Okt. 2022 Firmware-Update macht HP-Drucker mit Error 49 oder 79 unbrauchbar

Stop - Pixabay[English]Ich habe hier im Blog ja häufiger über Firmware-Updates für Drucker berichtet. Ein Punkt sind Sicherheitsupdates, die Schwachstellen in Druckern schließen. Der andere Punkt sind Firmware-Updates, die die Funktionalität eines Druckers reduzieren – beispielsweise auf die Verwendung von Verbrauchsmaterial (Tinte, Toner) des Druckerherstellers. Kürzlich kontaktierte mich ein Blog-Leser, der von einem Firmware-Update berichtete, welches eine ganze Serie von Druckern unbrauchbar machte. Ist zwar bereits etwas spät, aber ich stelle den Fall als Warnung hier in den Blog ein.


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Firmware-Updates für Drucker, die diese Geräte anschließend für den Benutzer unbrauchbar machen, sind ja nichts neues. Ich hatte im Blog ja eine ganze Artikelreihe (siehe Links am Beitragsende) – und zu allem Überfluss funkt Microsoft auch noch mit Windows-Updates, die Druckerprobleme verursachen, dazwischen.

Eine Lesermeldung

Ende Oktober 2022 scheint es bei HP erneut ein Firmware-Update für bestimmte Modelle gegeben zu haben, welches zu erheblichen Kollateralschäden führte. Die Drucker sind dadurch quasi unbrauchbar. Blog-Leser Hanspeter S. meldete sich per Mail und schrieb:

Leider ist das Thema wieder aktuell.

HP scheint mit dem aktuellen Firmware-Update eine ganze Serie von Druckern unbrauchbar gemacht zu haben. Ich selber bin mit einem 4-jährigen Color LaserJet Pro MFP M281fdw betroffen. Leider hatte ich die automatische Aktualisierung der Firmware nicht ausgeschaltet.

Nach dem Aktualisieren mit der Firmware 20221010 vom 20.10.2022 kommt erst der Error 79, nach ein paar Neustarts dann Error 49.

Egal was man versucht, auch Hard-Reset, nach dem Starten erscheint der Fehler noch bevor der Drucker in einem Zustand ist, dass man eine ältere Firmware aufspielen könnte. Der Drucker stürzt ab und beginnt wieder zu booten.

Ich schau mich jetzt nach einem anderen Drucker um, aber sicher nicht mehr HP. Vielleicht kann man noch einige User warnen.

Sieht nicht wie eine geplante Aktion von HP aus, sondern wie ein verunglücktes Firmware-Update, welches dann zu einem Kollateralschaden führt. Bei obigem Gerät greift natürlich keinen Garantie mehr – und eine vorherige Firmware lässt sich mit einem Gerät, was beim Einschalten auf den Fehler läuft, wohl auch nicht so einfach installieren.

Weitere Meldungen zu Service Error 49

Der Blog-Leser hat mich dann darauf hingewiesen, dass sein Drucker kein EInzelfall sei, sondern das Ganze werde in HP-Foren diskutiert. In diesem HP-Forenthread beschreibt ein Benutzer das Problem:

Color LaserJet Pro MFP-M281fdw shows 49 Service Error after firmware update from 20th October

Product: HP Color LaserJet Pro MFP M281fdw

Operating System: Microsoft Windows 10 (64-Bit)

After an apparenty automatic update of the firmware (20th of October), the printer first showed a few times the 79 Service Error. After trying to resolve that via some formum posts, the printer keeps rebooting now with an 49 Service Error. I've tried all kinds but to no avail unfortunately. I feel robbed of a printer now by HP because of the firmware update making my printer unuasable. I find that unacceptable!

Der Thread hat über 240 Antworten auf den ursprünglichen Post erhalten, in dem andere Betroffene das Problem bestätigen. Im Thread gibt es noch Nutzerrückmeldungen in den letzten Tagen.

Geht man den Thread durch, gibt es diesen aktuellen Beitrag, dem zu Folge einige Leute wohl nur einen "Resend upgrade"-Error hatten, und die Hinweise in diesem HP-Supportdokument zum Wiederbeleben des Druckers nutzen konnten. Es gibt noch keine wirklich funktionierende Reparaturanleitung, wenn ich im Thread nichts übersehen habe.

Drucker meldet Error 79

In diesem HP-Forenpost hat ein Betroffener dagegen den Fehlercode 79 nach dem automatischen Firmware-Update eines LaserJet m283fdw angezeigt bekommen.

