Windows 10: Ermöglicht uns endlich den Stopp der Datensammelei!

Microsoft, Windows 10 und die Datensammelvorwürfe – eine unendliche Geschichte. VW gibt den Dieselskanadal und die getürkten CO2-Werte zu – und was ist mit Microsofts Datensammelei in Windows 10?


Anzeige

Ich schwöre, ich habe einen ganzen Sack Kreide gefressen, um Freitag zuckersüß zu “flöten” wat’n tolles Ding dieses Windows 10 doch ist und wie cool dieses Microsoft doch sei …

Ach, es ist erst Donnerstag? Mist, und mein MS-Fanhut samt T-Shirt hat Löcher vom Mottenfraß. Kann ich also richtig ranten?

Born, Du Aluhut-Träger, gib doch endlich Ruhe …

Hier im Blog hatte ich ja mehrfach über den Ansatz Microsofts, Telemetriedaten in Windows zu sammeln, berichtet. Und es gibt Blog-Beiträge, um diese Telemetrie-Updates unter Windows 7 und Windows 8.1 zu blocken. Unter Windows 10 bist Du allerdings ziemlich im Sack, denn da ist das Feature Build-in …

Hat im Web ziemlichen Ärger gegeben, wie ich Mitte August im Zusammenhang mit dem Placebo OO ShutUp10 diesem Artikel herausgearbeitet habe.

Zitat: Es ging die letzten zwei Wochen durchs Internet, die Nutzerdatenübertragung von Windows 10 wurde auch von Datenschützern kritisiert. Und dann gab es noch die Horrormeldung, dass sich Microsoft in den Lizenzbedingungen das Löschen von geklauter oder illegaler Software abnicken lässt. Bei heise.de weist man in diesem Artikel zudem auf die mehr als lausige Implementierung der Datenübertragung mit fehlender Absicherung vor falschen Zertifikaten hin. Also die totale Kontrolle und Feind hört mit?

Da schossen die Artikel, wie man wenigstens die Datensammelwut begrenzen könne, wie Pilze aus dem Boden: gamestar.de, zeit.de, t-online.de usw. Hier geht man auf einige Punkte und Missverständnisse im Umfeld von Windows 10 ein, die auch die hier angerissene Thematik streifen. Wenn man den Staub mal sinken lässt, gibt es wohl einige Optionen, wo man die Datenübertragung “abstellen kann”. MVP-Kollege Martin Geuß wies zudem bereits vor einigen Tagen im Artikel Datenschutz: Windows 10 „funkt“ auch bei deaktivierten Einstellungen auf Dr. Windows darauf hin, dass all die netten Artikelchen witzlos seien, weil bestimmte Daten und Informationen trotzdem an Microsoft-Server gehen.

Gab dann auch pflichtschuldigst Artikel im Web, die die Kritik an der Datensammelwut in Windows 10, vornehm als Telemetriedatenerfassung bezeichnet, als “Bedenken von Aluhutträgern” titulierten. Zugegeben, es sind nur bestimmte Daten, die Windows 10 erfasst – und dazu gehören keinesfalls private Daten wie Telefonnummer, Adresse und Größe der Unterwäsche. Ich hatte im Artikel Microsoft reagiert auf Windows 10 Datensammelvorwürfe auseinander klabüsert, was erfasst wird …

… alleine, ein Bauchgrummeln bleibt. Der Ulli Höneß hat sich voriges Jahr ein Stück “steuerehrlich” gemacht, aber …

VW mogelt und Microsoft gesteht: Datensammelei lässt sich nicht stoppen

Dass die bei VW Schweinepriester sind und bei den Abgaswerten von Dieselmotoren getürkt haben, wissen wir. Und gestern musste VW die Hosen bezüglich geschönter CO2-Werte bei weiteren Motoren runter lassen, und Porsche und Audi …


Werbung

Aber das ist mal wieder aus Ami-Land rüber geschwappt. Das sind ganz harte Hunde, da drüben. Und Microsoft? Tadelloser Musterknabe – hatte ich ja bereits geschrieben – nur zu Google gab es hier im Blog öfters den Spruch “Don’t be evil”. Aber Google wandelt sich, letztens habe ich einen Artikel gelesen, dass dort die Arschlöcher das Unternehmen verlassen hätten.

