Deutscher Telefonhersteller Gigaset insolvent

Kurzer Hinweis, was mir gerade untergekommen ist. Der in Bocholt angesiedelte deutsche Anbieter von Telefonen und Smartphones, Gigaset, hat Insolvenz angemeldet. In Bocholt sind noch rund 850 Mitarbeiter beschäftigt, wobei das Unternehmen meinen Informationen nach ja fest in chinesischer Hand ist, sprich: ein chinesischer Investor hat da die Hand drauf und die Produkte kamen auch aus China, wenn auch einiges dann in Bocholt zusammen gesetzt wurde.


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Der Insolvenzantrag wurde laut Presseberichten am Dienstag, den 19. September 2023 eingereicht. Ich bin vor einigen Stunden über nachfolgenden Tweet des Handelsblatts auf den Vorfall gestoßen. In diesem Artikel schreibt die Redaktion des Handelsblatts, dass ein unerwarteter und  erheblicher Umsatzrückgang im zweiten Halbjahr die Ursache für die Zahlungsschwierigkeiten und den Insolvenzantrag seien.

Gigaset insolvent

Laut Bericht soll sich die Nachfrage nach Gigaset-Geräten weiter abgeschwächt haben. Dem Unternehmen ist dann schlicht das Geld ausgegangen und es gab Zahlungsschwierigkeiten. Die Verhandlungen mit Geld- und Kreditgebern hätten sich "nicht ausreichend konkretisiert, um den notwendigen Finanzmittelzufluss zur Fortführung der Gigaset außerhalb eines Insolvenzverfahrens abzusichern", zitiert das Handelsblatt.

Laut Insolvenzantrag will die börsennotierte Muttergesellschaft, die Gigaset AG, die operative Tochter Gigaset Communications GmbH in Eigenregie sanieren. Anfang 2023 war Magnus Ekerot als neuer Vorstandsvorsitzende von Bosch zu Gigaset gekommen. Ekerot macht das ehemalige Management für die Schieflage verantwortlich: "Gigaset ist es während der letzten Jahre nicht gelungen, den Rückgang im Kerngeschäft mit Schnurlostelefonen (…) zu kompensieren.", zitiert das Handelsblatt den Vorstandsvorsitzenden.  Diese "ungesunde und einseitige Geschäftsausrichtung" habe zu der misslichen Lage beigetragen heißt es. Nun wird versucht, Gigaset im Rahmen der Insolvenz in Eigenverwaltung auf eine solide wirtschaftliche Basis zu stellen.

Der Malware-Befall von Gigaset-Phones

Ich hatte 2019 einige Artikel zu Gigaset Android Smartphones hier im Blog (siehe Artikelende). Zwei dieser Geräte konnte ich testen – war für ein Low-End-Smartphone in Ordnung, Aber Begeisterung riefen die Geräte im Langzeitbetrieb auch nicht hervor. Dann kam Ostern 2021 der Malware-Befall dieser Geräte, wobei die Malware wohl von den chinesischen Update-Servern ausgerollt wurde. Es spielt in den obigen Berichten keine Rolle, aber seit diesem Vorfall dürften viele Käufer einen Bogen um Produkte dieses Herstellers gemacht haben.

Hintergründe zu Gigaset

Die Gigaset Communications GmbH (ehemals Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG) ist ein Hersteller von DECT-Telefonen, Tablets und Smartphones mit Sitz in Bocholt. Die Gesellschaft entstand aus der Siemens Home and Office Communication Devices, einer 100-Prozent-Tochter von Siemens. Laut Wikipedia steht das Unternehmen seit 2008 im Alleineigentum der börsennotierten Gigaset AG.

Ende Oktober 2013 zeichnete der chinesische Investor Pan Sutong (über den Goldin Fund) im Rahmen einer Kapitalerhöhung 24 % am Kapital der Gigaset, ist aber mit rund 73 % der Aktien der Gigaset AG der Haupteigentümer. Die Investorenvereinbarung mit Pan Sutong  enthält zudem Regelungen über Kapitalmaßnahmen für den Aufbau neuer Geschäftsbereiche für Tablet-Computer, Smartphones und anderer mobiler Kommunikationsgeräte. Laut obigem Handelsblatt-Artikel hielt der Investor zuletzt noch 72 Prozent der Anteile, bei einem Börsenwert von 42 Millionen Euro. Die Gigaset Smartphones stammen alle aus China (wenn auch die Endmontage und Verpackung in Bocholt erfolgen). Neben Telefonen stellt Gigaset auch Rauchmelder und Alarmanlagen her.


