Schufa will Stromkunden und Kontoauszüge durchleuchten

Kürzlich wurde bekannt, dass Schufa und Crifbürgel an branchenweiten Datenbanken der Kunden aller Energieanbieter arbeiten. Neueste Information: Die Schufa plant bei Kunden die Kontoauszüge zu durchleuchten.


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Rückblick: Datenbank für Stromkunden

Anfang September 2020 wurde bekannt, dass die Schufa und die Auskunftei Crifbürgel an Datenbanken arbeiten, in denen alle Strom- und wohl auch Gaskunden aufgenommen werden sollen. Ziel: Versorger könnten so über Neukunden vor einem Vertragsabschluss Informationen bekommen und sogenannte Bonushopper schlicht ausschließen.

Die Tagesschau berichtete seinerzeit hier, dass Recherchen des NDR und der „Süddeutschen Zeitung“ dieses Vorhaben aufgedeckt haben. Die Datenbanken gibt es wohl schon – bei der Schufa soll das Produkt „Schufa-E-Pool“ heißen. Die Tagesschau zitiert das Hamburger Portal „Wechselpilot“, nachdem bei manchen Energieversorgern mittlerweile bereits jeder fünfte Neukunde (ohne Angabe von Gründen) abgelehnt werde. Kunden müssten dann entweder teurere Tarife wählen oder fallen in den Tarif des Grundversorgers zurück.

Aktuell läuft hier im Radio eine Werbung von Bürgergas, die das Thema Vergleichsportale für Strom-/Gas zum Thema hat. Die Botschaft: Irgendwo müssen die Wechselprämien ja wieder hereinkommen. Bürgergas ist in keinem Vergleichsportal eingetragen und bietet sehr faire Vertragskonditionen. Vor Jahren habe ich häufiger gewechselt, bin inzwischen aber seit längerem bei Bürgergas (Gas-Bezug) und bei einem regionalen Versorger, der mir Öko-Strom liefert. Mit beiden Anbietern bin ich zufrieden und wegen 10 Euro Vorteil wechsele ich nicht.

Generell ist das Vorhaben der Wirtschaftsauskunfteien problematisch. Denn bisher dürfen nur Kunden in die Karteien aufgenommen werden, die bei Zahlungen säumig sind oder zu Ausfällen führten. Tagesschau zitiert den Datenschutzexperten und früheren Landesdatenschutzbeauftragten von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, dass dieser das sehr kritisch sieht. Solche Pools führten dazu, dass Verbraucher unter den Anbietern nicht mehr frei wählen könnten. Die Kunden würden auf diese Weise „zum Freiwild der gesamten Branche“.

Verbraucherschützer liefen gegen diese Pläne Sturm. NDR und SZ haben bezüglich des Interesses potentieller Kunden der Wirtschaftsauskunfteien nachgefragt. Von den 75 Energieversorgern lehnen nur wenige das Angebot ab, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hier schreibt und ein reges Interesse der Versorger beziffert. heise schreibt hier, dass die Bundesnetzagentur nach eigenen Angaben keine Möglichkeit hat, solche Datenbanken zu untersagen.

Stromkundendatenbank vom Datenschützer beerdigt

Anfang November 2020 tagte der „Arbeitskreis Auskunfteien“ der Datenschutzbehörden von Ländern und Bund. Es ging um die Frage: Dürfen Schufa & Co. künftig Datenbanken betreiben, die gegen wechselwillige Gas- und Stromkunden eingesetzt werden können? Das habe ich zumindest diesem Tagesschau-Bericht entnommen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt hier am 4. November 2020, dass die Pläne der Schufa bezüglich dieser Datenbanken ‚vor dem Aus‘ stünden. Es wird aus einer Mitteilung zitiert: Der Arbeitskreis ist auf Arbeitsebene zu einem ersten einstimmigen Ergebnis gelangt. Die Mitglieder hätten „erhebliche Zweifel an der Verarbeitung von Positivdaten durch Wirtschaftsauskunfteien im Bereich der Energieversorgungsbranche“.

Schufa will jetzt Kontoauszüge durchleuchten

Gerade bin ich auf diesen Beitrag der Tagesschau vom 26.11.2020 gestoßen. Entwickler der Schufa haben ein neues Produkt erstellt, welches Verbraucher in Zukunft auch anhand ihrer Kontoauszüge zu bewerten soll. Der Verbraucher müsste Anbietern dann den Zugriff auf seine Konteninformationen gewähren, wenn er einen Vertrag haben möchte. Die neue Zahlungsrichtlinie PSD2 der EU macht dies möglich, denn Banken müssen eine Schnittstelle für Dritte schaffen, um auf Kontendaten zuzugreifen. Die Schufa hat 2018 den Finanzdienstleister Finapi GmbH gekauft, dieser ermögliche „den gesicherten Zugang zu derzeit 58 Millionen Endkunden-Konten“, wird eine Werbeaussage der Schufa zitiert.

