VMware by Broadcom: Erkenntnis "es läuft nicht rund, mit den Broadcom-Plänen"

[English]Gegenüber Investoren prahlte Broadcom President und CEO Hock Tan noch, dass man mit der Strategie der Lizenzumstellung bei VMware bis Ende des Jahres jedes Quartal neue Umsatzsteigerungen sehen werde. Nun schaut es so aus, als ob den Broadcom-Verantwortlichen langsam dämmert, dass sie mit ihrer "Politik mit der Brechstange" bei den VMware-Kunden massive Verärgerung ausgelöst haben und das es mit dem "Kasse klingeln" durch Umstellung der Lizenzierung auf Cloud- und Abolösungen vielleicht nicht so ganz wie von den BWL-Anhängern geplant klappt. Und ein Leser hat mich auf Lizenzmerkwürdigkeiten bei VMware hingewiesen.


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Worum geht es?

Broadcom hatte den Virtualisierungsanbieter VMware für die irre Summe von 61 Milliarden US-Dollar gekauft (siehe Broadcom kauft den Anbieter VMware für 61 Milliarden US-Dollar). Das Geld muss wieder in die Kasse gespült werden, worauf das Broadcom-Management mit dem Umbau bei VMware begann. Da blieb kein Stein auf dem anderen:

Unter dem Strich bedeutet dies eine gravierende Kostensteigerung für die Kunden (siehe Der Fluch der neuen Broadcom/VMware VCF-Lizenzierung in der Praxis und VMware Produktportfolio: Interna der Lizenzierung; und Lenovo ist seit 27. Feb. 2024 raus). Über diese Zusammenhänge und die Folgen hatte ich ja mehrfach hier im Blog berichtet (siehe Artikellinks am Beitragsende).

Für mich zeichnete sich ein Bild, dass VMware-Kunden auf "gepackten Koffern" sitzen und momentan über einen Wechsel zu anderen Anbietern nachdenken. Hat die Manager bei Broadcom nicht wirklich angefochten. Kürzlich gab es eine Investorenkonferenz, in der Broadcom die Anleger über die eigenen Umsatzerwartungen informiert hat.

Im Rahmen der Broadcom-Gewinnmitteilung für das erste Quartal 2024 sagte President und CEO Hock Tan: "Dies ist einfach ein Ergebnis unserer Strategie mit VMware. Wir konzentrieren uns auf das Upselling von Kunden – insbesondere von solchen, die ihre Compute-Workloads bereits mit vSphere-Virtualisierungstools ausführen -, um ein Upgrade auf VMware Cloud Foundation durchzuführen." Tan rechnete mit einem Umsatzanstieg im "zweistelligen Prozentbereich von Quartal zu Quartal bis zum Ende des Geschäftsjahres" (siehe auch Broadcom erwartet 2024 bei VMware quartalsweises Umsatzwachstum im zweistelligen Prozentbereich).

Auch bei Broadcom findet sich der Beitrag VMware by Broadcom: the first 100 day, wo die ersten 100 Tage VMware by Broadcom thematisiert wurden. Bei heise hat man es in diesem Beitrag aufgegriffen, offiziell läuft alles super.

Erste Zweifel, ob das gut geht

Die Tage hatte ich irgendwo schon mal die Information gelesen, dass es vielleicht doch nicht so rund wie erhofft bei Broadcom läuft. Nun weist Christine Hall in nachfolgendem Mastodon-Post auf den Artikel After 114 days of change, Broadcom CEO acknowledges VMware-related "unease" von ArsTechnica hin.

Es sind also nicht mehr 100 Tage seit der Übernahme durch Broadcom vergangen, sondern 114 Tage. Und die Botschaft von Ars Technica lautet, dass Hock Tan, CEO und Präsident von Broadcom, das "Unbehagen der VMware-Kunden und -Partner" nach den weitreichenden Änderungen an der VMware-Produkt- und Lizenzpolitik anerkannt habe. Ars Technica bezieht sich auf den obigen Blog-Beitrag von Tan, der dort darauf verwies, dass Broadcom 18 Monate lang VMware evaluiert und gekauft habe.