Nun, irgendwie wirkt die Kreide noch, ein bisschen. Das Sammeln von Telemetriedaten ist in Ordnung, ein gesundes Unternehmen braucht so was – mein Gedächtnis reicht eh nur eine paar Millisekunden – danach habe ich das Datensammeln eh vergessen und feiere Windows 10 als richtig gut …

Irgend etwas war doch noch? Ach, jetzt fällt es mir wieder ein: Von Microsoft gibt es sogar einen längeren Artikel Festlegen von Voreinstellungen für Windows 10-Dienste, der uns Nutzern erklärt, wie wir das Datensammeln abdrehen können. Aber: Die deutsche Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, weiß laut heise.de Daten sind Rohstoffe des 21. Jahrhunderts – und die aktuelle Windows 10-Datensammelei lässt sich nicht mehr abstellen, jedenfalls nicht in diesem Windows 10 – oder genauer: das, was Privatanwender beim MM, Aldi etc. gratis zum PC bekommen.

Joe Belfiore, Microsoft Vice-Präsident, und demnächst in einem Sabbatical auf hoher See, hat jetzt in einem Interview zugegeben, dass man die Erfassung von Telemetriedaten als Endanwender nicht stoppen kann. Könnt ihr im Artikel Microsoft: Datensammeln von Windows 10 nicht stoppbar sogar in deutsch nachlesen. Laut PCWorld.com sieht Microsoft aber in diesem Ansatz kein Datenschutzproblem und geht auf die Aussagen Belfiores detaillierter ein.

For those tracking features that users can’t opt out of, he said the company doesn’t consider them to be a privacy issue. Zitat: “And in the cases where we’ve not provided options, we feel that those things have to do with the health of the system, and are not personal information or are not related to privacy. We’re going to continue to listen to what the broad public says about these decisions, and ultimately our goal is to balance the right thing happening for the most people — really, for everyone — with complexity that comes with putting in a whole lot of control,”

Ups, jetzt bin ich in die falsche Zeile geraten. Eigentlich wollte ich hier hin: Bei InfoWorld thematisiert man in diesem Artikel, dass Business-Anwender von Windows 10 ein Opt-out aus dem Windows 10-Tracking erhalten sollen. Schau mal kuck, geht doch Microsoft.

Weil die gefressene Kreide noch wirkt, lasse ich einfach Andere zu Wort kommen. Ich wusste, Angela Merkel ist eine schlaue Frau – was den gewöhnlichen Windows 10-Anwender und Facebook-Nutzer nicht interessiert. Der ist richtig beleidigt, wenn man mal was an Windows 10 bekrittelt und spricht von “Hetze der Presse” (Lügenpresse ist ja schon besetzt). Die bloggenden Kollegen bei ZDNet.com werde da aber deutlicher. Im Artikel Microsoft needs to fit Windows 10 with a data collection ‘off switch’ bezieht Adrian Kingsley-Hughes deutlich Stellung:

Microsoft is collecting telemetry from PCs running Windows 10 and I’m OK with that, but what I’m not OK with is the fact that there’s no off switch. In fact, I can’t understand why Microsoft wants to get into a privacy brawl with Windows 10 users at such a critical time.

