Windows 10: Microsoft zeigt neues Nerv-Popup zum Upgrade auf Windows 11

Windows[English]Irgendwie scheint Microsoft mit der Resonanz der Nutzer, die freiwillig von Windows 10 auf Windows 11 umsteigen, nicht zufrieden zu sein. Mir ist ein neuer Bericht untergekommen, dass Microsoft Windows 10-Anwender mit für Windows 11 kompatibler Hardware mit einer Reihe neu gestalteter Popup-Fenster nervt und zum Upgrade auf Windows 11 auffordert.


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Keine Ahnung, ob das auch deutschen Windows 10-Nutzern angezeigt wird – auf meinem Notebook habe ich es noch nicht zu Gesicht bekommen. Aber Windows Lastest weist in nachfolgendem Tweet vom 5. Februar 2024 auf diese neuen Nerv-Popups hing.

Upgrade-Aufforderung auf Windows 11

In vier aufeinander folgenden Popup-Fenstern erklärt Microsoft dem verdutzten Windows 10-Nutzer, dass man doch gerne ein kostenloses Upgrade auf Windows 11 für den betreffenden Computer anbietet. Das (falsche) Versprechen: "Sie können Ihren Computer weiter benutzen, während sich das neue System im Hintergrund einrichtet, und es wird nicht viel Platz beanspruchen."

Immerhin läuft es nicht wie beim "Gratis-Windows 10-Upgrade" von Windows 7/8.x, wo dem Benutzer ein Upgrade-Popup mit der Auswahl "sofort upgraden" und "heute Nacht upgraden" angeboten wurde. Ging damals ins Auge, wie ich im Beitrag Microsoft unterlässt Windows 10-Zwangsupgrade in Finnland berichtete.

Auf weiteren Screens verspricht Microsoft dem gutgläubigen Nutzer "das blaue vom Himmel" – schau euch die Farbe der Popups an (ob deren Designer den Spruch "das blaue vom Himmel" wohl kannte?). Jedenfalls heißt es in weiteren Popups – deren vergrößerte Darstellung in diesem Artikel abrufbar ist, einen "reibungslosen Übergang" beim Umstieg auf Windows 11. Die  Daten werden nahtlos übertragen, und die Benutzeroberfläche sei einfach zu bedienen, heißt es.

Auf dem dritten Bildschirm wird Windows 11 als spannendes Upgrade mit aktualisiertem Aussehen, verbesserter Sicherheit und schnellerer Leistung wie Sauerbier angepriesen. Es sei benutzerfreundlich und verbessere die Produktivität und das Unterhaltungserlebnis wird den Leute vorgeflunkert, um dann einzugestehen, dass einige Funktionen von Windows 10 in Windows 11 möglicherweise nicht verfügbar sind.

Abschließend informiert Microsoft die Leute darüber, dass diese die Möglichkeit haben, bei Windows 10 zu bleiben. Aber man erinnert die Nutzer daran, dass sie kostenlos auf Windows 11 aktualisieren können. Was ein Aufriss – der Autor von Windows Latest erinnert daran, dass die Nutzer trotzdem bei Windows 10 bleiben. Statcounter gibt Ende Januar 2024 den Anteil von Windows 10 auf Desktop-Systemen mit 66,43 % an, während Windows 11 bei 27,82 % dümpelt. Dabei ist Windows 11 im Herbst 2021 veröffentlicht wurden und kann seither kostenlos von Windows 10-Maschinen (wenn sie kompatibel sind) aktualisiert werden. Sieht mir irgendwie als "Abstimmung mit den Füßen" aus – oder?


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44 Antworten zu Windows 10: Microsoft zeigt neues Nerv-Popup zum Upgrade auf Windows 11

  1. Andreas F. sagt:

    Also ich würde wohl gerne updaten, aber leider ist meine Hardware zu alt. Eigene Schuld Microsoft 🥳🥳

  2. Singlethreaded sagt:

    Bisher habe ich unter Windows 10 nie eine Aufforderung erhalten ein Upgrade auf Windows 11 vorzunehmen. Die Hardware würde Windows 11 grundsätzlich unterstützen.
    Ich sehe im Moment aber auch keinen Mehrwert durch einen Wechsel auf Windows 11. So bin ich im Gegensatz recht zufrieden, dass Microsoft an Windows 11 rumbastelt und mich unter Windows 10 einigermaßen in Ruhe lässt.

