Windows 10 V1607/1703: Installationsprobleme bei KB4041676/KB4041691

[English]Am 10. Oktober 2017 hat Microsoft am Oktober-Patchday auch das kumulative Update KB4041676 für Windows 10 Creators Update (Version 1703) freigegeben. Das Update erweist sich aber wohl als Problembär, welches Ärger und Installationsfehler verursacht. Hier eine kurze Zusammenfassung – der Beitrag wird bei entsprechenden Erkenntnissen ergänzt. Ergänzung: Auch Update KB4041691 für Windows 10 Version 1607 (Anniversary Update) verursacht den Fehler. Microsoft hat das inzwischen bestätigt – ist im Text nachgetragen.


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Ich habe Update KB4041676 für Windows 10 Creators Update (Version 1703) heute Nacht im Blog-Beitrag Windows 10-Updates (10. Oktober 2017) thematisiert. Das Gleiche gilt für Update KB4041691 für Windows 10 Version 1607 (Anniversary Update). Im Blog-Beitrag sind auch die Qualitätsverbesserungen und Problembehebungen der Updates beschrieben. Da wird geflickt, was das Zeugs hält.

Es gibt Installationsprobleme

Bereits Stunden nach Veröffentlichung des Artikels gab es einen Nutzerkommentar mit folgendem Inhalt:

Das Update KB4041676 für Windows 10 Version 1703 endete auf meinem HP Laptop nach Initiierung des Neustarts mit der Fehlermeldung, dass das Update nicht installiert werden konnte und dass die Änderungen nun zurückgesetzt würden. Sowas hatte ich vor einigen Monaten schon einmal. Mal sehen, ob es wie damals ausreicht, nach ein paar Tagen Wartezeit das Update erneut zu starten. Damals lief’s dann beim 2. Versuch problemlos durch.

Ich habe gerade mal eine virtuelle Maschine angeworfen und schaue, ob das Problem bei einem 32-Bit-Windows 10 V1703 auch auftritt.

Ergänzung: Inzwischen gibt es Leser-Kommentare, dass auch Update KB4041691 für Windows 10 Version 1607 (Anniversary Update) das Problem verursacht.

Fundstelle bei reddit.com mit Problemen

Bei reddit.com gibt es diesen Thread, der aber recht unergiebig bezüglich Details ist. Dort wird von sehr lange dauernden Installationen berichtet, wobei die Nutzer die Angabe der KB-Nummer oder Windows 10-Version vergessen haben. Damit sind die Aussagen ziemlich nutzlos. Einige Info, die für mich relevant ist: Ein Benutzer bemängelt, dass bei ihm der Store weiterhin einen Fehler bringt, wenn er eine App installieren will.

Hier könnte aber eine spezielle Konstellation des Benutzers vorliegen, die das Update nicht behebt. Ich werde den Thread im Auge behalten.


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Langsamer Download und Rollback

Im englischsprachigen MS Answers-Forum gibt es den Eintrag My computer keeps restarting because windows update won’t install KB4041676, wo ein Benutzer konkret beklagt, dass Update KB4041676 Installationsprobleme macht.

I have windows 10

My computer keeps restarting because windows update won’t install KB4041676

Hier gibt es aber keine weiteren Informationen. In diesem englischen MS Answers-Forenbeitrag bleibt das Update bei 23 % hängen:

I am trying to download the Cumulative Update for Windows 10 Version 1703 for x64-based Systems (KB4041676), its been at 23% all day.

Im betreffenden Thread wird aber Norton als ‘Verdachtsfall’ thematisiert, so dass ich erst einmal davon ausgehe, dass die Fremd-AV-Lösung da zum Problem beiträgt.

In diesem kurzen Beitrag wird von Fällen gesprochen, wo die Update-Installation sehr lange (4 Stunden) braucht, beim Download einfriert und so weiter. Der Beitrag erwähnt auch Nutzer, bei denen die Installation abgebrochen wurde. Das System rollt dann das Update auf den vorherigen Zustand zurück.

In diesem Forenthread gibt es Benutzer, die einen irre langen Download oder komplette Hänger (hängt bei 0%, oder stoppt sehe lange bei 3%, bei 18%, bei 25% und 66%) beklagen.

In diesem Forenthread gibt es einige Nutzer, wo die Installation fehl schlägt und das Update zurückgerollt wird. Das tritt wohl auch bei manuellem Download aus dem Microsoft Update Catalog und anschließender Installation auf.

Was man tun kann

Wird der Download oder die Installation scheinbar nicht abgeschlossen? Als erstes empfiehlt es sich, Geduld zu haben. Es kann viele Stunden dauern, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Tritt ein Download- oder Installationsfehler auf, kann man folgende Maßnahmen und Schritte unternehmen.

  • Wer Antivirus-Software von Drittherstellern installiert hat, sollte diese Software vorsorglich komplett deinstallieren und im Nachgang ein Clean Tool des betreffenden Herstellers ausführen. Dies bewirkt, dass das System von Installationsresten bereinigt wird. Windows 10 ist durch den Defender mit einem Virenschutz versehen. Hilft dieser Schritt, sollte man sich überlegen, ob der Fremdvirenscanner überhaupt gebraucht wird.

