Web.de schaltet Voice-Mail zum 1.7.2021 ab

Kurze Information, falls jemand ein E-Mail-Postfach beim Anbieter Web.de besitzt. Dort konnte man sich unter einer 032-Rufnummer auch einen, als Voice-Mail bezeichneten Anrufbeantworter einrichten. Die Sprachnachrichten wurde per Mail zugestellt. Dieser Dienst wird eingestellt, wie mir der Anbieter mitteilte.


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In einer Mail vom 28. Mai 2021 schreibt mir Web.de folgendes:

wir modernisieren derzeit unsere Fax-Infrastruktur, damit Sie weiterhin wie gewohnt und ganz bequem Faxe aus Ihrem WEB‌.‌DE Postfach heraus versenden und empfangen können.

Im Zuge dieser Maßnahmen wird ab 01. ‌Juli‌ 20‌21 die Funktion "Voice-Mail" schritt­weise deaktiviert, sodass ab diesem Zeitpunkt über die 0‌32-Ruf­nummern keine Sprach­nach­richten mehr aufgesprochen oder abgerufen werden können.

Das Faxen über diese Rufnummern bleibt jedoch auch‌ in Z‌ukunft möglich.


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21 Antworten zu Web.de schaltet Voice-Mail zum 1.7.2021 ab

  1. Wil Ballerstedt sagt:

    Hallo Leuts,

    zwar bin ich seit Jahren zufriedener Mailbox-Nutzer möchte aber dennoch gerne wissen, wie hier eure Erfahrungen mit Web.de aussehen.

    Schönen Sonntach

    • Dat Bundesferkel sagt:

      Jeder falsche Klick kann Dich in ein teures Abo bringen? Das war zumindest mein letzter Stand der Dinge, darum meide ich gmx, web und Konsorten wie der Teufel das Weihwasser.

      https://www.schwaebische.de/ueberregional/wirtschaft_artikel,-abofallen-so-zocken-gmx-und-web-de-ihre-kunden-ab-_arid,10377099.html

      Bediene eine Suchmaschine Deiner Wahl um nach dem Geschäftsgebaren dieser pseudo-seriösen Unternehmen Informationen einzuholen.

      • Knusper sagt:

        Ich benutze u.a. GMX ProMail. Kostenlose Angebote meide ich "wie der Teufel das Weihwasser".

        • Dat Bundesferkel sagt:

          Darum hoste ich auch alles selber, spare mir DSGVO-Spinnereien und habe zumindest – von meiner Seite aus – mit keinerlei Scam, Spam und sonstigen Spirenzchen zu tun. Gilt leider nicht zwangsläufig für die Mailserver meiner Empfänger/Absender.

      • Tim sagt:

        So seh ich das auch!

        Web.de ist für mich der Klassiker eines deutschen Abzockunternehmens. Trifft halt leider auf viele zu.

        Es gibt sogar Standorte mittlerweile, da brauche ich nur die Postleitzahl sehen und das Unternehmen ist direkt unten durch bei mir.
        Schöne Grüße nach Unterföhring…

        • Dat Bundesferkel sagt:

          "Es gibt sogar Standorte mittlerweile, da brauche ich nur die Postleitzahl sehen und das Unternehmen ist direkt unten durch bei mir."
          Hehe, ja, das kann ich bei mir auch so beobachten. :-) Und ich dachte schon, ich sei der Einzige mit einer solchen Marotte.

      • Zocker sagt:

        Wenn man auf alles blind klickt ohne zu schauen um was es geht, der mag hier ein unbeabsichtigtes Abo abschließen. Das wird jedoch nicht das einzige sein. Wer auch nur ein wenig darauf achtet und unnötige Dinge ablehnt, der wird auch keine Probleme bekommen. Auch nicht bei Web.de.

      • Mance sagt:

        He, bisch du au an schwob? ;-)

    • Blupp sagt:

      Web.de, das war doch einer von denen wo ich mich zutiefst angeekelt abgewandt hab um sodann eine eigene Domain zu registrieren damit ich, wenigstens halbwegs unbehelligt, Mails empfangen und senden konnte.

      Also wie meine Erfahrungen sind?
      So schlecht, schlechter gehts nicht.

      • Steter Tropfen sagt:

        Web.de ist der schlechteste Mail-Provider, der mir einfällt (die amerikanischen Junk-Anbieter wie Hotmail oder Gmail mal außen vor gelassen). Hatte mir vor 20 Jahren dort ein Mailkonto eingerichtet, es aber längst nur noch für Allerweltszwecke verwendet.

