Rückspiegel: Der Blog, die Werbung und ein Danke

Eigentlich hatte ich diesen Beitrag bereits seit ein paar Wochen geplant und wollte diesen spätestens zum 31. Dezember 2016 veröffentlichen. Sollte aber nicht sein. Daher möchte ich heute mal wieder einen kurzen Blick in den Maschinenraum des Blogs gewähren und für reguläre Blog-Leser einige Informationen geben.


Anzeige

Der Blog und die Werbung

Hier im Blog ist ja Werbung von Amazon und Google Adsense geschaltet – damit finanziere ich mich. Für mich als Blogger ist das immer eine Gratwanderung, wie viel Werbung, in welcher Form gibt es und welche Werbung sperre ich. So blocke ich bestimmte Werbeformen (z.B. Popunder, Popups) und Werbenetzwerke bei Google Adsense. Auch werden diverse Werbeanbieter (z.B. AVG mit TuneUp etc.) geblockt. Ist aber manchmal ein Katz- und Mausspiel – ich setze einen Filter und kurz darauf wird die Werbung über eine andere URL oder Subdomain ausgerollt. Ich versuche da immer einen Kompromiss zwischen dem, was die Leser an Informationen suchen und was ich für eine halbwegs vernünftige Finanzierung brauche, zu finden.

Weitere Stichwörter sind ja auch Adblocker und Tracking. Bezüglich Tracking wäre es mir am liebsten, wenn da gar nichts stattfände – die Realität sieht aber anders aus. Bei Google kann man als Nutzer aber wenigstens im Profil festlegen, was man zulässt. Aber auch abseits dieser Fragestellung ist hier im Blog so einiges administrationsmäßig zu tun. Ein Beispiel: Im August 2016 kam durch einen Leserkommentar das Stichwort canvas auf – diese stehen im Zusammenhang mit Super-Cookies, die den Nutzer über Websites tracken. Mir fiel “das Herz in die Hose”, als ich las, dass hier im Blog über canvas-Elemente getrackt würde.

Mein erster Verdacht war: Werbepartner von Google machen das. Ich habe dann mit Tools geschaut, wo das canvas-Element vorkam (auf jeder Blog-Seite gefunden) und den Code der von WordPress ausgelieferten Webseiten inspiziert. Die banale Erklärung, warum das HTML5 canvas Element im Blog benutzt wird, und warum das nichts mit Tracking zu tun hat, findet sich in diesem Kommentar von mir.

Daneben erreichen mich immer wieder (bisher false positives) Meldungen zu “Virenfunden” in meinem Blog. Die Gefahr: Der Blog wird gehackt. Neben diversen Sicherheits-Plugins habe ich jeweils die Website überprüfen lassen – es waren immer Fehlalarm. Solche Aktionen verschlingen dann gut schon mal ein paar Stunden – neben den normalen Aktivitäten als Blogger – sind aber wichtig. Von daher bin ich dankbar für solche Hinweise.

Der Blog, vom Hobby-Projekt …

Ich erinnere mich noch genau an den Start des Blogs im Mai 2007, damals unter gborn.blogger.de. War eine wilde Zeit. Die Beiträge mussten mit HTML-Tags formatiert werden und ich musste recht fix eine Art Inhaltsverzeichnis für die Beiträge einpflegen, weil sonst nichts gefunden wurde.

Mein damaliges Ziel: Ich wollte ein paar Trouble-Shooting-Artikel einstellen, um bei meinen Aktivitäten in den Microsoft News-Groups nicht jedes Mal den ganzen Text zum Fixen eines Fehlers eintippen zu müssen. Die Beiträge sollten auch ein wenig Arbeitsprobe sein, da ich als Buchautor eine Plattform haben wollte, um auf die neuen Titel hinweisen zu können. Und es gab die Idee, über dieses “Amazon” ein paar Bücher mehr verkaufen zu können.

Keine Erinnerung mehr, welche Vorstellung ich damals bezüglich der Einnahmen hegte, und ob 10 oder 100 Exemplare pro Monat über solche Amazon-Anzeigen absetzbar sein sollten. Ich war blauäugig! Man las damals zudem unglaubliche Geschichten und die Bäume wuchsen im Online-Geschäft scheinbar in den Himmel …

… nur für mich nicht. In Spitzenzeiten habe ich 1-2 eigene Bücher pro Monat per Amazon.de verkauft – gab jeweils ca. 1 Euro an Verkaufsprovision (zusätzlich zu den ca. 1 Euro an Autorentantiemen pro Buch). Nach der Umstellung des Blogs auf WordPress unter eigener Domain im Jahr 2009 habe ich dann allgemeine Amazon-Werbeanzeigen mit im Blog aufgenommen – mit ‘unglaublicher’ Steigerung der Einnahmen. Der monatliche Mindestauszahlungsbetrag liegt bei 25 Euro – und der wird nicht immer erreicht. In vielen Monaten kann ich allerdings eine Runde Pizza beim Italiener für die Familie ordern. Insgesamt erreiche ich so um die 600 Euro pro Jahr an Amazon-Einnahmen. An dieser Stelle mein Dank an die Blog-Leser, die den Blog damit unterstützen