  • Tippen Sie Proble im Suchfeld der Taskleiste ein, wählen Sie den Befehl Problembehandlung im Startmenü und klicken Sie in der Einstellungen-App auf Windows Update.
  • Gehen Sie zu diesem Microsoft-Artikel, um sich über Update-Probleme zu informieren. Laden Sie die Windows Update-Problembehandlung herunter, führen Sie wu170509.diagcab aus und durchlaufen Sie die Schritte des Assistenten.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Windows Update Store manuell zurückzusetzen (siehe Windows 10: Update Error 0x80248014).

Weiterhin sollte man ausschließen, dass Windows beschädigt ist (siehe Windows 8: Komponentenstore reparieren).

Der ‘Inaccessible Boot Device’-Fehler (0x0000007B)

Noch unschöner ist der Fehler, dass Windows 10 Version 1703 nach der Update-Installation nicht mehr bootet und einen ‘Inaccessible Boot Device’ (Fehler 0x0000007B) Blue Screen wirft.

Inaccessible Boot Device

Das Problem wurde weiter unten in den Kommentaren angerissen. Der Fehler tritt auf, wenn die Startroutine nicht auf den BCD-Store zugreifen kann. Microsoft hat den Fehlercode 0x0000007B in diesem Beitrag allgemein behandelt und gibt auch einige Tipps zur Fehlerbehebung. In den Technet-Blogs gibt es diesen brandfrischen Beitrag zum Thema. Im Fall der gescheiterten Update-Installation empfiehlt es sich, in der Windows PE-Umgebung (Reparaturumgebung) eine Wiederherstellung auf den Punkt vor der Update-Installation durchzuführen und dann die Update-Installation zu blocken (siehe Windows 10-Tipp: Updates blocken).

Ergänzung: WSUS/SCCM-Problem mit Delta-Updates?

Beachtet, dass das Ganze wahrscheinlich nur in einer Umgebung mit WSUS oder SCCM auftritt, wenn Delta- und cumulative Updates gleichzeitig genehmigt werden. Ich habe den (inzwischen gelöschten) Technet Forenbeitrag weiter unten in den Kommentaren gesichert. Und Blog-Leser Info hat noch einen Beitrag von Microsoft zum Thema verlinkt, der weitere Hinweise gibt.

In einem reddit.com Thread hat der Thread-Starter einen Fix gepostet. Aber dieser Fix mit dem Ansatz, die Updates per DISM zu entfernen, scheint unter WSUS/SCCM nicht zu klappen (siehe auch nachfolgende Kommentare).

Nachtrag: Ein MVP-Kollege (Didier Van Hoye) hat hier eine bebilderte, aber englischsprachige Anleitung, gepostet, wie man das Ganze bei einem nicht mehr bootenden Windows 10 über Windows PE fixen kann. Ein Abriss diverser Lösungen findet sich hier und eine Diskussion zum Thema gibt es in diesem englischsprachigen MS Answers-Forenthread.

Nachtrag 2: Microsoft hat das Problem inzwischen offiziell für Update KB4041676 und KB4041691 anerkannt und spricht von einem ‘Publishing-Error’, den ich nachfolgend skizziert habe. Die Erkenntnisse von Microsoft sind in diesem KB-Beitrag und im Blog-Beitrag Windows 10: Microsoft bestätigt BSOD-Problem bei Oktober-Updates KB4041676 und KB4041691 zu finden.

Bei neowin.net gibt es ebenfalls einen Artikel, der das SCCM-Thema mit aufgreift. Dort gibt es inzwischen einen Leserkommentar auf meinen Post hin, der erklärt, dass Microsoft das ‘Delta’-Update-Thema als gelöst ansieht. Unter WSUS sollten keine Delta-Updates mehr angeboten werden. Notfalls sollte WSUS re-synchronisiert werden. Bei den Kollegen von deskmodder.de hat Mirco einen entsprechenden Kommentar gepostet:

Note that the issue is NOT with the Cumulative Update.

Root Cause: The Windows 10 Delta & Cumulative Updates were both published to WSUS & SCCM which is a situation that should not happen.

Customers should re-synchronise their WSUS / SCCM server and the Delta Updates Binaries will be expired.

There is no issue with the Windows 10 or 2016 Cumulative but only an issue when both the Cumulative and Delta are installed on a machine together. Since Delta Updates are never available to Windows or Microsoft Update, this could not have affected Consumer scenarios.

Please go ahead and deploy the Windows 10 & Server 2016 Cumulative and Security Only Updates.

Hört sich richtig gut an – nur: Im deskmodder.de-Kommentar-Thread tauchen Nutzer auf, wo genau das Szenario auftritt.

Ergänzung 2: Es ist ein BlueScreen Szenaria beschrieben

Es gibt allerdings beim Update KB4041676 einen Hinweis, dass es bei Unterstützung des USB Type-C Connector System Software Interface (UCSI) zu Blue Screens kommen kann (siehe auch mein Blog-Beitrag Windows 10-Updates (10. Oktober 2017)). Leider ist Microsoft da mal wieder so extrem präzise, dass der Blue Screen-Code nicht genannt wird und wir im Nebel stochern müssen. Vielleicht kann einer der Betroffenen das Thema ausschließen?