  3. Pau1 sagt:

    ich hatte das letzte Woche bekommen nach dem ich den Rechner mehrere Tage nicht eingeschaltet hatte.
    Erforderte recht genaues klinken um nicht falsch abzubiegen.
    Echt nervig, wenn man eigentlich nur kurz was gucken wollte.

    Microsoft arbeitet nach dem 69er Motto:
    "Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt's sich völlig ungeniert."

  4. Pau1 sagt:

    ich habe damals auch Windows 8 ausgelassen.
    Auf Windows 10 zu warten war der bessere Belzebub.

    Windows 12 scheint ja schon in Arbeit zu sein.

    Es ist so ärgerlich, dass Hardware auch dann auf den europäischen Markt gebracht werden darf, wenn es keine Linux-Unterstützung hat.
    (Ich erinnere mit Grausen daran, als ich mal eine Webcam unter Linux in Betrieb nehmen wollte.
    Nachdem ich Treiber kompilieren sollte habe ich auf Windows geswitsct und in einer Stunde stand das System, an dem ich vorher eine Woche Rum gebastelt hatte. (Ein Problem war, das der Hersteller die USB ID geändert hatte ohne dass dies irgendwie auf dem Karton oder Gerät zuerkennen war.)

  5. Luzifer sagt:

    mmmh wieder nix ;-P bestätigt mal wieder das Win10 ordentlich konfiguriert ist
    ;-P

    keine unerwünschte neuen Feautures, keine Werbung keine Popups ohne das ich das wünsche… all meine Rechner wären W11 fit, will ich aber ned, also dreht mans ab und oh Wunder es funzt!

  6. Pau1 sagt:

    Derzeit wird in die Login screen,
    "Umsteigen auf Windows 11 leicht gemacht mit Windows-Sicherung" eingestanzt.

    Aber klar. Mach ich doch gerne. Die Windows-Sicherung hat ja auch einen sehr guten Ruf. Wer braucht schon einen funktionierenden Restore?

  7. Benny sagt:

    Gestern hier in einem Windows 10 PC der seit 2016 mit einem MS-Online-Account läuft erfolgte als Full-Screen diese "MS-Werbung" (nicht wegzuklicken auch nicht mit Strg+Alt+Entf) war absoluter Schwachsinn da der PC nicht Windows 11 tauglich ist. (alte AMD-CPU)

  8. R S sagt:

    Warum wehrt ihr euch so dagegen? Installiert es einfach und werdet glücklich. Oder wartet ihr auf Win12? Das kommt ja dieses Jahr.

    • Bernd Bachmann sagt:

      Komisches Argument. Warum sollte ich auf meinem PC etwas installieren, was mir keinerlei Mehrwert gibt, sondern mir im Gegenteil wahrscheinlich eine Menge Arbeit verursacht, bis der PC wieder genauso funktioniert wie bisher?

    • R.S. sagt:

      Nein, Windows 12 kommt dieses Jahr nicht!
      Statt dessen kommt 24H2 für Windows 11.

      Und diese ganzen Windows-Versprechen von wegen Verbesserung der Produktivität und Unterhaltungserlebnis sind doch nur BlaBla.
      80% aller Windows-Nutzer würde ein Windows XP von der Funktionalität her völlig ausreichen.
      Ich wünsche mir schon lange ein schlankes Windows, das mir nur die Grundfunktionen eines Betriebssystems bringt.

      Microsoft fängt jetzt wohl an, zu drängeln, weil ja der offizielle Support für Windows 10 im nächsten Jahr endet (völlig unnötigerweise übrigens, denn Server 2022, dessen Unterbau identisch ist mit Windows 10 21H2, bekommt noch bis 2031 Updates).