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Laut Han gebe es noch viel zu tun, das Unternehmen habe aber "erhebliche Fortschritte" gemacht. Aber der Satz "Of course, we recognize that this level of change has understandably created some unease among our customers and partners. " wird als Eingeständnis gewertet, dass es doch nicht so rund läuft, wie gedacht – und die Kunden nicht mit "fliegenden Fahnen auf die neuen Produkt- und Lizenzangebote hüpfen". Der gesamte Passus lautet:

Wir sind uns natürlich bewusst, dass dieses Ausmaß an Veränderungen bei unseren Kunden und Partnern verständlicherweise für Unruhe gesorgt hat. Aber alle diese Schritte dienten dem Ziel, schneller innovativ zu sein, die Bedürfnisse unserer Kunden effektiver zu erfüllen und die Geschäftsbeziehungen mit uns zu vereinfachen. Wir erwarten auch, dass diese Veränderungen zu einer höheren Rentabilität und besseren Marktchancen für unsere Partner führen werden.

Ist natürlich Marketing-Bullshit. Der von Broadcom verordnete "Fortschritt" hat bei Kunden und Partner für Unruhe und ziemlichen Ärger gesorgt. Ars Technica schreibt, dass Broadcom nach dem Kauf von VMware beispielsweise die 2.000 wichtigsten VMware-Kunden von VMware-Vertriebspartnern übernommen habe. Dies sorgt nicht für Freude bei den Partnern, denen das Geschäftsmodell mal soeben entzogen wurde. Wer noch Partner ist, tut gut daran, die Geschäftsausrichtung neu zu skalieren. Und die 2800 Jobs, die bei VMware weggefallen sind, dürften auch Folgen nach sich ziehen.

Infosplitter: VMware-LIzenzmerkwürdigkeiten

Unter dem Titel "Kuriose neue VMware Lizenzwelt" hat sich ein Blog-Leser per E-Mail gemeldet, und ein neues Lizenzerlebnis bei VMware geschildert. Der Leser musste leider aus akutem Bedarf eine Vmware-Lizenz bestellen und hat in seinem Unternehmen bei deren VMware-Partner eine "96 Core vSphere Standard"-Lizenz bestellt. Dabei ist ihm eine Kuriosität bei den neuen Vmware-Lizenzen aufgefallen, wie er schreibt. Die Lizenzlieferung erfolgte sehr prompt, bereits knappe 24h nach der Bestellung. Das Ganze sah, laut Leser, "im ersten Moment gut aus", wie er mit folgendem Screenshot dokumentiert (Lizenzschlüssel sind natürlich retouchiert):

VMware "96 Core vSphere Standard"-Lizenz

Der Leser schrieb: "Interessant hier bei ist schon, dass wohl durch die 'per Core Subscription' auch die vCenter Instanzen erhöht wurden." Der Leser hat dann die Lizenzen eingespielt und zugewiesen. Dabei zeigt sich ein noch interessanteres Bild:

VMware "96 Core vSphere Standard"-Lizenz
Zum Vergrößern klicken

Der Leser schrieb: Somit bekommt man aktuell bei Bestellung einer '96 Core vSphere Standard Subscription' insgesamt:

96 Instanzen vCenter Server Standard
96 CPU á 32 Core = 3072 Core

Wohl etwas mehr Cores, als erwartet. Die finanziellen Folgen verschiedener Lizenz-Deals hatte ich oben ja angerissen – und ähnliche Geschichten finden sich auch in diversen Foren. Ich bin ja gespannt, wie sich das Ganze entwickelt, und ob die Kunden wirklich bei VMware bleiben oder von der Stange gehen. Speziell Hoster, die da mit ESXi lizenziert haben, dürften massive Probleme bekommen, wenn Lizenzen erneuert werden müssen.

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21 Antworten zu VMware by Broadcom: Erkenntnis "es läuft nicht rund, mit den Broadcom-Plänen"

  1. Sebastian sagt:

    Ich finde die ganze Nummer nicht nur schlecht weil ich auf einen heilsamen Schock bei jenen hoffe die das Mietmodell für Software bisher nie in Frage gestellt haben.

    Das man Kunden verlieren wird muss Broadcom vorher klar gewesen sein, das ist normal bei Upselling. Ob es so episch ist das sie klein bei geben müssen kann ich bisher leider noch nicht sehen. Das Kunden jammern aber dann doch zu träge sind was zu ändern beweist MS ja nun schon Jahrzehnte wobei MS natürlich in viel kleinerern Schritten über längere Zeiträume vorgeht und die Broadcom/VMWare Kunden keine Endanwender sind. In jedem Fall mal ein echter Härtetest für Mietsoftware.

    • ARC4 (ehem. Michael) sagt:

      sobald du Software in einem sicherheitskritischen Bereich (Infrastruktur) einsetzt, macht es keinen Unterschied ob Mietmodell oder nicht. Du MUSST die Software updaten.