Fehlerabbruch mit 0x80073701

Beim Win-10-Forum gibt es diesen Thread, wo der Thread-Starter einen Fehlerabbruch mit dem Fehlercode 0x80073701 berichtet. Da ich kein Benutzerkonto bei zig Foren eröffnen kann und von dort auf diesen Blog-Beitrag verlinkt wird, wische ich den Fehler einfach mal schnell auf.

Der Fehlercode 0x0x80073701 weist auf eine fehlende Assembly im .NET-Framework hin und hat nichts mit einem fehlerhaften Update zu tun. Ich habe den Fehler im Blog-Beitrag Win 7 SP1-Fehler 0x80073701 (Assembly Missing) behandelt. Vielleicht hilft es Betroffenen weiter. 

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80 Kommentare zu Windows 10 V1607/1703: Installationsprobleme bei KB4041676/KB4041691

  1. Dietmar sagt:

    Jop, mein Rechner startet nicht mehr. Läuft in einer Schleife. Der vom Kollegen macht eine Reparatur. Inaccessible boot device.
    Außerdem steht beim Datum 01.01.1601. Schon wieder was kaputt.

    • Rene sagt:

      Hallo Dietmar,

      welche Updates hast du noch installiert?
      Ich habe das Problem von Inaccessible Boot Device gerade auf mehreren Windows Server 2016 und das Update welches hier beschrieben ist(KB4041676), ist für Windows 10 1703.

      LG
      Rene

    • HGich.T sagt:

      datum 1601?!

      es gibt da ein gewisses update welches 5 mal ne meldung macht und dann zuschlägt, und ein paar tolle “features” hinzufügt, sprich – das upgrade auf 1703 (das ende) beginnt.. hab neulich einen kunden vor dem elend gerade noch bewahren können durch ein paar maßnahmen, unter anderem dieses update deinstalliert, welches die (lächerliche) aufforderung bewirkt, doch mal die privacy settings zu prüfen.. vor dem upgrade.. hätte man vielleicht ernster nehmen sollen! ^^

  2. Steffen sagt:

    Bei mir lief es gestern abend, wenn auch gefühlt lange, durch. Neustart endet ohne Probleme aufm Desktop. Habe ein Dell Inspiron 7559.

  3. Steffen sagt:

    Nachtrag: Aufm unserem Lab-Notebook (Dell Latitude) hier in der Firma, hinterm WSUS, dauert die Installation noch an. Derzeit bei 5% nach 10..15 min. Für den Prod-Ring (derzeit nur 1 Gerät) hab eihc noch ncihts frei gegeben…

    • Steffen sagt:

      So, das Latitude ist auch ohne Probleme neugestartet und aufm Desktop gelandet. Vielleicht hing die Dauer wirklich mit dem gleichzeitigen Laufen des Tools zusammen.

  4. Nobby1805 sagt:

    Update ohne Probleme … m.E. war auch die Laufzeit nicht länger als üblich, und die lange Laufzeit des “Windows-Tool zum Entfernen …” ist ja bekannt.
    Kein Fremd-Virenprodukt sondern Windows-Defender

  5. TheGreenhorn sagt:

    Hallo,

    habe das Problem auf einem aktuellen Notebook.
    Notebook starte nur noch in die Rettungskonsole nicht mehr im abgesicherten Modus.

    Uninstall funktioniert nicht, da in der Rettungskonsole der Speicherplatz auf X: zu gering ist und ich noch keine Idee habe wie ich den Speicherplatz von C:\ verwenden kann
    Umsetzten der Variable Temp und TMP auf c:\Windows\Temp brachte keine Besserung.

    Hat jemand eine Idee ?
    LG

  6. Ralph sagt:

    XenVM: Windows 10 – 1703 [10.0.15063]
    Virenschutz: McAfee VirusScan Enterprise (x86) – 8.8.09000

    Updates via WSUS:
    – Download ohne Probleme
    – Installation ohne Probleme

  7. Dietmar sagt:

    Problembehandlung starten, Command line, Daten sichern, F12 PXE-Boot ?

    • Günter Born sagt:

      Der Technet Forenbeitrag hat wohl eine Halbwertzeit von Stunden gehabt – mir wird es als deleted angezeigt. Wobei ich mich frage, was ein Delta-Update ist. Ab V1703 sollen eigentlich alle Updates als Delta-Updates verteilt werden – oder habe ich was verwechselt?

      Hier mal der Forenbeitrag aufgehoben:


      [Hot issue] Deployment of Delta and Cumulative updates in the same month may cause your computer failing to boot

      Background
      Delta update is available for servicing of Windows 10, version 1607 (Anniversary Update), version 1703 (Creators Update), and version 1709 (Fall Creators Update). For releases after version 1709, you will need to implement a deployment infrastructure that supports Express update delivery to continue taking advantage of incremental updates.

      Information reference: https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/administration/windows-server-update-services/deploy/monthly-delta-update-isv-support-without-wsus

      Issue

      You will see both Delta and Cumulative updates like below:

      If you approve and deploy the same version of the Delta and Cumulative update, you will not only generate additional network traffic since both will be downloaded to the PC, but you may not be able to reboot your computer to Windows after restart.

