Tipp: Windows 10 Gratis-Upgrade sichern

Freitag, den 29.7.2016, läuft das Gratis-Upgrade-Angebot von Microsoft aus. Wer noch mit einer älteren Windows-Version unterwegs ist, diese eigentlich behalten will, aber nicht das Gratis-Angebot erhalten möchte, muss jetzt reagieren. Im Blog-Beitrag skizziere ich, wie man vorgehen kann.


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Primär richtet sich der Blog-Beitrag an Nutzer von Windows 7 SP1 und Windows 8.1. Aber auch ältere Windows Vista-Systeme (und sogar ausrangierte Windows XP-Rechner) lassen sich mit einem Schlenker aufrüsten.

Informiert euch vorab, ob der Rechner überhaupt mit Windows 10 funktioniert. Hinweise zu den Hardwareanforderungen und die Upgrade-Wege sind im Artikel Windows 10: Upgrade-Matrix und Hardwareanforderungen beschrieben. Beachtet, dass ab 2. August 2016 das Windows 10 Anniversary Update neue Hardwareanforderungen hat (siehe Hardwareanforderungen für Windows 10 aktualisiert).

Erste Vorbereitungen durchführen

Um möglichst optimal für das Upgrade auf Windows 10 gerüstet zu sein, empfehle ich, einige Punkt vorher abzuarbeiten. Hier ein “Waschzettel”, wie man vorgehen könnte/sollte.

  • Als erstes sollte das System update-mäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. Hier gilt es, Windows Update ausführen und das System aktualisieren zu lassen (u.a., damit damit die Systemsicherung auf dem neuesten Stand ist).
  • In einem weiteren Schritt würde ich die Gunst der Stunde nutzen und nicht benötigte Dateien löschen. Hierzu kann die Datenträgerbereinigung verwendet werden (siehe auch Insides zur Datenträgerbereinigung).
  • Zudem sollte man nicht gebrauchte Programme deinstallieren. Dies kann per Systemsteuerung über den Befehl Programm deinstallieren erfolgen.

Zusätzlich könnte noch eine Prüfung auf defekte Systemdaten und einen beschädigten Komponentenstore ausgeführt werden. Diese Schritte habe ich in folgenden Blog-Beiträgen beschrieben.

System auf beschädigte Systemdateien prüfen (Windows 7)
Windows 8: Komponentenstore reparieren (Windows 8.1)

Eine Systemabbildsicherung durchführen

Nach den obigen Vorbereitungen empfiehlt sich die Sicherung des Systems per Systembackup auf einer externen Festplatte. Man kann die systemeigene Windows 7-Sicherung verwenden. Wegen häufiger Probleme mit dem Windows-Backup empfehle ich aber ein Drittherstellerprogramm zu verwenden. Hier sind entsprechende Artikel aus dem Blog, die sich mit diesem Themenfeld befassen.

Windows 8-Backup: Mit Bordmitteln – Teil 1
Windows-Backup mit Acronis True Image 2014–Teil 1
Paragon Festplatten Manager 15 Suite und Professional
Windows-Backup mit Drive Snapshot

Mein dringender Tipp ist, im Anschluss an die Systemabbildsicherung das Rücksichern zu testen. Dann nichts ist peinlicher als im Notfall kein Backup-Medium zurücklesen zu können. Wer mit Windows-Bordmitteln sichert, sollte entweder ein zur aktuellen Installation passendes Installationsmedium (Setup-DVD) besitzen. Oder man fertigt sich einen Systemreparaturdatenträger auf DVD bzw. ein Wiederherstellungslaufwerk auf USB-Stick an und prüft, ob die Medien bootbar und zum Zurücklesen des Backups geeignet sind.

Das Windows 10 Installationsmedium herunterladen

Sobald eine funktionsfähige Systemabbildsicherung vorliegt, gilt es, die Installationsdateien für das Upgrade auf Windows 10 zu beschaffen. An dieser Stelle mein Tipp: Verzichtet auf den Download per Get Windows 10-App und das GWX-Gemurks. Ladet euch entweder eine ISO-Datei mit der passenden Windows 10-Version (32 oder 64 Bit) herunter. Dazu lässt sich das Windows Media Creation Tool oder ein Techbench ISO (download ggf. über das ISO Download-Tool) verwenden. Hier zwei Artikel, die die Vorgehensweise erläutern.


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Windows 10: Download mit dem Media Creation Tool – Teil 1
Tipp: MS Windows und Office ISO-Download-Tool

Sofern es Probleme beim Download mit dem Media Creation Tool gibt, finden sich im Wiki einige Hinweise zur Fehlerbehebung. Oder man verwendet das ISO-Download-Tool, um sich die Techbench-ISO zu beschaffen. Dabei ist auf die korrekte Sprachversion (Deutsch) zu achten. Weiterhin sollte man wissen, dass Windows 10 Home und Windows 10 Pro den gleichen Installationsdatenträger benutzen. Die Installation erfolgt anhand des vorgefundenen Betriebssystems bzw. Produktschlüssels als Windows 10 Home oder Windows 10 Pro.

