Windows 11: (P-Core-)Probleme mit Intel Hybrid-CPUs und Netzwerktreibern

Windows[English]In Windows 11 schlummern Fallen für Gamer, Videoschnitt-Nutzer etc., von denen die Masse der Nutzer nicht mal was ahnt. Ein Blog-Leser hat mir bereits Ende Mai 2024 eine entsprechende Information zukommen lassen (danke dafür). Denn der Leser hatte – laut eigener Aussage – den Fehler gemacht, von Windows 10 auf Windows 11 umzusteigen. Danach war das Problem vorhanden, dass der Desktop ruckelte und der benutzte Steam-Client konnte für das Caching auch nur sehr geringe Datenraten verwenden. Grund ist eine unzureichende Verteilung der Rechenlast auf CPU-Cores (P-Cores bleiben in Hintergrundprozessen ausgespart) in den Windows 11-Standardeinstellungen.


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Eine Leserinformation zu Windows 11

Blog-Leser Rüdiger arbeitet nach eigenem Bekunden seit Monaten beruflich mit Windows 11, war aber im Privatumfeld noch mit Windows 10 unterwegs. Der Leser ist offensichtlich Spieler, da ein Steam-Client auf seinem Rechner installiert ist. So weit so gut, aber das Problem lauert in dieser Kombination gleich um die Ecke. Dazu schrieb er mir:

Vor ein paar Wochen habe ich den Fehler begangen und meine Systeme mit Windows 11 neuinstalliert. Tatsächlich war eine Neuinstallation wegen diverser Gründe einfach notwendig und anstatt nochmal Windows 10  zu installieren beschloss ich gleich Windows 11 zu installieren. Das habe ich noch am gleichen Tag bereut und das obwohl ich schon seit Monaten beruflich mit Windows 11 arbeite.

Ist natürlich eine starke Aussage – fällt aber in Bereich ähnlicher Aussagen von ehemaligen Microsoft-Entwicklern zu Windows 11, die ich im Beitrag Windows 11 sinkt seit Monaten in der Nutzergunst angesprochen haben.

Performance als Problem

Der Leser schrieb, dass er leider "seit neuestem auch wieder langsames deutsches Internet nutzen" muss. Aber der Steam-Client bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit als Download Cache für andere Rechner im Netzwerk zu dienen. Das sei eine schöne Funktion, so der Leser,

  • denn die Spiele-Downloads wurden von einem Steam-Client zum anderen unter Windows 10 mit 2,5Gbit übertragen.
  • Unter Windows 11 sah die Welt aber ganz anders aus, wie der Leser feststellen musste. Mehr als 400Mbit bei diesen Übertragungen im gleichen Netzwerk waren nicht drin, schrieb er mir.

Beim Installieren von Windows Updates oder Store App Updates war dem Blog-Leser auch aufgefallen, dass Fenster auf dem Desktop manchmal 'ruckelig' wurden. Das deckt sich auch mit dem Bild, was ich in oben verlinktem Beitrag zu Windows 11 aus den Äußerungen der Ex-Microsoft-Entwickler herausgelesen haben. Das "beste Windows aller Zeiten" ist schlicht Murks, im verlinkten Blog-Beitrag hatte ich ja die "Resterampe Windows 10X" als Basis der Betriebssystemoberfläche erwähnt.

P-Core-Problem als Ursache durch Zufall gefunden

Wie merkt der Leser in seiner Mail an: "Tatsächlich bin ich dem Problem dann nur durch Zufall auf die Spur gekommen." Um den Netzwerk-Durchsatz im Auge zu behalten hatte der Leser den Taskmanager offen. Dann begann er zu testen und machte eine (für mich nicht) überraschende Feststellung.

  • Während eines Test der Netzwerkübertragung von einem Steam Client zum anderen fror sogar der Desktop ein.
  • Dabei fiel dem Leser im Taskmanage auf, dass die acht E-Cores seiner Core i9 12900K CPU zwar zu 100% ausgelastet waren, aber die P-Cores des Prozessors hatten gar nichts  zu tun.

Nach längerer Recherche fand der Leser heraus, das Background Tasks von Windows 11 standardmäßig nur auf den E-Cores ausgeführt werden. Das kann man auch ganz gut z.B. mittels 7zip-Benchmark nachstellen, fügte er an. So lange der Benchmark im Vordergrund läuft, ist alles gut. Aber sobald das Benchmark-Fenster minimiert wird läuft der Prozess mit dem Test auch nur noch auf den E-Cores.