Anzeige

Eine Unterstützung durch den Mikropayment-Dienst Flattr habe ich vor Jahren nach einer Probezeit von 2 Monaten wieder raus genommen (Einnahmen waren Null und einige Alpha-Blogger berichteten damals über ähnliche Erfahrungen). Die direkten Spenden über PayPal belaufen sich auf unter 100 Euro/Jahr. Diese werden teilweise direkt an andere Organisationen weiter gereicht. Auch dafür mein Dank.

Irgendwann habe ich noch zwei weitere Maßnahmen zur Monetarisierung des Blogs mit aufgenommen. Bei Artikeln mit mehr als 1.800 Zeichen ist ein sogenanntes Zählpixel der VGWort integriert. Wird ein Beitrag mehr als 1.800 Mal in einem Jahr abgerufen, bekomme ich eine geringe Vergütung (ca. 8 – 12 Euro, je nach Jahr und Abrufzahl). Waren das zu Beginn gerade einmal 600 Euro/Jahr, hat sich diese Summe für das Jahr 2015 auf einen knapp fünfstelligen Betrag gesteigert.

Zudem habe ich Google Adsense für Werbeanzeigen mit aufgenommen. Als ich im ersten Monat genau 8 Euro eingenommen habe, war ich ernüchtert. Aber dann wurden es 100 Euro/Monat und mehr …

… zum Broterwerb

Kommen wir zum Thema Broterwerb durch den Blog. Seit 1993 bis Anfang 2015 war ich als Buchautor recht aktiv und habe pro Jahr bis zu 10 neue Buchtitel zu Computerthemen veröffentlicht. Auch wenn in den letzten Jahren einige Computerbuchverlage wie Pearson/Markt+Technik, Microsoft Press, und O’Reilly “abhanden” kamen, konnte ich davon leben. Und ab 2014 war der Wechsel zum neuen Markt+Technik-Verlag sowie zu dPunkt fest eingeplant. Sollte irgendwann bis zur Rente reichen.

Aber dann kam der schwere Sportunfall im März 2015 mit Verletzung der Halswirbelsäule und des Rückenmarks. Das hat mein Leben arg durcheinander gewürfelt, nach 4 Wochen Klinik und 5 Wochen Reha musste ich mich mühsam ins Leben zurück kämpfen. Bis zum Oktober 2016 (da endete die Krankengeldzahlung) war ich arbeitsunfähig. Aber seit dem Frühjahr diesen Jahres erfolgte, in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse, eine berufliche Wiedereingliederung. War alles extrem schwierig und ich musste mein Arbeitspensum von 2 – 3 Stunden täglich nach kurzer Zeit wieder reduzieren. Glücklicherweise hat sich meine gesundheitliche Situation so weit verbessert, das ich seit Mitte Oktober wieder halbwegs arbeiten kann. Ab 2017 plane ich, auch wieder ausgewählte Bücher zu schreiben.

Aber ein reguläres Arbeiten (8 Stunden/Tag) wird auch nach wie vor nicht drin sein, da ich zwischen Therapien, täglichen Bewegungseinheiten (Nordic Walking) und Schreibtischsitzungen “pendeln” muss. Und nach wie vor werde ich durch Spasmen der Muskulatur (führt zu heftigen Verspannungen) bei geringster Belastung (stehen, gehen) geplagt. Führte in der Vergangenheit dazu, dass ich oft die Tätigkeiten am Rechner nach kurzer Zeit beenden musste. Aber jetzt geht es so langsam wesentlich besser.

Insgesamt habe ich großes Glück auf mehreren Ebenen gehabt. Die partielle Querschnittssymptomatik konnte ich in soweit überwinden, dass ich sowohl wieder gehen, auch mal kurze Strecken leicht joggen, und die Arme wieder voll bewegen kann (es gab Zeiten, da wurde ich tageweise gefüttert, da ich keinen Arm heben und die Hand mit einer Gabel oder einem Löffel zum Mund gebracht habe). Und durch den Blog konnte ich auch in der “etwas schwierigen Zeit” wenigstens für eine halbe Stunde etwas sinnvolles machen. Hat mir mental starken Auftrieb gegeben. Die Zahl der Blog-Besucher blieb auch in den Zeiten, als keine neuen Beiträge verfasst wurden, weitgehend konstant.