Bei weniger als 4 GByte RAM sollte eine 32-Bit-Version von Windows 10 installiert werden. Bei 4 GByte und mehr RAM verwendet man eine 64-Bit-Version von Windows 10. Achtet darauf, dass ein Installationsabbild von Windows 10 Version 1511 heruntergeladen wird.

Vorbereitungen zum Upgrade bzw. zur Installation von Windows 10

Falls man ein Upgrade versuchen möchte, empfiehlt es sich, den Produktschlüssel (sofern vorhanden) des Windows 7 SP1- oder Windows 8.1-Altsystems bereitzulegen. Befindet sich der Produktschlüssel im BIOS (ab Windows 8 im Rahmen der OA 3.0-Distribution der Fall), verwendet Setup automatisch diesen Schlüssel.

Wer ein System mit Windows Vista oder Windows XP auf Windows 10 heben will, beschafft sich eine günstige Windows 7-Lizenz aus einer seriösen Quelle (z.B. Amazon.de).

Soll ein Upgrade des bestehenden Windows 7 SP1- oder Windows 8.1-Systems vorgenommen werden, empfehle ich die in folgendem Beitrag genannten Upgrade-Vorbereitungen durchzuführen.

Windows 10 Upgrade-Troubleshooting FAQ – Teil 1

Zudem würde ich mir die Treiber für die vorhandene Hardware sowie Notfall-Boot-Medien für den Fall der Fälle bereitlegen. Ist ein Upgrade geplant? Dann stellt sicher, dass 16 bis 20 GByte an Festplattenspeicher frei sind. Andernfalls kann das Upgrade scheitern.

Upgrade bzw. zur Installation von Windows 10 durchführen

Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen, kann es an die Installation von Windows 10 bzw. an das Upgrade gehen. Die notwendigen Schritte für das Upgrade habe ich in folgendem Beitrag skizziert.

Windows 10: Upgrade vom Installationsabbild – Teil 3

Wer diesen Schritt vermeiden möchte, kann direkt ein Clean Install vom Installationsmedium versuchen. Hierzu ist der Rechner mit dem Installationsmedium zu booten und die Installation durchzuführen. Die Schritte sind in folgendem Artikel beschrieben.

Windows 10: Clean Install vom Installationsabbild – Teil 4

Falls es beim Upgrade oder bei der Installation von Windows 10 zu Fehlern mit einem Installationsabbruch kommt, geht in die Seite mit dem Windows 10 Wiki/FAQ und schaut, ob der Fehler behandelt wurde.

Wird bei einem Clean Install nach einem Key gefragt, lasst ihr die Abfrage leer und gebt den Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1 bei der Aktivierung ein. Wird beim Upgrade nach einem Key gefragt, liegt meist ein unpassendes Installationsabbild vor.

Windows 10-Installation hat geklappt: So geht es weiter

Wurde Windows 10 erfolgreich installiert, ist unbedingt sicherzustellen, dass diese Kopie aktiviert wurde. Das wird in der Eigenschaften-App angezeigt. Dort kann man ggf. auch einen Key von Windows 7 oder Windows 8.1 zur Aktivierung eintragen.

Sobald Windows 10 installiert und aktiviert ist, kann man ggf. eine Systemabbildsicherung vornehmen. Das sollte aber mit einem Drittanbieter Backup-Programm oder bei Verwendung der Windows 7-Sicherung als Bordmittel auf einer separaten Festplatte erfolgen. Dies soll sicherstellen, dass man bei diesem Vorgang nicht ungewollt die vorherige Sicherung des Altsystems unbrauchbar macht.

Nun kann man daran gehen, ein Rollback auf die vorherige Windows-Version vorzunehmen oder das Backup des alten Betriebssystems zurückzuspielen. Das Rollback ist in folgendem Artikel beschrieben.

Windows 10: Zurück auf Windows 7 SP1 oder Windows 8.1 (Rollback)

Benutzt mal die Windows-Bordmittel bootet man den Rechner mit einem Wiederherstellungslaufwerk (USB-Stick), einem Systemreparaturdatenträger (DVD) oder einem Installationsdatenträger für das Altsystem und geht dort auf Computerreparaturoptionen. Dann geht man wie in folgendem Artikel skizziert vor.

Windows 8-Backup: Mit Bordmitteln – Teil 1

Falls Sie die Wahl zwischen Rollback und zurücklesen einer Systemabbildsicherung haben, zwei Antworten. Das im ersten Artikel beschriebene Rollback ist am bequemsten, funktioniert aber nicht immer zuverlässig. Eine funktionierende Systemabbildsicherung zurück zu lesen, ist die sicherste Methode.

