Tiny 11: Windows 11 Pro entschlacken im Video

Windows[English]Kleines Sonntagsthema für die Frickler unter der Leserschaft, die mit Windows 11 unterwegs sind oder auf diese Plattform schielen. Es gibt ein Projekt Tiny 11 für ein "Leightweigt WIndows 11", wo ein Bastler ein Windows 11 von der ganzen Bloatware, die Microsoft so mitliefert, entschlackt hat. Das System ist schlank und läuft flüssiger als das von Microsoft ausgelieferte Windows 11. Der Bastler hat in einem Video dargestellt, was er für Tiny 11 alles entfernt und optimiert hat.


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Windows 11 kommt mit satten Hardware-Anforderungen daher, die dessen Installation auf leistungsschwächeren Systemen ausbremsen oder erschweren. Bastler können zwar einige Beschränkungen bei nicht kompatiblen Systemen umgehen. Aber ein Windows 11 macht auf einem schwachbrüstigen Rechner keinen Spaß.

Tiny 11: Schlankes Windows 11

Nun ist die Idee, ein Windows 11 so zu entschlacken, dass es auch mit langsameren Rechnern zurecht kommt. Ein Bastler hatte Anfang Februar 2023 sein Projekt Tiny11 vorgestellt – ein entschlacktes Windows 11 Pro, welches auch auf schwacher Hardware noch läuft.

Tiny 11

Der Betreffende hatte das Ganze nicht nur auf Twitter erwähnt, sondern auch im Video auf YouTube vorgestellt und eine Download-Adresse angegeben. Bei Tiny 11 wird ein reguläres Windows 11-Version 22H2, die auf das Wesentliche reduziert. Die finale Version benötigt nur 8 GB auf einer Festplatte (statt 20 des Standard-Windows 11). Die Installation funktioniert auch auf Systemen mit 2 GB RAM und benötigt kein Trusted Platform Module oder Secure Boot. Es ist sogar ein Upgrade von Windows 10 auf Tiny11 möglich.

Ich hatte das Ganze bei neowin.net mitbekommen, haben die das Projekt doch im Artikel Tiny11 is out—a lightweight and debloated Windows 11 for less powerful computers erwähnt.

Schritte im Video vorgestellt

Wie es aber mit fremden ISOs ist, man sollte sich sehr gut überlegen, ob man das Risiko eingeht, sich mit so etwas Malware auf das System zu holen. Daher habe ich es seinerzeit nicht im Blog vorgestellt.

Tiny 11: Abgespecktes Windows 11(Quelle: YouTube)

Nun hat der Betreffende aber sein Projekt bzw. wie man sich ein Tiny 11 aus einer Windows 11 Pro zusammenstellen kann, in einem YouTube-Video vorgestellt. Weitere Videos, auch zur Installation, finden sich auf dem YouTube-Kanal des Entwicklers. Ich habe bisher noch nicht mit diesem Ansatz experimentiert – vielleicht ist es aber was für "Bastler" unter der Leserschaft.


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Addendum: Der Entwickler hat nun seinen tiny11builder auf Github bereitgestellt (danke an den Blog-Leser, der im englischsprachigen Beitrag in einem Kommentar darauf hin wies).


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37 Antworten zu Tiny 11: Windows 11 Pro entschlacken im Video

  1. McAlex777 sagt:

    "Kleines Sonntagsthema für die Frickler unter der Leserschaft, die mit Windows 11 unterwegs sind oder auf diese Plattform schielen. "

    Wenn ich mir das Video so anschaue … wird mir schlecht …
    Aber … nur zu solangs spass macht :-)

  2. Gerold sagt:

    Windows ISOs anpassen? Gibts doch schon ewig, zum Beispiel NTLite oder Win Toolkit.

