Lumia 635 im Kurztest – Teil 1

Im heutigen Blog-Beitrag möchte ich einmal etwas über Windows Phone 8.1 bringen. Es gibt zwar einige Blog-Artikel zu Windows Phone 8.1 – aber ich hatte bisher keine Hardware für Tests. Microsoft hat mir nun ein Lumia 635 für ein paar Tage zum Testen bereitgestellt, da ich das Gerät im Rahmen eines Miracast-Tests benötigte.


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Beim Nokia Lumia 635 handelt es sich um ein Smartphone mit 4,5-Zoll-IPS Display, (Auflösung 854 x 480 Pixel, Corning Gorilla Glass 3), was wohl irgendwo in der Einsteigerklasse segelt.

Das Smartphone kommt mit folgenden technischen Daten daher:

  • 1,2 GHz Quad-Core Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor
  • Windows Phone 8.1 Betriebssystem
  • 512 MByte RAM
  • 8 MByte Speicher
  • 1831 mAh Batterie, Akku ist wechselbar
  • 5 Megapixel Kamera mit Autofokus
  • Lieferumfang: Nokia Lumia 635 schwarz, Nokia Schnellladegerät AC-20E
Das Gerät besitzt ein Mikro-SD-Kartenslot und eine Mikro-SIM-Slot. Weiterhin unterstützt es LTE beim Datenfunk, sowie WLAN IEEE 802.11 b/g/n. Das Lumia hat zudem eine Mikro-USB 2.0-Buchse zum Laden und zur Kommunikation mit Rechnern.

Laut Listenpreis soll das Gerät 179 Euro kosten, wird aber für um die 140 Euro bei Amazon.de angeboten. Heute ist es im Blitzangebot sogar für 130 Euro zu haben.

Microsoft-Seite mit Technischen Daten zum Gerät

Die Box enthält neben dem Smartphone noch ein USB-Ladegerät, ein USB-Kabel zum Datenaustausch sowie zwei Mini-Booklets mit der Schnellanleitung.


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Kein überflüssiger Schnickschnack an Bord – und durch die microUSB-Buchse lässt sich auch jedes andere Ladegerät eines vorhandenen Smartphones mit USB-Schnittstelle verwenden.

(Quelle: Microsoft)

Die Nutzerkommentare bei Amazon.de sind überwiegend gar nicht mal so schlecht. Und Windows Phone 8.1 wird Windows 8/8.1-Nutzern mit seiner Kacheloberfläche ziemlich entgegen kommen.

Das Smartphone in ein Plastikgehäuse eingebettet, welches in knallbunten Farben daherkommt – dürfte die Jugend ansprechen.

Im Foto oben rechts ist das Plastikgehäuse samt USB-Buchse gut zu erkennen. Auf der Rückseite ist noch ein Schema aufgeklebt, welches das Öffnen des Gehäuses beschreibt. Ist etwas ein Elchtest für mich gewesen: Fingernagel auf der Displayseite an das Gehäuse und kräftig per Daumen auf die Rückseite drücken – bis es knackt. Dann ist entweder das Display kaputt – oder das Plastikgehäuse gibt etwas nach und man kann es mit den Fingernägeln abziehen (das Smartphone liegt quasi im Gehäusedeckel, der plan mit dem Display abschließt).

Das obige Foto zeigt das geöffnete Smartphone mit der Gehäuseschale (unten). Im oberen Teil sind die Slots für Mikro-SIM und Mikro-SD-Karte (bis 128 GByte) und der Akku zu sehen. Was ist sonst zu sagen?

Die Windows Phone 8.1-Benutzeroberfläche wird wohl jedem Windows 8/8.1-Nutzer intuitiv geläufig sein. Hier erspare ich mir an dieser Stelle weitere Bemerkungen. Für mich war das Lumia 635 primär als Testsystem gedacht, um das Thema Miracast mal anzugehen. Mal sehen, ob die Zeit reicht, dann veröffentliche ich morgen einen Artikel, wie sich das Lumia 635 mit der Medion Zoombox in Punkto Miracast verhält. In weiteren kurzen Beiträgen werde ich ggf. auf spezielle Fragestellungen rund um das Gerät und Windows Phone 8.1 eingehen (z.B. Screenshots, PC-Anbindung etc.).

Artikelreihe:
Lumia 635 im Kurztest – Teil 1
Medion Zoombox: Miracast mit Windows Phone – Teil 5

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Link:
Guide to all Lumia ever launched


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2 Antworten zu Lumia 635 im Kurztest – Teil 1


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  2. Paule21 sagt:

    Habe mir das 635 vor ca. einem halben Jahr gekauft und bin bisher damit sehr zufrieden! Das es keine Frontkamera für Selfies hat, stört mich nicht. Ich nutze die schwarze Schale, das andere ist mir irgendwie zu bunt. ;-)

    Was mir besonders gut gefällt, ist die lange Akkulaufzeit! Mein altes Huawei Ideos X3 musst ich jeden Tag laden, auch wenn ich es kaum nutze. Das Lumia 635 hält bei mir locker 4-5 Tage! :-)

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