Bleibt zu hoffen, dass ihr mit der obigen Anleitung das Gratis-Upgrade rechtzeitig sichern könnt. Sofern das geklappt hat, könntet ihr bis zum Supportende der verwendeten Alt-Windows-Variante weiter arbeiten und jederzeit ggf. die gesicherte Windows 10-Installation zurücklesen oder ein erneutes Upgrade auf Windows 10 durchführen. Dieses Upgrade sollte automatisch aktiviert werden. Bei Aktivierungsproblemen oder beim Umstieg auf Windows 10 Pro gibt es in folgenden Artikeln noch Hinweise.

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42 Antworten zu Tipp: Windows 10 Gratis-Upgrade sichern


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  2. Hansi sagt:

    Günter, wie sähe es aus mit einem “NO.STORE.NO.SPY” aus “offizieller” Quelle? Gab gerade ein Update der “dezentralen Sicherheitskopie” mit diesem Titel, alle Patches bis zum 23.07. integrated, schöner Service. Der mutmassliche Ersteller (Nickname btf-tribal) scheint ab und zu auf drwindows zu posten, vielleicht kann man ja auf diesem Weg mit ihm in Kontakt treten und etwas Vertrauen schaffen.

    Wenn ich nur ein bisschen Ahnung in dem Bereich hätte, würde ich es selbst auf die Beine stellen, für alle nachvollziehbar mit Liste der hinzugefügten/entfernten Dateien, mit Checksummen (SHA, MD5, etc) für alles. Wäre halt wirklich schön, wenn es so etwas geben würde.

  3. Thomas Bauer sagt:

    Ein last Minute Tipp von Dir. Hätte ich mir etwas früher gewünscht. Du kannst mit deinen Möglichkeiten (MSDN) dir bei Bedarf ein paar Pro/Enterprise Keys generieren lassen. Die anderen werden Bezahlen müssen.

    • Die Leute haben noch eine ganze Woche Zeit … und ich bin nicht der Nabel der Welt – wer W10 haben wollte, hat es schon. Hier ist quasi der Notnagel, falls jemand gescheitert ist oder jetzt erst aufwacht ;-).

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  5. Also ich bin mir nicht sicher ob das Tatsächlich so einfach Funktioniert, Gesetz den Fall ich kaufe mir jetzt irgendeinen Daten Träger und installieren dann Windows 10 und gebe dort meinen Windows 7/8 Key zur Aktivierung ein lasse Windows 10 Aktivieren und Wechsel dann die Festplatte und kehre dann zu meinem alten Windows 7/8 zurück.
    Ist dann der Key den ich zum Upgrade auf Windows 10 benutzt hab, nicht sozusagen schon verbraucht?

    Nach deiner Version müsste dann ja auch ein Dual Boot System mit Windows 7/8 und Windows 10 mit dem selben Windows 7/8 Key möglich sein.
    Vage ich zu bezweifeln das dies die Aktivierung von Windows zulässt.

    • woodpeaker sagt:

      Es soll angeblich wirklich so funktionieren.
      Aber ich sehe die Gefahr, dass MS danach einfach den Stecker zieht und die Leute sind in Win10 gefangen.
      Abgesehen davon ist ja noch der Hardewarebezug zu beachten.
      Und wie das weitergeht sieht man hier auch schon. Mit dem Jahresupdate soll ja der Key von 10 entkoppelt werden. Das Update gibt es aber erst nach der Kostenlosphase. Daran erkennt man dann schon wohin der Hase läuft. Und ob dann die Upgrader den Key auch entkoppeln können ist nirgends beschrieben.
      Trau keinem, der kommerzielle Ware verschenkt!

      • Hänk sagt:

        Die haben doch gar keine “kommerzielle Ware” verschenkt. Die haben eine digitale Berechtigung eingeräumt, wenn man dafür im Gegenzug seine Lizenz nicht verwendet.
        Wenn man lieber wieder seine Lizenz verwenden will, darf man nicht gleichzeitig die digitale Berechtigung verwenden.
        Also: Kein Geschenk, sondern ein Tausch, mit Vorteilen für MS, die ihre Motivation erklären.

    • Dual Boot-System und und der von mir beschriebene Weg sind zweierlei paar Schuhe. Der Win 7/8.1 Key wird definitiv nicht verbraucht – man darf nur nicht zwei Systeme (Alt + Win 10) parallel betreiben oder zu häufig hin und her wechseln. Das bekommt der Aktivierungsserver mit und sperrt den Alt-Key.

    • RPMX sagt:

      > Nach deiner Version müsste dann ja auch ein Dual Boot System mit
      > Windows 7/8 und Windows 10 mit dem selben Windows 7/8 Key
      > möglich sein.

      Ist es. Nur legal ist es nicht.

