Dienstantritt der BSI-Präsidentin: Sind BSI und dessen Präsidentin Spielball des Innenministeriums

Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)Wird das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zum Spielball des Innenministeriums, nachdem Arne Schönbohm geschasst wurde? Am 1. Juli 2023 ist Claudia Plattner Präsidentin des BSI, und es sind Details zu ihrem Vertrag bekannt geworden. Die neue BSI-Präsidentin kann jederzeit von der Bundesinnenministerin geschasst werden, wenn sie nicht spurt. Und erste Stimmen meinen zu erkennen, dass die Präsidentin spurt. Inzwischen Nach dem Dienstantritt der neuen BSI-Chefin, Frau Claudia Plattner, zum 1. Juli 2023, wird für Beobachter deutlich, wie der Hase läuft und welche Willkür die Bundesinnenministerin in der Causa Schönbohm an den Tag legte.


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Äußerst unschöne Entwicklung, die sich gerade abzeichnet, und die ich kurz hier im Blog aufgreifen möchte. Es geht um das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI), eigentlich eine wichtige Behörde für Cybersicherheit in Deutschland, die gestärkt gehört. Aber seit Monaten gibt es unschöne Schlagzeilen zum BSI – zuerst die "versuchte Entlassung" des BSI-Präsidenten Arne Schönbohm, und nun erste Erkenntnisse, wie das Innenministerium das BSI und dessen Präsidentin positioniert.

Die Causa Schönbohm

Es ist im Rückblick wohl eine unappetitliche Geschichte, und ich habe mich (beim Beitrag Der Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., Russenfirma Protelion und der BSI-Chef Arne Schönbohm) wohl auch ein Stück weit "hinter die Fichte führen lassen", der Fall Arne Schönbohm. In der Sendung Sicherheitsrisiko Cyberclown mit dem Titel "Wie eine russische Firma ungestört Deutschland hackt" (auf YouTube abrufbar) von Satiriker Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale wurde der damalige BSI-Präsident Arne Schönbohm als Sicherheitsrisiko für Deutschland dargestellt.

Hintergrund war die Mitgliedschaft der russischen Firma Protelion im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. – ein Verein, der von Herrn Schönbohm mal mitbegründet wurde. Protelion sah den Verein als Türöffner, um Sicherheitslösungen in Deutschland zu vermarkten – Geheimdienste warnten intern vor dem Unternehmen. Und mit dem Einmarsch Russlands sind russische Firmen im Bereich Sicherheitstechnik eher verpönt.

Bezüglich des BSI und dessen Präsidenten ist Fakt, dass Arne Schönbohm mit Antritt der BSI-Präsidentschaft oben erwähnten Verein als Vorstand verließ, aber im September 2022 noch eine Festrede zum 10jährigen Bestehen des Vereins hielt. An dieser Stelle hätte man vom Bundesinnenministerium klären können, ob es Verstrickungen oder Verfehlungen des BSI-Präsidenten Arne Schönbohm in Sachen  Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. und Protelion gab. Bis zum heutigen Tag ist nichts an greifbaren Vorwürfen öffentlich geworden.

Bundesinnenministerin Nancy Faser (SPD), aktuell auch auf Wahlkampf in Hessen, um dort Ministerpräsidentin zu werden, nutzte die Vorgänge um obige Sendung jedoch, um den BSI-Präsidenten kalt zu stellen. Als Beamter konnte Arne Schönbohm nicht entlassen werden, also wurden ihm die Dienstgeschäfte untersagt (siehe BSI-Präsident Arne Schönbohm zum 18.10.2022 freigestellt).

Ab diesem Zeitpunkt nahm die Causa Schönbohm einen unerquicklichen Verlauf – der Mann klagt gegen seine Freistellung vor Gericht. Mit Stand Mai 2023 stellte sich heraus, dass die Vorwürfe gegen den ehemaligen BSI-Präsidenten unbegründet waren (siehe Ex-BSI-Präsident Arne Schönbohm – Vorwürfe für "Rauswurf" waren unbegründet). Der Mann wurde als Beamter, bei gleichen Bezügen, auf eine andere, weniger bedeutende Leitungsstelle in einer Behörde versetzt.

BSI: Die Causa Schönbohm

Den letzten Schlenker zum Fall Schönbohm ist mir die Tage bei heise untergekommen (siehe obiger Tweet), wo die Abberufung des BSI-Präsidenten durch das Innenministerium mit der Fürsorge für die Person Schönbohm zu begründen versucht wurde.


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BSI und dessen Spitze: Spielball der Politik?

