil ich ja in VirtualBox Netzwerk abgeschaltet hatte).
      „Continue with limited Setup“ (wegen fehlendem Netzwerk),

      Installation erfolgreich.
      Windows 11 Pro
      Build 21996.1
      Dev(elopment)

      „Local Account“ für den User

      Über den Explorer lassen sich die VirtualBox Guest Additions installieren, also vermutlich auch alle anderen Programme.
      Demnach gibt es also keinen Store-Zwang.

      Das App-Menu wurde von GNOME inspiriert.

      Die Sprache ist englisch, obwohl bei der Installation Germany ausgewählt war.
      Laut Deskmodder lässt sich aber ein Win10-Sprachpaket installieren und danach ist es eingedeutscht. Ein weiteres Anzeichen dafür, dass es keine Neuentwicklung ist, sondern alles noch auf Win10 basiert.

      Bisher sieht das also so aus wie ein Win10 mit lediglich neuer UI (Sun Valley).
      Sonst ändert sich nichts?

    • Stephan sagt:

      Die Major-Version hat nichts zu bedeuten. Windows 7 hieß ja auch offiziell 6.2. Das sieht man zum Beispiel, wenn man cmd.exe startet.
      Die technische Versionsnummer wird wohl aus Kompatibilitätsgründen so gewählt. Angeblich gab es Windows 9 nicht, um eine Kollision mit 95/98 zu vermeiden.

      • Zocker sagt:

        Win7 ist 6.1, 6.2 ist Win8.0 und 6.3 ist Win8.1. Die Previews von Win10 waren noch 6.4, was man aber noch vor Release geändert hatte.

  6. Phadda sagt:

    Kann ja auch gewollter Leak von MS sein, PR und so ;-)
    Am Ende wird es „nur“ ein W10 mit Facelift werden :-D

    • Zocker sagt:

      Optisch wird es sicher nur ein kleines Facelift sein, im Kern wird sich wenig ändern, insbesondere an den dringenden Baustellen.
      Ich denke MS nutzt die neue Versionsnummer um Dinge wie Kontenzwang und höhere Anforderungen durchzudrücken. Das hätte unter Win10 wohl Probleme geben, solche Dinge nachträglich zu ändern.

  7. Bolko sagt:

    Der generische Key von Windows 11 Build 21996 ist der selbe wie bei Windows 10.

    Im Kernel ntoskrnl.exe steht die Version 10 drin (Stelle: 0x7ffe0000, Wert: 0x0a, nicht 11 = 0x0b).

    Im Dateinamen der ISO steht „co_release“ drin, also Cobald, der Codename für Windows 10 21H2.

    Da muss Microsoft aber noch an einigen Stellen die „richtige“ gewünschte Versionsnummern reinpatchen, um zu kaschieren, dass es weiterhin nur ein Windows 10 ist.

    • Oskar sagt:

      Vielleicht kommt die 11 ja gar nicht von Microsoft, sondern findige chinesische Forenuser haben einfach die 21H2 an ein paar Stellen zu Windows 11 umgemodelt ;-)

  8. Julia sagt:

    FWIW…
    Interesting thread on Twitter about it…..
    Original
    *ttps://twitter.com/krabsonsecurity/status/1404994160994656259 (Tweet gelöscht)

    Thread Reader App version. (Home – Thread Reader App)
    https://threadreaderapp.com/thread/1404994160994656259.html

  9. 1ST1 sagt:

    Hoffentlich funktioniert Open-Shell noch.

  10. Anonymous sagt:

    Das neue Startmenü ist sofort R.I.P.^^ Das hat ja schon mal so gut funktioniert das Startmenü auf dem ganzen Bildschirm zu verteilen :P
    So lange man umstellen/Alternativen nutzen ist es ja egal, aber bei MS weiß man ja nie…

  11. Bolko sagt:

    Die TPM-Modul-Abfrage soll man umgehen können, indem man die Datei appraiserres.dll ersetzt durch die Version, die man bei dllme.com runterladen kann.

    • 1ST1 sagt:

      Ich glaube nicht, dass es nur noch mit TPM geht. Denn sonst wird das wohl eher nichts mit Einsatz in virtuellen Maschinen.

  12. Stephan sagt:

    Mal wieder alles, was gut war, geändert. Wieder ein neues GUI-Design hinzugekommen, ohne die alten zu vereinheitlichen. Und die Punkte, wo Überarbeitungsbedarf am größten wäre, bleiben so.

