Neues zum Druckerproblem (BSOD) nach März 2021-Update

[English]Microsoft hat die Druckprobleme (teilweise BlueScreens) nach Installation der März 2021 Sicherheitsupdates für Windows inzwischen bestätigt und arbeitet an Re-Releases. Zudem gibt es von Blog-Lesern einige Hinweise, wie sie die Systeme wieder zum Laufen gebracht haben.


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Mit den Sicherheitsupdates vom 9. März 2021 gibt es unter Windows 7 bis Windows 10 ja Druckerprobleme. Je nach Windows-Variante und Umgebung reicht dies von nicht mehr drucken können, bis hin zu BlueScreens beim Drucken oder Aufruf von Anwendungen aus LibeOffice oder Microsoft Office. Ich hatte das im Blog-Beitrag Windows 10 1809/1909/2004/20H2: Update KB5000802/KB5000808 verursachen BSOD beim Drucken in win32kfull.sys – zurückgezogen? frühzeitig zusammen gefasst. Inzwischen ist klar: Microsoft scheint an Revisionen der Updates zu arbeiten, die aber die Probleme nicht überall lösen. Hier eine Zusammenfassung einiger Informationen – auch aus den Kommentaren des obigen Beitrags.

Danke an die Leserschaft für die zahlreichen Kommentare und auch Rückmeldungen (teilweise per E-Mail). Der Ansturm hat mich gestern mit den Blogs aber an die Leistungsgrenzen des Webservers gebracht (Verdoppelung der Besucherzahl) und momentan kämpfe ich mit Caching-Problemen, die meinen Job als Blogger kniffeliger machen (daher einiges verzögert).

Microsoft bestätigt Druckerproblem

Microsoft hat inzwischen auf der Windows 10-Statusseite das Drucken-Problem mit den resultierenden Blue Sceens (BSOD) eingestanden. Hier der Hinweis für Windows 10 20H2.

After installing KB5000802, you might receive an APC_INDEX_MISMATCH error with a blue screen when attempting to print to certain printers in some apps.

Affected platforms:

  • Client: Windows 10, version 20H2; Windows 10, version 2004; Windows 10, version 1909; Windows 10, version 1809; Windows 10 Enterprise LTSC 2019; Windows 10, version 1803
  • Server: Windows Server, version 20H2; Windows Server, version 2004; Windows Server, version 1909; Windows Server, version 1809; Windows Server 2019; Windows Server, version 1803

Next steps: We are presently investigating and will provide an update when more information is available.

Inzwischen ist aber klar, dass zumindest alle Windows 10-Versionen betroffen sind, die März 2021-Updates erhalten haben, und wo bestimmte Druckertreiber installiert sind. Das kann dazu führen, dass beim Aufruf von LibreOffice oder beim Umgang mit Microsoft Office-Anwendungen Abstürze auftreten. Selbst Speichern von PDFs und Kopieren in Word oder Excel samt Einfügen lösen BlueScreens aus. Microsoft untersucht das Problem. In den KB-Artikeln ist der APC_INDEX_MISMATCH-Fehler inzwischen aufgeführt, aber Handlungsanweisungen habe ich noch keine gefunden.

Update: Rollout angehalten und Re-Releases

An Hand der Leserrückmeldungen kristallisiert sich das Bild heraus, dass der Rollout der initialen Updates kurz nach der Freigabe angehalten wurde (ob was zurückgezogen wurde, wie hier erwähnt, habe ich nicht offiziell bestätigt gefunden. Inzwischen werden aber wieder Re-Releases vorgenommen – wie man aus den Folgekommentare zum oben verlinkten Kommentar und weiteren Kommentaren hier lesen kann.

Die Rückmeldungen aus der Leserschaft, die ich quer gelesen habe, reicht von „bei mir läuft es“ bis hin zu „jetzt habe ich wieder BlueScreens“. Ein Fix durch Microsoft kann ich bisher nicht erkennen.

Anmerkung: Ich hatte keine Zeit irgend etwas zu testen. Einzelne Nutzer melden, dass die Deinstallation des Updates das Problem geholfen habe. Es gibt aber Rückmeldungen, dass die Deinstallation nicht möglich sei – da steige ich noch nicht wirklich durch. Einziger Gedanke: In Windows 10 2004 und 20H2 ist das Servicing Stack Update (SSU) im kumulativen Update integriert – daher nicht deinstallierbar. In älteren Windows 10-Versionen sind die SSUs noch getrennt.

Welche Drucker sind betroffen?

In ersten Meldungen wurden allgemein Kyocery-Drucker als betroffen genannt, es kamen aber andere Handelsmarken und auch HP-Geräte hinzu. Inzwischen kristallisiert sich der KX-Printertreiber von Kyocera als betroffen heraus.

KX Printer Driver (v.8.1.1109). BSOD: Stillstandscode APC INDEX MISMATCH, Fehlerursache win32kfull.sys

Es wurde dann berichtet, dass eine De- und Neuinstallation der Druckertreiber helfen kann. Bei einigen klappt das, bei einigen nicht. Ursache scheinen die diversen Treibervarianten zu sein und was installiert wird. Blog-Leser Bolko hat in diesem Kommentar eine Übersicht zu den verschiedenen Treibervarianten von Kyocera veröffentlicht und aufgeschrieben. Auf heise gab es dazu noch diesen Kommentar. Es kristallisiert sich heraus, dass die Verwendung des neuesten KX V4 Treibers (PCL 6/XL and XPS) hilft. Bolko hat in obigem Kommentar Links zu Kyocera gepostet – und für Utax/Triump Adler (sind wohl Kyoceras) hat Thomas D hier was geschrieben. Blog-Leser Chirstian Duda schreibt in diesem Kommentar:

Hier eine Lösung für Probleme bei Kyocera Druckern:

Microsoft installiert automatisch den KX Treiber und der Kyocera Installer auch.
Bei neueren Druckern reicht den KX Treiber zu entfernen und durch die PCL6 Variante zu ersetzen. Das Druckern läuft danach sofort ohne Probleme, auch bei Server gestützten Druckernwarteschlangen.
Bei älteren Druckern bietet Kyocera nur den Universaldruckertreiber an, den hatte ich bisher noch nicht getestet.

Andi B. ergänzt in diesem Kommentar, dass er trotz Deinstallation des Update und Installation des KX V4-Treibers Probleme mit Outlook hat (Mails in Seitenansicht drucken streikt). Stefan schreibt hier:


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Das Problem tritt nach ausführlicher Prüfung nur mit den hauseigenen KX Treibern von Kyocera auf.

Der aktuellste KX v4 (PCL6 / XL) Treiber von Kyocera funktioneirt tadellos!
Die alten PCL 5/5c Treiber funktionieren auch ohne Probleme (nur SW)

getestet auf mehreren Windows 10 Maschinen: 1909, 2004 & 20H2
getestet auf Kyocera P3055DN & diversen Farbgeräten (P3035cdn, M6235cidn, TaskAlfa 306ci usw…)

Link zum Treiberdownload

Natürlich ist der PCL-Treiber von den Einstellungen „etwas“ eingeschränkt, jedoch bin ich gespannt wie lange Kyocera benötigt um ein Update heraus zu bringen.

Ein Nutzer schreibt: XPS Treiber von Kyocera [haben] geholfen. PCL und KX Treiber liefen nicht. Daniel Boese schreibt hier im Kommentar:

wir haben bei uns eine temporäre Lösung gefunden ohne jede einzelne Maschine anpacken zu müssen.

Auf dem Printserver in den jeweiligen Druckereigenschaften nicht über den Spooler drucken, sondern „Druckaufträge direkt zum Drucker leiten“.

Danach kommt es zu keinem BSOD, nachdem das Grundproblem behoben ist, kann man dies schnell zentral wieder umstellen.

Insgesamt eine unübersichtliche Situation. Vielleicht hilft es den Admins aber, den roten Faden zu finden, bis Microsoft das Problem mit einer funktionierenden Update-Revision behebt.

Ergänzung: Inzwischen hat Microsoft weitere Informationen bereitgestellt (siehe Microsoft liefert Workaround für Windows 10 Patchday-Druckerproblem (BSOD)).

Ergänzung 2: Microsoft hat zum 15. März 2021 außerplanmäßige Updates für Windows 10 freigegeben (siehe Windows 10: Außerplanmäßiges Update für Drucken BlueScreen-Bug)). Es gibt aber noch andere Probleme mit der Druckausgabe (siehe Windows 10: Weiterhin Probleme mit der Druckausgabe (März 2021)).

Ergänzung 3: Es gibt ein außerplanmäßiges Korrekturupdate (siehe  Windows 10: Außerplanmäßiges Update für Grafik-Bug beim Drucken).

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122 Antworten zu Neues zum Druckerproblem (BSOD) nach März 2021-Update

  1. Christian Schmidt sagt:

    Hatte heute einen Kunden bei dem der Start eines aktuellen Solidworks ebenfalls zum BSOD führt. Konnte auch durch löschen des Updates behoben werden. Es sind also nicht nur Drucker betroffen…

  2. acvolker sagt:

    Tritt das Bluescreen-Problem ausschließlich unter Windows 10 auf oder auch unter Windows 8.1.? Ich hatte bisher nur Kommentare für Windows 10 gelesen. Nur im Blogbeitrag kommen nun auch Windows 7/8 vor.

    • Günter Born sagt:

      BSODs scheinen keine in W7/8.x aufzutreten – aber die Druckerwartenschlangenproblematik ist bei W7 definitiv erwähnt – bei W8.1 hatte ich noch keine Zeit zu schauen.

    • 1ST1 sagt:

      7/8 nutzt halt kaum noch einer, und ohne ESU bekommt der Bei-7-Bleiber das betroffene Update garnicht. Deswegen wirst du da kaum was dazu finden.

      Ps: Das Update auf Win 10 ist immer noch kostenlos. Sofern dein PC damit kompatibel ist (CPU, Grafikkarte), kannst du es problemlos installieren und es aktiviert sich mit deiner Win 7 Lizenz. Trau dich!

