Hands-on: MEDION AKOYA P2214T – Teil 1

Das MEDION Akoya P2214 T Multimode Touch-Notebook ist am 25.9. bei Aldi Nord und am 1. Oktober bei Aldi Süd für 399 Euro im Angebot. In diesem Blog-Beitrag gibt es einige Eindrücke zum Gerät und zusätzliche Informationen zu den Gerätedetails.


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Kurze Einordnung des Geräte

Das Akoya P2214T ist der Nachfolgender des hier beschriebenen Akoya P2212T – ein ganz solides Gerät, welches ich hier für einige Zeit für Tests immer mal wieder in die Finger nehmen konnte. Und davor gab es ein ähnliches Gerät (Akoya P2211T?), welches aber nur mit 2 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet war. Bei meinen Besuchen in Graz zur Aufnahme von Videotrainings habe ich dieses Exemplar, welches bei Hofer in Österreich vertrieben wurde, bei Video2Brain-Mitarbeitern gesehen. Um mal Videos für die Postproduktion anzusehen, etwas im Internet zu surfen und Office zu nutzen, war das Gerät mehr als ausreichend.

Das Gerät im kurzen Überblick

Beim MEDION Akoya P2214 T handelt es sich um ein Transformer-Modell, welches durch ein 300 Grad Scharnier in drei Modi zu betreiben ist. Es gibt den klassischen Notebook-Modus, bei dem die 11,6-Zoll (29,5 cm) Full-HD Multitouch-AHVA-Displayeinheit mit IPS-Technologie auf der Basiseinheit, die auch eine Tastatur besitzt, aufgesteckt ist.

(Quelle: Medion)

Die Displayeinheit kann aber auch abgekoppelt werden, so dass ein Windows 8.1-Tablet vorliegt. Und das Scharnier lässt sich um 300 Grad gedreht an die Tablet-Einheit ankoppeln, so dass ein Stand-Modus zum Betrachten von Bildern und Videos möglich wird.

(Quelle: Medion)

Mit 64 GByte SSD in der Tablet PC-Einheit und einer 500 GByte-Festplatte in der Basiseinheit ist genügend Speicherplatz für Windows 8.1 Update, einige Anwendungen sowie Fotos, Videos und andere Dateien. Die Ausstattung mit 4 GByte Arbeitsspeicher und eine Akku-Laufzeit von bis zu 10 Stunden (Tablet- und Basiseinheit zusammen) sind auch nicht zu beanstanden.

Das 29,5 cm/11,6″ Multitouch-AHVA-Display der Tablet-Einheit besitzt eine Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Mir persönlich ist diese Displayauflösung auf dem 11,6 Zoll-Display aber etwas zu hoch – die Bildschirmdarstellung wird da schon recht klein. Daher bräuchte ich eine stärkere Lesebrille, um Inhalte besser erkennen zu können. Dieser Effekt ist mir bereits beim Vorgänger, dem Akoya P2212T aufgefallen – dürfte aber Nutzern mit normaler Sehstärke weniger Probleme bereiten. Bei mir ist es so, dass mir auch das Display des Asus Nexus 7 (2013) wegen der hohen Auflösung bei 7 Zoll Display-Diagonale schon zu fein gerät. Ich greife daher lieber zu einem iPad 3 oder dem Akoya S6214T mit dem größeren Display. Das Gewicht für die Tablet-Einheit beträgt 710 Gramm, was durchaus akzeptabel ist (das iPad mit Retina Display wiegt 652 Gramm, das iPad Air allerdings nur 469 Gramm). Die Basiseinheit wiegt nochmals 890 Gramm.

Hands-on des Akoya P2214T


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Medion gibt nach meinen Informationen normalerweise keine Testgeräte raus. Aber beim P2214T ist ein Gerät aus der Vorserie (mit Wissen von Medion), vermutlich aus dem IFA-Bestand, in meine Finger geraten. Über den Lieferumfang kann ich an Hand des Geräts nichts abschließendes sagen. Dieser dürfte aber wie beim Akoya P2212T ausfallen (siehe Artikel Hands-on: MEDION® AKOYA® P2212T Konvertible–Teil 1). Der in den technischen Spezifikationen angegebene integrierte Stift zur Bedienung war an meinem Gerät auch nicht vorhanden.