    • Neuser sagt:

      das werde ich sicher nicht tun.

      mein System mit win 10 läuft erste Sahne.

      um diese ganzen schwachsinnigen werbemüll zu erhalten.

  9. J. sagt:

    Zum Thema "nicht Windows 11" tauglich stand ja IIRC hier auch schon was im Blog: Ganz so genau scheint Windows es mit den MS-Vorgaben da nicht zu nehmen. Meine Testrechner laufen anstandslos mit Win 11 vom Boot-Stick, obwohl eindeutig nicht "Win11-konform".

    • Pau1 sagt:

      Sie laufen *noch* auf der alten Hardware.
      Nichts hindert MS daran ab morgen die Software Updates so einzustellen, dass sie auf alter Hardware nicht mehr laufen außer der ja schon legendären Inkompetenz der MS Entwickler nebst Management

      • Micha sagt:

        Ich glaube nicht das Microsoft das machen wird. Das sind allesamt PCs, die von Benutzern auf Windows 11 gebracht wurden, die das wollten.

        Diese Nutzer sind auch in der Lage wieder ein Windows 10 zu installieren. Gegebenenfalls auch ESU Patcher anzuwenden um nach dem Support ende von Windows 10 weiterhin an Updates zu kommen.

        Mit so einer Maßnahme würde sich Microsoft selbst schaden.

        Um die Richtlinien ohne einen Aufschrei umzusetzen, braucht es ein Windows 12. Das darf sich dann wirklich nicht mehr relativ einfach, an den Richtlinien vorbei, auf nicht unterstützter Hardware installieren lassen.

        • FriedeFreudeEierkuchen sagt:

          "Mit so einer Maßnahme würde sich Microsoft selbst schaden."
          Magst du das erklären? Ich kann bisher keinen Schaden für Microsoft entdecken, wenn sie beginnen die Vorgaben für die Lauffähigkeit zu verschärfen.

          • Micha sagt:

            Betroffene Benutzer können downgraden. Dann würde der Windows 10 Anteil wieder steigen. Das ist nicht Microsofts Ziel.

            Alternativ kann man auch ein nicht Microsoft Betriebssystem Installieren.

  10. McAlex777 sagt:

    Microsoft hört einfach nicht mit seiner Gängelei auf, sondern nerven immer weiter:
    Nein heisst nein, alles andere ist übergriffig!

    Mit dieser Nervseuche fängt auch Adobe jetzt langsam an – seit dem redesign ihres Readers! Windows entwickelt sich zu einer Werbeplattform analog FreeTV oder oder Webbrowser ohne Adblocker.

    Ich bin froh das ich privat weg von Microsoft bin.
    Nach 25Jahren Windows eine befreiende Entscheidung.

    Und sollte Apple iwann einen ähnlichen Weg gehen – dann wird der nächste OS-Sprung nach Debian/Gnome folgen – das Gnome-Team macht m.E. eine hervorragende Design-Arbeit.

  11. Daniel sagt:

    Warum wird Microsoft für diese Nötigung nicht endlich mal zur Rechenschaft gezogen? Wenn Benutzer kein Windows 11 haben wollen dann hat das wohl seinen Grund. "Never touch a running system." könnte einer davon sein. Jetzt geht das gleiche Spielchen von Windows 7 zu Windows 10 wieder los. Dass die Möglichkeit automatische Updates zu deaktiveren für Privatpersonen entfallen ist und ab der Pro Version aufwärts auch schwierig ist hat wohl seinen Grund. Es gibt zum Glück noch Betriebssystem die dem Benutzer die Wahl lassen ob und welche Updates man einspielt, und die muss man nicht so teuer lizensieren wie Windows.

    • Luzifer sagt:

      weder entfallen noch schwierig, nur nicht immer einfach per klicki-bunti (egal ob Home Pro oder Enterprise)… naja sagen wir es mal so: wer dazu nicht in der Lage ist das zu konfigurieren, für den sind automatische Updates wirklich die bessere Lösung!