      Solution

      If both Delta and Cumulative updates are inadvertently installed and your computer is no longer booting, you can recover with the following steps:

      Boot into WinRE command prompt

      List the packages in a pending state:
      x:\windows\system32\dism.exe /image: /Get-Packages >> Example: x:\windows\system32\dism.exe /image:c:\ /Get-Packages >> c:\temp\packages.txt

      Open the text file where you piped get-packages. If you see any install pending patches, run remove-package for each package name:

      Important: if you see Package_for_RollupFix~31bf3856ad364e35~amd64~~15063.608.1.23 in your package list, please firstly remove this one and reboot to see the results.

      If it doesn’t work, remove all other pending packages.

      dism.exe /image: /remove-package /packagename: Example:x:\windows\system32\dism.exe /image:c:\ /remove-package /packagename:Package_for_RollupFix~31bf3856ad364e35~amd64~~15063.608.1.23

  8. Dietmar sagt:

    Das Problem ist, dass ein DELTA- und ein Cumulatives Update verteilt worden ist. Wenn beide “Genehmigt” worden sind, hat Windows 10 auch beide installiert und kann dann – warum auch immer – nicht mehr starten. Warum Windows 10 glaubt, beide Updates installieren zu müssen, betrachte ich als Bug.

    Im Übrigen, das Deinstallieren mittels DISM, wie in dem Artikel beschrieben, hat bei mir nicht funktioniert. Bricht mit einem 0x800-Fehler ab. Die Nummer habe ich nicht mehr im Kopf.

  9. tutnichtszursache sagt:

    Kein Problem mit Patchday,Updates installiert und ich habe das Gefühl mein Acer-Swift-7 läuft noch schneller als bisher, ich frage mich langsam watt sitzen denn da bloß für User vor dem Display??? Meine Meinung werft eure Maschinen auf den Müll quatscht nicht so viel Fachzeugs und kauft euch mal watt vernünftiges!

  10. Das Einzige, was man wirklich tun sollte, ist über eine Gruppenrichtlinie den Updatescheiss (sorry!) einfach abzuschalten:

    gpedit.msc -> Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows Update: Upgrades und Updates zurückstellen:
    Upgrades zurückstellen für 8 Monate
    Updates zurückstellen für 4 Wochen
    X Upgrades und Updates anhalten

    Dann noch den Windows Update Dienst anhalten und den Inhalt des Ordners Windows\SoftwareDistribution löschen

    Neustart und schon hat man Ruhe. Forever!

    Was Microsoft nicht begreifen will: Computer sind zum Arbeiten da und nicht dafür, stundenlang auf irgendwelche Updateroutinen zu warten, die dann den PC unbrauchbar machen.

    WAS SOLL DAS?

    Übrigens: bei Windows 7 klappt das (Updates) im Gegensatz zu Win X einwandfrei. Die Updates lassen sich installieren und anschließend wird neu gestartet. Noch nie Probleme gehabt.

    • Günter Born sagt:

      Das Ganze Update-Geschehen ist einfach nur als kaputt zu bezeichnen. Und mir fällt sofort der Spruch vom Microsoft Management vor einigen Monaten ein ‘Administratoren, vertraut uns bei Updates, denn wir wissen, was wir tun’.

      • Tim sagt:

        Die haben den entsprechenden Film zum eigentlichen Spruch halt nie gesehen…

        Sie wissen halt nicht was sie tun, sondern nur was sie gerne hätten… nur klappt es nicht wie gewünscht.

  11. Andreas B. sagt:

    Na gut, dann lass ich mein Win 10 Notebook mal lieber bis nächste Woche offline und warte ab, dass MS auf diese wilde Mischung aus Panik, Wut, Verzweiflung reagiert, die sie da wieder mal angerichtet haben. – Ich wäre mit all dem Troubleshooting, das hier jetzt abgeht, reichlich überfordert. Sowas muss ich nu wirklich nicht haben. 😉

  12. Herr IngoW sagt:

    Wie es aussieht ist der ganze “Zirkus” hauptsächlich im Firmen-Umfeld vorhanden.
    Administratoren sollten also drauf achten was sie freigeben (Kumulative- oder Delta-Updates).
    Im privaten Bereich scheint demnach, was ich so von Bekannten und Verwandten hört, kein Problem zu sein. Hier ist auch alles Ok (fünf PC’s).
    Die Installationsdauer ist nicht länger wie sonst, scheint alles zu laufen. (Auf Holz klopfen)

    • Günter Born sagt:

      Ist inzwischen im Beitrag ja nachgetragen und präzisiert. Das Problem ist aufgetreten, weil Microsoft leider mal wieder zwei Update-Varianten per WSUS/SCCM verteilt hat, was niemals hätte sein dürfen.

      • Ralf sagt:

        Trotzdem frage ich mich auch, wie man im betrieblichen Umfeld Updates freigeben kann, ohne sie vorher an typischen Testmaschinen zu prüfen. Das ist ja nun nicht Windows-typisch. Auch unter Linux haben mir Updates schon manchesmal Testmaschinen aus dem fehlerfreien Betrieb genommen …

        • Tim sagt:

          Weil es eben Leute wie dich gibt, die dazu auch noch die Zeit dafür eingeräumt bekommen, Leute die blind drauf los patchen, weil MS wird schon wissen was sie tun und eben die die nie Patchen, never touch…

          Jede Strategie hat ihre Vor- und Nachteile…

        • Steffen sagt:

          Für Windows 10 haben wir uns eine Testmaschine aufgesetzt. Und für unsere beiden WSUS habe ich lang und breit darüber nachgedacht, ob ich Schnellinstallationsdateien verwende oder nicht. Entscheidung viel für “nicht”.