Das Produkt zum Durchforsten der Kontoauszüge läuft unter dem Begriff Schufa Check Now, wo Kunden mit schlechter Bonität ihre Kontoauszüge zur Neubewertung auswerten lassen können. Das Angebot richte sich laut Tagesschau an ‚diejenigen unter den 67,9 Millionen bei der Schufa gespeicherten Menschen, die einen schlechten „Score“ haben‘. Mit CheckNow soll jetzt eine zweite Chance geboten werden – wer eine Mietwohnung sucht oder einen Vertrag für Ratenkäufe etc. braucht, wird mehr oder weniger gezwungen, die Hosen runter zu lassen, so die Hoffnung.

Probebetrieb läuft schon

Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ läuft bereits ein erster Praxistest. Im Tagesschau-Artikel heißt es, dass am 4. November 2020 der erste Praxistest in Zusammenarbeit mit dem Telefonanbieter „Telefonica/O2“ gestartet sei. Die Zeit berichtet hier, dass Mitarbeiter der Finapi GmbH verlautbaren ließen, dass man in Kontoauszügen 65 Kategorien erkennen könne. Neben den üblichen Bewegungen wie Gehalt, Miete, Steuern, Unterhaltsleistungen oder Arztrechnungen und Urlaubsreisen geht es auch um ‚Risikofaktoren‘. Stichwörter sind ‚Glücksspiel‘, Inkassozahlungen oder Rücklastschriften.


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Verbraucher- und Datenschützer sind entsetzt, und die Tagesschau thematisiert ein Gespräch der Schufa-Vertriebsleiterin mit Sparkassenvertretern beim Branchentreff der Kreditwirtschaft im Oktober 2020. Fragen nach dem Datenschutz seien beschwichtigt worden. Zitat: „Datenschutzhürden“ könne man überwinden, indem man Kunden die Ängste nehme. „Ihr Verbraucher wird sich da durchklicken, weil die Leute sind faul und bequem. Die haben keinen Bock auf sowas, und die wollen einfach den Service haben. Und sie klicken das durch.“

Schöne neue Welt … und wir machen uns über Google oder Facebook Sorgen, dabei erfolgt der Angriff auf die persönlichen Daten über den Hinterhof. Oder wie seht ihr das?

Ergänzung: Telefónica/O2 hat den Test beeendet, sieht Schufa Check Now: Telefónica beendet den Test.


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16 Antworten zu Schufa will Stromkunden und Kontoauszüge durchleuchten

  1. Triceratops sagt:

    Meiner Meinung nach geht das den Stromanbietern und der SCHUFA einen feuchten Furz an, was auf den Konten der Kunden vor sich geht. Ist leider mal wieder ein Schritt richtung gläserner Bürger (Wenn das bei der SCHUFA kommen sollte).

  2. Paul sagt:

    „, die bei Zahlungen säumig sind “
    das heißt eigentlich:
    „, die bei Zahlungen unstrittig säumig sind “

    denn sonst wäre ja Nötigung Tür und Tor geöffnet.

  3. Paul sagt:

    Hm, ich lade dann einfach mein Konto bei Amazon auf und kaufe alles was möglich ist dort und bezahle da wo Barzahlung nötig ist mit Amazon Gutscheinen.
    Dann sehen die nur, das ich jeden Monat xxx Euro an Amazon überweise, aber nicht wo für.
    Muss ich nur meinen Vermieter und die Stadtwerke überzeugen, die Amazon-Gutscheine anzunehmen.
    Aber meine Daten sind sicher! :-|

    • Martin sagt:

      Sie meinen dieses Amazon, welches weltweit wie ein Geheimdienst agiert?
      https://www.heise.de/news/Amazon-ueberwacht-Gewerkschaftler-Greenpeace-und-Greta-Fans-4970229.html

      In Seattle explodierte die Obdachlosenzahl um 600 %. Schuld daran sind die Großunternehmen, die immer mehr gut verdienende Mitarbeiter anlocken und damit die Mietpreise so in die Höhe treiben (jährlich um 10 %), dass die Leute ihre Wohnungen verlieren, weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können.

      Geplant war 2018 ein Gesetz, dass Großunternehmen eine zusätzliche Jahressteuer von $500 pro Mitarbeiter zahlen sollten. Man einigte sich schließlich auf $275 und Amazon stimmte dem zu, zog aber seine Zustimmung innerhalb von 24 Stunden zurück und finanzierte sogar eine Gegenbewegung gegen die Steuer überhaupt und war damit auch noch erfolgreich. Über 45000 Einwohner unterschrieben seine Petition gegen die Steuer.