Das obige Foto zeigt die Frontansicht des Akoya P2214T mit der Basiseinheit, dem Scharnier und dem aufgesteckten Tablet PC. Die Kombination ist mechanisch solide verbunden und kippstabil. Konstruktiv lehnt sich dieses Scharnier der Ausführung des Akoya S6214T an, weicht also von der Lösung beim Akoya P2212. Mir gefällt die jetzt gewählte Lösung eindeutig besser als beim Vorgängermodell.

Das in der Basiseinheit integrierte Touchpad stammt vom Hersteller Elan und unterstützt die Windows 8.1-Gestensteuerung. Das heißt, man kann durch Wischen von rechts nach links die Charms-Leiste einblenden. Alternativ geht das natürlich auch auf die Touchdisplay. Insgesamt reagiert das Touchpad präszise – ob es zu gelegentlichen Ausfällen, wie bei den Vorgängermodellen kommt, kann ich nicht sagen. Bei einem ersten Test mit Booten in den Recovery-Modus wurde das Touchpad nicht als Maus erkannt. Beim zweiten Booten konnte ich den Cyperlink PowerRecover aber problemlos per Touchpad bedienen. Allerdings ist auf meinem Testgerät kein Recovery-Abbild auf der Recovery-Partition gespeichert, so dass ich diesen Part nicht testen konnte. Beim Umgang mit Windows 8.1 Update funktionierte das Touchpad einwandfrei.

Die Tasten der Basiseinheit fühlen sich leicht gummiartig an, man sollte aber mit der Tastatur auch im 10-Finger-System schreiben können. Was mir an meinem Exemplar aufgefallen ist: Die Tastatur drückt sich in der oberen Tastenreihe leicht um 1 mm ein – was aber dem Vorserienmodell geschuldet ist. Der Funktionalität tat das – soweit ich erkennen konnte – keinen Abstrich.

Anschlüsse – Abweichungen zum Vorgängermodell

Auch bei den Anschlüssen gibt es einige kleinere Abweichungen zum Vorgängermodell Akoya P2212. In der Basiseinheit sind die in nachfolgendem Foto sichtbaren zwei USB 2.0 A-Buchsen untergebracht. Rechts erkennt man die Öffnung für den Hohlstecker des Netzteils, über welches Basisstation und Tablet-Einheit geladen werden.

Bei der Tablet-Einheit gibt es dagegen Abweichungen gegenüber dem Vorgänger Akoya P2212. Die USB 3.0-Buchse ist als microUSB-Buchse ausgeführt. Auch der HDMI-Ausgang und der SD-Kartenleser sind auf die micro-Ausführungen abgestimmt.

Das obige Foto zeigt die rechte Seite der Tablet PC-Einheit mit der microUSB 3.0-Buchse, der microminiHDMI-Buchse, dem microSD-Kartenslot, der Rotationssperre und dem Ein-/Austaster. Hier ist noch die Oberseite des Tablet PC-Gehäuses mit der Lautstärkewippe, dem Dolby-Schalter und der 3,5 mm Klinkenbuchse für den Kopfhörer zu sehen.

Auf den ersten Blick gefällt mir das Gerät (Tablet und Basiseinheit) sehr gut – und mit Windows 8.1 Update hat man die aktuelle Windows-Version. Was ich bisher so gesehen habe, reagiert Windows 8.1 flott und lässt keine Wünsche offen. Auf der Aldi-Nord-Seite lassen sich die Produktbeschreibung und ein Produktvideo abrufen (bei Aldi Süd ist das Gerät noch nicht in den Webseiten zu finden). Etwas mehr werde ich im kommenden Artikel noch drüber schreiben.

