Wie Chinas Tech-Konzerne die Standards für Videoüberwachung prägen

Kurze Information, auf die ich gerade aufmerksam geworden bin. Die Financial Times (FT) hat den Artikel Chinese tech groups shaping UN facial recognition standards veröffentlicht. Dieser zeigt auf, wie Chinas Tech-Konzerne versuchen, Einfluss auf die Standards für Videoüberwachung und Gesichtskontrolle zu nehmen.


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Die Financial Times ist an durchgesickerte Dokumente gelangt, die zeigen, wie chinesische Technologieunternehmen neue Gesichtserkennungs- und Überwachungsstandards bei den Vereinten Nationen gestalten, während sie versuchen, neue Märkte in den Entwicklungsländern für ihre Spitzentechnologien zu erschließen.

Unternehmen wie ZTE, Dahua und China Telecom gehören zu denen, die neue internationale Standards – Spezifikationen zur Schaffung universell einheitlicher Technologien – in der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) der Vereinten Nationen für Gesichtserkennung, Videoüberwachung, Stadt- und Fahrzeugüberwachung vorschlagen.

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(Quelle: Pexels/Ghost Presenter CC0 Lizenz)

Die in der ITU, die fast 200 Mitgliedstaaten umfasst, ratifizierten Normen werden von den Entwicklungsländern in Afrika, dem Nahen Osten und Asien allgemein als Politik übernommen, wo sich die chinesische Regierung im Rahmen ihrer “Belt and Road Initiative” bereit erklärt hat, Infrastruktur und Überwachungstechnik zu liefern, so Experten.

Bedeutet, dass China die Entwicklung auf diesem Gebiet mitprägt und deren Grundlagen prägt. Details sind dem Artikel Chinese tech groups shaping UN facial recognition standards zu entnehmen.


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