  3. Meth0d sagt:

    Ich finde debloaten und anpassen von Windows Images gehört zu normalen Admin Tätigkeiten und nicht zu gefrickel.
    Oder deployn hier sonst alle Ihre Clients ohne Treiber aber mit Candy crush und Appstore o0?

    • rpr sagt:

      Die Frage ist doch eher warum so was nötig ist?
      Erste Linux-Systeme mit Gui brauchten 2 Disketten. Win 3.11 nutze 8 ? Disketten.
      Nichts gegen Weiterentwicklung aber in den heutigen Zeiten ist das Betriebssystem Teil des Daseinsvorsorge und muss sicher sein. Da helfen App-Stores und Candy-Crush nicht wirklich weiter.
      Gruß

      • Günter Born sagt:

        Also, ich erinnere mich, so 1993 eine Diskette gehabt zu haben, wo so etwas komisches drauf war, was "Linux 0.x" hieß und unter DOS/Windows 3.1 unter UMS-DOS installiert wurde. Bin seinerzeit nur bis in die x-window GUI mit schwarz-weißer grafischer Oberfläche beim Booten gekommen – praktisch nutzen konnte ich das damals nicht.

        Zum Thema an sich: Ist doch meine Rede, Windows ist zur Bloatware-Schleuder verkommen. Würde Microsoft das optional, zu beziehen über optionale Features oder den Store bereitstellen, wären viele Kritikpunkte obsolete. Ist aber nicht der Fall, weil ein Monopolist inzwischen seine Spielwiese hat, wo er das Nutzer-Viech beliebig traktieren kann. Für das Marketing ideal – für Admins ein Alptraum – imho.

        Zum obigem Beitrag: Das Projekt Tiny11 zeigt, wie weit man ein Windows Pro 11 entschlacken kann und hat immer noch ein funktionierendes Betriebssystem.

    • Damiel sagt:

      Da hast du völlig Recht. Ich habe auch mal ausführlich erklärt, wie ich meine Images anpasse: Windows-Installationsimages offline mit DISM anpassen

      • Günter Born sagt:

        Danke für den Link. Die Tiny-Projekte gehen aber noch deutlich einen Schritt weiter und legen zusätzlich nicht benötigte Features still und entkernen die auch.

        Für mich war das Projekt DrawBridge faszinierend, wo Microsoft nachwies, dass nur ein MinWin-Kern erforderlich ist, um Win32-Anwendungen auszuführen. Hatte gehofft, dass das irgenwann zu einer Browser-Ergänzung führt, wo man unter Linux im Browser x86-Anwendungen laufen lassen könnte. Wurde aber nie umgesetzt und Google hat den NaCL-Client auch sterben lassen. Bei MS lebt das Ganze aber als Pico-Prozesse in Windows Server weiter (siehe die diesbezüglichen Ausführungen in diesem Blog-Beitrag von mir).

      • McAlex777 sagt:

        Toller Link – Danke.

    • Phadda sagt:

      W11 Enterprise hat kein Candy Crash, da muss man sich als Admin keine Gedanken machen, zumal mit Intune, RealmJoin und Chocolate eh genügend Möglichkeiten des Customizing vorhanden sind und nichts am ISO "gebastelt" werden muss. Lieber ein W11 Customizen, wie alle halbe Jahre neues ISO Customizen :)

      • Heiko sagt:

        Nur ist die Enterprise-Lizenz für die deutsche Wirtschaft, die mehrheitlich aus klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU, engl. SMB) besteht, selten passend.

        Zitat:
        "Mit knapp 2,5 Millionen zählte 2020 die überwiegende Mehrheit (99,4 %) der Unternehmen zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)."
        Quelle: Statistisches Bundesamt

        Oder anders ausgedrückt: Man zahlt viel für Inhalte, die man selbst gar nicht braucht, während Microsoft die Pro-Edition schrittweise kastriert, um Geschäftskunden in die teuere Enterprise-Lizenz zu drängen.

