simvalley SP-360 im Test – Teil 2

In Teil 1 hatte ich bereits meine ersten Eindrücke zum simvalley SP-360 geschildert. Zwischenzeitlich habe ich von Pearl (wegen des vermeintlichen WLAN-Problems beim ersten Testgerät) ein zweites simvalley 360 erhalten. Am Wochenende habe ich mit dem ersten Testgerät ein wenig experimentiert und möchte nun in Teil 2 weitere Eindrücke und eine Einschätzung geben.

Die Sache mit dem WLAN-Zugang …

In Teil 1 hatte ich ja vermutet, dass mein simvalley SP-360 einen Defekt aufweise, denn beim mir wurden keine WLAN-SSIDs gefunden. Mein Versuch, die SSID samt Zugangsdaten einzutippen schlug irgendwie auch fehl. Nachdem ich einen Cross-Check  mit anderen WLAN-Geräten durchführte, war dort WLAN vorhanden. Also bin ich von einer nicht funktionierenden WLAN-Antenne ausgegangen. Als dann Samstag das zweite Testgerät ankam und den gleichen “Fehler” aufwies, glaubte ich nicht mehr an einen Zufall.

Fakt war aber, dass bei eingeschaltetem WLAN-Modul die hier gezeigte Statusmeldung nicht verschwand. Und wenn ich aus der Konfigurierseite raus ging, wurde beim nächsten Aufruf eine leere Seite mit dem Status WLAN auf AN gezeigt.

Der angebotene Menüpunkt SCAN hatte bei mir keine Wirkung. Über das Menü mit den drei Pünktchen kann man über den Punkt “Erweitert” lediglich konfigurieren, ob der WLAN-Betrieb während des Ruhezustands eingeschaltet bleiben soll.

Also habe ich einfach Netzwerk hinzufügen als Menübefehl angewählt und dann die Zugangsdaten zu meinem WiFi-Netzwerk im Blindflug eingegeben. Ich brauchte zwar drei Ansätze, aber irgendwann war die Verbindung hergestellt.

Und ab diesem Moment wurde es kurios – ich konnte mit dem SP-360 einwandfrei per WLAN arbeiten. Nicht nur im Büro, einen Meter neben der WiFi-Antenne der FRITZ!Box 7170, sondern auch im Wohnzimmer, abgetrennt durch eine Stahlbetondecke und bei sehr geringer Signalstärke. Auch die SSID des Funknetzwerks wurde plötzlich angezeigt.

Ich habe hier mehrere Duzend WiFi-Geräte innerhalb der letzten Jahre in den Finger gehabt – bei keinem dieser Geräte gab es Probleme mit der Anzeige der SSIDs in der Netzwerkumgebung. Um ein Problem mit dem WLAN-Router auszuschließen, habe ich dann noch mit dem aus der zweiten Teststellung hier rumfliegenden simvalles SP-140 einen portablen Hotspot aufgespannt. Und ab diesem Moment wird es noch kurioser: Die SSID dieses Hotspot tauchte nun neben dem zweiten WiFi-Namen meines WLAN-Routers auf.

Dann habe ich einige Tests gemacht. Bereits während der Tests verschwand die SSID “Orion” immer mal wieder aus der Anzeige – konnte mit dem Scan-Befehl aber wieder gefunden werden. Versuchsweise habe ich dann das simvalley SPX-12, welches auch noch als Teststellung hier rum liegt, gestartet. Und da wurden mir diese WiFi-Netzwerke angezeigt.

Das Drahtlosnetzwerk Orion erscheint mit höherer Signalstärke – und eines der in meiner Nachbarschaft vorhandenen Netzwerke (EasyBox-284618) tauchte auch auf.