Wie gesagt, es waren sehr schwierige Zeiten für mich – und plötzlich stand ich vor der Frage: “Wie geht es nach dem Ende der Krankengeldzahlungen für dich weiter”?  Teil-Erwerbsunfähigkeitsrente? Rente mit Abschlägen wäre auf Grund meines Alters und der gesundheitlichen Situation auch möglich gewesen. Es stand in diesem Sommer daher die Frage “Blog schließen und Tätigkeit als Autor einstellen” im Raum.

Mental bin ich noch nicht “auf Rentnerdasein” gepolt. Und da ich aus meiner Tätigkeit als Buchautor und von Verwertungsgesellschaften (VGWort) für meine früheren Werke noch Einnahmen erziele, habe ich mich gegen den Ruhestand entschieden. Vielmehr plane ich, solange meine Gesundheit dies zulässt, weiter zu bloggen und auch Bücher zu schreiben. Denn zwischenzeitlich kommen durch die oben skizzierten Maßnahmen genügend Einnahmen auch durch den Blog zustande – so dass ich davon leben kann (ok, meine Freiheitsgrade, Einnahmen aus anderen Tätigkeiten zu erzielen, sind nicht mehr all zu groß, oder genau genommen Null). Die “Google-Rente” (so nenne ich es mal) wird mir 2017 und hoffentlich auch in den Folgejahren mein Einkommen sichern. So gesehen, habe ich – lax gesprochen – sehr viel Glück gehabt. Und die Exit-Option in das Dasein als Rentner könnte ich ja jederzeit ‘ziehen’.

Ein großes Danke an meine Blog-Leser

An dieser Stelle ein dickes Danke an meine Blog-Leser, die mich nicht nur über eine für mich persönlich schwierige Zeit gebracht haben, sondern mich über PayPal-Spenden, Amazon-Bestellungen und auch durch die Werbeeinnahmen dieses Blogs finanzieren. Und um den Kreis in Punkto Adblocker zu schließen. Ich lasse hier im Blog ein Add-In mitlaufen, welches mir einen Eindruck gibt, wie viele Blog-Besucher mit Adblockern unterwegs sind. Hier einmal ein Schnappschuss.

Blockalizer

War es vor einigen Jahren noch eine Quote von über 30 % der Blog-Leser mit Adblockern unterwegs, sinkt dieser Wert seither kontinuierlich. Der obige Screenshot zeigt die Werte von heute – mein Blog liegt weit unter dem Kategorienvergleichswert für Technikseiten. Und zwischenzeitlich wird auch der allgemeine Vergleichswert weit unterschritten. Konnte natürlich auch noch eine “Fehlmessung” sein – aber an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Blog-Leser – es motiviert, weiter zu machen.

Das war an dieser Stelle ein Blick in “den Maschinenraum des Blogs” und ein Schnipsel Insides, was mich so bewegt. Nix ‘habt Mitleid’, das brauche ich nicht, denn unter dem Strich: Irgendwo bin ich, trotz aller Maleschen, ein Glückspilz – hätte auch schlimm ausgehen können. Selbst wenn ich schon mal Augenblicke habe, wo ich die Frage stelle “warum tust Du dir das an”, halte ich es mit Franz Müntefering, der den Parteivorsitz als “schönste Amt neben dem Pabst” klassifizierte. So gesehen, ist Bloggen für mich die schönste Tätigkeit neben Pabst – und so das Leben mitspielt, und mir noch Themen einfallen, die auch gelesen werden, möchte ich das auch noch eine Weile machen. In dieser Hinsicht: Nochmals guten Start in das Jahr 2017 – und man liest sich (hoffentlich).


Cookies blockieren entzieht uns die Finanzierung: Cookie-Einstellungen

Anzeige


Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit Allgemein verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Rückspiegel: Der Blog, die Werbung und ein Danke

  1. Matthias sagt:

    Hallo Günter,

    auch ich wünsche Dir und deiner Familie einen guten Start ins neue Jahr und Dir weiterhin gute Besserung!
    Ich bedanke mich bei Dir im Namen der vielen Leute die auf deinem Blog einen Lösungsansatz oder auch eine Lösung für ein Problem gefunden haben und sich nicht bei Dir bedankt haben.
    Freue mich schon auf viele weitere Artikel in diesem Jahr! Die Themen gehen Dir ja zum Glück nicht aus…

    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias

  2. Michael sagt:

    Hallo Günter,

    Dir, Deiner Familie und allen Lesern wünschen wir ein gesundes, glückliches Neues Jahr! Dein Blog ist für uns eine wichtige Anlaufstelle für IT-Informationen, nicht zuletzt weil die Infos sauber recherchiert und aufbereitet sind.

    Zum Thema Adblocker: Deine Seiten sind in die Whitelist eingetragen.

