Windows 10: Ende der Systemsteuerung wohl besiegelt

Microsoft hört auf seine Kunden – und dann macht man doch, was man will. Auf diese kurze Formel lässt sich der Plan, die Systemsteuerung in Windows 10 zu beerdigen, wohl bringen.


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Das die Systemsteuerung irgendwann verschwinden wird, hatte ich bereits vor längerer Zeit im Blog-Beitrag Windows 10: Ende des Lizenzkeys und der Systemsteuerung? geschrieben. Persönlich empfinde ich die Systemsteuerung immer noch (zumindest für die Mausbedienung) als das Nonplus-Ultra. Einfach, schnörkellos und fix ist der Zugriff auf Systemeinstellungen möglich.

Bei der Einstellungen-App muss man sich dagegen durch X Kategorien und Unterkategorien klicken, obwohl auch eine Suche möglich ist.

Aber die in der Systemsteuerung übliche Ansatz, dass passende bzw. ähnliche Befehle in der Seitenleiste mit aufgeführt werden, fehlt in der Einstellungen-App. Vielmehr ist man immer am rumklicken, um die Unterkategorie zu suchen, die man gerade für eine Einstellung braucht. Das ist imho der Touchbedienung auf Tablets geschuldet.

Man könnte natürlich auf die verwegene Idee kommen, die Einstellungen-App im Tabletmodus und die Systemsteuerung im Desktop-Modus anzubieten. Aber das führt leider zu größerem Aufwand, da zwei Funktionen zu implementieren sind. Führt dazu dass die Systemsteuerung irgendwann in den kommenden Build verschwindet. Die Bestätigung kommt wie immer per Twitter (neowin.net weist hier darauf hin).

Nun denn, nun wisst ihr es – die Systemsteuerung ist nicht touchfreundlich (und die Einstellungen-App ist nicht mausfreundlich), aber die Einstellungen-App kriegt ihr einfach demnächst vorgesetzt – wir wissen eben, was gut ist. Und wie seht ihr das Ganze? Bin ich mal wieder rückständig bis zum geht nicht mehr und die Einstellungen-App ist für euch Leib-und-Magen-Speise? Oder hängt ihr weiter an der Systemsteuerung?

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24 Kommentare zu Windows 10: Ende der Systemsteuerung wohl besiegelt

  1. Andreas sagt:

    Mir geht es da wie dir…. bei der alten Systemsteuerung fand ich mich einfach super zurecht, alles war leicht erreichbar, bei der neuen finde ich gar nichts mehr :/

  2. deo sagt:

    Über die Konsole wird hoffentlich alles zielgerichtet bedienbar bleiben.

  3. Pingback: Anonymous

  4. Blupp sagt:

    Als alter PC-Dino hab ich bisher nichts besseres als die gute alte Systemsteuerung gefunden. Alles schön beisammen und schnell erreichbar. Dieser App-Irrsinn ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Rauchen die in Redmont (seit Win8) irgendwas? Wenn ja sollten sie das besser lassen.

  5. Markus Arlt sagt:

    Hab mich inzwischen an die Einstellung App gewähnt. Zu Anfangs hab ich sie auch verteufelt, aber nach gewisser Eingewöhnung kommt man doch ganz gut zurecht. Wenn jetzt dann mal alles drin ist, dann ist das denk ich ganz gut zu handeln. Und mal ehrlich, welcher Otto-Normal-User muss ständig irgendwelche Einstellungen umbiegen? Das einzige was ich regelmäßig brauch ist Windows Update und der Dateiversionsverlauf.

  6. Ingo sagt:

    Wenn ich in den Einstellungen in die Suche “ener” tippe, bekomme ich genauso die verschiedenen Energieeinstellungen angezeigt, wie in der Systemsteuerung auch. Insofern ist das mit der schlechteren Bedienbarkeit m.E. nicht nachvollziehbar.

    Es geht vielmehr darum, dass euch die Umgewöhnung auf etwas Anderes stört, und ihr damit “anders” mit “schlechter” gleichsetzt.
    Die Einstellungen haben normalerweise zwei Menüebenen, die meist sinnvoll gegliedert sind. Mit zwei Klicks kann man jeden Punkt erreichen (Hauptebene, Klick, Menüpunkt, Klick, Fertig).

    • Paule21 sagt:

      Leider stimmt das so nicht. Vielleicht wenn die Einstellungen mal fertig sind, aber gegenwärtig springt man häufig durch die Menüs um nicht selten am Ende doch wieder in der klassischen Systemsteuerung zu landen. Ich sehe überhaupt keinen Vorteil in den neuen Einstellungen, außer das die Touchoptimiert wurden. Genau das brauche ich am Desktop-PC aber eh nicht.