Also habe ich meinen bewährten Test verwendet und die Signalstärke mit der App “Android Status” gemessen. Das simvalley SPX-12 zeigt eine Signalstärke von –40 bis –49 dBa an. Beim simvalley SP-360 schwankt das Signal zwischen –50 und –79 dBa. Und damit hatte ich meine Erklärung für das WLAN-Problem. Bei diesen stark schwankenden Signalstärken ist es Glücksache, ob man ein WiFi-Netzwerk per SSID findet. Ich habe nicht herausgefunden, woran es liegt, schiebe es aber auf den Metallrahmen des simvalley SP-360. Bei einem Touchlet X7 von Pearl mit metallbedampfter Rückseite hatte ich mal ähnlich schlechte WLAN-Signalwerte.  Also: Nicht nur Apple hat sein Antenna-Gate – sondern die Entwickler des simvalley SP-360 haben da Probleme. Da ich hier mit anderen WLAN-Geräten problemlos mit der FRITZ!Box 7170 kommunizieren kann, würde ich den WLAN-Router als Ursache erst einmal ausschließen – zumal ja das parallel betriebene simvalley SPX-12 während der Messungen deutlich bessere Signalstärken anzeigte.

Bildschirm und HomeScreen

Pearl hat ein Honigwaben-Muster als Hintergrund für den HomeScreen gewählt, welches hier zu sehen ist.

Die Auflösung des Displays von von 1.280 x 720 Pixel macht sich durch eine sehr gute und scharfe Darstellung des Homescreens und der aufgerufenen App-Seiten bemerkbar. Es ist aber zu beachten, dass bei App-Seiten die hier am unteren Rand sichtbaren Schaltflächen vom der darstellbaren Displaybereich abgezogen werden (die Schaltflächen erscheinen, sobald der Touchscreen berührt wird).

Was mir zusagt, ist der 4,7 Zoll große Touchscreen, auf dem Eingaben im Querformat per Bildschirmtastatur recht gut klappen. Die Bildschirmdiagonale ist im Landschaftsmodus (Querformat) auch komfortabel, um Webseiten oder mal ein eBook zu lesen.

Vorinstallierte Apps und Android Market

Auf dem simvalley SP-360 sind die üblichen Google-Apps wie Browser, E-Mail, Galerie, Google Mail, Kalender, Kamera, Latitude, Maps, Google Play Store, Musik, Navigation, Places, Rechner etc. sowie die Einstellungen installiert. Ich verzichte auf eine Auflistung der Apps in Form von Screenshots – schaut euch die Beiträge zum simvalles SPX-12 oder zum SP-140 an.

Auch beim SP-360 hat der Hersteller einige Zusatztools wie GPS-Status, Dolphin Browser HD, News & Wetter, den Flash Player, einen Dateimanager etc. vorinstalliert. Neu, gegenüber den bisherigen simvalley Modellen ist einmal die Google-App Einstellungen, mit der sich Apps über Google+-Logins verwalten lassen. Die App ist erst vor wenigen Tagen von Google freigegeben worden. Zudem  ist die App Drahtlos Eingang zu finden, um Bluetooth-Geräte mit dem SP-360 zu koppeln.

Auch eine Radio-App ist wegen des FM-Chips vorinstalliert und ermöglicht Radio-hören mit dem Smartphone. Ich hab’s am Wochenende mit einem Kopfhörer mal getestet, Radio-Empfang war für mein empfinden gut.

Über Google Play Store lassen sich aber weitere Apps installieren. Ich habe z.B. den Google Chrome-Browser und ein paar Zusatz-Apps zum Testen installiert.

Spiele und Flash

Flash wird im Stock-Browser unterstützt, die dort aufgerufene Flash-Testseite http://www.chemgapedia.de zeigte die abgerufenen Beispiele mit Flash-Animationen. Die Basisfunktionalität ist also gegeben.

Im Hinblick auf Spiele haben ich das obligatorische Angry Birds installiert und angespielt. Ließ sich problemlos installieren und lief auch ruckelfrei – ich hatte da auch nichts anderes erwartet.  Wie es mit weiteren Spielen ausschaut, habe ich nicht mehr getestet. Eine Zocker-Plattform ist das SP-360 aber sicherlich nicht.