Error 79 on LaserJet m283fdw

I need instruktions for a factory reset. I've tried the other tricks and it might work for one print but then goes back to error79. I got the impression it came after the last update, about a week ago.

Auch dort gibt es hilfreich gemeinte Ratschläge andere Forenmitglieder, die nicht wirklich zur Problemlösung beitragen. Auch dort wird ein Firmware-Update für das Gerät als Ursache vermutet.

An dieser Stelle mein Dank an den Blog-Leser für den Hinweis (ist leider einige Tage liegen geblieben). Irgend jemand von euch von diesem Problem beim einem HP-Drucker betroffen?


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25 Antworten zu Okt. 2022 Firmware-Update macht HP-Drucker mit Error 49 oder 79 unbrauchbar

  1. Tina.S sagt:

    Wir haben in unserer Firma alle HP Geräte ersetzt.
    Einen Totalausfall können wir uns nicht leisten und als Geschäftskunde von HP mit erweiterten Support wurde uns nicht geholfen sondern nur mitgeteilt das wir abwarten sollen. Wie lange allerdings blieb offen

    HP nie wieder

  2. Frank sagt:

    Wir haben alle Drucker in der Firewall nach Außen gesperrt.
    Somit keine automatischen Updates.

  3. chriscrosser sagt:

    Kyocera!
    (wobei ich nicht genau weiß, ob die inzwischen auch so drauf sind wie HP!?)
    meiner (Kyocera FS-1061DN GX) arbeitet seit vielen jahren und braucht keine INET verbindung…

  4. mvo sagt:

    Galten HP Drucker vor langer Zeit noch als "Mercedes", ist sowohl die Hard-, als auch die Soft- und Firmware wirklich das letzte. Zudem wehrt HP sich mit Händen und Füßen gegen 3rd Party Verbrauchsmaterial, installiert mit dem Treiber reichlich Bloatware und nervt mit überflüssigen Meldungen. Das alles gekrönt von nur 12 Monaten Garantie. Wir setzen nur noch OKI Drucker ein. Solide Qualität, lassen sich problemlos mit 3rd Party Verbrauchsmaterial betreiben, keine Bloatware und vor allem satte 3-Jahre Garantie mit vor-Ort-Service.

    • Paul sagt:

      Garantie != Gewährleistung.
      Die 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung gilt aber nur für die Fehler, die schon bei Kauf vorhanden waren, sonst gelten nur 6 Monate. I.d.R. sehen die Hersteller das sehr großzügig. Ausser man braucht keine Neu-Kunden mehr.
      Was "Garantie" ist, bestimmt der Hersteller. Er kann z.B. verlangen das das Gerät registriert wurde und in Original-Verpackung zurückgeschickt wird.

      Ob so eine "Verschlimmbesserung" nicht auch ein Fall für die Gewährleistung möge ein Jurist beurteilen, INAL.

      Bringe ich mein Auto in die Werkstatt zur Wartung, und diese vergisst das abgelassene Öl zu ersetzen oder nimmt falsches, dann kann sie ja auch nicht sagen:
      "Tut uns sooo leid, aber Ihr Wagen ist ja schon 4 Jahre alt, da müssen wir nicht mehr haften."

      Wo genau ist hier der Unterschied zu einem (fehlgeschlagenen) automatischen Update?
      Weil es Software ist?
      Kann man ja eh nix machen…

      • mvo sagt:

        Der Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung ist bekannt. Daher ist es umso wichtiger eine langjährige Garantie, in dem Fall sogar mit Vor-Ort-Service zu bekommen. PS: Die Beweislastumkehr (§ 477 BGB) beträgt beim Verbrauchsgüterkauf nicht mehr 6 sondern 12 Monate.
        Diese "Verschlimmbesserung" ist wohl kaum von der Sachmängelhaftung gedeckt, denn der Mangel war ja noch nicht bei Kauf vorhanden.
        Der Vergleich mit der Autowerkstatt hinkt gewaltig, denn bei einer Wartung handelt es sich um einen separaten Werkvertrag, woraus sich gesonderte Ansprüche ergeben.

