HUAWEI Ascend G 300 hands-on – Teil 1

Hier hatte ich darüber berichtet, dass Huawei sein neues Android-Smartphone Ascend G 300 ab Anfang Mai exklusiv über Vodafone-Shops vertreibt. Der Preis ohne Vertragsbindung liegt bei 169 Euro. Jetzt habe ich von Huawei ein Ascend G 300 als Teststellung bekommen und möchte in einigen Artikeln beleuchten, wie sich das Gerät so schlägt.


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Ich muss gestehen, ich war schon gespannt auf das HUAWEI Ascend G 300. Ich hatte es auf der CeBit zwar bei einem Pressegespräch kurz in der Hand, es machte (genau, wie das hier verfügbare Huawei Ideos X3) einen wertigen und gut verarbeiteten Eindruck. Aber für einen Blog-Artikel und wirkliche Erfahrungen ist das natürlich zu wenig. Also habe ich bei der Presseagentur, über die Teststellungen ausgeliefert werden, darauf gedrungen, das Gerät für wenigstens drei Wochen zu bekommen. Damit komme ich zeitlich nicht ganz so unter Druck, kann auch ein paar Eindrücke aus der Praxis sammeln (wie laufen Apps, wie ist die Kamera etc.). Und ich habe die Hoffnung, das Ascend G 300 vielleicht noch mit einer Teststellung des Pearl Simvalley SPX 140 vergleichen zu können (so die denn noch im Testzeitraum eintrifft).

Unboxing des HUAWEI U8815

Als die Box mit dem HUAWEI Ascend G 300 bei mir eintraf, war ich mir zuerst nicht sicher, ob ich das richtige Gerät erhalten hatte. Denn auf der Verpackung stand HUAWEI U8815 – was mir erst einmal gar nichts sagte.

Erst eine Webrecherche bestätigte mir, dass die Typbezeichnung U8815 offenbar das Pendant zur Markenbezeichnung Ascend G 300 darstellt. Hier passt das Markenbranding offensichtlich nicht zu Produktion, die mit internen Typbezeichnungen arbeitet und das auch auf die Produktverpackung druckt. Aber das ist nur eine kleine Fußnote am Rande – möglicherweise auch nur dem Testgerät geschuldet, welches aus einer früheren Charge stammen kann. Hier noch das Foto der Rückseite der Verpackungsbox, mit den technischen Daten.

Die technischen Daten hatte ich ja unter [a] bereits recherchiert. Bei der CPU handelt es sich um den Single Core Qualcomm Snapdragon S1 (MSM7227A, ARMv7, Diskussion hier), die von einem Adreno200 GPU Grafikprozessor unterstützt wird. Arbeitsspeicher sind 512 MByte verbaut, was für Android 2.3 ausreicht.

Der Lieferumfang

Das nachfolgende Foto zeigt den Lieferumfang dessen, was sich in der Box befindet.

Neben dem Smartphone Ascend G 300 finden sich noch ein Ohrhörerset (für den Radioempfang benötigt), ein USB-Kabel zum Anschluss an den PC sowie ein USB-Steckernetzteil in der Schachtel. Das weiße Viereck am rechten Fotorand ist die Verpackung für ein Mini-Bedienungsanleitung (die der Rede nicht wert ist, aber aus rechtlichen Gründen wohl beiliegen muss). Die vollständige Bedienanleitung und auch eine Kurzanleitung lässt sich im PDF-Format kostenlos unter [16, 17] von der Herstellerseite herunterladen.

Das Ascend G 300 im Blick

Hier ist das Ascend G 300 von der Display-Seite zu sehen. Links sind die Tasten für den Home-Screen, Zurück und das Menü zu erkennen. Etwas schade: Das Display spiegelt sehr stark – wie dies bei allen Smartphones und Tablets mit Touchscreens der Fall ist. Was ich allerdings gut finde: Fingerabdrücke von der Berührung des Touchscreens fallen nicht ganz so auf, wie ich dies von anderen Touchgeräten her kenne – aber das ist ein subjektiver Eindruck.


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Am unteren Rand ist in der Gehäusemitte die Kerbe zum Öffnen der Akkufach-Abdeckung zu erkennen. Und dies ist die Rückseite mit der Linse der 5 MP-Kamera, dem LED-Blitz sowie der seitlich angebrachten Lautstärke-Wipptaste.

Beim Test (ein Nachmittag im Garten mit Surfen und Fotografieren) ist mir aufgefallen, dass das Gerät im Bereich der Linse mehr als handwarm wird. Es ist keine kritische Temperatur, die da erreicht wird. Aber es zeigt mir, dass das Gerät doch ordentlich Verlustleistung erzeugt. [Update: Zufall, oder nicht, ich habe gerade wegen einiger Abstürze recherchiert und bin hier auf einen Forenthread gestoßen, der etwas ähnliches moniert. Hätte ich die Verantwortung für die Produktentwicklung, würde da sicher nachgebessert werden.