      Drei Monate Später kündigte Bezos zwar einen eigenen Hilfsfonds in Höhe von $2 Milliarden für die gesamte USA an, aber das geht einfach nicht. Er hat aufgewiegelt und die Politik sabotiert, um sich dann später als der Gute hinzustellen. Er hätte seinen Fonds gerne zusätzlich anbieten können, aber die Politik dermaßen zu sabotieren, geht einfach nicht. Die Bürger, die ihn dabei auch noch unterstützten, können nur Trump-Wähler gewesen sein, die sich über ihre überhöhten Mieteinnahmen freuen und denen die Obdachlosen völlig egal sind. Das sind praktisch alles Trump-Clone.

      Das Thema wird in der folgenden Dokumentation ab Minute 20 behandelt:
      https://www.3sat.de/gesellschaft/makro/wirtschaftsdokumentation-amazon-die-ganze-welt-im-pappkarton-100.html

      Zudem täte es seinem persönlichen Reichtum absolut keinen Abbruch, wenn er seine Mitarbeiter nach Einzelhandels- und nicht nach Logistiktarif bezahlen und seine massive Überwachung und Gängelung der eigenen Mitarbeiter beenden würde.

      Amazon ist auch nicht wirklich kundenfreundlicher, wie schon dokumentiert wurde. Die sperren Kunden, die zu viel Arbeit machen, relativ schnell und mitunter sogar den ganzen Haushalt, und das unter Umständen auch dauerhaft.

      Man kann die Seiten von Amazon als Produktübersicht und sehr bedingt auch zum Heranziehen von Produktrezensionen verwenden, aber kaufen sollte man bei dem Laden nichts! Es ist ohnehin woanders meist günstiger oder zumindest nicht teurer.

      Passenderweise wollte Bezos sein Unternehmen zuerst „Relentless“ nennen („unbarmherzig“, „unerbittlich“, „gnadenlos“). Freunde sollen ihm jedoch davon abgeraten haben. Die Domain Relentless.com ist nach wie vor Amazon zugeordnet.

      Und nein, ich bin weder Kunde, der Ärger mit Amazon hatte oder hat, noch kenne ich einen solchen, und ich kenne auch keine Mitarbeiter.

    • Steter Tropfen sagt:

      Amazon hat sich die oben kritisch beschriebenen Rechte schon 2014 einräumen lassen: Sogar wer als privater Verkäufer bloß ein paar zerlesene Schmöker im Marketplace einstellen will, muss Amazon das Recht einräumen, auf Verlangen „Kopien der Belege zu den Kosten der Haushaltsführung (nicht älter als 3 Monate), wie zum Beispiel die Strom-, Wasser- oder Gasrechnung und die Rechnung für den Telefon- und Internetanschluss in einer von Amazon unterstützten Sprache“ einsehen zu dürfen. „Zur Identitätsfeststellung“ für das Amazon-Zahlungskonto.

      Reklamationen mit dem Hinweis, dass es in Deutschland für so was z.B. ein PostIdent-Verfahren gibt, haben Amazon nicht interessiert. Deutsche Datenschutzbeauftragte erklärten dazu ihre „Unzuständigkeit“. Amazon Payments sei ein „E-Geld-Institut“ mit Sitz in Luxemburg. Auskunft der dortigen Bankaufsicht: Zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gehöre „die Ausübung einer kontinuierlichen Überwachung der Kunden“. Aber natürlich erfolge das streng vertraulich…

      Also, wer Amazon vertraut, der soll sich bitteschön anderweitig über gar nichts beklagen!

      • Martin sagt:

        Danke, das wusste ich noch nicht. Wahrscheinlich gibt es noch mehr, was ich über Amazon noch nicht weiß. Ich habe auch noch nicht alle Dokumentationen gesehen, aber auch die werden nicht alles enthalten.

        Das Projekt ist jetzt wohl unter dem Druck der Öffentlichkeit gescheitert, aber man darf leider davon ausgehen, dass die sich andere Wege zur Gewinnmaximierung suchen werden.

  4. Sam sagt:

    Kam heute morgen auch im Radio. Ich fiel aus allen Wolken.

    Das Ganze ist ja wohl MEGA-Skandalös!!

    Zustände wie in China!? Zustände wie bei George Orwell 1984!? Nun auch hier bei uns?

    Auch wir Deutschen werden nun also zu gläsernen Bürgern?

    Einsicht in MEINE Kontoauszüge für jeden, der die Schufa dafür bezahlen will???

    Was ist mit dem Bankgeheimnis? Das war wohl einmal.

    Und das Ganze basiert also auch noch auf einer EU-Richtlinie? Banken müssen eine Schnittstelle für Dritte schaffen, um auf Kontendaten zuzugreifen?