War die Situation rund um den BSI-Präsidenten und auch die Behörde an sich schon durch die vorschnelle Abberufung "unschön und entgleist", sieht es nun aus, als ob alles noch schlimmer wird. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hat ja Frau Claudia Plattner von der Europäischen Zentralbank EZB abgeworben und als neu BSI-Präsidentin vorgestellt. Als ich dies im Blog-Beitrag Claudia Plattner wird BSI-Präsidentin thematisierte, und die Vorschusslorbeeren von Frau Faeser aufgriff, sah es so aus, als ob das BSI in "ruhiges Fahrwasser" käme, unabhängiger wird und endlich sich seiner Kernaufgabe "der Cybersicherheit in Deutschland" widmen kann. Frau Plattner hat viele Jahre Berufserfahrung in der IT – und war für Cybersicherheit bei der EZB verantwortlich – hörte sich kompetent an.

Die Vorstellung der neuen Chefin

Am gestrigen Freitag, den 7. Juli 2023, scheint es eine Vorstellung von Frau Claudia Plattner durch die Bundesinnenministerin Nancy Faser in Form eines Auftritts der beiden Damen auf der Bundespressekonferenz gegeben zu haben.

Die Kollegen von heise haben diesen Auftritt in einem Artikel nachbereitet. In der Pressekonferenz konnte Frau Plattner, die bisher über keine Erfahrung mit der Leitung einer Behörde und auf dem "politischen Parkett" hat, ihre Vorstellungen präzisieren.

An dieser Stelle verweise ich auf den heise-Artikel, der "viel Nicken von Frau Faeser" in Text kleidet. Was der Artikel bzw. die Vorstellung der neuen BSI-Chefin auf der Bundespressekonferenz nicht erwähnt, findet sich in nachfolgendem Abschnitt.

Schleudersitz für die BSI-Chefin?

Leider war ich bezüglich der im Blog-Beitrag Claudia Plattner wird BSI-Präsidentin von Frau Faser gegebenen Aussagen zu optimistisch und hatte die Rechnung ohne den Wirt (das Innenministerium) gemacht. Über die zahlreichen Leute aus dem Sicherheitsbereich, denen ich auf Twitter folge, kamen mir Tweets zum Amtsantritt von Frau Plattner unter die Augen, die plötzlich ein anderes Bild ergeben.

Neues zum BSI: Frau Plattner

Dazu gehören auch der obige Tweet mit Verweis auf diesen WiWo-Artikel. Die Kernaussage:

Claudia Plattner, bisher Generaldirektorin für Informationssysteme, Cybersicherheit und Digitalisierungsprozesse bei der Europäischen Zentralbank, ist zwar jetzt Präsidentin des BSI. Frau Plattner wird, anders als ihr Vorgänger, nicht als ordentliche Beamte, sondern auf Basis eines "außertariflichen Vertragsverhältnisses" beschäftigt.

Die WiWo zitiert aus dem "Kleingedruckten" des Vertragsverhältnisses, nach dem die Innenministerin Nancy Faeser die neue Spitze des BSI jederzeit ihres Amtes entheben kann. "Dieser Vertrag kann unter den gleichen Voraussetzungen aufgelöst werden, unter denen eine vergleichbare Bundesbeamtin nach § 54 Abs. 1 Bundesbeamtengesetz in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden kann", bestätigt eine Ministeriumssprecherin der WiWo.

Übersetzt heißt dies, dass Frau Plattner direkt von der "Gunst der Ministerin oder des ggf. amtierenden Ministers" abhängig ist und problemlos aus der Amtsführung entlassen werden kann – und das ohne Begründung (bei Arne Schönbohm ging dies nicht).

Bekannt ist ja, dass Frau Faeser für einige Schweinereien in Sachen Cybersicherheit, wie Hintertüren in der Verschlüsselung oder in Hard- und Software eintritt. Arne Schönbohm, der Vorgänger von Frau Plattner, war da strikt dagegen und hat dies wohl auch offensiv vertreten. In obigem heise-Artikel zitieren die Kollegen die neue BSI-Präsidentin mit Aussagen wie:

Wir haben eine fachlich-sachliche Meinung. Die hat was mit dem Thema Sicherheit zu tun. Und das ist unsere Aufgabe, die jederzeit anderen zur Verfügung zu stellen.

Aber dann kommt die Relativierung: Es könne aber Gründe geben, warum andere Stellen andere Perspektiven hätten. Laut Plattner sei es "Privileg und Verantwortung dieser anderen Stelle" andere Einschätzungen zu treffen. Sie sehe die Rolle des BSI darin, zu sagen: "So sieht's aus, aus Cybersicherheitsperspektive."

Beim Thema Client-Side-Scanning und Backdoors liest sich dies dann so:

Die fachlich-sachliche Meinung aus der Sicherheitsperspektive ist ganz eindeutig: Es muss eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geben.