  6. deo sagt:

    Ich habe gestern ein Upgrade auf Windows 10 gewagt. Dazu habe ich die SSD auf eine gleich große Festplatte geklont und dabei die System reservierte Partition auf 500MB vergrößert. Damit wird einer zu kleinen Partitionsgröße beim Upgrade entgegengewirkt, die bei Windows 7 nur 100MB groß ist. Ich habe das Upgrade mit voller Übernahme aller Daten und Apps angestoßen, um zu sehen, was danach nicht mehr funktioniert.
    Jetzt ist Windows 10 auf der Festplatte und die SSD blieb mit Windows 7 unverändert.
    Nachdem ich mich satt gesehen habe, und die Programme durch bin, habe ich wieder umgestöpselt und fahre wieder mein gewohntes Windows 7.
    Windows 10 hat den Grafiktreiber nicht übernommen. Der war auch nicht ganz aktuell, aber bei Windows 7 hatte ich damit keinerlei Probleme. Da ich eine TV-Karte habe und viel parallel läuft, wechsele ich keine Treiber, die sich als stabil erwiesen haben.
    Lustig war der erste Start von Windows 7, das gleich mal die Windows 10 Platte auf Konsistenz überprüfte. Das gibt sich, wenn in Windows 10 der Schnellstart deaktiviert wird. Den Tipp habe ich von hier. :-)

    • Die ganzen Programme die in Windows 10 Vorinstalliert sind kann man eigentlich in die Tonne kippen, wer schon ein bisschen länger mit Windows zu tun hat benutzt Freeware Programme oder Open Source und weiß dann was er möchte und was nicht.
      Das Wordpad ist ganz Praktisch wie eh und je da man damit auch OpenOffice Dokumente öffnen kann oder eben MS Office Dokumente, aber Groove-Musik, Filme & Fernsehsendungen sind so überflüssig wie nur was.

      • deo sagt:

        Ich fürchte, dann geht es erst richtig los mit Ärger, wenn MS Keys sperrt, die vorher großzügig zum Upgraden durchgewunken wurden.

  7. Malte sagt:

    Mal eine ganz andere Frage welche Version muss man für einen Clean Install runterladen geht da die alte 1511 oder kann man auch eine Preview Version (14393) nehmen?

    Frage desshalb weil sonst wieder Zwei Tage Updates runtergeladen werden müssen (langsames Internet).

    • Es geht beides – die 14393 hat halt den Vorteil, dass dann das Anniversary Update nicht mehr anfällt.

      • Malte sagt:

        Danke für die schnelle Antwort, das erspart mir viel Ärger mit dem (Download) Installieren geht dann ja schnell Windows 20 Min und die Treiber 8 Min das war es dann auch schon.
        Ich werde mir den ganzen Install kram ersparen und mit Rufus einfach ein Windows To Go auf die Platte Packen so kann ich die Platte dann in fast jeden Rechner reinschieben (getestet) funktioniert ganz gut (erst mal zum testeten).
        Ach ja damit das mit Rufus auch funktioniert muss die Platte per USB an den Computer angeschlossen werden (USB3.0 schneller). Des Weiteren benötigt man mindestens Win 8.1 da sonst die Win To Go Funktion nicht verfügbar ist (in Rufus integrierte Funktion)
        Tipp:
        Des Weiteren kann man mit Acronis von diesem Windows To Go ein Voll Backup machen und dieses dann über Netzwerk auf jeden Rechner schieben für jeden Computer braucht man natürlich einen extra Key.

    • Holger Heinrich sagt:

      Würd mich auch interessieren.

      Einfach einen neuen Win10 Key, der nix mit meinem Win7 Key zu schaffen hat und dann eine clean-install ISO für USB/DVD.

      Geht sowas?

      • deo sagt:

        Man hat keinen Key nach dem Upgrade, nur ein “Nutzungsrecht” von Windows 10 anstelle der zugrunde liegenden Windows 7 oder 8.1 Lizenz, was MS eine “digitale Berechtigung” nennt.

        Man kann sich etwas Sicherheit verschaffen, indem man das Windows Upgrade mit dem eigenen MS Konto verknüpft. Darüber soll dann auch ein Hardwaretausch möglich sein ab dem Aniversary Update.

        • Holger Heinrich sagt:

          Öm Moment, hab ich da was nicht mitbekommen?

          “Darüber soll dann auch Hardwaretausch möglich sein”?? (sorry) WTF?

          +1 Grund nicht Win10 zu wollen.

          Mein Win7 läuft nu seit Release, min 3 verschiedenen Mainboards, 2 Grafikkarten, 4 Netzteilen und gefühlten 10 Festplatten wechseln immer noch.

          Zumal ich nen Teufel tun werd und mir ein MS Konto zulegen. Arbeite wie schon geschrieben oft an Orten, wo ich kein Netz habe. Was bringt mir der Schrott dann da??