      Für W11 Blokade reicht es einfach das TPM zu deaktivieren… das sollte auch ein DAU hinbekommen. Und komm mir jetzt nicht mit BitLocker das läuft auch ohne TPM, da musst du dann aber etwas Ahnung haben, nix für den DAU!

      • Daniel sagt:

        Wenn Microsoft eine grafische Oberfläche bei Windows anbietet müssen elementare Einstellungen auch darüber verändert werden können. Dazu gehören eben auch die Updates. Warum sollen sich die Benutzer denn für jeden Mist den Microsoft ihnen überstülpen will wieder ewig im Internet suchen wie es dann wieder deaktiviert werden kann, z.B. über Registry, Powershell usw..

        Und nein automatische Updates sind auch für die die das eben nicht über "klicki bunti" konfigurieren können immer die bessere Lösung.

        Dass Festplatten jetzt auch einfach verschlüsselt werden und der Schlüssel mal fix in die Cloud kommt und man ihn sichern muss da kommt auch so keiner drauf. Dass man normal ohne Verrenkungen nicht mehr an ein lokales Benutzerkonto kommt ist auch auch eine große Sauerei. Aber ja deiner Meinung nach ist das ja das Beste für den "DAU". Dem kann Microsoft dann auch mal nach gut Dünken das Microsoft-Konto sperren und er kann nicht mehr an seine Daten.

  12. janil sagt:

    "Mit den Füßen abstimmen" trifft es ganz gut
    und
    "Don't touch a runnings system"
    auch.

    Schönen Sonntag

  13. Mira Bellenbaum sagt:

    Wer 1. vor dieser Kackwerbung verschont bleiben will und 2. auch verhindern will, dass versehentlich
    Windows 11 auf den Rechner geklatscht wird, kann, sollte, wenn BitLocker nicht in Benutzung ist,
    ganz einfach im BIOS den TPM abschalten.
    Und schon habt ihr ein W11 sicheres System.

    Die ganzen Reg-hacks sind Schrott und helfen auch nur solange, wie MS diese berücksichtigt,
    und außerdem sollte man vor solchen Eingriffen eh Abstand nehmen, denn niemand weiß,
    was diese noch so alles bewirken! Sie könnten auch unerwünschte Nebenwirkungen haben.
    [Ironie on] MS dokumentiert ja so sauber. [Ironie of]

    • Benny sagt:

      @Mira
      vote: ganz einfach im BIOS den TPM abschalten. Und schon habt ihr ein W11 sicheres System.

      Diese Aussage ist falsch wenn ein AMD PRO A4-3350B Processor verbaut ist spielt TPM keine Rolle, denn hier kommt auf allen diesen PC und Läpis diese "Werbung" auch wenn kein TPM-Modul verbaut ist und im UEFI/Bios das Secure-Boot und Sicherer-Start abgeschaltet ist, das ist MS egal bei der Hardware und auch dieses 10-Update-Hilfsprogramm (KB) wird auf dieser Hardware von MS installiert und im Store steht bei allen PC Windows 10 und 11 Lizenz. DOCH diese CPU ist nicht auf der MS AMD-CPU-Liste und hängt sich mit Windows 11 ständig auf. (Explorer u. a.) Wenn 11 installiert wurde steht im Store das HEVC nicht unterstützt wird. Absoluter MS oder AMD Fehler! k.A. xd

      • Mira Bellenbaum sagt:

        Grundsätzlich ist dies Aussage richtig!

        Dass MS sich nicht immer an eigene Vorgaben hält, ist dann wieder eine andere Geschichte.

        • Ralph D. Kärner sagt:

          Deine Aussage ist nicht grundsätzlich richtig, auch wenn Du das so gern möchtest. Ich habe hier einen i9 79xx auf einem X299 Mainboard. Und ich bekam hier (durchaus absichtlich nicht manipuliertes Wintendo 10) in regelmäßigen Abstaänden schon dann Popups für Windows 11, als noch nicht einmal mein Prozessor in der Kompatibilitätsliste stand.