        Meine Erfahrungen:

        Als Empfänger wie als Absender an kleine bis mittlere Verteiler machten mir web.de-Adressen immer wieder Probleme: „maildir over quota" oder gar „unkown recipient". Oft war der Speicherplatz beim Empfänger durchaus nicht voll, sondern vielleicht nur eine Maximalzahl gespeicherter Mails erreicht, und schon wurden Mails abgewiesen. Ähnlichen Ärger gab's bei anderen Providern eigentlich nie.

        Ebenso wie bei der 1&1-Schwester GMX wird man als Gratis-Nutzer mit Login-Schikanen einer überladenen Startseite genervt – besonders wenn man einen Werbeblocker nutzt. Man muss immer auf der Hut sein, irgendwas anzuklicken, was einem zweifelhafte Features oder teure Überraschungen einbringt. Ok, kann man mit POP-Abruf über ein Mailprogramm umgehen. Aber ein Maildienst, dem man vertrauen kann, ist das nicht.

        Das Schlimmste aber – schon seit Ewigkeiten – ist der völlig untaugliche Spamfilter!
        Einerseits wird mein Web.de-Konto seit Monaten wie kein anderes mit Spam-Mails geflutet, obwohl deren Spam-Merkmale leicht zu erkennen wären.
        Umgekehrt werden vertrauenswürdige Absender immer wieder geblockt, z.T. wichtige Mails (etwa der Unwetterwarndienst meiner Versicherung) bis zu 36 Stunden verzögert zugestellt. Selbst renommierte Versender sind da hilflos. Auch wenn man den Absender in eine Whitelist aufnimmt, nutzt das nichts. So wurde ich immer mal wieder wo gesperrt, weil meine hinterlegte Mailadresse als ungültig eingestuft wurde.
        – Offenbar wird von Web.de die Spam-Erkennung nicht gepflegt, sondern macht, was sie will.

        Das wurde so nervig, dass ich mir inzwischen die Mühe gemacht habe, bei sämtlichen seriösen Shops etc. meine hinterlegte web.de-Adresse durch eine andere zu ersetzen. Es gibt durchaus günstige Bezahl-Anbieter, wo man ein Mailkonto mit mehreren Adressen und einigem Speicherplatz bekommt und dafür nur einen niedrigen zweistelligen Jahresbetrag zahlt. Weil man eben nicht pauschal allerhand Schnickschnack mitbezahlen muss.

    • Steter Tropfen sagt:

      Web.de ist der schlechteste Mail-Provider, der mir einfällt (die amerikanischen Junk-Anbieter wie Hotmail oder Gmail mal außen vor gelassen). Hatte mir vor 20 Jahren dort ein Mailkonto eingerichtet, es aber längst nur noch für Allerweltszwecke verwendet.

      Meine Erfahrungen:

      Als Empfänger wie als Absender an kleine bis mittlere Verteiler machten mir web.de-Adressen immer wieder Probleme: „maildir over quota" oder gar „unkown recipient". Oft war der Speicherplatz beim Empfänger durchaus nicht voll, sondern vielleicht nur eine Maximalzahl gespeicherter Mails erreicht, und schon wurden Mails abgewiesen. Ähnlichen Ärger gab's bei anderen Providern eigentlich nie.

      Ebenso wie bei der 1&1-Schwester GMX wird man als Gratis-Nutzer mit Login-Schikanen einer überladenen Startseite genervt – besonders wenn man einen Werbeblocker nutzt. Man muss immer auf der Hut sein, irgendwas anzuklicken, was einem zweifelhafte Features oder teure Überraschungen einbringt. Ok, kann man mit POP-Abruf über ein Mailprogramm umgehen. Aber ein Maildienst, dem man vertrauen kann, ist das nicht.

      Das Schlimmste aber – schon seit Ewigkeiten – ist der völlig untaugliche Spamfilter!
      Einerseits wird mein Web.de-Konto seit Monaten wie kein anderes mit Spam-Mails geflutet, obwohl deren Spam-Merkmale leicht zu erkennen wären.
      Umgekehrt werden vertrauenswürdige Absender immer wieder geblockt, z.T. wichtige Mails (etwa der Unwetterwarndienst meiner Versicherung) bis zu 36 Stunden verzögert zugestellt. Selbst renommierte Versender sind da hilflos. Auch wenn man den Absender in eine Whitelist aufnimmt, nutzt das nichts. So wurde ich immer mal wieder wo gesperrt, weil meine hinterlegte Mailadresse als ungültig eingestuft wurde.
      – Offenbar wird von Web.de die Spam-Erkennung nicht gepflegt, sondern macht, was sie will.

      Das wurde so nervig, dass ich mir inzwischen die Mühe gemacht habe, bei sämtlichen seriösen Shops etc. meine hinterlegte web.de-Adresse durch eine andere zu ersetzen. Es gibt durchaus günstige Bezahl-Anbieter, wo man ein Mailkonto mit mehreren Adressen und einigem Speicherplatz bekommt und dafür nur einen niedrigen zweistelligen Jahresbetrag zahlt. Weil man eben nicht pauschal allerhand Schnickschnack mitbezahlen muss.