Ich habe mal, nachdem ich die Ursache kannte, mit den entsprechenden Begriffen im Internet gesucht, und eine Reihe Treffer gefunden. Auf reddit.com gibt es den Thread Windows 10 —> Windows 11 E Cores Utilization, wo jemand das Problem aufwirft und auch Links zu Erklärungen gepostet wurden. Ein weiterer Thread Handbrake Windows 11 Efficiency Cores Only aus dem Jahr 2022 hat jemand festgestellt, dass Windows 11 "stottert", wenn der Video-Transcoder Handbrake im Hintergrund läuft. Etwas Ähnliches wird im reddit.com Thread Windows 11 not using P-cores when the screen is locked beim Encoding mit ffmpeg. Auch im eleven-Forum gibt es diesen Thread zum Thema.

Man kann das Ganze anpassen

Ursächlich für diese Verhalten sind versteckte Einstellungen der Energiesparpläne, so der Blog-Leser. Er hat herausgefunden, dass man das Verhalten mit folgenden Befehlen anpassen kann:


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powercfg /setacprofileindex scheme_current profile_background schedpolicy X 
powercfg /setacprofileindex scheme_current profile_background shortschedpolicy X

powercfg /setactive scheme_current


Für das X sind folgende Werte gültig:

  • 0 All processors
  • 1 Performant processors
  • 2 Prefer performant processors
  • 3 Efficient processors
  • 4 Prefer efficient processors
  • 5 Automatic

Damit konnte der Leser sein Steam-Problem lösen. Zudem gibt er an, dass das System danach auch insgesamt flüssiger läuft. Für den Energiesparplan Höchstleistung scheinen  die Anpassungen nicht nötig zu sein, vermutet der Leser. Für ihn war dieser Energiesparplan aber keine Option, weil dann ja nicht mal mehr die Taktfrequenz im Leerlauf gesenkt wird.

Netzwerktreiber als Problembär

Des weiteren hat der Leser festgestellt das man bei Windows 11 unter Umständen am besten bei den von Windows bzw. Windows Update bereitgestellten Treibern für Netzwerkkarten bleibt. Wegen langsamer Übertragungsraten von Netzwerkfreigaben hat er einen Test mit iperf durchgeführt. Im Einsatz sind dabei 2.5Gbit-Netzwerkkomponenten von Realtek (Onboard RTL8125BG) und Intel (i225-V Revision 3 PCIE Steckkarte).

Der Leser hat dann mehrere Treiberversionen von der Realtek Website getestet. Dabei ist ihm aufgefallen das die Treiber von der Website die Übertragungen auf ca. 2.0Gbit drosselten, wenn der Power Save Modus (erweiterte Einstellungen des Netzwerktreibers im Geräte Manager) nicht aktiv war. Das gilt auch für die Treiber die angeblich den Power Save Modus nicht unterstützen.

Etwas doof: Dieser Fehler trat allerdings erst nach dem ersten Neustart auf. Nur mit aktiviertem Power Save Modus bleiben die mit iperf gemessenen Übertragungsraten dauerhaft bei 2.37Gbit. Dieser Wert ist wohl die tatsächliche Datenrate ohne Overhead.

Die von Windows bereitgestellten Treiber haben das Problem nicht. Bei den Intel Treibern ergibt sich ein ähnliches Bild, so der Leser. Hier ist das Verhalten allerdings unabhängig von den erweiterten Einstellungen. Mit den Treibern von der Intel-Website lieferten die Karten gerade beim ersten Testen mit iperf immer wieder niedrigere Werte (ca. 1.6GBit), und schwankten dann immer zwischen 2.0 und 2.3Gbit. Mit den Treibern aus dem Windows Update liegen die Werte aber konstant bei 2.37Gbit.

Der Leser hat erst später gesehen, dass die langsamen Übertragungsraten wohl ein Windows Bug sind. Da er aber die Tests ja mit iperf gemacht hat, sind die Ergebnisse daher klar, die Hersteller-Treiber sind Mist. Ein bisschen ungünstig an der Sache sei gewesen, das manche Fehler erst nach einem Neustart auftraten, merkt der Leser noch an. War das Thema beziehungsweise dieses Verhalten so bekannt?