So, jetzt habe ich geranted, ohne eigene Stellungnahme – indem ich einfach mal so einen Abriss dessen gegeben habe, was andere so denken. Windows 10 ist doch kostenlos, und daher finde ich es richtig cool! Und wie seht ihr das so? Der Kommentarbereich hat noch Platz …

Ähnliche Artikel:
Microsoft verteilt Windows 10-Upgrade “irrtümlich” an Win7/Win8.1-Nutzer … und Petition zum Win 10 Update-Ärger
Lenkt Microsoft bei Windows 10 Update-Kritik ein?
O&O ShutUp10: Gratis Anti-Spy-Tool für Windows 10
Sicherheits-Infos zum Wochenbeginn (24.8.15)
Microsoft, Google, der Datenschutz und die Cloud
Microsoft reagiert auf Windows 10 Datensammelvorwürfe
Patchday: Updates für Windows 10 blocken


Anzeige
Dieser Beitrag wurde unter *my 2 cents, Sicherheit, Windows 10 abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

20 Responses to Windows 10: Ermöglicht uns endlich den Stopp der Datensammelei!

  1. Blupp sagt:

    Kostenlos ist nicht umsonst und es stellt sich die Frage warum MS sein Windows 10 mit aller Gewalt wirklich jedem aufdrücken will. Telemetriedaten sammeln wär ja in Ordnung, aber nur auf freiwilliger Basis. Dazu gab es mal das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, man konnte selbst entscheiden daran teilzunehmen.

    Kann man etwas nicht abschalten ist es Zwang, da braucht sich keiner zu wundern das es Menschen gibt die so etwas schlicht ablehnen. Nach diesem ganzen Hikhack um Windows 10 kann man doch nur ein ungutes Gefühl im Bauch haben und muss die Vertrauensfrage stellen. Meine Antwort ist klar, MS hat mein Vertrauen verloren.

  2. Pingback: Windows 10 Updates und Buildupdates - Seite 111

  3. Werbung

  4. Nobody sagt:

    Überlegungen zur Datenerfassung von Windows 10 sind ein weites Feld und ein komplexes Thema. Man könnte dazu viel schreiben. Ich mache es jedoch kurz:
    Für mich ist völlig unakzeptabel , in welchem Umfang Microsoft mit Windows 10 Daten sammelt und bei Bedarf weitergibt. Das absurde ist, dass man schon als Paranoiker oder Aluhutträger diffamiert wird, wenn man schlicht die Datenschutzbestimmungen von Microsoft erwähnt.

    Zitat: “Zugegeben, es sind nur bestimmte Daten, die Windows 10 erfasst – und dazu gehören keinesfalls private Daten …”
    Woher nehmen Sie diese Erkenntnis? Das Genteil ist richtig. Es werden private Daten gesammelt, und das nicht zu knapp.
    Zitat Datenschutzbestimmung:
    – Wir erheben Ihren Vor- und Nachnamen, E-Mail-Adresse, Postanschrift, Telefonnummer und andere ähnliche Kontaktdaten.
    – Wir erheben Daten über Sie wie Ihr Alter, Geschlecht, Land und die gewünschte Sprache.
    – Wir erheben Daten über Ihre Interessen und Favoriten
    – Wir erheben Daten über Ihre Kontakte und Beziehungen
    – Wir erheben Daten über Ihren Standort, die sowohl präzise als auch unpräzise sein können
    – Wir erheben Inhalte Ihrer Dateien und Kommunikationen
    – Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenlegen und bewahren, einschließlich Ihrer Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails in Outlook.com oder Dateien in privaten Ordnern auf OneDrive), falls wir in gutem Glauben sind, dass dies notwendig ist,

    Ein Alptraum von Bewahrung der Privatsphäre!

    Grüße

    • Günter Born sagt:

      Hab ich doch zu viel Kreide gefressen – aber es wirkt offenbar ;-)

    • Frank Bell sagt:

      Meine Bekannten werfen mir, wenn ich das alles aufzähle, immer Panikmache vor…

    • Potrimpo sagt:

      Dir ist aber schon bewusst, dass Du nicht die Datenschutzbestimmungen von Windows 10, sondern die für die MSFT-Dienste aufführst?

      Zum ersten Punkt

      – Wir erheben Ihren Vor- und Nachnamen, E-Mail-Adresse, Postanschrift, Telefonnummer und andere ähnliche Kontaktdaten.