Laut Plattner soll es aus Sicht des BSI keine Hintertüren geben. Aber im Sinne der "anderen Einschätzung – durch andere – treffen" heißt es dann: "Das BSI könnte dann einfach als Mindermeinung mit spezifischer Perspektive betrachtet werden."

Wie schloss die WiWo im Vorfeld – vor der oben zitierten Bundespressekonferenz – aus der vertraglichen Konstruktion: "Jetzt ist die Willkür an der Spitze der deutschen Cyberabwehr amtlich" und ergänzt "bei einer allzu selbstbewussten oder politisch problematischen Amtsführung könnte Plattner unverzüglich kaltgestellt werden".

Die Wiwo zitiert Insider, dass der Ex-BSI-Präsident, Arne Schönbohm, sich in sicherheitsstrategischen Fragen mehrfach gegen das Ansinnen der Innenministerin positioniert habe. Der BSI-Präsident vertrat bei der Frage nach Hintertüren (für Geheimdienste und Strafverfolger) in Hard- und Softwareprodukten eine deutlich restriktivere Haltung als das Bundesinnenministerium. Auch die Öffentlichkeitsarbeit des BSI war wohl wesentlich offensiver als aus Berlin mitunter gewünscht, heißt es.

Nach der Schönwetter-Veranstaltung auf der Bundespressekonferenz wird man sehen müssen, wie das BSI und dessen neue Chefin sich in den vielen brisanten Debatten in Sachen Cybersicherheit – auch gegen Positionen des Bundesinnenministeriums – behaupten wird. Sonderlich optimistisch, dass das BSI und dessen Chefin "an der langen Leine und auf fachlicher Basis" agieren darf, habe ich im Vorfeld nicht wirklich. Fehlende Politik-Erfahrung ist für die Managerin, die laut Berichten auf der Pressekonferenz "vor Elan sprühte", sicherlich ein Handicap.

Die Aussage aus oben erwähntem heise-Beitrag, dass Innenministerin Nancy Faeser der neuen BSI-Chefin ein "glückliches Händchen" wünschte, ist einerseits zwar eine gerne gebrauchte Floskel beim Antritt einer neuen Stelle, klingt für mich aber im oben gezeichneten Kontext schon jetzt wie eine vergiftete Praline – ich mag mich aber täuschen.

Ein erster Sündenfall?

In der Süddeutschen Zeitung ist derweil ein Artikel zur neuen BSI-Chefin Plattner erschienen. Ganz im Sinne der Innenministerin heißt es in diesem Artikel:

Die neue BSI-Präsidentin fordert nun Möglichkeiten, Angriffe "stoppen und abwehren" zu können. "Nur die Hände hochhalten reicht nicht", sagte Plattner.

Das BKA soll im Fall eines Hackerangriffs "aktiv" abwehren dürfen – also womöglich auch in Server im Ausland eindringen und diese handlungsunfähig machen. Bisher ist das nicht möglich.

Das ist kein wirklich gutes Zeichen – abseits der rechtlichen Implikationen, oder der Fähigkeiten des BKA, ist es so, das die Regierungsampel in der Nationalen Sicherheitsstrategie ein solches Zurückhacken (Hackback) prinzipiell ablehnte. Noch ist nicht ganz klar, was diese Aussagen konkret bedeuten. Hier möge jeder Leser und jede Leserin sich eigene Gedanken machen.

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24 Antworten zu Dienstantritt der BSI-Präsidentin: Sind BSI und dessen Präsidentin Spielball des Innenministeriums

  1. Anonymous sagt:

    Aus verantwortungsvollem Amt wurde ein politisches Amt. Ob das sinnvoll und gut ist, wird die Zeit zeigen.

  2. Luzifer sagt:

    Unsere Regierung will die Kontrolle über alles auch im Web, das ist doch nichts Neues.
    Es ist auch nichts Neues das wenn sie scheitern es immer und immer wieder versuchen, bis es klappt. Hört sich etwas gut an für den "Endverbraucher" dann ist das nur oberflächlich so (Beispiele gibt es da genug bei den "Internetgesetzen"). Jetzt hat man eben den Grundstein dafür zementiert!

    Cybersicherheit da gibt es nur eine Lösung: du kümmerst dich selbst drumm! Pech für all die die dazu nicht in der Lage sind. Unsere Politiker sind daran nicht interessiert! Die Gefahr "Bürger" muss streng kontrolliert werden.