    Nichts neues bei Microsoft. Wären sie mal lieber beim UI-Styling von Windows 95/NT4 geblieben. Da war ein Button noch als Button erkennbar.

  13. OwenBurnett sagt:

    Schaut euch doch mal die scrollbalken im explorer an, grauen haft, so gut wie unbenutzbahr, wer macht den sowas bitte?!

    UNd die taskleiste
    1. kein multi monitor support mehr
    2. man kan die grupierung der icons nciht mehr abschalten
    3. alles zentriert, zum erbrächen

  14. Dat Bundesferkel sagt:

    Boah, ist die GUI grottenhäßlich.

    Was muß man eigentlich rauchen/trinken/konsumieren, um davon begeistert sein zu können?

    Naja, sollte dieses Windows Standard werden, wird der vollständige System-Wechsel auf Debian um so leichter fallen. Das Auge ißt mit. Und hier ist es fortwährend nur am Erbrechen.

    • Zocker sagt:

      Den GUI Stil finde ich besser als den von Win10. Die zentrierte Taskleiste, die viel zu dünnen Scrollleisten und das minimalistische Startmenü gehen jedoch gar nicht. Die auf den ersten Blick schlecht unterscheidbaren S/W-Symbole kennt man leider schon von Win10.
      Warum ich ihn trotzdem besser finde (mit Verbesserungsmöglichkeiten)? Weil er auf mich homogener wirkt als das was MS mit Win10 fabriziert hat. Auch die Animationen passen. Fraglich bleibt natürlich, wie viel davon bei einem voll eingerichteten System übrig bleibt.

      Interessant werden ohnehin die Einschränkungen werden. Und die wird es sicher geben.

    • mw sagt:

      M$ tut einfach alles, um seine Nutzer zu ärgern bzw. technisch affine zu Alternativen zu drängen. Die usability sinkt rapide und zumindest als Ingenieur und SW Entwickler ist mit Windows die Produktivität auf ein Minimum gesunken. Ohne unzählige registry Tweaks und Zusatzprogramme lässt sich schon W10 nicht nicht nutzen und nun soll es noch schlechter werden. Der Zug in Richtung GNU/Linux ist abgefahren und ich sitze drin.
      Es ist wie in den Zeiten von W3.11. Hobbynutzer benutzen Windows, Profis richtige Betriebssysteme auf Workstations. Der HW Unterschied existiert nicht mehr, die SW macht einen Schritt zurück.

  15. Michael Bickel sagt:

    Design ist immer Geschmackssache. Ich finde es weder grottenhässlich noch besonders aufregend. Spannend finde ich aber, dass sich alles nur um Optik dreht, von daher würden mich auch mal technische Neuerungen interessieren.

    Es könnte wohl etwas Touch-freudiger sein, was ich persönlich gut finde, da in vielen Situationen sehr angenehm faul :) Aber auch hier wird es wieder Leute geben, die der Meinung sind, Touch muss es auf normalen Notebooks nicht geben. Hat halt jeder seine eigene Meinung, aber bei einem Convertible macht Touch halt viel Sinn.

    Persönlich ist das, was man sehen kann. für mich definitiv kein Aufreger, weder im positiven noch im negativen Sinne. Ich wüsste jetzt aber auch nicht, warum es eine 11 verdient.

  16. DerEremit sagt:

    Das muß einfach ein Fake sein. Die Tage war eine Meldung „Eines der bedeutendsten Windows-Updates des letzten Jahrzehnts“ Ansage von Satya Nadella. Okay vielleicht Übersetzungsfehler meinerseits. Habe den Link zur Orginalquelle nicht mehr.
    Was ich bis jetzt rauf und runter gelesen habe beschäftigt man sich mit Sound, Optik, Widgets, Fenstersteuerung und ? Was ist das bedeutendstens Windows Update?
    Kann der Bootmanager jetzt Linux booten? Gibt es eine neue Update Funktion?
    Werden per default keine Daten mehr versandt? Gibt es die Sicherheitsfunktion?
    Also abwarten bis MS am 24.6 um 17.oo was vorstellt.
    Nur weil ich auf meinen Laptop neue Aufkleber anbringe wird der nicht besser.

    • Canouna sagt:

      Ist keiner aber dieser Leak ist nur ein co_release aus dem Mai . Fast ohne neue Inhalte, etc. die richtige Überraschung kommt am 24. ^^Nein nicht am 24.12 aber das wird ein Hammmmmer! am 24.06.21

  17. Franz Fußlecker sagt:

    Warum läuft es auf italienisch????? (habe german eingestellt)

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