      “beispielsweise wenn Sie ein Microsoft-Konto erstellen, eine Suchanfrage bei Bing einreichen, einen Sprachbefehl an Cortana erteilen, ein Dokument auf Microsoft OneDrive hochladen, eine Umfrage ausfüllen oder uns für eine Unterstützung kontaktieren. Wir ”

      “Die Daten, die wir erheben, hängen von den Diensten und Funktionen ab, die Sie verwenden und umfasst die folgenden.”

      Wäre auch schön blöd, wenn ich etwas im MSFT-Store kaufe, die mir das aber nicht liefern können, weil sie meine Anschrift nicht speichern dürfen oder sogar an den Paket-Versender weiterleiten können.

      Wäre noch blöder, wenn ich ein Onedrive-Konto hätte, aber nicht drauf zugreifen kann, weil MSFT – weil sie sie nicht speichern dürften – meine E-Mail-Adresse nicht mehr kennen würde.

      “Sie haben die Wahl zu bestimmen, welche Daten wir erheben. Wenn Sie aufgefordert werden, personenbezogene Daten zur Verfügung zu stellen, können Sie dies ablehnen. Wenn Sie sich jedoch dazu entscheiden, keine Daten anbieten zu wollen, die für eine Bereitstellung eines Dienstes erforderlich sind, werden Sie möglicherweise nicht in der Lage sein, einige Funktionen oder Dienste zu verwenden. ”

      Nutze ich einen Dienst nicht, werden die Daten auch nicht weitergeben – jedenfalls nicht nach den Datenschutzbestimmungen, die hier immer wieder gerne ohne Kontext weitergegeben werden.

  5. woodpeaker sagt:

    Ich habe da inzwischen eine richtige Paranoia entwickelt, die soweit geht, das ich sogar den Updatedienst ausgeschaltet habe und diesen nur manuell starte und alle KB´s über Tracking und Win10 entfernt und ausgeblendet habe und jedes neue Update xmal gegenprüfe bevor ich es auf mein System lasse.

    Auf jeden Fall mache ich es den Datensammlern so schwer als irgend möglich.
    Ob ich es komplett unterbinden kann – ich weiß es nicht, aber es ist ein gutes Gefühl es diesen Sammlern so schwer wie moglich gemacht zu haben.

    Deshalb geht bei mir auch der Blutdruck immer durch die Decke bei dem Standardspruch:
    “Ist mir egal, ich habe doch nichts zu verbergen.”
    Aber genau durch diese Einstellung haben wir jetzt diese Problemstellung das Alles und Jeder ausspioniert wird.
    Wenn ich mir den alten Grundgedanken des Internets anschaue, dann ist es doch zum heulen zu sehen wo wir inzwischen angekommen sind.
    Das fing mal schleichend an und wird jetzt ohne Scham einfach als selbstverständlich angesehen.

  6. Charles sagt:

    Spioniert wird seit Menschengedenken und nicht erst seit dem Internet.Auch geben Viele ihre ganzen Daten auch geren freiwillig her. Schon beim Ausfüllen eines Preisrätsels….! Also was soll das ganze denn.Microsoft sammelt daten um das System zu verbessern,nicht wie etwa Google/Facebook& Co aus niederen Raffgiergründen.

    • woodpeaker sagt:

      Bitte glaube die Märchen nicht – Datenverbesserung. Hmpf!
      Und wer Preisrätsel macht… – ist wohl nicht der Kreis an Leuten die hier zugegen sind.

  7. fred59 sagt:

    Ein einfacher Gedanke: Nichts ist kostenlos oder gar umsonst. Win 10 kost nix?
    Mutti hat die Antwort: “Daten sind Rohstoffe des 21. Jahrhunderts” und die Herrschaften von MS fischen diese Rohstoffe ab.
    Alternative: Umschauen nach einem anderen BS!

