AudaCity macht Kehrtwende bei Telemetrie

Im Blog-Beitrag Audacity und deren Telemetrie: Stinkefinger des Managements an die Community hatte ich über Pläne des neuen Management berichtet, den Audio-Editor mit Telemetrie zu instrumentieren. Nach einem Sturm der Entrüstung in der Community hat das Management diese Pläne aber fallen gelassen – der Nachtrag findet sich im verlinkten Artikel.


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2 Antworten zu AudaCity macht Kehrtwende bei Telemetrie

  1. Tom sagt:

    Daran kann man(n und frau) mal wieder sehen, wohin diese ganze Datensammelwut der großen Firmen führt!
    Ich will jetzt mal einem doch kleineren Team wie MUSE GROUP jetzt nicht grundsätzlich ein Datensammelproblem unterstellen, vielleicht wollten sie ja wirklich die Telemetrie gänzlich zur Produktverbesserung verwenden und es sollte ja auch optional werden.
    Solange dies auch transparent 'rübergebracht wird, sehe ich da weniger Probleme, jedoch sind viele (wenn auch immer noch viel zu wenige) durch das Sammeln und die Weitergabe von privaten Daten aufgebracht und somit wird Telemetrie von vornherein verweigert bzw. hat einen schlechten Ruf weg.

  2. Ralf M. sagt:

    Wenn das Team doch eher klein ist, wer will die Daten dann auswerten ? Es würde doch genügen die Fehlerberichte/Absturzberichte der eigenen Software an die Entwickler zu schicken, wenn der User dies erlaubt. Gibt ja schon genügend Software die es so praktiziert. Alle anderen bei Github erwähnten Abfragen sollten wenn überhaupt per default deaktiviert sein und nur auf Nachfrage vom User freigeschaltet werden, wobei einige in diesem Bereich überhaupt nichts verloren haben. Was geht es den Hersteller denn an, wann, wie oft und wie lange ich eine Software benutze ? Solange ich eine Software nicht auf einer Zeitbasis gemietet habe und er es für die Abrechnung benötigt wird geht es den Hersteller nichts an. Bei der Meldung das Audacity verkauft wurde hatte ich schon kein gutes Gefühl. Warum kauft man eine Software mit Open Source Lizenz ? Jedes Unternehmen will und muss Geld verdienen.

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