Office Update KB5002500 vom 2. Januar 2023 fixt OneNote 2016 Sync-Problem

[English]Am 2. Januar 2023 (erster Dienstag des Monats) hat Microsoft ein nicht sicherheitsrelevante Update für Microsoft Office 2016 veröffentlicht. Es handelt sich um das Update KB5002500, welches ein Synchronisationsproblem in Microsoft OneNote 2016 beheben soll. Hier einige Informationen zu diesem Update.


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Reguläres Office-Update

Am ersten Dienstag eines Monats veröffentlicht Microsoft nicht sicherheitsrelevante Updates für noch unterstützte Versionen von Microsoft Office. Die Updates gelten für die installierbare MSI-Version von Office und werden über Windows Update ausgeliefert. Click-to-Run-Pakete erhalten die Updates über andere Kanäle. Aus diesem Grund erscheint Office 2019 nicht mehr in der unten stehenden Liste, in der nur Click-to-Run-Installer verfügbar sind. Microsoft listet die Updates auf dieser Seite auf.

Office 2016

Die Pakete werden automatisch über Windows Update verteilt, können aber auch manuell über die verlinkten KB-Artikel heruntergeladen und installiert werden. Dieses Mal gab es nur folgende Updates:

Update for Microsoft OneNote 2016 (KB5002500): Dieses Update behebt ein Problem, bei dem OneNote 2016 unerwartet geschlossen wird, wenn bestimmte Notizbücher synchronisiert werden, die von neueren Versionen von OneNote freigegeben wurden. Nach der Installation dieses Updates können die Notebooks erfolgreich synchronisiert werden.

Das oder die Update(s) werden automatisch per Windows Update bereitgestellt, lassen sich aber auch aus dem Microsoft Download Center herunterladen und manuell installieren. Die Download-Adressen finden sich im jeweils verlinkten KB-Artikel. Dort lassen sich auch weitere Details sowie Hinweise zum Herunterladen und Installieren der Updates zu entnehmen.

Office 2016 ist übrigens am 13. Oktober 2020 aus dem Mainstream Support herausgefallen, bekommt aber noch bis zum 14. Oktober 2025 Sicherheitsupdates. Für Office 2013 gibt es keine Updates mehr.

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5 Antworten zu Office Update KB5002500 vom 2. Januar 2023 fixt OneNote 2016 Sync-Problem

  1. Rüdiger Vogel sagt:

    Jetzt bin ich etwas verwirrt. Gibt es denn überhaupt ein OneNote 2015?

    • Fred sagt:

      Wenn Du den Artikel lesen würdest – statt nur der Überschrift, so würdest Du merken, dass es nur ein Tipfehler ist und Version 2016 betroffen ist… So ein Typo kann vorkommen.
      (sorry, aber kommt es mir nur so vor, dass die Leute immer fauler werden und nur noch Überschriften lesen? Zu faul zum Lesen, aber sich dann trotzdem wichtig machen mit Kommentaren… seufz… echt traurig)

      • Rüdiger Vogel sagt:

        Ich habe den ganzen Artikel gelesen. Am Ende habe ich folgendes gefunden:
        "Ähnliche Artikel: Office Update KB5002500 vom 2. Januar 2023 fixt OneNote 2015 Sync-Problem."
        Also noch einmal der gleiche Fehler. Verwirrend.

        Dass die Leute immer fauler werden, stimmt. Auch die Texte in diesem Blog – ob von Günter Born oder von Lesern – strotzen von Fehlern. Keiner liest sich noch einmal durch, was er verzapft hat. Ich habe mein ganzes Berufsleben damit verbracht, anderer Leute Fehler zu finden und zu korrigieren. Auf dieser Seite ist es aber traditionell unerwünscht, auf Fehler hinzuweisen.

        Und Ihnen, sehr geehrter Herr Fred, kann ich nur sagen: Das Wort Typo existiert in der deutschen Sprache nicht und Tippfehler schreibt man mit zweimal p.

        • Günter Born sagt:

          Sie gehören offensichtlich nicht zur Stammleserschaft. Die Rubrik "Ähnliche Artikel" wird zum Patchday mit weiteren Links zu den Sicherheits-Updates für Windows und Office ergänzt. Diese Liste befindet sich dann unter jedem der Beiträge, so dass interessierte Leser am Artikelende die relevanten Beiträge zum Patchen für den jeweiligen Monat abrufen können. Die 2015 ist inzwischen im Text korrigiert.