          • Der Kontext sollte schon beachtet werden!

            Die Sprachregelung ist: Wenn jemand von W7/8.1 upgraded, bekommt er eine “digitale Berechtigung”. Diese war bisher an einen Hardware-Hash gebunden, um die Maschine aktivieren zu können.

            Mit dem Anniversary Update führt Microsoft einen Aktivierungsassistenten ein und ermöglicht, die “digitale Berechtigung” an ein Microsoft-Konto zu binden. Dann sollen auch Hardware-Änderungen nicht zum “Verlust” der “digitalen Berechtigung” führen.

            Wer eine Vollversion von W10 mit Key kauft, kann wie mit Windows 7 arbeiten und HW wechseln. Zumindest solange, bis MS den Key blockt.

      • Wenn Du einen gekauften Windows 10 Key hast, kann ein Clean Install gemacht werden.

        Oder man macht ein Clean Install und verwendet den W7-Key zur Aktivierung.

        Die Schwierigkeit momentan: Man muss sich einer inoffiziellen ESD-ISO-Variante (z.B. bei deskmodder.de verlinkt) bedienen, da es die 14393 ja nicht als Download von MS gibt.

  8. Mathias Richter sagt:

    Herzlichen Dank für diese tolle Anleitung, Herr Born! Ansatzweise habe ich mir diese Informationen zwar schon aus verschiedenen Ihrer Blogbeiträge zusammengesucht, so gebündelt und konzentriert ist es aber allemal besser.

    Vorab: ich will meinen PC weiterhin mit Windows 7 nutzen, hätte aber gerne die Lizenz für 10, wenn der Support für 7 ausläuft.
    Was mich persönlich von 10 Abstand nehmen lässt, hat mit meinem Nutzungsprofil zu tun: ich zeichne häufig Streams von Radiosendungen auf. Es gibt Programme, oft von den Radiostationen selbst bereitgestellt, mit denen man die Sendungen unkompliziert mitschneiden kann. Wenn man das mal vergisst, bieten sich Nachhörmöglichkeiten über Mediatheken an. Da kommt dann Audacity ins Spiel, um den Stream mitzuschneiden. Dazu ist es nötig, unter Win7 in den Soundeinstellungen “Stereomix” zu aktivieren. Bei Win10 ist das scheinbar nicht mehr möglich. Vielleicht liege ich auch falsch, aber verschiedene mit Win10 laufende Maschinen, die ich diesbezüglich getestet habe, konnten keinen Stereomix aktivieren.
    Das ist MEIN Hauptargument gegen Win10.

    Eigentlich hatte ich schon am Wochenende einen Versuch “von 7 nach 10 und zurück” starten wollen. Nach Erstellung des Systemabbildes habe ich aber aufgegeben, weil meine WD-Edition von Acronis den Papierkorb nicht mitsichern kann. Den würde ich wenn möglich bei der ganzen Aktion gut gefüllt behalten. (Mit Bordmitteln bin ich gescheitert.)
    Ich dachte, ich müsste nach dem Upgrade zwangsläufig das Systemabbild von Win7 zurücksichern, um meine Win10 Lizenz zu behalten. Nun lese ich, dass das auch mit dem Rollback möglich ist.

    Vielleicht kann mir jemand sagen, ob Windows bei dem ganzen Prozess meinen Papierkorb unangetastet lässt?

    Also folgendermaßen:
    mittels Media Creation Tool von 7 auf 10
    mittels Rollback von 10 auf 7

    Noch was: müsste ich das GWX-Tool zuvor umkonfigurieren?
    Zurzeit ist es so eingestellt, dass es brav alles was nach Win10 riecht verhindert.
    Und wie viel Zeit müsste ich in etwa für den ganzen Prozess einplanen?

    Noch zwei Tipps, die in anderen Blogbeiträgen erwähnt wurden, die ich hier aber vermisse:
    1. Vor dem Upgrade das Antivirusprogramm deinstallieren, sofern von einem Fremdanbieter
    2. Wer wie ich das Betriebssystem auf einer SSD laufen lässt, die Daten auf einer HDD lagert, sollte die HDD vor dem Upgrade abklemmen.
    Ich hatte mal das Problem, dass beim Neuaufsetzen des Betriebssystems ein Teil auf der HDD installiert wurde, so dass ich nicht mehr booten konnte, als ich später mal die HDD austauschen wollte.

    Herzliche Grüße
    Mathias

    • Mathias Richter sagt:

      PS: Sorry, das mit dem Virenscanner wurde in einem der Links erwähnt. Hätt ich mal lesen sollen…

    • Sind verdammt viele Fragen – auf die ich hier nicht antworten kann. Nur zwei drei Infos.

      “Stereomix” hat nix mit Windows zu tun, sondern wird vom Hersteller Audiotreiber bereitgestellt. In W10 bekommen die Hersteller imho die Zertifizierung von Microsoft nicht mehr.