  13. Lothar sagt:

    Ich hatte auch Riesenprobleme mit diesem Update, aber dann ging alles sehr schnell: Das Update habe ich einfach über das Kreuz oben rechts beendet und dann die Problembehandlung aufgerufen. War wohl nicht so richtig, auch nachdem ich mein System zu einem Neustart gezwungen habe.
    Geholfen hat schliesslich die Fixdatei: “FixWindowsUpdate.bat” die man herunterladen kann. Aber unbedingt als Administrator starten. Damit wird der Cache geleert. Nach anschliessendem Neustart geht dann alles ganz zügig.

  14. anthropos sagt:

    Auf meinen Rechnern lief das Update ohne Probleme durch; ein Laptop müsste noch, aber drei Desktops (einer einen Monat lang nicht genutzt) und ein Tablet haben keine Probleme gehabt. Die Desktops sind alle nicht mehr neu und über fünf Jahre alt, das Tablet ist ein Samsung Galaxy TabPro S.

  15. Wolfgang sagt:

    Fujitsu Lifebook E-5440 mit 64 Bit lief ohne jegliche Probleme durch.
    Build 15063.674 wird angezeigt

  16. medium sagt:

    Nach den zunächst “eingeschlagenen” Warnungen KB4041676 manuell runtergeladen und installiert, Neustart. Dauer Neustartprozedur ca. 5,5 Minuten. ois paletti. 🙂

  17. Fahiko sagt:

    Auch bei mir zu Hause: drei verschiedene PCs, zwei davon von Windows 8.1 auf 10 und die verschiedenen Upgrades gemacht. Mit dem neusten KB keine Probleme gehabt. Der dritte ist ein Neukauf, welcher vor 3 Monate neu aufgesetzt wurde. Auf allen PCs keine Probleme.

    Wenn diese ganzen Updateprobleme vor allem im Firmenumfeld passieren, dann sollen die doch besser testen. Bei uns werden Updates erst nach etwa zwei Wochen verteilt, wenn bereits Revisionen oder neuere zur Verfügung stehen. So haben wir ausreichend Zeit, diese zu testen und/oder abzuklemmen.

  18. Matthias Gutowsky sagt:

    Ich habe hier bereits 4 PCs mit inaccessible boot device.
    Allerdings alle Windows Version 1607.
    Und die Delta Updates sind nicht im WSUS freigegeben.

    • Günter Born sagt:

      Habe im englischen Blog eine ähnliche Meldung bekommen. Kann es mit der Unterstützung des USB Type-C Connector System Software Interface (UCSI) zu tun haben? Obwohl die Zahl der Maschinen mit so etwas imho noch klein sein sollte. Möglicherweise entzieht das Update auf bestimmten Maschinen durch einen Treiber den Zugriff auf die Disk.

      • Matthias Gutowsky sagt:

        Nein, kein USB-C
        Bei denen mit Systemwiederherstellungspunkt scheint es nach dem Zurücksetzen wieder zu funktionieren. Bei einem anderen läuft gerade die Rücksicherung.

  19. Markus Burch sagt:

    Habe auch einen HP Rechner auf Windows 10 1607 der nach dem CU von gestern mit incaccessible Boot device kommt. die Lenovogeräte haben es nicht.
    Die Deltaupdates bei mir auch nicht freigegeben.
    Gestern am EMEA Call von Microsoft zum Patchday war gleich zu Beginn davor die Rede, dass sie aktuell von Firmen Meldungen zu allen Windows 10 Versionen haben, die Probleme machen. Aber noch keine Details.

  20. GPBurth sagt:

    bei uns bei zwei Testrechnern (von knapp zehn) mit Win10 1703 ebenfalls Bluescreen und INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE.
    Systemwiederherstellung brachte Fehler 0x80070091, Quelle AppxStaging. Ich habe dann wie in http://www.borncity.com/blog/2017/02/20/windows-10-version-1607-unbekannter-fehler-0x80070091/ beschrieben in der Reparaturkonsole (WinPE) das Verzeichnis WindowsApps umbenannt (cmd, attrib -h WindowsApps, ren WindowsApps.alt).
    Daraufhin lief die Systemwiederherstellung durch und auch nach erneuter Installation der Updates trat der BlueScreen nicht wieder auf (beim zweiten Rechner läuft das Update noch).

  21. Everal sagt:

    Hallo zusammen,

    wir hatten als IT-Dienstleister 3 Rechner die vom Ausfall betroffen waren.
    Ein Rechner war besonders hartnäckig.
    Die Lösung nachdem alle Maßnahmen gescheidert sind:

    Den alten Bootloader von WIN10 aktivieren, danach ging es sofort.
    Ich wurde stutzig als der neue Bootloader das OS nicht mehr finden konnte über Auswertung der Datei “StrTrail.txt”

    Hier der Befehl:
    bcdedit /set {default} bootmenupolicy legacy

  22. Helmut sagt:

    Hallo!

