Unerklärlicher Datenverlust auf SSD

AmazonHeute noch ein Beitrag zum Thema Datensicherheit in Verbindung mit SSDs. Die Beobachtungen eines Blog-Lesers liegen mir bereits einige Zeit vor, ich bin aber noch nicht dazu gekommen, diese zu veröffentlichen. Das hole ich jetzt nach – vielleicht kann jemand sich noch einen Reim darauf machen.


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Blog-Leser Markus S. hat mir insgesamt zwei Mails zukommen lassen, in denen er seine Beobachtungen mitteilte. Hier die erste Mail:


Erste Beobachtung: Plötzlicher Datenverlust

Ich habe eine echt merkwürdige Sache erlebt. Ich denke eigentlich ich kenne ich nach 20 Jahren EDV Service relativ gut aus, aber sowas ist mir noch nicht unter gekommen.

Auf meinem eigenen Rechner, mit Window 10 pro 64, gab es vor ein paar Tagen, ich denke zwischen 1 und 2 Uhr Nachts, einen heftigen Datenverlust. Ich bin nicht sicher ob ich in der Zeit am PC ein Spiel gespielt habe, oder Fernsehen war.

Als ich am nächsten Morgen einen Kunden zurückrufen wollte, fehlte mein Programm für die Rechnungen, mit allen Kundendaten und Rechnungen usw. Außerdem war mein Steuerprogramm verschwunden.

Nach erster milder Panik konnte ich diese beiden erst mal wieder aus meiner stündlichen Sicherung wiederherstellen. Ich wollte dann OneNote öffnen, was aber auch nicht ging, „Ups hier ist was schief gelaufen“ (kotz). Das ganze Office defekt. Auch online oder Offline Reparatur nicht möglich.

Ich habe dann gesehen, dass der SATA Treiber älter war als ich in Erinnerung hatte und habe ihn aktualisiert. Nach dem Neustart lief Office wieder. Scan der Festplatte (SSD) ergab keine Fehler. Ich hatte jetzt wenig Zeit, war immer bei Kunden und habe nur immer zwischendurch mal nach meinem System geguckt.

Nun konnte ich endlich ein komplettes Backup des Systemlaufwerks mounten (leider einige Tage alt) und vergleichen. Hier mal ein Screenshot vom ProgramData\Microsoft (links aktuelles System, rechts die Sicherung).

Verzeichnisse


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Viele von den fehlenden Verzeichnissen sind leer, aber bei weitem nicht alle. In anderen Verzeichnissen sieht es besser aus, aber es fehlen an vielen Stellen Daten. Was genau, wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen.

Abgesehen davon, dass ich meine Sicherungen noch intensivieren werde, bin ich doch etwas schockiert. Ohne dass ich in den Logs bisher wirklich Grund finden konnte, wurde mir reichlich von meinem System gelöscht. Ich weiß das ist keine wirklich verwertbare Geschichte, aber vielleicht hörst Du von Anderen ähnliche Dinge und es ergibt sich ein Bild.

Ein Kunde von mir rief gestern an, dem fehlen seit einem Fehlstart des Rechners, alle Symbole auf dem Desktop und wer weiß was noch. Festplatten-Fehler und Systembeschädigung waren auch da nicht vorhanden.

Soweit ich sehen konnte lief zumindest bei mir kein Windows Update, wenn nicht die Informationen auch gelöscht sind. In meinem Windows.old Verzeichnis ist eine Datei, die Hamdrv.sys, wohl ein Teil vom LogMeIn Hamachi. Na OK, soweit, verstehen tue ich es bei weitem noch nicht.


Nach einigen Tagen erreichte mich diese Nachricht per Mail mit ein paar ergänzenden Informationen.

Update zu dem Thema

Ohne das ich es tatsächlich nachweisen könnte, gehe ich davon aus, dass die „Samsung Software für die SSD“ zumindest verwickelt war. Ich habe, um die SSD vor zu schneller Alterung zu schützen das Over Provisioning eingeschaltet.

Ich finde zwar nichts im Internet über entsprechende, bekannte Fehler. Aber soweit ich das übersehen kann, kann es zu einem Datenverlust kommen, wenn Daten auf der RAW Partition für das Over Provisioning liegen und es dann zu einem Fehler kommt – welcher Art ist mir nicht ganz klar.

Es fehlten ja mehrere Gbyte Daten und vor allem Programme und Daten die ich in letzter Zeit (oder auch sonst) andauern benutze. Ob sich daraus ein Artikel zur Warnung für andere ableiten lässt würde ich mal bezweifeln, aber Du bist auch wesentlich findiger was Fakten anbelangt und vielleicht findest Du etwas zu dem Thema.