  7. Blupp sagt:

    Hier wird “anders” ganz sicher nicht mit “schlechter” gleichgesetzt, für Verbesserungen bin ich immer offen. Gewohnheit und alt Bewährtes spielt aber auch eine Rolle. Diese Art der Systemeinstellungen mag bei portablen Geräten mit Touch gut sein. Auf dem Desktop brauch und will ich sowas jedoch nicht, es zählt eine leichte und schnelle Bedienung. Wozu soll man was ins Suchfeld eingeben wenn mit einem Klick in der Systemsteuerung erst garnicht gesucht werden müsste? Die Einstellungs-App ist der Touchoptimierung geschuldet und die alte Systemsteuerung ein Opfer derer. Nun frag ich mich was ich mit Touch soll. Auf dem 27-Zöller eine Zeichnung erstellen erinnert da an Harry Potter mit wutschen und wedeln. Der Mausarm wird dann wohl durch den Tennisarm abgelöst. Die Entweicklung war natürlich voraussehbar, daher wird ab 2020 hier ein anderes desktop-OS laufen mit dem man in der Lage ist verbünftig zu arbeiten.

  8. Sam sagt:

    Mir war noch nichtmal aufgefallen, dass es sie nicht mehr gibt.
    Stört mich aber auch nicht weiter. Ist halt ungewohnt, und alles was ungewohnt ist, ist ja schon mal per Definition schlecht, aber ansonsten ist mir das egal.

    • Paule21 sagt:

      Noch gibt es sie ja. Dir ist also weder aufgefallen das es sie noch gibt, noch das es nun eine Einstellungs-App gibt? Klar, wer seinen PC nur oberflächlich nutzt, der braucht beides nicht und dem ist dann auch alles egal. 😉

  9. Franz Frankenthaler sagt:

    Das Wichtigste ist, dass alles an einem Platz ist. Der derzeitige Zustand – Systemsteuerung UND Einstellungen – ist einfach nur nervig. Andererseits habe ich die Befürchtung, dass man Einstellungen verschlimmbessert. Über die Druckersuche in der Systemsteuerung finde ich jedes Mal meinen Netzwerkdrucker; über die Druckersuche in Einstellungen jedoch nicht. War unter Windows 8, 8.1 und RT leider auch schon so und ist in Windows 10 nicht anders.

  10. Die besten Einstellungsdialoge sind die, die man nicht benötigt.

  11. speedy75 sagt:

    Wenn das wirklich zu Ende gedacht wäre könnte man es ja begrüssen aber so wie es bisher ist find ich das ganze leider verfehlt.

  12. Paule21 sagt:

    Ich sehe keinen Vorteil in der Einstellungs-App und finde sie definitiv umständlicher zu bedienen. Typisch, dass Microsoft der Touchbedienung wieder den Vortritt gibt. Aber das Microsoft auf die Kunden hört, ist doch nur billiges Marketing. Erinnert mich an die Werbung einer Versicherung die so gerne behauptet sie hätte verstanden, was wir wirklich wollen. Pfff.

    • anthropos sagt:

      Wenn ich vergleiche, wie umständlich das “Rechtsklick”- Menü mit dem Finger auf einer Kachel ist unter Windows 10 im Vergleich zu Windows 8, dann kann ich das nicht so empfinden. Dass man Altes nicht auf neue Weise nutzt, um aus Bewährtem zu lernen, es weiterzuentwickeln, so wie das Startmenü, das ist ärgerlich.

    • Günter Born sagt:

      Oder – der Kalauer muss jetzt sein – die VW Werbung “einfach ein Auto bauen, was die Umwelt schont” (Aussage sinngemäß) 😉

  13. anthropos sagt:

    Ich kann leben mit dem einen oder anderen, solange es ein einzelner Ort endlich wird. Die Einstellung-App ist dabei nur aufgeräumter und schlichter.

    Warum Althergebrachtes immer so glorifiziert wird, ist mir ein Rätsel. Ich bin auch seit Windows 95 dabei und habe einiges liebgewonnen, allerdings brauchte ich meine Zeit, bis ich mich in die Systemsteuerung eingelebt hatte; anders geht es mir nicht mit der Einstellungen-App, es ist also nichts Besonderes, es ist das Übliche von damals nur sauberer aufgeräumt. Und einen wunden Daumen vom Klicken konnte man bei der Systemsteuerung auch bekommen.