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29 Antworten zu Deutscher Telefonhersteller Gigaset insolvent

  1. Daniel sagt:

    Das kommt unerwartet ;-).

  2. Andreas K. sagt:

    Wäre schade um die Produkte, die seit über 30 Jahren ohne große Ausfälle im Heimbereich und Bekanntenkreis im Einsatz sind. Klar, biologisch bedingt werde ich auch keine 10 Neugeräte mehr kaufen. Zuverlässigkeit, Menüstruktur und Funktionen waren für mich immer gut umgesetzt.
    In Zeiten von VoIP sind ja jetzt auch viele "echte" Chinesen im Markt, Yealink zum Beispiel bei uns in der Firma.
    Die Generation < 40 wird keine Festnetztelefone mehr haben. Auch meine Telefonate darüber beschränken sich auf wenige Minuten im Jahr.

  3. Anonymous sagt:

    Die Gigaset-Handhelds, die ich via DECT nutze, verrichten ihren Dienst unauffällig. Bedarf besteht hier aber nicht mehr neue Festnetztelefone anzuschaffen: Weder Gigaset, noch die Spielzeuge von AVM für knapp 100 Euro. Das erledigen die zu hunderten vorhandenen Smartphones "nebenher" in Software.

    Dampflokomotiven wird man heute wohl auch nicht mehr wirtschaftlich produzieren können. Das ist der Lauf der Zeit.

  4. Anonymous sagt:

    Zum Glück haben wir eigene Hersteller, um nicht von China abhängig zu sein. Oder so ähnlich…

  5. deo sagt:

    Die Chance sollte genutzt werden, um das Unternehmen in Europäische Hand zurückzuführen, damit es hier wieder mehr einheimische Smartphone Hersteller gibt.
    Bei Schnurlostelefonen gibt es hier keinen Wachstumsmarkt. Die Teile halten dafür auch zu lange, sind keiner Mode unterworfen. Man könnte sagen, sie sind altbacken.

    • Michael sagt:

      Hoffe nicht von Politik und Staat gefördert, das Geschäftsmodell funktioniert so nicht, eine Siemens hat sich nicht grundlos davon getrennt. Preislich kann man made in germany nicht mit den Asiaten mithalten, Softwarequalität schon gar nicht (ich seh da Europa einfach nicht gegen eine Samsung antreten zu können) also über welchen Faktor soll man das Ganze spielen?

      Wenn du ein europäisches sogar nachhaltiges Produkt willst, ist am ehesten noch Fairphone dran (auch wenn in China unter eher sozialen Bedingungen hergestellt, die Assemblierung ließe sich vielleicht aber sogar noch nach Europa holen). Dann doch lieber Fairphone stärken, USP, Spezialisierung und andere Hebeleffekte (Nachhaltigkeit, Umwelt, Sozial) etc. mitnehemen und eine Gigaset dessen Marke ohnehin verbrannt ist endgültig beerdigen.

      Das zumindest für die Smartphone Sparte. Tablets sind sowieso bei allen Herstellern Verlustgeschäft fernab von Apple, Samsung und spezialisierte Industrials.

      Bei DECT gibt's zu viel Konkurrenz und kaum einer will mehr als 30-50 € pro Handset ausgeben…jetzt kann sich jeder überlegen wie viel Marge da dann noch übrig bleiben mag.

  6. R.S. sagt:

    Das kommt unerwartet.
    Aber wenn ein Unternehmen so aufgestellt ist, das ein Umsatzeinbruch gleich zur Insolvenz führt, dann stimmt das ganze Finanzkonzept der Firma nicht.
    Anscheinend gibt es keinerlei Rücklagen (oder zu wenig), um mal Schwächeperioden abzufangen.
    Es wird voll auf externe Finanzdienstleister gesetzt und wenn die sich quer stellen, geht der Laden in die Insolvenz.
    Ist leider heutzutage bei vielen Unternehmen übliche Praxis.

    Und was die Produkte angeht:
    Da hat sich Gigaset doch mit seiner Vielzahl an Modellen total verzettelt und eine große Modellvielfalt ist zudem teuer.
    Viele Modelle unterscheiden sich doch nur im Design.
    Früher, zu Siemens-Zeiten gab es nur 2 Modelle in Varianten:
    Standardmodell
    Komfortmodell
    Beide gabs dann auch noch im integriertem Anrufbeantworter und in verschiedenen Farben.

    • GüntherW sagt:

      Das versteh ich bei vielen Herstellern auch nicht.