Man mag mich jetzt für meschugge halten – aber nur als Randinfo: Microsoft schreibt Herstellern, die für ihre ARM-Tablets mit Windows RT eine Zertifizierung anstreben, z. B. vor, dass das Gehäuse an keiner Stelle wärmer als 38 Grad wird. Das hat einen guten Grund: Dann wird das Gerät subjektiv nicht als warm empfunden, während 45 Grad an einer Stelle zwar keine Brandblasen erzeugen, aber durchaus als “warm” auffallen. Da HUAWEI hier mitliest, wäre dies sicherlich eine Anforderung, die in die Spezifikationen zukünftiger Geräte hineingehört …

Das Ascend G 300 besitzt (auf Grund der EU-Selbstverpflichtung der Importeure zu einem universellen Handy-Ladegerät) eine micro-USB-Buchse, über die das Smartphone mittels des mitgelieferten USB-Kabels (micro-USB-Stecker zu USB-A-Stecker) an einen Rechner angeschlossen (und geladen) werden kann. Der USB-A-Stecker lässt sich zum schnellen Aufladen des Smartphones auch in die USB-Buchse des USB-Netzteils einstöpseln.

Auf der anderen Gehäuseseite (nachfolgendes Foto) ist die Einschalttaste sowie die 3,5 mm Klinkenbuchse für den Ohrhörer untergebracht. Das nachfolgende Foto zeigt auf der Rückseite die Kameralinse. Oberhalb ist die Blitzlicht-LED und rechts daneben der Lautsprecher angebracht. Links von der Kameralinse findet sich noch die Mikrofonöffnung.

In nachfolgendem Foto ist der Deckel (unten) und das geöffnete Ascend G 300 (oben) zu sehen. Die Abdeckung für das Akkufach lässt sich über eine kleine Kerbe lösen und vom Gehäuse abheben. Zum Einlegen der SIM-Karte muss das Akku entfernt werden. Im unteren, rechten Bildteil ist die eingelegte microSD-Karte im Leseslot zu erkennen.

Insgesamt macht das Ascend G300 vom Gehäuse eine stabilen und wertigen Eindruck – das Smartphone liegt auch gut in der Hand. Einzig die Langlebigkeit des Akkudeckels erscheint mir doch etwas fraglich, ist dieses Kunststoffteil doch sehr dünn und filigran. Mein Eindruck wird auch von anderen Testern [12] geteilt. Das Öffnen des Gehäusedeckels wird übrigens in der, von der Huawei-Seite herunterladbaren [16], sehr gut gestalteten FAQ beschrieben.

Nettes Entsperrdisplay

Nach dem Einschalten dauert es etwas, bis der Entsperrbildschirm erscheint. Dabei kann HUAWEI bereits mit einem netten Feature aufwarten.

Man kann den Kreis zum Entsperren in vier verschiedene Richtungen ziehen, um spezielle Funktionen freizugeben.

nach oben ziehen: entsperrt die Telefonfunktion
nach links ziehen: gibt lediglich die SMS-Funktion frei
nach unten ziehen: entsperrt die Kamerafunktion für Aufnahmen
nach rechts ziehen: dann geht’s zum Home-Screen

Man muss also nicht immer, wie bei anderen Android-Smartphones, zum Home-Screen gehen, um Funktionen wie SMS, Telefon oder Kamera aufzurufen.

Display, Displaygröße und Bildschirmtastatur

Das mit 800 x 600 Pixel auflösende 4 Zoll Touchdisplay zeigt eine klare Darstellung und ist auch seitlich noch tolerabel ablesbar. Ein Nachmittag im prallen Sonnenlicht zeigte mir aber erneut, dass heutige Displays nichts für helle Umgebungen sind. Die Ablesbarkeit war zwar nicht schlechter als bei anderen Geräten. Um aber Webseiten zu lesen, musste ich mich in einen schattigen Bereich begeben.

Was auch etwas nervte, waren die Helligkeitsschwankungen des Displays – offenbar hat der Helligkeitssensor die Regelung auf Basis der Umgebungshelligkeit nicht immer im Griff. Ich habe dann die automatische Helligkeitsanpassung abgeschaltet und die Displayhelligkeit auf maximalen Ausschlag gestellt – ab da konnte ich im Halbschatten arbeiten.

Für viele Benutzer dürften die 4 Zoll Displaygröße ausreichend sein – da ich aber solche Geräte auch im Hinblick auf die Zielgruppe 50Plus betrachte, habe ich einmal drei Geräte zum Größenvergleich nebeneinander gelegt.