  4. Ben sagt:

    Zehn ist mir da stabiler, wenn ohne Edge, Defender, Apps, usw. 22H2 ist mit meinem Script in 1 Minute clean und richtig schnell auf alter Hardware.
    https://s20.directupload.net/images/230305/szt9bh5w.jpg

  5. Micha sagt:

    Rumbasteln und sich dann über das böse Microsoft beschweren daß nichts läuft. 99% aller Probleme kommen daher weil User meinen sie wüssten alles besser.

    • Anonymous sagt:

      "99% aller Probleme kommen daher weil User meinen sie wüssten alles besser."

      Auch wenn ich sonst kaum Deiner Meinung bin. Hier muß ich Dir beipflichten. Gibt ja auch Leute die meinen, das "Netzwerk sei kaputt" und müßte kaputt-gescripted werden.

      Ich supporte keine kaputt-gefrickelten Systeme mehr. Der Nutzer weiß fast nie, was er da angerichtet hat und ich habe keine Lust mehr jedes mal die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Den Zeitaufwand zahlt kein Ar…

      • Günter Born sagt:

        So mal ganz vergnüglich gefragt: Wo ist der Unterschied zwischen "weil User meinen sie wüssten alles besser" und "Microsoft weiß, was gut für die Leute ist"? Kaputt gefrickelt bekommen beide Seiten diese Systeme irgendwie …

        • Anonymous sagt:

          Auch wenn Du hier nicht unrecht haben magst, wie man an vielen Updates sieht, so genügt mir persönlich stets ein Blick in die Ereignisverwaltung.

          Und wenn mich unter Windows NT heutzutage ein BSOD begrüßt, dann liegt es a) an defekter Hardware oder b) Nutzern, die an Konfigurationen herumspielen, die man unangetastet lassen sollte.

          Auch ein Linux legt man durch falsches Gebastel schnell lahm – das sage ich Dir als überzeugter Debianer. :-D

          Es gab vor einiger Zeit ein Update für Raspberrys (Debian), wo systemd meinte, den bekannten "eth0" durch "end0" ersetzen zu müssen.
          Jetzt hast Du haufenweise Headless-Systeme laufen (Netzwerkzugriff) und ohne jedwede Vorwarnung hast Du jedweden Zugriff auf das Gerät verloren.
          Mußt direkt davor sitzen und rätseln, was los ist, bis Du auf den Namens-Umbenennungsquatsch stolperst und ihn mittels "net.ifnames=0" negierst.

          Also Inkompetenz ist jetzt kein Microsoft-Only-Phänomen.

          Aber ja! Es wäre besser, wenn man sich die QA-Abteilung wieder aufbauen würde. Brauchen wir nicht diskutieren. Die besten Probleme sind die, die gar nicht erst auftauchen.

          MS kann ich verfluchen, hassen und ggf. nötigen, ihren Murks wieder instand zu setzen.

          Das Script-Kiddie, das bastelt und tweakt, was das Zeug hält, weiß zu 99 % eben nicht einmal mehr, was es überhaupt verstellt hat. Am besten gleich 10 Einstellungen auf einmal, dann in einer Woche mal neu starten und sich wundern, weshalb das Ereignisprotokoll explodiert.

          Ich bin aus dem Alter raus, wo ich vergnügt nach den Ursachen geforscht habe um es dem Nutzer unter die Nase zu reiben.
          Standard-Konfiguration, u.U. Anpassung an das Einsatzgebiet, fertig. Da sind viele (nicht alle) Fehler bekannt und nachvollziehbar, workarounds des öfteren auch bekannt.

          Aber soll jeder handhaben, wie er mag.

  6. Daniel sagt:

    Microsoft sollte sich endlich mal entscheiden ob es noch ein ernstzunehmendes Betriebssystem anbieten möchte oder ein Spielzeug für verspielte PC-Benutzer. Was ist so schwer daran ein einfaches Basissystem für jeden, also Privatnutzer und Unternehmen, herauszubringen und über zusätzliche Downloads den verspielten Zusatzkram zusätzlich zum Installieren anzubieten? Ging doch früher auch.