GPS-Empfänger kurz angetestet

Das SP-360 verfügt über einen GPS-Empfänger und mittels einer App wie GPS Status lässt sich schnell überprüfen, ob Signale empfangen werden. Ich hatte im Freien nach ca. 1 Minute einige Satelliten in der Anzeige. Allerdings brauchte der GPS-SAT-Fix extrem lange – weil ich eh eine Wanderung unternehmen wollte, habe ich beim Verlassen des Hauses den GPS-Empfänger eingeschaltet und die Google-App Meine Tracks [j] gestartet.

Der hier im Screenshot sichtbare Kartenausschnitt zeigt, dass “Meine Tracks” für ca. 500 bis 600 Meter (die mit dem roten Pfeil markierte Strecke) kein GPS-Positionssignal hatte, also auch nichts aufzeichnete. Das ist in meinen Augen schon arg lang – das kenne ich von anderen Geräten deutlich schneller. Weiterhin sind weder die Erfassung der Neigung noch der Nord-Süd-Richtung möglich, da Neigungs- und Magnetsensor nicht vorhanden sind.

Kopplung mit Windows

Sobald das simvalley SP-360 an einen Windows-Rechner angeschlossen wird und die USB-Zugriffe unter Android freigegeben sind, erkennt das Betriebssystem das Smartphone als Wechseldatenträger – Treiber werden automatisch durch Windows 7 installiert.

Anschließend lässt sich im Explorer auf die Ordner der microSD-Karte zugreifen. Ähnlich wie das simvalley SP-140 bietet auch das SP-360 verschiedene Optionen wie Freigabe als Kamera oder MTP-Mediengerät. Dies ermöglicht sowohl den Fotoimport als auch den Austausch von Mediendateien (Musik, Videos). In der Artikelreihe zum SP-140 sind diese Funktionen beschrieben (siehe Linkliste unter “Ähnliche Artikel”). Interessant ist, dass der von mir modifizierte Google ADB-Treiber [l] für das SP-140 auch für das SP-360 (und das SPX-12) funktioniert.

Fotos und Kamera-App

Die 8 M Pixel Rückseitenkamera und eine 3 MP Frontkamera lassen sich für Fotos oder für Videochats verwenden lassen. Ich habe die Rückseitenkamera bei ein paar Testschüssen ausprobiert. Allerdings ist eine microSD-Karte im Smartphone erforderlich.

Ich habe ein paar Probefotos geschossen – das obige Foto zeigt, dass die Kamera gelegentlich Fokussierprobleme hat und die Schärfentiefe auch nicht überzeugt. Weitere Fotos sind hier abrufbar: Foto1, Foto2, Foto 3, Foto 4, Foto 5, Foto 6. Beim schnellen Blick sind die Fotos wohl in Ordnung – für meinen Geschmack in manchen Bereichen etwas zu hell. Bei dunkler Umgebung “saufen” die Ränder ab (Foto 6). In hellen Umgebungen ist die Bedienung der Kamera-App nur schwierig handhabbar (das Display ist dann kaum ablesbar). Die Frontkamera überträgt ein Bild, was für einen Videochat in Ordnung ist.

Musik, Videos, Youtube-Medienwiedergabe

Der Hersteller hat bereits eine YouTube-App vorinstalliert, die auch problemlos den Zugriff auf die Clips dieser Plattform bereitstellt. Ich habe das Smartphone kurz verwendet, um auch längere Konzertmitschnitte über YouTube abzurufen. Die Clips ließen sich problemlos empfangen und ruckelfrei wiedergeben (auch mit der reduzierten WiFi-Empfangsqualität). Durch das verbaute Display ist auch eine gute Seitenablesbarkeit gegeben.

Musik (MP3) und Fotos können mit den vorinstallierten Google Apps wiedergegeben werden. Der Video Player unterstützt nur MP4-Videos. Ich habe mir den MX-Player mit entsprechenden Codecs kostenlos aus dem Play-Store installiert und konnte dann auch MPEG- sowie WMV-Testvideos abspielen.

Kindle-Reader

Die Kindle-App ließ sich auf dem SP-360 problemlos installieren. Anschließend konnte ich auf meine Kindle-Bücher bei Amazon zugreifen. Das SP-360 lässt sich zur Not als eBook-Reader verwenden.