  3. Daniel sagt:

    Das Schlimme ist ja wenn die mal was erfahren sagt es keiner den zuständigen Stellen, dass man Schlimmeres verhindern könnte. In der Nachrichtenmeldung heißt es dann meist nur "Der Täter war nachrichtendienstlich bekannt." Die sollen sich um wichtige Sachen kümmern und nicht in jedem Chat rumsuchen ob was Regierungskritisches geschrieben wird. Die was vorhaben und Ahnung haben die erwischen die eh nicht die nutzen gute Verschlüsselungen und eben nicht Windows und Co.

  4. 1ST1 sagt:

    Na, der Schönbohm war ja wohl doch nicht so schlecht, wie er vom Cyberclown Böhmermann gemacht wurde? Und dass die Plattnern nicht verbeamtet werden will, liegt wohl am mickrigen Beamtengehalt, mit dem freien Vertrag hat sie sicherlich mehr, auf Industrie-Niveau. Hackback finde ich übrigens garnicht so schlecht, man muss die Russen, Nordkoreaner und Iraner im eigenen Land mit der Abwehr beschäftigen, dann können sie nicht so viel uns hacken.

    • Singlethreaded sagt:

      Das Problem an Hackbacks ist der Ansatzpunkt. Ich würde mal davon ausgehen, dass staatliche Hacker keine Amateure sind und ihre eigene Infrastruktur für das Hacking pflegen und auf Stand halten.

      Damit wäre die Frage wie man diese denn hacken soll? Man benötigt also Sicherheitslücken, welche auf den Systemen der Angreifer nicht geschlossen wurden.

      Erlangt das BSI z.B. Informationen über einen Zeroday Exploit für den Apache Webserver, dann könnte es passieren das dieser nicht gemeldet wird. Vielmehr legt man diesen auf Halde und baut passende Angriffsskripte, um diese im Falle eines Hackbacks einsetzen zu können.

      In der Konsequenz gefährdet man dann aber weltweit Millionen Systeme, welche ja auch für die Lücke anfällig sind. Man weiß ja nicht, ob die Lücke schon von anderen ebenfalls gefunden wurde. Ggf. läuft der nächste große Cyberangriff über eben je Schwachstelle, welche man nicht gemeldet hat.

      Das ist ein sehr zweischneidiges Schwert.

    • ThBock sagt:

      Nichts von dem was Böhmermann recherchiert hat, war falsch.
      Aufgeblasen hat das erst die Faeser.

    • Luzifer sagt:

      Böhmermann nannte nur Fakten, wie die dann interpretiert wurden und wie eine unfähige Ministerin dann reagierte ist ein anderer Schuh! Mann könnte jetzt natürlich auch auf den Gedanken kommen das das ganze vom Ministerium arragngiert wurde um nen unbeliebten Nicht JA Sager los zu werden … läßt sich halt nicht beweisen.

      Hackback? Ok wenn du den sicher sein kannst wer es war … was soll das dann bringen? Deren IT lahmlegen? Bauen die neu auf und machen weiter!
      Ne taktische Cluster Bomb auf das Ziel? JA das würde helfen, aber da solltest du dir auch sicher sein wer es war! Sonst wird das schnell sehr unangenehm.
      Ich bin auch der Meinung nur ein toter Hacker ist ein guter Hacker (Hacker nicht Sicherheitsforscher!), läßt sich aber nicht safe realisieren. Außer vieleicht du setzt nen Kopfgeld aus, den Ehre kennen die eh nicht.
      Nen Seal Team das sich um Hacker kümmert hätte auch was, die haben Erfahrung in feindlicher Umgebung zu agieren. Auch der Mossad weis wie man gesuchte Verbrecher extrahiert und seiner Strafe zuführt, ebenfalls hinter feindlichen Linien, sogar aus nem Hochsicherheitstrakt.
      Möglichkeiten wären also durchaus vorhanden.

      Aber das ist ja bei unseren Politikern nur von Interesse wenn sie selbst Opfer sind. Beispiele gibt es da auch genug. Politiker oder VIP betroffen Ermittlungserfolg in wenigen Stunden Tagen; Tante Erna Opfer … Staatsanwaltschaft nach nem halben Jahr: Verfahren eingestellt. ( Siehe Pimmelgate & Co.)

    • Anonymous sagt:

      Wer Hackback nicht schlecht findet, hat nicht verstanden, dass der vermeintlich sichtbare Angreifer niemals der echte Angreifer ist.

  5. Manuela Berger sagt:

    Ja, das ganze hat einen sehr unangenehmen Geschmack und Geruch!