      • Steter Tropfen sagt:

        Immer die selben Leute mit ihrer polemischen Häme gegen Win7.
        Mal zwischen die ideologischen Scheuklappen geblasen:

        Windows-7-Nutzer haben die Autonomie, Updates zu installieren, wann es ihnen richtig erscheint! Dass von ihnen noch keine Klagen über Blue-Screens kommen, liegt genau daran!
        Die warten ab, bis jemand anderes riskiert, sein System beim Ausprobieren zu opfern und dann seine Erfahrungen schildert. Aber momentan werden offenbar die Kollateralschäden von MS-Update mehr gefürchtet als ungefixte eventuelle Sicherheitslücken. – Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. So kaputt ist der Ruf von MS inzwischen.

        Wer jetzt immer noch nicht kapiert, warum man Win7 bevorzugt und Win10 nicht mal geschenkt haben will, bei dem ist Hopfen und Malz verloren.

        • Micha sagt:

          Die Windows 8.1 Updates für Monat März habe ich noch nicht installiert. An dem PC ist ein Kyocera Mita FS1010 über USB angeschlossen und der KX Treiber ist installiert.

          Da warte ich lieber mal ab was es für Berichte über Windows 7 und 8.1 zu dem Update gibt.

          Windows 8.1 Pro X64 nutze ich weil damit meine 10 Jahre alte TV Karte noch läuft.
          Bei einem Upgrade auf Windows 10 werde ich wahrscheinlich eine neue TV Karte brauchen.

        • 1ST1 sagt:

          Ohne ESU hast du unter Windows 7 keine Autonomie, denn da gibts auf legalem Wege keine Updates mehr! Ohne ESU oder Tricks ist Windows 7 inzwischen ein Sicherheitsrisiko, für dich selbst, und jeden anderen, der von deinem befallenen PC mit Schadcode (per Mail etc.) befeuert wird.

          Ich kenne noch die Zeit, wo die Leute genau deine Argumentatiomn brachten, als es um den Umstieg von Windows XP auf 7 (Vista erwähne ich besser mal nichtt…) ging. Genau das selbe.

          In den 1970ern weinten Eisenbahnfans jeder Dampflok hinterher, die Z-gestellt wurde. In den 1990ern weinten die selben Eisenbahn jeder Diesellok hinterher, die Z-Gestellt wurde, die in den 1970ern die Dampflok ablöste. Heute weinen die selben Leute den inzwischen veralteten Triebwagen hinterher, die einst die Dieselloks ablösten. Es ist immer das selbe!

          Dein Problem ist wahrscheinlich, dass du zu viel schlechtes über Windows 10 liest, aus Berichten von einer Hand voll tatsächlich betroffener Nutzer. Von den Milliarden nicht betroffenen Nutzern, bei denen Window 10 nämlich funktioniert, liest man aber nichts. Das ist wie in der Tagesschau, da bekommt man überwiegend auch nur schlechte Nachrichten.

          • Steter Tropfen sagt:

            Mein Problem ist nicht, was ich lese. Ich habe Windows 10 eigenhändig ausprobiert und weiß sehr gut, wovon ich rede! Was ich dann noch an Schilderungen anderer lese, ist bloß eine Bestätigung für mein Urteilsvermögen.

            Das ist eher so wie die Junkfood-Anhänger, die nicht merken, wie fett, salzig und ballaststoffarm das Zeugs ist, das sie reinmampfen. Denen schmeckt’s und sie mokieren sich über die angewiderten Gesichter anderer. Weil sie nämlich nichts anderes gewohnt sind und überhaupt nicht wissen, wie ein Salatblatt ohne Dressing schmeckt.

        • Brainscanner sagt:

          1000 Punkte, genau meine Meinung! Vielen Dank für diesen überaus bereichernden Beitrag. Die Entmündigung des Nutzers von der eigenen Update-Kontrolle welche Microsoft auch noch frech „Software as a Service“ nennt ist ein Epic Fail feinster Güte gewesen. Wenn es technisch möglich wäre würden wir auf moderner Hardware immernoch Win7 installieren.

    • Bolko sagt:

      zu Windows 7:
      Zitat aus der aktuellen Rollup KB5000841 Support-Seite (beim aktuellen security-only KB5000851 steht es nicht drin):
      https://support.microsoft.com/de-de/topic/9-m%C3%A4rz-2021-kb5000841-monatliches-rollup-3a2cced1-f436-40c3-a8a1-645f86759088

      Dieses Sicherheitsupdate enthält Verbesserungen und Korrekturen, die Teil des Updates KB4601347 (veröffentlicht am 9. Februar 2021) waren und die folgenden Probleme beheben:

      Behebt eine Sicherheitslücke zur Erhöhung von Berechtigungen, die in CVE-2021-1640 im Zusammenhang mit Druckaufträgen dokumentiert ist, die an „FILE:“-Ports übermittelt wurden. Nach der Installation von Windows-Updates ab dem 9. März 2021 bleiben Druckaufträge, die sich in einem ausstehenden Zustand befinden, vor dem Neustart des Druckspoolerdiensts oder dem Neustart des Betriebssystems im Fehlerzustand. Löschen Sie die betroffenen Druckaufträge manuell, und senden Sie sie erneut an die Druckwarteschlange, wenn der Druckpoolerdienst online ist.

  3. VGem-e sagt:

    Ich habe aktuell echt nicht die Zeit (und auch nicht die Lust!!), hier technische Probleme der Softwareanbieter (MS/Kyocera) zu lösen.
    Von daher: in Windows 10 entsprechende Updates vorläufig mal für wenige Tage zurückgestellt und dann „sehen wir uns wieder“.

  4. Scyllo sagt:

    Zitat: „Inzwischen werden aber wieder Re-Releases vorgenommen – wie man aus den Folgekommentare zum oben verlinkten Kommentar und weiteren Kommentaren hier lesen kann.“

    Hmmmm….

    Bei Deskmodder konnte ich das lesen:

    „[Update 10.03.2021]: Nachdem Microsoft über Nacht die Verteilung über Windows Update gestoppt hatte, steht das Update KB 5000802 nun wieder über Windows Update zur Verfügung. Die Updates selber wurden nicht geändert.“

    Bedeutet Re-Release nun also verändert oder unverändert?

    • Alex Kay sagt:

      Das würde mich auch interessieren. Ich hatte es bereits installiert und habe es deinstalliert, nachdem ich davon gelesen hatte, kriege es jetzt aber wieder als Update angeboten.

  5. Egli Walter sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Darstellung des Problems. Bei mir hat die Deinstallation des Updates KB 5000808 geholfen. Der Kyocera druckt wieder.

  6. Andy sagt:

    Fehler passieren. Das Update hätte zurückgezogen werden müssen. Aber in Kenntnis der Problematik solche Update auszurollen halte ich für bedenklich.

    • 1ST1 sagt:

      Wie man oben lesen kann, lässt sich das Problem auch durch Druckertreiberupdate lösen. Die geschlossene Sicherheitslücke ist die Mühe imho wert.

  7. Robert Richter sagt:

    „In Windows 10 2004 und 20H2 ist das Servicing Stack Update (SSU) im kumulativen Update integriert – daher nicht deinstallierbar. In älteren Windows 10-Versionen sind die SSUs noch getrennt.“

    ??

    Die CUs lassen sich wunderbar de-installieren, sowohl unter 1909, als auch unter 2004/20H2!

  8. Bolko sagt:

    Wenn man das Update windows10.0-kb5000802-x64.msu auspackt und das enthaltene Windows10.0-KB5000802-x64.cab nochmal auspackt, dann findet man das:

    SSU-19041.860-x64.cab
    toc.xml
    update.cat
    update.mum
    Windows10.0-KB5000802-x64.cab

    Das SSU ist also getrennt vom eigentlichen KB5000802 und deshalb behindern die Flags des SSU nicht die Deinstallation des KB5000802.

    Bei der Deinstallation des KB5000802 bleibt das SSU aber im System drin, denn in den MUMs des SSU steht das Flag permanence=“permanent“, während in den MUMs des KB5000802 das Flag permanence=“removable“ steht.

    Der Befehl sollte also in einer Konsole mit Admin-Rechten zur Deinstallation funktionieren:
    wusa /uninstall /kb:5000802

  9. Georg S. sagt:

    Egal wenn verspätet, die gut recherchierten Artikel sind es wert zu warten!

  10. micha45 sagt:

    Wenn man über die alte Systemsteuerung geht und dann über
    Programme und Features -> Installierte Updates anklickt, dann ist da jeweils das aktuelle LCU und das aktuelle SSU aufgelistet. So ist es jedenfalls bei mir.
    Wenn ich dann auf das LCU klicke, dann erscheint oben die Schaltfläche „Deinstallieren“. Das SSU ist nicht deinstallierbar, aber das muss es auch nicht.

    Wer unmittelbar nach einem Update die (alte) Datenträgerbereinigung ausgeführt und dort den Haken bei „Windows Updates“ gesetzt hat, bei dem ist das LCU dann nicht mehr deinstallierbar. Auch nicht über cmd oder ps.

    Ich erwähne das deshalb, weil ich normalerweise immer ein paar Tage nach einem Update die „alte“ Datenträgerbereinigung ausführe. Das läuft über ein Powershell-Skript und putzt alles, was nicht schnell genug in Deckung geht, von der Platte.^^
    Bei vermeintlich problematischen Updates warte ich mit dem Bereinigen ein paar Tage länger.

  11. Seb sagt:

    Moin,

    beim einem Kunden waren ebenfalls alle Windows 8.1 sowie Windows 10 Clients betroffen. Im Einsatz sind Sharp Drucker.

    Das Fehlerbild war aber anders…beim Ausdruck von PDFs, die ein Bild enthalten, sowie Bilddateien (JPG), war ein breiter weißen Balken über den kompletten Ausdruck. Bluescreens gab es hier nicht.
    Hat man das JPG jedoch in eine Word Datei eingefügt, hat es geklappt.