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40 Antworten zu Windows 11: (P-Core-)Probleme mit Intel Hybrid-CPUs und Netzwerktreibern

  1. Anonymous sagt:

    etwas OT:
    Wir haben aktuell (seit letzter Woche)
    Probleme mit Intel Gen 11 Geräten unter Windows 11.
    Die zeigen BSOD mit "inaccessible boot device" nach einem Neustart.
    Muss irgend ein Treiber (vermutlich Intel) aus dem WU verursachen, wir haben aber noch nichts eindeutiges gefunden.
    Intel Gen 12 oder 13 scheinen nicht betroffen zu sein.

  2. Luzifer sagt:

    Naja W11 ist nen Rotz, das stelle ich gar nicht in Frage und kommt mir garantiert niemals auf mein Rig), aber als Gamer hat man schon immer die Einstellungen "optimiert"… unter MSDOS genauso wie unter XP bis hin zum aktuellen W11! Kein Gamer der was auf sich hält nutzt da windows out of the box!

    Entsprechende Gamingseiten sind da auch voll von Tips…

    • Luzifer sagt:

      /edit/ selbst SteamOS auf dem Steamdeck nutzt man als Gamer nicht "ungepimpt".

      Also Win11 out of the box ist da schon ziemlich blauäugig.

    • CK sagt:

      Moin!

      Ähnlich wie in diesem Artikel gibts ja immer wieder Sachen die Man/Ich noch nicht weiß. Daher würde mich interessieren welche Einstellungen ihrer Meinung nach "optimiert" werden müssen. ggf. ist ja was dabei was für mich neu ist. Über eine Antwort würde ich mehr freuen.

      Gruß

      CK

      • Tom sagt:

        Würde mich auch interessieren, welcher der sechs Werte für das X zur Anwendung gekommen ist, damit das System wieder flüssig lief.

        • Thorky sagt:

          Wenn nur ein Teil der Prozessoren gearbeitet hat und ein anderer Teil nicht, tippe ich auf den Wert 0 für "All Processors.

        • Rüdiger sagt:

          Ich habe den Wert 2 verwendet. Damit werden zwar die E-Cores für Background Prozesse bevorzugt, wenn der Background Prozess aber mehr Liestung braucht kann er trotzdem auch die P-Cores nutzen.

          • Tom sagt:

            OK, ist nach einem Neustart subjektiv spürbar im Energieplan Ausbalanciert

            • Rüdiger sagt:

              Hab gerade festgestellt das ich mich selbst korrigieren muss :P

              Ich habe mir eine kleine Batch gebastelt, dort hatte ich testweise den Wert 2 eingegeben, dann werden aber die P-Cores für die Background Tasks bevorzugt und nicht die Effizienz Cores, der richtige Wert wäre daher entsprechend der Tabelle oben auch 4!

              Auf meinem i9 12900K mit 8P Cores und 8E Cores konnte ich aber keinen Unterschied zwischen beiden Einstellungen feststellen. Ich könnte mir aber vorstellen dass das bei den Nachfolger CPUs bzw. wenn die CPU mehr E-Cores als P-Cores hat schon einen Unterschied machen könnte.

    • Windows 11 ist ein Unfall. sagt:

      Kommt mir auch nie auf mein Rig. Ich bleibe bei Dos!

    • Johnny sagt:

      ah, das Gamerkiddie hat sich geoutet

    • Micha sagt:

      Seitdem ich meine Windows Versionen nicht mehr tot optimiere, habe ich weniger ärger damit. (z.B. Dienste deaktivieren, Apps deinstallieren…)

      Updates funktionieren damit besser, da alle Vorausgesetzten und Systemkomponenten vorhanden sind.

      Schon bei Windows XP hat das voreile gebracht, Windows einfach mal machen zu lassen. Voraussetzung war das genügend RAM und Festplattenspeicher verfügbar war.

      Bei meinem aktuellen PC, wüsste ich nicht, was ein Betriebssystem Optimieren noch bringen sollte.

      Ein AMD Ryzen 5900X mit 32GB RAM und einer Radeon VII reicht für alles was ich mache problemlos aus. Als SSD ist eine Samsung 960 Pro 512GB M2 verbaut.