    Zitat:
    Nancy Faeser (SPD) hat ja Frau Claudia Plattner von der Europäischen Zentralbank EZB abgeworben und als neu BSI-Präsidentin vorgestellt.
    Zitat Ende

    Zunächst möchte ich ich etwas off topic erwähnen, daß diese ganze "Frauenbesetzerrei" auf Posten und Positionen, mir gehörig auf den Geist geht.
    Und… das sage ich als Frau!
    Posten gehören ausschließlich nach Kompetenz besetzt und nicht nach Geschlecht oder irgendwelcher dämlichen Quoten.
    Was ein Wahn das ist…
    Dieses dämliche: " Na, den Männern zeigen wir es jetzt aber.." Getue ist unerträglich und schafft ein vollkommen falsches Bild über die Gedanken von uns Restfrauen in Deutschland. Ich gehe sogar soweit zu sagen, daß die meisten Frauen nicht unter diesem Unterdrückungswahn leiden.

    Zum Thema:

    Wenn ich den Namen Nancy Faser höre, will ich am liebsten die Augen und Ohren schließen.
    Selbstredend, schließe ich mich den Ausführugen des Autors an, ein guter Artikel und sehr gut auch in der Analyse.

    lG

    • Windowsnutzer1969 sagt:

      Bzgl. der ""Frauenbesetzerei" auf Posten und Positionen":

      Danke für deine Meinung als Frau. Ich mache (als Mann) mittlerweile die Erfahrung, dass gefühlt mind. 80 % der Frauen deine Einstellung teilen und zunehmend von diesem ganzen Quoten- und Diversitätswahn genervt sind. Im Übrigen gibt es doch angeblich gar keine keine Geschlechter und man kann sich sein Geschlecht täglich neu aussuchen – gibt doch jetzt sogar ein sog. "Selbstbestimmungsgesetz" (das genauso durchgedreht ist, wie diese ganze Regierung …)

      Und zum Fall Schöhnbohm-Faeser-Plattner passt doch hervorragend ein Zitat eines gewissen Walter Ulbricht, seinerzeit Staatsratsvorsitzender der DDR:

      „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben."
      (https[:]//gutezitate.com/zitat/102122)
      Er hat übrigens auch gesagt, "dass niemand die Absicht habe eine Mauer zu errichten" … Passt in Bezug auf staatl. Überwachung und sonstige "Auswüchse" auch sehr gut: "Niemand will euch überwachen – ist nur zu eurem Besten und gegen die Kriminellen."

      Das erste Zitat passt aktuell auf immer mehr Vorgänge in der Politik – sowohl auf Bundesebene, als auch auf EU-Ebene und auch weltweit (Stichwort: Weltwirtschaftsforum, digitaler Euro usw.) Äußerst bedenkliche Entwicklungen!

    • Björn E. Kevalonen sagt:

      "Na, den Männern zeigen wir es jetzt aber…", ist von dir doch bloß eine Unterstellung. Woher weißt du, was sich Faser dabei gedacht hat? Ich will jetzt gar nicht damit kommen aufzuzählen, wie viele Bundesbehörden von Männern und wie viele von Frauen geleitet werden. Wetten, dass Frauen unterrepräsentiert sind? Mir reicht vollkommen: Claudia Plattner ist als Mathematikerin und Software-Entwicklerin für den Job sicherlich qualifiziert.

      Der erste Präsident des BSI, Otto Leiberich, war übrigens ebenfalls Mathematiker und Kryptologe. Dessen Nachfolger, Dirk Henze, war Mathematiker. Er wurde vom Diplom-Physiker Udo Helmbrecht abgelöst. Auch Michael Hange war Mathematiker und in der IT-Sicherheit tätig. Arne Schönbohm hingegen ist lediglich Diplom-Betriebswirt und schon bei seiner Ernennung durch Thomas de Maizière gab es rein fachlich motivierte Einwände, ob seine Expertise für die Leitung des BSI überhaupt ausreicht.

      • Manuela Berger sagt:

        Guten Tag Björn

        Zitat:
        Woher weißt du, was sich Faser dabei gedacht hat?
        Zitat Ende

        Zunächst war die Aussage nicht explizit auf Frau Faser gemünzt. (Frau Faser brachte ich ins Spiel, da mir ihre Person und Gedankenwelt absolut unbegreiflch ist, generell!)
        Es war nur wieder einmal so typisch, daß natürlich erneut eine Frau dasitzt und ich erinnere mich nicht an eine mediale Ausschreibung, die die Öffentlichkeit erfahren hat. Wenn ich mich da irre, lasse ich mich gerne belehren.
        Doch auch dann werden Stück für Stück immer mehr Frauen in irgendwelche Ämter und Chefetagen gehievt, die teilweise ebenso weniger oder mehr Kompetenz besitzen wie ihre männlichen Vertreter.
        Es sollte aber der / die Qualifiziertere gewinnen, nicht irgendeine ideologische Quote. Denn die Welt wird nicht besser nur durch uns Frauen. Wir sind genauso fehlerbehaftet wie Männer.