    Nach der Deinstallation der Updates (bei Windows 8.1 ist es KB5000853) hat alles wieder ohne Probleme funktioniert.

    VG Seb

    • Ben sagt:

      Hallo,

      gleiches Verhalte habe ich auf einem TS 2012R2. Hab bisher aber noch nicht daran gedacht, dass es damit zu tun habe könnte. Muss ich mal weiter prüfen.

  12. Alois sagt:

    Nach der KB5000802 Installation kann man die *.xlsm (Exceldateien mit Makros) nicht mehr starten! Umgebung: Windows 10 pro, MSO2019 pro plus, Kyocera Kopierer TASKalfa 3253ci. Fehlerursache win32kfull.sys
    Nach Deinstallation von KB5000802 kann man die *.xlsm problemlos öffnen.

    Alois

    • Henry Barson sagt:

      Das liegt aber daran, dass MSO viel Schweinkram mit dem „Standarddrucker“ anstellt ;c) Aber nerven tut es trotzdem.

      @Alle: Kann es sein, dass es für betagte Drucker, wie bspw. den FS-1120D nur KX v3-Treiber gibt?

  13. Stefan sagt:

    Nachdem ich ich bei einem Kunden die Tage das Problem hatte und die Updates deinstalliert habe, lief wieder alles. Gerade eben hat er mich wieder angerufen und meinte er hat die selben Probleme wie vor ein paar Tagen. Und wirklich, beide Geräte hatten das Update wieder installiert (einer das KB5000802, der andere KB5000808).
    Microsoft hat doch das Update wieder zurückgezogen, verteilen die das jetzt in alter Form wieder?
    Jetzt habe ich mal die Updates pausiert. Vor ein paar Tagen verzichtete ich darauf da es ja zurückgezogen worden ist…

    • Günter Born sagt:

      Aktuell ist das Bild, was sich aus Rückmeldungen ergibt, dass das alte Update schlicht wieder freigegeben wurde (es wurde also nie zurückgzogen, sondern nur gestoppt, und dann auch nicht als revidiertes Re-Release erneut ausgerollt).

  14. Peter xyz sagt:

    Na toll, ich bekomme das jetzt auch angeboten.
    Ist das nun aktualisiert oder nicht ?
    Abwählen kann man es ja nicht………..

    • 1ST1 sagt:

      Installiere erst mal den neuesten Druckertreiber, wenn du einen Kyocera, TA, Utax, Olivetti, Konica, Sharp, … Drucker hast, notfalls auf einen PCL-Treiber wechseln (wenn du einen KX-Treiber nutzt), und dann kannst du das Update installieren.

  15. Henning sagt:

    Sohnemann hat sich das Update auch gezogen, kein drucker ist angeschlossen trotzdem regelmäßig Bluescreens ( 6 alleine gestern).
    Habe das Update deinstalliert und nun läuft wieder alles.
    Es ist also nicht wirklich ein Kyocera Problem sondern ein generelles.

    • 1ST1 sagt:

      Zusätzlicher PDF-Druckertreiber (FreePDF, …) installiert? Oder sowas ähnliches?

      • Henning sagt:

        Nein, er hat auch kein word drauf, kein pdf, kein garnichts was irgendwie was mit drucken zu tun haben könnte. Der rechner schmiert ab bei Youtube und Steam und Discord.
        Auch hat er nicht versucht mit dem Firefox irgendwas zu drucken.

        • Henning sagt:

          Als Fehlerursache haben wir auch den Kernel ausmachen können, frag mich nun nicht was die genaue Bezeichnung war, hab das gestern abend nebenbei gemacht.
          Aber wie gesagt Nach der deinstallation gab es keine beschwerden mehr.

    • Übrigens schlägt das Problem jetzt auch „dank“ der neuen Firefox-Druckvorschau im Druckdialog schon direkt beim Aufrufen von „Datei->Drucken“ durch und nicht erst beim Abschicken des Druckauftrags. D.h. der Normaloanwender kann im Browser keinen anderen Drucker mehr auswählen, wenn er einen bluescreenbehaftenen Drucker umgehen will.
      Wieder ein Lehrstück dafür, dass „mehr Komfort für den Endanwender“ (der bislang die Funktion Datei-Druckvorschau nicht kannte/nutzte) nach hinten losgehen kann….

      • Botti sagt:

        Kann ich so nicht bestätigen.
        Hier gibt es an zwei Rechnern mit W10 19042.867 und der Druckvorschau in Firefox keine Probleme.
        Auch das Drucken auf einem Brother MFC 7360N funktioniert problemlos. Die Absturzursachen sind wohl anderweitig zu suchen.

        PS: Installiert ist auch noch ein PDF-Druckertreiber (PDF24Creator). Auch funktioniert der Druck ohne Absturz.

  16. Anonymous sagt:

    Ich habe es schon bei der anderen Meldung angemerkt aber bei mir sorgt das Update auch ohne Drucker zu Problemen. In meinem Fall kann ich mich teilweise nicht mehr anmelden wenn der Rechner den Bildschirm in den Standbymodus geschickt hatte. Man kann den Mauszeiger bewegen aber Tastatureingaben funktionieren nicht. Teilweise bekomme ich dann erst nach 30 Sekunden die Aufforderung das Passwort einzugeben. Es ist möglich das das im Zusammenhang mit Anmeldungen per RDP steht. Ich arbeite viel per RDP auf diesem Rechner, Anmeldungen per RDP funktionieren weiterhin ohne Probleme. Deinstallieren des Updates hat sofort geholfen.

    • Peter sagt:

      Ähnliches Problem bei mir auch ohne drucken: ziemlich träges System, immer wieder minutenlange Hänger. Aufgetreten nach Installation des Updates gestern. Allerdings keine Bluescreens. Nach Deinstallation des Updates KB5000802 heute keine Probleme mehr.

  17. Jürgen sagt:

    Also, das z.B. KB5000802 zurückgezogen oder die Verteilung via WindowsUpdate angehalten wurde, kann ich nicht bestätigen. Das Update für z.B. Windows 10 20H2 wird immer noch von MS ausgeliefert, auch eine Änderung der Version kann ich nicht bestätigen…Pest oder Cholera…?

  18. Die Probleme schlagen heute immer noch durch und zwar bei den Rechnern, die sich das Update gestern gezogen und zur Installation beim nächsten Neustart vorgemerkt haben, d.h. heute morgen beim Wiedereinschalten des Rechnerns.
    Ist Microsoft technisch nicht in der Lage, einem Windows-System ein bereits heruntergeladenes Update, das beim nächsten Herunterfahren zur Installation eingeplant ist, aufzuhalten, sobald es „draussen“ zurückgezogen wurde?

  19. Anguel sagt:

    Es hat etvl. auch etwas allgemein mit dem Netzwerk zu tun, hatte irgendwo gelesen, dass auch Updates für die Windows-Server-Versionen gestoppt wurden. Ok, wir haben Kyocera Drucker, aber Bluescreen kommt manchmal auch sofort nach öffnen von Word-Dokumenten ohne zu Drucken. Wir nutzen Word 2016. Bei einigen Rechnern scheint es sogar nach Deinstallation des Updates noch vereinzelt zu Bluescreens zu kommen. Gestern hatte ich auch einen neuen Rechner, bei dem beim direkten Öffnen von Word-Doks aus einem verbundenem Netzlaufwerk zum Word-Absturz (ohne BSOD) kommt, wenn ich dagegen über den Netzwerkpfad gehe, passiert es nicht. Ob es etwas in diesem Zusammenhang ist, oder doch ein anderes Windows-Problem, kann ich nicht sagen.
    Ansonsten meine jetzige Vorgehensweise:
    1. Updates für 7 Tage pausieren
    2. Update deinstallieren über:
    wusa /uninstall /kb:5000802
    3. Hoffen, dass sich bald was tut

    Dass Microsoft die Updates wieder freigegeben hatte finde ich eine Unverschämtheit, Sicherheitslücken hin oder her. Und dass die nicht mal einige Drucker der führenden Hersteller zum Testen vor dem Release da haben ist auch unverständlich. Da stimmt wohl die Aussage ehemaliger Mitarbeiter, dass das Update-Testteam quasi wegoptimiert wurde.

    Grüße
    Anguel

  20. Stefan sagt:

    Ich habe diesen Treiber installiert:
    https://www.kyoceradocumentsolutions.co.uk/content/download-center/gb/drivers/all/Kxv4_v511708_signed_EU_zip.download.zip

    und dann nur über Druckerverwaltung…Treiber ändern zur Datei
    /[Stammordner]/Kxv4Driver/en/PrnDrv/PCL Driver/64bit/win81 and newer/prnkycl1.inf
    den Treiber geändert.
    Danach konnte ich wieder aus Office drucken, kein Bluescreen mehr.

  21. Habe gerade testweise versucht, bei einem „Opfer“ nachträglich den neusten KX-Treiber zu installieren (KB5000802 war schon drauf). Beim Installieren des Druckertreibers (inf) erscheint die Meldung: „Konnte nicht installiert werden; beim Hinzufügen des Treibers zum Speicher ist ein Problem aufgetreten“.
    Das geschieht auch nach der Deinstallation des Updates und einem anschliessendem Neustart.

    Mittlerweile treffen auch die ersten Meldungen ein, dass manche Rechner sich vom Bluescreen nicht mehr erholen und in einer Endlosbootschleife stecken. Der Nutzer meinte, man sieht kurz den Anmeldebildschirm, dann käme wieder der Bluescreen; vielleicht steht der betreffende Druckauftrag auf den „Absturz“drucker noch drin … werde mal sehen, was ich rausfinde.

    • Nachtrag: Ja, bei einem betroffenen Rechner hat es der Druckauftrag auf den Olivetti-Drucker noch beim ersten Bluescreen in den Spooler geschafft und führte daher zu einer Boot-Bluescreen-Endlosschleife. Das Löschen der Druckaufträge in c:\windows\system32\spool\printers\ im abgesicherten Modus schaffte Abhilfe, sodass dann das KB5000802 wieder deinstalliert werden konnte.