    Habe das Problem, dass nach der Installation der zweite Bildschirm nicht mehr erkannt wird. Update deinstalliert und es funktioniert wieder alles.
    Es ist eine Nivida GTX 760 eingebaut.

  23. Norbert sagt:

    Servus,

    bei einem Kunden sind auch Windows 10 Version 1511 Systeme betroffen.

    Grüße

    Norbert

  24. Ich erstelle ja monatliche Backups inkl. Inkrementelle Backups nicht nur von meinen Daten die ich Tagtäglich Bearbeite sondern auch vom Betriebssystem jeden Sonntag läuft da eins durch die ich im Fall der Fälle bis zu 4 Monate zurücksetzen kann, Obwohl ich auf meinen Maschinen die Monatlichen Updates sowie Upgrades um 35 Tage ausgesetzt habe um vorläufig mal Probleme mit dem Fail Creators Upgrade zu umschiffen, habe ich gestern noch mal das Update an geschubst das Lief bei mir auf all meinen unterschiedlichen Maschinen ganz ohne Probleme durch ohne das ich mein 3t Hersteller AV Produkt oder mein Backup System anhalten oder deinstallieren musste.

    Das einzig Nerviges Problem was ich momentan habe ist das bei meiner Workstation nach einem Neustart sich die Bootreihenfolge ändert und es zu einem Abbruch kommt lässt sich jedoch mit dem Abschalten ändern, bin einfach gerade zu faul die Kiste aufzuschrauben um die Festplatten Ports um zu stöpseln, hatte da mal was im Sommer entfernt und nicht drauf geachtet.
    Muss die Kiste sowieso komplett neu machen weil sich da zusätzlich noch was im Autostart verhakt hat und es manchmal 2-3 Minuten dauert bist ich beginnen kann.

    Ist aber auch nicht so Tragisch zu Win98 Zeiten hat der PC Manchmal 20-30 Minuten gebraucht um Richtig zu starten.

    • Tim sagt:

      “Win98 Zeiten hat der PC Manchmal 20-30 Minuten gebraucht um Richtig zu starten”

      Wie haste das denn geschafft? So 5 Minuten, bei extremen Speichermangel auch mal gezuckel nach erscheinen des Desktops ja, oder bei so Hass-XP-Geräten am Ende, SP3 und nur 2GB Ram und sowas…… aber 30 Minuten für 98?
      Das Ding wär direkt aus dem Fenster geflogen, muss ja ne dolle Kiste gewesen sein

      Ich finde die Startzeiten haben sich selbst mit abgeschaltetem Schnellstart, mit Ausnahme durch SSDs, nie groß verändert.
      Das fing erst in letzten Versionen an etwas komischer zu werden, durch verzögerte Dienste und die Latte an Diensten die sich mit Apps und Co beschäftigen, obwohl ich die gar nicht haben will.
      Mittlerweile ist der Flaschenhals immer häufiger direkt die gute alte Drehscheibe von Festplatte und je mehr CPUs gleichzeitig erledigen können und sollen, umso schlimmer wirkt es sich aus.

  25. XCountry sagt:

    KB 4041676 wurde auf zwei V1703-Rechnern über das Win-Update problemfrei installiert.

    Dafür klappt es mit dem KB 4041691 auf einem V1607 (14393.1715) nicht. Download bleibt bei 45% stehen, auch nachdem Update-Problembehandlung durchgeführt wurde.

    Versuche jetzt manuelle Installation – aber mit welchem Update??
    > Delta-Update vom 11.10. mit 315,4MB
    > KumUpdate vom 06.10. mit 1187 MB
    > beide?

    • XCountry sagt:

      Ergänzung:

      Problem mit dem V1607 manuell gelöst.
      – erst das KumUpdate 4038801 nachinstalliert (warum auch immer das auf dem Rechner fehlte) und das OS auf die Build 14393.1737 angehoben
      – dann KumUpdate 4041691 installiert.

      Installation des 4041691 dauerte zwar etwas ungewöhnlich lange, aber die Build wird jetzt als 14393.1770 angezeigt und alles läuft :o)

  26. Jewarow456 sagt:

    Also das kumulative Update KB4041676 als solches funktionierte bei drei Geräten,
    der Prozess war verhältnismäßig langsam.

    Bei einem Gerät verlief zuvor Prüfung Komponentenspeicher mit Dism und Systemintegrität mit sfc /scannow ohne Probleme.
    Eine nach dem Update erfolgte Prüfung Komponentenspeicher brachte
    Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth und
    Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth
    zwar keine Fehler, aber nach Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth
    und Neustart wurde Windows ewig neu eingerichtet.
    Offenbar ging da etwas schief!

    Wiederherstellungspunkt anlegen war danach nicht möglich (sonst waren keine Fehler offenkundig), könnte auf die angebliche (missglückte) Neueinrichtung zurückzuführen sein, allerdings wurde vor Feststellung des Problems mit dem Anlegen eines Wiederherstellungspunktes mind. noch eine Bereinigung des Datenträgers durchgeführt.
    Nach ein paar punktuellen erfolglosen Belebungsversuchen half ein Inplace Upgrade.
    Komisch ist für mich nur, im Updateverlauf befindet sich nicht KB4041676, nur in der Liste installierbarer Updates mit neuem Installierungsdatum (nach Erstinstallation), jedenfalls ist es aktuell Build 15063.674.