    Fred59

    • woodpeaker sagt:

      Stimmt, aber wie geht es dann Leuten wie mir, die Win10 NICHT haben wollen?
      Darum dreht es sich doch.
      Ich will nicht gezwungen werden, abgesehen davon arbeite ich an Produktivsystemen. Da geht keiner so ein Risiko.
      Und wenn wir schon beim bildhaften Vergleich bleiben: MEINE Daten sind mir mehr wert als ein kostenloser Link. Was bekomme ich von MS fürs abfischen?
      Und wenn mal wieder ein Update in die Hose gegangen ist und so gar nichts voran geht?
      Mal so rein pekuniär gesehen.
      Bis alles wieder läuft kann ich kein Geld verdienen.

      • Frank Bell sagt:

        Produktivsysteme:

        Der Aufschrei der Industrie ist bislang ausgeblieben.

        Offensichtlich hat man da mit Microsofts Verhalten weniger Probleme.

        • Günter Born sagt:

          Wie ich oben schrieb: Windows 10 Enterprise bekommt eine Gruppenrichtlinie, mit der mal diese Datensammelei stoppen kann. Zudem sind imho noch nicht so viele Systeme in der Industrie umgestellt – die fahren Windows 7 bis 2020.

      • Potrimpo sagt:

        Leute wie DU, die ES nicht haben wollen, benutzen es halt nicht. So what?

        Du regst Dich über die Datensammelei auf – schön und gut, oder hässlich und böse. Warum benutzt Du es dann überhaupt?

        Wenn Deine Firma damit arbeitet …… sind es nicht Deine Daten. Wenn Du Paranoia hast, nutze ein anderes Betriebssystem. Du wirst doch von keinem genötigt.

        Ich brauche mich nicht darum zu kümmern, da ich W7-offline und Linux-online benutze.

        Obwohl ich privat auch noch andere unzählige Systeme einsetze, u.a. Windows 10 und OS X.

  8. Werbung

  9. der_Puritaner sagt:

    Da hat die Mutti aber mal Recht (auch wenn ich ihr und ihren Entscheidungen nicht immer Recht gebe), auch wenn das alles für Sie nur #Neuland ist.

    Woher kommt immer diese Annahme das Windows 10 umsonst sei, ich habe eine legal gekaufte Windows 7 Pro Lizenz in ein Windows 10 Lizenz umgewandelt, also in gewisser weise habe ich auch dafür Bezahlt!

    Wer den ganzen Schiss wie Cortana, Personalisierung und Outlook eben haben will und ohne nicht mehr Leben kann, muss damit eben leben das gewisse Grund Daten von ihm übertragen werden. Ich sehe das aber keinesfalls als Legitimation an die Daten einfach so fast ungefragt ab zu fischen, auch wenn das andere Ebenfalls ungefragt tun.

    Die Datensammelwut lässt sich durchaus Einschränken, zunächst kann man die Host Datei Erweitern und bestimmte Server damit Blocken an die Daten gesandt werden, dann kann man seinen Home Server zum Proxy umwandeln und die Weitergabe relativ einfach Blockieren.

    • Thomas Bauer sagt:

      Die Host Datei solls richten. Leider ignoriert Windows bezüglich seiner Telemetrie die Host Datei. Darüber wurde an verschieden Stellen berichtet. Ich empfehle einfach das Blocken in der Fritzbox oder einen gleichwertigen Router. Dort kann man dann auch gleich die Telemetrie seines SmartTVs, seines Tablets und der aller anderen Geräte sperren.
      Was noch passieren kann: MS verwandelt sein Windows 10 in 2 Jahren zu Windows 365. Wie man in Redmond bezüglich seiner Privatkunden handelt hat MS vor 2 Tagen bei der Kürzung von Onedrive bewiesen. Also möglich ist alles. Bleiben wir gespannt.

    • Potrimpo sagt:

      Du hättest aber nicht auf W10 umstellen müssen.

  10. Fred sagt:

    “MS verwandelt sein Windows 10 in 2 Jahren zu Windows 365.”
    Ja, genau das steckt dahinter, dass es nur noch Win10 geben wird. Ich würde zwar kein Datum nennen, aber der Tag wird kommen. Mal sehen, wer dann das Letzte Wort hat, MS oder die Kunden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.