      Massenweise Modelle, die technischen Daten sind dann teilweise identisch. Da wird man nur aggressiv wenn man sich durch die ganzen Datenblätter wühlt um dann zu ahnen, dass es da teilweise gar keine Unterschiede gibt. Wenn man wenigstens noch transparent darstellt wo die Unterschiede sind, damit man bei den "Produktklumpen" durchblickt. Als Kunde muss man auch erstmal durchblicken welche Varianten es gibt bzw. was die Bezeichnung bedeutet.

      Ist ja auch Aufwand, wenn man ein "neues" Produkt auf den Markt bringt. Da könnte man dich lieber das Produkt/Software verbessern. Telefone sitzt jetzt auch wirklich Produkte, wo sich ständig was ändert.

  7. Michael sagt:

    Gott sei Dank haben wir vor kurzem unsere TK Anlage in die Cloud migriert. Jetzt haben wir Yealink aus China (Können IP-Telefone des chinesischen Herstellers Yealink spionieren?) und Gigaset aus Deu… ähm ne auch China.

  8. Norddeutsch sagt:

    In solchen Situationen immer auch an "die letzte verfügbare" Firmware oder Software XY denken und schön abspeichern, zB:
    Firmware für Business TK
    oder aktuellste Software, wie Quicksync

  9. Reiner sagt:

    Schade. Ich habe mir vor zwei Jahren für meine FritzBox noch 2 DECT Telefone von Gigaset gekauft und bin sehr zufrieden. Das tolle ist, dass ich ganz normale Akkus (Typ AAA) verwenden kann. Lässt die Leistung nach, kann ich günstige nachkaufen.

    • R.S. sagt:

      Bei den uralten Siemens Gigaset 900, 1000, 2000 und 3000 wurden 2 normale AA-Akkus verwendet und die Ladeschalen des 900, 1000 und 2000 hatten auch noch ein Fach für 2 AA-Akkus, so das man in der Ladeschale immer aufgeladenen Ersatz hatte.

  10. GüntherW sagt:

    Schade, die Geräte waren OK. Leider waren die Produkte auch nicht wirklich sichtbar im Markt oder sind besonders herausgestochen. Ich hab vor zwei Monaten noch besonders sparsame DECT-Telefone gesucht. Im Vergleich zu Panasonic und Co., keine großen Unterschiede. Features genauso wenig/stark beworben, Angaben über Stromverbrauch ebenfalls nicht wirklich verwendbar. Vorteil waren halt immer die AAA-Batterien und nicht so ein Mist mit den Akkus wie bei Fritz!Phones. Ich hab auch ein günstiges Gigaset Smartphone, ist auch OK. Aber im Vergleich zu günstigen Samsung Geräten auch nicht besser. Kein Marktvorteil/Alleinstellunsdmerkmal und keine Werbung.

    Wobei ich mich auch Frage was einen "unerwarteten und erheblicher Umsatzrückgang im zweiten Halbjahr" auslöst. Natürlich geht die Nachfragt, insb. nach Festnetztelefonen zurück, aber dies sollte doch auch nicht schlagartig und insb. unerwartet?

  11. Thierry sagt:

    14 Jahre alt ist mein Gigaset ISDN-Telefon und dieses ist schon mehrmals sogar auf Bodenfliesen gefallen, und bis auf ein paar Gebrauchsspuren ist das Gerät heute fast noch intakt. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte den Kinderbuchautor, der sich als märchenhaften Wirtschaftsminister verzaubert hat. Er wandelt unser Land in eine Wirtschaftswüste um.

  12. Dominik sagt:

    Damit wird es definitiv kein Nachfolger mehr für den Gigaset SL910A geben :(.

    Ich hab eins davon seit 10 Jahren und es funktioniert bis heute.
    Leider ist Android nur sehr schlecht. Und damals (Android 4.2) war noch schlechter.

    Ist sehr schade, hätte mir ein Nachfolger gewünscht.

  13. Werner Hermann sagt:

    Meine Erfahrungen sind in der Anzahl eigentlich zu gering …
    ( Und das Thema Smartphone könne wir gleich ausklammern )

    Aber Gigaset "Festnetz" ( an meinem Platz steht auch noch ein altes Sinus 200 für eine Nebenleitung ) funktioniert bei mir tendenziell stabiler als z.B. Fanvil.

    Aber auch die Gigaset IP Telefon habe so ihre … Besonderheiten … z.B. bei Firmware Updates ( das Thema funktioniert bei Fanvil IMHO besser .. nützt aber nix wenn die instabiler laufen … und eine etwas höhere Ausfallrate haben …nur meiner Erfahrung nach).

    Auf der anderen Seite arbeiten viel Kollegen inzwischen mit Softphone – vor allem jene, die nicht die ganze Zeit unterwegs sind ( anders als Kollegen im Lager ).