    • Heiko sagt:

      Warum es nicht geht? Ganz einfach: Windows NT 3.1 erschien 1993. Vor 30 Jahren musste Microsoft seine Software für knappe Ressourcen entwickeln. Heute werden Ressourcen für eine aufgeblähte Software ausgebeutet.

      Die Altlasten (Designfehler/-schulden, daraus resultierende Sicherheitslücken, …) sind so immens, dass Microsoft aus wirtschaftlichen Gründen von Null beginnen müsste. Das würde aber bedeuten sich daran zu erinnern, was die Kernaufgaben eines Betriebssystems und was die Merkmale für Softwarequalität sind. Darüber hinaus müsste Microsoft wieder eine Testabteilung aufbauen, wenn man weiß, dass das Insider-Programm nicht die Informationen liefert, die es für die Weiterentwicklung bräuchte.

      Ein modulares Betriebssystem von Microsoft war ferner mit Windows Core OS beabsichtigt. Das ist aber bisweilen gescheitert, weil der Konzern konsequent inkonsequent ist. Dazu gehört, dass die Ziele utopisch waren und Microsoft in der Vergangenheit so einige Managementfehler begangen hat. So fuhr man mit Windows Phone ein funktionierendes Betriebssystem an die Wand, auf Grund strategischer Fehler und Überheblichkeit des Managements.

      Microsoft konzentriert sich meiner Meinung nach zu sehr auf eine kleine Randgruppe (Gaming), obwohl Geschäftskunden die Geschäftsaktivitäten des Konzerns stützen. Auch das ist ein klassischer Managementfehler (falsche Prioritäten). Man kann auf mehreren Hochzeiten tanzen, aber irgendwann geht das nicht mehr gut.

      Die Liste an Managementfehlern ist bei Microsoft schlicht zu lang, um die Gründe zu erläutern. Und schon gar nicht sollte man sich Apple oder Google als Vorbilder nehmen.

  7. Miss Piggy sagt:

    Die Frage ist, ob Tiny11 tatsächlich weniger Systemressourcen benötigt und damit vor allem auf älterer Hardware mehr Leistung bringt? Ich möchte das bezweifeln. Tiny11 wurde übrigens mit Ntlite erstellt. Die Konfigurationsdateien sind im ISO enthalten. Vom Autor gibt es bei Github die Batchdatei tiny11builder, mit der man den Prozess einfacher nachvollziehen kann.
    Es fehlen also Komponenten, deshalb belegt das System weniger Platz auf der Festplatte. Es werden möglicherweise auch einige wenige Programme oder Dienste nicht mehr automatisch gestartet. Das ist jedoch so wenig, dass sich das meiner Meinung nach nicht spürbar auf die Geschwindigkeit des Systems auswirken dürfte.

    • Seita sagt:

      Erfahrung oder nur Vermutung?

    • Ben sagt:

      Also ich kann nur für "ge'clean'tes" 22H2 (10) sprechen aber das ist erheblich schneller und kleiner als ein normales 22H2 mit alter Hardware. Edge und Defender und viele unnötige Apps verbrauchen zu viel Power.

      https://s20.directupload.net/images/230305/mwv7ap7h.jpg

      • Cringe sagt:

        Wow! Da laufen 20 Programme mit 0%, beim mir laufen 100 Programme mit 0%.

        Macht in der Summe: 0% Unterschied!
        Schneller? Den Benchmark würde ich wirklich gerne sehen.

        • Ralph D. Kärner sagt:

          Ich vermute, Ben wartet nur darauf, endlich auf sein Script angesprochen zu werden. Für was ich aber ein Windows 10 ohne Defender brauchen können sollte, erschließt sich mir nicht. Ans Netzwerk darf das Dingen auf keinen Fall.