Ich denke ich konnte alle Daten wiederherstellen und alle Programme jetzt wieder nutzen. Insofern ging der Verlust noch gut aus, das Over Provisioning habe ich abgeschaltet in der Hoffnung die Sicherheit meine Daten erhöht zu haben.

Ergänzung G.B.: Zum Over Provisioning habe ich eine FAQ gefunden, die die Funktion beschreibt und angibt, dass man das nur nutzen soll, wenn die SSD voll sei. Bei techchannel.de gibt es zudem noch diesen Artikel zum Thema. Bei tek-tips.com gibt es diesen Forenthread, der eine Warnung bei diesem Modus thematisiert, aber auf das obige Szenario nicht so ganz passt. Ähnliches gilt für diesen Beitrag.

Vielleicht noch ein kurzer Exkurs

Ich sichere mit Acronis die ganze SSD wöchentlich und zusätzlich mit Backup Service Home meine Daten stündlich mit Versionsverfolgung. Kann also auf sehr viele Versionen der sich ändernden Daten zugreifen. Während die kostenlose Software Backup Home Service einwandfrei gesichert hat und ich die Daten auch wieder herstellen konnte, bereitete mir Acronis mal wieder eine freudige Überraschung.

Ich sichere die SSD auf eine USB Platte, die über meinen Server freigegeben ist. Also verlangt Acronis für die Einrichtung Zugangsdaten für das Netzlaufwerk. Eigentlich ist das ja völlig unsinnig, da ich eh auf dem Server angemeldet bin, aber gut, was immer die sich dabei denken.

Leider gibt es einen Fehler in der Wiederherstellungsroutine, wenn man auf ein Netzwerk sichert. Man kann seine Netzwerkkennung tausendmal richtig eingeben, Acronis kann sich aber am Netzwerk nicht anmelden, so dass man seine Daten nicht wiederherstellen kann.

Also schreibe ich eine Mail an den Support von Acronis, mit der Einstufung „zeitkritisch“ und beschreibe mein Problem.

7 Tage (5 davon Werktage) später bekomme ich dann eine Antwort. Man sagt mir, dass es sich um ein bekanntes Problem handelt (da frag ich mich, warum ich nicht über die automatische Updatefunktion einen Hinweis bekomme das ich derzeit meine Sicherungen so nicht wiederherstellen kann). Man verweist mich dann auf einen englischsprachigen Artikel der verschieden komplizierte Maßnahmen vorschlägt

Immerhin bietet man mir an, bei der Übersetzung der englischsprachigen Texte zu helfen, falls ich sie nicht verstehen würde. Da frage ich mich warum Sie die dann nicht einmal für alle übersetzen um einen durchgängigen deutschen Support anzubieten.

Wenn ich mir nicht zu helfen gewusst hätte und nicht noch eine zweite Sicherungssoftware laufen würde, dann hätte ich also eine Woche warten müssen. In der Zeit hätte ich dann auf die Kundendaten nicht zugreifen können und einfach mal Urlaub gemacht.

Ich finde es extrem ärgerlich, dass ein so großes Unternehmen einen derart schlechten Support und Umgang mit Fehlern haben darf und niemand der etwas bewirken kann, sich dagegen stellt.

In der Beziehung noch schlimmer ist Bitdefender. Die offensichtlich keinen deutschen Support haben, sondern irgendjemanden mit einem Übersetzer und vielleicht rudimentären Deutschkenntnissen sehr kurze sinnlose Antworten schreiben lassen. Generell bekomme ich immer einen Hals wenn Produkte als deutsch beworben werden und es dann aber nicht wirklich sind. Entweder gibt es keinen deutschen Support, oder alle Dokumente zur Hilfe sind nicht deutsch, oder bei Spielen dann nur die Oberfläche eingedeutscht (meist noch schlecht) und bei den Dialogen dann maximal mit deutschem Untertitel. Was man nicht weiß wenn man das Produkt nicht gekauft hat, weil es keine verpflichtenden Angaben gibt.

Soweit die Informationen von Markus S. Ich stelle diese einfach hier mal online – vielleicht kann ein Blog-Leser sich einen Reim darauf machen oder eigene Erfahrungen beisteuern.


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19 Antworten zu Unerklärlicher Datenverlust auf SSD

  1. Wolfgang Schneider sagt:

    Woran das ganze Dilemma mit der SSD lag, kann ich so nicht sagen. Dass
    das nicht noch einmal passieren kann, sollte er Synchronisieren.
    Selbiges Programm muss so eingestellt werden, dass es seine Arbeit
    zeitgleich verrichtet. Du weißt was ich meine. Auf dem Rechner wird
    gearbeitet und auf dem Backup wird sofort gesichert.

    Hätte ich ne kleine Firma, käme NAS-System zum Einsatz. Keinen
    Cloudspeicher, dem traue ich eh nicht.