          Da stellt sich die Frage gar nicht, in weit Winzigweich irgendwelche Vorgaben irgendwann einmal aufgestellt hat. Das ist bei denen wie in der Politik: dort interessiert auch keinen sein Gewäsch von gestern.

    • Neuser sagt:

      super abschalten TPM Modul Ruhe ist.

      Habe keine Probleme mit Werbung,,oder Win 11,alles ruhig.
      Ruhiges Arbeiten,,entspannt.

  14. Hobbyperte sagt:

    "den Anteil von Windows 10 auf Desktop-Systemen mit 66,43 % an, während Windows 11 bei 27,82 % dümpelt"

    Ein halbwegs durchschnitts-intelligenter Marketing-Manager müsste bei solchen Zahlen eigentlich Aufwachen und sich fragen, was stimmt mit dem neuen Produkt nicht, dass die Leute es mehrheitlich nicht wollen! Die Ignoranz seitens der "Eliten" gegenüber dem Mehrheitswillen, kennt man ja gut aus der Politik, welche gleichermaßen eine Art Monopol auf die Durchsetzbarkeit von Interessen Aufgebaut hat, wie sich auch die Wirtschaft in Monopolen am Wohlsten fühlt. Leider erkennt die geprellte Mehrheit in beiden Fällen nicht, das sie "eigentlich" am längeren Hebel säße, würde sie ihre WAHL-Möglichkeiten bloß sinnvoll nutzen. Doch ist der Mensch leider auch ein Gewohnheitstier …

    • Daniel sagt:

      "Ein halbwegs durchschnitts-intelligenter Marketing-Manager müsste bei solchen Zahlen eigentlich Aufwachen und sich fragen, was stimmt mit dem neuen Produkt nicht, dass die Leute es mehrheitlich nicht wollen! " Du sagst es aber denkst du wirklich die würden bei Microsoft arbeiten?

    • Carsten C. sagt:

      War seinerzeit die Verteilung ein, zwei Jahre nach dem Erscheinen von Windows 10 so viel anders im Vergleich zu Windows7/8/8.1-Systemen? Ich glaube: nein.

      Wobei ich die mehr oder weniger willkürliche Einführung von Upgrade-Hindernissen seitens Microsoft nicht gut finde.

      • Anonymous sagt:

        Willkürlich ist das nicht. Es ist ein aus Sicht von Microsoft (und anderen) ein notwendiger Schritt zur kompletten Vernagelung der genutzen Hardware damit man diese ausschliesslich mit externer Erlaubnis (= gültige digitale ID wie z.B. Microsoft Account o.ä.) nutzen kann. Bösen Hackern (und auch sonstigen unartigen Bürgern) kann man dann diese Erlaubnis dann einfach sperren.

        • Ralph D. Kärner sagt:

          Das Ziel dürfte eher sein, schlußendlich Systeme grundsätzlich dermaßen zu vernageln, wie das bei mobilen Endgeräten jetzt schon der Fall ist; inklusive aller softwareseitigen Restriktionen, die man sich so einfallen lassen kann, damit in Zukunft App Version X nur noch auf Systemen mit mindestens OS in Version Y läuft und man auf jeden Fall dem Willen der Hersteller unterwerfen ist, wann man wofür wie viel Geld ausgeben muss.

    • R.S. sagt:

      Das Thema war doch schon bein Windows 8 exakt genauso.
      Kaum jemand wollte das, die meisten sind bei Windows 7 geblieben.
      Auch 8.1 hat das nicht geändert.

      Aber Microsoft lernt nichts dazu!

    • Ralph D. Kärner sagt:

      Das interessiert den halbweg intelligenten Marketingmanager gar nicht, welche Zahlen Wintendo 11 im Markt hat. Er weiß, dass diese Zahlen – ohne, dass er auch nur einen Finger rühren muss – ab 2025 rasant in die Höhe schnellen werden. Es bleibt dann nämlich nichts anderes übrig, will man nicht die komplette Infrastruktur auf irgendein *ix basiertes System umstellen.

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