    Dann verwundert mich die Abneigung gegen “Apps”, wobei der Endnutzer kaum einen Unterschied erkennen wird zu den herkömmlichen Programmen. Ich selber mag sie, weil sie schön eingesperrt sind und das System nicht verunstalten können wie Programme und jede Menge Beifang haben. Das Blöde an ihnen ist die eingeschränkte Möglichkeit, bestimmte Dateien aus den Programmordnern zu sichern.

    Unterhaltsam ist auch die Kritik an Windows 8, weil es so viel besser mit Fingern zu bedienen sein soll; wovon ich nur wenig merkte, denn Maus und Tastatur hatten manchmal ihre Vorteile: verstand man die Bedeutung eines Symbols nicht, dann konnte der Mauszeiger ein Popup sichtbar machen mit dem Namen der Funktion hinter dem Symbol und das war unmöglich mit dem Finger.
    Auch las ich, die Suche sei komplizierter geworden, weil man Windows-Taste + S drücken müsse, um zu suchen,wogegen man unter Windows 7 bloß die Windows-Taste brauchte (allerdings klappt der gleiche Schritt unter Windows 8 genauso, das S dazu macht nur das Suchfeld sichtbar, was ebenso passiert, wenn man einfach lostippt auf dem Startbildschirm).

    Was bleibt als Quintessenz: Geschmacksfragen tragen nur selten Sachlichkeit.

    • Günter Born sagt:

      Hat weniger mit Geschmacksfragen als mit Ergonometrie zu tun.

      1. Gehe mal (unter Win 7) in der Systemsteuerung nach Updates auf die Suche. In der linken Seitenleiste bekommst Du sauber die Befehle aufgelistet, die noch für den Kontext gelten. In der Einstellungen-App ist das nicht der Fall – da hat man eine Baumstruktur, die passen kann aber nicht muss.

      2. Warum ich mich mit der Einstellungen-App schwer tute? Ich brauche hier auf meinen Testrechnern häufig das Symbol “Dieser PC” auf dem Desktop. Früher ein Rechtsklick -> Anpassen, und schon war “Desktopsymbol ändern” in der Seitenleiste der Systemsteuerung. Wo habe ich das Einstellungen-App Pendant? Ich bin da immer ewig am Suchen.

      3. Die Theorie mit der Suche ist ja oben im Artikel erwähnt. Wer den Begriff nicht kennt, kann nicht suchen. Die Systemsteuerung hat den Details-Modus, da bekommt man die Symbole angezeigt. So was gibt es in der Einstellungen-App nicht.

      Mag man alles als Geschmacksfrage abtun. Aber der Irrsinn ist bei Windows 10 leider Programm. Wer ist bei Microsoft auf die bescheuerte Idee gekommen, die Touchoberfläche bei Windows 10 mal wieder ganz anders als bei Windows 8/8.1 zu gestalten und dann auch noch zwischen Maus und Touch zu differenzieren. Betrachte ich die Entwicklung seit Windows 8, ist das dilettantisches Stoppeln – professionell sieht anders aus – und Rücksicht auf Anwender, die sich endlich an die Oberfläche gewöhnt hatten, ist Fehlanzeige. Ich bilde mir ein, als Autor da ein klein wenig von zu verstehen (und wenn ich meine US MVP-Kollegen in internen Mitteilungen richtig interpretiere, teilen die meine Meinung).

      Und zu den Apps: Habe ich mal ähnlich enthusiastisch gesehen und unter iOS sowie Android akzeptiere ich Apps. Aber unter Windows hat Microsoft “my trust” in App nachhaltig “geaxt”, wie die Amis so sagen. Schund in Reinkultur, nix funktioniert, nix ist dokumentiert und alle paar Tage wird per Update was geändert. Auch einfach mal die Update-Funktion in der Einstellungen-App ansehen – das sind drei Rückschritte.

      Momentan erleben wir mit Windows 10 die Facebook-isierung des Betriebssystems. Wer’s mag, bitte schön. Aber weder Facebook (samt Klientel) noch die Windows 10-Apps sind meine Welt bzw. die Kragenweite, wo ich unterwegs sein will. Aber scheinbar bin ich da ziemlich einsam auf weiter Flur. Nur hier kommt jemand und empfindet (auf gänzlich anderem Gebiet) ähnlich.

      Sorry, so geht es nicht.

      Aber ich bin scheinbar zu viel “old school” 😉

      • Frank Bell sagt:

        Genau!

        Man stelle sich bitte vor, dass bei jedem neuen Automodell die Gänge anders angeordnet sind, die Pedale anders angeordnet sind, etc.

        Da würde jeder schimpfen, aber bei Microsoft ist so etwas innovativ…

        Für die Administrierung eines Systems ist die Trennung von Systemsteuerung UND Einstellungen eine Katastrophe.