      Natürlich kannst auch deinen Exchange 2010 immer noch betreiben, aber Sinn macht das keinen.

  2. Fritz sagt:

    Bei den Lizenzen denke ich, daß die aktuelle Software den Lizenzkey einfach nicht richtig darstellen kann, da es diese Konstellation im alten Modell eben noch nicht gab. Das Ablaufdatum bezog sich auf Evaluierungskeys und die Zahl auf Sockel statt Cores.

    Hier wird VMcom sicherlich bald einen Patch nachschieben. (BTW: hat jemand schon die "Security"-Patches vom 13.3. eingespielt und getestet? Ich traue mich nicht.)

    Auch sollte der Kunde mal prüfen, ob er nicht wirklich versehentlich 96 VCenter bestellt (und bezahlt) hat. Wenn man das nicht selbst tut, sondern den Einkauf machen läßt, passieren manchmal komische Dinge. Ich hatte da auch schon Verwechslungen "Stück" vs. "VPE" – gottseidank hat in diesem Fall der Händler noch mal nachgefragt.

    Zum Thema "Geschäftsmodell" hatte ich ja meine Meinung schon geschrieben. Wenn ein Großunde (Amazon mit VMware on AWS) mehr Umsatz macht als alle Kleinkunden in Deutschland zusammen, kann die Strategie, sich nur noch auf maximal 2000 Kunden weltweit zu konzentrieren schon Sinn machen.

  3. rpr sagt:

    Entscheidend ist das das Vertrauen hin ist.
    Wer wird noch neue Projekte mit Vmware aufsetzten?

    • Fritz sagt:

      * wer viel Geld in die Schulung seiner Mitarbeiter gesteckt hat (das sind schnell vierstellige Beträge pro Nase und Kurs/Zertifikat)
      * wer bestimmte Alleinstellungsmerkmale von VMware nutzt
      * wer Software einsetzt, die nur in zertifizierten Umgebungen (neben physisch eben oft nur VMware oder Hyper-V) laufen muß

      Siehe oben: "Der Leser musste leider aus akutem Bedarf eine Vmware-Lizenz bestellen".

      • rpr sagt:

        es fehlt
        * wer sich die neuen Preise noch leisten kann.
        Gruß

        • Fritz sagt:

          Behörden und andere staatsnahe oder zumindest ähnlich agierende Unternehmen (Bahn, Post, Energiesektor, Versorger, Forschung, Bildung, Medizin, Militär) werden einfach einen erhöhten Finanzbedarf anmelden, im Bank- und Versicherungsbereich (die haben z.T. große Rechenzentren) wird es wohl am Geld auch nicht scheitern.

          Gekniffen sind die, die ihre Ausgaben selbst erwirtschaften müssen – die sogenannte "freie Wirtschaft".

          • Sebastian sagt:

            Ich arbeite in einer kleineren Samtgemeinde mit 3 ESXi Servern 8er Version.
            Wir werden nicht einfach mehr „Budget" anmelden, weil das bei den klammen Kassen auch nicht so einfach ist.

            Ich glaube manche haben von Behörden auch ein verqueres Bild… Geld gedruckt wird hier auch nicht!

            Wir schauen uns gerade die alternativen an, haben ja bis 2029 aber auch erstmal noch Ruhe und lasse auch die VMware Entwicklung nicht aus dem Blick,

  4. Marco sagt:

    Die ganzen ex-Partner (Systemhäuser und Berater) gehen schon reihenweise auf ProxMox oder andere Alternativen, bieten dazu Workshops und Support an. Auch bei einschlägigen Portalen geht's in diese Richtung. Ein Kollege hat mal eine Rechnung durchgeführt, wonach sich der Preis für dieselbe Leistung auf 5 Jahre versechfacht. Das ist nicht mal in der Nähe von "zähneknirschend hinnehmbar".
    Ich glaube, dass sich das nur noch nicht auswirkt, weil die Leute noch ein bisschen abwarten. Wir haben bspw. gerade so vor der Übernahme noch 3 Jahre Support gekauft, haben uns innerlich aber schon damit abgefunden, irgendwann wechseln zu müssen. Auch wenn dann leider das ganze Know-How und die Erfahrung neu aufgebaut werden muss.

    • Luzifer sagt:

      naja nur halb, kennst du eine , kennst du alle ;-P
      Die Grundlagen gelten ja für alle Software, die Feinheiten muss man halt wieder ausarbeiten. Man fängt aber ja nicht bei Null an!
      Ist vielleicht etwas mehr Aufwand als bei MS Office, aber wer Word kann kann auch die Alternativen!