    Mein Eindruck insgesamt ist, das Ganze bleibt noch ziemlich empfindlich.

  27. Marco K. sagt:

    Update KB4041676 lässt sich nicht installieren, nutze Windows Defender Security.

    Das Update läuft erst komplett sauber durch bis 100%, dann kommt “kann nicht angewendet werden, bla bla”

    Reparatur wurde bereits mehrmalig durchgeführt, aber nichts geht! Was kann ich noch versuchen? Denn es ist schon recht nervig!

    • Günter Born sagt:

      Schau in die Ereignisanzeige – ohne Fehlercode bleibt es stochern im Nebel und mit oft auch.

      • Marco K. sagt:

        Danke für die Antwort, jedoch ist das ja mit das Problem! Ich
        bekomme leider keinen Fehlercode! Es steht im Verlauf nur:
        “In einem Microsoft-Softwareprodukt wurde ein
        Sicherheitsproblem festgestellt, das Auswirkungen auf Ihr System
        haben könnte. Durch die Installation dieses Updates von Microsoft
        können Sie zum Schutz Ihres Systems beitragen. Eine vollständige
        Liste der Problembehebungen in diesem Update finden Sie in
        dem entsprechenden Microsoft Knowledge Base-Artikel.
        Nach der Installation dieses Updates müssen Sie das System
        gegebenenfalls neu starten.”

        Mehr info bekomme ich leider auch nicht! Oder wo könnte ich noch schauen nach nach einem Fehlercode schauen?

        Ergänzung, habe das gefunden:
        Der Status des Pakets KB4041676 konnte nicht in “Installiert” geändert werden. Status: 0x800f0922.

        • Günter Born sagt:

          Ok, danke für den Nachtrag – schau dir mal meinen Blog-Beitrag Windows 10: Update-Fehler 0x800f0922 an. Dort habe ich nicht nur den Hinweis, wie man in die Ereignisanzeige schaut, sondern auch mögliche Ansätze, gepostet. Vielleicht bringt es dich noch weiter. Es ist jedenfalls nix, was am Paket liegt.

          • Marco K. sagt:

            Also die
            Resevierte Part. hat 500MB – 93% frei
            Wiederher. Part. 863MB – 100% frei
            C Startpsrtition 930GB – 69% frei

            Wie gesagt bis auf Win 10 64bit neu zu Installieren, würde mir nichts mehr einfallen!
            Oder gibt es noch Optionen?

          • Marco K. sagt:

            Ergänzung:

            Habe mal die Wiederherstellungspart gelöscht, mal schauen! Mir gehen die Ideen aus!

    • KPK sagt:

      Ist bei mir genauso.
      Bleibt jetzt nach 3 erfolglosen Versuchen “ungeupdatet”.
      Vielleicht lässt sich ja demnächst das Fall Creators Update überbügeln.

  28. Marco K. sagt:

    Das einzige was ich nicht Versucht habe ist eine neu Installation von Win! “Inplace Upgrade ” lässt mich nur komplett neu machen, darauf hab ich null bock! Sonst läuft das Sys stabil!

  29. Surgeon sagt:

    Bei mir lief das Update xxx676 nicht durch mit dem Fehler 0x80071a91.

    fsutil resource setautoreset true C:\
    hat das Problem gelöst.

  30. KPK sagt:

    Wie etwas weiter oben am 16.10. bereits angekündigt, habe ich es nun mit dem Fall Creators Update probiert, indem ich die Installation mit Hilfe des Media Creation Tools manuell angestoßen habe … und siehe da, das alte Laptop-Schätzchen ließ sich problemlos auf 1709 heben, auch das sofort zusätzlich angebotene Update KB4043961, das die 1709 auf Build 16299.19 befördert, lief ohne Zuckungen durch.

    Bis auf den (für mich) nutzlosen (und sofort wieder deaktivierten) Kontakte-Button in der Taskleiste und die dümmlichen Pfeile an den Desktop-Icons (ebenfalls sofort wieder entfernt) sowie einigen wenigen Sicherheitseinstellungen, die verändert worden waren (auch sofort wieder korrigiert), waren ansonsten alle anderen Einstellungen unverändert und ich konnte bei einem kurzen test keine Funktionseinschränkungen feststellen.

  31. Walter sagt:

    Habe am 4. dieses Monats von Win 8.1 auf 10 geupdatet (HP-Rechner).
    Updates KB4022405, KB4038806 (beide am 5. 10.), KB890830 (am 11. 10.) und KB4049179 (am 17. 10.) wurden erfolgreich installiert, 2017-10 Kumulatives Update für Windows 10 Version 1703 für x64-basierte Systeme (KB4041676), am 11. 10. allerdings nicht. Läuft bis meist 96%, manchmal bis 100% durch, dann kommt die Meldung, dass es nicht eingerichtet werden konnte und die Änderungen rückgängig gemacht werden. Gefundener Fehlercode: 0x800f0922.
    Beim zweiten Versuch Virenprogramm (Norton) deaktiviert.
    Bracht nichts, das alles habe ich danach versucht: Sauberer Neustart, wu170509.diagcap durchlaufen lassen, das Update manuell heruntergeladen und direkt installiert, DISM und sfc…
    System reservierte Partition (FAT32, alle anderen NTFS) ist 360MB, wovon etwas über 37MB belegt sind. Warum diese bei der Installation von Win10 nicht größer wurde, weiß ich nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich das System ohne Verlust meiner Dateien installiert habe.
    Auf jeden Fall bin ich mit meinem Latein am Ende, was ich noch tun könnte. Problem bei mir ist auch noch, das ich mit dem Innenleben eines Rechners nicht so bewandert bin.