      Das Rollback von Windows 10 nach Windows 7 SP1 / Windows 8.1 kann gehörig in die Hose gehen. Ich habe im Nachgang zu diesem Artikel heute zwei Systeme testweise auf Windows 10 umgestellt. Momentan kommt heftig Dampf aus meinen zwei Ohren – weil ich die Probleme, die mir in MS Answers unter die Augen bekommen habe, heftig um die Ohren geflogen sind.

      – bei Windows 8.1 gibt es keine Rollback-Option – und ich Dussel habe eine Systemsicherung mit dem RecoveryDoctor gemacht …
      – bei Windows 7 SP1 ist das System nach dem Rollback praktisch unbrauchbar, weil die Berechtigungen der Dateien im Benutzerkonto kaputt sind.

      Zum zweiten Punkt habe ich die Gelegenheit, einen Blog-Post zu schreiben, wie man notdürftig was fixen könnte. Momentan läuft ein Zurücksichern des mit Bordmitteln erzeugten Systemabbilds.

      Bei Recovery-Doktor muss ich mal schauen, wie ich aus der Choose herauskomme und ein Notfallmedium bastele. Dabei wollte ich das Teil mal testen – bin jetzt aber arg verschnupft. Na ja, zumindest habe ich noch eine ältere Systemabbildsicherung.

      Mein Tipp für Leute, die ein Upgrade auf Windows 10 unbedingt durchführen wollen: Besorgt euch eine 2. Festplatte und einen W10 Installationsdatenträger. Dann baut ihr die alte Festplatte aus und installiert den Krempel auf der neuen Festplatte. Aktiviert das Zeugs mit dem Key des vorherigen Windows, falls keine automatische Aktivierung erfolgt. Erspart viel Ärger.

      • Ok, hab mal ne Mütze Schlaf gehabt, das Windows 7-System läuft wieder – beim Win 8.1 System (Akoya S6214T) weiß ich, warum die Rollback-Option fehlt. Muss jetzt noch so gefühlt eine Tonne Kreide fressen – aber es wird mehrere Blog-Beiträge über diese Incidents geben.

        Ein Gutes hat die Sache: Ich habe hautnah miterlebt, was Anwendern droht, die in diese Fallen rauschen. Sind mir in MS Answers unter die Augen gekommen und ich habe immer gedacht “was hat der Nutzer wohl wieder gedreht …”. Nun, gedreht hat der Nutzer nix – und ich kann zumindest den Erklärbär geben, wie man ohne Backup bestimmte Sachen korrigieren könnte. Mal schauen, was ich heute gebacken bekomme (ist Therapietag).

      • Mathias Richter sagt:

        Herzlichen Dank für die ausführliche Stellungnahme!
        Ich weiß, ich hole immer ziemlich weit aus und kann nicht erwarten, dass man darauf eingeht. Normalerweise gehe ich damit zum Techniker meines Vertrauens im Vorort, der jetzt im Urlaub sein dürfte.

        Danke für die Klärung bezüglich Stereomix! Im Netz kursieren dazu die unterschiedlichsten Gerüchte.

        Das mit der zweiten Festplatte ist ein heißer Tipp!
        Ich hab noch eine kleine 64GB SSD im Gehäuse schlummern, die die Techniker versehentlich drin gelassen haben, als ich auf eine größere gewechselt habe. Will Freitag mal umstöpseln und schauen, ob die noch bootet. Wenn nicht müsste ich vermutlich erst Win7 neuinstallieren. Ich habe damals einen Win7 Datenträger auf DVD erworben, sollte also eigentlich kein Problem sein, oder?

        • Mathias Richter sagt:

          Ich habe den Upgradeversuch nun doch aufgegeben.
          Ich habe wie geplant auf meine zweite SSD umgestöpselt. Der Bootversuch von ist aber gescheitert mit dem Hinweis, dass wohl ein Hardwarewechsel vorgenommen wurde. Ich wurde aufgefordert, den Systemdatenträger einzulegen und die Reparaturoptionen auszuwählen. Hab ich gemacht und landete auf einem kahlen blauen Bildschirm, der vermutlich die PE Umgebung ist. Habe damit keine Erfahrung.
          Dann dachte ich mir, installiere ich Windows 7 auf dieser zweiten SSD eben noch mal neu um dann frisch upzugraden. Dabei habe ich mir ausnahmsweise mal die Lizenzbedingungen durchgelesen und fürchte nun, dass ich mein Windows 7 System auf der ersten SSD vielleicht nicht mehr nutzen kann, wenn ich diese zweite Installation aktiviere. Hab kurz meinen Techniker angerufen, der mir schließlich abgeraten hat. Bis der Support für 7 auslaufe habe ich sowieso einen neuen PC, meinte er. ;)

    • RPMX sagt:

      Nun gut, natürlich ging es bisher mit jener Methode. Es gibt allerdings recht einfache Methoden und/oder Alternativen, das Problem zu umgehen:

      1. Mit einer Downloadsoftware den Beitrag downloaden. Dies ist bei einigen Mediatheken möglich, teilweise auch als “AudioBlog” abonierbar. Dann ist gar kein Mitschneiden / Live dabei sein mehr notwendig und sie hätten das Ganze in Originalqualität, wie es vom Sender zur Verfügung gestellt wird, ohne weiteres Re-Encoding. Unabhängig vom Betriebssystem.