      • Miss Piggy sagt:

        Schneller. Mag sein. Vielleicht macht sich das auf älterer Hardware bemerkbar. Zum Beweis wären etliche Benchmarks erforderlich. Deswegen kann ich nur Indizien gegen die Theorie der Beschleunigung anführen.
        – Das Entfernen von Dateien von der Festplatte beschleunigt Windows sicher nicht
        – Die paar Dienste, die nicht laufen, werden kaum etwas ausmachen. Vor allem, weil sie bei einem Standardsystem ohnehin (in der Regel) nicht gestartet werden.
        – Defender (der Virenscanner) belastet das System. Der Virenschutz ist allerdings auch bei Tiny11 aktiviert.
        – Edge ist Chrome und gehört daher eher zu den schnellen Browsern. Da Edge nicht automatisch gestartet wird, ist es egal, ob die Dateien auf der Festplatte liegen oder nicht.
        "Die Installation funktioniert auch auf Systemen mit 2 GB RAM" oben im Artikel meint übrigens nicht, dass Tiny11 mit 2 GB RAM auskommt. Es wurde nur die Prüfung der Hardwarevoraussetzungen ausgeschaltet.

        • Damiel sagt:

          Die Systemanforderungen von Windows werden oft maßlos überschätzt.

          Ich habe hier Windows 11 22H2 (ganz normal, kein Tiny11) auf mehreren Rechnern mit 2 GB RAM und Core 2 Duo E6750 laufen. Das ist überhaupt kein Problem. Der Taskmanager zeigt nach dem Booten auf dem ruhenden Desktop 1,0 von 2.0 GB als belegt an. Auch Office 2021 LTSC läuft darauf. Wenn man Word startet sind 1,3 GB Hauptspeicher belegt.

          (Die Hardwarewareprüfung während des Setups muss man natürlich umgehen, um Windows 11 auf so einem PC zu installieren.)

    • McAlex777 sagt:

      *Die Frage ist, ob Tiny11 tatsächlich weniger Systemressourcen benötigt und damit vor allem auf älterer Hardware mehr Leistung bringt? Ich möchte das bezweifeln.

      Zumal 8GB Ram, und 128GB SSD um 40EUR zu haben sind.

      "Die Entwickler erklären, dass Tiny 11 gegenüber Windows 11 vor allem deshalb so klein ausfällt, weil der Windows Component Store (WinSxS) weggelassen wurde."

      • Miss Piggy sagt:

        WinSxS? Die Info habe ich auch irgendwo gelesen. Nein. Das stimmt nicht. "C:\Windows\WinSxS" ist bei der von mir getesteten Version von Tiny11 (tiny-11_202302) vorhanden und mit Dateien gefüllt. Wäre auch sonderbar. Ohne WinSxS würde bei Windows nicht viel laufen. Der Ordner ist übrigens deutliche kleiner, als der Windows-Explorer suggeriert (wg. Hardlinks).

    • Takeo Otori sagt:

      Ich kann nur von Windows X-Lite sprechen –
      beim Klick auf den Explorer ist das Fenster INSTANT da, bei der normalen ISO sieht man wie sich die FensterElemente aufbauen und in Spielen habe ich 10-15 FPS mehr.
      Das Lite-System verbraucht 60% weniger RAM und hat ettliche (sinnlose, unnötig laufende) Services deaktiviert oder gar entfernt.

  8. Ben sagt:

    Computerverwaltung – Dienste und Anwendungen
    9 Bilder in der zip-datei
    https://www.directupload.net/file/d/6845/wg3r3i86_zip.htm

  9. Takeo Otori sagt:

    Sorry, aber Tiny11 ist langweilig und nur eins von vielen verfügbaren Projekten.
    Ich schwöre auf Windows X-Lite, ist deutlich performanter und lässt sich auch noch auf üblichem wege updaten.

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