Das sagt die Presse zum Akoya P2214T

ComputerBild hat wohl vorab ein Gerät in den Finger gehabt und einen Testbericht in Textform, sowie hier ein Video drüber veröffentlicht. Die Redaktion bescheinigt dem Gerät, dass es für die typischen Aufgaben im Büro problemlos eingesetzt werden kann und auch erstaunlich kühl an der Unterseite bleibe. Der Prozessor ist insgesamt etwas leistungsstärker als beim Vorgängermodell. Auch ComputerBild schreibt, dass die Bildschirminhalte wegen der hohen Auflösung mit dem Finger schwierig zu treffen seien. Aber mit dem Tablet wird ja ein Stift mitgeliefert, mit dem solche Aufgaben auf dem Desktop erledigt werden können. Und man hat ja das Touchpad. Positiv wird auch die Unterschützung des neuen WLAN-Standards 802.11-ac hervorgehoben. ComputerBild bezeichnet das Medion Akoya P2214T als ein sehr faires Angebot.

Bei Golem hat man das das Gerät in diesem Artikel kurz vorgestellt und geht auf einige technische Details des Prozessors ein. Ich gehe mal davon aus, dass die Redaktion kein Gerät in den Fingern hatte, sondern in Datenblättern recherchiert hat. Für technisch Interessierte auf jeden Fall ein lesenswerter Artikel. Der Artikel bei tabtech.de reflektiert lediglich die technischen Daten, bringt sonst aber wenig Zusatzerkenntnisse. Beim PC-Magazin wird der Akoya P2214T in diesem Artikel dem Schnäppchentest unterzogen. Aber mehr als die Hardwaredaten und ein “geht in Ordnung” lässt sich dem Artikel nicht entlocken. Und bei ITEspresso.de gibt es diesen Artikel, der aber wohl kein Gerät gesehen hat. Was mich dort stört, ist die “Empfehlung” für ein Alternativgerät, da dort keine Infos gegeben werden, wie dieses Gerät ausgestattet ist.

Bei notebookcheck.com hat man hier einen ausführlichen Testbericht (der den Namen verdient) zum Gerät veröffentlicht. Dort wird bestätigt, dass dem System eine 64-Bit-Recovery DVD von Windows 8.1 Update beiliegt. Auf der 32 GByte Windows-Partition waren bei deren System noch 5 GByte frei. Das kann ich bei meinem Testgerät in keiner Weise bestätigen. Von der 64 GByte SSD sind der Windows Partition 56,5 GByte zugeteilt, wobei noch 32.1 GByte frei sind. Positiv: Im Artikel finden sich auch weitere Fotos und Benchmarks – die mir aufgefallene, leicht eindrückbare Tastatur ist dort ebenfalls thematisiert. Die Akku-Laufzeit ist laut deren Tests schlechter als beim Akoya P2211T (Anfang 2014 ausgerollt). Insgesamt ein recht lesenswerter Bericht, der durch die Benchmarks einige zusätzliche Infos liefert (Benchmarks kann ich mir also sparen). Die CPU segelt am unteren Ende der vergleichbaren Geräte, dürfte für meine Begriffe aber für die meisten Anwender mehr als ausreichend sein.

Das Gerät gab es wohl am 17.9. 2014 in den Niederlanden, wie ich diesem Artikel entnehme. Im tabletsmagazine.nl findet sich dieser Artikel mit einer Vorstellung des Gerät (für niederländische Blog-Leser in Grenznähe, die vorige Woche nicht zum Zuge kamen). Und hier gibt es noch eine Forendiskussion auf niederländisch zum Gerät.

In den kommenden Artikeln gehe ich noch etwas auf die Hardware sowie die Software-Ausstattung ein und bespreche, ob das Gerät Miracast unterstützt, wie es ggf. mit Backup-Funktionen, der Hochrüstung auf Windows 8.1 Pro oder der Unterstützung von Hyper-V zur Virtualisierung etc. aussieht.