        Zitat:
        …..von Männern und wie viele von Frauen geleitet werden. Wetten, dass Frauen unterrepräsentiert sind?
        Zitat Ende

        Und? Wo liegt da das Problem?
        Geht es da nun um die Ämter oder Chefetagen oder nur um die Tatsache daß eventuell das eine oder andere Amt von Frauen unterrepräsentiert wird?
        Was sollen immer wieder diese versteckten Unterstellungen, daß wir Frauen deswegen unterdrückt, abgewertet oder was weiß ich alles sein würden? Das hat doch eher etwas von einem reinen Ideologiezwang?
        Wieviele Frauen in der BRD wollen denn unbedingt in irgendwelche Ämter? Haben Sie da belegbare Zahlen? Wo drängeln sich denn Frauen (in überwältigender Anzahl) förmlich darum, in irgendwelche Ämter oder Chefetagen zu kommen? Haben Sie da irgendwelche konkreten Statistiken?
        Wenn es weniger Frauen gibt, die in Ämter oder Chefetagen wollen und/oder wenn es eben auch weniger Frauen gibt, die qualifiziert oder in ihrer Anzahl vorhanden sind ,für diese oder jene Ämter oder Chefetagen, dann ist es doch klar, daß Männer in manchen Ämtern oder Chefetagen mehrfach präsent sind, weil sie dann eben in einer höheren Anzahl "greifbar" sind.

        Das würde dann aber auch bedeuten, daß wenige Frauen interessiert daran sind, in Chefetagen oder Ämter besetzt zu werden.

        Zitat:
        Mir reicht vollkommen: Claudia Plattner ist als Mathematikerin und Software-Entwicklerin für den Job sicherlich qualifiziert.
        Zitat Ende

        Das mag sein und hat auch niemand bestritten!

        Verstehen Sie mich richtig, ich will Sie hier gar nicht angreifen, nur kann ich eben nicht gegen meine persönliche Überzeugung angehen.

        • Björn E. Kevalonen sagt:

          Das ist sicherlich der falsche Ort, um eine Diskussion über Gleichstellung zu führen, deshalb nur kurz zwei Anmerkungen meinerseits:

          1. Zitat: "Das hat doch eher etwas von einem reinen Ideologiezwang?"
          Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Das Grundgesetz ist m.E. keine Ideologie.

          2. Zitat: "Haben Sie da belegbare Zahlen?"
          Natürlich! Hey, wir leben in Deutschland, da wird fast alles statistisch erfasst. Der aktuelle Gleichstellungsindex des Statistischen Bundesamtes geht detailliert darauf ein:
          https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Oeffentlicher-Dienst/Publikationen/Downloads-Oeffentlicher-Dienst/gleichstellungsindex-5799901227004-1_2021449.pdf?__blob=publicationFile

          • Manuela Berger sagt:

            Guten Tag Björn.

            Vielen Dank für die Information, die Sie bereitgestellt haben.

            Ich sehe die Liste und den Anteil der Frauen.
            Dennoch geht daraus nicht hervor, warum es nun wichtig ist, wieviele Frauen in irgendwelchen Ämtern oder Positionen sitzen. Sicher, die Argumentation ist mir bekannt. Gerechtigkeit in der Gleichberechtigung usw.. nur kommen wir da wieder gleich auf den wichtigsten Grundsatz:

            Es geht in der gesammten Diskussion um Gleichberechtigung nicht hervor, warum Qualifikation (und Verfügbarkeit von Frauen) NICHT vor Quote geht.

            Zudem geht nicht daraus hervor, wieviele Frauen in Deutschland überhaupt den Wunsch haben, in Machtpositionen oder generellen Chefetagen oder Ämtern oder sonstwo sein wollen? Geht auch nicht, denn dazu müsste man jede Frau im erwerbsfähigen Alter befragen. Dies ist natürlich nicht machbar.

            Somit stehen die von mir angesprochenen Punkte nach wie vor im Raum.

            Zitat
            "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."
            Zitat Ende

            Ausser für die Gleichberechtigung ist wohl auch zzgl. ein Nachteil für den Staat anzumerken.

            Sicher, es sollte jederzeit die Möglichkeit offen stehen, für die Frauen die dies wollen. Es wird aber so getan, als würden wir Frauen in Deutschland nicht nur Schlange stehen dazu sondern auch permanent von den Männern gehindert werden oder menschenunwürdig behandelt werden. Das wäre eine Lüge.
            Zudem gibt es doch ein viel dringenderes Problem als Quoten:

            BEZAHLUNG

            DA sehe ich ein echtes Problem bezüglich uns Frauen! Sie wissen ja sicherlich,. daß in einigen Berufssparten Frauen schlechter bezahlt werden als Männer. Wieso wird sich denn nicht mit der gleichen Intensität dafür eingesetzt , wie mit irgendwelchen Quoten?