    • Henry Barson sagt:

      Baue auf und reiße nieder, so hast Du Arbeit immer wieder! – Die Menschheit in einer Nussschale :c)

  5. Phatair sagt:

    Ich kann das Ganze Thema aktuell nur teilweise verstehen.
    Kommunikation und auch das Vorgehen von Broadcom ist katastrophal, aber für uns als mittelständisches Unternehmen die 5 ESXi Hosts haben und ein vCenter ändert sich preislich nicht viel.
    Wir haben ein Angebot vorliegen – noch ohne Rabatte für die bestehenden Lizenzen, da das noch nicht geht, da liegen wir bei einem ähnlichen Preis wie früher bei einer Laufzeit von 3 Jahren.

    Ja, Abo ist nicht toll, aber wir haben auch immer die Maintenance dazugekauft, wer will seine Umgebung schon produktiv betreiben und kein Support haben…
    Ja, man könnte die Lizenzen auch so weiterbetreiben, aber das große KO Kriterium ist das doch nicht.

    Für mich wird hier viel Wind gemacht und viele werden bei vmware bleiben.

    • Bender sagt:

      Phatair das kann sich so aufgehen wenn Du vorher nur die Standard Feature s genutzt hast und dann passt es erstmal.

      Wir haben beispielsweise Standard genutzt aber NSX seperat OnTop gekauft (inkl. NSX Security Features). Da hat sich der Preis versechsfacht wenn ich das heute haben will. (und dann noch ohne NSX Security Features)

      Wir machen auch erstmal mit vsphere Standard weiter im Abo aber NSX ist futsch und das tut schon weh und verursacht Folgekosten.

      Dazu kommen die üblichen Nachteile einer Abo Software die dir halt nicht mehr gehört. Wenn Broadcom dann was drastisches abzieht kann man zur Not mal eine Zeit ohne Support leben und Sachen umstellen. Im Abo hast Du die Zeit eben nicht. War bei uns ganz krass denn wir hatten ein klassisches Angebot vorliegen, dann war noch was zu klären und von VMware kam eine zeitlang einfach keine Reaktion und dann hiess es am Ende einfach nur "zu spät".

    • Stefan sagt:

      @Phatair:
      Sorry, sber mit 5 ESXi seid ihr sicher noch eher KMU als Mittelstand.
      Und mit 2-5 ESXi Server haben das früher oft Partner oder systemhäuser aufgesetzt und der interne Admin hat sich um den ganzen Windows Kram gekümmert.

      Und bei Problemen half der wesentlich schneller und unkomplizierter als ein Support aus Bangalore.

      Im einst gut besuchten VMware-Forum.de zeigt sich der Frust der Partner..

    • DeeKay sagt:

      VMWare vSphere Foundation – 1 Year Prepaid Commit Per Core 177,00 € Liste 139,83 € Rabatt

      VMWare vSphere Foundation – 3 Year Prepaid Commit Per Core 380,00 € Liste 300,20 € Rabatt

      Standard 3y ~39€ Per Core pro Jahr mit Rabatt
      Auszug aus einem von vielen Angeboten ;)

      Keine Ahnung warum kein Rabatt gehen sollte. Aber anscheinend hat man euch schonmal über die Ohren ziehen können?

      Gern geschehen :)

  6. phatair sagt:

    @Stefan: Ob KMU oder Mittelstand ist ja nicht entscheidend. Ich bin von unserer Mitarbeiteranzahl und dem Umsatz ausgegangen und nicht der Serveranzahl.

    Den Support beziehen wir über VMware direkt und das läuft problemlos. Unser Partner hilft bei größeren Projekten und das war es.

    Das mit der Abo Lizenz und dem Ablauf stimmt natürlich. Aber das wird für viele kein Grund sein zu wechseln. Da wird sich einfach früh genug um die Verlängerung gekümmert.

    @Bender: Klar, es hängt ganz stark von den bisher genutzten Lizenzen ab. Ich wollte aber einfach auch nur mal sagen, dass nicht alle Kunden gleich stark betroffen sind und es auch sicherlich viele Fälle gibt wo die Umstellung gar nicht so stark ins Gewicht fällt und daher die Kunden auch gar nicht wechseln wollen/werden.

    @DeeKay: Schöne Preise hast du da, danke. Bringt mir aber nix, da ich mit "Rabatt" das Tradin für bestehende Lizenzen meinte und das ist laut unserem Partner von Broadcom noch nicht endgültig kommuniziert. "über den Tisch hat uns niemand gezogen" – wenn du das meintest ;)

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