      Die einzigen Systemoptimierungen sind der Explorer Patcher und Open Shell.

      Eine Windows 10 Taskleiste kann man dann noch weiter optimieren mit Open Shell. Letztendlich sieht meine Taskleiste ähnlich aus wie in Windows CE 5. Der Startbutton ist eine Windows XP Flagge auf Windows 95 Grau.

      Momentan Installiert ist Windows 11 23H2. Da Microsoft in Windows 11 24H2 die Option auf eine Windows 10 Taskleiste und verschiedene Windows 7 Flyouts entfernt hat, werde ich diese erst im Herbst 2025 Installieren oder gleich auf Windows 11 25H2 wechseln.

    • axs sagt:

      Ich verwende Windows 10 im Wesentlichen mit den Standardeinstellungen und erziele in den meisten Benchmarks eine hervorragende Leistung. Mit meiner Hardware liege ich an der Spitze (z. B. 1. Platz weltweit für meine Kombination aus i7-11900F und RX 6800 XT in 3DMark).

      Das Einzige, was ich manuell eingestellt habe, war die Auslagerungsdatei für God of War, die aus irgendeinem Grund eine enorme Größe als bevorzugt angibt:
      https://www.reddit.com/r/gaming/comments/tzwhku/god_of_war_pc_version_1012_show_pagefile_5000mb/

      Würde wahrscheinlich auch ohne diese Einstellung gut laufen, aber ich wollte keine roten Buchstaben im Menü sehen ;).

  3. Herry sagt:

    Wenn ich die powercfg Befehle eingebe, egal mit welchem Parameter o oder 1, kommt ungültige Parameter

  4. Frank T. sagt:

    I225 und I226 stottern wenn sie im Hintergrund laufen. Als Workaround muss 'Energieeffizientes Netzwerk' im Treiber ausgeschaltet werden. Neuere Treiber machen das selbstständig.

  5. Nicolas sagt:

    Hat jemand bereits ähnliche Erfahrungen mit einem Ultra 5 135U (oder vergleichbar) gemacht? Hilft hier die Einstellung der Energieoptionen?

    In unserer Umgebung taucht dies meist auf, wenn Updates installiert werden. (Windows oder Programmupdates via Config Manager). Sehr merkwürdig und nicht reproduzierbar, es taucht nur manchmal bei den Geräten auf.

  6. ChrisR sagt:

    Da bei mir immer wieder mal die Musikwiedergabe stottert, was zuvor auf wesentlich schwächerer Hardware und unter w2000, w8/8.1, w10 nie der Fall war, möchte ich auch den Tip mit der p-core-Zuordnung ausprobieren: i7 mit 12 Cores).
    Bei mir sind Hintergrundprozesse auf Vorrang gestellt, wie es für Audioanwendungen immer empfohlen wird.
    was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Schemen?
    -powercfg /setacprofileindex scheme_current profile_background schedpolicy x
    -powercfg /setacprofileindex scheme_current profile_background shortschedpolicy x

    muß man beide modifizieren?

    Und wäre nicht X=5 (Automatic) das Sinnvollste?

    Ferner: Sollte man das Parken von Kernen deaktivieren?

    • Rüdiger sagt:

      Der Unterschied ist das Windows hier nochmal zwischen einer kurzfristigen und einer längerfristigen Zuweisung der Background Tasks unterscheidet. Ob man beide ändert ist einem also selbst überlassen :) Ich wollte das Problem nur auf die Schnelle lösen und das hat so für mich funktioniert.

      Ich denke welchen Wert man hier angibt ist abhängig von der eigenen Nutzung. Ich fand es eigentlich eine gute Idee Backgroud Task bevorzugt, aber nicht ausschließlich, auf die E-Cores zu legen da Anwendung im Fokus, z.B. Spiele wohl bevorzugt auf die P-Cores gelegt werden. Dafür gibt es aber eine weitere Einstellung die ich nicht weiter "erforscht" habe. Für mich mit meinem auf 125 Watt begrenzen i9 12900K funktioniert der Wert 2 gut. Ich sehe mein Computer aber als Multifunktionswerkzeug an auf dem ich auch mal Spiele von dem her habe ich nicht den Anspruch mein System in eine bestimmte Richtung zu optimieren.