  22. Florian Feuerpfeil sagt:

    Kann die Vorkommnisse in Bezug auf Kyocera-Treiber bei mehreren Client-PCs bestätigen. Installiert war jeweils KX v8.1.1109. Erfolgreich behoben durch Installation von KX v4 v6.0.1527. Gesucht wurde der Treiber mit der Suche auf https://www.kyoceradocumentsolutions.com.au/support/Pages/DownloadCentre.aspx und heruntergeladen wurde schließlich https://downloads.kyoceradocumentsolutions.com.au/drivers/Drivers/KXv4.zip – nach dem Entpacken findet sich die passende .inf-Datei unter „KXv4\KXv4Driver\en\PrnDrv\PCL Driver\64bit\win81 and newer“.

    • Dani sagt:

      Gleiche Erfahrung bei mir, der KX-Treiber Typ 4 schafft abhilfe.
      Aber dieser Dschungel von KX-Treibern bei Kyocera macht es einem auch nicht gerade einfach, vor allem da die KX-Treiber sehr schlecht beschriftet sind. Für meinen Drucker gibt es 3 KX-Treiber:
      KX Driver v8.1 – v8.1.1109
      KX v4 Driver – v6.0.1527
      KX Driver – v7.1.0905

      Zwischen den beiden KX-Treibern 8.1.1109 und 7.1.0905 ist trotz unterschiedlichen Beschriftungen (KX Driver, KX Driver v8.1) der Unterschied vermutlich nur die Versionsnummer. Beide Treiber sind Typ 3 – Treiber!
      Der Treiber „KX v4 Driver“ ist meiner Meinung falsch beschriftet, das ist nicht ein v4-Treiber, sondern ein „Typ 4“-Treiber (UserSpace).

  23. Mentor54 sagt:

    Hallo Herr Born,

    ich möchte mich bei Ihnen herzlich bedanken! Hatte heute den hier diskutierten BSOD-Crash und bin als Nicht-IT-Profi erleichtert, in Ihrem Blog eine plausible Erklärung gefunden zu haben, da ich einen alten Kyocera-Drucker (FS-920 KX) besitze. Ich hatte zwar gar nicht versucht zu drucken, aber anscheinend reicht es aus, eine Anwendung zu starten, welche den Druckertreiber verwendet, und das könnte in meinem Fall z.B. ein PDF-Reader gewesen sein.

    Habe das Update KB5000802 erst mal deinstalliert (obwohl es im Update-Verlauf noch aufgelistet ist) und vorsichtshalber die 7-tägige Update-Pause aktiviert. Danach sehen wir weiter.

    Mit besten Grüßen

    • Mentor54 sagt:

      P.S. Microsoft bietet dasselbe Update mit demselben Fehler tatsächlich immer noch als Zwangsupdate an! Anstatt dass man das wenigstens als optional kennzeichnet.

  24. mINXZKA sagt:

    Drucken eines PDF’s aus dem Edge auf ein Etikettendrucker (kein Kyocera) führt hier auch zu einem BSOD. (W20H2 + KB5000802)

  25. Peter Lieli sagt:

    Danke für die schnellen Infos.
    Ich habe auch ein Druckerproblem (bis jetzt aus Acrobat Reader festgestellt). Führt zu Blue Screen…
    Mein Drucker ist ein Olivetti d-COLORMF2001 plus KX
    Der Brother HL-5350DN series funktioniert aber einwandfrei

  26. CJ sagt:

    Prinzipiell konnte ich das Problem bei mir im Unternehmen bei Kyocera Drucker beheben indem:
    – Bei Reiter „Freigabe“ die „Druckauftragsaufbereitung auf Clientcomputer durchführen“ _nicht_ ausgewählt wird.
    Drucker sind über Freigaben bereitgestellt.

    Deinstallation vom Cumulative Update 2021-3 für 20H2 über WSUS („entfernen..“) hat bei mir NICHT gegriffen. Das Update bleibt stur oben.
    Manuelles entfernen hätte aber funktioniert.

    Danke Microsoft für diesen Murks…

    • Mentor54 sagt:

      „Danke Microsoft für diesen Murks…“

      Ich gehöre normalerweise nicht zu den notorischen Windows-Bashern, die dauernd davon schwärmen, wie viel besser doch macOS oder Linux seien, aber ich wundere mich ebenfalls, dass so ein „banales“ Druckertreiberproblem solche gravierenden Konsequenzen haben kann. Das müsste doch irgendwie abgefangen werden können, ohne dass gleich das gesamte System crasht. Aber vielleicht stelle ich mir das in meiner laienhaften Naivität auch zu einfach vor und unterschätze die Komplexität….

  27. Lutz sagt:

    Bisher sind in meinem Kundenkreis nur Nutzer von Windows 10 und Kyocera-Druckertreibern betroffen (Utax, . Vorgehen bisher: 1.) auf etlichen Geräten wurde das 20H2 Funktionsupdate angeboten – das also installiert, 2.) nochmals nach Windows Updates suchen lassen und installiert, 3.) das Sicherheitsupdate KB5000802 deinstalliert und 4.) Updates für 7 Tage pausiert. Mind. 1 x hatte ich den Effekt, dass bei Nichteinhaltung dieser Reihenfolge nach einem Reboot das KB5000802 doch wieder drin war und ein zweites Mal deinstalliert werden musste.

    Ausweichen auf den KXv4-Treiber stellt sich hier auch problematisch dar. Die Drucker sind neugenug, aber sie werden über viele Features angesprochen und ein Treiber, der die nicht bedient, nützt dann leider auch nichts.

    Hoffentlich genügen die 7 Tage für ein echtes Re-Release.

    *L

  28. icke sagt:

    Tausend Dank für die ausführliche Beschreibung und Diskussion!
    So konnte ich schnell das Problem nachstellen. Das Originalproblem war „bei RDP-Verbindung zum Rechner XY stürzt mein Rechner ab, seit ich das letzte Windows-Update installiert habe“. Auf „Mein Rechner“ ist definitiv ein KX-Treiber installiert.
    Mein eigener Rechner konnte die RDP-Verbindung aufbauen. Allerdings habe ich definitiv Drucker, Laufwerke, Töne usw. nicht angehakt (ob das beim Problemrechner auch so ist, muss ich noch rausbekommen).
    Den KX-Treiber aktualisiert, Update-Beschreibung in Word erstellt und gespeichert. Speichern als PDF – schwupp, Blue Screen. Danach noch mal probiert – das gleiche.
    KB5000802 wieder deinstalliert – jetzt konnte ich das Dokument speichern.
    Leider habe ich nicht die Zeit zu probieren, ob u.U. das Anhalten der Druckwarteschlange den Blue Screen verhindert – vielleicht hilft das ja?

  29. Foegi sagt:

    Nachdem ich feststellen musste das der Befehl „wusa /uninstall /kb:5000802 /quiet /noreboot“ unter Windows 10 nicht mehr funktioniert weil Microsoft den Quiet Schalter per Design nicht mehr erlaubt, habe ich mir mit folgendem PS Script geholfen.
    Ich übernehme keine Garantien und ausführen des Scripts erfolgt auf eigener Verantwortung!

    #wusa /uninstall /kb:5000802 /quiet /norestart
    # „19041.867.1.8“ = KB5000802
    # „18362.1440.1.7“ = KB5000808

    $UpdateArray = @(„19041.867.1.8“, „18362.1440.1.7“)
    foreach ($UpdateVersion in $UpdateArray) {
    $SearchUpdates = dism /online /get-packages | findstr „Package_for“ | findstr „$UpdateVersion“
    if ($SearchUpdates) {
    $update = $SearchUpdates.split(„:“)[1].replace(“ „, „“)
    write-host („Update result found: “ + $update )
    dism /Online /Remove-Package /PackageName:$update /quiet /norestart
    } else {
    write-host („Update “ + $UpdateVersion + “ not found.“)
    }
    }
    exit 0

  30. Dat Bundesferkel sagt:

    Gut, daß Dein Artikel so schnell heraus kam und im RSS-Feed von Thunderbird auftauchte. Damit konnte ich zwischen Tür und Angel einem guten Freund aus der Patsche helfen, bei dem im Büro tatsächlich der „Druck-Betrieb“ zum Erliegen kam, ohne mühsam Fehlersuche betreiben zu müssen. :-)

    • Günter Born sagt:

      Dann ist mein Geschreibsel doch noch für was gut :-).

      • Dat Bundesferkel sagt:

        Ohne schleimen zu wollen: Deine Seite ist für mich mittlerweile erste Anlaufstelle für IT-Sorgen aller Art.

        Die vielen alteingesessenen, die nur noch vom Ruhm ihrer Glanzzeit leben… präsentieren sich heute wie die BLÖD-Zeitung. Clickbait und Inhalte, die mit dem Lock-Titel kaum was zu tun haben.

        Einen effektiven Nutzen hatte ich in den letzten 12+ Monaten fast nur hier. Durch Dich, durch Kommentatoren oder durch Verlinkungen auf entsprechende Ressourcen. :-)

        Insofern: Ein aufrichtiges Dankeschön meinerseits. ^.^

        • Anonymous sagt:

          Dem kann ich auch nur zustimmen, hier findet man Hilfe bevor das Thema bei den anderen auch nur ansatzweise erwähnt wird!

        • micha45 sagt:

          „Die vielen alteingesessenen, die nur noch vom Ruhm ihrer Glanzzeit leben… präsentieren sich heute wie die BLÖD-Zeitung. Clickbait und Inhalte, die mit dem Lock-Titel kaum was zu tun haben.“

          Tja, heutzutage ist die Grenze von den seriösen Medien zur „YellowPress“ nicht mehr wahrnehmbar.
          ClickBaits sind, seitdem mit den Printausgaben kein Geld mehr verdient werden kann, die Haupteinnahmequelle und jeder auch noch so reißerische Artikel und noch so dämliche Kommentar lässt den Rubel rollen.