    • Mar,us sagt:

      Ich habe ne Software die stündlich die veränderten Daten aus den entsprechenden Verzeichnissen auf meinen Server schreibt. Außerdem werden die Daten die auf dem Server liegen alle 6 Stunden auf einem Server außerhalb des Hauses geschrieben.

      Sonst hätte ich tatsächlich reichlich Daten verloren. So war es nur der Schreck das so viele Daten und Programme auf einmal gelöscht waren.

      Mit Software, die permanent das Dateisystem überwacht und alles sichert habe ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht.

  2. Thomas Bauer sagt:

    Die SSD sollte doch auch S.M.A.R.T. Werte haben die man auslesen kann? Vielleicht kann er die mal boosten, möglicherweise sind dort Fehler ersichtlich.

  3. Rolf Dieter sagt:

    Bei „Auf meinem eigenen Rechner, mit Window 10 pro 64“ habe ich mit dem Lesen aufgehört. Da ist doch schon der Schuldige. ;-)

  4. ldlx sagt:

    Hört sich eher nach defekter Dateisystemtabelle an. Von der MFT gibts bei NTFS mehrere Kopien über die Partition verteilt, evt. kann ein Datenrettungsprogramm auf eine noch intakte MFT zugreifen und so den Inhalt auf eine andere Platte klonen.
    Das hilft allerdings nur, wenn es seit dem Ereignis keine oder nur möglichst wenig Schreibzugriffe auf der Platte gegeben hätte.

    Der alte SATA-Treiber kann geladen worden sein, falls Windows mit der aktuellen Konfiguration nicht booten kann und die „letzte als funktionierend bekannte Konfiguration“ geladen hat – das ist meist der Treiberzustand, den Windows kurz nach der Installation als „funktionierend“ festgelegt hat.

    • Markus sagt:

      Defekte MFT müsste eigentlich auch irgendeinen Anlass haben, aber gut, so richtig weiß man ja nicht was die Systeme so treiben.

      Die Daten verschwanden zwischen ein und zwei Uhr Nachts, da lief der Rechner, ausgemacht habe ich ihn erst später und den Datenverlust dann erst am nächsten Tag bemerkt.

      Jedenfalls in der Nacht zwischen 1 und 2 kann der Treiber nicht beim booten getauscht worden sein, denn der Rechner hat nicht gebootet.

      Aber wie gesagt, ich habe nicht wirklich verstanden was passiert ist und musste dann auch mal wieder weiterarbeiten :)

  5. 1ei sagt:

    Hi,
    Zitat: Aber soweit ich das übersehen kann, kann es zu einem Datenverlust kommen, wenn Daten auf der RAW Partition für das Over Provisioning liegen und es dann zu einem Fehler kommt Zitat Ende
    Ich habe seit langer Zeit SSDs im Gebrauch und Overprovisioning teils per Magician Software, teils selbst eingerichtet – und da ist aber auch gar nichts von RAW zu sehen – nur unzugeordneter Speicherplatz………als Amateur erschliesst sich mir nicht, was unzugeordnet mit RAW zu tun hat.
    Probleme hatte ich noch nie mit meinen Samsung SSDs.

    • Markus sagt:

      Der nicht zugeordnete Bereich ist der RAW Bereich. Bedeutet ja nur, dass das Betriebssystem nicht darauf zugreifen kann und deswegen kann die SSD die freien Speichersteine verwenden um Schreibvorgänge zu koordinieren und somit möglichst selten auf die SSD zu schreiben..

      Ich habe übrigens auch schon ewig SSDs im Einsatz und betreue auch viele und habe sowas noch sie gesehen.
      Wenn Du Dir die Software ansiehst, dann steht da als Warnung „Over Provisioning kann zu Datenverlust führen“.

  6. Oldi-40 sagt:

    Hallo,

    kann es an der Optimierung von Samsung liegen?

    – Stichwort: Rapid Mode

    http://www.com-magazin.de/tipps-tricks/ssd/rapid-mode-aerger-samsung-tool-magician-937281.html

    Tschau

  7. 1ei sagt:

    Rapid Mode hab ich nie eingeschaltet – und auch nie RST installiert…….

  8. Dieter Schmitz sagt:

    1. Welcher AHCI-Treiber wird verwendet? Der von Microsoft oder der von Intel (Rapid Storage).

    2. Ist der Platz auf der Festplatte als belegt vermerkt? Oder ist auf einmal viel Platz frei?

    3. Auch wenn es „gefährlich“ für die Daten sein kann, welches Ergebnis liefert chkdsk.exe?

    • Markus sagt:

      Das ist ja alles schon lange her und überstanden.