Artikelreihe:
MEDION Multimode Touch-Notebook ab 25.9 bei ALDI NORD
MEDION AKOYA P2214T auch am 1. Oktober bei Aldi Süd
Hands-on: MEDION AKOYA P2214T – Teil 1
Hands-on: MEDION AKOYA P2214T – Teil 2
MEDION AKOYA P2214T: Tipps zum Einrichten
MEDION AKOYA P2214T: FAQ

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14 Antworten zu Hands-on: MEDION AKOYA P2214T – Teil 1


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  2. Ilja sagt:

    Habe mir das Gerät gerade gekauft und bin recht erschrocken darüber, dass die hintere Wand des Tablets so dünn geraten ist, dass sich gelegentlich die Finger vorne auf dem Bildschirm abzeichnen.

    • Günter Born sagt:

      @Ilja: Ist das wirklich ernst gemeint? Das Teil ist ca. 1 cm dick – und hier beim Testgerät “drückt sich kein Finger durch”. Das Einzige, was Du bemerken könntest – wenn Du die Tablet-Einheit in den Händen fasst und das Gehäuse verbiegst, wird sich ein Hof – unten, in Nähe der Taskleiste – auf dem Touchdisplay bilden. Das ist dem Kunststoff-Gehäuse geschuldet. Der Hof ist aber sofort weg, wenn das Gehäuse nicht mehr gebogen wird. Oder meinst Du etwas anderes?

  3. DVBMan sagt:

    In allen Testberichten wird die Akkulaufzeit wie bei Medion angegeben mit “bis zu 10 Stunden”. Diese Angabe bezieht sich wohl immer auf die Laufzeit im Dock, d.h. Mit beiden Akkus. Nirgends ist eine Angabe darüber zu finden, wie lange dass Tablett alleine durchhält. Hast du dazu Informationen?

    • Günter Born sagt:

      Ich hatte da noch keine Zeit zum selbst Testen – hier gehen iPad-Buchprojekte vor. Gehe mal von knapp 4 Stunden aus (hängt auch von der Nutzung ab). In diesem Testbericht finden sich ein paar Angaben. Lege ich die dort berichteten 6 Stunden und das Akku von 25 Wh an, komme ich rechnerich sogar nur auf magere 2.7 Stunden. Ich denke, da geht aber mehr.

      • diablo759 sagt:

        Moin, moin zusammen,

        vielen Dank für den aufschlussreichen Test und die guten Tipps hier.

        Ich hab das Gerät jetzt seit letzten Donnerstag und bin bisher sehr zufrieden. Mein 10 Zoll Android-Tablet hab ich an meine Frau durchgereicht ;-)

        Zum Akku kann ich sagen, dass ich die “nur” sechs Stunden Laufzeit in dem Test von notebookcheck.com nicht nachvollziehen kann. Ich hatte mit der zweiten Akkuladung acht Stunden Laufzeit und da wurde dem Gerät mehr als nur E-Mail und Surfen abverlangt. Unter anderem hatte ich für die persönliche Einrichtung des Systems ein externes DVD-Laufwerk angeschlossen. Es wurde einiges deinstalliert und installiert, Updates gezogen und zwischendurch gab es immer mal wieder Neustarts. In diesen acht Stunden wurde natürlich auch alles mögliche (kleiner Videos ansehen, Fotos mit Adobe Photoshop Elements bearbeiten u.s.w.) ausprobiert.

        Ich kann mir gut Vorstellen, dass nach drei bis vier Ladezyklen die Akkus mit den oft beschriebenen Aktivitäten wie Surfen, E-Mail und Office durchaus bis zehn Stunden durchhalten.

        Diesen Text habe ich in fast identischer Form auch bei Notebookcheck.com eingestellt.

        Viele Grüße
        Roland

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  5. diablo759 sagt:

    Hab ich gerne gemacht. Wahrscheinlich hat bisher niemand die Akkus tatsächlich bis zur Ladeaufforderung leer gemacht.