      2. ein einfaches Kabel (3,5mm Klinke an beiden Seiten). Einfach einen Ausgang mit einem Eingang verbinden, von diesem dann aufnehmen und weiterverarbeiten, wie gewohnt. Unabhängig vom Betriebssystem.

      3. eine gute Soundkarte, wie die ESI Maya 44 (PCI) oder 44e (PCIe). Bei dieser läßt sich das Routing der Ein- und Ausgänge beliebig routen, dadurch aufnehmen, wiedergeben. Sozusagen die “Erwachsenen-Version” des Stereomixes, unabhängig vom verwendeter Windows Version. Ja, auch unter W10.

      • RPMX sagt:

        “… läßt sich das Routing der Ein- und Ausgänge beliebig ändern” sollte das eigentlich heißen. Zu spät gesehen, da war die Zeit zum Editieren schon abgelaufen. Hehe.

        • Mathias sagt:

          Vielen lieben Dank für die zahlreichen Tipps!
          Zu 1.: ich kenne das vom Prinzip her von TV-Mediatheken, z. B. Mediathekview. Download aus Radiomediatheken ist mir nicht so vertraut. Höre allerdings viel BBC, deren Downloads meist nur für Bewohner des UK möglich sind.
          Zu 2.: macht bei ausländischen Sendern keinen Sinn, weil ich die nicht über Kabel reinkriege.
          Zu 3.: ich nutze seit langem eine USB-TV-Karte und nehme damit auch Radio auf. Geht aber eben nur mit deutschen Sendern.
          Die Sache mit der Soundkarte ist eine Überlegung wert. Da müsste ich mal meinen Techniker hinzuziehen. Glaub das überfordert mich etwas. ;)
          Besten Dank und Gruß
          Mathias

          • RPMX sagt:

            https://gyazo.com/dc3dd10c44e58bc4bfc054302ade5ae0

            Einfache Variante:
            Normal ist 1+2 der Output. Aktiviert man nun den “Mix”, wird das Signal auf 3+4 kopiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Sound nun aus dem Browser kommt, ob er von WinAmp, von der USB-TV-Karte kommt, ob der Kabelbetreiber Aufnahmen erlaubt oder nicht. Alles was über 1+2 geht, geht nach Aktivierung des “Mix” auch über 3+4 (und umgekehrt). Übrigens ist 3+4 auch Prima nutzbar als Kopfhörerausgang, oder aber für ein 2. Lautsprecherpaar.

            Die andere Lösung ist dieses kleine Fenster daneben. Es ist eine Art simulierter Schaltkasten für die Verdrahtung der Ein- und Ausgänge der Treiber “unter sich”. Damit lassen sich auch “schwere Fälle” beliebig umleiten, wohin man möchte.

            Und ist Audicity nicht auch ASIO tauglich? falls ja, wäre mit ASIO4ALL auch eventuell was machbar. ;)

          • Mathias Richter sagt:

            Ich meine bloß, Amazon-Rezensionen weisen auf die Schwierigkeiten bei der Inbetriebnahme durch Laien (wie mich) hin. Und ich bin einer, der bei Überforderung ziemlich schnell kneift. ;)
            Bei Amazon habe ich übrigens auch eine externe USB-Variante gefunden. Wäre die auch in Ordnung? Dann könnte die meinen Win8.1 Laptop ebenfalls unterstützen.

            Von ASIO4ALL hatte ich noch nichts gehört. Klingt vielversprechend! Werde ich die Tage mal am Laptop austesten.
            Fällt das nicht unter die sogen. Tuning-Kategorie?
            Ich möchte nichts installieren, was möglicherweise die Funktionalität des (unberechenbaren) Betriebssystems gefährden könnte.

            Danke für deine Bemühungen!

          • RPMX sagt:

            Mir sind keine Schwierigkeiten bekannt, ich habe insgesamt drei dieser Karten verbaut (auch bei Freunden halt) und die laufen einwandfrei und machen, was sie sollen. Karte rein, Treiber installieren, läuft.

