Apple mit iOS 11 in der Qualitätsfalle?

Seit zwei Monaten ist ja iOS 11 für die noch unterstützten iPhones, iPads und iPods draußen. Aber irgendwie schwächelt Apple wohl bei der Qualität, denn inzwischen reiht sich Update an Update.


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Da ich kein iOS 11-fähiges Gerät mehr besitze (bin bei iOS 9 stecken geblieben), ist das Ganze an mir im Detail vorbei gegangen. Ich habe mich nur gewundert, dass häufiger irgendwelche Updates angekündigt wurden. Und ich hatte den Eindruck, dass die Nutzer dieser Geräte nicht so wirklich viel Spaß haben – ständig irgendwelche Bugs, die das Geschäft vermiesen.

iOS 11

Die Kollegen bei deskmodder.de haben sich da einige Gedanken gemacht und weisen darauf hin, dass seit der Freigabe von iOS 11 am 19. September 2017 insgesamt sieben Versionen freigegeben wurden. Ein Update jagt das nächste Update. Das Fazit des Artikels: Früher hätte es bei Apple so etwas nicht gegeben. Auch die öffentlichen Betas scheinen da nichts zu ändern. Die Qualitätssicherung scheint bei Apple zu versagen, so das Fazit bei deskmodder.de.

Apple, Google, Microsoft oder wie sie alle heißen, kippen wohl inzwischen ihren Softwareschrott ungetestet unter’s Volk, interessiert eh ja keinen. Und einen Fan kann auch die größte Panne nicht erschüttern – wird spannend, zu verfolgen, wie lange der ‘Zug der Lemminge’ noch anhält. Denn schon unsere Altvorderen wussten ‘der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht’ – oder wie seht ihr das so?


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3 Kommentare zu Apple mit iOS 11 in der Qualitätsfalle?

  1. schattenmensch sagt:

    Der normale Endkunde hat praktisch keine Wahl und wird zu Apple, Google und Microsoft für PC, Notebook, Smartphone und Tablet keine wirkliche Alternative finden und sich mit den Problemen abfinden müssen. Ansonsten bliebe nur der Verzicht auf neue elektronische Konsumgüter. Das dürfte für viele allerdings, aus verschiedenen Gründen, keine Option sein. Bei größeren Unternehmen sieht das anders aus. Die können immerhin Druck auf die genannten Konzerne ausüben und die notfalls verklagen. Microsoft bietet für Unternehmen, die es sich leisten können, die Windows Enterprise Edition an, die sich durchaus von anderen Editionen unterscheidet.

  2. Nobody Private sagt:

    Ich befürchte schattenmensch hat nicht Unrecht, der einzelne kann da nicht viel machen. Auf einiges kann man sicher verzichten, aber bei vielen Sachen hat man wenig Alternativen und fühlt sich eigentlich verraten und verkauft.
    Meinem Gefühl nach wird zu viel vom Marketing und IT-inkompetenten Managern gesteuert. Kurzfristige Erfolge werden immer noch gefordert und belohnt, Aktionäre die hohe Dividenden fordern und Boni für den Erfolg vom letzten Jahr sind hier treibende Kräfte. Wobei wir als Konsumenten, mit dem Wunsch das beste für Umme zu bekommen auch nicht gerade unschuldig sind. Apple möchte ich ausnehme, da wird mehr als genug Geld gescheffelt um sich auch gescheit um Qualität kümmern zu können, besonders da hier die Gerätevielfalt überschaubar ist.

  3. John sagt:

    Das ganze Problem offenbart sich doch bereits im Umgang mit dem Käufer dieser Spielzeugtelefone und zwar von Anfang bis zum Ende. Die Dinger werden in minimalsten Variationen jährlich oder auch öfter mit kryptischen Bezeichnungen und noch kryptischeren Verträgen welche ebenfalls untereinander völlig idiotisch variieren, wohl um Kontinuität zu suggerieren, in Richtung der Käufer geschüttet welche dann entweder entnervt ob der Notwendigkeit zur Erreichbarkeit schlicht zugreift oder ewiglich vergleichend um dann unsicher über die eigene Wahl dann irgendwie an eine Marke zu klammern. Werbeapps der Hersteller addieren sich mit Brandingapps der Netzbetreiber und abermals mit den Zwangsapps der Betriebsysteme welche natürlich ihrerseits komplett redundant sind mit dem des Herstellers oder eines Drittanbieters aus dem eigenen mehr oder weniger kontrollierten Appsstore. Die Spezifikationen der Geräte scheinen auch darauf hinauszulaufen das sie möglichst schnell obsolet werden sei es durchs ablegen auf eine harte glatte Oberfläche oder einfach nur durch die Zeit denn das diese kleinen Geräte mit dem Preis von Waschmaschinen an deren Haltbarkeit heranreichen wäre scheinbar wahnsinnig zu denken. Auch das billigste Sensoren oder Funktionen nur für hunderte € aufwärts zu erhalten sind (obwohl manchmal bereits verbaut) erinnert in dieser Form an die homöopathischen Datenpakete der Mobilnetzbetreiber welche ihrerseits an die Preise der Deutschen Bundespost erinnern. Diese ganzen Branchen sind aus Kundenperspektive wahre Horrorkabinette in einem üblen Tollhaus. Batterien die bei Benutzung mit Mühe über den Tag kommen und auch nur ca 2Jahre halten aber nicht wechselbar sind sprechen einfach eine sehr deutliche Sprache, und Chat Apps die Telefonie anbieten aber ihren Anruf nicht der Gegenseite signalisieren können und wenn dann eher zufällig oder nach etlichen Versuchen und MINUTEN des probierens (nur pseudo push) sind wohl kaum Fortschritt sondern Verarsche!

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