      • Paule21 sagt:

        Nein Günther, Du bist nicht alleine! In weiten Teilen sehe ich das genauso wie Du und ärgere mich über die gleichen Unzulänglichkeiten. Gerade als Autor, wenn man Vorgänge Schritt für Schritt dokumentiert merkt man schnell, dass sich unter Windows 10 einiges verkompliziert hat und keinesfalls benutzerfreundlicher wurde.

        Wenn ich lese, dass ein Microsoft-Mitarbeiter seit Monaten die Systemsteuerung nicht mehr aufgerufen hat, dann frage ich mich schon, was der Mann mit seine PC eigentlich macht. Klar, wenn ich nur im Internet surfe und mal ne Mail verschicke, brauche ich die Einstellungen und die Systemsteuerung nie. 😉

    • Paule21 sagt:

      @antrophos: Warum Neues immer so glorifiziert wird, ist mir ein Rätsel! Warum muss man bewährtes zerreißen und durch neues ersetzen? Neu heißt nicht, dass es dadurch zwangsläufig immer besser werden muss. Unter Windows 8 hat uns Microsoft das Startmenü genommen, ok ich selbst habe das nicht vermisst und kam wunderbar ohne klar, aber die meisten Anwender hatten sich massiv daran gestört. Jetzt lösen sie die Systemsteuerung auf und behaupten weiter frech, sie würden auf uns Nutzer hören.

      Das Schlimme ist eigentlich nur, dass es immer noch Leute gibt die wirklich glauben das sich Microsoft für unser Feedback interessieren würde.

  14. Wolfgang Schneider sagt:

    Stimme ich dir vollkommen zu Günter. Yep “old school“ ist die richtige Interpretation. Zum Glück haben wir noch “GodMode” die auch unter Win 10 noch aktuell ist, als in dem dusseligen App herumzustochern. 🙂

    GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

  15. Segelboot sagt:

    Es wird Zeit das alles in die Einstellungs-App wandert, die keine App ist, sondern eine normale WinRT-Anwendung ohne AppContainer-Sandboxing. Das Gefummel und das hin und her gehen mir auf dem Zeiger. Obwohl ich in 9 von 10 Einstellungs-Fällen die App nutze.

    Klickt man bei der Systemsteuerung ein paar Schritte tiefer, öffnen sich meist separate Fenster. Das wird auch wohl in Zukunft so sein, weil Smartphones manche Dinge eben nicht brauchen. Weiter:

    -> System & Sicherheit > Bitlocker-Laufwerksverschlüsselung, kriegt man nur vier klickbare Zeilen geboten. Warum nicht in der App unter Update & Sicherheit links einen Eintrag Bitlocker, wo ebenfalls die vier Zeilen geboten werden?

    -> System & Sicherheit > System. Vollkommen sinnlos, in der App bereits unter System > Info

    ->Geräte-Manager, Remoteeinstellungen, erweiterte Systemeinstellungen, Computerschutz. Alle öffnen separate Fenster. Warum nicht von der App aus? Dort kann man auch den Klicktext einbetten.

    ->Windows-Firewall > erweiterte Einstellungen. Auch hier öffnet sich wieder ein separates Fenster. Schöne Systemsteuerung, in der man nichts steuern kann, sondern nur zum Zielfenster weitergeleitet wird.

    ->Die Datenträgerbereinigung öffnet natürlich ein separates Fenster, dh das Programm cleanmgr.exe. Auch hier wieder: Warum nicht von der App aus?

    Die Liste hier könnte erheblich länger werden. Die Systemsteuerung ist murks. Man klickt sich bis zu 20 Menüebenen durch. 25 Jahre Wachstum des Betriebssystems haben zu dieser Blähung geführt. Dazu noch der Quatsch mit den CPL-Dateien. Bei der App ist alles wesentlich übersichtlicher. Eine WinRT-EXE (systemsettings.exe), unterstützt durch systemsettingsadminflows.exe (für UAC wenn nötig) und systemsettingsbroker.exe (WinRT -> Win32 usw.) und fertig.

    Das Geheule kommt m.E. daher, dass die Menschen sich umgewöhnen müssen. Dinge sind nicht mehr am vertrauten Platz, manches muss man suchen, manches ist doppelt. Das legt sich in ein paar Jahren. Die seit Win95 beim Endanwender antrainierten Reflexe müssen eben umgewöhnt werden. Manche möchten das nicht. Die Leben auf ihrer Insel, wollen in Ruhe gelassen werden, und nichts neues sehen. Also sinniert man über Gründe warum früher alles besser war.

    Gruß vom Segelboot

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