    Beste Grüße
    Michael

  3. Thürk Maschke sagt:

    „Die “Google-Rente” (so nenne ich es mal) wird mir 2017 und hoffentlich auch in den Folgejahren mein Einkommen sichern.
    So gesehen, habe ich – lax gesprochen – sehr viel Glück gehabt.“

    Das Glück des Tüchtigen, wie ich meine.
    Ein Höchstmaß an Gesundheit und ein erfolgreiches 2017, Herr Born:)

    uBlock Origin, NoScript und „Schutz vor Aktivitätenverfolgung“ im FF, sind auf „borncity.com“ stets deaktiviert.
    Eine Selbstverständlichkeit, wie ich finde und das Mindeste, was ich als „Nutznießer“ Ihrem Blog an Respekt und Anerkennung, entgegen bringen kann.
    Das dadurch manchmal etwas zähe Laden der Seite, empfinde ich geradezu als einen gern zu entrichtenden Obolus;-)

    Darüber hinaus, schließe ich mich den Worten von Matthias an.

    Ich freue mich schon auf die noch verbleibenden dreihundertvierundsechzig morgendlichen Milchkaffees und Morgenzigarretten(sic!) in 2017,
    mit denen ich meine Tage stets vor dem PC lustvoll beginne und als erstes immer au(f)srufe:

    Borncity, here I come:-)

    Ich wünsche uns allen ein gesundes Neues Jahr:)

  4. Malte sagt:

    Hallo Herr Born,
    Hir mit möchte ich mich sehr herzlich dafür bedanken das sie die Gastbeiträge veröffentlicht haben die ich ihnen zugeschickt habe.
    Ich wünsche ihnen einen guten Start ins neue Jahr 2017, auf das der blog und ihre Gesundheit noch lange erhalten bleibt.

  5. JohnMichael sagt:

    Sehr geehrter Herr Born,
    nachdem ich gerade den Artikel gelesen habe, auch meinerseits Danke für alle Informationen hier und selbstverständlich Wunsch und Hoffnung auf weitere Erfolge was die Gesundheit betrifft.
    Die Werbung hier hat mich noch nie gestört. Auch ein User merkt ob gute oder miserable Werbepartner dabei sind.
    Alles Gute für 2017

  6. Mirko Heilmann sagt:

    Hallo Herr Born,
    auch von mir die besten Wünsche für 2017. Ihr Blog ist sehr oft Quelle der Inspiration, des Wissens, der Erfahrung und Problemlösung.
    Danke

  7. Bruno sagt:

    Guten morgen Günter Born
    Eine gute Zukunft mit vor allem immer mehr wiederkehrender Gesundheit, möchte ich dir wünschen!

    Auch danke ich dir für deinen Blog. Ich habe mit meinen 78 Jahren, als (immer noch) unbedarfter PC-Nutzer, viel von dir gelernt. Vor allem wie man sich, trotz der vielen Hürden die einem Microsoft in den Weg legte, um Windows 10 herumschlängelt.

    Inzwischen bin ich trotzdem auch bei W 10 gelandet. Mein 3 Jahre altes Motherboard ist kaputt und mein neues von Asus (oder Windows?) unterstützt bei der Installation von Windows 7 keine USB-Maus und -Tastatur mehr.

    Nochmals ein gutes 2017 und viel gute Gesundheit!
    Bruno

  8. ThBock sagt:

    Auch ich möchte Dir für deinen Blog & deine sonstige Autorentätigkeit danken.
    (Von hier aus sehe ich gerade „Visual Basic 2008 Einfach programmieren lernen “
    im Regal.) :-)
    Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung & Dir deiner Familie alles,
    was Ihr euch auch selber wünscht.
    Thorsten

  9. Manu Jost sagt:

    Lieber Herr Born,
    auch ich möchte mich auf diesem Wege bei ihnen bedanken für ihren Blog. Hat er mich doch schon etliche Male aus der Patsche geholfen. Als Windows System-Administrator taucht immer wieder das eine oder andere (Windows-)Problemchen auf. Oft können diese (meiste auf wenige Rechner beschränkte) Probleme dank ihres Blogs gelöst oder zumindest eingegrenzt werden.
    Ich wusste nicht, wie Mühsam ihr „Comeback“ war und das dieser mühsame Weg anhält… Ich wünsche ihnen noch viele viele Jahre Freude an ihrer (Blog-)Arbeit, die Kraft dranzubleiben und natürlich auch, dass die Kassen klingeln dürfen, damit sie gut über die Runden kommen!
    Ein regelmässiger Leser aus der Schweiz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hinweis: Bitte beachtet die Regeln zum Kommentieren im Blog (Erstkommentare und Verlinktes landet in der Moderation, gebe ich alle paar Stunden frei, SEO-Posts/SPAM lösche ich rigoros). Kommentare abseits des Themas bitte unter Diskussion.