    • chriscrosser sagt:

      …hatte mal ein praktikum in einer pc-bude gemacht – die hatten auch einen OKI allerdings schon damals (2009) als MUFU mit allem drin und dran…
      war natürlich eine riesengroße kiste (wie im copyshop) – aber der konnte alles!
      HP habe ich schon anfang der 2005 er für mich als erledigt (tintenp***er) zur seite gelegt – danach folgten konica minolta und Kyocera als SW-Laserdrucker…
      beide waren bis heute sehr zuverlässig und haben nie solche "mätzchen" gemacht wie diese HP drucker das machen…

    • Marcus sagt:

      Digitale Sachbeschädigung. Wenn ein Hersteller Geräte mit eingeschalteten automatischen Updates ausliefert, dann darüber ein Update aufspielt das die Geräte zerstört ist das in meinen Augen keine Frage von Garantie sonder von Sachbeschädigung.

  5. Paul sagt:

    Warum sollte ich einen HP Drucker kaufen?
    Ich benutze derzeit Epson, u.a. wegen deren Großtanks.
    Zwar immer noch teuer, aber nicht so, und keine solche Umweltsauerei
    wie die kleinen Tanks.
    Manche Firmen scheinen die Einschläge nicht mehr zu merken.
    Ist die HP-Druckersparte irgendwie in den letzten Jahren verkauft worden und der Käufer will rauspressen was geht, auch auf kosten der Substanz?

    • Bernd Bachmann sagt:

      In der Vergangenheit war ein wichtiger Grund, dass Drucker anderer Hersteller allenfalls sporadisch von Linux unterstützt wurden. Das sollte dank IPP heute anders aussehen, persönliche Erfahrungen fehlen mir aber.

      • Blupp sagt:

        IPP ist unter Linux leider noch Baustelle, was wohl weniger am IPP als solches als mehr an den Treibern liegen mag.
        So läuft hier ein Lexmark MX317dn per sofort ohne Probleme, ein MC3326adwe selbigen Herstellers ist nur zum drucken zu bewegen wenn er als "HP JetDirekt" angesprochen wird.
        Aber immerhin funktioniert die andere Baustelle, das Scannen übers Netzwerk, bei beiden aktuell ohne Probleme.

        • Paul sagt:

          Das letzte Abenteuer der EDV-Welt:
          "Drucken unter Linux"

          (Immer noch..)

          • Sven Fischer sagt:

            Da sage ich mal, kommt drauf an. Mit ist 2016 mein HP Colorjet 1160 hopps gegangen und darauf hin musste ich mir einen neuen Drucker anschaffen.
            Im Allgemeinen sollte der LAN und Auto Duplex haben. Priorität war PCL bzw. Linux Kompatibilität.

            Nach einigen hin und her ist es ein Epson WF Pro 5110 geworden. Den Epson bei mir ins LAN gehängt und anschließend auf meinem Debian CUPS per localhost:631 aufgerufen. Der Drucker wurde sofort erkannt und war dann ratz fatz eingerichtet.

            Klar ist vorherige Recherche unumgänglich. Das liegt aber auch zum großen Teil an den Herstellern. Wenn die eben keine Lust haben Linux Systeme zu unterstützen, dann machen die das nicht.

    • Micha sagt:

      HP hat vor mehreren Jahren die Druckersparte von Samsung gekauft.

  6. Stephan sagt:

    Solche Missglückten Firmwareupdates kann man bei Samsung immer wieder Beobachten.

    Erst vor 2 Jahren hat Samsung eine Komplette Generation Bluray Player mit einem Fehlerhaften Update Zerschossen und in eine Bootschleife geschickt.
    Es gab nur die Lösung, das Gerät einzuschicken.

    Auch Aktuell kommen immer wieder Updates die Geräte "fast" Unbrauchbar machen.

    Dabei frage ich mich, ob die Qualitätssicherung soetwas nicht sieht oder es selbige einfach nichtmehr gibt.

  7. Karl sagt:

    Ich frage mich gerade, ob Geschädigte das nicht doch einmal durchprozessieren wollen.
    Garantie oder Gewährleistung sind an diesem Punkt ja nicht heranzuziehen. Der Anbieter wartet Geräte außerhalb des verpflichtenden Zeitraums. Verletzt er dabei seine Sorgfaltspflicht und schädigt Dritte, sähe ich keinen Anlass ihn nicht als Schadensersatz verpflichet zu betrachten.
    Der Kunde muss davon ausgehen, dass gerade Firmware von oben beschriebenen Fehlern frei ist, wenn sie über den angebotenen Weg verteilt wird. An dem Punkt sollte sich keine mögliche Mitschuld der Nutzer abbilden.
    Als freiwillig kann das Einspielen der Software auch nicht betrachtet werden. Die Geräte haben grundsätzlich eine längere zu erwartende Lebensdauer, als der Garantie/Gewährleistungsrahmen und Firmware-Updates werden in der Regel nur verteilt, wenn grundlegende Funktionen beeinträchtigt sind oder die Sicherheit der Geräte ohne diese nicht mehr gewährleistet wäre. Die Hersteller selbst betonen deutlich, dass ein Einspielen als optional zu betrachten wäre.