            Ah, stimmt… Die USB Version hatte ich vergessen. Mit der habe ich persönlich noch nie zu tun gehabt, aber die sollte genauso auch ihre Dienste tun, denke ich. :)

            Mit Amazon Rezensionen sollte man generell vorsichtig sein. Da wird schonmal sehr gerne einfach mal Luft abgelassen über etwas, was man selber versemmelt hat. Und die berühmt-berüchtigten Amazon-Bots sind auch so ein Thema für sich.

            Und Nein, ASIO4ALL hat mit Tuning absolut null zu tun. Viel mehr erweitert es einfach nur die internen Schnittstellen, macht diese sogar oft stabiler.

          • Mathias sagt:

            Danke auch dafür!
            Morgen ist erstmal mein Windows 10 Versuch geplant, danach schau ich mir mal Asio an.

          • Mathias Richter sagt:

            Audacity ist wohl doch nicht ASIO tauglich:
            http://www.audacity-forum.de/thread/5357

            Wie ist es mit Audials? Hat das nicht auch die Möglichkeit, Streams aufzuzeichnen? Oder geht das ab Windows 10 auch nicht mehr?

            Ansonsten muss ich mich halt mal mit der Materie Soundkarte befassen.

            PS: ich laufe hier mal als Mathias, mal als Mathias Richter. Ist derselbe, hat bloß damit zu tun, ob ich vom Laptop oder PC schreibe. Ist mir jetzt erst aufgefallen.

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  10. Nobody sagt:

    Viel lieber als Windows 10 hätte ich die hier angepriesenen Pillen, die in 14 Tagen Fett in Muskelmasse verwandeln. Da Fett reichlich vorhanden ist würde ich binnen kürzester Zeit zum Muskelprotz mutieren und könnte noch in diesem Sommer am Badesee ein Show abziehen. :-)

    • Probiere es mit Sport. Ich hab das mal genutzt, um im Zeitraum von über einem Jahr von 83 kg auf 78 kg runter zu kommen (täglich 40 bis 80 Minuten Nordic Walking). Nach vielen Jahren pendele ich zwischen 70 und 75 kg.

      Ein MVP-Kollege hat das Joggen angefangen. Habe letztens ein Foto vorher/nachher auf FB von ihm gesehen und mich echt erschrocken. Ich hab dem Jung geraten, direkt mal beim Köbes ein Pilsgen und en halve Hahn oder zwei zu bestellen. Der Junge sah echt rappelig aus – und mir hat mal jemand gesagt – Du siehst aber auch hager aus …

      So, Lebensberatung für heute geschlossen – und ab 30.7.2016 hat der Upgrade-Wahn hoffentlich ein Ende.

      • RPMX sagt:

        > und ab 30.7.2016 hat der Upgrade-Wahn hoffentlich ein Ende.

        Amen!

        PS: Ich befürchte nur, Microsoft wird den Blödsinn verlängern, oder hat schon längst etwas anderes vor, um uns alle in den GWX Wahnsinn zu treiben.

        • Thomas Bauer sagt:

          Ich hoffe das MS dem ganzen Wahnsinn ein Ende setzt und nicht nur den Upgrade Wahn. Ich mag zwar Windows 10, aber ein Windows 7 2nd Edition würde ich keinesfalls von der Rechnerkante stoßen. :-)

      • Nobody sagt:

        Windows 10 ist mir so am liebsten. :-)
        Grüße

        • RPMX sagt:

          DEN nehme ich auch gerne. Was für ein Build ist das? Wann erscheint der? xD

          • Nobody sagt:

            “Wann erscheint der?”
            Das wird demnächst losgehen. Nur noch ein kleines Problem muss behoben werden. Es lassen sich – wie zu sehen – maximal 6 Fenster öffnen. Die Herrschaften in Redmond arbeiten mit Hochdruck daran. ?

          • RPMX sagt:

            Wir sind doch gewohnt, das die Hälfte bei Erscheinen nicht ansatzweise vernünftig funktioniert, da sind 60% funktionierend doch eigentlich geradezu Super!

            Und ich bin mir sicher, die restlichen Fenster werden auch noch funktionieren und wenn Microsoft dafür erst wieder irgendeine Firma dazukaufen muß, weil sie selber zu blöd sind, um ein Loch in den Schnee zu pis…. äh… um weiter zu expandieren und uns alle mit weiteren tollen Nutzererlebnissen zu beglücken meinte ich…

            Und noch mehr Daten zu kassieren natürlich. Wobei denen die Sicherheit unserer Privatsphäre total wichtig ist. Dafür sind schließlich zur Überwachung der Sicherheit die Webcams in den Fensterläden nach innen eingebaut, um die Sicherheit unserer Privatsphäre sicher zu stellen. Und wenn Onkel Nadella das sagt, dann stimmt das auch!

            Und die Mikrofone gehen auch wirklich erst dann an, wenn es auch wirklich etwas zu hören gibt. xD

  11. Pingback: Jetzt wird Zeit für Windows 10 – Horst bloggt

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