      • Blupp sagt:

        "Es gibt durchaus günstige Bezahl-Anbieter, wo man ein Mailkonto mit mehreren Adressen und einigem Speicherplatz bekommt…"

        Oder man nimmt ein günstiges Paket bei einem Webhoster. So kann man beliebig Mailadressen erstellen und das zu einem wirklich günstigen Preis. Es finden sich in diesem Segment deutsche Anbieter wo man mehr Leristung fürs selbe Geld bekommt als bei einem reinen Mailanbieter.

        • Steter Tropfen sagt:

          Was für mich letztendlich gegen diese Lösung sprach: Anhand der Domain kann jeder ganz leicht Name und Adresse des Inhabers herausfinden. Spam und Phising-Mails, mit korrekter Anrede versehen, sind aber gleich ein Stück glaubhafter und man fällt leichter drauf rein.
          Daher bin ich auch davon abgekommen, meinen Klarnamen in die Mailadresse einzubauen.

          Außerdem haben die Webhoster ihre Preise gerade für kleine Pakete in den letzten Jahren mehr als verdoppelt.

          (…Entschuldigung für das Doppel-Posting oben, offenbar hat die Lösch-Funktion nicht gegriffen.)

          • Blupp sagt:

            Den Grund kann ich nachvollziehen, hatte mir auch mal Kopfschmerzen bereitet. Wenn man jedoch (wie ich) seine alte Geschäftsdomain aus sentimentalen Gründen verwendet ist das eh egal.
            Seit einiger Zeit kann nicht jeder die Daten des Inhabers herausfinden, DENIC schweigt sich da aus – mal eine gute Seite der DSGVO – der Weg wäre also gangbar.
            Der Preis, ja einige sind ausverschämt teurer geworden, zum Teil werden Certifikate von LetsEncrypt, was eigentlich jeder gratis bekommt, gegenZahlung angeboten (alfahosting), ein sehr schaler Beigeschmack. Schaut man z.B. bei 1blu oder onyxhosting, bekommt man noch ordentliche Pakete für teils unter einem Euro pro Monat, da kann man nicht meckern.

    • Hans Thölen sagt:

      Seit mehr als 18 Jahren habe ich eine kostenlose E – Mail Adresse von
      Web.de. Wenn man Etwas kostenlos bekommt, dann sollte man auch
      beim Support keine Ansprüche stellen. Für meine Zwecke bin ich mit
      Web.de absolut zufrieden.

  2. Daniel sagt:

    @Wil Ballerstedt: Ich bin schon seit Jahren bei Microsoft und einer outlook.com Adresse, weil ich auch ein M365 Abo nutze; es bis 2024 kürzlich verlängert habe; 50GB Postfach mit drin ist; 1TB in der Cloud, mein Windows mit dem MS Account verknüpfe und dank der kostenlosen Exchange Funktionalität des outlook.com Postfaches auch mein Outlook (PC), iPhone, iPad & MacBook immer auf dem gleichen Stand sind und ich nicht mit IMAP rumalbern muss. Meine GMX und freenet Konten lasse ich via Regel auf Microsoft umleiten. pro/contra nur 1 Provider / Dienst wurde hier alles schon diskutiert. Technisch hingegen bin ich damit absolut zufrieden.

    @Topic: VoiceMail ist doch egal. Hauptsache man kann noch faxen! Yeah Baby! Das wäre doch viel schlimmer, wenn es abgeschaltet würde. web.de modernisiert – wenn Erneuerung so aussieht, gute Nacht Deutschland & deine Digitalisierung. Traurig.

  3. Werner sagt:

    Die Kommentare hier sind interessant, aber leider auch etwas einseitig gegen 1&1. Die haben aber auch zufriedene Kunden, so wie die meisten Firmen. Alle (1&1, Google, MS, Apple, ….) wollen und müssen Geld verdienen (ich auch), und das passt für die einen Kunden, für die anderen halt nicht.
    Ich nutze GMX und – weniger intensiv – Web.de seit vielen, vielen Jahren und habe damit wenig Ärger. Ok, es gab ein paar wenige Fälle, wo bestimmte Mailserver alle GMX-Absender für einige Stunden gesperrt haben. Und in einen sehr beliebten Email-Verteiler komme ich nicht mehr rein, weil der Eigentümer die Anzahl von GMX und Web.de Adressen limitiert hat.
    IMAP auf PC und Smartphone funktioniert recht gut, störend lediglich, dass ich bei GMX zwei Gesendet- und Gelöscht-Ordner habe. Liegt wohl eher an den Clients, und an meiner Faulheit, dass zu richten. Das Webinterface nutze ich sehr selten, lediglich wenn ich Filter auf dem Server einrichten will. Übrigens gibt es da mehr Möglichkeiten als bei vielen anderen Anbietern. Und die Werbe-Mails von GMX und Web.de lösche ich meistens schon vor dem Öffnen. Die Extras wie Cloud, Fax und Voice nutze ich praktisch gar nicht, diese Funktionen habe ich im Router auch im Router zur Verfügung. Faxe sind sowieso am Aussterben, selbst bei Juristen und Medizinern wird es langsam abgelöst.
    Alternativen: T-Online hat den Vorteil, dass es kein Anbieter aus den USA ist. Dafür ist das Einrichten und das Webinterface nicht so gut gelöst.