Mein endgültiges Fazit

Das simvalley SP-360 ist mit 280 Euro nicht mehr in der Klasse der Low-End-Android-Smartphones einzuordnen. Folglich liegt die Messlatte auch höher. Hier hinterlässt das SP-360 bei mir einen gemischten Eindruck.  Wie bereits in Teil 1 erwähnt, fühlt sich das Gehäuse wertig an, das Smartphone ist leicht – und das eckige Gehäuse ist Geschmacksache. Auch das Display überzeugt – wenn auch die Verwendung im hellen Außenbereich – wie bei allen Smartphones, die ich so bisher in den Fingern hatte – problematisch sein kann (im Sonnenlicht lässt sich kaum was erkennen). Bei der Bedienung reagiert das SP-360 flott, so dass ich nicht klagen kann. Was ich nervig finde: sind die gut 20 Sekunden dauernde Boot-Phase, während Android bereits hochgefahren ist, der LockScreen aber noch nicht freigegeben wurde und der DualCore-Schriftzug zur “Überbrückung” angezeigt wird. Doof ist auch die Anordnung des Ein-/Austasters gegenüber der Lautstärkewippe. Ich dachte, ich gewöhne mich dran – stellte aber im Testbetrieb fest, das man häufig beim Drücken des Auschalters die Lautstärkewippe mit bedient. Die Kamera überzeugt mich nicht wirklich. Auch die lange Suchzeit für ein GPS-Signal sowie die oben skizzierten WLAN-Empfangsmysterien sind nicht das, was ich mir von einem 280 Euro-Smartphone wünsche.

Hier liegen momentan drei simvalley-Smartphones aus Teststellungen vor mir auf dem Tisch. Wenn ich welche behalten dürfte oder kaufen wollte, wäre das SP-140 auf jeden Fall dabei. Auch das SPX-12 konnte mich überzeugen. Das SP-360 würde ich nicht als schlechtes Gerät einstufen, aber die Menge der Punkte, die mich persönlich stören, würde mich auch nicht bei einem Preis von deutlich unter 200 Euro zum Kauf animieren. Eigentlich schade, da das SP-360 durchaus Potential für mehr hätte. Vielleicht bessert Pearl ja noch mit Firmware-Updates nach – bei Android 4.2 könnte z.B. der Bootvorgang eventuell etwas smoother ablaufen. Vielleicht gibt es ja mal Nachfolgemodelle, die nicht mehr die von mir adressierten Schwächen aufweisen. Denn jenseits der 160 Euro-Marke wird die Luft merklich dünner – und Huawei oder Mobistel bauen auch ganz nette Smartphones – von den bekannteren Smartphone-Herstellern erst gar nicht zu reden.

Ich schicke jedenfalls die zwei Testexemplare des SP-360 die kommenden Tage an Pearl zurück. Falls also noch Fragen sind, ggf. möglichst zeitnah stellen – da ich später nichts mehr nachschauen oder testen kann. Morgen ergänze ich noch die FAQ zum simvalley SP-360.

Artikelreihe:
i: simvalley Dual SIM Smartphone SP-360
ii: simvalley SP-360 im Test – Teil 1
iii: simvalley SP-360 im Test – Teil 2
iv: simvalley SP-360 FAQ – Teil 3

Ähnliche Artikel:
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vii: Simvalley SP-140: Screenshots anfertigen
viii: Simvalley SP-140: Foto-Import in Windows 8
ix: Simvalley SP-140 mit dem Windows Media Player synchronisieren
iix: Android Smartphones Mobistel Cynus T1 und T2

a: simvalley Smartphone & Tablet-PC “SPX-5 UMTS”
b: Simvalley SP-120/140 Android 4-Handy von Pearl
c: Simvalley Android Dual-SIM-Smartphone “SP-60 GPS”
d: Pearl liefert simvalley SP-120 aus
e: 7 Zoll Pearl Touchlet Tablet PC X7G Teil 1
f: Dateiaustausch zwischen Android und Windows I
g: MyPhoneExplorer: Zugriff auf Android-Geräte
h: simvalley SP-60: Speicher als Wechseldatenträger
k: Pearl simvalley SPX-8 im Unboxing Teil 1
l: ADB-Treiber für Android-Geräte (MT65xx) installieren
j: Laufstrecke mit Meine Tracks aufzeichnen