Links ist ein Pearl Simvalley SPX-5 mit 5,3 Zoll-Display zu sehen – eigentlich mein Favorit, da es sich (wegen der Größe) gerade noch zum Telefonieren eignet, aber beim Einsatz als Mini-Tablet PC (Phablet) viel Raum zur Darstellung von Webseiten etc. aufweist. Ganz rechts ist das HUAWEI Ideos X3 zu sehen, welches mir mit seinem 3,2 Zoll-Display einfach zu klein geraten ist (obwohl ich es für ein gutes Einsteiger-Smartphone halte). Und in der Mitte ist das HUAWEI Ascend G 300 zu sehen. Das Display erschien mir optisch am schärfsten abzubilden. Aber viele Darstellungen waren mir persönlich mit Lesebrille doch zu klein.

Auch Tastatureingaben machen auf kleineren Displays keinen wirklichen Spass – zu häufig erwische ich (speziell bei Anzeige im Hochformat) die falsche Taste bei Texteingaben. Ein Versuch der Stiftbedienung war auch nicht so sonderlich erbauend.

Die TouchPal-Eingabetastatur, die von HUAWEI voreingestellt war, habe ich gleich über die Android-Einstellungen deaktiviert (witzigerweise habe die dies von anderen Testern auch gelesen). Ohne diese Möglichkeit wäre das Gerät ohne weitere Tests an HUAWEI zurück gegangen. Tipp: Ich habe gerade gesehen, dass das Umstellen der Tastatureingabemethode in der englischsprachigen FAQ beschrieben ist [19].

Die Tastatur mag zwar ihre Vorteile haben, aber auf meiner Terasse hatte ich keine Chance, die Tastenbeschriftungen samt deren Belegung zu erkennen (und dies trotz guter Lesebrille). Erst als ich die Eingabemethode auf die Android-Bildschirmtastatur umgestellt hatte, gelang es mir, mich am Google-Konto anzumelden und auch im Web zu surfen.

Aber das ist ein sehr subjektiver persönlicher Eindruck, der einen Smartphone-Nutzer unter 45 Jahren weniger stört. Ich hebe es hier aber für die Gruppe der Leser über 50 explizit hervor. Vor einem Kauf würde ich immer empfehlen, das Gerät in einem Vodafone-Shop zu testen und zu prüfen, ob man mit der Bildschirmtastatur, der Displaygröße und –auflösung sowie mit der Touchbedienung klar kommt.

Anmerkung: An dieser Stelle wird die Kluft zwischen den (jungen) Entwicklern in Ostasien – und den vielleicht älteren Konsumenten in Westeuropa sichtbar. Während man mit 30 vieles vielleicht cool findet, scheitert die Zielgruppe 50Plus im dümmsten Fall an einer schlechten Ablesbarkeit des zu kleinen Displays. Offenbar hat das HUAWEI-Management dies noch nicht erkannt. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit Huaweis Vice President Terminals Western Europe, LarsChristian Weisswange, auf der CeBit 2012. Ich sprach ihn auf Phablets (5,x Zoll Smartphones) an. Er sieht keine Notwendigkeit für solche Geräte, da er ein Ideos X3 (das mit dem winzigen 3,2 Zoll Display) als Telefon und ein 7 Zoll Huawei MediaPad als Tablet benutze – nun, Herr Weisswange ist noch recht jung. Ich gehöre bereits zur Zielgruppe 50Plus. Daher habe ich das oben zum Größenvergleich gezeigte Simvalley SPX-5 (5,3 Zoll Display) seit Jahresanfang als Langzeit-Teststellung im Einsatz und bin begeistert. Unterwegs ist das Gerät als Tablet PC-Ersatz durchaus brauchbar. Ich denke, hier werden alle Hersteller umdenken müssen – und in diesem Artikel deutet sich an, dass sich für Phablets durchaus sehr gute Marktchancen abzeichnen.

Ein paar Worte zum Homescreen

Wie beim Ideos X3 hat HUAWEI auch beim Ascend G300 eine eigene Benutzeroberfläche mit speziell angepassten Symbolen realisiert. Beim wischen auf dem Home-Screen nach links oder rechts kommt eine 3D-Darstellung zum Vorschein, über die man zwischen 5 Homescreens wechseln kann (hier zu sehen).

Es mag Menschen geben, die solche speziell angepassten Oberflächen und abgewandelte Symbole cool finden. Persönlich bin ich aber ziemlich genervt von solchen Ansätzen. Die Entwickler investieren Zeit in Features, die mir überhaupt nix bringen – im Gegenteil: bei HUAWEI-Geräten bin ich immer am Suchen, hinter welchem Symbol die gewünschte App sich nun verbirgt. Beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Android-Geräten ist das einfach kontraproduktiv. Und ärgerlich wird es, wenn sich durch solchen Schnickschnack Android-Updates auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verzögern. Hier wäre HUAWEI, dessen Entwickler übrigens bei Android einen guten Job gemacht haben, in meinen Augen besser beraten, Android so nah als möglich an Googles Design zu belassen und sich zur Differenzierung auf andere Gerätefeatures (Hardware oder Apps) zu fokussieren.