            Und… was das Grundgesetzt betrifft, da steht einiges drinnen, das je nach politischer Lage mal mehr und mal weniger beachtet wird. Das stößt ebenso sauer auf! Doch das ist ein anderes Thema.

            lG

    • Charlie sagt:

      Sieht meine Frau auch so.

      Gewisse Parteien und gewisse Frauen wollen vielen anderen Frauen ihren Willen aufzwingen. Irgendwie eine Perversion.

      Meine Frau z.B. möchte die klassische Hausfrau sein und der Kerl soll arbeiten und das Geld verdienen. Auch wenn das z.B
      den Grünen widerstrebt.

      • Manuela Berger sagt:

        Hallo Charlie

        Zitat:
        Meine Frau z.B. möchte die klassische Hausfrau sein ….
        Zitat Ende

        Ja, das ist ja auch gut so. Wenn sie dies so möchte, soll sie in unserem achso demokratischen Deutschland auch das RECHT haben , so leben zu wollen. Nicht alle Frauen laufen mit einem Minderwertigkeitskomplex herum und finden erst dann Frieden, wenn sie auf einer Männerdomäne oder männertypischbesetzten Position sitzen.

        Zudem scheint es in der heutigen Zeit in Vegessenheit geraten zu sein, was eine echte Hausfrau eigentlich so leistet? Wir sprechen hier von echter Arbeit !
        Nicht selten ist eine Hausfrau Putzfrau, Wäschefrau, manchmal auch zuzüglich Mutter, Psychologin, Köchin und Einkaufsmanagerin. Ebenso nicht selten, haben viele Hausfrauen ( jeh nach Familienkonstellation) teilweise einen bis zu 12-13 Stundentag, mit kleinen Pausen.
        Und für die Mütter, ist es nochmal doppelt so schwer, besonders in den ersten 4 Jahren nach der Geburt. Kinderkrankheiten, Arztbesuche, trösten und pflegen des Kindes in den Krankheitsfällen usw…

        Ja, Sie haben recht, die grüne und rote Ideologie sieht uns Frauen zunächst einmal als Opfer. In allen Bereichen. Mir liegt ja nun eine boshafte Bemerkung auf der Zunge, bzgl. der grünen Frauen… aber ich lasse das mal.

        Die roten und grünen Frauen sollen und dürfen ja tun was sie wollen, aber sie sollen aufhören, uns anderen Frauen in unser Leben hineinzupfuschen. Ebenso, uns vorzuschreiben, wie wir die Welt und die Männer zu sehen haben. Diese Takatuka-Land-Visionen sind teilweise grausam. Teilweise wirklich ekelhaft! OMG ich muß aufhören zu diesem Thema zu schreiben. Das regt mich maßlos auf.

        Ist nicht bös gegen Sie gemeint, mein Kommentar. Ich bin nur gerade in Rage, wegen diesem frauenideologischen Kram, denn das ist für mich frauenfeindlich, wenn Frauen nicht mehr so leben dürfen wie sie es freiwillig wollen. Nur weil politische Ströme ihnen dies aufzwingen und noch dazu unter falscher Flaggenbegründung . Es geht in Wahrheit nur ums Geld, den Staatshaushalt, die Einnahmen usw….

        • michael sagt:

          Wie Sie wollen nicht dem Staat nochmals Einnahmen im Bereich von ~50% ihrer Arbeitsleistung generieren – also wirklich :-) Dafür bekommen sie dann auch Rente auf Hartz4 Niveau – wenn überhaupt.

          Kein Wunder sind viele Kinder wie sie sind, wenn sich ihre Erzeuger nicht mehr um sie mit Liebe, Zuneigung, usw in ausreichendem Maß kümmern können.

          • Manuela Berger sagt:

            Hallo Michael

            Zitat
            Kein Wunder sind viele Kinder wie sie sind, wenn sich ihre Erzeuger nicht mehr um sie mit Liebe, Zuneigung, usw in ausreichendem Maß kümmern können.
            Zitat Ende

            Gut gesagt! Sehr wahr.
            Man sieht tatsächlich am Verhalten der heutigen jungen Generation, was geschiet, wenn Mütter zu früh abgezogen werden und sie ihre Kinder zu früh in irgendwelche Kitas etc abschieben.
            Egal wie eine moderne Zeit auch sich entwickeln mag, eines war und wird immer gleich bleiben:

            Kinder brauchen ihre Mütter! Zu Hause ! Nicht nur für Liebe und Geborgenheit sondern auch zur Vermittlung von Werten und Erziehung. Mir ist aufgefallen, daß auch viele Jugendliche in der heutigen Zeit entweder verweichlicht sind und auch manche genau wissen, wie sie was zu tun haben um etwas durchzusetzen. Quasi künstliche Druckmittel aufbaen. Das geht bei manchen teilweise ins Lächerliche , teilweise aber auch in gefährliche Gefilde.