          So sehr mir das auch zuwider ist, kann ich es trotzdem irgendwie nachvollziehen, dass das heute so praktiziert wird. Denn auch die Journalisten können nicht von der Hand in den Mund leben.

          Die Menschen sind nun mal von Natur aus sensationsgeil, bei den einen ist es extrem, bei anderen weniger ausgeprägt. Deshalb wird auch in dem Bereich alles über Angebot und Nachfrage geregelt.

          • Dat Bundesferkel sagt:

            Naja, was soll ich sagen… alle meckern über Zensur – ich ebenfalls, aber(…) (ja, das böse, böse, böse aber): Ich zensiere meinen Haushalt selber.

            Seiten wie winfuture, computerbase (keine neutralen Informationen, befangene Redakteure etc.), Twitter, golem (schiebt euch euren CoC sonst wo hin, Abos wurden gekündigt) habe ich selber auf die schwarze Liste gesetzt. Heise ist dank seines Cookie-Hinweise (und der meist sehr, sehr schlechten Artikel) auch kurz davor.

            Ein Heise-Beispiel:
            CPU-Kühler, Stift-Smartphones, WLAN-Verlängerung per ESP8266 | c’t uplink 37.0

            Im Artikel selbst dann sowas:
            === Anzeige / Sponsorenhinweis ===

            NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link *** 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf.

            === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

            Das geht gar nicht. Überhaupt nicht. Ganz zu schweigen von dem Hinweis, Nutzerdaten in den USA zu speichern (warum, wtf?).

            Die Präsenzen haben einen Denkfehler: Sie mutmaßen, der böse Raubmordkopier-Leser würde sie brauchen und sei auf sie angewiesen.

            Bin ich als Leser aber nicht, mir fehlt da rein gar nichts. Gerne schalte ich Werbebanner frei, oder kaufe mal ein Medium (wie von Günter) – selbst „+“-Artikel würde ich bezahlen (allerdings nur ohne DRM, es braucht kein Aktivierungsserver protokollieren, was ich wann wie oft lese…).

            Aber gut, das Thema geht dann in diesem Topic zu weit ins Off.

            Ich bin nur froh, daß es Günter gibt (wie auch Planet3Dnow.de, selbst wenn dort die Quantität an eigenen Mitteilungen extrem abgenommen hat). Die alten Platzhirsche hingegen sind fast ausnahmslos durch.
            Papermags? Kaufe ich schon ewig nicht mehr, weil sie kaum interessantes bringen. Neue Produkte werden in minimalen Spalten kurz mit Preisnennung vorgestellt (bezahlte Werbung, als Artikel getarnt) und bereits 50x Durchgekautes wird als „Aufhänger“ mit 8 Seiten angepriesen. Irgendwie haben die Käseblätter Journalismus nicht mehr drauf.

            Meine bescheidene Meinung. :-)

            EDITH meint: Werbelink von heise entfernt… ich mache für den Mist von Nord keine Werbung.

        • Günter Born sagt:

          Wegen Clickbait und BLÖD-Zeitung – ich möchte da ein Lanze für die restlichen Blogger und Redaktionen brechen. Ich plaudere hier ja gelegentlich aus dem Maschinenraum, auch was die Finanzierung betrifft. Und ich hatte vor längerer Zeit mal erwähnt, dass ich gelegentlich für heise im Newsticker schreibe – nicht weil ich die Kohle brauche – sondern als die Anfrage von der Redaktion kam – stand eines im Raum „Ich wollte, dass es heise auch in 10 Jahren noch gibt, damit die Jungs und Mädels, die dann noch recht grün hinter den Ohren sind, noch vernünftige IT-News lesen können“ (vorher hatte ich alle Anfragen anderer Medien abgelehnt).

          Ich sehe es hier im Blog: Gelegentlich muss man Themen rein nehmen, die bei euch unter Clickbait segeln. Bestes Beispiel: Ich setze mich hin und schreibe einen Beitrag über ein Sicherheitsthema (Sicherheitslücke), brauche ggf. einige Stunden – und das Zeugs wird vielleicht 500 – 600 Mal abgerufen.

          Als jemand einen Link zur staatsanwaltlichen Vorladung bei tarnkappe hier eingestellt hat, habe ich das Thema binnen 15 Minuten zusammen gekloppt (hab ja genügend Material). Ich habe gerade nachgesehen, der 27.2. war ein Samstag, der Beitrag ist um 6:39 Uhr erschienen, d.h. ich bin um 6:00 Uhr aufgestanden, hab ein wenig recherchiert, eine Idee gehat, das binnen Minuten rausgerotzt, noch einen Artikel angefangen und bin dann kurz vor 7:00 Uhr den Kilometer zum Bäcker gesprintet, um Brötchen zu holen. Der Beitrag ist mir, als ich nach dem Frühstück nachgeschaut habe, schon durch die Decke geschossen und steht jetzt bei über 46.000 Abrufen! Golem hatte es eine Woche später und heise hat es gestern gebracht – auch dort sehe ich an den Kommentaren, dass die Themen abgehen. Das Thema selbst ist absolut sinnfrei (mein Schluss, nachdem ich etwas länger mit befasst habe -> dünne Informationen zum speziellen Sachverhalt, Volkes Meinung dazu -> irrelevant, und das Beef, was ich unter der Decke halten muss, um nicht Kopf und Kragen zu riskieren, kam noch in keinem Artikel auf’s Tablet).

          Wir Publisher stellen uns täglich der Leserschaft zur Abstimmung mit den Füßen. Ich habe es als Blogger etwas einfacher, weil ich a) seit 35 Jahren schreibe (ich muss nicht nachdenken, die Idee ist da und fließt in die Tastatur), b) ein kleines Rad drehe und c) sofort was raushauen kann. Wenn ich für den heise-Newsticker was schreibe, geht das durch die Redaktion – was a) eine zeitliche Verzögerung bedingt und b) ein „Schleifen mit der Textschere“ bedingt (ist für mich beides in Ordnung).

          Aber ich bekomme ja mit, wie die heise-Leserschaft in den Kommentaren reagiert. Haben sich einige mokiert, als ich flapsig über „Exchange für jede Hundehütte“ in einem Artikel schrieb und der Redakteur das drin gelassen hat (ist für mich in Ordnung und ich lese oft mit Vergnügen die grottigsten Kommentare zu meinen Artikeln – ist mein BLOD-Zeitungsersatz – schau dem Volk auf’s Maul, wusste schon Martin Luther).

          Die Zeiten, wo ich heise Nachts was ohne Freigabe der Redaktion schreibe, damit der Redakteur beim Kaffee schon einen Text in das Redaktionssystem schieben kann, sind vorbei (nachdem ich 2 Mal fett auf den Bauch gefallen bin, weil die Artikel nicht kamen).

          Ergo: Hier im Blog ist bleeding edge – bei heise ist über Wochen gut abgehangenes Steak (ähnlich wie bei Golem, die von mir nur zeitunkritische Sachen bekommen). Aber beide Redaktionen bringen immer wieder Artikel, die mir Input geben – ich kenne nun einige Redakteure von heise, deren Arbeiten mit befruchten.

          Und noch was aus dem Nähkästchen. Was mich regelmäßig frustet: Wenn ich einen Artikel von schreibenden Kollegen, egal ob bei heise, Zeit, SPON etc., über das Thema Cookie-Controlle lese, und sofort erkenne, dass die Person schlicht keine Ahnung hat. Die sitzen da in ihrer Schreibstube, bekommen am Ende des Tages ihr Artikelhonorar – und irgendwo in einer anderen Ecke sitzen im Verlag die Leute, die die Einnahmen erwirtschaften müssen, damit die Schreiber bezahlt werden.

          Hier läuft alles in Personalunion auf – sprich: Ich sehe wo Google patzt. Bei kompletter Cookie-Ablehnung kann Google Adsense und AdExchange keinerlei Werbung ausliefern (ich hätte dann kontextbezogene Werbung erwartet). Wenn Redakteure dann das Cookie-Silo von Google Chrome abfeiern, ohne diese Zusammenhänge verstanden zu haben (die haben damit nix zu tun), wird klar: Letztendlich ist es die Leserschaft und der Zeitgeist, der uns in die Ecke „hau mal was raus, was Geld bringt“ treibt.

          Ich selbst habe den Luxus, auch mal außer der Reihe was machen zu können, was mich umtreibt. Aber immer nur was schreiben, ohne dass es gelesen wird, macht auch keinen Spaß. Den Spagat zwischen den „Es ist unglaublich, was Bill Gates entdeckt hat, als er das Foto seines ersten Kindes gesehen hat“-Artikeln (diese Seiten kriegen irre Abrufe) und „Analyse der F5-Schwachstelle 4711“ (lesen vielleicht 300 Leute) zu finden, ist die Kunst. Gelingt mir gelegentlich ganz gut, manchmal weniger gut.

          PS: Fast hätte ich es vergessen – es ist natürlich auch die Leserschaft hier im Blog, die a) mit Kommentaren und b) mit Mails „ich habe das Problem“ oder „mir ist das aufgefallen“ hier täglich Input liefert. Da kann ich halt meine Fähigkeit, etwas schnell zu erkennen, aufzugreifen und auszurollen, einsetzen. Von der Administration eines Windows, SharePoint, Exchange oder sonstigen Servers habe ich keine Ahnung und ich wühle auch nicht mehr in den Insides von Windows 10 herum – da gehe ich lieber bei gutem Wetter mittags eine Runde spazieren – macht den Kopf frei für neue Ideen ;-).