    Ich kann es immer noch nicht fassen… :-(

  5. Martin sagt:

    Die Stromanbieter sind ja selbst schuld an der Misere, denn sie nötigen einem mit ihrem Tarifsystem der teuren Tarife zum jährlichen Wechsel, da der Preis nur über die Boni günstiger als beim Grundversorger wird. Sobald der Bonus nach dem ersten Jahr wegfällt, sind sie nicht mehr günstiger und da dann auch noch praktisch obligatorisch eine drastische Preiserhöhung dazukommt, wird es sogar praktisch immer teurer als beim Grundversorger.

    Die ärgern sich also darüber, dass sie die Kunden nicht wie geplant abzocken können! Das schwarze Schaf ist nicht der Wechselkunde, sondern die entsprechenden Stromanbieter.

    Es kann nicht sein, dass die Wechselkundendatenbank dann über eine Vertragsklausel zur zwingenden Zustimmung zum Kontenzugriff kommt oder man beim Versagen dieser Zustimmung den Vertrag erst gar nicht beantragen kann. Solch eine Klausel muss von vorneherein vom Gesetzgeber verboten werden.

    • Dat Bundesferkel sagt:

      Ich sehe es genau so wie Du. Das ist ein absolut hausgemachtes Problem der Energieanbieter. Sollen sie aufhören ihre Stammkunden mit den Quersubventionierungen abzuzocken.
      Wäre auch schön, wenn sie die steten PREISSENKUNGEN an der Strombörse weitergeben täten. Statt dessen saugen sie sich fantasievolle Begründungen für Preiserhöhungen aus den Fingern.

    • Martin sagt:

      Sehr guter Artikel der Süddeutschen, wo genau das von mir befürchtete Szenario angesprochen wird:

      „Wenn Bürger am Ende nur durch die Einwilligung in diese Datenverarbeitung durch die Schufa einen Handy- oder Mietvertrag abschließen können, haben sie faktisch keine freie Wahl mehr. Wenn die Einwilligung nicht verweigert werden kann, ohne einen Nachteil in Kauf nehmen zu müssen, ist diese nicht freiwillig. Das ist Zwang mit Samthandschuhen.“

      Dass das ausgerechnet jemand von der FDP sagt, wundert mich aber sehr.

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schufa-konto-datenschutz-1.5130235

  6. Paul sagt:

    “ Zustände wie bei George Orwell 1984!?“

    Ah, daher das Surren! Das ist wohl der Orwell der im Grab rotiert, vmtl. um seine kurze Achse, weil er sich das hatte nicht vorstellen können?

  7. Paul sagt:

    “ vorneherein vom Gesetzgeber verboten werden.“

    Der Gesetzgeber wollte so das Bezahlen erleichertern.
    Aber (leider) fehlt ihm die kriminelle Phantsie…der Bänkster.

  8. Herr IngoW sagt:

    Bankgeheimnis, Datenschutz ist wie immer ein zahnloser Tiger. Wenn dann noch bald das Bargeld abgeschafft wird, ist die Kontrolle der Bürger perfekt.
    Die Sparschweine haben ausgedient und wenn sie voll sind, müssen sie zu einem bestimmten Zeitpunkt geschlachtet werden, dann verliert Bargeld seine Gültigkeit.
    Jeder weis dann wo dein Geld bleibt.

  9. Fummsel sagt:

    Als ob wir nicht schon genug Probleme haben.
    Und dann sind es noch nicht einmal irgendwelche Außerirdischen die uns
    unterjochen, nein, es sind Menschen wie du und ich.
    Das schlimme ist, das es Generationen gibt und geben wird, die es einfach nicht
    anders kennen!
    Es liegt an denen die es besser wissen.
    Aber die werden aussterben.

  10. nuke sagt:

    Solange der BGH der Schufa die Fakten hinter der „normalen“ Scoreberechnung als Betriebsgeheimnis zusteht, kann niemand nachvollziehen was die Kumpels eigentlich rechnen.

    Das neue Feature „wir geben Leuten mit schlechtem Score die Chance sich besser darzustellen“, ist schon fast Rattenfängermodus.

    Wenn Du was willst, gib uns Deine Daten!

    Und weil der Laden ja seriös arbeitet, muß vom Kunden ein opt in Häkchen geetzt werden um den Zugriff zu erlauben.

    Eigentlich ein alter Hut, die Schufa ist sogar etwas spät dran.

    Seht mal bei Euren Banken nach wo Ihr evtl. selber ein opt in gesetzt habt. „Weitergabe der Daten an Drittfirmen“.

    Paypal, Visa, etc. da ist noch mehr unterwegs.

    Meldeämter, au ja. Auch da wird (wurde~DSGVO?) ohne opt out fleissig weitergegeben.

    Aber wir haben ja alle nix zu verbergen … ;-)

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