Links zu Pearl:
1: Pearl Produktseite
2: Faltbare Bluetooth-Tastatur
3: microSD / Transflash Speicherkarte 16GB (SDHC)
4: Prepaid-SIM-Karte winSIM 6 Cent
5: Reserve-Akku 1700 mAh für SP-360
6: Sleeve für 4,7″ Dual-SIM-Smartphone SP-360

Das simvalley SP-360 im Web:
7: Simvalley: Drei neue Dual-SIM-Smartphones für die CeBIT
8: Simvalley SP-360: Dual-Sim Androide bei Pearl für 280 Euro
9: Dual-SIM-Riese der Einsteigerklasse Testberichte.de
10: Dual-SIM-Smartphone mit Dual-Core-Power areamobile.de
11: YouTube-Unboxing, u.a. des SP-360
12: simvalley MOBILE SP-360: Unser erster Eindruck (MobiFlip)
13: Thread zum simvalley SP-360 bei android-hilfe.de
14: 2. Thread zum simvalley SP-360 bei android-hilfe.de

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4 Kommentare zu simvalley SP-360 im Test – Teil 2

  1. Günter Born sagt:

    Hier noch ein weiterer Testbericht von Teltarif zum simvalley SP-360

  2. Thomas sagt:

    Der Testbericht ist ja ganz okay geschrieben. Wieso wird hier aber mit keinem Wort erwähnt das Pearl für seine Simvalley Smartphones nie Updates anbietet? Regelmäßige Updates mit neuen Android Versionen sind bei Geräten mit solcher Hardware einfach Pflicht und sollten entsprechend in die Bewertung einfließen.

  3. Günter Born sagt:

    @Tom: Danke, Du hast es nun ja aus deiner Sicht thematisiert – ist sicherlich ein Punkt, der manchen Anwender tangiert.

    Nur, für meine Berichte gilt: Die Bewertung ist Sache des Nutzers (ich bespreche das, was ich sehen, riechen, fühlen, hören und schmecken kann, wenn ich das Teil zum Testen in den Fingern habe). Alle Versprechen eines Herstellers, zukünftig da was zu liefern oder nicht, sind zu dem Zeitpunkt “Schall und Rauch”. Ob und wann Pearl (bzw. der Hersteller) da zukünftig Updates anbietet oder nicht, liegt schlicht und ergreifend im Spekulativen (ich habe keine Infos, ob da Updates kommen oder nicht).

    Es gibt Android-Geräte von Pearl, wo Updates rauskamen, andere haben nie Updates gesehen. Daher setze ich voraus, dass die Nutzer sich selbst ein Bild drüber machen, ob Updates wichtig sind oder nicht.

    Im Übrigen: Was ich so lese, gibt es einige High End-Geräte, wo Android-Updates versprochen waren, aber dann doch nie kamen …

  4. defbensi sagt:

    Ich muss Tom da recht geben. Kein einziges aktuelles Modell von pearl hat je ein Update gesehen. Wenn überhaupt mal was kam dann eine neue Firmware die ganz grobe Fehler ausgemerzt hat, jedoch die Android Version beibehalten hat. Andere Hersteller, auch im Mid-Price Segment wie Huawei, LG oder bedingt auch Samsung bringen zumindest ein bis zwei Updates im Lebenszyklus raus, gerne auch mal kleinere Bugfixes OTA. Es kann ja gerne mal jeder schauen was ihm direkt OTA per Smartphone an Updates angeboten wird. Oder mal den Support-Bereich von pearl aufsuchen, ein SP-80,120,140,SPX-8 oder wie sie alle heissen aufrufen und sehen: nichts.Und gar keine Updates sind bei einem Gerät über 200 Euro ganz klar ein Punkt der Negativ erwähnt werde sollte.

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