  8. Manuel R. sagt:

    Wir nutzen seit über 20 Jahren nur HP und haben NIE Probleme gehabt. Insgesamt sind wir sehr zufrieden.

  9. chriscrosser sagt:

    warum muss ein drucker, wenn er einmal eingerichtet ist, ständig nach hause telefonieren? – WLAN deaktivieren (zumindest für den Drucker (über die Firewall)) – über updates oder Firmware Updates würde ich mich über das INET sachkundig machen, und diese dann OFFLINE installieren – den drucker würde ich dem INET zugang explizit verweigern – anders scheint das bei HP anscheinend nicht mehr zu gehen…

  10. Armin sagt:

    Wir nutzen HP (Laser-)Drucker seit den 80ern. Anfangs unter HP-UX, in den 90ern dann der Umstieg auf Windows. Die HPs hatten bei uns meist eine deutlich höhere Lebensdauer als die Konkurrenzprodukte. Mich nervt aber zunehmend das ganze online-Gedöns. Unsere Drucker hängen in einem VLAN ohne Internetverbindung und können nicht nach Hause telefonieren. Daher haben wir auch keine Probleme mit automatischen Firmwareupdates.

  11. Tom sagt:

    Moin Moin,

    Es gab hier die Frage ob die Kyo-Welt eine WWW Verbindung benötigt.
    Nein.
    Nur wenn man Mails senden oder empfangen will.
    Es gibt natürlich Systeme zur Remote Verwaltung / Übersicht des Verbrauchs.
    Das ist aber additionell und kostet zumindest Zeit und Rechenleistung wenn man es selbst macht (NetworkDeviceManager zB).

    Übrigens, Linux PPD Treiber gibt es auch.
    Ja, sie haben nicht das Windows & MAC Nutzern bekannte KX Menü.
    Aber CUPS arbeitet problemlos damit.

  12. Thomas M sagt:

    Zum Glück hat bei meinem 281 das automatische Update nie funktioniert. Allerdings scheint HP den Treiber aber auch mittlerweile zurückgezogen zu haben, da auf der HP-Supportseite nur noch die vorherige Version 20220414 zu bekommen ist.
    Ansonsten habe ich mit HP Druckern (nur Laser) nie Ärger gehabt, auch nicht mit Fremdtoner. D.h. Drucker hat ihn akzeptiert (musste nur eine Meldung wegklicken), mit dem Toner selbst hatte ich durchaus Ärger, Streifen, Toner läuft aus etc., wurde vom Verkäufer immer problemlos umgetauscht. Daher kaufe ich nur noch HP Toner, auch wenn der überteuert ist…

  13. Marcel E sagt:

    Darum!

    Seit einiger Zeit boot mein Drucker imme rwieder mit "79 Service Error" neu und hat massiv Probleme mit Papierstau. Toll gemacht HP, toll gemacht….

  14. Hanspeter sagt:

    Mit einigem Tüfteln haben findige User einen Weg gefunden, wie man einen defekten Drucker wieder brauchbar machen kann. Dazu muss ein zumindest in Europa nicht bestückter Anschluss auf dem Formatterboard überbrückt werden. Dann hat man die Möglichkeit, mit UsbSendexe ein rfu File auf den Drucker zu senden. Nach dem Reboot sollte der Drucker wieder normal starten und bei Bedarf kann die Firmware aktualisert werden. Bebilderte Anleitung auf
    https://itbacon.com/2022/11/27/fixing-hp-m281-error-49/
    Der Weg ist natürlich ohne Garantie und hat auch nicht bei allen funktioniert. Es scheint mehrere verschiedene Versionen des Formatterboards zu geben.
    BTW:
    Ich habe meinen Drucker jemanden abgegeben, dessen MFP M281fdw ein Problem mit der Bildtrommel hatte. Er wechselte das Formatterboard und hat den Fehler so behoben. Ich habe einen anderen Drucker gekauft, aber keinen von HP…

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