    • Günter Born sagt:

      Den Artikel Windows 10: Update-Fehler 0x800f0922 durchgehen. Vielleicht hilft was.

      • Walter sagt:

        Vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Diesen Artikel habe ich mir auch schon angeschaut, weshalb ich ja die Größe der System reservierten Partition erwähnt habe.
        Diese wollte ich vergrößern, weshalb ich mir 400MB von OS abgezwackt habe und diese als ‘nicht zugeordnet’ liegen habe.
        Danach wollte ich mit Hilfe des EaseUS Partition Master diese 400MB hinter die Systempartition schieben. Ich bringe diese zwar um eine Stelle weiter (zuerst war sie rechts neben OS, jetzt ist sie links davon). Allerdings befindet sich links davor noch eine Partition namens ‘Other’, diese ist 128MB groß und auch voll belegt. Und da bringe ich diese freigeschaufelten 400MB einfach nicht ‘rüber, so das ich den Versuch starten könnte, die Systempartition zu erweitern.

        • Günter Born sagt:

          Die 128 MByte könnte die EFI Partition oder eine reservierte MS Partition sein. Wenn EaseUS nicht hilft, ist es schlecht.

          • Walter sagt:

            Die EFI ist die mit den 360MB. Die Partition ‘Other’ wird in der Datenträgerverwaltung gar nicht aufgeführt. Ich sehe sie nur mit EaseUS oder dem MiniTool Partition Wizard. Habe danach gegooglet und auch Beiträge darüber gefunden; weiß allerdings nicht mehr, wo. Da wird allerdings gesagt, dass diese Partition leer sein sollte. Bei mir ist sie voll, also mit 128MB belegt. Und diese liegt genau zwischen der EFI-System Partition und eben der, die ich mir neu angelegt habe. Leider komme ich, wie schon erwähnt, an dieser ‘Other’ nicht vorbei…

          • Günter Born sagt:

            Dann ist es eine von MS reservierte Partition (siehe Windows 8/8.1 auf UEFI-/GPT-Hardware – Teil II). Wenn das Partitionierungstool die nicht verschieben kann, siehe es schlecht aus.

          • Ja da sollte man nicht soviel herum Partitionieren, wenn es mit EaseUS nicht geht vielleicht einfach mal Parted Magic auf einen USB Stick knallen und damit von außen ändern was Windows das dann nicht einfach unterbinden kann.
            Am besten ist es wenn du bei einer Clean Installation das UEFI im BIOS einfach deaktivierst das ist eh überflüssig.

    • Sebastian sagt:

      Ich hab auch noch einen: Ich habe mich jetzt auch tagelang damit herumgeärgert, aber die Lösung in meinem Fall war super simpel … vielleicht hat dein Upgrade ja “automagisch” was ähnliches gemacht.
      Kurze Vorgeschichte: Ich betreibe ein DualBoot System mit Linux und Win 10.
      Zusätzlich habe ich noch auf der ersten Partition ein Image eines LiveLinux liegen. Für den Fall, daß ich mal doch alles richtig kaputt spiele und keine BootCD auffindbar ist … oder einfach nur weil es geht 🙂 .
      Diese Partition war bei mir als aktiv markiert (Computerverwaltung > Datenspeicher > Datenträgerverwaltung > schauen bei welcher Partition “Aktiv” steht)
      Mit der ganz simplen Änderung, die Windows Startpartition als aktiv zu markieren hat es plötzlich funktioniert.

      Es könnte alles so einfach sein. 🙂

  32. Walter sagt:

    Vielen Dank für die Antworten.
    Ich dachte, ich könnte die System Partititon mit der kleinen 400MB Partition mit EaseUS erweitern. Das es nicht geht, hatte ich vorher nicht gewusst.
    Parted Magic hört sich nicht schlecht an, vielleicht versuche ich es auch. Allerdings muss ich mich da noch etwas schlau machen, denn wie ich schon erwähnt habe, bin ich in dieser Beziehung ein ziemlicher Laie.
    Ich denke, der Fehler liegt darin, dass ich Windows 10 installiert und dabei meine Daten beibehalten habe. Da, so vermute ich, hat die Installationsroutine die Partitionen nicht angefasst und so belassen, wie sie waren.
    Ich habe zwar, bevor ich diese kleine Partition erstellt habe, ein Systemabbild auf einer externen Festplatte erstellt, nur wird mir, sollte ich Windows 10 komplett neu installieren (mit Formatieren der Festplatte), wird mir das nichts helfen, denn wenn ich es danach einspiele, werde ich wohl wieder den Stand haben, mit dem ich mich jetzt herumärgere.

  33. Hauptmann sagt:

    windows ist und bleibt ein riesen grosser scheiß

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