          Und damit schließe ich das Wort zum Samstag. Gestern habe ich glatt vergessen, eine Flasche Sekt zu köpfen, denn ich konnte meinen sechsten Jahrestag feiern (ist mir heute beim Frühstück eingefallen), wo ich nach dem Quasi-Genickbruch beim Sport dem Teufel von der Schippe gesprungen bin. Lasst uns die Party hier im Blog feiern, solange ich es noch auf die Reihe kriege – ist dann hoffentlich solange eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

          • Dat Bundesferkel sagt:

            Erstmal meine besten Glückwünsche nachträglich zum sechsten Jahrestag, den wir (alle?) verpennt haben – aber so lange bin ich hier noch nicht dabei. Daher bitte ich um Entschuldigung. :-)

            Immerhin bist Du mir als M&T Autor bekannt und ich greife da gerne zur Lektüre.

            Mit meiner Aussage wollte ich Dich keinesfalls kränken oder demütigen und ja, ich gönne jedem „Schaffer“ sein Zubrot. Deine Seite ist aus meinen Sperren raus (Firewall, Pi-hole, Cookies), weil ich Deine Arbeit sehr zu schätzen weiß.
            Das heißt im Umkehrschluß aber mitnichten, daß ich jetzt jedes althergebrachte Medium auf diese Art und Weise unterstützen muß. Es ist eines jeden eigene Entscheidung, wenn ein Betreiber sich dazu entschließt einen bestimmten Weg zu gehen. Sei ihm unbenommen. Wenn dann aber auch inhaltlich nur noch bezahlte Werbung als mies getarnte Artikel erscheinen, oder via Clickbaiting (ich verstehe darunter Artikel, deren Überschriften völlig aus dem Kontext gerissen sind – die BLÖD kann sowas grandios, hat leider viele, viele Nachahmer gefunden), dann unterstütze ich diese Seiten nicht. Und wenn es mir mit Paywalls und ähnlichem zu blöde wird, dann werden sie gänzlich gesperrt.

            Ähnlich bescheuert finde ich dann „Selbstdarsteller“, die meinen jeden Mist auf Youtube posten zu müssen, sich gleichermaßen aufregen, wenn man deren Werbungen blockiert und auch noch Ansprüche stellen. Da denke ich mir immer: Dann hört doch auf eure dämlichen Videos zu posten; ihr versmoggt dann nicht das Internet mit Müll und ich werde von dümmlichen Empfehlungen und Werbungen verschont. Win-win für alle. :-)

            Zu einigen Deiner Artikel habe ich auch schon Kommentare gelesen, wo ich mir denke „wtf? ist das deren ernst?“ – aber ich muß da auch nicht jedes mal meinen Senf zu geben.
            Lehre von den seit Jahrzehnten bekannten Heise-Trollen: Don’t feed the troll, Ignoranz ist am Wirksamsten, versuchte Auf- und Erklärung wird immer(!) das Gegenteil erreichen.

  31. Christian sagt:

    Das Update wird leider weiter ausgerollt. Hatte gerade zwei Anrufe von Bekannten, die seit heute früh nicht mehr Drucken können. Installationsdatum von KB5000802 heute morgen (13.03.2021).

    Habe die Updates jetzt deinstalliert und es läuft wieder. Nächster Schritt wäre, die Updates vorübergehend zu blockieren, allerdings bringen die Microsoft Downloadlinks für das wushowhide.diagcab nur einen 404…
    Jemand eine Idee wo man das Tool herbekommen kann? Habe auf die schnelle leider keine andere Seriöse Quelle gefunden und noch 10 Tickets von Kunden offen, die ab Montag gerne wieder Drucken wollen würden…

    • Günter Born sagt:

      Ich hatte kürzlich gelesen, dass wushowhide.diagcab bei aktuellen Windows 10-Builds nicht mehr zuverlässig funktioniert – und vermutete, dass das Tool deshalb vor einigen Wochen von den Microsoft-Server entfernt wurde (ich bekomme so etwas zeitnah mit, da mir dann gebrochene Links im Blog gemeldet werden). Hatte das auf Twitter adressiert, aber Susan Bradley von Patchmanagent.org und askwoody.com wiedersprach vehement.

      Eine Download-Quelle (eigenes Risiko) ist diese Netzwelt-Seite

      Wirf mal einen Blick auf den WuMgr von David Xanatos (David wurde ja hier mehrfach mit anderen Projekten im Blog vorgestellt). Nur im Hinterkopf behalten, dass der WuMgr für DLL-Hijacking anfällig ist (ich stehe mit David diesbezüglich im Kontakt, Plan ist es, einen MSI-Installer zu bauen).

      • Botti sagt:

        Ich kann den WuMGr empfehlen.
        Ich benutze den schon seit einiger Zeit, um einen meiner Rechner nicht von MS zwangsbeglücken zu lassen (von 1903 auf 2009 – wg. Probleme mit TV-Karte). Die monatlichen Updates werden wahlweise per Hand installiert.
        Das Schöne: Defender-Updates werden nicht blockiert.

    • Foegi sagt:

      Ich habe festgestellt, trotz nachträglichen ablehnen des Updates im WSUS und und bereinigen des lokalen SoftwareDistribution Ordner wird das Update vom Windows Update wieder heruntergeladen und installiert.
      Habe nun per GPO die Windows Updates für 7 Tage pausiert. Nicht schön aber was soll man machen…

      • Günter Born sagt:

        Kann da das Thema DualScan mit rein spucken?

        • Foegi sagt:

          Vielen Dank für den Hinweis!
          Habe die Richtlinie
          „Keine Richtlinien für Updaterückstellung zulassen, durch die Windows Update überprüft wird (eng.: Do not allow update deferral policies to cause scans against Windows Update)“ nun konfiguriert.
          Ich dachte bisher, das DualScan springt nur dann an wenn man Qualitäts- oder Feature-Updates über Gruppen­richt­linien zurückstellt was bei uns nicht der Fall wäre…

          Wahnsinn was man bei diesem KB5000802 mittlerweile alles beachten muss.

  32. Stefan A. sagt:

    Ist bei euch der KB5000803 für Windows Server 2016 auch nochmal neu im WSUS aufgetaucht?
    Irgendwas haben sie wohl geändert, denn auch im Update Katalog hat sich das Datum verändert:
    https://www.catalog.update.microsoft.com/Search.aspx?q=KB5000803

    • Bernie sagt:

      Ja, auf unserem WSUS auch.
      Das die Updates erneut synchronisiert werden geschieht des Öfteren und deutet in der Regel darauf hin, dass die Metadaten zum Update (also die beschreibenden Daten) angepasst bzw. geändert wurden.
      Das Update selbst bleibt unverändert, ansonsten würde auch die KB Nummer geändert.

  33. Andreas sagt:

    Auch die De.-und Neuinstallation der versch. KX-Treiber hat nicht geholfen.
    Einzig der Classicuniversltreiber verursacht keinen Bluescreen.
    Der hat aber allerdings den Nachteil ,keinen Farbdruck zu unterstützen aber immer noch besser als gar nicht drucken zu können.

    https://www.kyoceradocumentsolutions.de/content/download-center/de/drivers/all/KyoClassicUniversal_v3_3_zip.download.zip

  34. Glückwunsch an Dich, Günter; Dein Blog ist bzgl. des PapierlosesBüro-Patchdays :-) auf Bayern5 erwähnt worden:
    https://www.br.de/mediathek/podcast/online-nachrichten/killer-s-security-bsi-schaltet-auf-alarmstufe-rot/1820473
    Wohlverdient für die viele gute Arbeit!

  35. Felix K. sagt:

    Ich habe mal eine vielleicht laienhafte Frage an die IT-Profis hier: Wie erfahre ich, dass es ein überarbeitetes Update gibt? Vorgestern hatte ich das fehlerhafte deinstalliert, gestern auf neue überprüft, und sofort wurde erneut das alte heruntergeladen und installiert. Bei optionalen Updates wird einem ja noch die Wahl gelassen, aber in diesem Fall leider nicht. Da ich nicht wusste, wie ich den Vorgang risikolos abbrechen konnte, habe ich wieder alles durchlaufen lassen und dann noch mal deinstalliert, danach die automatischen Updates bis auf Weiteres ausgesetzt.

    • micha45 sagt:

      Ich bin zwar kein IT-Profi und kann deshalb nur vermuten, wie das alles abgelaufen sein könnte.

      Sicherheitsupdates werden, wenn sie nicht durch den Benutzer in den Einstellungen geblockt worden sind, automatisch geladen und installiert.
      Wenn dabei Fehler auftreten und die öffentlich schnell bekannt werden, dann wird das Ausrollen in der Regel gestoppt.
      Können die Fehler zügig behoben werden, wird in der Regel ein fehlerbereinigtes Update nachgeschoben.
      Das erkennt man dann an der erweiterten KB-Nummer. Die KB-Nummer bleibt gleich, nur am Ende mit einer Erweiterung wie etwa _V2.

      Sicherheitsupdates können durch die Benutzer nicht manuell deinstalliert werden.

      Der aktuelle Fall ist nach meiner Einschätzung so abgelaufen:
      1. Das Sicherheitsupdate wurde ausgerollt und automatisch geladen und installiert.
      2. Nach dem Bekanntwerden der Fehlfunktionen hat man das Ausrollen gestoppt.
      3. Dann wurde das Update von sicherheitsrelevant auf optional umgelablet und das Ausrollen wieder in Gang gesetzt.
      Hintergrund könnte gewesen sein, dass man den von den Fehlern betroffenen Benutzern durch das Umlablen die Möglichkeit einräumen wollte, das Update manuell zu deinstallieren.
      4. Nachdem festgestellt wurde, dass die Fehlfunktion nur durch bestimmte Druckertreiber hervorgerufen wird, hat man das Update wahrscheinlich wieder auf sicherheitsrelevant umgelablet und einen Hinweis auf der MS-Webseite veröffentlicht.
      Das wäre die Erklärung dafür, dass das Update nun wieder automatisch einläuft und installiert wird.

      Hier bei mir lief das Update zu dem Zeitpunkt ein, als es als optional deklariert war. Denn ich musste sowohl den Download, als auch die Installation manuell anstoßen bzw. bestätigen.

      • Felix K. sagt:

        „Sicherheitsupdates können durch die Benutzer nicht manuell deinstalliert werden.“

        Doch, konnte ich zum Glück, obwohl mein Update nicht optional war, weder bei der ersten noch der zweiten Installation.