      Ich habe natürlich auch geprüft ob Datenstruktur und Platte in Ordnung sind. Habe versucht herauszufinden was in der Zeit auf dem Rechner lief und ob vielleicht eine Wartungsaufgabe etwas angerichtet hat usw.

      Ich konnte mir mit den Daten die ich gefunden habe, keinen Reim machen, was genau passiert ist. Das genau hat mich dann auf die Over Provisioning Funktion geführt.

  9. 1ei sagt:

    @Markus: du schreibst „Der nicht zugeordnete Bereich ist der RAW Bereich“ – dazu finde ich im Netz nichts………..RAW steht doch sonst für https://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat_(Fotografie) – bzw hab ich schon bei defekten Platten gesehen….hat aber meines Wissens nichts mit unzugeordnet bzw Overprovisioning zu tun. Sollte geklärt werden, damit nicht aneinander vorbei diskutiert wird.

  10. Thomas Alberti sagt:

    Als alternatives kostenfreies Backup Programm kann ich veeam Endpoint Backup free empfehlen. Sicherung auf Block-Level-Ebene, per Bootmedium Desaster Tecovery etc.

    https://www.veeam.com/de/endpoint-backup-free.html

    Nein, ich arbeite nicht für Veeam. Ich setze es nur selber privat sehr erfolgreich ein.

  11. Daniel sagt:

    Ich hatte einen ähnlichen Vorfall, etwa Anfang Januar. Das Problem war ein Windows 10-Update in Kombination mit der Samsung Magican Software. In meinem Fall wurden allerdings gleich die richtigen Daten gelöscht – Windows wollte nicht mehr starten, auch nicht im Abgesicherten-Modus. Nachdem ich mein System wieder am Laufen hatte, habe ich Stück für Stück die Treiber und Software installiert, dazwischen immer eine Weile mit dem System gearbeitet. Kaum hatte ich Magican wieder auf dem System, Bluescreen.

    Zuvor liefen die SSDs ca. 1,5 Jahre ohne Murren. Die Firmware war auf dem aktuellsten Stand.

    Danach habe ich natürlich die Samsung-Software verbannt und bisher keine Auffälligkeiten mehr feststellen können. Der umgekehrte Weg, auf eine ältere Windows-Version zu wechseln und die Samsung-Software beizubehalten, hätte vermutlich auch funktioniert. Nun kann sich jeder seinen Teil denken – und Linux installieren.

  12. TayGumi sagt:

    Moin,
    ich bin grade zufällig auf diese Seite gestoßen, da ich das Selbige erlebt hatte.

    Vorhin hatte ich ein Problem meine Zip Daten die ich vor ca. einer Woche Heruntergeladen hatte, dessen Archive waren beschädigt. Hatte die Daten auf einem USB stick gesichert gehabt, von dort aus konnte ich meine Archive ohne Beschädigungen entpacken. Nach einem Neustart waren meine Nvidia Treiber Spurlos verschwunden.

    Win10Edu(Education, da INF.Student)
    (Dell Precision M6800)
    Ich betreibe eine Samsung Evo 860 1TB mSata diese ist fast voll habe alle Funktionen in Samsung Magician Aktiviert. Sprich OverProvisioning (hab dem Bereich sogar 28% zugesprochen, welche dann zugleich im Samsung Tool als RAW „Formatiert“ wurde. Grund diese ist meine „VIP“ Platte und muss möglichst lange halten) und Rapid Storage sind Aktiviert

    (Msi GD45X79 8D, Fj Lifebook T902 und T904)
    Auf meinen anderen Systemen ist die 850 Pro verbaut dort ist nur Rapid mode aktiv und hatte nie fehlerhafte Daten.

    Ich werde O.P. in Zukunft auslassen!
    Rapid bin noch am Überlegen.

    MfG Tai

  13. Olaf Engelke sagt:

    Ich erhielt heute von einem Bekannten einen Rechner mit einer SanDisk-SSD 240G zwecks Fehlersuche. Er fuhr bereits seit einiger Zeit nicht mehr hoch.
    Erste Untersuchungen ergaben, dass die SSD, auf der das Betriebssystem und die Anwendungsprogramme installiert waren, komplett leer ist. Auch GetDataBack findet keine Überreste von MFT–Einträgen oder sonstigen Daten mehr.
    Physisch scheint sie in Ordnung.
    Was allerdings erschreckend ist, ist die Anzahl der akkumulierten Betriebsstunden in Crystal Disk Info, die sich mit gerade mal 2 Stunden auf die Zeit beschränkt, in der sie zu Datenrettungsversuchen per USB-SATA-Adapter an meinem PC angeschlossen war. Entsprechend jungfräulich auch die Schreib- und Lesevorgänge.
    Wodurch das ausgelöst wurde, konnte mir der Besitzer, ein älterer Herr, leider nicht sagen.

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