            • Windowsnutzer1969 sagt:

              Ich bin immer wieder hocherfreut, solch klar reflektierte, differenzierte, sachliche und vor allem vernünftige Aussagen/Meinungen von einer Frau (!) zu lesen.

              Bestätigt mich, dass ich doch nicht nur in einer (meiner) Blase lebe, in der eben auch solche Meinungen vertreten werden. Ich denke sogar inzwischen (wieder) dass die Mehrheit so denkt. Aber leider sind gewisse Minderheiten und "Aktivisten" super laut und wollen alles andere übertönen und der Mehrheit ihren Willen aufzwängen. Das Problem daran ist, dass diese Gruppen es leider längst geschafft haben (vor allem mittels mächtiger "woker" Mainstream-Medien) die Politik zu "überzeugen" – oder besser gesagt zu unterwandern.

              • Manuela Berger sagt:

                Guten Abend Michael

                Zitat:
                Aber leider sind gewisse Minderheiten und "Aktivisten" super laut und wollen alles andere übertönen und der Mehrheit ihren Willen aufzwängen.
                Zitat Ende

                Naja, kommt darauf an worum es geht.
                Sicherlich sind manche Aktivisten aus den verschiedensten Gruppierungen und Themenbereichen nicht ganz ungerechtfertigt laut. Aber, wie gesagt, es kommt darauf an, um welche Themen es geht. Es gibt in der Tat und in der heutigen Zeit Dinge, die endgültig ins richtige Licht gerückt werden müssen. Also, da mache ich mir schon auch so meine Gedanken und denke, daß manche Personengruppen ein nomales Leben führen dürfen sollen. Allerdings: Der Ton macht eben die Musik!

                Lautstarke "Überfälle" auf uninformierte Durchschnittsmenschen ( wie ich z.B. in verschiedenen Themenbereichen) sind auch nicht so mein Ding. Sinnvolle Veränderungen, egal ob gesellschaftlich oder technisch, müssen sanft und wohlüberlegt initiiert werden.
                Da vermisse ich in der heutigen Zeit das Maß!
                Egal worum, wem und was es geht.

                Jedoch befinden wir uns hier in einem technischen Blog.
                Das Thema würde nun das Forum sprengen und Thread-Hijacking sein.
                Ich bin immer der Meinung, hinsetzen, anhören, diskutieren, nachdenken, Lösung erarbeiten – bei sämtlichen Themen , die die Menschheit und die Gesellschaft betreffen.
                Wenn man dann immer noch der Meinung ist, daß man keinen Nenner findet, ok, dann ist das halt so. Das bedeutet aber auch, daß andere Meinungen eben eine genauso Berechtigung haben wie die eigene Meinung.

                Schwieriges Thema….

  6. Matze sagt:

    Unabhängig von ihrer fachlichen Qualifikation – immerhin ist sie Mathematikerin –, aber war sie nicht auch diejenige, die die IT der EZB an amerikanische Cloud-Anbieter (AWS, MS, Google) gebunden hat (siehe: https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/finanzbranche-die-ezb-geht-in-die-cloud-kooperation-mit-us-konzernen-sorgt-fuer-kritik/29189548.html)?

    • Anonymous sagt:

      Sie erfüllt ihren Auftrag, so jemanden nimmt Fr. Faeser vermutlich gern. Ob/wie das dem Land bzw. der Wirtschaft und Bevölkerung nutzt, das wird erst die Zukunft zeigen.

      Recherchetipp: Agenda 2030

  7. michael sagt:

    Die marxistische Kulturrevolution muß auch aus Nullen Einsen machen können wie umgekehrt.

  8. Matze sagt:

    [Zitat]"Die Entscheidung, Schönbohm abzuberufen, erfolgte "auch aus Fürsorge" für seine Person."[/Zitat]
    Schöner Euphemismus – klingt wie Marketinggewäsch im Stile von:
    "Um das Benutzererlebnis zu verbessern, haben wir die Preise und den Service angepasst." (vulgo: Preise erhöht, Service verschlechtert).

    Bezüglich Bezahlung von Frau Plattner: Dass sie nicht als Beamtin versorgt ('alimentiert') wird, wird mit Sicherheit durch eine entsprechende Bezahlung kompensiert.

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