        • micha45 sagt:

          Benutzt du die Windows 10 Home oder Pro und welche Version (Build)?
          Wahrscheinlich macht das auch noch einen Unterschied.

          Aber wie bereits erwähnt, ist das alles nur pure Spekulation meinerseits und auch nur im (beschränkten) Rahmen meiner eigenen Wahrnehmung, ohne Anspruch auf Richtigkeit.

          Die wahren Hintergründe und Abläufe kennen wahrscheinlich nur die dafür Verantwortlichen bei MS.
          Davon muss man zumindest ausgehen.^^

          • Felix K. sagt:

            Windows 10 Home 20H2 19042.844

            Aber ich warte jetzt erst einmal die nächste Woche ab. Da soll’s ja eine Lösung geben. Toi, toi, toi….

  36. Christoph Jansen sagt:

    Hier ein aktueller Workaround:

    cmd.exe öffnen [Eingabeaufforderung]
    Folgende Befehle ausführen, wobei der von Windows verwendete Druckername in die Anführungsstriche einzusetzen ist [zu finden in Einstellungen =>Geräte => Drucker & Scanner]:

    rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /Xg /n “Kyocera FS-920 KX“

    [zeigt die aktuellen Druckeinstellungen an]

    rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /Xs /n “Kyocera FS-920 KX“ attributes +direct

    [Setzt den Treiber auf Direktdruck und leitet damit an der fehlerverursachenden Komponente vorbei. Erneutes Ausführen des ersten Befehls zeigt jetzt unter „Attributes“ zuerst „Direct“ an, damit kann man den Fix verifizieren]

  37. Gerold sagt:

    Workaround von Microsoft, leider nur englisch, Text plus Video:

    After installing KB5000802, you might receive an APC_INDEX_MISMATCH error with a blue screen when attempting to print to certain printers in some apps. This issue affects a subset of Type 3 printer drivers and does not affect printer drivers that are Type 4. If you are unsure which type your printer driver is, use the following steps:

    https://docs.microsoft.com/de-de/windows/release-health/status-windows-10-20h2#1570msgdesc

    • Felix K. sagt:

      Das Wichtigste ist der letzte Satz: „We are working on a resolution and estimate a solution will be available in the coming week.“

    • mihe sagt:

      Das tolle ist, dass das Ganze nur schnell bei 32Bit Anwendungen hilft, für 64Bit wirds lustig mit dem Application Fix… Das sieht man nur im Video, nicht in der Beschreibung.

  38. Uwe M. sagt:

    Hallo Zusammen!

    Ich bin sehr froh, diesen Blog gefunden zu haben. Nachdem gestern die Updates auf meinem Win 10 Rechner gelandet sind, musste ich, beim Versuch zu drucken, den beschreibenen Bluescreen mit anschließendem automatischen Neustart beobachten. Installiert ist der KX Treiber Version 6.3.2207.0 von Kyocera.
    Der Hinweis auf den Druckspooler war die schnellste Möglichkeit, das System wieder stabil zu betreiben. Nachdem ich jetzt die Druckaufträge direkt zum Drucker schicke, funktioniert wieder alles.
    Weiß schon jemand, ob das betreffende Update überarbeitet wurde? Ich würde den Spooler nämlich gerne wieder in Betrieb nehmen….

    • Günter Born sagt:

      Bisher ist die Info, dass das Update weiterhin die BSODs auslöst.

    • micha45 sagt:

      Wie es sich aktuell darstellt, scheint der Auslöser des Problems nicht am LCU selbst und auch nicht an einem inkompatiblen Gerätetreiber (.inf) bestimmter Gerätemarken zu liegen, sondern an einem oder mehreren der als Zusatzfunktion installierten Komponenten.

      Das ist ja auch so eine Unsitte der Gerätehersteller.
      Da werden Treiber und zusätzliche Komponenten in ein Komplettpaket gepackt und die meisten Benutzer installieren sich dann dieses Komplettpaket, obwohl sie diese Zusatzfunktionen gar nicht nutzen.

      Das erhöht natürlich die Gefahr, dass irgendwann eine Inkompatibilität mit dem OS auftreten und demzufolge es zu Fehlfunktionen im System kommen kann, es aber nicht explizit am Treiber oder am LCU liegen muss.

      Es sei denn, der Gerätehersteller bessert zeitnah nach. Die Möglichkeit und den zeitlichen Vorlauf haben die ja im Grunde immer. Nur genutzt werden diese Möglichkeiten nur leider sehr selten und man liefert die nötigen Fixes, wenn überhaupt, erst dann nach, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.

      Diese Komplettpakete kann man zwar entpacken, beispielsweise mit 7-Zip, und den enthaltenen Gerätetreiber (.inf) dann manuell installieren. Auf diese Weise installiert man sich den ganzen anderen Mist nicht mit.
      Das machen aber nur diejenigen, die diese Möglichkeit kennen und das ist wohl nicht die Mehrheit der Benutzer.

      Es wird bei solchen Gelegenheiten immer gefordert, dass Microsoft mehr oder intensiver testen soll. Wenn es um bestimmte Gerätetreiber geht, wäre das wohl noch machbar. Wenn es aber um Zusatzkomponenten der Hersteller geht, ist es sicher nicht die Aufgabe von MS, mit diesen optionalen Erweiterungen auch noch alles durchzutesten.
      Wo soll das denn hinführen und wo setzt man da die Grenze?

      • Foegi sagt:

        Bringt höchstens Privatanwendern was, in Firmen wird der „ganze andere Mist“ benötigt wie Drucken in Mailboxen, Falzen, Klammern, Lochen usw. , das geht mit den schlanken Treibern nicht. Witzig wird es wenn sogar Treiber in Kombination mit dem Update zum BlueScreen führen die von Microsoft zertifiziert sind.

        • micha45 sagt:

          „Witzig wird es wenn sogar Treiber in Kombination mit dem Update zum BlueScreen führen die von Microsoft zertifiziert sind.“

          Zumindest bei den Kyocera-Druckern sind es eben nicht die zertifizierten Treiber, die einen BSOD auslösen.

          Nur die KX_V4-Treiber sind von Microsoft zertifiziert und die sind nicht das Problem. Das Problem sind die älteren KX-Komplettpakete, da macht offensichtlich diese Spooler-Komponente die Probleme.
          Wahrscheinlich verhält es sich bei den anderen Druckermarken, bei denen der Fehler auftritt, genauso.

          Dass in den Unternehmen die Zusatzkomponenten benötigt und benutzt werden, ist mir klar.
          Dort muss man dann halt entweder mit dem Fehler so lange leben, bis der Fehler gefixt sein wird. Oder man verzichtet so lange auf das LCU und nimmt das damit verbundene Sicherheitsrisiko in Kauf.

          Oder man verzichtet bis dahin gänzlich auf den E-Mail-Verkehr. Falls das machbar sein sollte.
          Das ist alles doof, ich weiß.

  39. 1ST1 sagt:

    Es gibt einen Workarround von Microsoft und für nächste Woche ist ein Patch angekündigt.

    https://winfuture.de/news,121713.html

  40. tf1000 sagt:

    Also der Roll Out ist nicht gestoppt, bei mir heute das Update installiert worden, Drucker von Triumph Adler, ab sofort blue Screen beim Druckversuch…

  41. pomaro sagt:

    Hallo,

    hatte einen erfolgreichen Druckversuch auf meinem Kyocera-Netzwerkdrucker mit dem K-XPS Treiber (statt KX) trotz installiertem KB5000802.
    Soweit ich feststellen konnte sind der Funktionsumfang und das Druckergebnis identisch… getestet aus MSOffice, Adobe Acrobat, Edge und Firefox.
    Der MS IPP Class Treiber scheint ebenfalls mit dem KB zu funktionieren.

    KB5000802 + KX Treiber = Bluescreen

    Win10H2 64bit auf Acer Extensa 5630Z

  42. pomaro sagt:

    Hallo,

    p.s.: Sowohl die Deinstallation von KB5000802 mittels WUSA als auch das Kaltstellen mit WUShowHide haben bei mir funktioniert…

    Win10H2 pro 64bit auf ASUS Intel(R) Core(TM) i7-2600K

  43. pomaro sagt:

    Hallo,

    nochmal ich…
    kann nochmal einen funktionierenden Druck mit dem Kyocera K-XPS Treiber melden…

    Win10H2 pro 64bit auf ASUS Intel(R) Core(TM) i5-6600

  44. connec sagt:

    Hallo Leidensgenossen, bei uns waren heute wieder 2 Rechner mit BSOD. Rollout scheint noch stattzufinden.

    connec

  45. Karli Dalli sagt:

    Bei mir heut Morgen alles hin – ServicingStack 10.0.19041.860 und Sicherheitsupdate KB5000802 drauf (wir lassen die Rechner i.d.R. laufen für HomeOffice VPN-Anmeldung); jetzt geht „nix“ mehr, kein Outlook, kein Libreoffice – großes Kino….
    Mit welcher Arroganz oder Unfähigkeit? geht hier MS vor? Die WKs im Hause haben zum Glück das ServiceStack-Update (noch) nicht gezogen, da konnte ich den 808 manuell deinstallieren, so dass sie erst mal wieder arbeiten können…
    Wenn so ein Geier wie MS es nicht schafft, in 5 Tagen einen Fehler, der zwangsweise weltweit verteilt wird zu fixen sollte man von Seiten der Behörden und der Industrie mal drüber nachdenken, hier Klage auf Schadenersatz zu erheben…auch wenn man in den Lizenzbedingungen jeglicher Gewährleistung auf Funktionsfähigkeit abschwört…
    Wann wacht man auf? Den Vorgang beurteile ich als vorsätzliche Wirtschaftssabotage durch MS – trotz Kenntnis der Folgen wurde das Update nicht zurückgezogen und wird locker weiterverteilt…
    Wie groß ist denn die neue „Gottesfurcht“ gegenüber dem Gott M$Windows der Menschen – das ist für mich unglaublich…ein Konzern kann hier weltweit treiben und lassen was er will und nicht mehr wirklich beherrscht…

    • micha45 sagt:

      …“sollte man von Seiten der Behörden und der Industrie mal drüber nachdenken, hier Klage auf Schadenersatz zu erheben…“

      Sammelklagen sind in unserem Rechtssystem nicht vorgesehen.
      Wer sich ungerecht behandelt fühlt, dem steht es frei, sein Recht auf dem Rechtsweg, unter Berücksichtigung der rechtsstaatlichen Gepflogenheiten, die bei uns gelten, zu erstreiten.
      Dumpfes Bashing und Frustabladen im Internet gehören nicht zu den rechtsstaatlichen Gepflogenheiten.