          Ansonsten ist viel "Oberlehrer" dabei. Es ist schön, wenn jemand ein Berufsleben als Korrektor verbracht hat, und ich habe immer den Hut vor Leuten gezogen, die einen Text gelesen, ad hoc Rechtschreibfehler gefunden und schnell mit Korrekturzeichen angemerkt haben. Ich habe 30 Jahre mit Korrektorinnen und Lektorinnen verbracht, die meine Buchmanuskripte bearbeitet haben (empfand ich als ausgesprochen produktiv – und am Ende des Tages habe ich jedes frische Druckexemplar über die ersten 10 Seiten durchgelesen und beruhigt zugeklappt, wenn ich den ersten Tippfehler gefunden hatte – sprich: Obwohl sechs bis zehn Augen über den Text geschaut haben, waren Fehler drin).

          Aber dies hier ist ein Blog – es können sprachliche, syntaktische, inhaltliche Fehler und auch Rechtschreibfehler vorkommen. Ich versuche, die Texte im Nachgang nochmals Korrektur zu lesen (ist aus diversen Gründen nicht immer möglich) – jeder, der viel schreibt, dürfte es aber kennen, dass die eigenen Fehler vom Gehirn gerne überlesen werden.

          Wenn mir so ein Fehler auffällt oder von den Lesern gemeldet wird, korrigiere ich das. Aber ich greife i.d.R. die Rechtschreibfehler der Kommentatoren nicht auf/an – ich weiß es aus der eigenen Familie, dass es Legastheniker gibt und es gibt Menschen, die mit der Rechtschreibung nicht so "geübt" sind – da sehe ich nonchalant drüber – gelegentlich korrigiere ich schon mal ein Wort oder einen Text in Kommentaren, wenn das durch Vertipper arg verunglückt ist.

          Immer im Hinterkopf behalten: Es wird niemand gezwungen, die Blog-Beiträge zu lesen – die sind kostenlos abrufbar und ich setze voraus, dass der geneigte Leser in der Lage ist, den Text auch "mit Fehlern" zu verstehen, und in der Regel so generös ist, in einem Kommentar schon mal auf Fehler hinzuweisen. Und wenn ein Fehler bei der Korrektur übersehen wird, wird das vom geneigten Leser auch schon mal erneut gemeldet. Dass die 2015 am Artikelende übersehen wurde, den Schuh ziehe ich mir an (bereitet mir aber keine schlaflosen Nächte, ich weiß, dass Fehler passieren – die Alternative: Ich verfasse keinen Text, ergo passieren auch keine Fehler).

          So wird es am Ende des Tages eine Win-Win-Situation für die Community. Was aber nicht angeht, ist der "Oberlehrer", der am letzten Satzzeichen herum krittelt – und die Leser wegen Tippfehler in Kommentaren angehet. Sorry, wenn ich es so hart formuliere.

          Zum "Auf dieser Seite ist es aber traditionell unerwünscht, auf Fehler hinzuweisen." – wenn die Hinweise sachlich erfolgen, wird das zur Kenntnis genommen und ich korrigiere, so wie ich Zeit habe. Dass mir die Korrektur am Ende beim Link durchgerutscht ist, ok, hätte nicht passieren sollen, ist passiert und wurde nun korrigiert. So what?

          Was mir aber so ganz spontan beim Lesen des Kommentars durch den Kopf ging: Vielleicht sollten manche Leute auch mal über die Formulierungen in Richtung "Empathie" nachdenken – warum geht mir der Spruch meines Vaters "die Kinderstube an der Garderobe abgegeben" gerade durch den Kopf.

          PS: Es geht mir nicht um meine Wenigkeit – ich stehe seit 30 Jahren vorne in der Bütt, wer austeilt, muss auch einstecken können (zumal der Hinweis auf OneNote 2015 ja berechtigt war). Aber am Kommentator herum kritteln, weil ihm Tipp- oder Rechtschreibfehler passiert sind, geht ganz und gar nicht!

          • Rüdiger Vogel sagt:

            Ich nehme mir aus Ihrem Sermon eines zu Herzen: "Es wird niemand gezwungen, die Blogbeiträge zu lesen." Für mich war es das. Sie haben Ihr Ziel erreicht. Nach zehn Jahren werde ich Ihren Blog nicht mehr lesen.

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