  4. Micha sagt:

    Ich nutze GMX. Es funktioniert meistens wie es soll.

    Die "Neuen AGBs" habe ich aber seit mehreren Jahren noch nicht akzeptiert da ich kein "Login-Service (netID)", "GMX Magazin" und "Intelligentes Postfach" benötige.

    Das Ändert aber nichts daran das ich das "GMX Magazin" schon lange zugestellt bekomme.

    Den AD Blocker meiner AV Software habe ich nicht deaktiviert. So ungefähr 1-2x im Monat kommt dann der Hinweis das ich das machen soll. Nach neu laden der GMX Startseite und erneuten Login erscheint die Meldung nicht mehr.

  5. Wil Ballerstedt sagt:

    Danke für eure Antworten. Ich staune etwas über die Meinung zu Web.de (und GMX). Gerade GMX habe ich in guter Erinnerung. Aber es ist mit beiden schon eine Weile her.

    Das solche Anbieter nicht um Werbung herumkommen, ist uns allen klar. Damit müssen solche Nutzer leben. Wenn ich zurückdenke muss es damals der Grundpreis für das kleinste Bezahlabo gewesen sein, weshalb ich zu Mailbox wechselte. Web.de heute nach wie vor 5 € pro Monat? GMX 3 €?

    • Ralf S. sagt:

      Eben! Ich nutze bei GMX schon seit dem Jahr 2002 zwei kostenlose E-Mail-Adressen und bin damit absolut zufrieden! In der ganzen Zeit dort, gab es max. 3 – 5 X eine kurzzeitige Störung und gerade ein einziges Mal eine Störung, die sich bis zum nächsten Tag gezogen hat… Die (wenigen) Werbemails von GMX behandle ich eben "klick und weg" und die sog. "Überraschungen" (die übrigens bei mir schon seit mehreren Monaten, oder sogar Jahren, nicht mehr gekommen sind) zum vorübergehenden, kostenlosen Testen der Premium-Dienste, behandle ich, indem ich auf den immer gleichen Link "Nein danke! Direkt weiter zum Postfach" klicke – und Ruhe ist! Bei mir keine Abzocke, oder irgendwelche dubiosen Rechnungen, Mahnungen (…) in fast 20 Jahren… Der Spamfilter funktioniert auch einwandfrei. Das meiste (98 %) wird sofort korrekt (aus)gefiltert und für den kleinen Rest gibt es die perfekt funktionierende "Black-/White-List". Natürlich ist die Webseite von GMX voll mit Werbung und auch in den Freemail-Accounts wird (auch eher weniger störende) Werbung ausgespielt. Allerdings funktioniert mein Ad-Blocker bei mir auch hier einwandfrei und man kann ihn durchgehend eingeschaltet lassen. Hin und wieder kommt die freundliche Bitte, dass man diesen der "Fairness" halber doch evtl. abschalten solle. Aber auch hier gibt es einen Link "Nein danke, weiterhin ohne Werbung", ohne dass dadurch irgend etwas passiert, oder schlechter wird… In all den Jahren sind auch keine Mails verloren gegangen, oder wurden geblockt, o. ä. Auch die Zustellungszeit ist beim Senden und Empfangen der Nachrichten einwandfrei und nicht schneller, oder langsamer als bei meinen ISP Telekom! Von daher: Kann mich absolut nicht beklagen! :-)

  6. Anonymous sagt:

    Auch ich bin schon seit rund 20 Jahren mit 3 Gratisadressen bei GMX. Und ich bin zufrieden mit ihnen. Allerdings sehe ich auch kaum etwas von GMX, weil ich meine Mails bei ihnen mit Thunderbird abhole.

    Ausserdem kriege ich von ihnen täglich einen Spamreport für jedes Konto, falls Spammails herausgefiltert wurden. So kann ich korrigierend eingreifen und einzelne Mails auf ihrer Seite herausfischen und an mich weiterschicken, sollten sie kein Spam sein.

    Ihr Spamfilter reagiert sehr gut.

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