      Also, nur keine falsche Scheu, einfach einen Rechtsanwalt konsultieren und los gehts.
      Vorher sollte man sich vielleicht noch über die wahren Umstände informieren. Das erspart Zeit und Geld. Viel Erfolg.

  46. NWS sagt:

    Bluescreen Problem ebenfalls bei Windows Server 2019 mit dem KB5000822.

  47. Mentor54 sagt:

    So legitim Kritik sein mag, aber ich finde, die eher „politischen“ Beiträge stören hier etwas und erschweren das Auffinden wirklich konstruktiver Informationen zur konkreten Problemlösung.

  48. Veitnam2407 sagt:

    Nach dem WIn10 Update am Freitag der bekannte Bluescreen. Dank Hinweis hier für den Kyocera XPS Treiber erst einmal diesen als neuen Drucker installiert, getestet und funktioniert unter allen Programmen jetzt wieder und zur Sicherheit den Drucker mit dem KX Treiber gelöscht. Wie gesagt läuft einwandfrei und daher denke für den Tip mit den XPS Treibern. Sicherlich nicht so komfortabel, aber läuft und das dürfte wohl das Wichtigste sein.

  49. Brando sagt:

    Ich glaube das eines der Probleme sein könnte das es bei vielen nicht funktioniert, das man nicht nur das Gerät entfernt unter der „Druckersteuerung“, sondern das man den Treiber komplet entfernt unter „Apps“, darauf sollte in deinem Bericht vielleicht hingewiesen werden, da ich erst das Gerät unter „Drucker“ in der „Druckersteuerung“ entfernt habe, aber das das Problem nicht gelöst hat. Als ich unter „Apps“ die komplette Software gelöscht habe und den Druckertreiber neu installiert habe, habe ich keine blaue Bildschirme mehr.
    Habe einen Kyocera Ecosys P5021 cdn und habe nach der Deinstallation den „KX V4 driver (PCL 6/XL and XPS) (certified and signed by Microsoft) (Kxv4_v511708_signed_EU.zip)“ installiert und danach habe ich keine blauen Bildschirme mehr…

  50. Olifant sagt:

    Ich hatte das Problem mit einem Brother HL-L8250CDN Drucker unter Win 1909. Sobald ich eine PDF-Datei öffnen wollte, kam es zum Bluescreen. Ich konnte das MS-Update nicht deinstallieren, da ich keine Admin-Rechte auf dem Notebook habe. Aus diesem Grund konnte konnte ich auch keine neue Treiber nachinstallieren.

    Funktioniert hat aber, den Teiber unter Eigenschaften -> Erweitert vom standardmäßig installierten Microsoft- auf den Brother-Teiber umzustellen. Damit funktioniert es wieder.

  51. Werner sagt:

    Möchte nur kurz Danke sagen. Habe einen Kyocera Drucker 1030D an der Fritzbox mit Usb. Seit Samstag hatte ich auch das Problem mit dem Bluescreen. Der Tip oben mit dem PCL Treibern hat mir geholfen. Habe die PCL6 Treiber von https://dlc.kyoceradocumentsolutions.eu/index/service/dlc.nonavi.false._.FS1030D._.DE.html# installiert, und alles ist wieder gut. Danke

  52. Dieter Hügenell sagt:

    Problemstellung: Windows 10 20H2 mit LibreOffice 7.0.4, Kyocera-Drucker Typ 3, per Windows Update gestern Patchday-Datei heruntergeladen, heute früh installiert, danach das LibreOffice-Update auf 7.0.5 installiert.
    Beim Aufruf einer gespeicherten WriterDatei in LibreOffice BlueScreen.
    Mit der „alten“ Systemsteuerung Update deinstalliert, dabei hat der PC aber die bisher erstellten Dokumente in LibreOffice „vergessen“, aber ohne Datenverlust, Dateien liegen auf einem externen Laufwerk. Bearbeitung Textdokument war möglich ebenso speichern und drucken.

  53. Mentor54 sagt:

    Updates an issue that might cause a blue screen when you attempt to print to certain printers using some apps.

    https://support.microsoft.com/en-us/topic/march-15-2021-kb5001567-os-builds-19041-868-and-19042-868-out-of-band-6e0844a2-7551-4b2d-9c4b-4274a5949bf3

  54. acvolker sagt:

    Gibt es auch Infos für ein Update für Windows 8.1.? Kommt überhaupt eines?

  55. Marcus sagt:

    funktionieren mit dem KB5001567 die alten Treiber wieder?
    wir haben durch das Problem alle Treiber auf KX V4 umgestellt – ab und zu kommt ein Druckjob raus, viele verbleiben jedoch im Nirvana.

  56. being64 sagt:

    Toller Hinweis, Kyocera V4 Treiber hat’s gebracht.
    Bis zu diesem Artikelfund sind viele Stunden mit try und error vergangen.
    Also … Danke!

  57. Eberhard sagt:

    mit optionalem KB5001567 kein BlueScreen mehr trotz KB5000802 und „normalen“ Kyocera KX Treibern.

  58. Marcus sagt:

    habe jetzt auf 3 Systemen, welche direkt auf TA / UTAX Netzwerkdruckern drucken, das Update KB5001567 installiert – hier funktioniert alles wieder problemlos.
    Auf dem Printserver läuft Windows Server 2019 in Version 1809 – hier wird wohl das KB5001568 zum Einsatz kommen, ich bin gespannt.
    Danke für den tollen Blog und die Hilfe!

  59. Wolfgang sagt:

    habe festgestellt, dass das drucken mit dem Explorer nicht mehr richtig funktioniert. Wird ein Bild oder mehrere im Explorer ausgewählt und dann mit der rechten Maustaste Drucken angewählt landet man in Bilder drucken. Dann das Format auswählen und Drucken anklicken und das Bild wird nur in Bruchstücken gedruckt. Habe dies mit verschiedenen HP-Druckern ausprobiert. Das Update KB5001567 war schon installiert. Hängt das auch mit dem Bug zusammen?

  60. Dirk sagt:

    Hatte mit einem Kyocera das gleiche Problem.
    Gerät entfernt und neu installiert.

    Geht wieder.
    Danke für den Tipp

  61. Gerd Müller sagt:

    Seit der Installation des Windows 10 Updates KB5000808 fehlt beim Grafikausdruck mit meinem Drucker Brother DCP-J562DW der mittlere Teil des Bildes über die ganze Seite des Ausdrucks, Word und PDF Dateien werden jedoch problemlos ausgedruckt. Das Update KB5001567 löst das Problem nicht. Nach Deinstallation des Updates war der Bildausdruck wieder regelrecht. Ich habe jetzt die Windows 10 Update-Funktion für die maximal möglichen 35 Tage ausgesetzt, in der Hoffnung auf eine zwischenzeitliche Lösung.

  62. Willi Wucher sagt:

    Hi, hatte auch BlueScreen nach dem Update mit KB500080 und Kyocera mit Windows 10. Die Deinstallation dieses Patches hat geholfen.
    Heute habe ich es neu installiert und die BlueScreens waren da.
    Danach habe ich den neuen Patch KB5001566 separat heruntergeladen und das Problem ist jetzt gelöst.

  63. Steffen sagt:

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einer Lösung dieses Problems hier gelandet. Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen will aber kurz meine Fehler schildern um eventuell bei der Lösung zu Helfen. Ich habe 2 Drucker im Netzwerk einen Brother Multifunktionsdrucker MFC-7440N und einen Lexmark C544N. Beide drucken seid dem Update nicht mehr. Als ersten Lösungsversuch habe ich die Drucker neu eingerichtet, nachdem das nicht geholfen hat habe ich das Einrichten noch ein 2. mal gemacht dieses mal mit neuen Treibern, dies alles hat nicht geholfen. Witzigerweise kommen Ausdrucke beim Herunterfahren oder (gerade eben) beim Starten des Systems heraus.
    Ich hoffe das kann etwas zum lösen des gordischen Knotens beitragen.

    Gruß Steffen

    • Günter Born sagt:

      Setze die Druckerwarteschlange zurück – oder verwende das Script zum Deinstallieren aller März-Updates, was hier im Blog bereitgestellt wurde (nach Patchday suchen).

      • Steffen sagt:

        Tja hat leider gar nicht funktioniert das einzige was jetzt dazugekommen ist, dass Microsoft mir im Minutentakt eine Fehlermeldung bringt es könnte nicht gedruckt werden. Das ist echt nervig darum habe ich alle Meldungen ausgeschaltet. Tja muss ich wohl warten bis der Saftladen MS endlich aus dem Knick kommt um wieder ausdrucken zu können. Ein weiterer Grund niemals in die MS Cloud zu gehen. Wer so wenig Fingerspitzengefühl hat was die Kunden angeht der sollte nicht auch noch die Daten von Millionen Usern beaufsichtigen.

  64. Albert sagt:

    Ich habe gestern das „2021-04 Kumulatives Update für Windows 10 Version 20H2 für x64-basierte Systeme (KB001330)“ eingespielt. Das Problem ist beim „Kyocera ECOSYS P5021cdw KX“ komplett verschwunden. Das fehlerhafte Update hatte ich vorher nicht deinstalliert.

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