    Ich bin mal gespannt wie die Laufzeiten dann im Alltagsbetrieb sein werden.

  6. DVBMan sagt:

    Danke erstmal für die Infos. Kannst du auch etwas zur Laufzeit sagen, wenn das Tablet ohne das Dock betrieben wird?

    • diablo759 sagt:

      @DVBMan,

      ich hab das mit dem Akku für dich mal getestet.

      Das Tablet wurde bei 97% Akkuladung (Tabletakku) vom Dock getrennt und alleine betrieben. Genutzt wurde es zum Surfen, E-Mail, Office und einige Minuten Youtube. Nutzungsdauer waren etwa 3,5 bis 4 Stunden. Beim Ausschalten zeigte der Akku noch 23% an.

      Gestern Abend hab ich Ihn wieder eingeschaltet, der Akku zeigt 20% an. Komisch, wo sind die übrigen 3%? Müssen wohl verdunstet sein ;-). Mit den 20% Restladung lief er etwa 30 Minuten, dann kam bei 10% die Meldung Akkustand niedrig. Nach etwa weiteren 15 Minuten und 5% – 6% Restladung hat er dann abgeschaltet. Also die Restladung von 20% hat immerhin noch für 45 Minuten gereicht.

      Ich hab jetzt nicht mit einer Stoppuhr gemessen, aber insgesamt sind wohl 4,5 Stunden Laufzeit für das Tablet, ohne Dock realistisch. Mit Dock dürfte die Laufzeit etwas kürzer ausfallen. Festplatte und Tastatur wollen schließlich auch versorgt werden.

      Viele Grüße
      Roland

  7. HC-K sagt:

    Trennen des Tabs (Monitor) erzeugt Fehlermeldung.
    Trotz vorherigem “Dockingstation auswerfen” und der entspr. Bestätigung .
    Medion Support kennt z.Zt nur eine Antwort : Auslieferungszustand & einsenden !
    Gibt es evtl Tips ?

    Laufzeit-Anzeige ist auch sehr seltsam .
    Keine Änderung über Stunden , nach Neustart dann korrekt .

    Mal sehen , was noch passiert…
    HCK

  8. Joachim K. sagt:

    Neben Medion-Tablet (Android) und iPad mini (IOS) wollte ich ein Windows Tablet (hier: 8.1) zum Vergleich ausprobieren und brauchte ein neues Notebook. Da kommt dieses Angebot – perfekt! (Habe ich gedacht). Habe das P2214T seit einer Woche und gebe den Billigmurks schnellstens wieder zurück. Wackeliges, klackerndes Touchpad (damit kann ein Hundetrainer Klickertraining machen) und Ausschusstastur sind neben der Bildschirmwackelhalterung eine Zumutung und sind nicht durch den Preis entschuldbar. Basis krumm, liegt noch nicht mal glatt auf ebener Oberfläche auf, biegt sich mittig durch. Medion: setzen, sechs! Das Windows als Tablet-Software dem Apfel nicht das Wasser reichen kann, kommt dazu – dafür kann aber Medion nichts. Fazit: gut gewollt ist nicht gut gemacht!

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  10. peter sagt:

    Hallo weiß jemand man mit diesem pc auf CDs benutzen kann

    • Günter Born sagt:

      Du hast zwei Möglichkeiten: Externes CD/DVD-Laufwerk besorgen und per USB ankoppeln. Dann sollte ein Zugriff möglich sein. Schau mal folgende Angebote bei Amazon.de an – sollte mit USB 2.0 an der Basis-Station ankoppelbar sein (ich habe das aber nie probiert).

      Die andere Alternative: PC mit Windows und CD/DVD-Laufwerk verwenden und dort das Laufwerk im Netzwerk zur gemeinsamen Verwendung freigeben. Dann kann man im Explorer auf den Netzwerkzweig und das freigegebene optische Laufwerk zugreifen. Diese Lösung habe ich mit Akoyas bereits genutzt.

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