Ich habe nun ein paar Stunden mit dem Touchdisplay gearbeitet. Bezüglich der Display-Auflösung kann man nicht meckern. Das Display reagiert auch wie erwartet. Ruckeln und stocken konnte ich nicht wirklich feststellen. [Update: Nach einigen Tagen Dauerbetrieb hatte ich gelegentlich den Effekt, dass das Touchdisplay nach dem Einschalten gelegentlich für ein paar Sekunden nicht reagiert – und bei Anwahl der App-Seite werden die App-Symbole erst nach 5 bis 10 Sekunden eingeblendet – was beim nächsten Aufruf nicht mehr der Fall ist.] Allerdings berichten Benutzer in Foren, dass mit App-Verknüpfungen vollgemüllte Home-Screens zu deutlichen Verzögerungen führen. Einige “PowerUser” greifen daher zu alternativen Launchern. Für die Zielgruppe der Normalbenutzer ist die von HUAWEI verwendete Bedienoberfläche aber vermutlich in Ordnung und auch problemlos bedienbar.

Da das Smartphone über Vodafone (bis auf weiteres) exklusiv vertrieben wird, sind noch einige Apps und das oben gezeigte Widget auf dem Gerät vorinstalliert. Über den Sinn mag man streiten – die meisten Tester konnten wenig damit anfangen (und offen gesagt, mich würde es auch stören, wenn ich beim Kauf eines Geräts ohne Vodeafone-Vertrag den vollen Kaufpreis zahle, dann aber spezielle Vodafone-Apps vorfinde). Aber das mag und muss jeder Benutzer selbst entscheiden. Ob die Vodafon-Inhalte auch bei deutschen Geräten, wie oben sichtbar, in englisch erscheinen, konnte ich bisher nicht evaluieren.

Unter dem Strich: Auch wenn ich in den obigen Abschnitten einige kritische Anmerkungen mache, halte ich (getreu dem schwäbischen Motto “net wirlich geschennt ist gelobt genug”) das Gerät vom ersten Eindruck her für durchaus gelungen. In Teil 2 gehe ich auf spezielle Funktionen und Fragen der Art “welche Apps funktionieren?”, “wie verhält sich dieses und jenes”, “wie gut ist die Kamera” etc. ein. [Update: Der Teil 2 kann sich ein paar Tage verzögern. Da ich das Gerät nicht nur einen halben Tag in den Fingern halten will, um dann einen Artikel zu verfassen, habe ich mir einen längeren Testzeitraum ausbedungen. Nach einigen Tagen Dauertest sind mir ein paar Sachen negativ aufgefallen (App-Abstürze, automatischer Reset auf Werkseinstellungen). Ich möchte Huawei daher Gelegenheit zu einer Stellungnahme geben. Vielleicht gibt es intern ja ein Stabilitätsupdate für Android, welches berücksichtigt werden kann.]

Artikelreihe:
a: HUAWEI Ascend G 300 exklusiv bei Vodafone erhältlich
b: HUAWEI Ascend G 300 hands-on – Teil 1
c: HUAWEI Ascend G300 im Test – Teil 2
d: FAQ zum HUAWEI Ascend G300

Links:
1: Vorstellung samt Unboxing bei areamobile.de
2: Bericht mit Daten bei areamobile.de
3: Huawei Pressetext bei engadget
4: Technische Daten bei heise.de
5: Video des Ascend G 300 von der MWC 2012
6: Bericht bei ComputerBase
6a: Diskussion zum Ascend G300 (computerbase.de)
7: Ascend G 300 Daten
8: Ascend G 300-Forum bei android-hilfe.de
8a: Vorstellung im Forum bei android-hilfe.de

9: Test bei HardwareLuxx (ausführlich)
10: Test bei reghardware.com (englisch)
11: Kurztest bei AdndroidNext.de (mit Video)
12: Test bei Teletarif.de
13: Bericht bei Futurezone.at (Foto-Kritik)
14: Rezension bei Pocket-lint (englisch) Foto-Kritik
15: Test bei cnet.de

16: Herstellerseite HUAWEI Deutschland
17: Benutzerhandbuch Huawei Ascend G 300 (Deutsch)
18: Downloadseite mit Manuals Huawei International
19: FAQ Ascend G 300 (englisch)

19: Ersatzakku für Huawei U8815

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