    Ich kenne aber kaum Gigaset Telefone ( nicht Smartphones ! von Smartphones habe ich nahezu 0 Ahnung :D ) die nicht mind 5- 10 Jahre alt werden.
    Oder anders: Im Moment überlege ich, ob ich im kleinen Rahmen an der ein oder andern Stelle kleine "Vorräte" anlegen. Ist aber keine Empfehlung für andere.

    Für mich ist Gigaset bei Festnetz bzw "Hardware-Telefonen" ein Stück weit der Einäugige unter den Blinden :D

  14. Micha sagt:

    Bei meinen Großeltern steht ein Siemens Gigaset E365. Bei diesem Telefon war vor 1,5 Jahren das Netzteil der Basisstation defekt. Auf der Gigaset Homepage konnte ich problemlos ein passendes Ersatznetzteil für die Basistation nachbestellen. Die Lieferzeiten waren kurz.

    Weiterhin positiv zu nennen ist das im Mobilteil normale AAA Akkus genutzt werden und das Lademanagement gut funktioniert. Panasonic eneloop Akkus halten seit Jahren ohne das die Gesprächszeit geringer wird.

  15. michael sagt:

    Da hat die Energiewende und Corona-Politik gut funktioniert. Jedenfalls ist Gigaset nun bei NULL Co2 Emissionen – man muss das positiv sehen :-) Der deutsche Mittelstand rennt scheinbar gerne in jedes offene Messer der Politik.

  16. egal sagt:

    Das oldschool-Telefon an sich ist halt im Gegensatz zum Smartphone total rückständig. Da kann man z. B. Sprachnachrichten aufsprechen wenn man den Gegenüber nicht erreicht. Das wäre dann so, als ob man am Telefonanschluß ein Gerät hat, welches Mitteilungen aufzeichnet die man sich dann später anhören kann.
    Wenn doch bloß mal einer sowas für die good old landline erfunden hätte….

    Spaß beiseite, für den Schwiegervater hatten wir ein Gigaset Festnetz-Telefon mit großem Display fürs Pflegeheim bestellt. Das Telefon kam mit einer festgeklemmten Taste an, also schnell aufgeschraubt um das Problem direkt zu beheben- mich traf der Schlag: statt einer aufgeräumten Platine, welche die Tastatur, Gabel, Lautsprecher etc. eint, wie man das seit Jahrzehnten von Gigaset/Siemens kennt, befand sich dort ein Sammelsurium verschiedener kleiner Platinen, dazwischen gebündelte Einzelader-Verkabelung (teils so kurz daß unter mechanischer Spannung, teils so lang daß es zum Seil-Springen gereicht hätte) und jede Menge Heißkleber. Wie bei elektronischem Billig-Spielzeug aus den Siebzigern.
    Spätestens da wurde mir klar daß auch bei Gigaset andere Zeiten angebrochen sind.

  17. Tom Prox sagt:

    Ich habe seit einigen Jahren ein GS290 für den Hausgebrauch , Internetsuche , Banking u. Fotografieren , und bin bis heute sehr zufrieden . Ich habe es gekauft , weil ich der Meinung war , dass der Hersteller GS seine Kunden fair bedient und nicht das "Letzte " finanziell aus ihnen herausholt .

    Das Gerät war sehr preisgünstig . Mein Enkel hat sich vor kurzem ein teures Apple -Gerät gekauft obwohl der Knabe nur ein unregelmäßiges Einkommen im Unterschied zu mir hat und kaum Ersparnisse . Es mußte aber ein Luxushandy sein .

    Beim Fotovergleich unter verschiedenen Bedingungen war das Apple smartphone nicht so viel Faktoren besser als es mehr gekostet hat .
    Bei manchen Fotos hatte man sogar den Eindruck , dass mein Gigaset 290 ähnlich gute Qualität wie das von KI -unterstützte Apple hatte , obwohl dieses mehr als 1000 Teuros mehr gekostet hat . Das sieht man wieder , was trickreiche US-Marketing ausmacht und nur die fette Kasse bei apple füllt . In China billig fertigen und weltweit sauteuer verkaufen , die platten Kunden machen glatt diese Brutal-Absahne mit . Und manche KI-gestützte apple Bilder machten sogar keinen natürlichen Eindruck mehr .
    Fazit : Ein GS290 reicht für den Hausgebrauch völlig , kostet viel weniger im Vergleich zu den anderen , preislich hochgeputschten Handys , die nur mit technisch -wissenschaftlichen Methoden gemessen, besser sind . Also eigentlich für den Normalkunden nur Angeberhandys darstellen , wie bei den meisten Autokäufen auch.

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