  7. Rüdiger sagt:

    Der Ultra 5 135U hat 8 E-Cores und 2 P-Cores, ich glaube nicht dass das bei dem wirklich was bringt. Im Notebook kommt dazu das die Kühlung eigentlich selten ausreicht um die Abwärme aller Kerne bei Volllast abzuführen.

    Ich habe hier einen i5 1340P der rennt für ein paar Sekunden so richtig los um dann auf ca. die hälfte seiner möglichen Leistung eingebremst zu werden. Bei dem hat die Einstellung auch nicht wirklich was gebracht.

    Das absurdeste ist das Windows 11 bei mir ab besten auf einem älteren Dell Notebook mit i5 8250U läuft, aber der i9 12900K mit 16 Kernen 128GB Ram und einer Samsung 990 Pro fühlt sich lahm an.

    • TomTom sagt:

      Moin Moin,

      Ich habe zum testen und schulen für Praktikanten/Azubis noch ein paar schöne alte Notebooks mit Intel i5 2nd Gen.
      Etwas gepimpt mit 16GB RAM und SSD. Aber das ist nicht wirklich erwöähnenswert, nur im Gegensatz zum Original.

      Interessanterweise kann Ich auf dem Lenovo X220 Win11 Pro ohne irgendwelche Probleme installieren.
      Die anderen, wie HP 6560b/2560p/8470p/.. benötigen die MS Reg Einträge.
      Die alten funktionieren auch Problemlos mit UEFI.
      Auch wenn die Version natürlich etwas älter ist.

      Ich habe jetzt Ersatz bekommen.
      Lenovo T450, i5 5200U.

      Das Win 11 nicht geht ohne Reg Eintrag ist ja ok.
      Aber es geht kein Windows ohne Anpassung des BIOS auf CRS / OHNE UEFI.

      Dazu kommt, das die Performance unter aller… ist :-(

      Und auch die Zuverlässigkeit beim Nutzen.

      Die Praktikanten und Azubis greifen lieber auf die älteren zurück.
      Ok, die T450s lieber dann als die noch älteren HP mit CoreDuo Prozessoren und 4GB RAM und SSD :-p

  8. Alex sagt:

    ich hatte ähnliche probleme nach wechsel auf win11 und bin in einem reddit posting über eine mögl. lösung gestolpert. performance eines prozesses über die prozessoraffinität festlegen: taskmanager/details/ rechts click auf den prozess wo man mehr performance möchte ( zb mk11.exe [mortal kombat 11 über steam] ) dann "zugehörigkeit festlegen" und alle prozessoren auswählen. ergebnis von durchschnittlich 30fps in der benchmark direkt auf 60fps – leider muss dies bei jedem neustart des prozesses wiederholt werden.

  9. Tom sagt:

    Hier schildert Heise Erkenntnisse von Intel hinsichtlich CPU-Fehler in den neuesten CPU Serien zu denen es in Kürze BIOS-Updates geben soll
    https://www.heise.de/news/Instabile-Core-i-14000-und-13000-Neue-BIOS-Updates-bis-Juli-9769595.html
    Passt, wie ich finde, zu den hier von Günter und Rüdiger geschilderten Erkenntnissen.
    Insbesondere was die Standardempfehlung von Intel für die Einstellungen der Power Delivery Profiles angeht.

  10. ChrisR sagt:

    Woran sieht man eigentlich, dass die Änderungen bei der Core-Zuweisung (Schema 0, 1, 2, 3, 4 oder 5) auch umgesetzt werden?
    Wenn ich die zwei Befehle im Windows-Terminal (oder in der Windows Power Shell) als Admin eingebe und mit "powercfg /setactive scheme_current" abschließe, erfolgt keine Bestätigung, dass irgendwas gemacht wurde.
    Kann man irgendwie anzeigen lassen, welches Schema angewendet ist?

  11. ChrisR sagt:

    Hat sich wohl erübrigt, wird bei meinem Desktop (Acer Veriton mit i7/12.Gen) wohl nicht angeboten, denn auch in der Powercfg-Hilfe wird der Befehl "command setacprofileindex scheme….." etc nicht aufgeführt…….
    (was schon in einem der Kommentare erwähnt wird, wo es auch nicht funktionierte)

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